Alle 100 oder nur einer? Völlig irrelevant.

10 06 2018

Für einen einfachen Bürger ist es egal, ob in einem Flüchtlingsheim von 100 Insassen 99 junge Männer unbescholtene, brave Asylwerber sind und ’nur‘ 1 einziger ein potentieller Vergewaltiger und Mörder ist, oder 2, 3 oder alle 100.

Allein die Tatsache, dass wir es mit Männern aus archaischen Völkern zu tun haben, in deren Herkunftsländern unverschleierte Frauen per se Huren sind, muss unsere Alarmglocken läuten lassen. Sie haben niemals gelernt, normale Beziehungen zu Frauen aufzubauen. Diese Männer kennen nur die arrangierte Ehe und nicht die feinfühlige Kontaktnahme. Auch österreichische Türken holen sich ihre vorprogrammierten, oft minderjährigen Ehefrauen zumeist aus ihrem Herkunftsland ab, sogar ohne sie jemals gesehen zu haben.

Nach Wochen, Monaten und Jahren sind die mit Testosteron und Aussichtslosigkeit vollen Eingeladenen Merkels sexuell ausgehungert, nach Beziehung und Wärme sehnend, ohne Hoffnung auf Erlösung. Und so ist es völlig erwartbar, dass manche dieser Einwanderer die Spannung mit Gewalt lösen werden.

Der Vergewaltigungs-Mord an Susanna F. war nicht der letzte.

„Nur keine Verallgemeinerungen!“ hört man aus der politisch korrekten Klasse. Merkel: „Mein Beileid der Familie, aber …….“ Dieses „Aber“ ist die Ohrfeige den Angehörigen und der gesamten Bevölkerung gegenüber.

Es ist für mich als Person völlig irrelevant, ob unter den 2 Millionen Einwanderern ’nur‘ 2.000, 20.000, 200.000 oder 500.000 mögliche (potentielle oder vom Heimatland her bereits tätige) Mörder sind. Denn: wie könnte ich diese erkennen unter den 2.000.000? Gar nicht. Daher ist Misstrauen gegenüber allen gerechtfertigt und angebracht.

Mädchen und Frauen, meidet den Kontakt zu archaischen Männern, wenn Euch Euer Leben und Eure unversehrtheit wichtig ist. Legt Eure Naivität ab. Orientalische Freundlichkeit bedeutet nicht die Gewaltlosigkeit dieser Kreaturen, wenn ihr ihren Wünschen nicht entsprecht. Die Polizei, die Behörden, die Politiker werden Euch nicht schützen, denn das würde die Ansiedelungspolitik stören. Der Staat kennt nicht einmal die wahren Namen der angesiedelten archaischen Männer und Familien. Sie reisen ohne Papiere ein, lügen über ihre Motive der Einreise, sie erschwindeln sich Asyl und Sozialgeld.  Ali B. hat wohl auch ein 11-jähriges Mädchen vergewaltigt. Die Polizei blieb untätig, denn „auch 3 andere heißen Ali.“ Die Behörden ließen den Mörder und seine Familie nach der Tat gegen Susanna F. mit unlesbaren arabischen Papieren ausreisen. Übrigens: besuchen Sie den Flughafen in Istanbul, er ist voll mit Afghanen, auf der Reise ins Land ihrer angeblichen Verfolgung  zum Urlaub.

Die Politik kann nicht verlangen, dass wir Bürger nicht verallgemeinern. Natürlich müssen wir verallgemeinernd warnen vor Männern, die nicht nach unseren Normen, Gesetzen und unserer Ethik erzogen wurden. Seit dem Beginn der Menschheit gab es Familien, Sippen, Stämme und Nationen. Die Angehörigkeit zu ihnen bedeuteten immer die Vertrauensgrundlage an sich – „Er ist einer von uns, deshalb kann ich ihm grundsätzlich vertrauen.“ Die Sippe schützte sich von Eindringlingen und Angreifern von außen. Heute wird uns erklärt, dass dies unmoralisch und rassistisch sei. Nein, das ist es nicht, es ist völlig natürlich und rechtens. Deshalb schuf man auch Grenzen.

So schafft Einwanderung ein begründetes Misstrauen unter den Menschen. Die daraus folgernde Ungerechtigkeit gegenüber zu Unrecht verdächtigten, anständigen Individuen ist die nächste Konsequenz. Lösbar ist das nur mit dem unverzüglichen Stopp der Migration, mit der rechtlichen Unterscheidung von Bürgern und Einwanderern, mit kollektiven Sicherheitsmaßnahmen, Massenabschiebungen und der Wiederherstellung des Rechtsstaates. Ansonsten wird der Ermordung unserer Frauen und Mädchen kein Ende sein.


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10 06 2018

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