Was ist Rassismus?

30 07 2018

Keine Nation ist besser als die andere. Aber es darf einfach gesagt sein: das Denken der einen Nation ist besser als das Denken der anderen. Einst gab es 2 verschiedene Denkweisen in einer Nation. Das Denken der DDR-Deutschen hatte Unterdrückung, Stasi, Mauern und als technologischen Fortschritt 2-Takt-Autos zum Ergebnis. Das Denken der BRD-Deutschen führte zu Wohlstand, sozialen Frieden, BMW-s, Mercedes und Porsches – ganz verkürzt dargestellt, und wohl auch oberflächlich. Oder man sehe sich den Unterschied Nord- und Südkoreas an. Das hat mit Rasse nichts zu tun.

Es ist empirisch und historisch ganz leicht nachweisbar: richteten sich die Gesetze und die Haltungen eines Landes nach der Bibel bzw. basierten sie auf dem jüdisch-christlichen Denken mit seinen Ge- und Verboten für das Kollektiv und das Individuum, waren diese Völker immer besonders erfolgreich, das führte zum Wohlstand und Frieden. Wandten sich die Menschen und Völker davon ab, kam es zu Kriegen, Armut, Unterdrückung oder Chaos – siehe Dt. Reich oder die DDR. Legen Sie einfach einmal eine Wirtschaftskarte der Welt neben oder über eine Religionskarte der Welt. Es gibt einen kausalen Zusammenhang zwischen Glaube, Ethik, Denken und Wohlstand. Das hat mit Rasse oder Nation nur so viel zu tun, dass bestimmte Völker bereit waren, sich der christlich-jüdischen – letztenendes absoluten – (Schöpfungs-)Ordnung unterzuordnen.

Wer die „Betriebsanleitung“ des Lebens einhält, lebt länger und zufriedener.

Die Immigranten kommen, weil sie glauben, dass Europa resp. Deutschland ein besseres Denken zu bieten hat. Nach Ankunft in Europa sehen sie oft noch klar die Ergebnisse richtigen Denkens, auf welchem unsere Lebensweise basiert – Friede, Wohlstand, sozialer Zusammenhalt, aber sie erkennen noch schneller die Tragweite des heutigen, falschen Denkens,  besser und klarer als wir Einheimischen: sie finden völlige Orientierungslosigkeit, ein Durcheinander, ein Tohuwabohu – und können so nirgendwo mehr andocken. Es gibt nämlich kein klares Denken mehr im Sinne einer Bewertung guter und böser Dinge. Schwulsein sei genauso gut wie Ehe und Kinder. Totalverschleierung ist genauso gut wie Bikini. Die Freiheit des Christen ist genauso gut wie die Versklavung der Frauen, Tod den Ungläubigen genauso wie liebe Deine Feinde, Religionszwang genauso gut wie Entscheidungsfreiheit.

Die allermeisten Einwanderer kommen aus Ländern mit falschem Denken, welches ihr Zuhause in Schutt und Asche legt, brutalst und blutigst ausartet. Ob es nun gut sei, dieses Denken dieser Menschen in Deutschland oder Europa anzusiedeln, muss hinterfragt werden dürfen. Das ist nicht rassistisch. Das ist eine Beurteilung ihres Denkens vom Ergebnis ihres Denkens und ihrer Ethik her. Wir sehen klar vor unseren Augen die Ergebnisse deren Denkens in jenen Ländern, wo sie herkommen. Aber: die Einwanderer kommen nach Europa und hören nun von unseren ‚Gutmenschen‘, dass das Denken und der Glaube in ihren Herkunftsländern genauso gut zu bewerten sei wie das westliche Denken. Das stimmt mit dem Erfahrungsschatz der Einwanderer nicht überein. Unsere Einwanderer werden noch orientierungsloser oder sie werden Islamisten.

Ein Beispiel für die Sichtbarkeit unterschiedlichen Denkens: Istanbul. Gehen Sie in die von vorwiegend Christen bewohnten Viertel. Sie wähnen sich in einer anderen Welt. Deren Denken ist anders, und das führt zu anderen Ergebnissen.  Oder fahren Sie nach Osteuropa und besuchen sie die lutherisch-deutschen Städte und Dörfer im Vergleich mit jenen der dortigen Völker. Sie kommen aus dem Staunen nicht heraus. Darf ich sagen, das eine sei BESSER als das andere? Es ist besser! Nein, es ist nicht rassistisch, wenn ich sage, dass für einen Deutschen oder Österreicher ein Leben in den Zigeunerdörfern in Ostungarn oder der Ostslowakei unzumutbar wäre. Und dass es nicht mit der Rasse zu tun hat, sondern mit dem falschen Denken und falschen Haltungen: den Müll kann man auch dann in die Mülltonne werfen, wenn man wirklich arm ist, und den Schulstoff zu Hause üben und lernen kann man auch dann, wenn man Zigeuner ist – vorausgesetzt, das Denken stimmt und die Sekundärtugenden werden ernst genommen.

Natürlich gibt es einen primitiven „Rassismus“. Aber auch Hitler irrte. Er dachte, die arische Rasse sei der Erfolgsgarant. Er hatte nicht erkannt, worin die Leistungsfähigkeit und Tüchtigkeit der Deutschen mit ihrer reformatorischen Geschichte des Glaubens und der Bildung hatte. Die Deutschen besannen sich aber eines anderen und wurden stolz und hochmütig, ja, sie hassten die Nachfahren der großartigen Lehrer und Glaubensmänner, auf deren „Mist“ deutsche Präzision und deutscher Fleiß entstand – und folgten Hitler. Wohin ihr nunmehr falsches Denken führte, ist vor aller Welt klar, es war welt-zerstörerisch.

Die Behauptung, dass die Beurteilung und auch Bewertung unterschiedlichen Denkens Rassismus sei, führt in die Sackgasse. Rasse führt kausal nicht zu schlechteren Ergebnissen, das falsche Denken und der falsche Glaube aber sehr wohl. Da nun Rasse und Denken und Glauben oft korrelieren, werden diese Dinge gerne vermischt.

Wenn sich heute Deutschland gesellschaftspolitisch und im Denken der DDR anpasst (Abtreibung, Familienethik, Vollerwerbstätigkeit der Frauen, Kinder in Staatsbetreuung, Planwirtschaft, usw.), dann wird auch das Ergebnis letzlich der DDR ähneln. Natürlich schöpft Deutschland noch aus seiner – christlichen – Vergangenheit, aber in sehr vielen Bereichen wird schon offensichtlich, dass sich das Pendel in die andere Richtung bewegt, dramatisch und wohl unabänderlich. Als Alternative taugt auch der Islam nicht, oder sollte Deutschland Syrien, Marokko oder Ägypten als Vorbilder nehmen? Wie kann das sein, dass man dieses Denken als „Teil Deutschlands“ definiert? Erkennt man nicht, dass islamisches Denken islamische Staaten und Lebensweisen hervorbringt?

Diese unlogische Erwartung der Deutschen und EU-Europäer erinnert mich an das Zitat Einsteins:

„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“


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3 responses

30 07 2018
5 08 2018
Carolus

„Rassismus“ ist ein übler Neusprech-Kampfbegriff der Linken, der ja auch z. B. Islamkritik umfasst.

5 08 2018
Carolus

Hier beschäftigt sich Hubert Hecker mit einem ähnlichen Kampfwort:
https://www.katholisches.info/2018/08/linke-agitationsparole-menschenfeindlichkeit/ (5.8.)

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