Frauen bauen den Sozialismus – raus aus den Stuben!

30 08 2018

1917 war das glorreiche Jahr, in welchem die außerhäusliche Arbeitspflicht für Frauen begann. Es war der erste offizielle Akt der Gesetzgebung von Lenins Putschregierung – eine Revolutionsregierung war es nicht, und wer sagt, dass Lenin eine Revolution anführte, ist ein Lügner. So wie die meisten Politiker und Medien, die von der russischen Revolution reden, und so das Erbe der kommunistischen Diktatur zu bewahren versuchen für ihre linken Zwecke. Nun, alle Kinder mussten nach der Machtergreifung Lenins und seiner Mörder unverzüglich in die dann kommunistisch geführten Kindererziehungsanstalten. 1917 begann damit die Verächtlichmachung der Frau als Frau, Mutter, Großmutter und Ehefrau. Der große Gegenpendelschlag in unseren Sphären war wohl der Nationalsozialismus, der sich Frauen gegenüber aber auch als Lüge entlarvte: auch er war zutiefst sozialistisch, die Frau wurde zum Mittel der Kriegsindustrie, die Rolle als Mutter reduzierte sich für den Kriegsnachschub. Übrig blieben einsame Frauen und kaputte Lebensgeschichten. Die Linke hat es dennoch geschafft, die Instrumentalisierung der Frauen für den Sozialismus und die Arbeit durchzusetzen, trotz der Nazis. Der Medienjournalismus hat das sachliche Denken zu diesem Thema völlig verlernt, es gibt nur den Blick durch die ideologische 68-er-Brille. Die außerhäusliche Arbeitspflicht für Frauen wird heute nicht so genannt.  Seit den 70-Jahren wird in perfider, manipulativer Weise die Unzufriedenheit der Frauen geschürt. Der Ruf lautet mehr Unabhängigkeit, mehr Materialismus, mehr Arbeit, mehr Karriere, mehr Geld. Dieser Ruf führt in die Irre.  Heute morgen auf der Hotelterrasse sehe ich auf der Straße in Aufgelöstheit und Hetze befindliche Frauen, ihre Kinder in den Kindergarten ziehend. Da habe ich nichts von Zufriedenheit und Glück entdeckt – weder bei den Müttern noch bei den Kindern.

 Etwas nachgedacht weiß man natürlich, dass es neben materiellem Wohlstandsdenken auch immaterielle Werte gibt.

 Morgenstress, Kinder aus dem Schlaf reißen, wegbringen, 2 Autos pro Familie, Stau, CO2 (ist zwar nicht schädlich, wird aber behauptet), Verkehr, Berufsdruck, unangenehme Kollegen oder Chefs, Stress mit Kunden, Mensafressen, Kinder abholen, Hausarbeiten, Müdigkeit. Mehr Unabhängigkeit führt zu weniger Solidarität, weniger Gemeinschaft, weniger Kindern, weniger Gespräch, weniger Zeit miteinander, mehr Einsamkeit, mehr Zerrüttung, mehr verwahrloste Kinder, geringere Bildungsfähigkeit.

 Der Ruf nach Zwangs- und Quotenberufsarbeit für Frauen ist letzten Endes der Ruf nach stark steigenden Zahlen von psychisch kranken Kindern, Frauen im Burnout und Depressionen, Entsolidarisierung, Egoismus und Materialismus. Er bedeutet die Zerstörung unserer Kultur und Leistungsfähigkeit per se, es wird in der Auflösung der sozialen Gefüge enden. 

Ich verstehe aber, dass heute Menschen in abgehobenen Positionen mit hohen Einkommen keine Ahnung mehr davon haben, dass die meisten Menschen – Männer UND Frauen – für ihren Lebensunterhalt arbeiten und nicht für die Lustbefriedigung. Insbesondere Frauen vorzugaukeln, dass die außerhäusliche Arbeit Karriere bedeutet, ist ein gesellschaftspolitischer Wahnsinn. Man befrage die Frauen am Fließband oder an den Kaufhaus-Kassen.

Die Gender-Gap-Propaganda verheimlicht auch geschickt, dass Familienväter den allergrößten Teil ihrer Einkommen für Frau und Kinder hergeben. Wann hat man jemals über diese Version des „Gender-Gaps“ berichtet? Wann haben Sie darüber gelesen, dass Väter bereit sind, ihre Zeit, ihr Einkommen, ihr ganzes Leben den Familien unterzuordnen? Warum verheimlichen Politiker und Medien in diesem Zusammenhang die hunderttausenden Frauen, die dankbar sind für die Möglichkeit der Teilzeit-Arbeit oder gar des Zu-Hause-Bleiben-Könnens für die Kinder? Warum reihen sich alle, von links bis rechts, ein zu den linksgrünen Bevormundern, die mit vorschreiben möchten, wie wir zu leben haben und was wir zu wollen haben?  Warum verheimlicht man die Tragödie des hunderttausendfach stattfindenden Mobbings von Frauen gegen Frauen an den Arbeitsplätzen (80% der Frauen wünschen sich einen Chef und keine Chefin)?

Wer lebt, wie man in der DDR oder der Sowjetunion gelebt hat, wird dieselben Ergebnisse erzielen.


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30 08 2018

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