‚Bruderstaaten‘ greifen Ungarn an – und die Formierung der EU-SED

12 09 2018

Wer nicht linientreu ist, dem muss geholfen werden, und das mit Gewalt. Das musste Ungarn auch 1956 erkennen, und auch die Tschechoslowakei wurde 1968 von ihren Verirrungen von den Bruderstaaten auf den richtigen Weg zurückgebracht, auf Befehl einer weit entfernten Stadt, welche das Recht für sich gepachtet hatte. Damals war das Moskau.

Besonders erschütternd ist es, dass heute 2018 auch Österreich den heuchlerischen hegemonialen Angriff auf Ungarn mitmacht. Es erinnert auch an die Handlungen des Deutschen Reiches 1944, als es natürlich mit ebenfalls starker österreichischer Unterstützung in Ungarn Horthy wegputschte, Adolf Eichmann in Budapest installierte und über 400.000 Juden nach Auschwitz in den Tod deportieren ließ.

Natürlich ist der Vergleich statthaft, insbesondere Tage nach dem Erscheinen des Buches „Kulturkampf im Klassenzimmer” von der österreichischen Lehrerin, die ihrer Ämter enthoben wurde, weil sie die Wahrheit über städtische Schulen in Österreich berichtete. Derartige im Buch beschriebene Zustände sind es, welche die EU mit Hilfe der österreichischen Regierung auch den Ungarn aufzwingen will: Antisemitismus, Scharia, Unterdrückung unserer Mädchen und Versklavung der Juden und Christen. Heute findet das in den Schulen statt, und natürlich können wir rechnen: in 20 Jahren werden weit über 50% der 20-30-jährigen Menschen in den Städten Moslems sein, welche unser Rechts- und Freiheitssystem völlig verändern werden – demokratisch. Egal wer hier heute regiert, das ist keine ideologische oder philosophische Frage, jeder, der rechnen kann, weiß, dass dies eine mathematische Wirklichkeit auf den Weg zum Niedergang des normalen Lebens und des sozialen Gefüges in Österreichs und Deutschlands Städten ist. Chemnitz, Berlin, Paris oder selbst Brüssel sind nur kleine Vorzeichen dessen, wie Hegemonialdeutschland mitsamt der EU aus ganz Europa einen Brandherd zu machen gedenken, indem sie den islamistischen Terror hereinlassen und den rechten und linken gewalttätigen Pöbel auf die Straße locken. Wenn Christdemokraten das nicht verstehen wollen, dann kann man sie nicht wählen. Obwohl auch davon rechte Parteien die Zukunft nicht mehr verändern werden können.

Was niemand im Westen verstehen möchte: Ungarn hatte bereits die türkische Besatzung, die Türken haben Ungarn zum großen Teil ausgerottet, ausgeraubt, versklavt und seiner Entwicklung beraubt.

Ungarn hatte auch eine Nazi-Regierung unter Hitler, der den Islam verehrte. „Mein Kampf” ist das meistgelesene Buch in den Ländern, aus welchen wir die jungen Männer hier ansiedeln, nachdem sie ihre eigenen Länder in Schutt und Asche gelegt haben.

Ungarn war auch besetzt von einer zentralistischen Macht mit undemokratischen Parlamenten und Kommissären. Freiheitsbestrebungen wurden mit Panzern niedergemetzelt.

Die EU – das zeigt sich dieser Tage – entspricht einer der Ideologie des internationalistischen Leninismus entsprechenden Organisation, welche wieder die „Bruderstaaten” mobilisiert, um einen Staat auf „Abwegen” zum ’rechten Weg’ zu zwingen?

Die EU unterstützt Richter, welche als Mittäter kommunistischer Regierungen und Diktaturen in Osteuropa noch immer auf den Stühlen sitzen? Die EU lehnt es ab, dass sich Polen und Ungarn von dieser Richterschaft befreit, fördert aber gleichzeitig die ebenfalls kommunistischen Richter Rumäniens mitsamt Straffreiheit bei Korruption. Wahrscheinlich gibt es in der EU-Stadt Brüssel nur mehr Linke, mitsamt unserem Herrn Karas.

Ihre Wendehaltung Österreichs gegen Osteuropa wird der Wendepunkt in der österreichischen Wahrnehmung der Kurz-Gesinnung sein.

Eine Ironie der Geschichte ist es, dass Österreich während seiner Aggression gegen Ungarn selbst Ziel eines internationalistischen Angriffs einer UNO-Organisation sind, die von einem Saudi-Araber geleitet wird – im Namen sogenannter Menschenrechte. Eine Chuzpe, und dennoch eine Genugtuung, dass Österreich heute dasselbe widerfährt, was es selbst tut.

 Mit den Anklagepunkten gegen Ungarn haben alle europäischen Altparteien den gemeinsamen Nenner gefunden.

Angeblich gibt es in Ungarn keine Medienfreiheit. Nun – auch Österreich kann sich genüsslich zurücklehnen, dass es nur linkslastige, schwulenfreundliche, familienfeindliche, islamophile Medien gibt, die sogar gegen die eigene Regierung hetzen, soferne sie nicht sozialistisch ist. Wirklich linienkonforme „Medienfreiheit” lässt keine anderen Möglichkeiten zu. Leider ist auch selbst „Die Presse” keine bürgerliche Zeitung mehr, ausgenommen der Feigenblätter Leidenfrost und Ortner. Die Feministisierung der Journaille durch egoistische, an Empathie gering ausgestatteten, kinderlosen und damit wohl auch links wählenden Journalistinnen trägt den Rest dazu bei, dass es zwar „freie” Medien gibt, diese jedoch durch die Selbstzensur schon gar nicht mehr frei sind. Spreche ich mit ungarischen Medienvertretern, erfahre ich, dass es auch unter den Kommunisten zum Schluss kaum mehr Zensur gab, da sich jeder brav selbst zensurierte – es ist wie in der West-EU. 

Deshalb übernehmen alle Medien, auch „Die Presse”, ohne genaue Prüfung die Vorwürfe von der dem Kommunismus nahe stehenden grünen Sargentini, welche die Anklageschrift gegen Ungarn verfasst hat. Sie vermeiden, Hintergründe zu recherchieren oder zu veröffentlichen, z.B. Anklagepunkt „Unabhängigkeit der Justiz”: wie in Polen hat Ungarn noch Juristen im Amt, welche den kommunistischen Unrechtsstaat vertraten, diese will man los haben. Dieses Recht will die EU den Osteuropäern absprechen, offensichtlich wird das durch die ausdrückliche Stützung der kommunistischen Richter in Rumänien, die jetzt sogar Straffreiheit bei Korruption genießen, soferne sie die Korruptionsgelder nicht selber einstecken, sondern ihren Enkeln, Nichten oder Neffen zugestehen – mit dem Siegel der EU-Bürokraten.

Ein weiterer Anklagepunkt ist die „Akademische Freiheit”, weil ideologische, unwissenschaftliche Studien nicht mehr staatsfinanziert werden. Diskriminierend waren auch die Auflagen gegenüber der Soros-Infiltrations-Universität CEU gar nicht, nur musste die Soros-Uni plötzlich denselben Anforderungen genügen wie alle anderen ungarischen Universitäten.

Auch der Vorwurf, Romas zu diskriminieren, ist infam. 2010 besuchten ca. 67% der Roma-Kinder Schulen, weil auch die Eltern keiner Arbeit nachgingen, stand keiner in der Familie morgens auf. Nach Einschränkung der Sozialhilfen ohne gemeinnütziger Arbeit gehen heute 99% der Roma-Kinder in die Schule, weil die Eltern selbst einer Arbeit nachgehen müssen, um für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Ca. 150.000 Romas – in Ungarn sagt man Zigeuner, weil sie es selbst so wollen, das ist ihre Identität – sind heute in normalen Betrieben angestellt. Ich schlage vor, dass die Journalisten- und EU-Meute einmal einige Monate in einem von Zigeunern dominierten Dorf in Ostungarn verbringen, dort können sie die heuchlerische Minderheitenpropaganda der EU am eigenen Leib testen. Dass leistungsfähige Menschen ausländischer Herkunft arbeiten sollen, entspricht gar nicht den Vorstellungen der linken Elite, auch Deutschland Österreich geben Zigmilliarden für die Versorgung von Arabern und Türken zur Versorgung bis in deren Grab aus.

 Der Korruptionsvorwurf gegen die Orbán-Regierung ist auch hinterfragenswert, selbst wenn er stimmen würde. Denn genüsslich verschwiegen wird, dass 90% aller Olaf-Fälle in Ungarn aus der sozialistischen Gyurcsány-Zeit stammen: untersucht werden sie auch nur, weil man das heute den Orbán-Leuten unterjubeln kann, ohne der groben Täuschung entlarvt zu werden. Würden die Sozis noch regieren, gäbe es auch keine Olaf-Untersuchungen, das wissen alle Medienleute genauso gut.

 Der ORF, ARD und ZDF sind so frei, dass sie völlig frei sozialistische Regierungen fördert und eine Antiregierungslinie fahren, sobald es keine Sozis in der Regierung gibt. Ach, wie frei sind wir doch.

Dass österreichische und deutsche Medien aus Werbeeinschaltungen der Regierungen und Parteien leben, bedeutet deren Meinung nach „Medienfreiheit”?

Glaubt jemand, dass es in Ungarn Unternehmer gibt, die auf Befehl einen Fernsehsender („HírTV”) kaufen, auch ohne ökonomische Grundlage? Und wenn das der Westen glaubt – warum glaubt er das: gibt es das auch in hier? Und: ist das ein Verbrechen?

So wie auch Herr Karas gestern in ZIB2 den Ungarn mangelnde Demokratie vorwirft: er hat ein verquertes Demokratieverständnis, für ihn und ganz Brüssel ist Demokratie dasselbe, was es für die Deutsche „Demokratische” Republik war, für welche der Befehl Moskaus die Demokratie per se darstellte, aber keinesfalls der Volkswille. Ungarns Politik ist massiv vom deklarierten politischen Willen der Wähler definiert – das ist Demokratie, und nicht die Herrschaft von elitären Minderheiten und der Befehl Brüssels.

 Der Anklagepunkt „Zivilgesellschaft” ist die größte Lügenkeule. Politiker und Medien selbst definieren ihn als eine elitäre Gruppe linker Agitatoren, Lobbyisten und Aufhetzer, welche die Meinungshoheit für sich beansprucht. Westmedien heroisieren schwule, HIV-Infizierte Hedonisten, während hunderttausende Mütter, die nächtens aufstehen und ihre Kinder stillen, oder deren Männer, die ihr ganzes Einkommen für den Erhalt ihrer Familie opfern, in der Dunkelzone der Veröffentlichungswelt verschwiegen werden, Menschen, die für das soziale Gefüge unseres Staates und zum Gemeinwohl das meiste beitragen,  werden als die Verachtetsten in diesem Lande behandelt – sie sind die WAHRE Zivilgesellschaft. Niemals bekommen diese Leute so viel Platz in Medien wie Leute, die sich durch abartiges Benehmen mit Geschlechtskrankheiten anstecken und sich dafür verehren lassen. Linke und Medien sind der Abschaum der Völker, wenn sie den arbeitenden, Steuern bezahlenden, nicht demonstrierenden und Scheiben einschlagenden braven Bürgern die Zivilgesellschaftsfähigkeit absprechen.

 Es ist erschütternd, was hier betrieben wird, und mit welcher Vehemenz Halbwahrheiten und ganze Lügen verbreitet werden. Die einzige Entschuldigung ist, dass viele keine Ostsprachen beherrschen und sich auf linke Korrespondenten verlassen müssen. Obwohl das auch keine Entschuldigung ist.

 Heute beobachten wir in Brüssel die Formierung der neuen, europäischen SED, welche Kommunisten, Grüne, Sozialisten, Sozialdemokraten, Christdemokraten, Volkparteien zu einer neuen Einheitsfront zusammenschließt, vereint in derselben marxistischen und gleichzeitig islamophilen Gesinnungswelt. Erich Honecker entbietet seine Grüße und Gratulation!

P.S.: In einer einmaligen Aktion hat das Europaparlament die Geschäftsordnung für die Anklage-Abstimmung gegen Ungarn geändert. Stimmenthaltungen wurden nicht gewertet. Es gab nämlich keine 2/3-Mehrheit gegen Ungarn, und nur mit diesem Trick konnte eine 2/3-Mehrheit für ein Verfahren gegen Ungarn gewonnen werden.  Es zeigt, wie perfid die EU ist, und dass sie keineswegs eine demokratische Ordnung hat. Und überhaupt: ist des die Idee der Demokratie, dass eine Gruppe von Ländern ihren Willen anderen Ländern aufzwingt?


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15 09 2018

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