„Humaner Strafvollzug“ in der EU – der Staat hasst sein eigenes Volk.

14 01 2019

Wieder musste ein 16-jähriges Mädel in Niederösterreich, Wr. Neustadt, sterben, weil in Österreich – und der EU – Verbrecher aus sogenannten ‚humanen‘ Gründen frei herumlaufen dürfen und für ihre Beschäftigung als Kriminelle auch noch staatliche Alimentationen erhalten. Wohl soll das ihre Verbrechen besser gelingen lassen, nur wohlgenährte Mörder morden gut!

Und natürlich: der Täter war den Behörden wegen anderer Verbrechen bekannt. Aber klar, als Bestrafung bekam er wohl einen strengen Blick eines Polizisten und die freundliche Unterstützung der Caritas und des Beamten für die Hinzuzählung von Sozialhilfen, wohl über 4.000 Euro monatlich, für einen „unbegleiteten“ (=von allen Geistern verlassenen?) Jugendlichen.

Böse aber, wohlgemerkt, ist jener niederösterreichische Landesrat, welcher forderte, dass böse Jugendliche, Diebe, Schläger, Vergewaltiger und zukünftige Mörder in überwachten Einrichtungen untergebracht zu werden hätten. Das hat ihm aber Schelte eingebracht, von einer ebenso von allen Geistern verlassenen Landeshauptfrau, welcher die Bürschchen leid tun, nicht aber die ohnehin schon toten Mädchen – oder deren Eltern.

Nun, das ist nur ein Einzelfall, das wissen wir, nur der tägliche Einzelfall. Dass in unseren Ländern Bürgerkriege ausbrechen werden ob dieser Zustände ist unseren Politikern auch schon längst klar, weshalb sie die Meinungs- und Redefreiheit massiv einzuschränken gedenken. Blogs wie dieser wären zu schließen. Auch werden schon neue Radpanzer mit Wasserwerfern gekauft, welche gegen die eigene Bevölkerung gerichtet werden, gegen den Feind von innen. Der Außenfeind aber wird auch in aller Zukunft ohne Ausweis und das Wort „Asyl“ schreiend frei einreisen dürfen und alle Anwartschaften auf alle erdenklichen Sozialleistungen erhalten, lebenslang bis ins Grab, wohlgemerkt, während wir unsere Stromrechnung und Wohnung nicht mehr bezahlen in der Lage sind, sie werden aber hier frei leben können, ob Verbrecher oder nicht, ist irrelevant, Hauptsache dunkelhäutig.

Ja, und liebe Willkommensfreunde und Mädels: seid nicht derart teppert, sich mit solchen Männern einzulassen, deren Konfliktlösungsmethode immer erst die Erpressung, dann die Vergewaltigung und schlussendlich die Messerstiche im Körper sind. Das haben die so gelernt, und wer sich hingibt, bleibt in deren Eigentum, lebendig oder eben tot. Ja, diese Männer aus fernen Ländern mögen erotisch sehr anziehend sein, sie sind in der Phase der Eroberung auch immer sehr lieb, zuvorkommend und freundlich. Was in ihrem inneren schlummert, könnt Ihr herausfinden, sobald Ihr Eure Freiheit wiederhaben wollt. Nur, es kann sein, dass Ihr das nicht überlebt. Und wehe, Ihr habt Kinder mit ihnen, wenn’s ihm nicht passt, seid Ihr die auch rasch wieder los, oder Euer Leben, wie die Mutter von 4 Kindern zuletzt, ebenfalls in Niederösterreich, sie schlummere in Frieden, während Ihre Kinder nach ihr trauern, weinen und schreien. Für die Willkommenskultur tut man halt alles. Euer Schmerz schert keinen, am wenigsten die Einwanderungsregierung, die für bestimmte Hautfarben und Analphabetismus sehr viel Geld auszugeben bereit ist, um Euch oder Eure trauernden Eltern werden sie sich aber nicht kümmern, sie hasst nämlich dieses einheimische Nazivolk.

Und das sind nur die Anfänge, schaut in die Schulen, wie viele derer heute sind, in 10-15-20 Jahren sind sie in der Überzahl. Sie werden das Leben prägen und unsere westliche Welt aus der Erinnerung fegen, wie auch Nordafrika in den letzten 50-70 Jahren.

Unsere eigenen Kinder treiben wir in als Ambulanzen getarnten Embryonen-Konzentrationslagern vorsorglich ab. Die sollen das ja nicht erleben müssen. Oder?


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14 01 2019
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