EU vergreift sich an Irland…

3 02 2019

…und bekämpft mit Drohungen Großbritanniens Souveränität und möchte sich auch Gibraltar einverleiben.

Es erinnert an die Ukraine mit umgekehrten Vorzeichen. Der perfide Akt der NATO und der EU, sich klammheimlich der Krim mitsamt der russischen Flotte und der Ostukraine mit der für die russische Rüstungsindustrie essenziellen Stahl- und Rüstungsindustrie zu bemächtigen, hat zum neuen Aufflammen des West-Ost-Konfliktes geführt. Der wohl von Soros mitorchestrierte Putsch gegen die gewählte Regierung der Ukraine war eine grobe Verletzung des Völkerrechts und eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Ukraine. Man möge dabei auch bitte immer bedenken, dass es historisch auch immer der Westen, speziell die Franzosen und die Deutschen, war, der Russland angegriffen hat. Einzig die internationalistische, die Souveränität der Nationalstaaten ideologisch ablehnende Sowjetpolitik machte Russland zu einer Gefahr für den Westen. Ansonsten ist es völlig klar, dass Russland – auch aufgrund mehrerer grober Rechtsbrüche – mehr Angst vor den Deutschen und Franzosen hat als es umgekehrt ist.

Nun möchte ein Staat seine Freiheit wiedererlangen und durch einen Austritt aus der EU sein in den UNO-Satzungen garantiertes Selbstbestimmungsrecht wiedererlangen. Heute steht dem ein dem marxistisch-leninistischen Internationalismus verpflichtetes Brüssel entgegen.

Die EU hetzt die Iren in einen neuen Konflikt hinein, weil es die Grenzziehung zwischen Großbritannien und der Republik Irland nicht anerkennen möchte. Auch Spanien wird in einen neuen Konflikt um Gibraltar hineingetrieben. Das ist die wahre Fratze der EU, welche sich hier offenbart: niemals ging es ihr um ein „Friedens“-Projekt, es geht immer um Macht- und Interessenspolitik – hier um jene einer privilegierten, höchstverdienenden Brüsseler Bürokratie nach sowjetimperialistischem Vorbild. Frieden ist für die EU nur interessant, wenn es ihren eigenen Lobbyisten, Beamten und Bürokraten dient.

Ein interessanter Aspekt dabei ist auch, dass die EU zu den in Spanien in Kerkern einsitzenden politisch Verfolgten kein Wort verliert: dort sollen Grenzen nicht verschoben werden, auch im Baskenland nicht. Freiheit und Frieden dient nur einer oligarchischen Elite, Recht ist nur politisches Recht, aber keines der Gerechtigkeit. Eigenes Gutdünken der medialen und politischen Elite erlaubt völkerrechtswidrige Bombardements und auch die Staatsgründung des Kosovo, gegen jedes internationale Recht.

Und dies alles sollte auch vom Aspekt des hegemonialen Gerichts- und Erpressungskrieges der EU gegen Polen, Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Rumänien her betrachtet werden. Gleichzeitig werden von den EURO-Profiteuren die Südländer durch eine falsche Kunstwährung und Osteuropa durch die Ansiedelung von Fachkräften im Westen bis auf den Zahn ausgebeutet.

Von Friede, Recht und Gerechtigkeit gibt es keine Spur.

Wir müssen bei der EU-Wahl Parteien wählen, welche für die Freiheit und Souveränität von Staaten und Völkern in und außerhalb der EU einstehen, um in echtem und wahrhaftigen Frieden miteinander leben zu können.



Aktionen

Information

2 responses

3 02 2019
4 02 2019
Kirchfahrter Archangelus

Nur eine Anmerkung zu Russland: In der Tat dominiert in den Mainstreammedien das Narrativ der ebenso aggressions- wie annexionslustigen Russischen Föderation, Hinweise auf die zweifelhaften Umstände des Regierungswechsels in der Ukraine oder die gewonnene Volksabstimmung auf der Krim unterbleiben. Zu nennen sind hier vor allem die pseudo-seriösen „Dokumentationen“ und „Reportagen“ auf phoenix, arte oder zdf.info.

Bereits die Ostexpansion der NATO, als ehemalige Bündnispartner der Warschauer Vertragsorganisation wie Polen, Tschechien, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, die Slowakei und sogar Ex-Sowjetrepubliken wie die drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen NATO-Neumitglieder wurden hat geostrategisch einiges zu Lasten Russlands geändert, hinzu kamen Destabilisierungsversuche in der Ukraine und Georgien. Das Handeln der Russlands wird man ohne das Heranrücken der NATO an die russischen Grenzen samt versuchter und erfolgreicher „regime changes“ schwerlich objektiv erfassen können. Denn man muß beileibe kein sog. „Putinversteher“ sein, um zu realisieren, dass Russland derartige Veränderungen an seinen Grenzen und seinem strategischen Glacis bei den bisherigen Erfahrungen nicht gleichgültig sein können. Zu nennen wären hier der Einmarsch von Napoleons „Großer Armee“, die (im Westen bezeichnenderweise kaum thematisierten) Militärinvasionen Frankreiches, Großbritanniens und der USA im Zuge der Oktoberrevolution bis zu Hitlers Russlandfeldzug, sie sind quasi in die „russische DNA“ eingegangen und daher fester Bestandteil des russischen Denkens.

Schreibe eine Antwort zu 💀Eric der Wikinger💀 Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s




%d Bloggern gefällt das: