Millionen Mosleminnen nehmen Kopftuch und Burka ab

23 03 2019

In Nigeria wurden in der letzten Woche wieder 52 Christen von islamischen Terroristen ermordet.

In einer ungewöhnlichen Solidaritätsbekundung gegenüber den christlichen Opfern nahmen Millionen von Mosleminnen in Nigeria ihre Kopftücher, Schleier und Burkas ab.

Der Zentralrat der Muslime Deutschlands und die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich schlossen sich der Aktion an. Moslemische Frauen marschierten in Solidarität und Trauer für die ermordeten Christen ohne Kopftuch und Schleier durch die Straßen Berlins und Wiens. Viele Pariser Mosleminnen solidarisierten sich ebenso mit den Opfern der Terroranschläge der islamischen Attentäter.

Saudi Arabien und die Arabischen Emirate riefen „einen Tag ohne Burkas und Niqabs“ aus. Männer und Frauen durften in der Öffentlichkeit miteinander sprechen (!) und ihre Trauer für die christlichen Opfer bekunden. An diesem Tag durften Männer ihre Frauen nicht verprügeln. In Mekka wurde ein christliches Gebet für die Opfer gesprochen.


In dieser Geschichte stimmt nur eines: die Boko Haram, der IS und tausende islamische Attentäter in der ganzen Welt laufen frei herum und morden „Ungläubige“ dahin. 52 Opfer gab es allein in der letzten Woche in Nigeria – vielleicht waren es ja auch mehr, aber das interessiert die verlogenen Westmedien und Westpolitiker nicht. Auch der Anschlag in Utrecht hat keinen einzigen veröffentlichten Protest gegen islamischen Terror von Seiten der islamischen Verbände bewirkt. Es gibt in der ganzen Welt keine einzige islamische Trauer- oder Solidaritätsbekundung, kein Zeichen, kein Gebet. Tatsächlich gibt es zuhauf Freudendemonstrationen für jeden ermordeten Christen und Juden. Palästinenser bezahlen Terroristen aus Steuergeldern Deutschlands und Österreichs und EU-Geldern mit höheren Summen als die Arztlöhne dort sind. Nein, es gibt keine islamische Solidarität mit christlichen oder jüdischen Mordopfern. Jedes nichtislamische Opfer ist ihnen tatsächlich Recht und bedeutet einen Schritt näher zur Sharia in Westeuropa. Neuseeland ist dafür auch bereit, selbst seinen Glauben, seine Identität und sein Rückgrat aufzugeben, sich zu unterwerfen. Neuseeländische Frauen sahen wir in Kopftüchern als Zeichen der rechtmäßigen Unterdrückung der Frau im Islam, neuseeländische Abgeordnete beteten im Parlament ein antichristliches islamisches Gebet, in Unterwerfung gegenüber einem anwesenden Imam. Wurde es den autochthonen Neuseeländern auch gestattet, an diesem Tag ihre Frauen zu schlagen, in Verehrung der Todesopfer?


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23 03 2019

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