Die neue Müttergeneration

17 08 2019

Von Verantwortung für die Familie e.V.

Liebe Freunde, 8-2019 

es gibt neue Entwicklungen der Kinder- und Familiengesundheit zu berichten.

Eine neue Generation Mütter, die ihre Kinder selber betreut, nimmt die frühkindliche Bildung ihrer Kinder selbst in die Hand. Diese Eltern entscheiden sich bewusst dafür, ihre Kinder nicht in die Kita zu schicken. Sie betreuen ihre Kinder zuhause. Auch der Blog Stadt-Land-Mama informiert hierüber.

Die Familie ist nicht zu toppen, befand denn auch soeben ein Symposium der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und Familientherapie.

Nicht in die Krippe geben daher informierte und selbstbewusste Eltern ihre Kinder – entgegen dem politisch forcierten Trend. Sie tun dies entgegen den verlockenden semantischen Verführungen des „Starke-Familien-Gesetz“ (Befreiung von Kita-Gebühren !) und dem angeblichen „Gute-Kita-Gesetz“, mit dem für 5,5 Mrd. € u.a. längere Öffnungszeiten und damit eine weitere Trennung der Kinder von ihren Eltern generiert wird, damit das Kind „eine Chance auf frühkindliche Bildung hat“.

Einige Politiker wie der Europa-Abgeordnete Prof. Buchner und Verena Föttinger kritisieren aber bereits diese Verstaatlichung der Familie.

Familienministerin Giffey (SPD) empfiehlt Lehrkräften sogar, statt der Begriffe „Mutter“ und „Vater“ die geschlechtsneutralen Formulierungen „Elternteil 1 und 2“ zu verwenden.
Bereits 2010 haben wir auf unserer Tagung darauf hingewiesen, dass der Ausschuss für Chancengleichheit von Frauen und Männern des Europarates die „diskriminierenden“ (!) Begriffe Mutter und Vater abschaffen und durch das Neutrum: „das Elter“ ersetzen will. Der Begriff Mutter wäre dann durch „Elter1“ ersetzt, Vater wäre „Elter2“, und folgerichtig würden Großmutter und Großvater zu „Großelter 1 und 2“ bzw. je nach familiärer Herkunft „Großelter1.1 und 1.2“ sowie „Großelter 2.1 und 2.2“ werden. Dies ist eine Diskriminierung von Müttern und Vätern. Damals wurde noch über die Absurdität dieser familienzersetzenden Planungen gelacht.

Im Regenbogenportal des Familienministeriums wird nicht nur empfohlen, Bücher mit lesbischen, schwulen und bisexuellen Charakteren für die Schulbibliothek anzuschaffen, sondern Lehrern auch geraten: „Vermitteln Sie Wissen zu sexueller Vielfalt.“ Bei LSB-Diskriminierungen sei „konsequent einzugreifen“, so das Bundesfamilienministerium.

Es empfiehlt sich daher, sich kundig zu machen und sich darüber zu informieren, mit welchen Inhalten, Postern und Materialien Kinder in Kita und Schule genderisiert werden. Informationen dazu finden Sie hier und hier sowie auf der englischsprachigen Seite transgendertrend. Wegen genderkritischer Äußerungen wurde in Kassel jetzt der Evolutionsbiologe Prof. Dr. Kutschera angeklagt. Er will darlegen, dass seine Äußerungen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen fußen.

Während das Bundesverfassungsgericht aufgrund seiner „oberflächlichen Recherche“ (DIE ZEIT 9.5.19) 2017 eine diverse Geschlechterorientierung von bundesweit 0,2%, also etwa 160.000 Betroffenen, annahm, gehen reale Überprüfungen von lediglich 0,002% aus: In den großen Städten haben sich bislang nur 20 Personen als divers registrieren lassen, 9 davon in Berlin. Werden Minderheiteninteressen über die Interessen der Gesamtbevölkerung gestellt?

SPD diskutiert neues Abstammungsrecht
Kinder sollen – so lauten Bestrebungen der SPD – im Abstammungsrecht künftig anstelle von Mutter und Vater auch zwei Mütter haben dürfen. Das sieht ein „Diskussionsteilentwurf“ des Bundesjustizministeriums vor, den die frühere Ministerin Katarina Barley (SPD) vorgestellt hatte. Demnach sollen in einer lesbischen Lebenspartnerschaft Regeln wie bei der Vaterschaft eines Mannes gelten: Als „Mit-Mutter“ könnte die Partnerin somit zweiter rechtlicher Elternteil werden. Bislang ist im Bürgerlichen Gesetzbuch festgehalten, dass der zweite Elternteil ein Mann sein muss. Die emotionale Befindlichkeit der Kinder dürfte erheblichen Irritationen ausgesetzt werden.

Der Film „Systemsprenger“
zeigt, wohin frühkindliche Probleme führen können. Der mehrfach preisgekrönte Film erzählt die Geschichte eines neunjährigen Mädchens, das aufgrund seiner Verhaltensprobleme kaum zu bändigen ist, mit Folgen für alle Beteiligten.

Fehltage erhöht
Die derzeitige Familienpolitik scheint der Gesundheit der Bevölkerung nicht gerade förderlich zu sein: Zwischen 2007 und 2017 hat sich die Anzahl der Krankentage auf Grund von psychischen und Verhaltensstörungen um 123% erhöht. Die dadurch entstandenen Kosten des Ausfalls an Produktion und Bruttowertschöpfung stiegen im gleichen Zeitraum dadurch um 173 % (DPTV).

Flyer
Unsere aktualisierten Info-Flyer „Risiko Kinderkrippe“ und „Die Familie ist unaufgebbar“ können Sie gerne weiterhin kostenfrei in der von Ihnen gewünschten Anzahl zur Weitergabe und Information anfordern.

Unsere Buchempfehlungen
sind das Gender-Paradoxon von Prof. Kutschera sowie das Ehe-Alphabet von Christa Meves.

Dank
Sehr herzlich danken wir Ihnen für Ihre Unterstützung und Förderung unserer Arbeit.
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Spendenkonto: Sparkasse Uelzen
IBAN: DE 9825 8501 1000 0005 5533, BIC: NOLADE 21 UEL

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Ihr Team von Verantwortung für die Familie e.V.


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2 responses

17 08 2019
18 08 2019
Gottes Warnung

72. Verteidigt das Recht eurer Kinder auf eine christliche Erziehung,
Karfreitag, 22. April 2011

Meine geliebte Tochter, heute ist die Zeit für all jene, die an die Passion des Kreuzes glauben, zu helfen es zu tragen, damit Mein Wort noch einmal in der Welt gehört werden kann. Erinnert sie daran, wie Ich gestorben bin und warum das die Erlösung ausmacht. Es ist jetzt eure Pflicht, jene zu informieren, die ihren Weg verloren haben, um ihre Herzen wieder der Wahrheit Meiner Lehre zu öffnen.

Steht jetzt auf und verteidigt eure Rechte, Christen zu sein. Obwohl Ich von eurer Seite Toleranz erwarte, wobei ihr die Ansichten anderer Religionen respektieren müsst —, beleidigt Mich niemals, indem Ihr euren christlichen Glauben zur Seite schiebt — auf den zweiten Platz. Es ist eine gefährliche Lehre, wenn ihr Toleranz fälschlicherweise für einen Ersatz für die Wahrheit haltet. Seid offen für andere Religionen und behandelt eure Brüder und Schwestern in gleicher Weise.

Fühlt euch allerdings nie dazu gedrängt, eure Überzeugungen beiseite zu schieben oder das Recht eurer Kinder auf eine christliche Erziehung zu verleugnen. Viele Schulen, die von christlichen Organisationen betrieben werden, beugen sich dem Druck, ihre Treue zu Mir aufzugeben. Viele Regierungen versuchen durch neue Gesetze, das Christentum und dessen Ausbreitung zu verbieten. Doch ihr werdet feststellen, dass andere nichtchristliche Religionen weniger unfreundlich behandelt werden. Stattdessen wird jede Religion wohlwollender toleriert werden als das Christentum.

Kämpft jetzt für euren Glauben. Betet um Bekehrung. Betet, dass diese Regime, die euer Recht, ein Christ zu sein, unterdrücken, mehr Toleranz zeigen. Es zu unterlassen, diesem Druck standzuhalten, wird eine ausgedörrte Welt zur Folge haben, wo weniger Christen ihren Glauben praktizieren werden.

Nehmt das Kreuz von heute auf und seid anderen Menschen ein Vorbild. Schämt euch niemals des Kreuzes.

Euer liebender Erlöser

Jesus Christus, Menschensohn

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