Die inszenierte Krise als Testlauf…

9 03 2020

…für die totale Machtausübung.

Eigenverantwortung ist für unsere moderne, bevormundende Gesellschaft ein Fremdwort. Daher nehmen der Staat und übergeordnete Dirigenten – sind es Verschwörer? – die Dinge in die Hand.

Städte und Regionen werden abgeriegelt. Die Versammlungsfreiheit wird abgeschafft. Neue Grenzen, die man zuvor verpönt hat, werden geschaffen. Reise- und Bewegungsfreiheit sind nicht einmal mehr innerhalb des Heimatlandes (oh, welch‘ ein grausliches Wort!) möglich. Schulen werden geschlossen, Schutzmasken beschlagnahmt, Exportverbote verhängt (von Merkel-Deutschland, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!). Die Rückübersiedelung von längst abgesiedelten Industriebereichen wird gefordert (um parallel dazu gegen die Verbauung und gegen sogenannte „Treibhausgase“ zu demonstrieren). Ein Ende des Globalismus. Gestern haben wir noch Trump beschimpft, heute gilt „WE first!“.

In den letzten Monaten sind ca. 25.000 Deutsche an der Influenza verstorben. Wen hat es gejuckt? Gleichzeitig wurden ca. 40.000 kleine Kinder im Uterus zerhäckselt. Von Ärzten, die jetzt bei der Behandlung von Krankheiten fehlen. Es gibt ja wichtigeres zu tun, nicht?

Eigenverantwortung? Hände waschen? Vernünftig im Umgang mit anderen? Seine Alten versorgen? Für Menschen mit Vorerkrankungen einkaufen gehen? Selbst das Risiko der Erkrankung auf sich nehmen, um sich dann einfach auszukurieren? Ganz ohne Hysterie? Ganz ohne wirtschaftlichen Niedergang und geschürte Ängste?

Was hatte Merkel gesagt, als sie 2015 das Ansiedelungsprogramm von Millionen fahnenflüchtiger Männer, die ihre Heimat im Stich gelassen haben, startete? „Furcht und Angst sind keine guten Lehrmeister.“ Ja, damals sprach sie in ihrem eigenen Interesse. Auch heute handelt sie angesichts des Corona-Virus in eigenem Interesse: „Wir müssen Angst haben.“ Das ist die neue Devise.

So, wie die Angst gegen die dunklen Männer gegen den Strich der Mächtigen war, so dienlich ist die Angst gegen den Coronavirus für sie heute. Der Umgang mit dem Coronavirus ist der Testlauf für die totale Unterjochung der Menschen.

„Lei lafn losn“ heißt es auf Kärnterisch. Den Menschen ihre Freiheit zurückgeben. Die Massenansiedelung archaischer Völker stoppen. Die Familien fördern, die sich um ihre eigenen Leute kümmern. Staatliche Institutionen wie Kinderkrippen, Kindergärten und Pflegeheime als Not-Programme definieren, und das bessere, optimale für die Kinder (ihre Mütter) und die Alten (ihre vertraute Umgebung) fördern. Der Spuk des Virus wäre bald vorbei, würde man ihn einfach auf sich belassen und den Bürgern wieder das Heft in die Hand geben (kann sich jemand erinnern, dass es Zeiten gab, dass man sein Kind mit einer Kinderkrankheit ansteckte, um das Risiko und die Krankheit einfach hinter sich zu lassen?).

So wird der Corona-Virus uns noch viele Monate begleiten. Unsere Eliten, die freimaurerischen Regierungen, die EU-Institutionen, die Politiker und Journalisten werden die Großübung „Totale Einschränkung der Freiheit, totale Kontrolle“ in die Länge ziehen, um zu sehen, wie lange das geht. Aus diesem will man lernen, wie man das üble Geschwür des demokratischen Wählerwillens endlich ausgerottet hat. Das Pensions- und angebliche Klimaproblem hätte man ebenfalls mit einem Schlag gelöst.

Wie nützlich doch, der Coronavirus. Lang lebe er mit staatlicher Verzögerungstaktik!


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9 03 2020

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