Coronavirus wertfrei betrachtet

21 03 2020

Alle Maßnahmen, welche Greta gefordert hatte, wurden nach ihren Auftritten bei UNO und EU ergriffen, ohne Zaudern, ohne Rücksicht auf Verluste:

  • Einstellung des Flugverkehrs
  • Einstellung industrieller Herstellung von Gütern
  • Home-Office
  • Herunterfahren der Individualmobilität
  • Massive Reduktion des Energieverbrauches

Deutschland hat weltweit die höchsten Strompreise. Die Klima-Stromsteuern bedeuten die Neuauflage des mittelalterlichen Ablasshandels der römischen Kirche. Nun fordert der bayerische Ministerpräsident die Reduktion der Stromsteuern. Klimapolitik ade?

Es gilt die Niederträchtigkeit der mütterlichen und elterlichen Erziehung und Bildung von Kindern. Nur kinderlose Tussen, die sich großspurig „Pädagoginnen“ nennen, seien kompetente Kindererzieher. Daher müssen Kinder sofort nach der Geburt in die Staatsobhut entsorgt werden. „Home-Schooling“ ist in Deutschland sogar verboten. Und jetzt? Wem „halst“ der Staat die Kinder auf? Was verleiht Stabilität in der Notzeit? Was hält in der Krise?

Auch die Institution Familie steht auf dem Angriffs- und Eroberungsplan der liberal-nihilistischen Zeitgeistler. Wem lastet man jetzt die Bürde der Überwindung einer gemachten oder schicksalshaften Krise auf? Wo ist sozialer Zusammenhalt? Wo ist Geborgenheit möglich? Wo finden Menschen wieder ihr Menschsein? In den Schwulen- und Tuntenklubs? In den Masturbationsecken der deutschen Kindergärten? In den LGBT-Lehrgängen der Schulen? In den exhibitionistischen, drogenverkifften „Love“-(welch ein Hohn!)-Parades? Gut dazu passt, dass die österreichische Regierung dem getrennt-geschiedenen Elternteil gar den Besuch des eigenen Kindes verbieten wollte. Plötzlich war Aufschrei. Und jetzt? Wäre es nicht besser, auf schlampige, verantwortungslose, untreue Beziehungen zu verzichten? Was ist krisenfest?

Der Vernichtungsfeldzug gegen die Autoindustrie war noch nicht vollendet. Noch immer kauften die Menschen SUV-s, Benzin- und Dieselfahrzeuge. Das einfachste ist es, einfach die Betriebe zu stoppen. Das ist jetzt gelungen. Es kommt noch besser: der Leninist Kühnert verlangte ja auch eine „Vergesellschaftung“ der Autoindustrie (seine nostalgische Sehnsucht nach Trabis und Wartburgs). Jetzt bietet die SED-Blockpartei CDU die Staatsbeteiligung schon an. So schnell können sich die Dinge entwickeln.

Autos als individuelle Fortbewegungsmittel sind ja verpönt. Aber es kommt noch dicker als man es wünscht: reisen Sie nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln! Also bitte verstehen Sie: reisen Sie gar nicht! Klingt da nicht Greta durch? Wir besitzen ja keine Segeljacht um zu verreisen.

Und: war da nicht etwas mit „Schengen“ und Grenzenlosigkeit? Klingt es nicht noch in meinen Ohren, dass Grenzen und Grenzzäune vor Subjekten in Menschengröße niemals schützen könnten? Heißt es nicht jetzt, dass Grenzen und Grenzkontrollen plötzlich möglich seien, für Subjekte in Virengröße? Kann man tatsächlich Grenzen verteidigen? Ist das denn möglich?

Sind die bis jetzt 70-100 Todesfälle in Deutschland plötzlich ein Grund für die Schließung von Grenzen? Waren doch die 1000fachen Massenvergewaltigungen, schweren Körperverletzungen und zwischenzeitlich 5oo-fachen Morde und Terroranschläge männlicher Einwanderer aus archaisch-brutalen Völkern in Deutschland und Österreich keine Gründe, die Grenzen zu überwachen, zu schließen und Feinde abzuwehren? Sind junge, vergewaltigte, ermordete Mädchen oder hingemetzelte Besucher von Weihnachtsmärkten kein Grund für die Einheits-Block-Parteien, Grenzen zu schließen? Warum wiegen Merkel & Co. Menschenleben gegeneinander auf?

In beiden Systemen der Grenzöffnung für islamische Eroberer und der Grenzschließung gegen unsichtbare Viren und deren möglichen Träger offenbart sich die diktatorische, unterdrückerische Krake des zeitgeistigen Staates. Hat man nicht immer gesagt, es wäre eine indiskutable Pauschalierung, alle Migranten wären Terroristen? Darf ich sagen, dass es eine indiskutable Pauschalierung sei, alle Einreisenden EU-Bürger wären Corona-Viren-Träger? Es fehlen die Etiketten, und dennoch entscheidet der „Wir-schaffen-das-Staat“, ohne Zustimmung des Volkes oder seiner Repräsentanten, den Parlamentariern, Grenzen zu öffnen oder zu schließen. Natürlich muss man betonen: während die Grenzen heute teilweise sogar für eigene EU-Bürger geschlossen werden, haben Deutschland und die EU beschlossen, dass dies nicht für die islamischen Eroberer von außerhalt der EU gilt – sie dürfen weiterhin über die Grenzen.

Gleichzeitig fordert Amnesty International von Ungarn die Abschaffung und das Verbot von Quarantäne als illiberales Zwangshandeln und selbstverständlich noch immer offene Grenzen für alle. Deutsche und österreichische Medien bezeichnen Maßnahmen Ungarns als „Kriegswirtschaft“. Um nach einer gewissen Zeit nachzuahmen, was Ungarn und die Visegrád-Länder vorgemacht haben.

Wird jetzt offenbar, was Greta und die EU-Kommission unter V.d.Leyen eigentlich fordern? 100.000 zusätzliche Arbeitslose in Österreich innerhalb von 5 Tagen (das ist ein Plus von 20%), und das ist noch nicht alles. Deutschland wird in den nächsten Woche folgen, wohl mit siebenstelligen Arbeitslosen-Zahlen. Zukunftsangst in vielen Familien. Versorgungsengpässe. Massenarmut. Drohende Kriminalität und Brandschatzung. Bargeld-Restriktionen. Unternehmenspleiten. Diktatur. Einschränkung aller Freiheiten, inklusive der Versammlungsfreiheit. Das ist Klimapolitik, echte Klimapolitik. Oder war da was anderes…???

Es ist fast unheimlich, den Himmel in dem Blau der letzten 2 Wochen zu sehen, welchen man von vor 50 Jahren in Erinnerung hatte. Keine Flugzeuge, keine Abgase, klare Himmel. Vielen sind die Satellitenbilder Chinas der letzten Wochen bekannt: Kinder konnten das erste mal in ihrem Leben die Sonne und den Himmel sehen, statt des Smogs.

Globalisation und Auslagerung von Industrie und Produktion haben die letzten Jahrzehnte geprägt. Die Proponenten dieser Politik hatten nichts übrig für Länder und Nationen, welche auf Selbständigkeit, den Schutz der eigenen Bevölkerung und deren eigenen Interessen hinwiesen. Die EU unterwirft sich bis heute dem diktatorischen, einseitig regulierten Handelsregime Chinas: heute haben wir keine Fieberthermometer mehr in Europa, nur mehr Restbestände; medizinische Geräte fehlen allerorts – die elektronischen Bauteile oder Komplettgeräte kommen ausschließlich aus China. Die Abhängigkeit ist größer, als wir uns vorstellen können. In deutschen und österreichischen Apotheken fehlt es an ca. 300 Medikamenten, weil in China produziert! Darunter befinden sich auch lebenswichtige Antibiotika oder onkologische Pharmazeutika. In Kürze werden die Europäer erkennen, dass auch italienische Tomaten-Produkte aus China stammen… in den nächsten 2-3 Monaten werden keine Schiffe aus China anlanden. Trump hat man auf’s Ärgste beschimpft mit seinem „America first“ – und nun fordern die heuchlerischen EU-Politiker die Rückansiedelung von Produktionen nach Europa. Leider hat man aber 50 Jahre lang potentielle Fachkräfte industriell zerhäckseln lassen, von als Ärzten getarnte Schlächtern. Die Rücksiedelung von Industrie wird mangels Kompetenz und Personal ein sehr schwieriges Unterfangen werden.

Leider führt der Sozialismus auch immer in die Mangelwirtschaft. Das ist heute im besonderen spürbar. Planwirtschaftliches Handeln und Preisregulationen haben die Pharmaindustrie nach China getrieben. Der Mangel scheint auch immer wieder neues Eingreifen des planwirtschaftlichen Staates zu erfordern, was aber nur kurzfristige Wirksamkeit zeigt. Nur der Markt schafft einen Ausgleich zwischen Nachfrage und Angebot zu einem vertretbaren Preis. In den USA startet die erste große Helikopter-Geld-Verteilung an die Bürger. Die EU schüttet Geld zuhauf aus – während die Geschäfte geschlossen sind. Das kennen wir gut aus der Geschichte und Gegenwart: in den kommunistischen Ländern gab es zumeist nicht zu wenig Geld, sondern keine Ware. Große Geldmengen und Mangel an Ware führen zur Inflation, zur Verteuerung. Mangelprodukte werden teurer angeboten, während staatliches Geld verteilt wird. Uns erwartet eine Hyperinflation und Geldentwertung.

Sozialismus führt in die Mangelwirtschaft. Venezuela ist in der gegenwärtigen Zeit das beste Beispiel. Der Sozialismus Hugo Chavez und seines Nachfolgers Maduro haben schon 5 Millionen Menschen in die Hungerflucht geschlagen. Natürlich sieht man das auch im verschlossenen Nordkorea. Wir sind auf dem Weg in den Mangel und die die Massen-Not. Der sprichwörtliche und nun tatsächliche Mangel an Klopapier ist ein gutes DDR- und Ostblock-Beispiel.

Deutsche Staatssender des SED-Einheits-Partei-Blockes hetzen fröhlich gegen unsere alte Generation. War es noch vor wenigen Wochen die Oma als Klimasau, jubelt heute der Fernsehsender ARD über die sterbenden Corona-Alten: sie stürben zurecht, es geschähe ihnen recht, ist die Botschaft. Die Verachtung der Alten, der Hass auf die Gegenwart, die Undankbarkeit trotz des Überflusses, in dem wir leben, die Verachtung der Natur, der Nahrung, der Freiheit, das sind die Kennzeichen des Todes. Nicht umsonst hat der Deutsche Bundesgerichtshof die „geschäftsmäßige Beihilfe zur Selbsttötung“ straffrei gestellt („Aschermittwochgesetz“). Ab heute dürfen Deutschlands „Ärzte“ nicht nur Babys zerhäckseln, sondern auch Alte vergiften, wie im alten Rom. Neuseeland legalisiert den vorgeburtlichen Kindermord bis zur 20. Schwangerschaftswoche. Auch Geschlechts-Selektion ist nun erlaubt.

Wussten Sie, dass Abtreibungs-Baby-Häcksler von allen Notfallbestimmungen der Corona-Seuche ausgenommen wurden? Sie gehören zur einzigen Ärztegruppe Österreichs, welche weder in Bereitschaft noch in Notdienste müssen: sie haben als Todesschwadronen unerwünschte oder lebensunwürdige Babys weiterzutöten.

Derweilen verteilt der Staat selbstbewusst Vermögen der Armen in die Richtung der Reichen. War es in den letzten Jahren die Förderung von Solarpanelen auf den Dächern der Vorstadtvillenbesitzer mitsamt Drittwagen-Elektro-Subvention, werden nun die gestrandeten, wohlhabenden Verreisten auf Staatskosten heimgeholt – zu Hunderttausenden. Tausende Flüge werden aus Steuergeldern der Fleißigen, oft nur knapp über die Runden kommenden, finanziert.

Eines hat sich wohl nicht geändert in den letzten Tagen: sah man Jugendliche zuhauf in Parks, auf Bänken, in Kaffeehäusern usw., in Rudeln, auf ihre Handys starrend, hat sich durch die staatlichen Eingriffe nur der Ort des Starrblicks nach unten verlagert. Statt draußen im Rudel starren unsere Jugendlichen nun von zu Hause auf ihre Telefone. Für die Bildung von Augen-, Haltungs- und Intelligenzschäden ist das ja egal.

Last but not least: die letzten Jahrzehnte waren geprägt von der egomanischen Befriedigung von Individualinteressen und der Erhöhung des „Sich als Opfer Fühlens“. Es ist kennzeichnend, dass Österreich eine Ministerin für „Integration und Frauen“ hat. Es erinnert an das Ministerium für Behinderte, Frauen und Zigeuner der Regierung Gyurcsány in Ungarn. Die Ehe „für alle“, das Gendermainstreaming (https://www.frauen-familien-jugend.bka.gv.at/frauen/gender-mainstreaming-budgeting.html – insbesondere der Absatz: „Eine der notwendigen Grundlagen für Gender Mainstreaming ist der explizite politische Wille auf der obersten politischen Ebene.“ Das demokratische Prinzip ist von vorneherein zugunsten der medial-politische Elite ausgeschalten): alle diese Dinge zeigen den Vorrang des vermeintlichen Individualglücks auf Kosten der Familie, der Sippe, der Ortsgemeinde, des Bundeslandes, des Staates, seiner Wirtschaft, der Gesundheit, der Gemeinschaft und des Zusammenlebens im Kollektiv.

Der Individual- und Opferwahn zeigt sich besonders in der Krise als nicht tragend. Heute wird wieder an das kollektive Zusammenhalten appelliert, an das Gemeinwohlinteresse. Heute dürfen wir wieder an unsere Sippe denken, Grenzen zu unseren Gunsten schließen oder undurchlässiger machen, überlegen, Produktionen und Wirtschaft wieder ins Land zu holen, Abhängigkeiten verlassen.

Ob dies aber langfristig ins politische Konzept passt, ist fraglich. Man beutet unser Kollektivgefühl nun massiv aus, um dann darüber die individuelle Freiheit, die Rede- und Denkfreiheit, die Meinungsfreiheit und vor allem die Versammlungsfreiheit langfristig massiv einzuschränken. Denn freilich brauchen wir für ein gelingendes Leben, für stetige Verbesserung, für Entwicklung, Kreativität und den sozialen Zusammenhalt die gesunde Ausgewogenheit zwischen dem militanten Individualismus der letzten Jahrzehnte und dem Kollektivismus des Islam und des Kommunismus, welcher dem Einzelnen keinen Raum gibt.

Wir befinden uns an einem historischen Wendepunkt. Es ist das Ende jeglicher Freiheit, wie wir sie kannten. Zwischenzeitlich hat die österreichische Regierung eine mit Polizeischülern bestückte STASI- und Denunzianten-Zentrale im Bundeskanzleramt eingerichtet. Meinungsabweichlern müssen mit polizeilicher Verfolgung rechnen, fern vom verfassungsmäßig eingerichteten Innen- oder Justizministerium. Gute Nacht, Österreich!


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