Völlig perverse Gesellschaft

29 03 2020

Eine völlig unvollständige Auflistung.

  • Industriebetriebe, welche derzeit keine Aufträge z.B. aus der Automobilindustrie erhalten, möchten medizinische Geräte fertigen. Es fehlen Millionen von Fieberthermometern, die nur in China gefertigt, aber nicht geliefert werden. EU-Reglementierungen verbieten aber die Herstellung medizinischer Geräte: vorgeschrieben sind vorneweg jahrelange klinische Studien, sogar für einfache Skalpelle, die Kosten dafür betragen mehrere hunderttausend Euro. Die Überregulierungswut kostet Menschenleben und Arbeitsplätze.
  • Während Killerärzte massenhaft Ungeborene zerhäckseln, welche für die Zukunft unserer Gesellschaft, unserer Kultur und unseres sozialen Zusammenhaltes unbedingt nötig wären, holen wir mit Flugzeugen fehlende Pflegekräfte aus Rumänien und Bulgarien (wie das derzeit das Bundesland Niederösterreich tut). In unserer Gesellschaft und unseren politischen Führern gibt es keinen Gedanken an die Zukunft.
  • In ganz Europa bestehen strenge Einreiseregelungen für Staatsbürger aus EU-Staaten, wohlgemerkt: innerhalb der EU. Einzig ausgenommen sind Männer aus archaischen Völkern, welche nach wie vor, infiziert oder nichtinfiziert, an allen Grenzen mit dem Zauberwort „Asyl“ mit offenen Armen empfangen werden.
  • Nochmals Asylanten: während man Unternehmer mit 1 oder 2.000 Euro abspeist, bezahlt der Staat für aus Asien und Afrika hergebrachte 20-jährige, welche behaupten, 15 Jahre alt zu sein, 8.000 Euro monatlich an NGO-s für deren Betreuung. Die Gesamtkosten jedes Asylanten und Einwanderers liegen weit über der sogenannten „Entschädigung“ der Unternehmer.
  • Während die Arbeitslosenzahlen in die Höhe schnellen, verrottet die Ernte in Deutschland und Österreich. Der westeuropäische Herrenbürger erntet nicht selbst, was er frisst, denn solche Drecksarbeit wäre ja eine Zumutung für Herrenmenschen, sagen Gewerkschaftler und ebenso gestörte Politiker. Nur ausländische Arbeitssklaven – anders kann man das nicht mehr bezeichnen – haben im Dreck der Erde zu wühlen, das gehört sich für anständige Bürger aus dem Westen nicht. Leider: die Untermenschen dürfen gerade nicht einreisen, zu groß die Angst vor dem Grippevirus. Lieber lässt man die Ernte verrotten. Geld kommt ja aus dem Geldautomaten, Strom aus der Steckdose, Gemüse, Fleisch und Obst von Billa und Aldi. Ekelhafte Gesellschaft, kann man nur sagen.
  • Viele Bauern rufen nun nach freiwilligen Erntehelfern. Viele melden sich, auch das sei gesagt. Weniger bekannt ist aber, dass z.B. das Burgenland Überwachungshubschrauber, Drohnen und Finanzpolizisten einsetzt, um freiwillige Erntehelfer aufzuspüren und sowohl gegen die Bauern als auch gegen die Helfer Finanzstrafverfahren wegen „Schwarzarbeit“ einleitet, sobald der Bauer den Helfern auch nur ein Speckbrot oder ein Getränk zur Verfügung stellt. Klar ist: die österreichischen, westeuropäischen bzw. EU-Regeln bedeuten eine staatlich angeordnete Desozialisierung und Auflösung des praktischen Zusammenhaltes in der Bevölkerung. Dieser steht unter Strafe.

Diese Gesellschaft ist dem Verrotten preisgegeben. Sie ist nicht würdig eines würdigen Weiterlebens. Die Schuld liegt nicht nur bei den verdorbenen Politikern, sondern auch am Volk, das von ihrer Arroganz stinkt, ihre eigene Nachkommenschaft zur Schlachtbank führt und dieser Politik nicht wehrt.


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29 03 2020
29 03 2020

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