Rassismus? Eine Chuzpe.

15 06 2020

Wem geht es um Rassismus?

Seien wir doch ehrlich. Kaum einem Demonstranten, Randalierer oder Gutmenschen geht es um die sogenannte Diskriminierung von Mohammedanern, Negern, Transen, Frauen oder sonstigen Opfergruppen.

Alle Musulmanen, alle Schwarzen, alle Frauen – alle – dürfen im Westen in die Schule. Alle können sich Bücher nehmen, lesen, üben, rechnen, fleißig, pünktlich und anständig sein. Sie haben Zugang zu Wasser, Nahrung, alle haben ein Dach über dem Kopf, selbst wenn sie noch niemals im Leben etwas für die Gemeinschaft geleistet und ihre tausenden Euros kriminellen Schleppern übergeben haben. Sogar wenn sie dealen, Ladendiebstähle oder Räubereien begehen, sind sie zumeist frei und bekommen Sozialhilfe. Zumindest in Europa ist das so, in den USA wohl weniger.

Wir sind in Medien und in der veröffentlichten Meinung, in Framing-Tatorten, staatlich finanzierten Fernsehfilmen, linksliberalen US-Serien, im Fußball, Handball und anderen Sportarten umgeben von sozialisierten, gut verdienenden, sogenannten „Minderheiten“ und mit Vaginas ausgestatteten Menschen – wo ist das Problem? Es geht doch, oder?

Migration, Antirassismus, Antifa,… – worum geht es ihnen?

Der Westen wendet sich zurück zu einer archaischen Gesellschaft. Diese ist zuallererst antidemokratisch. Minderheiten reißen die Gewalt an sich.

Zweitens: die verwöhnten, verweichlichten, wohlstandsverwahrlosten, erbenden, jegliche Verantwortung meidenden sogenannten „Jugendlichen“, die wir heute auch schon als 40-Jährige antreffen, Geschwister der massenermordeten Ungeborenen, haben vergessen, dass Nahrung nicht vom Diskonter und Strom nicht aus der Steckdose kommt. Sie verachten Wissen, Fähigkeiten, Handwerk, Erfahrung und auch den dadurch entstehenden Erfolg. Das führt zum Dritten:

Die Demonstrierer und Brandschatzer möchten den Allversorgungs- und Allverteilungsstaat. Diese Früchte werden sie bekommen, denn EU und Regierungen des Westens haben keinerlei volkswirtschaftlichen, marktwirtschaftlichen und freiheitlichen Gedanken mehr. Das Wissen ist verschüttet, ihr Herz verfinstert, ihr Verstand dem Unsinnigen ausgeliefert. In Venezuela sieht man, in den Zustand der totalen Verknappung kommen wir in nur wenigen Jahren,

Viertens: die heutigen Linksdemonstranten und Straßenverwüster heroisieren Verbrechen wie jene des George Floyd. Sie kennen kein Recht, sie haben keine Empfindung für das Gute, Wahre und Schöne. Sie kehren zurück zu ihren archaischen Wurzeln. Offen unterstützen sie die kriminelle Negergesellschaft Chicagos & Co. Offen unterstützen sie die musulmanische Unterdrückung der Frau mit schwarzen, hässlichen Verhüllungen: eine Frau hat kein Gesicht zu haben. Sie töten industriell ungeborene Kinder: das alte Rom, Hitlerdeutschland und Stalin lassen grüßen!

Archaisch ist es auch, die Kranken, die Infizierten, die Bettlägrigen, die Alten sich selbst zu überlassen. Es erinnert mich an die schlimmsten Zeiten der Geschichte, in welchen Infizierte vor die Städte gejagt, als Unreine, und sich selbst überlassen wurden. Unsere Staaten haben das nun wieder angeordnet – mit einer Ausnahme: Linke und Linksliberale durften Massenveranstaltungen organisieren, besuchen.

Last but not least: sie hassen alles, was christlich ist. Nächstenliebe? Pfui. Feindesliebe? Geht gar nicht. Schutz der Ehe und Familie? Zerstört sie! Natürliche Liebe zu Kindern? Tötet Ungeborene, tötet Behinderte, tötet sie!

Ihr Herz ist kalt, ihr Verstand ist finster, ihr Verstehen der Zusammenhänge eines gelingenden Lebens als einzelner Mensch und als Gemeinschaft – in der Sippe, dem Ort, der Stadt, der Nation, in der wir leben – haben sie völlig verloren. Sie verlangen den Schutz der Räuber, Mörder, Betrüger, Dealer, Vergewaltiger und Geldfälscher.

Ihr Kampf gilt nicht irgendeinem behaupteten Rassismus. Ihr Kampf gilt gegen den Schöpfer per se. Sie hassen IHN, der sie gemacht hat, sie hassen die Menschen, die ER zur Freiheit berufen hat. Sie hassen die 10 Gebote, weil sie böse sein möchten. Sie werden den Kampf führen, bis unsere Städte in Schutt und Asche gelegt sind. Unsere Politiker unterstützen dies wohlwollend. Sogar mit Demonstrationserlaubnis trotz Veranstaltungsverboten.


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