Corona: das EZB-Instrument für Inflation

26 08 2020

Kein Krieg, kein Kampf, keine Restriktionen ohne ökonomische Sinnhaftigkeit: dies lernt man in jeder Offiziersausbildung.

Daher muss die Frage legitim sein: welchen ökonomischen Zweck haben die Corona-Hysterie und die Abschaffung der westlichen, freiheitlichen Verfassungsordnungen zu erfüllen?

Seit 2010, dem Jahr der Explosion der Euro-Krise aufgrund einer völlig falschen Währungsunion, haben die EU und die EZB ein einziges monetär-politisches Ziel: das Anheizen der Inflation. Ziel der Ver-Inflationierung des EURO ist die defakto Enteignung der Sparer und der Geld-Vermögenden, mit dem gleichzeitigen Ziel der damit verbundenen Entwertung der völlig unbezahlbaren Staats- und Bankenschulden der Euro-Länder. Durch Negativzinsen hat man die Völker bereits um Hunderte Milliardensummen betrogen, vor allem in jenen Ländern, in welchen der EURO im Verhältnis zur Makroökonomie Europas völlig unterbewertet ist. Umgekehrt hat man jene Länder, in welche der EURO eine viel zu starke Währung darstellt – z.B. Italien und Griechenland, also gesamt Südeuropa – damit zum weiteren Schuldenmachen animiert. Die EZB-Geldflut durch weitere illegale Maßnahmen wie dem Staatsanleihenkauf hat auch nicht die gewünschten Effekte zur Inflation gebracht.

Warum sind die EU- und insbesondere die EURO-Politiker fast euphorisch, seitdem dieses Virus namens Corona aufgetaucht ist? Durch maßlos übertriebene Lock-Down-Maßnahmen hat man es endlich geschafft, die Leistungs- und Warenmenge auf einen im Verhältnis nie dagewesenen Tiefststand zu treiben. Gleichzeitig hat man die Parole: „Koste es, was es wolle!“ (Zitat BK Kurz) ausgegeben und die Geldflutung in der EU, den Euroländern, dem EZB und mit anderen monetären Instrumenten begonnen. Nichtleistende Unternehmen, nichtleistende Unternehmer und Arbeitnehmer, nichtleistende Beamte usw. werden mit staatlichen Beihilfen in ungeahntem Ausmaß gewässert. Als Draufgabe nimmt die EU – in wiederum illegaler Weise, das verstößt gegen die EU-Verträge – neuerdings Schuldengelder auf, um sie zu einem beträchtlichen Teil „zu verschenken“. Natürlich ist das mit dem „Geschenk“ eine Lüge, denn auch dieses Geschenk ist zurückzubezahlen.

Die Überflutung mit Geld, welches nun ganze Völker, die Staaten, Banken usw. erhalten, schafft bei gleichzeitig extremer Verringerung der Waren- und Leistungsmengen ein noch nicht ermessbares Ungleichgewicht: der Zähler (die Leistung) geht hinunter, der Nenner (die Geldmenge) drastisch nach oben. Wir stehen vor einer ungeheuren Teuerung, welche vor allem die Mittelschicht und die Ärmeren treffen wird.

Die EU mit ihrer EZB kommt ihrem Ziel näher: die faktische Enteignung der EU-Bürger durch einen künstlich herbeigebrachten Lockdown, durch Negativzinsen, durch Leistungsverringerung mitsamt Mangelwirtschaft, und durch eine massive Geldflutung in allen Ebenen wird den EURO entwerten. Reiche werden reicher, alle anderen werden ums Überleben kämpfen müssen.

Das sind keine schicksalshaften Ereignisse: unsere EU-Politiker haben entschieden, Corona als Instrument zur Lösung der massiven ökonomischen Probleme ihrer Länder zu missbrauchen. Das Virus ist nicht gefährlich, nein, das weiß heute schon fast jeder Bürger. Aber mit dem Vorschieben des Corona-Virus wollen die Eliten durch Angst, Hysterie, Panik und Lockdowns den Weg der zerstörerischen EURO-Politik weitergehen. Daher: bereitet Euch auf den September vor, es wird noch dicker kommen!


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27 08 2020

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