HIV-Pandemie? Kein Problem.

19 10 2020

Vergeblich suche ich in den letzten 30 Jahren in staatsnahen, öffentlichen oder freiwillig links-regime-treuen Medien nach Artikeln, welche die Behandlungskosten von HIV-Infizierten beschreiben.

Stolz verkündet man zwar, dass durch eine medikamentöse Behandlung die HIV-Infektion beherrschbar sei, selten aber findet man darüber die Information, dass dies – ein Leben lang – dzt. 1.800 Euro an Medikamentenkosten verschlingt: MONATLICH. Diese Zahl enthält nicht die weiteren Arzt- und Sozialversorgungskosten. (Quelle: https://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/sag-mal-was-kostet-eigentlich-eine-hiv-medikation-pro-monat/)

Geht man von einer statistischen Lebenserwartung von weiteren 45 Jahren nach Infizierung aus, entstehen mindestens 1.000.000 Euro Kosten pro infiziertem Patient. Deutschlands Gesamtkosten, rechnet man nur jene derzeitigen Patienten, nicht aber die in den weiteren Jahren dazukommenden: 70 Milliarden Euro. 70.000.000.000 Euro. Ja. Siebzig Milliarden Euro. Familienväter und deren Ehefrauen, Mütter ihrer Kinder, Industriearbeiter und Kassiererinnen bezahlen die Folgekosten unmoralischen Verhaltens Zigtausender.

Selbst der/die/das Conchita Wurst, der morgens beim Aufstehen nicht genau weiß, wessen Geschlechtes er gerade ist, wird aus Krankenversicherungsbeiträgen der arbeitenden Bevölkerung behandelt. Dafür wird er hochgejubelt, heroisiert und noch dazu bestens bezahlt.

Ärzte wissen, welche Kosten HIV-infizierte Schwule noch verursachen: Darmkrebs, Anal-Inkontinenz (mit öffentlich finanzierter Windelversorgung) usw. Regelmäßig müssen Chirurgen die Därme infizierter und krebsverwucherter Schwuler herausschneiden, das gehört zu deren Job. Die Gesellschaft schaut zu, und überlässt diese Menschen aus politischer Correctness ihrem Leid: kein Lehrer dieses Europas würde seine Schüler vor diesen Praktiken und der Gefahren dieser Communities warnen, und auch kein Medium.

Deutsche Statistik (Quelle: aidshilfe.de):

Zahlen zu HIV/Aids in Deutschland

  • In Deutschland lebten Ende 2018 rund 87.900 Menschen mit HIV.
  • 71.400 Menschen nahmen HIV-Medikamente.
  • Ungefähr 2.400 Menschen infizierten sich im Jahr 2018 neu. Die Zahl der Neuinfektionen ist 2018 weiter gesunken, damit geht sie seit 2015 kontinuierlich zurück.
  • 1.000 Menschen erhielten 2017 ihre Diagnose erst, nachdem sie bereits schwer erkrankt waren.
  • 10.600 Menschen mit HIV wissen nach Hochrechnungen nichts von ihrer Infektion.
  • 90-90-90-Ziele: In Deutschland sind 88% der HIV-Infektionen diagnostiziert, 93% der Diagnostizierten erhalten HIV-Medikamente, bei 95% davon ist HIV nicht mehr nachweisbar.

Weltstatistik:

  • Ende 2018 lebten weltweit 37,9 Millionen Menschen mit HIV.
  • 79% wussten von ihrer HIV-Infektion. 8,1 Millionen lebten unwissentlich mit HIV.
  • 24,5 Millionen hatten Ende Juni 2019 Zugang zu HIV-Medikamenten.
  • 1,7 Millionen Menschen infizierten sich 2018 weltweit neu mit HIV.
  • 770.000 Menschen starben im Zusammenhang mit ihrer HIV-Infektion.

Wann werden die medialen und politischen Eliten endlich öffentlich darauf hinweisen, dass homosexuelle Kontakte an vorderster Front der Infektionsgefahr (nicht nur für HIV) stehen (und für Krebs, Inkontinenz, Immunerkrankungen, Hepatitis, usw.)?

Wann fordert die Politik einen weltweiten (!!!) Lockdown der Schwulenbars?

Wann veröffentlichen die regimetreuen Staatsmedien Sendungen und Artikel über diese Tragödie?

Wann rechnet man der Bevölkerung die jährlichen Kosten der allein in Deutschland über 70.000 HIV-Medikamentenempfänger vor (Kosten allein in Deutschland ca. 1,5 MRD Euro / Österreich: 150.000.000 Euro jährlich!!!)?

Wann verlangt man von der kommunistischen Regierung in Berlin der Görlitzer Park als Heroin-Markt zu schließen (Spritzen-HIV)?

Nun, ich bin Realist.

Ein Shitstorm wäre das Ergebnis.

Und wohl würden reihenweise Journalisten ihren Job verlieren.

Niemand will in irgendeiner Weise Schwule oder die NAFRI-Drogenhändler einschränken – z.B. zum Zwecke deren und der Jugend Sicherheit. Man lässt sie lieber politisch korrekt verrecken, und die arbeitende Bevölkerung dafür Steuern und Krankenversicherung abzocken.

Stattdessen befürwortet die Politik das Einsperren der gesamten gesunden Bevölkerung wegen des Corona-Virus. Es geht jenen ÜBERHAUPT NICHT um die Gesundheit, es geht ihnen offensichtlich um die Herausselektion einer bestimmten Virenerkrankung, damit sie die Schwulen und LGBT-Gruppen nicht verärgern.

Noch ein Hinweis, warum es unseren Politikern und Medien mit der Corona-Hysterie überhaupt nicht um den Schutz des Lebens geht:

Dieselbe niederländische Regierung, welche in der letzten Woche weitere suppressive Lockdown-Maßnahmen für alle, auch für die gesunden Niederländer verordnet hat, gibt – nachdem es für alle anderen Bevölkerungsgruppen schon möglich war – die Tötung von Kindern auch unter 12 Jahren frei, wenn sie vermeintlich oder echt krank sind und vermeintlich oder wirklich sterben wollen, und die Eltern die Tötung ihrer Kinder freigeben.

Dass, während ein paar Handvoll Leben gerettet werden, Millionen von ungeborenen Rechtlosen industriell massenermordet werden, weltweit, auch in Deutschland und in Österreich, ist in unseren Gesellschaften keiner Rede wert. Das harmlose Corona-Virus wird diese hedonistisch-dekadenten Völker nicht hinwegraffen. Ein Existenzrecht haben solche Völker aber nicht, mit Verlaub.


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19 10 2020

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