Covid: sterben dürfen

3 11 2020

Mein Sohn ist Arzt, arbeitet als Chirurg.

Fallbeschreibung, 02.11.2020

Im März 2020 kam ein Patient, 60 Jahre, in die Klinik. Diagnose: Krebs. Nicht metastasiert.

Wir verweigern ihm die Behandlung. Er wird weder operiert noch chemotherapiert. Begründung: es gibt nur eine wirklich tödliche Krankheit, und die heißt Covid-19. Alle Kapazitäten müssen freigehalten werden. Er wird nach Hause geschickt.

Oktober 2020:

Wir laden den Patienten ein. Die Warteliste wird abgearbeitet. Es wird uns nun erlaubt, ihn zu behandeln.

2. November 2020:

Wir nehmen den Patienten auf. Wir stellen fest: zwischenzeitlich wachsen ihm am gesamten Körper aus der Haut die Metastasen heraus.

Er darf hier bleiben. Zum Sterben. Jegliche Behandlung ist völlig sinnlos geworden. Wir werden ihn schmerzbehandeln und zudröhnen, damit er möglichst wenig leidet. Den Patienten werden wir nicht zu den Covid-Toten zählen, obwohl er ein echter Covid-Toter ist: ein Maßnahmen-Toter.

Wir gratulieren unseren politischen Führern.

Mehr zur Gefährlichkeit des Covid-19:

https://www.achgut.com/artikel/corona_macht_symbolpolitik_im_zeitraffer_ueberpruefbar

Die Bibel, Sprüche 28,1:

Der Frevler flieht, auch wenn niemand ihn jagt; der Gerechte aber ist furchtlos wie ein junger Löwe.


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4 11 2020

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