Weiteres Terroropfer: Schuldirektor in Eisenstadt

6 11 2020

In geistiger Verbundenheit mit dem Islam und den Moslems hat die Katholische Diözese in Eisenstadt ein weiteres Opfer des Terroranschlages in Wien gefordert. Neben den 22 Schwerverletzten und 4 Ermordeten wurde der Direktor des Diözesangymnasiums Eisenstadt wegen eines emotionalen Kommentars auf Facebook gesellschaftlich getötet. Mit sofortiger Wirkung und sofortigem Betretungsverbot wurde er von der Schule suspendiert:

Frühmorgens aber kam der Bischof Zsifkovics wieder in seine Prunkräume, und er setzte sich und belehrte seine Mitarbeiter.  Da brachten die pharisäerhaften Gutmenschen Tablets und Handys mit einer Facebookeintragung eines Schuldirektors, beim Kommentieren ertappt, und sprachen zu ihm: Meister, dieser Mann ist auf frischer Tat bei politisch unkorrektem Schreiben ertappt worden.  Die Sozialisten, Kommunisten und Islamisten, sowie unsere Regierungen und Grünmarxisten haben uns im Gesetz geboten, solche Männer existentiell, persönlich, gesellschaftlich und materiell hinzurichten. Was sagst du?  Das sagten sie aber, um ihn zu versuchen. Der Bischof überlegte. Als sie ihn nun beharrlich so fragten, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der stimme mit mir ab, ob wir den Mann gesellschaftlich töten.  Als sie das hörten, freuten sie sich, einer nach dem andern, die Ältesten zuerst, und zeigten auf. Und der Bischof ordnete an, dem Mann das Todesurteil zu übermitteln, welches unverzüglich und sofort zu vollstrecken war. Da richtete sich der Bischof auf und sprach: dieser gehört verdammt. Ihn aber ließ er nicht mehr zu Wort kommen.

Der Bischof hielt sich bei seiner Entscheidung an den Propheten Mohammed, der auch Ehebrecherinnen steinigen ließ. Dieser liegt ihm wohl näher als Jesus, der Vergebung schenkt. Die Islamisten weltweit lachen sich ins Fäustchen: ohne Bezug zu Eisenstadt erwischte der Terrorist mit Hilfe der Katholiken ein weiteres Opfer, welches gesellschaftlich ruiniert wurde.

Zu solcher Art sagt Jesus:

Mt 23,23 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Zehnten gebt von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das Recht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen.


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7 11 2020

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