Afghane erhält 200.000 Euro Honorar für Mord.

1 07 2021

Stimmt es, was man in den Medien liest, befindet sich der 18-jährige Afghane, der die 13-jährige Leonie mit-ermordet hat, seit 2015 in Österreich.

„Der Tagessatz für unbegleitete Minderjährige in Wohngruppen beträgt 95 Euro.“ So steht es bei „Wikipedia“.

So können wir davon ausgehen, dass der österreichische Steuerzahler den Afghanen bis jetzt mit wohl über 200.000 Euro angefüttert und subventioniert hat, um ihm freien Lauf für seine Untaten zu geben.

Die Kosten seiner früheren Verbrechen sind da noch nicht einkalkuliert: die entstandenen Schäden, die polizeiliche Verfolgung, die Pflichtanwälte, der ganze Justizapparat, die Sozialbetreuer usw.usf.

Österreich lässt sich das „Wir schaffen das!“ etwas kosten.

Während Jugendliche auf Partys mit Polizeigewalt, Tränengas, Wasserwerfern und Handschellen, als potentielle Virenterroristen, verfolgt, eingekerkert, bestraft und vernadert werden, subventioniert Österreich seine potentiellen Verbrecher, bis sie endlich zuschlagen.

Das ist ja auch nicht das Ende der Kosten. Die Haft eines Verbrechers kostet dem Steuerzahler, den Familienvätern, den Frauen, die täglich in die Arbeit fahren, Kinder erziehen, dem Gemeinwohl dienen, ihre Häuser und Straßen sauber halten, monatlich lt. Wiener Zeitung an die 4.000 Euro, zuzüglich gratis ärztliche Vollversorgung ohne Selbstbehalte.

Nun, nachdem afghanische Mörder beim Urteil begünstigt werden, insbesondere wenn sie Ihr Alter, das behördlich nicht überprüft werden darf, falsch angeben, werden diese mutmaßlich 3 Typen mit wenigen Jahren Gefängnis davonkommen. Aber selbst bei 10 Jahren Haft x 3 sind das mindestens 1,500.000 Euro weitere Kosten, die sich Österreich für die Mörder leistet.

„Koste es, was es wolle!“ Das ist auch Österreichs Antwort auf die Verbrechermigration zur Vernichtung der österreichischen Kultur, zur Tötung von Unschuldigen, zur Angsteinflößung, zur Unruhestiftung.

Diese Kosten sind die Instrumentalkosten für die Bargeldabschaffung, für die Totalüberwachung, für Steuererhöhungen, Hausarreste, Registrierungspflichten etc.etc., alles das im Namen von „mehr Sicherheit“ gegen „Terroristen“.

Sodass ich dem Staat, insbesondere dem „Deep State“, sehr wohl unterstelle, dass die Ansiedelung archaischer Völker und deren Durchmischung mit bösen Verbrechern beabsichtigt ist und dieser Zweck für die hehren Ziele des diktatorischen Überwachungsstaates alle Mittel heiligt. Soviel Menschenleben ist das doch wert…

Wird die allgemeine, momentane Empörung etwas verändern? Ja. Es wird noch mehr Steuergeld an die Ausländer fließen, die in Gemeindewohnungen unseren Kindern den Wohnplatz rauben. Noch mehr Steuergeld für „Freizeitpädagogen“, Dolmetscher, Sozialbetreuer etc.etc. Damit unser Volk, durch die Last gedrückt, vor die Hunde geht.

Die Grenzen sind für Asylwerber auch weiterhin völlig offen. Nur ordentliche Österreicher werden an den Grenzen bei der Einreise schikaniert.


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1 07 2021
Christine

Danke den Roten die immer alles verhindern damit die straffälligen abgeschoben werden können, auch die Grünen und die Neos, sowie die NGO’S.

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