Dr. Mengele, Mussolini, Friedrich II. und Herr Kurz: was haben sie gemein?

1 10 2021

Hirnforscher und Entwicklungspsychologen wissen ohnehin, dass insbesondere Kinder aus sozial stabilen und gebildeten Verhältnissen stammend, die bereits im Alter unter 2 ½ Jahren in die staatliche Betreuung weggelegt werden, besonderen Nachteilen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, im Sprachlernen, in ihrer Intelligenzbildung und vor allem in ihrer Bindungsfähigkeit ausgesetzt sind.

Nicht umsonst degenerieren die Schulen zu Sozialwerkstätten. Man kann sich bei Direktoren und Lehrern informieren.

Jetzt wird dieser Katastrophe noch ein Turbo aufgesetzt: die Maskenpflicht der Kindergärtnerinnen und Krippen”pädagoginnen”.

Was bei einer maskierten Pädagogin noch pädagogisch ist, frage ich mich.

Kinder, die oft nicht einmal ein Jahr alt sind (und daher von Covid gar nicht gefährdet), in der wichtigen Phase des Sprachelernens, beim Beziehungen Entwickeln, müssen nun oft 9 Stunden lang maskierten, entmenschlichten Roboter-Gesichtern begegnen.

Sie erhalten kein Lächeln, keine Freundlichkeit, keine Sprache, keine Lautbildung, NULL Liebe, dürfen keine Gesichter sehen. Das ist TERROR und FOLTER der höchsten Stufe.

In der Wissenschaft nennt man derartige Maßnahmen gegen Kinder „Sensorische Deprivation”.

Dieser Folter sind unsere Kinder des Landes ausgesetzt. Sie werden wie von Maschinen nur mehr (ab)gewickelt.


Es bricht einem das Herz bei dieser unmenschlichen Katastrophe, die an die dunkelsten Zeiten des Faschismus erinnern. Hühner werden „artgerechter” gehalten, Kinder werden, besonders in den letzten 2 Corona-Jahren, als der letzte Dreck, als mieseste, gefährlichste Menschengruppe behandelt. Sogar schafs- und menschenfressende Wölfe werden besser geschützt.

Man kennt die Menschenversuche Friedrichs II. im 13. Jahrhundert:

Kaiser Friedrich wollte herausfinden, ob (sprach-)isolierte Kinder Hebräisch zu sprechen beginnen, die Sprache von Adam und Eva. Auch Griechisch, Lateinisch oder Arabisch kamen in Frage oder die Sprache der Eltern, denen sie weggenommen worden waren. Das Resultat des Versuchs war laut Salimbene schrecklich: Alle Säuglinge starben, «denn sie konnten nicht leben ohne das Händeklatschen und Winken, das fröhliche Lächeln und die Koseworte ihrer Ammen und Nährerinnen.»

(Quelle: https://www.nzz.ch/folio/dieser-versuch-macht-sprachlos-ld.1621730)

Die Corona-Menschenversuche in den Kinderkrippen, Kindergärten und Schulen ähneln diesen Horrorgeschichten Friedrichs II. und Mussolinis und Dr. Mengeles, die nun über 70 Jahre nach Ende des Nationalsozialismus flächendeckend über das gesamte Land ausgebreitet werden. Zuerst lockte man die Kinder in den letzten Jahrzehnten in die staatlich betriebenen Kinderheime, genannt Krippen und Kindergärten, um sie heute mit aller zur Verfügung stehender Gewalt seelisch zu ermorden.

Kinder werden von der Regierung und ungebildeten Bürgermeistern bewusst in Reizmangelzustände versetzt. Sie sind übrigens auf für Erwachsene mit schweren psychischen Folgen belastet.

Reizmangelzustände sind neben anderen Auslösern nicht nur ursächlich für Verwirrtheitszustände, sondern werden unter totalitären Regimen auch gern als gezieltes Mittel zur Folter und Gehirnwäsche eingesetzt. Als Sensorische Deprivation wird der Entzug (Deprivation) von sensorischen Reizen (also Sinneseindrücken) bezeichnet. Gleichzeitig ist Reizarmut als wesentliches Gefahrenelement für die Entstehung eines akuten Delirs zu vermuten. Der Entzug von Sinnesreizen kann schon nach wenigen Tagen zu schweren Störungen führen. Als Folge steigt bei den betroffenen Personen das Verlangen nach Sinnesreizen und Körperbewegung. Je länger dieser Zustand der Deprivation andauert, desto mehr lassen sich Störungen des normalen Denkablaufs, Konzentrationsschwäche, depressive Verstimmungen und auch Halluzinationen beobachten. Nach dem Erleben von Reizmangelzuständen zeigen die Betroffenen eine deutlich erhöhte Suggestibilität. (Quelle: https://www.relias.de/blog/reizmangelzustaende-vermeiden-reaktionen-auf-sensorische-deprivation)

Diese Maskenbetreuung der Kinder wird zu massiven Schädigungen führen, welche sich auf ganze nächste Generationen auswirken werden. Die Lehrer werden diesem ins Totalitäre abgleitenden Staat danken in den nächsten Jahren, wenn dann von der Politik und der „wissenschaftlichen Medizin” zerstörte, seelisch ermordete Kinder in die Schulen „inkludiert” werden.

Kindergarten- und Kinderkrippenpädagoginnen sind die KZ-Wächter und Kapos der Corona-Neuzeit, welche selbstverständlich „nur ihre Pflicht“, ihre nationalsozialistisch-covidistische Pflicht, erfüllen.

Herr Kurz mit seinen Ministern werden sich später einst wohl darauf hinausreden, dass sie sich nicht schuldig gemacht hätten, wären sie ja nur an ihren Schreibtischen gesessen.

Ja, heute entsprechen die Kinderkrippen und -gärten mit Maskenbetreuern den früheren KZ-Außenstellen. Mengele hätte seine Freude.

Welches Ziel steckt dahinter? Das fragt man sich.

Wie soll man hinsichtlich derartiger Tatbestände und legalisierter Verbrechen an Kindern in irgendeiner Weise Vertrauen haben in andere „Maßnahmen”, wie der gentherapeutischen Spritze?

P.S.: Eltern, die ihre (Klein-)Kinder in derartigen Lagern abgeben, machen sich ebenso schuldig. Sie werden die Früchte ihrer Lieblosigkeit ernten.


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