Heutiges Lieblingswort: Souveränität

24 02 2022

Worüber lamentieren heute westeuropäische Politiker?

Sie sprechen über „Demokratie“. Sie belobhudeln den „Rechtsstaat“.

Heute, wo Russland die Ukraine überfällt, wiedererstehen Wörter, an welche man die letzten Jahre nicht zu denken hatte, höchstens als leere Worthülsen.

Denn leider bedeuten „Demokratie“ und „Rechtsstaatlichkeit“ heute im linksliberalen EU-Sinn:

  • Massenhausarrest gesunder Menschen;
  • NAZI-Gesundheitsausweise für Bewegungsfreiheit;
  • Zwangsbehandlung der Menschen mit nicht ordnungsgemäß zugelassenen, giftigen Chemikalien, welche unwirksam gegen Krankheit, jedoch wirksam für schwere Erkrankungen bis hin zum Tod sind;
  • Polizeiliche Verprügelung von Menschen ohne Gesichtsabdeckung, sogar alter, gebrechlicher Leute;
  • Demonstrationsverbote;
  • Absetzung von Richtern bei regimefeindlichen Urteilen;
  • Berufsverbote, Dissozialisierung, Verächtlichmachung, Existenzzerstörungen gegen Wissenschaftler und Ärzte, welche Wissenschaft ernst nehmen und nicht den diktatorischen Willen der Politiker nachäffen;
  • Spaltung der Gesellschaft;
  • Rassistische Grenzüberwachung nur gegen die eigene Bevölkerung;
  • Industrielle Massentötung vorgeburtlicher Kinder;
  • Zerstörung von Ehe und Familie;
  • Bildung als totalitär-ideologisches Manipulationssystem;
  • Akademisierung als Verblödungsinstrument;
  • Sozialstaat statt Leistungsstaat;
  • Faulheit statt Arbeit;
  • Staatsabhängigkeit statt Freiheit;

Glaubt hier jemand, dass sich die Ukrainer nach genau dieser Art „Freiheit“ sehnen?

Nun, und was hören wir heute besonders? Die Ukraine hätte das Recht auf Selbstbestimmung, auf ihre Souveränität. Es dürfte selbst bestimmen, welche Bündnisse oder Partnerschaften es einginge. In Mainstream-Medien hörte ich heute sogar das Wort „Vaterland“ und „Nation“ oder „nationale Selbstbestimmung“! Waren das nicht gerade NAZI-Wörter? Regieren uns nicht gerade Leute, welche Deutschland als „mieses Stück Scheiße“ (Zitat Claudia Roth) oder in Österreich empfohlen, Nationalflaggen für das Hundekotsammeln zu verwenden (Van der Bellen)?

Wie perfid außerdem: waren es nicht die EU und die NATO, welche die Ukraine „selbstbestimmt“ im Handstreich zu nehmen beabsichtigten? Erinnere ich mich falsch?

Gibt es in der EU ein Recht auf ein Vaterland? Gibt es freie Nationen? Gibt es ein Selbstbestimmungsrecht? Gar einen Nationalstolz? Eine Muttersprache? Mitnichten.

Während Russland in der Ukraine einmarschiert, verweigern die EU-Kommission und die EU-Parlaments-Bürokraten EU-Mitgliedsländern das Recht auf Selbstbestimmung, sogar in Bereichen, welche in den EU-Verträgen a u s d r ü c k l i c h der nationalen Selbstbestimmung unterliegen: Familie, Justiz, Erziehung, Schule – und bald auch Gesundheit.

Während Russland die Ukraine bombardiert, erpresst die EU Polen und Ungarn mit finanziellen Mitteln und will ihnen das Recht auf ihre Freiheit und ihre Selbstbestimmung nehmen. Während Russland Krieg führt, führt die EU unter der Führung Deutschlands Krieg gegen Polen und Ungarn, wenn auch nicht mit militärischen Waffen, aber mit dem ganzen Atom-Arsenal politischer und wirtschaftlicher Macht.

Ich lese und höre viel von Vergleichen des 24.02.2022 mit dem 01.09.1938.

Das Gleiche daran ist, dass Osteuropa umzingelt ist. Von einem aggressiven, internationalistischen EU-Westen, und einem hegemonen Russland. Die Ähnlichkeit zu 1938 ist frappierend. Können wir heute von einem Von-der-Leyen – Putin oder gar einem Scholz – Putin – Pakt sprechen, der Aufteilung Osteuropas mit militärischen und nichtmilitärischen Mitteln? Nützen Berlin und Brüssel die 2. Chance nach 1938, sich Osteuropa mit Russland aufzuteilen? Führen Brüssel und Moskau im Hintergrund einen akkordierten Krieg, um die Ukraine, Polen und Ungarn gemeinsam in die Knie zu zwingen – und dann andere osteuropäische Länder mit dazu? Zur Anmerkung: während Ungarn loyal an den Russlandsanktionen teilnimmt und die Polen vor den Russen (und den Deutschen) tatsächlich Angst haben, hält Brüssel den beiden Ländern Milliardensummen zurück, um sie in die Knie zu zwingen, für die Wiedereinsetzung kommunistischer Richter und die Umsetzung der LGBT-Propaganda, und weil es deren Souveränität nicht und nicht akzeptieren möchte.

Ja, das Wort „Souveränität“ war heute d a s Schlagwort in den Medien. Den Ukrainern soll es in diesem – völlig aussichtslosen Fall – als Recht zugestanden werden. Ungarn und Polen und jene Länder, die auf die Idee kämen, auf ihre nationalstaatliche Freiheit zu bestehen, werden als „rechtsnational“, „faschistisch“, „autoritär“ usw. bezeichnet und in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt. Gerade in der EU gibt es keine Souveränität und Selbstbestimmung. Schwul, kindertötend, coronadiktatorisch, impfzwingend, kommunistisch, planwirtschaftlich, schwach, islamophil, grenzenlos und amoralisch muss man sein, wenn man ein braves EU-Land sein will.

Ist einmal jemand in der EU gefangen, der weiß: Vaterland, Nationalstaat und staatliche Souveränität sind weg, sobald ein Staat den Beitrittsvertrag unterschrieben hat. Da ist die Tinte noch nicht trocken, ist schon alles verloren. Es ist keinesfalls besser, in den Fängen dieser EU zu sein, als in jenen Russlands. Vielleicht etwas bequemer und hedonistischer, aber die Krallen der EU sind genauso perfid, erpresserisch und unangenehm. Beim kommenden Blackout wird man es uns spüren lassen.


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