Deutschland 2019 – ein Brief an Herrn Ziemiak

6 11 2019

von Almut Rosebrock.

Guten Tag!   

(Besonders an Herrn Ziemiak gerichtet, aber auch an alle (Besser-) Menschen in der Politik, (Besser-) Journalisten in den Medien,
Kirchenmenschen und vor allem die LIEBEN MITBÜRGER!)

Der Wahlerfolg der AfD in Thüringen, aber auch in Sachsen und Brandenburg ist ein Erfolg für die Demokratie.
Selbstbewusste, im Leben stehende Bürger haben ENTSCHIEDEN – allen Warnungen und Mahnungen der „herrschenden Politik“, der ÖR- und „Mainstream-Medien“ zum Trotz.

Das ist nur möglich durch die modernen Medien, das Internet, das alternative Information und Vernetzung zulässt,
sowie durch „Mundpropaganda“ und gutes Argumentieren und Auftreten der Politiker der Alternative.
DAGEGEN wird pauschalisiert, gehetzt, niedergeredet, niedergepfiffen, niedergeschrien.
Autos werden angezündet, Häuser verschmiert, Fenster zerschlagen, Menschen verbal und manuell bzw. mit WURFGESCHOSSEN angegriffen.

Die BUNDESTAGSPARTEI AfD findet durch die DROHUNGEN, die Antifa, Linke und andere Chaoten aussprachen und -sprechen, KEINEN Ort für ihren Parteitag!
Die Präsidenten – der Republik, des Bundestages – SCHWEIGEN dazu – oder gießen weiter ÖL ins Feuer.
Hirse, die von einem „AfD-Müller“ nach allen Bio-Kriterien verarbeitet und verpackt wurde, wird, im Fernsehen in einer Spielszene (im ZDF), von der GRÜNEN-Bundestagsabgeordneten Monika Lazar, die eine „normale Kundin“ mimt, als „AfD-Hirse“ bezeichnet – sie wurde ausgelistet in diversen Geschäften, aus „politischen Gründen“ aus dem Sortiment genommen!

Wenn das nicht alles so TRAURIG wäre, könnnte man darüber lachen.
Aber nein, es ist BITTERER ERNST, es scheint bitterer Ernst zu sein.

„HASS“ wird beschworen, der „Kampf gegen RECHTS“ – mit Steuergeldern schon kräftig „gefördert“ – soll noch mehr verstärkt werden.
Die AfD wird für „nazi“ erklärt – ausgegrenzt. Obwohl so viele Bürger sie BEWUSST gewählt haben, soll sie von den „Wir haben Recht“-Parteien NICHT für die Regierungsbildung berücksichtigt werden – obwohl mit ihr zusammen eine konservative Regierung zustande käme. (Was ist der Wählerwille?)

Gegen den Pädagogen und bereits seit 4 Jahren in Thüringen die Fraktion engagiert führenden Björn Höcke, Vater von 4 Kindern,
wird in einer RUFMORD-KAMPAGNE sondergleichen zu Felde gezogen! Er sei „Hitler gleich“ – in die Richtung geht es. Abgedreht.

Ich bin Christin, kritisch politisch engagiert, von Beginn an AfD-Wählerin.
Immer, wenn mal wieder kräftig „gebasht“ wird, rief und rufe ich zu respektvollem Umgang auf.
Zu VIELFALT gehören auch kritische Meinungen, ja, sogar FRONTAL kritisch ist erlaubt, muss zugelassen sein.
Immer gilt: „KEINE GEWALT“!    Das war 1989 so, das gilt heute und immer!

Für „meine“ evangelische Kirche bin ich „Feind“ die AfD sei zu bekämpfen.
Jedoch weiß ich, dass viele der in ihr sich engagierenden Menschen das aus TIEFEM GLAUBEN heraus tun!

„Wer vor GOTT niederkniet, kann vor MENSCHEN gerade stehen.“ Das ist mein Wahlspruch seit vielen Jahren.

Auch unser Herr JESUS wurde verlacht, verspottet, gegeißelt – bis hin zum TOD am Kreuz.
Das hilft sicher auch den AfD-Abgeordneten und Partei-Engagierten – die verletzliche MENSCHEN sind und bleiben –
wenn mal wieder ihr Haus beschmiert, ihr Büro verwüstet, das Auto angezündet, von der Mainstreampresse immer dieselben „verbalen Verfehlungen, aus dem Zusammenhang gerissen, verrissen und breitgetreten werden oder z.B. die Fraktionschefin FOLGENLOS als „Olle Nazischlampe“ tituliert wurde (Oliver Welcke, „heute-show“, ZDF).

ICH empfinde es als TRAUERSPIEL!         Demokratie? Meinungsfreiheit? Sachorientiertheit? Wo?

Der EU-Kurs (hin zu den „Vereinigten Staaten von Europa“), die Migrationspolitik, in dem Zusammenhang die Verharmlosung des Islam, dieVerharmlosung der Gewalttätigkeit von Zugewanderten (Messerstecherei / „Ehrenmorde“ bzw. Anggriffe, auch mit Säure, sexuelle Übergriffigkeiten (Frauenbild!), Erschleichen falscher Identitäten und somit Sozialbetrug,  Drogenhandel und -benutzung, (Zwangs-)Prostitution),  die Familienpolitik, die Frauen zur „EMANZPIATION“ zwingen will und dafür die SEELEN der Kinder, aber auch der Frauen, der Familien insgesamt opfert, die „Verherrlichung“ von Homosexualität – die man nicht gutheißen MUSS, wenn es FREI zugeht – aber natürlich wird auch niemand dafür sofort am Baukran aufgehängt, wie in den Ländern der hier so hofierten Migrierten – die Verschwendung von Steuergeld in „verrückten“ Bauprojekten (Stuttgart 21 – und „dafür“ dann jetzt noch die Chefs viel höher bezahlen?) lassen mich zu einer Staatsbürgerin werden, diesich auf eigene WERTE besinnt, die das Leben LEBENSWERT machen.
Für mich ist das vor allem die klassische Musik, die Natur und das menschliche Miteinander mit seinen Traditionen.

Warum sollte ich mich „krumm machen“, um davon dann Steuern en masse zu zahlen für einen Staat, der das Geld gedankenlos zum Fenster rauswirft?
Nachdem Frau Merkel die jungen Männer des Kontinents Afrika („Mama Merkel“) als „Fachkräfte“ gerufen hat, war sie nun wieder in Indien…. .

Wer kümmert sich um die jungen und älteren Menschen, die hierzulande verzweifelt zu überleben suchen?
Die keine Wohnung finden? Die wegen eines migrationskritischen Posts für 16 Monate inhaftiert wurden (aktuell noch sind) –
und Vergewaltiger, Betrüger, Asylerschleicher, Tottreter usw. laufen FREI herum… ?!
Wer kümmert sich um die OPFER
der Betrüger, Vergewaltiger, Todes-Droher, Schläger, Treter, Mobber, Drogenhändler, Junkies, LKW-Entführer zwecks Anschlag, … ?

„Rechtsstaat“?


Ich begleite Familien, denen von Jugendamts wegen ihre KINDER, die sie LIEBEN, weggenommen wurden.
Aufgrund irgendwelcher (oft haarsträubender) Unterstellungen, Annahmen, „Vermutung“ irgendeiner „psychischen Erkrankung“.
Es werden hier „Waisen produziert„. Umgänge werden vereitelt. Die „Staatsmacht“ – in Form von Gerichten, Jugendamt, Familienhilfe-Firmen, Verfahrenspflegern, usw. – tritt auf.
GEGEN ihre Familien. Entkinderte Eltern – die am BODEN LIEGEN – die über 5 Jahre bereits für das Zusammenleben mit ihren Kindern gekämpft haben –
und diese (im Beispiel 4 Kinder) sind weiterhin auf 4 verschiedene HEIME verteilt. Zu ihrem „Kindeswohl“ (angeblich – es ist HOHN!)

„Kinderrechte ins Grundgesetz“ wird aktuell gefordert.

Aber die in den „Heimen“ (die Heimträger, u.a. Kirchen, Rotes Kreuz, SOS Kinderdörfer…  verdienen viel GELD daran!) nach Mama- und Papa-Liebe lechzenden Kinder, sogar Neugeborene werden der Mutter von der Brust gerissen! –  sie hört keiner!!!!!
Ein (bezahltes) „Gutachten“ einer „Fachfrau“ von vor vielen Jahren genügt, um den STATUS QUO aufrechtzuerhalten… . LEBEN ZERSTÖRT!

Er ist SEHR traurig hierzulande. PFUI-Deutschland!

Ich bin für die FRIEDLICHE REVOLUTION 2.0 – selbstbewusste Bürgerinnen und BÜRGER stehen auf für das RECHT in unserem Land!

Almut Rosebrock, Rheinblick 1, 53343 Wachtberg
Aktionsbündnis „Gerne leben mit Kindern“

Ich bitte um Weiterleitung, Veröffentlichung und Beachtung und stehe für Rückfragen zur Verfügung.
Danke für Ihre Zeit!

( Der Text befindet sich auch auf  Facebook, hier: https://www.facebook.com/almut.rosebrock/posts/1425849774239345)





Europa und die Welt im Griff der Schwulenbünde

13 06 2019

Bereits Sigmund Freud sieht die Ursache von Homosexualität in einem pathologischen Narzissmus. Gerne zitiere ich ihn hier – obwohl ich seine Theorien in vielen Punkten ablehne, aber gerade die zeitgeistige Hedo-Kultur stützt sich ja mit Freud‘ auf seine Argumente, sodass sie diese dann auch zu akzeptieren hätte:

„Wir haben bei allen untersuchten Fällen festgestellt, dass die später Invertierten [= Homosexuelle; hier: homosexuelle Männer] in den ersten Jahren ihrer Kindheit bereits eine Phase von sehr intensiver, aber kurzlebiger Fixierung an das Weib (meist an die Mutter) durchmachen, nach deren Überwindung sie sich mit dem Weib identifizieren und sich selbst zum Sexualobjekt nehmen, das heißt vom Narzissmus ausgehend jugendliche und der eigenen Person ähnliche Männer aufsuchen, die sie so lieben wollen, wie die Mutter sie geliebt hat.“

Freud, Sigmund: Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie. Die sexuellen Abirrungen. Fischer Taschenbuch Verlag: Dezember 1972. S.21f. (Der Text stammt von 1904/1905 – fünf Jahre nach der Traumdeutung, aber noch lange vor der endgültigen Entwicklung seines Seelenmodells 1923)

Es ist unzweifelhaft, dass Schwule besonders narzisstisch und auch exhibitionistisch sind – nicht umsonst räkeln sich besonders im Juni entblösste, zugekiffte, außer Rand und Band geratene, identitäts- und orientierungsgestörte Menschen in Massen über die Straßen der Großstädte und reden von Liebe, womit sie jedoch nur Selbsterotik meinen.

Unser Zeitgeist liebt das Narzisstische, das Übertriebene, das Theatralische. Er sucht die Selbstinszenierung von Menschen, um sich daran aufzugeilen oder aufzureiben. Anders als narzisstisch kann man heute keine demokratischen Wahlen gewinnen. Natürlich kann sich Narzissmus in verschiedenen Gestalten äußern. Wer seinen Narzissmus nicht sexualisiert, versucht es anders: Andrea Nahles mit schrillem, lautem, schier unerträglichem und auch obszönen Frauengeschrei – das wollen die Menschen aber weniger. Auch Trump ist ein Narzisst, unzweifelhaft, er zeigt ihn mit Machtausübung und im Selbstgefallen seiner Tweets und Entscheidungen. Ein Mike Pence hätte keine Wahlen gewonnen, denke ich, viel zu bescheiden, viel zu sachorientiert und höflich.

Die Schwulenbünde als Narzisstenklassiker (nach Freud) sind heute stärker als alle ideologischen Bünde gemeinhin. Sie ziehen sich über alle ideologischen Grenzen hinweg, von Liberalen zu Katholiken, von Rechten bis Linken. Schwule regieren zumeist opportunistisch, sie wollen ja nicht lieben, sondern selbst geliebt sein. Daher haben sie auch keine festen Haltungen, außer die Schwulenpropaganda und die Verführung der Jugend und des Volkes. Schwule unterstützen einander und geben einander Macht. Sie nützen ihre narzisstisch-exhibitionistische Begabung: es ist ihnen leicht, sich zu zeigen, zu präsentieren, andere anzulächeln. Es erscheint feige, wenn sie ihr Schwulsein verbergen – es ist aber nicht feige, sondern opportunistisch. Die schwulen Kameraden wissen bescheid, aber auch vom Restvolk will man geliebt sein, man ist ja mehr Narzisst als ehrlich und aufrichtig. So muss nicht jeder Schwule ein „geouteter“ sein.

  • Sebastian Kurz. Ist seine Freundin echt? Wurde unter seiner Kanzlerschaft die „Ehe für alle“ eingeführt? Er will Schwulen mit Macht ausstatten (Blümel, Sagartz,…- Liste unvollständig)? Sein Logengast beim Opernball: der schwule irische Ministerpräsident mit seinem schwulen Freund. Kurz ist der perfekte, opportunistische Narzisst, der die Menschen hinters Licht geführt hat. Mit konservativen Sprüchen, Auftritten auf „Jesus-Märschen“ usw. hat er die Stimmen derer gestohlen, welche von ihm nach seiner Wahl gesellschaftspolitisch genau das Gegenteil dessen bekamen, als gewünscht oder erwartet. Wer Karriere machen will bei Kurz muss entweder schwul oder Quotenfrau werden.
  • Christian Pilnacek: seine Schwulheit macht ihn unangreifbar.
  • Gerhard Blümel. No comments.
  • Emmanuel Macron (F) – um auch von den Heteros geliebt zu werden, hat er eine alte Frau genommen.
  • Justin Trudeau (MP Canada)
  • Leo Varadkar (MP Irland)
  • Jens Spahn (D)
  • Christian Sagartz (Bgld)
  • und so weiter.

Diese Männer haben schwerwiegende Folgen auf unsere Nationen, auf unsere Kultur, unseren Fortbestand. Das Handeln gegen die Naturgesetze zerstört die Natur, und Gott lässt sich nicht spotten:

Römer 1, ab Vers 18 Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Leben und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. 19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. 20 Denn sein unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es wahrnimmt, ersehen an seinen Werken, sodass sie keine Entschuldigung haben. 21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. 22 Die sich für Weise hielten, sind zu Narren geworden 23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere. 24 Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, sodass sie ihre Leiber selbst entehren. 25 Sie haben Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. 26 Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn bei ihnen haben Frauen den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; 27 desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Männer mit Männern Schande über sich gebracht und den Lohn für ihre Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen. 28 Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist, 29 voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Ohrenbläser, 30 Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, 31 unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig. 32 Sie wissen, dass nach Gottes Recht den Tod verdienen, die solches tun; aber sie tun es nicht nur selbst, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.“

Sie werden dafür bezahlen, und jene, welche dieses falsche Denken der Natur- (=Klima-)-Verehrung und Verschwulung verbreiten und unterstützen.





Ende des Life-Balles: ein guter Tag für Österreich

10 05 2019

Er ist der Millionen-Profiteur des HIV-Leides, der Verführer der Jugend zu einem kranken, unnatürlichen Leben, der Hypnotiseur von Politikern und sogar von Kardinal Schönborn (da fragt man sich wohl warum gerade diese Personengruppen…).

Nun beendet Gery Keszler den unsäglichen Life-Ball, das Instrument zur Verkündigung des hedonistischen Lebens gegen das Gemeinwohl, gegen die Gesellschaft, den Verkünder des Hasses gegen Ehen, Familien, Kinder und der Verhöhnung des Schöpfergottes, der den Analausgang des Menschen sicher nicht zum Geschlechtsorgan gemacht hat (für die Gottlosen: ganz sicher hat auch die Evolution das Ausscheidungsorgan nicht als solches erdacht, falls Evolution ‚denken‘ kann).

Die Rattenfänger und Propandeure für ein schwules Männer-Anus-ist Geschlechtsorgan-Leben verschweigen das tiefe Leid jener, welches jene erfahren, welche in die Falle des „Schwulsein ist gut“ tappen. Selbstmorde, Depressionen, Immunerkrankungen (nicht nur HIV), Syphillis, Häufung von End-Darm-Krebs, Fehlen eigener Nachkommenschaft, das Ausgesetztsein eines bei den meisten Menschen einsetzenden Ekels (einer natürlichen Reaktion zur Vermeidung ungesunder, schädlicher Handlungen). Während man bei Maser fast hysterisch Gegenmaßnahmen ergreift, schweigen der Staat und die Medien vom Hochrisiko Schwulsein.

Von der Beschädigung der Gesellschaft und des Lebens auf Kosten der Allgemeinheit sollte ebenso nicht geschwiegen werden. Obwohl sie Millionen einsacken, müssen jährlich Hunderttausende Euro durch österreichische Familienväter und Beitragszahler für die Behandlung der Gery Keszlers und Conchitas für ihre HIV-Infektion, welche sie aufgrund eigener Entscheidungen und stolz selbstgewählter Sexualpraktiken in sich tragen, aufwenden. Es ist ungeheuerlich, dass dies sogar von Bischöfen und Kardinälen positiv hingenommen wird, dass jene, welche die Leistungs- und Kulturträger unseres Landes sind, welche tugendhaft leben, Kinder aufziehen, für den Erhalt des sozialen Zusammenhaltes da sind, die Alten versorgen usw., die Kosten schwulen, perversen, hedonistischen und abartigen Lebens zu tragen haben. Gery Keszler & Co. gaukeln den Menschen vor, dass ihr Lebensmodell gelingendes Leben ermöglicht: welch eine Lüge, welch eine Verführung! Und: wer wird die Pflegekosten und Pensionsbeiträge für diese Herren (bzw. wenn sie sich nicht gerade als Frau fühlen: Damen) bezahlen? Meine Kinder und Enkelkinder? Das ist doch infam.

Welch eine tiefe Genugtuung, wenn diese perverse, gotteslästerliche Veranstaltung des Todes-Life-Balles in Zukunft nicht mehr stattfinden wird. Nichts besseres kann Österreich und der Welt geschehen. Dafür gehört auch Gery Keszler ein Danke!

P.S.: sehr interessant in dieser Hinsicht sind auch die Aussagen eines niederländischen Psychiaters: Homosexualität ist ein (krankhaftes) Suchtverhalten: https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/online/Psychiater-Homosexualitaet-und-Paedophilie-sind-suchtartig;art4691,198040





Verantwortungsloses Handeln führt in Katastrophen: Conchita, der gefeierte Held

17 04 2018

Österreichs Medien, inklusive jener, welche man früher bürgerlich-konservativ einschätzte, haben einen neuen Helden: Thomas Neuwirt alias Conchita Wurst outet sich als HIV-infiziert. Und die veröffentlichte Meinung jubelt laut!

„Conchita: Respekt für eine neue Ikone!“ schreibt „Die Presse“. Wer sie dafür bezahlt oder wie viele schwule Journalisten dort beschäftigt sind, ist mir nicht bekannt.

Sind nun alle, welche durch ihren selbstgewählten Lebensstil und der öffentlichen Verächtlichmachung christlich-jüdischer Ethik erkrankt sind, Ikonen? Was macht diese Menschen, welche nichts anderes tun, als die Orientierungslosigkeit vieler (junger) Menschen brutalst auszunützen für die Befriedigung ihrer sexuellen Gelüste, zu Ikonen?

Ist es der Wunsch nach noch mehr Promiskuität, noch mehr Geschlechtskrankheiten, noch mehr Seuchen, noch mehr Gefährdern, noch mehr infizierten unschuldigen Frauen und Kindern?

Wer wünscht sich seinem Kind, mit 40 in Windeln herumlaufen zu müssen, da der Schließmuskel nicht mehr funktioniert? Wer wünscht sich seinem Kind Syphilis, Leukämie, Hepatitis, schwerwiegende andere Immunschwächekrankheiten? Ist der oftmalige Wunsch Homosexueller, Selbstmord zu begehen, eine förder- und lobenswürdige Angelegenheit? Gehörte Homosexualität thematisch in die Abteilung „Seuchenbedrohung“, würde man vor homosexuellen Praktiken lauthals warnen. Doch die Politik schweigt zur Tragödie vieler Menschen, ja, sie motiviert sogar dazu, diese zu verbreitern – und lobt Menschen, die sich mit tödlichen Krankheiten anstecken uns sich dafür feiern lassen.

Dass homosexuelle Praktiken in Hochkulturen verboten waren, dass homosexuelle Praktiken mit den Niedergang dieser Hand in Hand gingen, ist ja völlig klar: offensichtlich werden bestimmte biologische Schranken überschritten, welche zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen. Kulturen wussten das, perverse und egomanische Gesellschaften wollen Gott aber einen Streich spielen – und gehen dabei drauf.

Nein, Conchita ist kein Held, er ist eine tragische Figur mit vielen zu bewältigenden Problemen: keinem ist das zu wünschen, ich darf ihn bemitleiden.





Was man über Homosexualität wissen sollte

17 01 2018





Ehe für alle – schwerer Fehler des VGH?

3 01 2018

Nicht nur das Urteil des Verfassungsgerichtshofes zur Homo-„Ehe“ scheint fehlerhaft, sondern auch die Argumentation.
Von Jakob Cornides

29. Dezember 2017
An der Absicht des österreichischen Verfassungsgerichthofs (VfGH), beziehungsweise der Mehrheit der dortigen Richter, mit seinem umstrittenen Entscheidung vom 4. Dezember am Parlament vorbei die Homo-„Ehe“ einzuführen, kann kein Zweifel bestehen. Fraglich ist aber, ob dieses Vorhaben tatsächlich gelungen ist. Die Entscheidung scheint derart fehlerhaft, daß ihre tatsächlichen Auswirkungen unklar erscheinen.

Wie „Die Tagespost“ berichtete, hat der VfGH aus der Definition der Ehe in Paragraf 44 des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuchs (ABGB) die Wortfolge „verschiedenen Geschlechts“ eliminiert, um dadurch die Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen. Dabei hat er aber übersehen, daß auch nach Weglassung dieser Wortfolge die Ehe weiterhin als ein Vertrag definiert ist, der durch die Erklärung des heiratswilligen Paars zustande kommt, gemeinsam „Kinder zeugen und erziehen“ zu wollen. Nota bene, es geht ausdrücklich um das „Zeugen“ von Kindern, nicht darum, sie sich anderweitig, durch Adoption oder Klonen, zu verschaffen. Da aber zwei Personen desselben Geschlechts gemeinsam kein Kind zeugen können, würde sich eine solche Absicht auf etwas objektiv Unmögliches richten. Da aber gemäß Paragraf 878 ABGB ein Vertrag, der etwas „geradezu Unmögliches“ zum Gegenstand hat, nichtig ist, gibt es trotz der Entscheidung des VfGH weiterhin gute Gründe, an der Gültigkeit solcher „Ehen“ zu zweifeln.

Aber nicht nur der Urteilsspruch scheint fehlerhaft, sondern auch die Argumentation, auf die er sich zu stützen vorgibt. Erstens führt der VfGH selbst aus, daß es sich bei der Ehe und der 2009 für homosexuelle Paare eingeführten „eingetragenen Partnerschaft“ um Rechtsinstitute handelt, die zwar „im Hinblick auf Rechtsbeziehung und Rechtsfolgen vergleichbar sind“, jedoch „an sich ungleiche Verbindungen erfassen“. Das heißt aber, daß der VfGH selbst nicht eine solche Gleichheit der Situationen gegeben sieht, auf die sich die Forderung nach Gleichbehandlung stützen könnte. Da der Gleichheitsgrundsatz nur gebietet, Gleiches gleich zu behandeln, ist er hier offenkundig – sogar nach den eigenen Worten des Gerichtshofs – gar nicht anwendbar. Das Urteil ist somit bereits aus diesem Grund nicht schlüssig, und daher letztlich überhaupt nicht begründet.

Zweitens ist zu bemerken, daß sich das Urteil des VfGH gar nicht auf eine tatsächliche Benachteiligung gleichgeschlechtlicher Paare stützt, sondern auf die bloße Befürchtung, daß in einer „eingetragenen Partnerschaft“ lebende Homosexuelle, wenn sie in einem offiziellen Formular ihren Zivilstand als „verpartnert“ angeben, in weiterer Folge irgendwelchen nicht näher bestimmten „Diskriminierungen“ ausgesetzt sein könnten. Ein solches „Zwangsouting“ sei ihnen nicht zumutbar.

Dieses Argument wirkt wie an den Haaren herbeigezogen. Es geht offenbar gar nicht um konkrete, festgestellte Diskriminierungen durch staatliche Amtsträger oder Dritte. Stattdessen stellt der VfGH die gesamte Gesellschaft unter Generalverdacht. Zugleich verkennt er in dramatischer Weise das Wesen sowohl der Ehe wie auch der „eingetragenen Partnerschaft“. Von einem Zwangsouting kann schon deshalb nicht die Rede sein, weil niemand dazu gezwungen ist, eine „eingetragene Partnerschaft“ einzugehen. Wer also seine homosexuelle Orientierung geheimhalten will, kann das tun. Die „eingetragene Partnerschaft“ wurde unter der Prämisse eingeführt (und die Homo-Ehe wird unter derselben Prämisse gefordert), daß Homosexualität ganz normal und gesellschaftlich längst akzeptiert sei, und daß es für Homosexuelle eine Möglichkeit geben müsse, ihre Beziehung öffentlich zu bekunden und zu feiern. Gilt das alles nicht mehr?

Das Wesen der Ehe wie der „eingetragenen Partnerschaft“ besteht darin, der Öffentlichkeit die exklusive Beziehung zwischen zwei ganz bestimmten Personen und nicht etwa nur den abstrakten Status einer Person als „verheiratet“ beziehungsweise „verpartnert“ bekannt zu geben. Wenn homosexuelle Paare eine „Ehe“ eingehen könnten, müssten sie sich also ebenfalls öffentlich zueinander – und damit zu ihrer Homosexualität – bekennen. Ist der Wunsch, als verheiratet zu gelten, ohne sich zu einem konkreten Ehepartner bekennen zu müssen, wirklich eine schutzwürdige Rechtsposition?

Doch selbst wenn man der eher windschiefen Argumentation des VfGH folgen will, stellt sich heraus, daß sie die umstrittene Entscheidung vom 4. Dezember im Ergebnis nicht zu tragen vermag. Denn dem vermeintlichen Mißstand, daß ein Homosexueller durch die Angabe seines Status als „verpartnert“ automatisch auch seine sexuelle Orientierung offenlegen muss, wird bereits dadurch begegnet, daß die „eingetragene Partnerschaft“ auch für verschiedengeschlechtliche Paare geöffnet wird. Dann folgt nämlich aus dem Zivilstatus „verpartnert“ nicht mehr notwendig die homosexuelle Orientierung des Betreffenden.

Jener Teil des Urteilsspruchs, mit dem die Ehe umdefiniert wird, ist also offenkundig überschießend, weil durch die Begründung des Urteils in keiner Weise gestützt. Das Urteil leidet also einerseits an der Unklarheit seines Urteilsspruchs, andererseits an offenkundigen, schwerwiegenden Begründungsmängeln. Man hat allen Grund, sich über die gesellschaftspolitischen Motivationen und über die anscheinend mangelhaften fachlichen Qualifikationen der dafür verantwortlichen Richter Gedanken zu machen. Die Entscheidung eines Höchstgerichtes ist selbstverständlich als solche zu respektieren, daß heißt aber weder, daß sie der Kritik entzogen wäre, noch daß es dem Gesetzgeber verwehrt wäre, hier korrigierend einzugreifen.





Der Moslem als neuer „Heiliger“

11 12 2017

Aus Andreas Unterberger:
http://www.andreas-unterberger.at/2017/12/der-moslem-als-neuer-heiliger/

Für die zunehmend orientierungslosen Linken gibt es nach einer langanhaltenden Serie von demütigenden Wahlniederlagen quer durch Europa nur noch ganz wenige Fixpunkte in ihrem ansonsten großteils kollabierenden GutmenschInnen-Universum. Ein solcher „Anker“ ist der amtierende Linkspapst aus Argentinien, der immer für ein wenig Kapitalismus-Kritik und ein bisschen Flüchtlings-Huldigung zu haben ist und der somit immer mehr zum Vater aller verängstigten Linksausleger wird.

Trotz aller sonst offen zur Schau getragenen Abscheu gegen die katholische Kirche in den linksgrünen Massenmedien halten die Mainstream-Kommentatoren beim lieben Franziskus stets ehrfurchtsvoll den Atem an. Und der revanchiert sich mit verbalen Links-Leckerlis für die darbende Bessermenschen-Horde.

Ein weiterer, noch wichtigerer Fels in der Brandung ist für die Linken aber der Moslem als neuer „Heiliger“. Seitdem ihm die arbeitende Bevölkerung immer mehr als Wählerschaft abhandenkommt und auch eine ideologische Entfremdung vom gemeinen Proletarier stattgefunden hat (in der edlen Bobo-Blase ist nur wenig Platz für Menschen, die ihr Geld wirklich im Schweiße ihres Angesichts verdienen müssen), braucht der moralinsauer daherschwafelnde grüne Übermensch dringend eine neue Zielgruppe, die er erretten kann.

Da kommt der muslimische Flüchtling, Einwanderer, Glücksritter, Kolonist oder Dschihadist gerade recht. Den kann man bemuttern, durchfüttern, verteidigen und mit Steuergeld mästen, bis der Arzt kommt. Weil er halt auch so schrecklich unterprivilegiert und von der Gesellschaft benachteiligt ist. Und so nebenbei gibt es natürlich auch noch die gar nicht so kleine Hoffnung, sich damit auch eine neue Wählerschicht heranzüchten zu können, die später einmal aus Dankbarkeit die sich lichtenden rot-grünen Reihen schließen wird.

Der heilige Moslem als neue Märtyrer- und Erlöserfigur ist deshalb mittlerweile medial fast allgegenwärtig. Zum Beispiel in Form der armen, verfolgten „Rohingyas“ im fernen Myanmar. Auch der Papst beklagt quasi täglich deren Leid. Dafür werden sogar sonst nur als besonders friedliebend bekannte Buddhisten plötzlich zu Fanatikern umgedichtet, die offenbar grundlos mordend und brandschatzend gegen völlig unschuldige Minderheiten vorgehen. Fehlt eigentlich nur noch die Forderung, die Verfolgten endlich nach Europa zu retten.

Dass diese lieben Muselmanen in Wahrheit eher illegale Einwanderer aus dem überbevölkerten Bangladesch sind (was die Regierung Myanmars auch immer wieder betont), wird vornehm verschwiegen. Dass es außerdem nie ein historisch nachweisbares Volk der „Rohingyas“ im vormaligen Burma gab (1), so wie es bis in die 1980er Jahre auch nie ein Volk der Palästinenser gab, wird ebenso wenig erwähnt.

Schon gar nicht darf im Westen darüber diskutiert werden, dass die lieben Illegalen in Myanmar immer zahlreicher wurden und schließlich begannen, die Einheimischen zu terrorisieren, Frauen zu vergewaltigen, buddhistische Mönche zu massakrieren bzw. zu köpfen und gezielt Polizeistationen und Kasernen anzugreifen. Das Ziel dürfte eine Zeitlang sogar gewesen sein, Teile der infiltrierten Provinz Rakhine zu erobern und an das muslimische Bangladesch anzugliedern (2).

All das wird totgeschwiegen. Wohl auch, um in Europa, besonders in Deutschland und Österreich, keine falschen Assoziationen bei den Einheimischen (pardon, den schon länger hier Lebenden) hervorzurufen. Moslems, die in großer Zahl in andere Länder strömen und dann dort zunehmend gewalttätig werden und Anschläge verüben? War da nicht auch in Europa irgendwas? Egal, reden wir nicht darüber!

Absolut verwerflich ist natürlich nur, dass die fiesen Buddha-Fanatiker in Myanmar irgendwann begannen, sich zu wehren. Und zwar etwas robuster, als das im weichgespülten, durchgegenderten Europa denkbar ist. Buddhisten sind jetzt wirklich nicht per se als gewalttätig, aggressiv und intolerant verschrien. Man ist in Myanmar wohl nur etwas empfindlich gegenüber Islamisierungsversuchen, seit das benachbarte Indien in der Historie für Jahrhunderte unter islamische Oberherrschaft geraten ist und viele Millionen Hindus dabei ihr Leben verloren haben. Der Name Hindukusch (etwa „Grab der Hindus“ oder „Hindu-Mörder“) stammt noch aus dieser Zeit.

Man kann sich also ausmalen, was im Norden Myanmars wohl alles passiert sein muss, bis es den ansonsten als eher ruhig, zurückhaltend, geduldig und abwägend eingestuften Buddhisten reichte und sie das Militär gegen die ungebetenen Gäste einsetzten. Actio und Reactio.

Logisches Denken ist aber nicht unbedingt die Sache des Linken! Da fällt es ihm viel leichter, selbst Buddhisten beweisfrei zu zähnefletschenden Nazis und Rassisten umzudeuten und die armen Moslems zu unschuldigen Opfern der Aggression zu erklären. Wen interessiert schon, dass der Islam auf eine 1.400-jährige Geschichte der aggressiven Expansion, der Unterdrückung anderer Völker und der Versklavung von Andersgläubigen sowie der Verbreitung des Glaubens mit dem Schwert zurückblickt? Und wen kratzt schon, dass über den Buddhismus genau gar nichts Vergleichbares bekannt wäre? Wobei es übrigens auch andere religiöse Minderheiten in Myanmar gibt, etwa Christen und Hindus, mit denen es zu keinen derartigen Auseinandersetzungen kommt. Warum wohl? Dennoch: Der Moslem als neuer Heiliger ist ein Dogma und Aus!

Oder sehen wir uns die Kriegsverbrecherprozesse in Den Haag, 25 Jahre nach dem Ende des Bosnien-Krieges an. Da wird triumphierend über die Verurteilung von alten Serben und Kroaten berichtet, die Moslems abgeschlachtet haben sollen. Was wohl auch stimmen wird. Einer davon, der kroatische Ex-General Slobodan Praljak, erklärte sich kürzlich nach der Urteilsverkündung trotzdem für unschuldig und verübte aus Protest gegen die Ungerechtigkeit noch im Gerichtssaal Selbstmord mit Gift.

Ein Gedankenexperiment: Vielleicht tat er das gar nicht deswegen, weil er und seine Untergebenen nichts getan haben, sondern eher, weil er wusste, dass seine Leute nicht die einzigen waren, die da in Bosnien rabiat zur Sache gegangen sind, aber als einzig Schuldige hingestellt wurden? Interessanterweise wurde jedenfalls in Den Haag offenbar nur ein einziger Moslem, ein Kosovo-Albaner, verurteilt (3). Dass man sich aber in Wahrheit vermutlich nichts schuldig blieb unter allen Beteiligten, ist wohl eher anzunehmen. Und leicht zu recherchieren: Sogar Wikipedia berichtet auch über Kriegsverbrechen durch Bosniaken und ihre Verbündeten (4). Actio und Reactio.

Dass auf Seiten der Moslems in Bosnien auch (wie später in Syrien) bis zu 6.000 internationale Dschihadisten mit finanzieller Unterstützung aus Saudi-Arabien zum Einsatz kamen, ist hingegen ein wenig beleuchteter Aspekt eines Konfliktes in einer Region, die seit Jahrhunderten ohnehin nicht unbedingt für ihre Skrupel im Umgang mit roher Gewalt bekannt ist. Man denke nur an Tito-Partisanen, Ustascha, die bosnisch-muslimische SS-Division Handschar oder noch früher die robusten Abwehrkämpfe der kroatischen Hajduken gegen die Osmanen oder die quer durch Europa berüchtigten, vom Balkan stammenden Panduren in der Armee Maria Theresias usw.

Wie man allerdings aus Syrien und dem Irak weiß, sind Allah-Krieger durchaus auch in der Lage, in punkto Brutalität mit allen anderen Irren dieser Erde locker mitzuhalten. Warum das ausgerechnet in Bosnien nicht so gewesen sein soll, wo laut einhelliger Meinung der Linksmedien die Gewalt nur von Serben und Kroaten ausgegangen sein muss, bleibt ein weiteres großes Geheimnis der gutmenschlichen Berichterstattung.

Übrigens nutzte Saudi-Arabien den damaligen Konflikt dazu, die bis dahin nicht sonderlich religiösen Moslems in Bosnien zu radikalisieren und den saudischen Wahhabismus zu verbreiten. Während bis in die 1990er kaum ein Moslem in Bosnien seinen Glauben besonders intensiv lebte und Kopftuchfrauen seltener waren als heute in Wien, Linz oder Graz, hat sich das nach dem Bosnien-Krieg rasch geändert.

Von ausgewanderten Bosniern kann man hören, dass die Saudis Frauen in Bosnien inzwischen sogar Geld für das Tragen von Kopftüchern und Ganzkörperverschleierungen bezahlen. Außerdem gilt Bosnien mittlerweile als Brückenkopf radikaler Muslime, wo in manchen abgelegenen Dörfern voll nach der Scharia gelebt wird, so wie im gerade dahinscheidenden IS-Kalifat (5). Auch von Terror-Camps in abgelegenen Balkan-Regionen liest man manchmal. All das ist ein Erbe der Balkankriege der 1990er-Jahre. Aber die Bösen waren damals offiziell nur Serben und Kroaten, die Moslems nur Opfer. Wie in Myanmar halt auch. Der heilige Moslem eben.

Wobei diese Vorliebe des Marxisten, des Sozialisten und anderer linksdrehender Grünologen für den Islam eigentlich gar nicht so unverständlich ist. Immerhin handelt es sich bei Marxismus/Sozialismus/Kommunismus und Islam bei näherer Betrachtung um ziemlich artverwandte Ideologien. Nicht umsonst wusste wohl auch ein gewisser Adolf H., seines Zeichens Vegetarier und NationalSOZIALIST, die Wüstenreligion durchaus zu schätzen. Gemeinsam ist beiden Ideologien die Ablehnung von Freiheit, Kapitalismus, dem Westen, den Weißen (=Kolonialmächte von anno dazumal und Gleichheitsverhinderer), Basisdemokratie, persönlichen Erfolgen und Selbstbestimmung. Beide setzen stattdessen auf eine kollektivistische Doktrin, in der das Individuum nichts, aber das herbeiimaginierte Wir alles zählt. War es bei den Sozen die Arbeiterklasse, die jetzt allerdings immer mehr durch die schlaue, moralisch überlegene Gutmenschen-Kaste verdrängt wird, so ist es im Islam die Umma, die Gemeinschaft der Sprenggläubigen, sorry, Strenggläubigen.

Der brave Gutmensch befolgt, obwohl in der Selbstwahrnehmung angeblich so individualistisch, die Regeln der Political Correctness, gendert, fährt Fahrrad, isst vegan, verabscheut Stromverbrauch (außer für E-Bike oder Elektro-Auto), liebt Quoten, ist Gleichheitsfanatiker, fordert ständig neue Verbote, fürchtet die Pflanzennahrung CO2 wie hochgiftiges Sarin, heißt Fremde im Sozialstaat willkommen und lacht bei Willkommen Österreich.

Der brave Moslem befolgt die Regeln der Scharia, isst kein Schweinefleisch, trinkt keinen Alkohol, berührt keine Hunde, liebt den Propheten, hasst dessen Kritiker, lernt den Koran auswendig und betet fünfmal am Tag. Beide eint, dass ein völlig abstruses Regelwerk nicht hinterfragt wird und nicht hinterfragt werden darf. Nur die strenge Befolgung bringt die Erlösung. Wer den vorgezeichneten Weg der Tugend beziehungsweise Meinungskorridor verlässt, gilt als Ausgestoßener, Idiot, Ketzer, Vogelfreier und Feind. Individuell ist nur erlaubt, wenn es hilft, die ungeliebte bürgerlich-westliche Gesellschaft zu zersetzen. Also sowas wie Conchita Wurst oder eine Burka-Frau, die ja bei Linken im Westen neuerdings als Aushängeschild der Emanzipation gilt.

Einen Unterschied zwischen den beiden Heilslehren gibt es aber. Der Islam ist eine religiöse Ideologie mit Paradiesversprechen für das Jenseits, während der Gutmenschen-Sozialismus ein ideologischer Religionsersatz mit Paradiesversprechen im Diesseits ist. Auch beim Thema Homosexualität spießt es sich zwischen den Gläubigen beider Fraktionen noch ein wenig.

Dafür eint die Gegnerschaft zu einer Gesellschaft mit selbstdenkenden, selbst entscheidenden Menschen. Beiden gemeinsam ist auch das Endergebnis der kollektiven Bemühungen – man erschafft sich nämlich die Hölle auf Erden. Ob im sozialistischen Venezuela, im kommunistischen Zimbabwe, im kollektivistischen Nordkorea, im revolutionären Kuba, im Gottesstaat Iran, im IS-Kalifat, im Scharia-Königreich Saudi-Arabien, im vermummten Jemen, im überbevölkerten Bangladesch, in Afghanistan, in Algerien oder Ägypten – das Paradies will und will sich nirgends einstellen. Aber das liegt ja meist – auch eine Gemeinsamkeit – nur an der mangelhaften Umsetzung der Heilslehre. Zu wenig umverteilt oder zu wenig gebückt gebetet. Wahlweise sind auch die ominösen Anderen schuld. Aber beim nächsten Mal wird’s dann sicher besser!

So weit, so traurig. Doch wie wird das Bündnis zwischen den beiden ungleichen und doch so ähnlichen Erlösungsphilosophien enden? Vermutlich nicht so, wie sich die Gutmenschen das vorstellen. Nämlich nicht damit, dass der heilige Moslem so ganz nebenbei auch ein braver, politisch korrekter Sozialist wird. Sobald sich nämlich genügend Moslems in den europäischen Ländern zusammengefunden haben, werden sie flott ihre eigenen Parteien gründen und ihren gutmenschlichen Behütern den Stinkefinger zeigen. In den Niederlanden ist das beispielsweise schon passiert.

Auch anderswo haben Linke, die sich vorübergehend mit Allah-Fans ins Bett gelegt haben, schon bittere Erfahrungen machen müssen. Und damit sind jetzt nicht nur Flüchtlingshelferinnen gemeint. Im Iran etwa, wo Kommunisten mit den Mullahs paktiert haben, um den Schah zu stürzen, gab es ein böses Erwachen. Kaum waren die Mullahs an der Macht, servierten sie als erstes alle Linken ab. Tja, dumm gelaufen! Das dürfte sich auch anderswo wiederholen, denn von jenen linken Werten, die entschieden von islamischen Werten abweichen (die im Grunde stockkonservativ sind), hält der gemeine Allah-Anbeter eher wenig.

Homophilie, 87 Geschlechter, Transgender-Toiletten, Binnen-i, *-Schreibweisen, Klima-Kirche, Geburtenkontrolle, Abtreibungen, Feminismus und bedingungsloses Grundeinkommen stehen nämlich nicht im Koran. Also kann der Allah-Fan damit auch nicht viel anfangen. Und in einer allfälligen robusten Auseinandersetzung mit Mohammeds Jüngern würde der durchschnittliche Gutmensch vermutlich auch eher nicht reüssieren. Denn Allah verspricht allen, die im Kampf für ihn ihr Leben lassen, den direkten Zugang zum Paradies mit 72 Jungfrauen. Womit der Tod im Glaubenskampf zu einer geilen Sache wird – vor allem auch, weil Hochzeiten unter Cousins & Cousinen und ähnliche Errungenschaften orientalischer Kultur dafür sorgen, dass es stets genug schlaue Burschen gibt, die an solche Verheißungen auch noch glauben.

Für den Linksgrünen ist das Paradies hingegen irgendwo zwischen dem Bio-Café latte am Nachmittag und dem letzten Joint nach einer mitreißenden Lokaltour in Wien-Neubau angesiedelt. Den Märtyrertod sterben will er eher weniger, sondern nur sanft und bierselig entschlummern. Aber solange man sich das Wohlwollen der heiligen Moslems noch mit dem von irgendwelchen Nazis (also den Normalbürgern) bezahlten Steuergeldern erkaufen kann, ist ja alles gut. Amen!

Niklas G. Salm war lange Redakteur bei einer Tageszeitung und hat dem Mainstream-Journalismus aufgrund eklatanter Fehlentwicklungen bewusst den Rücken gekehrt. Er schreibt unter Pseudonym.

Links:

1: https://de.wikipedia.org/wiki/Rohingya

2: https://politisches.blog-net.ch/2017/09/09/es-sind-nicht-buddhisten-die-in-myanmar-moslems-toeten-es-sind-rohingya-moslems-die-seit-1947-buddhisten-toeten/

3: https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Strafgerichtshof_f%C3%BCr_das_ehemalige_Jugoslawien#Angeklagte

4: https://de.wikipedia.org/wiki/Mudschahedin_im_Bosnienkrieg

5http://www.deutschlandfunk.de/salafistendorf-gornja-maoca-in-bosnien-is-flagge-zur.795.de.html?dram:article_id=344927





Die linke Geschichte des Postfaktischen

18 12 2016

Mit großem Geschick möchten die politischen und medialen Eliten den Begriff des „Postfaktischen“ für sich besetzen und damit die größte Lügengeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts fortsetzen und vertuschen. Sie behaupten, das Postfaktische wäre eine Erfindung der jetzigen Rechten oder ‚Populisten‘. Das jedoch ist eine Lüge.

Die Sowjets benützten schon seit Mitte des 20. Jahrhunderts linke Bewegungen und Medien im Westen zur Desinformation und Zerstörung unserer Gesellschaften. ‚Friedens‘-Bewegung, Drogen, Terror (RAF, PLO,…), die Aufwiegelung der Studenten, gewalttätige Demonstrationen und die Zerstörung der Moral waren erklärte Ziele sowjetischer Geheimdienste. Unsere Linken – Sozialisten, Sozialdemokraten, Grüne, Kommunisten – waren empfänglich für Geld und Infrastruktur der Agenten, welche auch massiv von der DDR gesteuert wurden.

Wurzeln schlagen konnte die ‚postfaktische‘ Lügenpropaganda letztendes bei der 68-er Bewegung, deren Exponenten heute an allen wesentlichen Schaltstellen der europäischen Regierungen und der EU die Hebel in der Hand haben. Österreich hat nun einen Vertreter in die Präsidentschaftskanzlei gewählt (siehe: Animal Farm, Orwell).

Einige Beispiele, mit welchen unsere Massen seit den 68-ern manipuliert und belogen werden:

  • „Familie ist schlecht, Promiskuität und sogenannte ‚freie‘ Sexualität ist gut.“ Damit begann der massive und konzertierte Angriff auf Kinder in Heimen und Kommunen, gesteuert und betrieben von sozialistischen und grünen Politikern, mit dem Geld der Steuerzahler. Bis heute werden die im Staatsbereich begangenen Straftaten vertuscht, z.B. in Wien wurden alle Akten vom Rathaus vernichtet, um die Ermittlungen zu behindern (Wilhelminenberg). Zu erinnern ist auch an die Kommune Otto Mühls im Burgenland, deren Kinder von sozialistischen Politikern sexuell mitbenützt und die Einrichtung aus Steuergeldern mitfinanziert wurde. Eine wissensbasierte Diskussion über den Wert stabiler Familien und die Auswirkung auf die seelische Gesundheit eines Volkes ist praktisch verboten, während kaputte Familien, Scheidungen, Singles, Schwule und andere sexuell Gestörte, Alleinerzieher und Patchwork-Konstrukte vom Staat politisch und finanziell gefördert und gutgeredet werden. Verheimlicht wird von den linken Postfaktischen die steigende Zahl psychisch gestörter Frauen und Kinder aufgrund kaputter Familien, der Zusammenhang zwischen der Bildungsmisere und des Fehlens des familiären sozialen Zusammenhaltes.
  • „Homosexualität ist keine Krankheit.“ Alle wissenschaftlichen Studien und die gesamte Literatur der psychischen Erkrankung sexueller Identitätsstörungen wurde Anfang der 1980-er Jahre von der UNO verboten. Die Diskussion darüber ist heute verboten, Ärzte, Psychologen und Medien werden politisch verfolgt und als ‚Homophobe‘ diffamiert, wenn sie dieses Thema diskutieren. Die Folgen – die AIDS-Pandemie, steigende Zahl sexuell übertragbarer Erkrankungen, der ekelhafte Schwulen-Exhibitionismus mitsamt staatlich geduldetem Drogenmissbrauchs in der Schwulen- und Lesbenszene etc. – werden schöngeredet und verheimlicht. Die Helden und Geldempfänger sind heute die Propaganten und Täter der AIDS-Verbreitung, wie z.B. in Österreich Gery Keszler (Life Ball): wir Steuerzahler finanzieren heute Taten und die Verbreitung von Seuchen, die früher ein Strafdelikt waren.
  • „Das ungeborene Kind ist kein Mensch.“ Den Nationalsozialisten („Unwertes Leben“) und den Kommunisten des Ostblocks folgend wurde in den 70-er Jahren des 20. Jahrhunderts auch im Westen mit der Massenabschlachtung ungeborener Kinder begonnen. Unter dem Schutz des Staates wurden in der Welt seitdem schätzungsweise 1.000.000.000 Kinder in Kliniken, von Ärzten und deren Helfershelfern im weißen Mantel ermordet und im medizinischen Müll entsorgt. Haare von Juden landeten in Seifenprodukten, die Organe der Embryos landen heute in Kosmetikas, Seifen und im industriellen Komplex der Tötungsindustrie der Abtreibungs- und Fortpflanzungskliniken.  In Österreich besteht sogar ein Verbot, Statistiken zu führen. Frauen werden in Massen von egozentrischen Vätern oder Eltern, von Chefs und Arbeitgebern zur Tötung ihrer Kinder genötigt. Von ‚Freiheit‘ der Frau keine Spur. Hunderttausende Frauen leiden unter dem Post-Abortion-Syndrom: Diskussions- und Informationsverbot im Westen! Heute fehlen in allen Industriestaaten Europas Ärzte, Polizisten, Soldaten, Kindergärtnerinnen, Lehrer, Ingenieure, Facharbeiter, Köche … usw. : wir haben sie abgetrieben und ermordet. Das Vakuum wird mit archaischen Einwanderern fremder Kulturen aufgefüllt, für deren Versorgung die noch verbliebenen Reste unserer Jungen von Staat und Islam ausgebeutet und versklavt werden.
  • „CO2 ist ein giftiges Gas.“ Heute verbotene Literatur: Aus Verlautbarungen des deutschen (!!!) Umweltbundesamtes (UBA) geht hervor, daß Kohlendioxid kein Schadstoff ist. CO2-Emissionen üben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima aus. Das UBA hatte am 10.08.2005 mitgeteilt: „Wissenschaftler schätzen jedoch, dass etwa 1,2% der Emission von Kohlendioxid durch menschliches Handeln bedingt ist, der Rest ist natürlichen Ursprungs.“ Demnach fallen die technischen Emissionen gegenüber den biologischen kaum ins Gewicht. Folgt man der Sprachregelung der Ökologisten, dann sind Bodenbakterien die mit weitem Abstand größten „Luftverschmutzer“.
    In der UBA-Broschüre „Klimawandel“ steht auf Seite 25:
    „Einwand: Die Infrarot-Absorptionsbanden von CO2 sind schon gesättigt, mehr CO2 kann keinen weiteren Effekt bringen und damit auch den Treibhauseffekt nicht verstärken.“ „Dieses Argument ist für einige Spektralbereiche (insbesondere die Zentralbereiche der Absorptionsbanden bei 4,5 und 14,7 mm [sic!] Wellenlänge) zutreffend, aber nicht … für die Flanken der Absorptionsbanden. Diese Sachlage bedingt, dass CO2 durchaus klimawirksam ist, wegen der weitgehenden Sättigung jedoch im Vergleich zu voll absorbierenden Stoffen (ungesättigte Infrarot-Banden) ein sehr viel geringeres Erwärmungspotential besitzt.“ Das „Erwärmungspotential“ des CO2 ist vernachlässigbar. Schon der Bericht 1988 der Enquete-Kommission des Bundestages hatte festgestellt, daß die Absorption von Wärmestrahlung durch CO2 praktisch gesättigt ist. Erst kürzlich hatte Prof. Dr. Harde von der Helmut-Schmidt-Universität in einer sorgfältigen Berechnung der Klimasensitivität („Erwärmungspotential“) des CO2 einen Wert von 0,62°C festgestellt. Prof. Lindzen beispielsweise nennt einen Wert von 0,3°C.
    Aus den vom UBA richtig festgestellten Fakten wird deutlich, daß für eine „Energiewende“ atmosphärenphysikalische Gründe fehlen.
    (Weitere Infos: http://www.fachinfo.eu/klimawandel.htm      Wissenschaftliche Diskussionen zu diesem Thema sind in der gesamten EU de fakto verboten.

Fazit: das Postfaktentum ist eine Erfindung der Linken. Das jahrzehntelange Belügen der Bevölkerung, die Verdrehung von wissenschaftlich gut belegbaren Fakten, die Umkehr der Natur, die Propagierung des Unnatürlichen und des Abartigen, die Verachtung des Gesunden, Normalen, des Fleißes und der Anständigkeit – des christlichen Glaubens per se – führt heute zum großen Gegenschlag. Lügen werden mit anderen Lügen bekämpft, Wahrheit und Lügen werden vermischt, das wissensbasierte Denken und Handeln verunglimpft. Facebook, Google & Co. verwenden Logarithmen zur gegenseitigen Aufhetzung der Menschen gegeneinander, westliche ‚Demokratien‘ kommen mit immer brutaleren Zensurierungsgesetzen: wie in der DDR sollen nur mehr die Regierungen entscheiden, was wahr und falsch, gut und böse, Recht und Unrecht sei.

Veränderungen ziehen auch immer den Pöbel an sich: links und rechts werden Gewalt üben, und die Bürger unserer Länder werden die faulen Früchte der bösen Saat des (National-)Sozialismus ernten. Wacht auf!





Europäer, lasst euch nicht vom Islam vernichten!

31 05 2016

Appell eines irakischen Christen
entnommen aus Andreas.Unterberger.at

Ich als direkt von der Brutalität des islamischen Staates (ISIS) betroffener Christ, appelliere an das europäische Volk, sich vom Islam nicht unterwerfen zu lassen und sich dagegen zu wehren. Wenn euch der Islam einmal dazu zwingen kann, fünf Mal am Tag das ohrenbetäubende Brüllen des Mullahs aus den Minaretten zu hören, begebt Ihr euch damit auf dem Wege zum Untergang und legt damit den Grundstein für die Zerstörung eurer Gesellschaft, eurer Werte und eurer Kultur.

Ihr seid bald als Nächste an der Reihe derer, die sich durch das Schwert die Kehle durchschneiden lassen werden. In Ländern, in denen Moslems die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen, werden die Christen verfolgt, enteignet, getötet, bei lebendigem Leibe verbrannt. Ihre Kirchen werden vielerorts in Brand gesteckt, ihre Frauen und Kinder werden von Moslems vergewaltigt und auf islamischen Sklavenmärkten zum Verkauf angeboten. Aber in Europa gedeiht der Islam, Moscheen und islamische Schulen sprießen aus dem Boden wie Pilze.

Ich wundere mich, wie ein großartiges und intelligentes Volk wie das deutsche Volk sich so klein kriegen lassen kann und sich von einer menschenverachtenden Ideologie so leicht bezwingen hat lassen. Der Islam wird auch euch noch vernichten und entwurzeln, auf die gleiche Art, wie er uns Christen in Irak und Syrien vernichtet und entwurzelt hat.
Das Schicksal der Assyrer

Der Islam hat das erste historisch fassbare Volk, die „Assyrer“, die um das Jahr 3.500 v. Chr. aus dem Dunkel der Geschichte Mesopotamiens hervorgetreten sind, endgültig ausgelöscht. Wir Assyrer haben die Welt über drei Jahrtausende kontrolliert. Unsere Sprache war die Amtssprache von Indien bis Zypern – bis im achten Jahrhundert der Islam erschienen ist.

Wir sind Christen schon seit dem Jahr 37. Die ersten Kirchen wurden bei uns im Jahr 70 gebaut. Die Apostel Thomas und Petrus verkündeten in Mesopotamien das Opfer von Jesus Christus auf dem Kreuz zur Rettung der Menschheit. Sie berührten unsere Herzen, erfüllten sie mit Nächstenliebe. „Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt es regnen über Gerechte und Ungerechte.“

Meine Vorfahren dachten, mit Liebe, Toleranz und unendlicher Bereitschaft zu Zugeständnissen können wir das Böse des Islams besiegen.

Das Resultat: Der Islam hat uns vernichtet. Heute bin ich einer der letzten christlichen Assyrer, der Ureinwohner des Zwischenstromlandes, die ihre Heimat für immer und ewig verlassen mussten. Der Islam hat die Spuren unserer Existenz ausgelöscht. Zum Teil 5.000 Jahre alte Skulpturen und Denkmäler, die unsere Zivilisation und unsere Kultur symbolisierten, wurden von Moslems zertrümmert und ausgelöscht. Riesige archäologische assyrische Städte wie Nimrud, Nineweh und Al-hadar sind mit Sprengstoff und Bulldozern dem Erdboden gleichgemacht worden.

Die letzten 35 verbliebenen Dörfer der Assyrer im Norden Syriens wurden von Moslems gestürmt. Kinder, Frauen und Männer wurden, während sie schliefen, in ihren Häusern überrascht und bei lebendigem Leibe von Moslems verbrannt. 350 Assyrer wurden auf der Flucht aufgegriffen und niedergemetzelt.

Ich bin mit meinen Kindern und meiner Frau der Enthauptung durch das Schwert des islamischen Staates entkommen und fand in Europa wieder Frieden. Ich weiß wovon ich spreche.
Solange sie in der Minderheit sind

Auch euch wird der Islam zerstören, wenn ihr euch nicht wehrt und gegensteuert. Lasst euch von Moslems nicht, im Sinne der „Taqyya“, böswillig belügen. Moslems sind nur so lange friedlich, so lange sie noch in der Minderheit sind.

Auch Mohammed fand freundliche Worte für Juden und Christen in Mekka, als er noch schwach war. Damals erlaubte er ihnen, ihre Religionen weiter ausüben. Aber in Medina, mit der Armee im Rücken, rief er seine Anhänger dazu auf, die Ungläubigen zu schlachten. Das geht aus der Biographie des Propheten und aus arabisch-islamischen Quellen hervor:

Im Jahre 627 köpfte Mohammed in Medina etwa 800 gefangene Juden bei lebendigem Leibe.

Mohammed belagerte die „Banu Quraiza“ 25 Tage lang, bis sie sich erschöpft ergaben. Sodann begab sich Mohammed zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die (jüdischen) „Banu Quraiza“ geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. Danach versklavte Muhammed ihre Frauen und Kinder, teilte sie seinem Koran gemäß gerecht unter seinen Kriegern und behielt den fünften Teil: Sure 8 Vers 41: „Und wisset, was immer ihr erbeuten möget, ein Fünftel davon gehört Allah und dem Gesandten und der Verwandtschaft des Gesandten“. Eine sehr bedauernswerte Frau, Raihana Bint Amr, deren Vater, Bruder und Ehemann vor ihren Augen enthauptet wurden, vergewaltigte Mohammed am selben Tag und nahm sie zu sich in seinen Harem. Das leugnen arabisch-islamische Quellen und Medien nicht, sondern sie glorifizieren diese Gräueltaten und feiern sie als Rache an den Feinden Allahs. Nur der Westen, der unbedingt den Islam salonfähig machen will, will von diesen Schandtaten und Massenmorden nicht wissen, weil sie in sein humanistisches Weltbild nicht hineinpassen.

Die IS heute tun nichts anderes als das, was ihr Prophet getan hat. Das grausame Köpfen bei lebendigem Leibe ist ebenfalls als zeitlos gültiger Befehl im Koran festgehalten und wird daher auch heute immer wieder von Moslems durchgeführt.

Sure 47  Vers 4: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande. Und dann entweder Gnade hernach oder Loskauf…“
Die Gewaltgeschichte des Christentums und das Neue Testament

Es ist wahr, dass auch die christliche Kirche eine sehr problematische Gewaltgeschichte hinter sich hat. Aber die Bibel (Das Neue Testament) legitimiert diese Gewalt nicht. Jesus Christus forderte die Bereitschaft zum Frieden: „Wenn dir einer auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm deine linke hin.“ Die Kreuzzüge waren eine Reaktion auf das Massaker an 3.000 christlichen Pilgern in Jerusalem. Ein Massaker, das Moslems stolz in der Geschichte des Islams und in den arabisch-islamischen Quellen erwähnen. Das ist vergleichbar mit den Ereignissen vom 11. September 2001. George W. Bush ist auch ein Christ. Er hat aber nicht nach der Bibel gehandelt.

In der Bibel steht keine einzige Passage, die Christen auffordert, oder sie auch nur dazu motiviert, Andersgläubige zu hassen oder zu töten. Während das Töten von Juden und Christen 25 Mal im Koran und in der Sunna (Biographie Muhammeds) 102 Mal vorkommt und 28 Mal davon als direkter Befehl von Allah.

Lasst euch von Euren Politiker nicht beschwindeln, wenn sie euch über moderate Moslems erzählen. Es stimmt, dass die Mehrheit der Moslems in Europa „noch“ friedlich und moderat ist. Sie ist aber irrelevant, da sie nichts tut. Nur zwei wilde Wölfe können eine ganze Herde friedliche Lämmer töten.

Ihr dürft auf diese „moderate“ Moslems nicht zählen. Es gibt keinen Islam ohne Islamismus. Man braucht keine Hassprediger, um sich radikalisieren zu lassen. Man braucht nur den Koran lesen. Der Hassprediger tut nichts anderes, als was die Suren und Verse im Koran besagen. Der türkische Staatschef Erdogan findet den Ausdruck „Moderate Moslem“ beleidigend und meint Islam ist Islam.

Der Islam lässt sich auch deshalb nicht reformieren, weil er den Glauben über Wissenschaft und Aufklärung stellt, weil er Religion, Politik, Gesellschaft und Kultur nicht getrennt betrachten will. Der Islam kennt keine Reformation.

Ein „Kafir“ oder ein Ungläubiger darf eine Muslimin nicht heiraten, es sei denn, er ist zum Islam konvertiert oder lebt lebenslang mit der Angst, getötet zu werden. So will es der Islam. So lehrt es die Erfahrung.
Die Sharia

Hier einige Leckereien aus eurer „künftigen“ Gesetzgebung, der „Sharia“:

    (Art. 49.) Strafmündigkeit ab der Geschlechtsreife, für Mädchen ab 9.
    (Art. 74 i. V. m. Art. 83 a) Steinigung bei unerlaubtem Geschlechtsverkehr auf die Aussage von vier Zeugen hin.
    (Art. 82 b) Todesstrafe für Inzest mit einer der Frauen des Vaters.
    (Art. 82 c) Todesstrafe für Geschlechtsverkehr eines Ungläubigen mit einer Muslimin.
    (Art. 88) In leichten Fällen nur 100 Peitschenhiebe.
    (Art. 96) Es darf weder bei zu kaltem noch bei zu heißem Wetter ausgepeitscht werden.
    (Art. 98) Bei kumulativen Strafen muss ausdrücklich vor der Steinigung ausgepeitscht werden.
    (Art. 102) Das Eingraben der zu Steinigenden ist genau geregelt.
    (Art. 103) Wer flieht, wird in die Grube zurück gebracht.
    (Art. 104) Die Steine dürfen nicht zu groß oder zu klein sein, da ein großer Stein vorzeitig töten und dadurch das Leiden abkürzen könnte, und kleine Kieselchen zum Töten ungeeignet sind.
    (Art. 110 S. 1) Praktizierte Schwulitäten enden mit der Todesstrafe, wobei die Tötungsart im Ermessen des Richters steht.
    (Art. 110 S. 2) Hängen ist also Gnade, Steinigen wäre auch o.k.
    (Art. 113) Unmündige bekommen für Schwulitäten nur 74 Peitschenhiebe als Strafe.
    (Art. 123) Homosexualität wird vermutet, wenn zwei nicht miteinander verwandte Männer nachts nackt unter derselben Decke liegen.
    (Art. 124) Wollüstiges Küssen kann bis zu 60 Peitschenhiebe kosten.
    (Art. 129) Praktizierende Lesben bekommen je 100 Peitschenhiebe. Stecken sie nur unter einer Decke, bekommen sie weniger als 100 Peitschenhiebe.
    (Art. 134) Kuppelei zieht 75 Peitschenhiebe und bei Männern Verbannung nach sich.
    (Art. 138) Wehe den Hoteliers.
    (Art. 174) Wer berauschende Getränke zu sich nimmt, darf auf 80 Peitschenhiebe gefasst sein.
    (Art. 175 S. 1) Alkoholhandel wird mit Gefängnis von 6 Monaten bis zu 2 Jahren geahndet.
    (Art. 175 S. 2) Verlocken anderer zum Suff mit bis zu 74 Peitschenhieben.
    (Art. 179) Dreimal Saufen führt zur Todesstrafe.
    (Art. 180) es sei denn, der Täter ist geisteskrank oder kein Muslim mehr, er kann dann aber für Apostasie bestraft werden.

Franko Paulus, Jahrgang 1957, verheiratet, 3 Kinder, flüchtete 1980 das erste Mal nach Österreich. Er machte im TGM und WIFI eine Ausbildung als Elektroniker und Fernsehtechniker, und arbeitete dann bei Grundig Austria. Nachdem 2003 die Amerikaner das irakische Regime stürzten, kehrte er zurück in den Irak und gründete in einer 50.000 Einwohner christlichen Stadt namens Karakosh, nordöstlich von Mosul, eine Telekommunikations- und Internetproviding-Firma. Im Juli 2014 flüchtete er noch einmal nach Wien, nachdem der „Islamische Staat“ seine Familie vertrieben hat. Zurzeit arbeitet er als Dolmetscher für arabisch, englisch und italienisch.





Wissenswertes zur Homosexualität

15 08 2015

 Aus einem Gastkommentar von Dominik Lusser, Stiftung Zukunft CH:

… Wie nämlich die Forschung u. a. zeigt, werden Jugendliche in der Regel von einem deutlich älteren, erwachsenen Partner in die Homosexualität eingeführt, während die sexuelle Initiation bei Heterosexuellen meist innerhalb ihrer Altersgruppe stattfindet. Homosexuelle Menschen haben deutlich häufiger sexuellen Missbrauch als Kind oder Jugendliche erlebt.

Schwule sind auch als Erwachsene deutlich häufiger sexuellem Missbrauch ausgesetzt. Homosexuelle jeden Alters sind sowohl physisch wie psychisch deutlich weniger gesund als der Durchschnitt der Bevölkerung: Grosse Unterschiede betreffen u. a. depressive Störungen und die Selbstmordgefährdung. Dabei besteht kein Zusammenhang zwischen der Gesundheit Homosexueller und einer allfälligen gesellschaftlichen Diskriminierung.

Hingegen scheinen die Instabilität der familiären Situation sowie die frühe sexuelle Aktivität Faktoren zu sein, die zu selbstschädigendem Verhalten führen können. Laut einer Studie der Uni Zürich von 2006 können nur 30 Prozent der homosexuellen Männer ihre sexuelle Orientierung akzeptieren. Fast die Hälfte hatte in den vier Wochen vor der Befragung mindestens einen Alkoholabsturz. Auch beim Drogen- und Rauschmittelkonsum übertreffen die Schwulen den Durchschnitt der Männer teils um ein Vielfaches.

Homosexuelle Männer sind ferner die grösste Risikogruppe für die Ansteckung mit HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten: Die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung mit HIV ist unter Schwulen bis zu 100-mal grösser.

Die Fülle dieser empirischen Tatsachen, die klar auf den problematischen Charakter der homosexuellen Neigung hindeuten …

Der ganze Artikel auf kath.net

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HINWEISE:

Beiträge zu Homosexualität auf schreibfreiheit.eu

Homo-Ehe–> Witwenrente –> Adoption –> ???
Die Homo-Ehe ist überflüssig und kann nicht gerechtfertigt werden.
Die Behauptung der Schwulenbewegung, Homosexualität sei angeborene Anlage, ist nicht sachlich gerechtfertigt geschweige denn wissenschaftlich fundiert, sondern in Wirklichkeit ein bereits 100 Jahre altes Dogma, also ein Glaubenssatz bzw. ein politisches Konzept.

So betrachten auch alle Klassiker der Psychologie (Freud, Stekel, Adler, Jung) Homosexualität als eine Entwicklungsstörung auf dem Gebiet der geschlechtlichen Identität, die nicht angeboren, sondern unter bestimmten Bedingungen und Einflüssen erworben und deshalb auch veränderbar ist.

VATICAN, Kongregation für die Glaubenslehre: ERWÄGUNGEN ZU DEN ENTWÜRFEN EINER RECHTLICHEN ANERKENNUNG DER LEBENSGEMEINSCHAFTEN ZWISCHEN HOMOSEXUELLEN PERSONEN








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