Zurück zur Vernunft

11 06 2015

Blog von Barbara Rosenkranz

Asyl-Quoten – Die Chronologie eines Täuschungsmanövers

Wie kann man das entsetzliche Sterben im Mittelmeer verhindern? Maßgebliche Teile der politischen Klasse in der EU behaupten, dass das durch die vermehrte Aufnahme von Migranten und ihre Verteilung nach Quoten möglich ist.

OECD-Studie deckt auf: Österreichs Familien werden zur Ader gelassen.

Wie die aktuelle „OECD-Studie „Taxing Wages 2015“ zeigt, ist das Gerede in Österreich seien Familien von staatlichen Geldleistungen besonders verwöhnt vollkommen falsch.
Tatsächlich ist die Steuerbelastung einer österreichischen Alleinverdiener-Familie mit zwei Kindern im weltweiten Vergleich extrem hoch: Sie lag im vergangen Jahr bei 38,8 Prozent! Der OECD-Schnitt liegt bei gerade einmal 26,9 Prozent. Nur vier OECD-Staaten belasten ihre Familien mit Steuern noch höher.

Kinderbetreuung: Die Eltern sollen entscheiden!

Familienministerin Karmasin hat wiederholt die frühkindliche Fremdbetreuung als wahren Heilsbringer angepriesen.

HINWEIS:

Barbara Rosenkranz auf schreibfreiheit.eu





Börsencrash / Paris – London – Berlin brennen / Euro-Debakel

19 08 2011

Geld aus Geld verdient, ist Blasen-Geld. Die Blase muss platzen.

Geld mit Gold, Waren und Dienstleistungen hinterlegt hat Wert.

Papiere und fiktive Werte haben keinen Wert in sich.

Gierige Banken, Konzerne und Bürger und Bürgerinnen, welche ohne der Arbeit Mühe aus Geld wieder neues Geld machen wollen, sich weder dahinter noch davor die Leistung fleissiger, tüchtiger Menschen befindet, mit Schweiss hinterlegt, sind die Totengräber ihrer selbst und ihrer Mitbürger.

Staaten, welche nichts Anderes im Sinne haben, als die Gierigen zu fördern und zu stützen, Wählerstimmen durch Geldrausschmiss und Schuldenmachen und Überweisung der Schulden-Zinsen an die Zinsgierigen zu erkaufen, werden dort enden, wo alle ‘1000jährigen’ Reiche geendet haben, egal ob es Rom, Griechenland oder Hitlerdeutschland war.

Menschen und Menschinnen, welche ihren Nachwuchs vorgeburtlich entsorgen, sind schlechter als reissende Wölfe, welche ihre Sprösslinge gebären, schützen und fördern. Menschen und Menschinnen, welche der Gier des Wohlstandes und einem leider nur vermeintlichen,  spätmarxistischen, hedonistischen Sicherheitswahnsinn verfallen sind, geben das anonymisierte Steuergeld an jene weiter, welche ungestraft wirkliche Verbrecher und Verbrecherinnen sind. Wären die Verbrecher und Verbrecherinnen keine Politiker und Poltikerinnen, sondern Leistungsträger der Gesellschaft, Unternehmer, Angestellte, Arbeiter, sie würden wohl nach allen Gesetzen Europas im Gefängnis sitzen.

Wir entsorgen unsere Kinder im Blut-Müll der Selektion frei nach Mengele (Hitlerdeutschlands – dort wurde nach Hautfarbe und Rasse gemordet, bei uns wird nach jeweiliger Lust, Beruf, Kontostand und Urlaubsterminplanung getötet) oder in der Kinderversorgungsstätte nach Muster Margot Honeckers (der DDR). Die Mauern Deutschlands und Europas sind die Stacheldrahtzäune der Kinderkrippen, in welchen die Babys nach ihren Müttern schreien und wohl niemals Bindung, Liebe, Vertrauen und Kommunikation erlernen werden.

Wundert’s da, dass 100tausende Fachkräfte fehlen, das ‘Sozial’-System zerfällt, Solidarität, Nächsten- und Feindesliebe verlernt sind und wohl nur mehr schwer erweckbar werden? Wundert’s, wenn 44% der deutschen Regierungsmitglieder und -mitgliederinnen oder gar >70% von Journalistinnen durch ihre Kinderlosigkeit in der Infantilität steckengeblieben, niemals erwachsen geworden und auch keine Verantwortung erlernt haben, unsere Führerinnen und Meinungsbildnerinnen einer kranken Gesellschaft? Wundert’s, dass diese Herrschaften und die sich stolz gebierenden, sich auch mit der Macht solidarisierten feministischen Frauschaften ohne Schlaflosigkeit der hoffnungslosen Nächte vieler fleissiger Arbeiter sonnabends noch schnell mal 110 Milliarden Euro nach Griechenland überweisen, in ein großes, schwarzes Loch?

Wenn unsereiner ein Krebsleiden hat, wird er wohl Operation und Chemotherapie über sich ergehen lassen, schmerzhaft, mühsam, zeitraubend, der Verzweiflung nahe.

Unser Europa ist metastasiert, unsere Herren und Feministinnen lassen keine schmerzliche Operation zu, fördern das anfangs langsame, sich aber stetig beschleunigende Sterben und Auflösen der Gesellschaft. Paris war der Anfang, London folgte, Berlin brennt auch schon. Man lässt die Völker lieber unbehandelt langsam sterben, damit die sich’s richten Könnenden ihre Pfründe noch irgendwo wegretten können, in Gold oder andere Währungen. Die Zahlungen an Banken und Zinsempfängern weg von uns werden uns als Medikament und Rettung verkauft. Diese Medizin hilft wohl so, wie Penicilin bei antibiotika-resistenten Tuberkulosepatienten. Auch die Steigerung der Dosis wird’s nicht bringen.

Wie lautet die Titelseite der dieswöchigen Ausgabe des TIME MAGAZIN’s?

TIME MAGAZIN Titelblatt

The Decline and Fall of Europe

THE DECLINE AND FALL OF EUROPE (AND MAYBE THE WEST).

Im Innenblatt der Artikel lautet: “THE END OF EUROPE”

Kein Fragezeichen. Kein Zweifel.





Marxismus und Kapitalismus – nur scheinbar ein Gegensatz

15 08 2011
Entnommen mit freundlicher Genehmigung der Autorin aus dem Buch MenschInnen“ von Barbara Rosenkranz
Gender Mainstreaming – Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen.Image ___ ImageDer rote Faden zieht sich durch: von den Anfängen des Marxismus über die verschiedensten linken Strömungen, besonders über den Feminismus und die 68-er Bewegung mit der „sexuellen Revolution“, wirkt eben die Maxime, die in der heutigen Gender-Ideologie zu erkennen ist:
Es geht darum, die Gesellschaft und den Menschen radikal zu verändern. Wie ein Leitmotiv zieht sich durch all diese Bewegungen die Ablehnung der Geschlechteridentitäten und der Familie, die diese festigt und daher als Ort der Unterdrückung von Frauen und Kindern diffamiert wird.

Wie eng „sexuelle Revolution“, Marxismus, Feminismus und Gender-Ideologie aus Sicht auch der Hauptakteure beieinanderliegen, zeigt der aus der marxistischen Linken kommende Autor Paul Pop, der kürzlich mit wünschenswerter Deutlichkeit feststellte:

Letztendlich ist die Frage der sexuellen Subversion oder Befreiung nicht von der Frage einer kommunistischen Bewegung zu trennen.

Natürlich sollte man aber auch im Kapitalismus für die Durchsetzung eines „demokratischen Minimalprogramms“ kämpfen. Einige seiner Forderungen müssen hier erwähnt werden:
„Streichung des Schutzes von Ehe und Familie aus der Verfassung“,
„gleichberechtigte Anerkennung aller Lebensgemeinschaften“,
„vollständige Legalisierung der Abtreibung auf Kosten der Krankenkassen“,
„das Recht auf Wechsel des Namens und der Geschlechtsidentität“,
„kostenlose Abgabe von Verhütungsmitteln an Schüler, Schülerinnen und Jugendliche“ usw.
Nicht als Utopie, sondern als mittelfristig angestrebtes Ziel muss der Schlußsatz von Pops Artikel „Ist Sex subversiv?“ gesehen werden:

Vielleicht heißt es im Kommunismus dann: Morgens vögeln, mittags kuscheln und sich abends eine neue Geschlechtsidentität ausdenken.

Zur Verwirklichung dieser Ideen muss tatsächlich ein ganz „neuer Mensch“ geschaffen werden. Das klingt für die meisten „Normalbürger“ heute wohl noch etwas absonderlich … „Noch“ deswegen, weil die Befürworter bereits tief in der Mitte von Politik, Wissenschaft und Gesellschaft vorgedrungen sind und unermüdlich für ihr Ziel arbeiten. Auch in diesem Zusammenhang kann man die durchgehende Ablehnung der Familie und die Forderung nach möglichst früher institutionalisierter Kinderbetreuung deuten. Mit Schaffung einer flächendeckenden Kinderkrippen-Infrastruktur wird nicht nur die Frau als Arbeitskraft gewonnen. Auch die Kinder können dann vom Kleinkindalter an gemäß dem Zeitgeist geprägt und erzogen werden. Dies ist für die Betreiber der Gender-Theorie von besonderer Bedeutung, und Volker Zastrow spricht es unverhohlen aus:

Und möglichst schon in der Krippenerziehung soll mit der geistigen Geschlechtsumwandlung begonnen werden.

Das von Pop geforderte „demokratische Minimalprogramm“ ist durch Gender Mainstreaming ordentlich vorangekommen, wie ein Blick auf tagespolitische Debatten beweist. „Kapitalistischer Widerstand“ war dabei nicht zu überwinden – im Gegenteil. Der Historiker Johannes Rogalla von Bieberstein konstatiert, dass die Neofeministen stark vom Neomarxismus geprägt sind und die Geschlechterbeziehungen als Konfliktfeld des Geschlechter-Klassenkampfs erschließen wollen. Brüssel sei hierbei eine Art „neues Zentralkomitee“. Und der oben bereits zitierte Michael Paulwitz stellt in der Zeitung „Junge Freiheit“ fest, dass ein wohlorganisiertes ideologisches Netzwerk unter dem harmlosen Mäntelchen „Gleichstellung“ einen alten linken Traum verwirklichen wolle:
„Die Liquidierung der ,bürgerlichen´ Familie und die Aufhebung des lästigen biologischen Unterschieds von Mann und Frau zur Schaffung des neuen, von allen Bindungen ,befreiten´ und durchsexualisierten Einheitsmenschen“ stehen auf der Tagesordnung.

Und immer, wenn man hinter die Propagandafassade blickt, Aussagen und Schriften eingehender studiert, entdeckt man, dass nicht die Befreiung der Frau das eigentliche, sondern das vorgeschobene Ziel ist. So geht es dem Marxismus zu guter Letzt um den von allen Bindungen befreiten Menschen oder, anders gewendet, um die ideale Arbeitskraft. Das ist es auch, was die Europäische Union letztliche als „Barcelona-Ziel“ formuliert und im Rahmen von Gender Mainstreaming umsetzen will.

Gender Mainstreaming bringt es zu Tage. Im Ideal des völlig bindungslosen Menschen trifft sich die marxistisch geprägte Gesellschaftskritik aller Strömungen mit ihrem vermeintlichen Gegensatz, dem „globalisierten“ Kapitalismus. Eine Interessensgemeinschaft, die nur auf den ersten Blick erstaunlich ist. Stehen doch beide Strömungen auf derselben Grundlage:
Da wie dort wird eine über das materielle hinausgehende Wirklichkeit nicht erkannt. Da wie dort besteht eine Ideologie ohne Metaphysik. Die Allianz ist natürlich – ein klarer Blick kann es erkennen:

Marxismus und Kapitalismus haben ein Fundament, den Materialismus!

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Entnommen mit freundlicher Genehmigung der Autorin aus dem Buch MenschInnen“ von Barbara Rosenkranz
Gender Mainstreaming – Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen
ca. 280 Seiten, 15 x 23 cm, Hardcover, ISBN-978-3-902475-53-4,
erschienen im Ares Verlag

Die Autorin:
Barbara Rosenkranz,
Jahrgang 1958
, war u. a. Abgeordnete zum Niederösterreichischen Landtag 1993-2002,
seit 2006 ist die Autorin Obmann-Stellvertreterin des Freiheitlichen Parlamentsklubs.
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Weitere Hinweise:

GENDER MAINSTREAMING – Der Generalangriff auf die christliche Kultur

Wie man die EU zu einer Diktatur macht

Diktatur des Feminismus

Politik treibt Frauen in Burnout und Depression

Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

US-Regierung: Elter1+2 anstatt Mutter&Vater

Kinderlosigkeit – die Krise der Eliten

DAGEGEN – ES IST JA DOCH MÖGLICH!
Geht doch! Kinderreich in Österreich (11 Kinder)

Mutter, Vater und 10 Kinder – in Österreich

Familie und Kinder haben Zukunft

Die klammheimliche Übernahme unserer Gesellschaft durch Gender Mainstreaming

Die Realität von Gender Mainstreaming

Gender-Mainstreaming – sind wir geisteskrank?

Verstaatlichung der Kinder





Änderung der Bundeshymne in allen Belangen notwendig!

12 07 2011

Zitiert mit freundlicher Erlaubnis vom Freiheitlichen Pressedienst

Eisenstadt, am 12.07.2011 (FPD) – Es ist nicht alleine das Sommerloch, das die FPÖ-Burgenland veranlasst, sich in die aktuelle Debatte rund um eine Änderung des Textes der Bundeshymne einzumengen. Stein(dl) des Anstoßes ist auch der heutige Kommentar des burgenländischen VP-Obmannes, der meinte, dass ihm „alles recht ist“.

Und Géza Molnár in Sommerlochlaune:

„Wir Freiheitlichinnen werden im Landtag die Abschaffung des grammatikalischen Geschlechtes betreiben. Jedefrau hat als Mitgliederin des Landtages Göttin sei Dank das Recht, Anträge zu stellen, um den Wünschen vieler Menschinnen des Landes zu entsprechen. Wir werden auch beantragen, dass die Giraffe ab sofort ‚das Giraffe’ zu heißen hat, damit männliche Giraffen nicht länger diskriminiert werden. Das sind wir auch unseren Kinderinnen schuldig, die in einer heilen Welt aufwachsen sollen.“

„Die Bundeshymne muss komplett überarbeitet werden. Schon in der zweiten Zeile findet sich das ‚Land der Dome’. Was ist mit Synagogen, mit Moscheen und anderen Bauwerken religiöser Betätigung? Die ‚großen Söhne’ können so natürlich nicht in der Hymne stehen bleiben. Und neben den Töchtern sind selbstverständlich auch die in den Text aufzunehmen, die androgyn sind oder Zwitter.“

„‚Heimat großer Töchter, Söhne’ ist übrigens viel zu riskant. Den Beistrich hört man beim Singen nicht. Und was ist dann mit den Töchtern großer Töchter, den Söhnen großer Söhne und den Töchtern großer Söhne? In der zweiten Strophe müssen die ‚frühen Ahnentage’ unbedingt ergänzt werden, sonst fühlen sich die Ahninnen um ihre Tage gebracht.“

„‚Frei und gläubig sieh uns schreiten’, heißt es in der dritten Strophe. Was ist denn mit denen, die keiner Religion angehören, also nicht gläubig sind? Wir sind doch ein Land, das streng zwischen Staat und Kirche trennt! ‚Arbeitsfroh und hoffnungsreich’ könnte überzeugte Sozialschmarotzer beleidigen. ‚Brüderchöre’ und ‚Vaterland’ sind sowieso indiskutabel. Das geht einfach nicht. Und die Grünen werden spätestens beim ‚vielgeliebten Österreich’ aufschreien. Das ist zu viel Nationalismus.“

Molnár resümiert: „Das waren nur ein paar Beispiele. Die Hymne strotzt nur so vor diskriminierenden und beleidigenden Passagen. Wir Freiheitlichinnen schlagen aus diesem Grund folgenden Text vor:

Laa la laa lalalaa la lalala,

Laa la laa lalalaa la lalala,

Laa la laa la la la la la!

Laa la la la la laa lalalala,

Laa la la la la laa lalalala,

Laa la laa la lalalalalaa,

Laa la laa lalalalalalaa laa.

So sollte es dann passen“, behauptet Molnár.





Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

14 02 2011

Der große Gegensatz – Betreuung von Kleinkindern:
Regierung gegen Volk

Aus einer Untersuchung des ÖIF (Österreichisches Institut für Familienforschung über
„Einstellungen zum Erwerbsverhalten von Müttern“,
working paper 64/2007 von Markus Kaindl und Sonja Dörfler

Bemerkenswertes Eingeständnis.
Zur Erwerbsbeteiligung von Müttern mit Kindern im vorschulischen Alter haben Mütter und Experten zum Teil sehr unterschiedliche Standpunkte…..
Während die Frauenbeauftragten der Meinung sind, Mütter sollten vollerwerbstätig und somit stark berufsorientiert sein, wollen die Mütter in hohem Ausmaß auch familienorientiert sein können.

Die traditionelle Familie schein für die ersten Lebensjahre des Kindes als Idealvorstellung immer noch in den Köpfen verankert und weit verbreitet zu sein.

Mütter von Kindern unter 3 Jahren:
….bei diesen Frauen tritt eine sehr starke Identifikation mit der Mutterrolle auf…..
Ein zentraler Wunsch vieler Mütter ist, das Kind möglichst lange selbst betreuen zu können. Die frühkindliche Erziehung selbst zu übernehmen und das Heranwachsen intensiv mitzuerleben wird mehrheitlich als überaus wichtig und erfüllend erachtet.
Das macht Mütter glücklicher als eine Selbstverwirklichung auf beruflicher Ebene.

Mütter von Kindern über 3 Jahre bis zur Volksschule:
– bevorzugen Halbtagsbetreuung, um das Kind nicht zu überfordern und um selber mehr vom Kind zu haben.
Eher sind sie bereit, sich für einige Jahre beim Konsum etwas einzuschränken….

Kinder gehen vor – ihnen soll es gut gehen!
Während die Frauenbeauftragten kein Probelm darin erkennen, bereits sehr kleine Kinder ganztags in eine Betreuungseinrichtung zu geben, wird dies von den meisten Müttern vollkommen anders gesehen.

Politik gegen den ausdrücklichen Willen der betroffenen Mütter (und wohl auch Kinder):
Wirtschaftliche Notwendigkeiten und die schwindende Stabilität von Partnerschaften erzwingen eine Veränderung im Verhalten…..
Zum Teil sind diese (gemeint sind die Mütter) der Meinung, die Gesellschaft anerkennt die Leistungen von Nur-Müttern zu wenig…. übt die Gesellschaft einen zu großen Druck auf die Mütter aus, frühzeitig wieder erwerbstätigt sein zu müssen.

Es ist zu befürchten:
Wenn man Frauen die Wahlfreiheit lässt (und sie nicht in die Erwerbstätigkeit zwingt), verhalten sie sich nicht so, wie es die Frauenreferentinnen als sinnvoll erachten.
Daher sollen uneinsichtige Frauen durch verschiedene Maßnahmen zu ihrem (angeblichen)“Glück“ gezwungen werden.

Die Eltern müssen gegen ihren Willen umerzogen werden:
Eine Bewusstseinssteigerung für die Bedeutung der persönlichen und beruflichen Selbstverwirklichung wird als überaus bedeutungsvoll angesehen.
Frauenreferentinnen schlagen z.B. auch eine verpflichtende Väterkarenz vor.
:?: Woraus beziehen politisch beauftragte Frauenvertreterinnen das Recht, Frauen und Männer dermaßen zu bevormunden und sie gegen ihren deklarierten Willen zu Verhaltensänderungen zu zwingen?

Entnommen mit freundlicher Genehmigung der Autorin aus dem Buch „MenschInnen“ von Barbara Rosenkranz
Gender Mainstreaming – Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen
ca. 280 Seiten, 15 x 23 cm, Hardcover, ISBN-978-3-902475-53-4,
erschienen im Ares Verlag
Die Autorin:
Barbara Rosenkranz, Jahrgang 1958, war u. a. Abgeordnete zum Niederösterreichischen Landtag 1993-2002,
seit 2006 ist die Autorin Obmann-Stellvertreterin des Freiheitlichen Parlamentsklubs.

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Kommentar:

:arrow: Das Kindeswohl spielt bei den sogenannten Expertinnen leider keine Rolle!

Weitere Hinweise:

Die gute alte Familie ist doch das Beste…

Stressresistenz und Entmutterung

Umfrage zur Betreuung von Kleinkindern

Wahlfreiheit für Mütter, Mütter sind mündige Bürgerinnen

Kinderbetreuung privat/öffentlich_ein Kostenvergleich

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder

Verstaatlichung der Kinder





Kinderlosigkeit – die Krise der Eliten

19 01 2011

Der Fisch fängt beim Kopf zu stinken an.

Aus der Statistik in Österreich:

28% aller Frauen der Jahrgänge von 1962 – 1966 haben keine Kinder bekommen.
45% der Akademikerinnen dieser Jahrgänge blieben kinderlos.
67% der Journalistinnen entscheiden sich für ein Leben ohne Nachwuchs.

Je höher die soziale Stellung,
je angesehener die Frau in der Gesellschaft,
je mehr“auf der Höhe der zeit“ ihr Beruf,
:arrow: desto weniger Kinder hat sie.

Es zeigt sich klar:
Die Krise hat zuallererst die Eliten erfasst.
„Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken.“

67% der Frauen, die von Berufs wegen
Meinungen bilden, bewerten und verbreiten,
ziehen eine Biographie ohne Kinder vor.
Wer schreibt (und redet) schon gerne
gegen seine eigene Entscheidung,
seine Interessen, seinen Lebensentwurf?

Die Vorbilder an der Spitze der Gesellschaft
prägen als negative Avantgarde die Trends.

Exkurs – Kinderarmut in Rom – Maßnahmen dagegen:

Das Rom des Augustus, geplagt von Geburtenarmut und Kindermangel, hat einen nüchternen Befund erhoben und pragmatisch wirksame Maßnahmen gesetzt. Mit zwei Gesetzen, mit den Leges Julia de maritandis ordinibus („Lex Julia“) aus dem Jahre 18 v. Chr. und mit der Lex Papia Poppaea („Lex Papia“) aus dem Jahre 9 n. Chr. wurde verfügt, dass kinderlose Ehepaare das Anrecht auf die Hälfte einer Erbschaft verloren.
Dies wurde von einer Anweisung begleitet, die vor allem die führenden, großen Familien in die Pflicht nehmen und in einer positiven Vorbildrolle bestärken sollte. Im Ius trium liberorum („Dreikinderrecht“) war festgelegt, dass ein leichterer Zugang zu den Ämtern und ein schnellerer Karriereaufstieg demjenigen gewährt war, der mindestens drei Kinder, seien es eigene, sei es durch Adoption, vorzuweisen hatte….

Die Regierung des Augustus war das Signal für den weiteren Aufstieg Roms zur endgültigen imperialen Entfaltung.

Entnommen mit freundlicher Genehmigung der Autorin aus dem Buch MenschInnen“ von Barbara Rosenkranz
Gender Mainstreaming – Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen
ca. 280 Seiten, 15 x 23 cm, Hardcover, ISBN-978-3-902475-53-4,
erschienen im Ares Verlag


Die Autorin: Barbara Rosenkranz, Jahrgang 1958, war u. a. Abgeordnete zum Niederösterreichischen Landtag 1993-2002,
seit 2006 ist die Autorin Obmann-Stellvertreterin des Freiheitlichen Parlamentsklubs.

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Kommentar:

Und welche Maßnahmen setzt unsere Regierung?
Sie sieht das Heil vor allem in der Verstaatlichung der Kinder.

Weitere Hinweise:

Verstaatlichung der Kinder

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder

Der Geburtenschwund hat viele Gründe

30 Jahre nach zwölf – der demographische Niedergang Europas

Geburtendefizit – schlimmer als das Budgetdefizit

Zwei Kinder sind genug? Nein – es sollten 3 – 4 sein!





Zahlen bitte!

18 05 2010

Leserbrief von Helmut-Robert Bitschnau
Vandans im Montafon

Zahlen bitte !

Die Mehrheit des Volkes

wollte, dass Österreich Mitglied

der Europäischen Union wird.

Die Mehrheit hat es geduldet

(ohne Volksabstimmung) den Schilling

abzugeben und den Euro anzunehmen.

Die Mehrheit hat es akzeptiert,

dass die EU-Verfassung (ohne Volksabstimmung)

ratifiziert wurde. Die Mehrheit hat

es akzeptiert, dass der EU-Reformvertrag

(ohne Volksabstimmung) ratifiziert wurde.

Die Mehrheit wird nun noch vielmehr dulden (müssen)

und Volksabstimmungen sind von der politischen Klasse

nicht erwünscht.

Viele gehen nicht mehr wählen;

sei es wegen dem Wetter, aus Bequemlichkeit,

oder anderen fadenscheinigen Gründen.

Jetzt heißt es: „Zahlen bitte!“ und das finde ich in Ordnung,

denn wir hatten die Wahl.

Achtung: Alle „MenschInnen“, die sich jetzt aufregen,

sind in ihrer Einstellung womöglich „politisch nicht korrekt“

und/oder „populistisch“ und/oder „realitätsfremd“!?





Gender Mainstreaming – sind wir geisteskrank?

9 01 2010

Inge M. Thürkauf bemerkt auf Schreibfreiheit,
… heimliche Übernahme der Gesellschaft durch Gender Mainstreaming (Auszug):

….
Was bedeutet Gender Mainstreaming?
….
neue Weltanschauung ….. jeder Mensch soll sein Geschlecht selbst wählen können, …..
…..
Hinter allem steht der Gedanke, sie von jeglichen angeblich naturgegebenen Verhaltensweisen zu befreien.

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Ich habe bisher GM als gigantisches Umerziehungsprojekt wahrgenommen.

Und bei Umerziehung denke ich z.B. an
:arrow: die Französische Revolution mit der Göttin der Vernunft, der 10-Tage-Woche,
:arrow: den GULAG der sowjetischen Kommunisten,
:arrow: die Nationalsozialisten mit ihrer völkischen Revolution
:arrow: die Kulturrevolution in China unter Mao Tse Tung,
:arrow: das Terrorregime der Roten Khmer in Kambodscha

All dies mit Millionen an Todesopfern!

In den meisten Fällen ging damit eine heftige Christenverfolgung einher,
immer ging es um den Kampf gegen die menschliche Natur.

Simone de Beauvoir, eine der Urmütter (das Wort verbietet sich allerdings von selbst) des Feminismus,
forderte daher konsequenterweise (in einem Interview mit Alice Schwarzer, Profil Nr. 1, 24. Dezember 2007):

„Ich glaube, eine Frau sollte sich vor der Falle der Mutterschaft und der Heirat hüten!
Selbst wenn sie gern ein Kind hätte, muss sie sich gut überlegen, unter welchen Umständen sie es aufziehen müsste.
Mutterschaft ist heute eine wahre Sklaverei….
Und wenn Frauen trotz alledem ein Kind wollen,
sollten sie es bekommen, ohne zu heiraten.
Denn die Ehe, das ist die größte Falle.“

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Müssen wir uns diese Umerziehung gefallen lassen?
Ich sage: „NEIN!“

Wir können etwas dagegen tun – in einem ersten Schritt einmal
_________INFORMIEREN___AUFKLÄREN___WACHRÜTTELN!

Eine Hilfe dazu kann das ausgezeichnete und gründlich recherchierte Buch von Frau Barbara Rosenkranz
sein:

MenschInnen
Gender Mainstreaming
Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen

Ares Verlag, ISBN 978-3-902475-53-4

Wir sollten als Christen die Hilfe von Frau Barbara Rosenkranz dankbar annehmen.
Sie kämpft in diesem Fall gegen einen gemeinsamen Feind und setzt sich für die menschliche Natur und für unsere gute alte Familie ein.








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