Der Moslem als neuer „Heiliger“

11 12 2017

Aus Andreas Unterberger:
http://www.andreas-unterberger.at/2017/12/der-moslem-als-neuer-heiliger/

Für die zunehmend orientierungslosen Linken gibt es nach einer langanhaltenden Serie von demütigenden Wahlniederlagen quer durch Europa nur noch ganz wenige Fixpunkte in ihrem ansonsten großteils kollabierenden GutmenschInnen-Universum. Ein solcher „Anker“ ist der amtierende Linkspapst aus Argentinien, der immer für ein wenig Kapitalismus-Kritik und ein bisschen Flüchtlings-Huldigung zu haben ist und der somit immer mehr zum Vater aller verängstigten Linksausleger wird.

Trotz aller sonst offen zur Schau getragenen Abscheu gegen die katholische Kirche in den linksgrünen Massenmedien halten die Mainstream-Kommentatoren beim lieben Franziskus stets ehrfurchtsvoll den Atem an. Und der revanchiert sich mit verbalen Links-Leckerlis für die darbende Bessermenschen-Horde.

Ein weiterer, noch wichtigerer Fels in der Brandung ist für die Linken aber der Moslem als neuer „Heiliger“. Seitdem ihm die arbeitende Bevölkerung immer mehr als Wählerschaft abhandenkommt und auch eine ideologische Entfremdung vom gemeinen Proletarier stattgefunden hat (in der edlen Bobo-Blase ist nur wenig Platz für Menschen, die ihr Geld wirklich im Schweiße ihres Angesichts verdienen müssen), braucht der moralinsauer daherschwafelnde grüne Übermensch dringend eine neue Zielgruppe, die er erretten kann.

Da kommt der muslimische Flüchtling, Einwanderer, Glücksritter, Kolonist oder Dschihadist gerade recht. Den kann man bemuttern, durchfüttern, verteidigen und mit Steuergeld mästen, bis der Arzt kommt. Weil er halt auch so schrecklich unterprivilegiert und von der Gesellschaft benachteiligt ist. Und so nebenbei gibt es natürlich auch noch die gar nicht so kleine Hoffnung, sich damit auch eine neue Wählerschicht heranzüchten zu können, die später einmal aus Dankbarkeit die sich lichtenden rot-grünen Reihen schließen wird.

Der heilige Moslem als neue Märtyrer- und Erlöserfigur ist deshalb mittlerweile medial fast allgegenwärtig. Zum Beispiel in Form der armen, verfolgten „Rohingyas“ im fernen Myanmar. Auch der Papst beklagt quasi täglich deren Leid. Dafür werden sogar sonst nur als besonders friedliebend bekannte Buddhisten plötzlich zu Fanatikern umgedichtet, die offenbar grundlos mordend und brandschatzend gegen völlig unschuldige Minderheiten vorgehen. Fehlt eigentlich nur noch die Forderung, die Verfolgten endlich nach Europa zu retten.

Dass diese lieben Muselmanen in Wahrheit eher illegale Einwanderer aus dem überbevölkerten Bangladesch sind (was die Regierung Myanmars auch immer wieder betont), wird vornehm verschwiegen. Dass es außerdem nie ein historisch nachweisbares Volk der „Rohingyas“ im vormaligen Burma gab (1), so wie es bis in die 1980er Jahre auch nie ein Volk der Palästinenser gab, wird ebenso wenig erwähnt.

Schon gar nicht darf im Westen darüber diskutiert werden, dass die lieben Illegalen in Myanmar immer zahlreicher wurden und schließlich begannen, die Einheimischen zu terrorisieren, Frauen zu vergewaltigen, buddhistische Mönche zu massakrieren bzw. zu köpfen und gezielt Polizeistationen und Kasernen anzugreifen. Das Ziel dürfte eine Zeitlang sogar gewesen sein, Teile der infiltrierten Provinz Rakhine zu erobern und an das muslimische Bangladesch anzugliedern (2).

All das wird totgeschwiegen. Wohl auch, um in Europa, besonders in Deutschland und Österreich, keine falschen Assoziationen bei den Einheimischen (pardon, den schon länger hier Lebenden) hervorzurufen. Moslems, die in großer Zahl in andere Länder strömen und dann dort zunehmend gewalttätig werden und Anschläge verüben? War da nicht auch in Europa irgendwas? Egal, reden wir nicht darüber!

Absolut verwerflich ist natürlich nur, dass die fiesen Buddha-Fanatiker in Myanmar irgendwann begannen, sich zu wehren. Und zwar etwas robuster, als das im weichgespülten, durchgegenderten Europa denkbar ist. Buddhisten sind jetzt wirklich nicht per se als gewalttätig, aggressiv und intolerant verschrien. Man ist in Myanmar wohl nur etwas empfindlich gegenüber Islamisierungsversuchen, seit das benachbarte Indien in der Historie für Jahrhunderte unter islamische Oberherrschaft geraten ist und viele Millionen Hindus dabei ihr Leben verloren haben. Der Name Hindukusch (etwa „Grab der Hindus“ oder „Hindu-Mörder“) stammt noch aus dieser Zeit.

Man kann sich also ausmalen, was im Norden Myanmars wohl alles passiert sein muss, bis es den ansonsten als eher ruhig, zurückhaltend, geduldig und abwägend eingestuften Buddhisten reichte und sie das Militär gegen die ungebetenen Gäste einsetzten. Actio und Reactio.

Logisches Denken ist aber nicht unbedingt die Sache des Linken! Da fällt es ihm viel leichter, selbst Buddhisten beweisfrei zu zähnefletschenden Nazis und Rassisten umzudeuten und die armen Moslems zu unschuldigen Opfern der Aggression zu erklären. Wen interessiert schon, dass der Islam auf eine 1.400-jährige Geschichte der aggressiven Expansion, der Unterdrückung anderer Völker und der Versklavung von Andersgläubigen sowie der Verbreitung des Glaubens mit dem Schwert zurückblickt? Und wen kratzt schon, dass über den Buddhismus genau gar nichts Vergleichbares bekannt wäre? Wobei es übrigens auch andere religiöse Minderheiten in Myanmar gibt, etwa Christen und Hindus, mit denen es zu keinen derartigen Auseinandersetzungen kommt. Warum wohl? Dennoch: Der Moslem als neuer Heiliger ist ein Dogma und Aus!

Oder sehen wir uns die Kriegsverbrecherprozesse in Den Haag, 25 Jahre nach dem Ende des Bosnien-Krieges an. Da wird triumphierend über die Verurteilung von alten Serben und Kroaten berichtet, die Moslems abgeschlachtet haben sollen. Was wohl auch stimmen wird. Einer davon, der kroatische Ex-General Slobodan Praljak, erklärte sich kürzlich nach der Urteilsverkündung trotzdem für unschuldig und verübte aus Protest gegen die Ungerechtigkeit noch im Gerichtssaal Selbstmord mit Gift.

Ein Gedankenexperiment: Vielleicht tat er das gar nicht deswegen, weil er und seine Untergebenen nichts getan haben, sondern eher, weil er wusste, dass seine Leute nicht die einzigen waren, die da in Bosnien rabiat zur Sache gegangen sind, aber als einzig Schuldige hingestellt wurden? Interessanterweise wurde jedenfalls in Den Haag offenbar nur ein einziger Moslem, ein Kosovo-Albaner, verurteilt (3). Dass man sich aber in Wahrheit vermutlich nichts schuldig blieb unter allen Beteiligten, ist wohl eher anzunehmen. Und leicht zu recherchieren: Sogar Wikipedia berichtet auch über Kriegsverbrechen durch Bosniaken und ihre Verbündeten (4). Actio und Reactio.

Dass auf Seiten der Moslems in Bosnien auch (wie später in Syrien) bis zu 6.000 internationale Dschihadisten mit finanzieller Unterstützung aus Saudi-Arabien zum Einsatz kamen, ist hingegen ein wenig beleuchteter Aspekt eines Konfliktes in einer Region, die seit Jahrhunderten ohnehin nicht unbedingt für ihre Skrupel im Umgang mit roher Gewalt bekannt ist. Man denke nur an Tito-Partisanen, Ustascha, die bosnisch-muslimische SS-Division Handschar oder noch früher die robusten Abwehrkämpfe der kroatischen Hajduken gegen die Osmanen oder die quer durch Europa berüchtigten, vom Balkan stammenden Panduren in der Armee Maria Theresias usw.

Wie man allerdings aus Syrien und dem Irak weiß, sind Allah-Krieger durchaus auch in der Lage, in punkto Brutalität mit allen anderen Irren dieser Erde locker mitzuhalten. Warum das ausgerechnet in Bosnien nicht so gewesen sein soll, wo laut einhelliger Meinung der Linksmedien die Gewalt nur von Serben und Kroaten ausgegangen sein muss, bleibt ein weiteres großes Geheimnis der gutmenschlichen Berichterstattung.

Übrigens nutzte Saudi-Arabien den damaligen Konflikt dazu, die bis dahin nicht sonderlich religiösen Moslems in Bosnien zu radikalisieren und den saudischen Wahhabismus zu verbreiten. Während bis in die 1990er kaum ein Moslem in Bosnien seinen Glauben besonders intensiv lebte und Kopftuchfrauen seltener waren als heute in Wien, Linz oder Graz, hat sich das nach dem Bosnien-Krieg rasch geändert.

Von ausgewanderten Bosniern kann man hören, dass die Saudis Frauen in Bosnien inzwischen sogar Geld für das Tragen von Kopftüchern und Ganzkörperverschleierungen bezahlen. Außerdem gilt Bosnien mittlerweile als Brückenkopf radikaler Muslime, wo in manchen abgelegenen Dörfern voll nach der Scharia gelebt wird, so wie im gerade dahinscheidenden IS-Kalifat (5). Auch von Terror-Camps in abgelegenen Balkan-Regionen liest man manchmal. All das ist ein Erbe der Balkankriege der 1990er-Jahre. Aber die Bösen waren damals offiziell nur Serben und Kroaten, die Moslems nur Opfer. Wie in Myanmar halt auch. Der heilige Moslem eben.

Wobei diese Vorliebe des Marxisten, des Sozialisten und anderer linksdrehender Grünologen für den Islam eigentlich gar nicht so unverständlich ist. Immerhin handelt es sich bei Marxismus/Sozialismus/Kommunismus und Islam bei näherer Betrachtung um ziemlich artverwandte Ideologien. Nicht umsonst wusste wohl auch ein gewisser Adolf H., seines Zeichens Vegetarier und NationalSOZIALIST, die Wüstenreligion durchaus zu schätzen. Gemeinsam ist beiden Ideologien die Ablehnung von Freiheit, Kapitalismus, dem Westen, den Weißen (=Kolonialmächte von anno dazumal und Gleichheitsverhinderer), Basisdemokratie, persönlichen Erfolgen und Selbstbestimmung. Beide setzen stattdessen auf eine kollektivistische Doktrin, in der das Individuum nichts, aber das herbeiimaginierte Wir alles zählt. War es bei den Sozen die Arbeiterklasse, die jetzt allerdings immer mehr durch die schlaue, moralisch überlegene Gutmenschen-Kaste verdrängt wird, so ist es im Islam die Umma, die Gemeinschaft der Sprenggläubigen, sorry, Strenggläubigen.

Der brave Gutmensch befolgt, obwohl in der Selbstwahrnehmung angeblich so individualistisch, die Regeln der Political Correctness, gendert, fährt Fahrrad, isst vegan, verabscheut Stromverbrauch (außer für E-Bike oder Elektro-Auto), liebt Quoten, ist Gleichheitsfanatiker, fordert ständig neue Verbote, fürchtet die Pflanzennahrung CO2 wie hochgiftiges Sarin, heißt Fremde im Sozialstaat willkommen und lacht bei Willkommen Österreich.

Der brave Moslem befolgt die Regeln der Scharia, isst kein Schweinefleisch, trinkt keinen Alkohol, berührt keine Hunde, liebt den Propheten, hasst dessen Kritiker, lernt den Koran auswendig und betet fünfmal am Tag. Beide eint, dass ein völlig abstruses Regelwerk nicht hinterfragt wird und nicht hinterfragt werden darf. Nur die strenge Befolgung bringt die Erlösung. Wer den vorgezeichneten Weg der Tugend beziehungsweise Meinungskorridor verlässt, gilt als Ausgestoßener, Idiot, Ketzer, Vogelfreier und Feind. Individuell ist nur erlaubt, wenn es hilft, die ungeliebte bürgerlich-westliche Gesellschaft zu zersetzen. Also sowas wie Conchita Wurst oder eine Burka-Frau, die ja bei Linken im Westen neuerdings als Aushängeschild der Emanzipation gilt.

Einen Unterschied zwischen den beiden Heilslehren gibt es aber. Der Islam ist eine religiöse Ideologie mit Paradiesversprechen für das Jenseits, während der Gutmenschen-Sozialismus ein ideologischer Religionsersatz mit Paradiesversprechen im Diesseits ist. Auch beim Thema Homosexualität spießt es sich zwischen den Gläubigen beider Fraktionen noch ein wenig.

Dafür eint die Gegnerschaft zu einer Gesellschaft mit selbstdenkenden, selbst entscheidenden Menschen. Beiden gemeinsam ist auch das Endergebnis der kollektiven Bemühungen – man erschafft sich nämlich die Hölle auf Erden. Ob im sozialistischen Venezuela, im kommunistischen Zimbabwe, im kollektivistischen Nordkorea, im revolutionären Kuba, im Gottesstaat Iran, im IS-Kalifat, im Scharia-Königreich Saudi-Arabien, im vermummten Jemen, im überbevölkerten Bangladesch, in Afghanistan, in Algerien oder Ägypten – das Paradies will und will sich nirgends einstellen. Aber das liegt ja meist – auch eine Gemeinsamkeit – nur an der mangelhaften Umsetzung der Heilslehre. Zu wenig umverteilt oder zu wenig gebückt gebetet. Wahlweise sind auch die ominösen Anderen schuld. Aber beim nächsten Mal wird’s dann sicher besser!

So weit, so traurig. Doch wie wird das Bündnis zwischen den beiden ungleichen und doch so ähnlichen Erlösungsphilosophien enden? Vermutlich nicht so, wie sich die Gutmenschen das vorstellen. Nämlich nicht damit, dass der heilige Moslem so ganz nebenbei auch ein braver, politisch korrekter Sozialist wird. Sobald sich nämlich genügend Moslems in den europäischen Ländern zusammengefunden haben, werden sie flott ihre eigenen Parteien gründen und ihren gutmenschlichen Behütern den Stinkefinger zeigen. In den Niederlanden ist das beispielsweise schon passiert.

Auch anderswo haben Linke, die sich vorübergehend mit Allah-Fans ins Bett gelegt haben, schon bittere Erfahrungen machen müssen. Und damit sind jetzt nicht nur Flüchtlingshelferinnen gemeint. Im Iran etwa, wo Kommunisten mit den Mullahs paktiert haben, um den Schah zu stürzen, gab es ein böses Erwachen. Kaum waren die Mullahs an der Macht, servierten sie als erstes alle Linken ab. Tja, dumm gelaufen! Das dürfte sich auch anderswo wiederholen, denn von jenen linken Werten, die entschieden von islamischen Werten abweichen (die im Grunde stockkonservativ sind), hält der gemeine Allah-Anbeter eher wenig.

Homophilie, 87 Geschlechter, Transgender-Toiletten, Binnen-i, *-Schreibweisen, Klima-Kirche, Geburtenkontrolle, Abtreibungen, Feminismus und bedingungsloses Grundeinkommen stehen nämlich nicht im Koran. Also kann der Allah-Fan damit auch nicht viel anfangen. Und in einer allfälligen robusten Auseinandersetzung mit Mohammeds Jüngern würde der durchschnittliche Gutmensch vermutlich auch eher nicht reüssieren. Denn Allah verspricht allen, die im Kampf für ihn ihr Leben lassen, den direkten Zugang zum Paradies mit 72 Jungfrauen. Womit der Tod im Glaubenskampf zu einer geilen Sache wird – vor allem auch, weil Hochzeiten unter Cousins & Cousinen und ähnliche Errungenschaften orientalischer Kultur dafür sorgen, dass es stets genug schlaue Burschen gibt, die an solche Verheißungen auch noch glauben.

Für den Linksgrünen ist das Paradies hingegen irgendwo zwischen dem Bio-Café latte am Nachmittag und dem letzten Joint nach einer mitreißenden Lokaltour in Wien-Neubau angesiedelt. Den Märtyrertod sterben will er eher weniger, sondern nur sanft und bierselig entschlummern. Aber solange man sich das Wohlwollen der heiligen Moslems noch mit dem von irgendwelchen Nazis (also den Normalbürgern) bezahlten Steuergeldern erkaufen kann, ist ja alles gut. Amen!

Niklas G. Salm war lange Redakteur bei einer Tageszeitung und hat dem Mainstream-Journalismus aufgrund eklatanter Fehlentwicklungen bewusst den Rücken gekehrt. Er schreibt unter Pseudonym.

Links:

1: https://de.wikipedia.org/wiki/Rohingya

2: https://politisches.blog-net.ch/2017/09/09/es-sind-nicht-buddhisten-die-in-myanmar-moslems-toeten-es-sind-rohingya-moslems-die-seit-1947-buddhisten-toeten/

3: https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Strafgerichtshof_f%C3%BCr_das_ehemalige_Jugoslawien#Angeklagte

4: https://de.wikipedia.org/wiki/Mudschahedin_im_Bosnienkrieg

5http://www.deutschlandfunk.de/salafistendorf-gornja-maoca-in-bosnien-is-flagge-zur.795.de.html?dram:article_id=344927





Zurück zur Vernunft

11 06 2015

Blog von Barbara Rosenkranz

Asyl-Quoten – Die Chronologie eines Täuschungsmanövers

Wie kann man das entsetzliche Sterben im Mittelmeer verhindern? Maßgebliche Teile der politischen Klasse in der EU behaupten, dass das durch die vermehrte Aufnahme von Migranten und ihre Verteilung nach Quoten möglich ist.

OECD-Studie deckt auf: Österreichs Familien werden zur Ader gelassen.

Wie die aktuelle „OECD-Studie „Taxing Wages 2015“ zeigt, ist das Gerede in Österreich seien Familien von staatlichen Geldleistungen besonders verwöhnt vollkommen falsch.
Tatsächlich ist die Steuerbelastung einer österreichischen Alleinverdiener-Familie mit zwei Kindern im weltweiten Vergleich extrem hoch: Sie lag im vergangen Jahr bei 38,8 Prozent! Der OECD-Schnitt liegt bei gerade einmal 26,9 Prozent. Nur vier OECD-Staaten belasten ihre Familien mit Steuern noch höher.

Kinderbetreuung: Die Eltern sollen entscheiden!

Familienministerin Karmasin hat wiederholt die frühkindliche Fremdbetreuung als wahren Heilsbringer angepriesen.

HINWEIS:

Barbara Rosenkranz auf schreibfreiheit.eu





Börsencrash / Paris – London – Berlin brennen / Euro-Debakel

19 08 2011

Geld aus Geld verdient, ist Blasen-Geld. Die Blase muss platzen.

Geld mit Gold, Waren und Dienstleistungen hinterlegt hat Wert.

Papiere und fiktive Werte haben keinen Wert in sich.

Gierige Banken, Konzerne und Bürger und Bürgerinnen, welche ohne der Arbeit Mühe aus Geld wieder neues Geld machen wollen, sich weder dahinter noch davor die Leistung fleissiger, tüchtiger Menschen befindet, mit Schweiss hinterlegt, sind die Totengräber ihrer selbst und ihrer Mitbürger.

Staaten, welche nichts Anderes im Sinne haben, als die Gierigen zu fördern und zu stützen, Wählerstimmen durch Geldrausschmiss und Schuldenmachen und Überweisung der Schulden-Zinsen an die Zinsgierigen zu erkaufen, werden dort enden, wo alle ‘1000jährigen’ Reiche geendet haben, egal ob es Rom, Griechenland oder Hitlerdeutschland war.

Menschen und Menschinnen, welche ihren Nachwuchs vorgeburtlich entsorgen, sind schlechter als reissende Wölfe, welche ihre Sprösslinge gebären, schützen und fördern. Menschen und Menschinnen, welche der Gier des Wohlstandes und einem leider nur vermeintlichen,  spätmarxistischen, hedonistischen Sicherheitswahnsinn verfallen sind, geben das anonymisierte Steuergeld an jene weiter, welche ungestraft wirkliche Verbrecher und Verbrecherinnen sind. Wären die Verbrecher und Verbrecherinnen keine Politiker und Poltikerinnen, sondern Leistungsträger der Gesellschaft, Unternehmer, Angestellte, Arbeiter, sie würden wohl nach allen Gesetzen Europas im Gefängnis sitzen.

Wir entsorgen unsere Kinder im Blut-Müll der Selektion frei nach Mengele (Hitlerdeutschlands – dort wurde nach Hautfarbe und Rasse gemordet, bei uns wird nach jeweiliger Lust, Beruf, Kontostand und Urlaubsterminplanung getötet) oder in der Kinderversorgungsstätte nach Muster Margot Honeckers (der DDR). Die Mauern Deutschlands und Europas sind die Stacheldrahtzäune der Kinderkrippen, in welchen die Babys nach ihren Müttern schreien und wohl niemals Bindung, Liebe, Vertrauen und Kommunikation erlernen werden.

Wundert’s da, dass 100tausende Fachkräfte fehlen, das ‘Sozial’-System zerfällt, Solidarität, Nächsten- und Feindesliebe verlernt sind und wohl nur mehr schwer erweckbar werden? Wundert’s, wenn 44% der deutschen Regierungsmitglieder und -mitgliederinnen oder gar >70% von Journalistinnen durch ihre Kinderlosigkeit in der Infantilität steckengeblieben, niemals erwachsen geworden und auch keine Verantwortung erlernt haben, unsere Führerinnen und Meinungsbildnerinnen einer kranken Gesellschaft? Wundert’s, dass diese Herrschaften und die sich stolz gebierenden, sich auch mit der Macht solidarisierten feministischen Frauschaften ohne Schlaflosigkeit der hoffnungslosen Nächte vieler fleissiger Arbeiter sonnabends noch schnell mal 110 Milliarden Euro nach Griechenland überweisen, in ein großes, schwarzes Loch?

Wenn unsereiner ein Krebsleiden hat, wird er wohl Operation und Chemotherapie über sich ergehen lassen, schmerzhaft, mühsam, zeitraubend, der Verzweiflung nahe.

Unser Europa ist metastasiert, unsere Herren und Feministinnen lassen keine schmerzliche Operation zu, fördern das anfangs langsame, sich aber stetig beschleunigende Sterben und Auflösen der Gesellschaft. Paris war der Anfang, London folgte, Berlin brennt auch schon. Man lässt die Völker lieber unbehandelt langsam sterben, damit die sich’s richten Könnenden ihre Pfründe noch irgendwo wegretten können, in Gold oder andere Währungen. Die Zahlungen an Banken und Zinsempfängern weg von uns werden uns als Medikament und Rettung verkauft. Diese Medizin hilft wohl so, wie Penicilin bei antibiotika-resistenten Tuberkulosepatienten. Auch die Steigerung der Dosis wird’s nicht bringen.

Wie lautet die Titelseite der dieswöchigen Ausgabe des TIME MAGAZIN’s?

TIME MAGAZIN Titelblatt

The Decline and Fall of Europe

THE DECLINE AND FALL OF EUROPE (AND MAYBE THE WEST).

Im Innenblatt der Artikel lautet: “THE END OF EUROPE”

Kein Fragezeichen. Kein Zweifel.





Marxismus und Kapitalismus – nur scheinbar ein Gegensatz

15 08 2011
Entnommen mit freundlicher Genehmigung der Autorin aus dem Buch MenschInnen“ von Barbara Rosenkranz
Gender Mainstreaming – Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen.Image ___ ImageDer rote Faden zieht sich durch: von den Anfängen des Marxismus über die verschiedensten linken Strömungen, besonders über den Feminismus und die 68-er Bewegung mit der „sexuellen Revolution“, wirkt eben die Maxime, die in der heutigen Gender-Ideologie zu erkennen ist:
Es geht darum, die Gesellschaft und den Menschen radikal zu verändern. Wie ein Leitmotiv zieht sich durch all diese Bewegungen die Ablehnung der Geschlechteridentitäten und der Familie, die diese festigt und daher als Ort der Unterdrückung von Frauen und Kindern diffamiert wird.

Wie eng „sexuelle Revolution“, Marxismus, Feminismus und Gender-Ideologie aus Sicht auch der Hauptakteure beieinanderliegen, zeigt der aus der marxistischen Linken kommende Autor Paul Pop, der kürzlich mit wünschenswerter Deutlichkeit feststellte:

Letztendlich ist die Frage der sexuellen Subversion oder Befreiung nicht von der Frage einer kommunistischen Bewegung zu trennen.

Natürlich sollte man aber auch im Kapitalismus für die Durchsetzung eines „demokratischen Minimalprogramms“ kämpfen. Einige seiner Forderungen müssen hier erwähnt werden:
„Streichung des Schutzes von Ehe und Familie aus der Verfassung“,
„gleichberechtigte Anerkennung aller Lebensgemeinschaften“,
„vollständige Legalisierung der Abtreibung auf Kosten der Krankenkassen“,
„das Recht auf Wechsel des Namens und der Geschlechtsidentität“,
„kostenlose Abgabe von Verhütungsmitteln an Schüler, Schülerinnen und Jugendliche“ usw.
Nicht als Utopie, sondern als mittelfristig angestrebtes Ziel muss der Schlußsatz von Pops Artikel „Ist Sex subversiv?“ gesehen werden:

Vielleicht heißt es im Kommunismus dann: Morgens vögeln, mittags kuscheln und sich abends eine neue Geschlechtsidentität ausdenken.

Zur Verwirklichung dieser Ideen muss tatsächlich ein ganz „neuer Mensch“ geschaffen werden. Das klingt für die meisten „Normalbürger“ heute wohl noch etwas absonderlich … „Noch“ deswegen, weil die Befürworter bereits tief in der Mitte von Politik, Wissenschaft und Gesellschaft vorgedrungen sind und unermüdlich für ihr Ziel arbeiten. Auch in diesem Zusammenhang kann man die durchgehende Ablehnung der Familie und die Forderung nach möglichst früher institutionalisierter Kinderbetreuung deuten. Mit Schaffung einer flächendeckenden Kinderkrippen-Infrastruktur wird nicht nur die Frau als Arbeitskraft gewonnen. Auch die Kinder können dann vom Kleinkindalter an gemäß dem Zeitgeist geprägt und erzogen werden. Dies ist für die Betreiber der Gender-Theorie von besonderer Bedeutung, und Volker Zastrow spricht es unverhohlen aus:

Und möglichst schon in der Krippenerziehung soll mit der geistigen Geschlechtsumwandlung begonnen werden.

Das von Pop geforderte „demokratische Minimalprogramm“ ist durch Gender Mainstreaming ordentlich vorangekommen, wie ein Blick auf tagespolitische Debatten beweist. „Kapitalistischer Widerstand“ war dabei nicht zu überwinden – im Gegenteil. Der Historiker Johannes Rogalla von Bieberstein konstatiert, dass die Neofeministen stark vom Neomarxismus geprägt sind und die Geschlechterbeziehungen als Konfliktfeld des Geschlechter-Klassenkampfs erschließen wollen. Brüssel sei hierbei eine Art „neues Zentralkomitee“. Und der oben bereits zitierte Michael Paulwitz stellt in der Zeitung „Junge Freiheit“ fest, dass ein wohlorganisiertes ideologisches Netzwerk unter dem harmlosen Mäntelchen „Gleichstellung“ einen alten linken Traum verwirklichen wolle:
„Die Liquidierung der ,bürgerlichen´ Familie und die Aufhebung des lästigen biologischen Unterschieds von Mann und Frau zur Schaffung des neuen, von allen Bindungen ,befreiten´ und durchsexualisierten Einheitsmenschen“ stehen auf der Tagesordnung.

Und immer, wenn man hinter die Propagandafassade blickt, Aussagen und Schriften eingehender studiert, entdeckt man, dass nicht die Befreiung der Frau das eigentliche, sondern das vorgeschobene Ziel ist. So geht es dem Marxismus zu guter Letzt um den von allen Bindungen befreiten Menschen oder, anders gewendet, um die ideale Arbeitskraft. Das ist es auch, was die Europäische Union letztliche als „Barcelona-Ziel“ formuliert und im Rahmen von Gender Mainstreaming umsetzen will.

Gender Mainstreaming bringt es zu Tage. Im Ideal des völlig bindungslosen Menschen trifft sich die marxistisch geprägte Gesellschaftskritik aller Strömungen mit ihrem vermeintlichen Gegensatz, dem „globalisierten“ Kapitalismus. Eine Interessensgemeinschaft, die nur auf den ersten Blick erstaunlich ist. Stehen doch beide Strömungen auf derselben Grundlage:
Da wie dort wird eine über das materielle hinausgehende Wirklichkeit nicht erkannt. Da wie dort besteht eine Ideologie ohne Metaphysik. Die Allianz ist natürlich – ein klarer Blick kann es erkennen:

Marxismus und Kapitalismus haben ein Fundament, den Materialismus!

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Entnommen mit freundlicher Genehmigung der Autorin aus dem Buch MenschInnen“ von Barbara Rosenkranz
Gender Mainstreaming – Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen
ca. 280 Seiten, 15 x 23 cm, Hardcover, ISBN-978-3-902475-53-4,
erschienen im Ares Verlag

Die Autorin:
Barbara Rosenkranz,
Jahrgang 1958
, war u. a. Abgeordnete zum Niederösterreichischen Landtag 1993-2002,
seit 2006 ist die Autorin Obmann-Stellvertreterin des Freiheitlichen Parlamentsklubs.
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Weitere Hinweise:

GENDER MAINSTREAMING – Der Generalangriff auf die christliche Kultur

Wie man die EU zu einer Diktatur macht

Diktatur des Feminismus

Politik treibt Frauen in Burnout und Depression

Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

US-Regierung: Elter1+2 anstatt Mutter&Vater

Kinderlosigkeit – die Krise der Eliten

DAGEGEN – ES IST JA DOCH MÖGLICH!
Geht doch! Kinderreich in Österreich (11 Kinder)

Mutter, Vater und 10 Kinder – in Österreich

Familie und Kinder haben Zukunft

Die klammheimliche Übernahme unserer Gesellschaft durch Gender Mainstreaming

Die Realität von Gender Mainstreaming

Gender-Mainstreaming – sind wir geisteskrank?

Verstaatlichung der Kinder





Änderung der Bundeshymne in allen Belangen notwendig!

12 07 2011

Zitiert mit freundlicher Erlaubnis vom Freiheitlichen Pressedienst

Eisenstadt, am 12.07.2011 (FPD) – Es ist nicht alleine das Sommerloch, das die FPÖ-Burgenland veranlasst, sich in die aktuelle Debatte rund um eine Änderung des Textes der Bundeshymne einzumengen. Stein(dl) des Anstoßes ist auch der heutige Kommentar des burgenländischen VP-Obmannes, der meinte, dass ihm „alles recht ist“.

Und Géza Molnár in Sommerlochlaune:

„Wir Freiheitlichinnen werden im Landtag die Abschaffung des grammatikalischen Geschlechtes betreiben. Jedefrau hat als Mitgliederin des Landtages Göttin sei Dank das Recht, Anträge zu stellen, um den Wünschen vieler Menschinnen des Landes zu entsprechen. Wir werden auch beantragen, dass die Giraffe ab sofort ‚das Giraffe’ zu heißen hat, damit männliche Giraffen nicht länger diskriminiert werden. Das sind wir auch unseren Kinderinnen schuldig, die in einer heilen Welt aufwachsen sollen.“

„Die Bundeshymne muss komplett überarbeitet werden. Schon in der zweiten Zeile findet sich das ‚Land der Dome’. Was ist mit Synagogen, mit Moscheen und anderen Bauwerken religiöser Betätigung? Die ‚großen Söhne’ können so natürlich nicht in der Hymne stehen bleiben. Und neben den Töchtern sind selbstverständlich auch die in den Text aufzunehmen, die androgyn sind oder Zwitter.“

„‚Heimat großer Töchter, Söhne’ ist übrigens viel zu riskant. Den Beistrich hört man beim Singen nicht. Und was ist dann mit den Töchtern großer Töchter, den Söhnen großer Söhne und den Töchtern großer Söhne? In der zweiten Strophe müssen die ‚frühen Ahnentage’ unbedingt ergänzt werden, sonst fühlen sich die Ahninnen um ihre Tage gebracht.“

„‚Frei und gläubig sieh uns schreiten’, heißt es in der dritten Strophe. Was ist denn mit denen, die keiner Religion angehören, also nicht gläubig sind? Wir sind doch ein Land, das streng zwischen Staat und Kirche trennt! ‚Arbeitsfroh und hoffnungsreich’ könnte überzeugte Sozialschmarotzer beleidigen. ‚Brüderchöre’ und ‚Vaterland’ sind sowieso indiskutabel. Das geht einfach nicht. Und die Grünen werden spätestens beim ‚vielgeliebten Österreich’ aufschreien. Das ist zu viel Nationalismus.“

Molnár resümiert: „Das waren nur ein paar Beispiele. Die Hymne strotzt nur so vor diskriminierenden und beleidigenden Passagen. Wir Freiheitlichinnen schlagen aus diesem Grund folgenden Text vor:

Laa la laa lalalaa la lalala,

Laa la laa lalalaa la lalala,

Laa la laa la la la la la!

Laa la la la la laa lalalala,

Laa la la la la laa lalalala,

Laa la laa la lalalalalaa,

Laa la laa lalalalalalaa laa.

So sollte es dann passen“, behauptet Molnár.





Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

14 02 2011

Der große Gegensatz – Betreuung von Kleinkindern:
Regierung gegen Volk

Aus einer Untersuchung des ÖIF (Österreichisches Institut für Familienforschung über
„Einstellungen zum Erwerbsverhalten von Müttern“,
working paper 64/2007 von Markus Kaindl und Sonja Dörfler

Bemerkenswertes Eingeständnis.
Zur Erwerbsbeteiligung von Müttern mit Kindern im vorschulischen Alter haben Mütter und Experten zum Teil sehr unterschiedliche Standpunkte…..
Während die Frauenbeauftragten der Meinung sind, Mütter sollten vollerwerbstätig und somit stark berufsorientiert sein, wollen die Mütter in hohem Ausmaß auch familienorientiert sein können.

Die traditionelle Familie schein für die ersten Lebensjahre des Kindes als Idealvorstellung immer noch in den Köpfen verankert und weit verbreitet zu sein.

Mütter von Kindern unter 3 Jahren:
….bei diesen Frauen tritt eine sehr starke Identifikation mit der Mutterrolle auf…..
Ein zentraler Wunsch vieler Mütter ist, das Kind möglichst lange selbst betreuen zu können. Die frühkindliche Erziehung selbst zu übernehmen und das Heranwachsen intensiv mitzuerleben wird mehrheitlich als überaus wichtig und erfüllend erachtet.
Das macht Mütter glücklicher als eine Selbstverwirklichung auf beruflicher Ebene.

Mütter von Kindern über 3 Jahre bis zur Volksschule:
– bevorzugen Halbtagsbetreuung, um das Kind nicht zu überfordern und um selber mehr vom Kind zu haben.
Eher sind sie bereit, sich für einige Jahre beim Konsum etwas einzuschränken….

Kinder gehen vor – ihnen soll es gut gehen!
Während die Frauenbeauftragten kein Probelm darin erkennen, bereits sehr kleine Kinder ganztags in eine Betreuungseinrichtung zu geben, wird dies von den meisten Müttern vollkommen anders gesehen.

Politik gegen den ausdrücklichen Willen der betroffenen Mütter (und wohl auch Kinder):
Wirtschaftliche Notwendigkeiten und die schwindende Stabilität von Partnerschaften erzwingen eine Veränderung im Verhalten…..
Zum Teil sind diese (gemeint sind die Mütter) der Meinung, die Gesellschaft anerkennt die Leistungen von Nur-Müttern zu wenig…. übt die Gesellschaft einen zu großen Druck auf die Mütter aus, frühzeitig wieder erwerbstätigt sein zu müssen.

Es ist zu befürchten:
Wenn man Frauen die Wahlfreiheit lässt (und sie nicht in die Erwerbstätigkeit zwingt), verhalten sie sich nicht so, wie es die Frauenreferentinnen als sinnvoll erachten.
Daher sollen uneinsichtige Frauen durch verschiedene Maßnahmen zu ihrem (angeblichen)“Glück“ gezwungen werden.

Die Eltern müssen gegen ihren Willen umerzogen werden:
Eine Bewusstseinssteigerung für die Bedeutung der persönlichen und beruflichen Selbstverwirklichung wird als überaus bedeutungsvoll angesehen.
Frauenreferentinnen schlagen z.B. auch eine verpflichtende Väterkarenz vor.
:?: Woraus beziehen politisch beauftragte Frauenvertreterinnen das Recht, Frauen und Männer dermaßen zu bevormunden und sie gegen ihren deklarierten Willen zu Verhaltensänderungen zu zwingen?

Entnommen mit freundlicher Genehmigung der Autorin aus dem Buch „MenschInnen“ von Barbara Rosenkranz
Gender Mainstreaming – Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen
ca. 280 Seiten, 15 x 23 cm, Hardcover, ISBN-978-3-902475-53-4,
erschienen im Ares Verlag
Die Autorin:
Barbara Rosenkranz, Jahrgang 1958, war u. a. Abgeordnete zum Niederösterreichischen Landtag 1993-2002,
seit 2006 ist die Autorin Obmann-Stellvertreterin des Freiheitlichen Parlamentsklubs.

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Kommentar:

:arrow: Das Kindeswohl spielt bei den sogenannten Expertinnen leider keine Rolle!

Weitere Hinweise:

Die gute alte Familie ist doch das Beste…

Stressresistenz und Entmutterung

Umfrage zur Betreuung von Kleinkindern

Wahlfreiheit für Mütter, Mütter sind mündige Bürgerinnen

Kinderbetreuung privat/öffentlich_ein Kostenvergleich

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder

Verstaatlichung der Kinder





Kinderlosigkeit – die Krise der Eliten

19 01 2011

Der Fisch fängt beim Kopf zu stinken an.

Aus der Statistik in Österreich:

28% aller Frauen der Jahrgänge von 1962 – 1966 haben keine Kinder bekommen.
45% der Akademikerinnen dieser Jahrgänge blieben kinderlos.
67% der Journalistinnen entscheiden sich für ein Leben ohne Nachwuchs.

Je höher die soziale Stellung,
je angesehener die Frau in der Gesellschaft,
je mehr“auf der Höhe der zeit“ ihr Beruf,
:arrow: desto weniger Kinder hat sie.

Es zeigt sich klar:
Die Krise hat zuallererst die Eliten erfasst.
„Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken.“

67% der Frauen, die von Berufs wegen
Meinungen bilden, bewerten und verbreiten,
ziehen eine Biographie ohne Kinder vor.
Wer schreibt (und redet) schon gerne
gegen seine eigene Entscheidung,
seine Interessen, seinen Lebensentwurf?

Die Vorbilder an der Spitze der Gesellschaft
prägen als negative Avantgarde die Trends.

Exkurs – Kinderarmut in Rom – Maßnahmen dagegen:

Das Rom des Augustus, geplagt von Geburtenarmut und Kindermangel, hat einen nüchternen Befund erhoben und pragmatisch wirksame Maßnahmen gesetzt. Mit zwei Gesetzen, mit den Leges Julia de maritandis ordinibus („Lex Julia“) aus dem Jahre 18 v. Chr. und mit der Lex Papia Poppaea („Lex Papia“) aus dem Jahre 9 n. Chr. wurde verfügt, dass kinderlose Ehepaare das Anrecht auf die Hälfte einer Erbschaft verloren.
Dies wurde von einer Anweisung begleitet, die vor allem die führenden, großen Familien in die Pflicht nehmen und in einer positiven Vorbildrolle bestärken sollte. Im Ius trium liberorum („Dreikinderrecht“) war festgelegt, dass ein leichterer Zugang zu den Ämtern und ein schnellerer Karriereaufstieg demjenigen gewährt war, der mindestens drei Kinder, seien es eigene, sei es durch Adoption, vorzuweisen hatte….

Die Regierung des Augustus war das Signal für den weiteren Aufstieg Roms zur endgültigen imperialen Entfaltung.

Entnommen mit freundlicher Genehmigung der Autorin aus dem Buch MenschInnen“ von Barbara Rosenkranz
Gender Mainstreaming – Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen
ca. 280 Seiten, 15 x 23 cm, Hardcover, ISBN-978-3-902475-53-4,
erschienen im Ares Verlag


Die Autorin: Barbara Rosenkranz, Jahrgang 1958, war u. a. Abgeordnete zum Niederösterreichischen Landtag 1993-2002,
seit 2006 ist die Autorin Obmann-Stellvertreterin des Freiheitlichen Parlamentsklubs.

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Kommentar:

Und welche Maßnahmen setzt unsere Regierung?
Sie sieht das Heil vor allem in der Verstaatlichung der Kinder.

Weitere Hinweise:

Verstaatlichung der Kinder

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder

Der Geburtenschwund hat viele Gründe

30 Jahre nach zwölf – der demographische Niedergang Europas

Geburtendefizit – schlimmer als das Budgetdefizit

Zwei Kinder sind genug? Nein – es sollten 3 – 4 sein!





Zahlen bitte!

18 05 2010

Leserbrief von Helmut-Robert Bitschnau
Vandans im Montafon

Zahlen bitte !

Die Mehrheit des Volkes

wollte, dass Österreich Mitglied

der Europäischen Union wird.

Die Mehrheit hat es geduldet

(ohne Volksabstimmung) den Schilling

abzugeben und den Euro anzunehmen.

Die Mehrheit hat es akzeptiert,

dass die EU-Verfassung (ohne Volksabstimmung)

ratifiziert wurde. Die Mehrheit hat

es akzeptiert, dass der EU-Reformvertrag

(ohne Volksabstimmung) ratifiziert wurde.

Die Mehrheit wird nun noch vielmehr dulden (müssen)

und Volksabstimmungen sind von der politischen Klasse

nicht erwünscht.

Viele gehen nicht mehr wählen;

sei es wegen dem Wetter, aus Bequemlichkeit,

oder anderen fadenscheinigen Gründen.

Jetzt heißt es: „Zahlen bitte!“ und das finde ich in Ordnung,

denn wir hatten die Wahl.

Achtung: Alle „MenschInnen“, die sich jetzt aufregen,

sind in ihrer Einstellung womöglich „politisch nicht korrekt“

und/oder „populistisch“ und/oder „realitätsfremd“!?





Gender Mainstreaming – sind wir geisteskrank?

9 01 2010

Inge M. Thürkauf bemerkt auf Schreibfreiheit,
… heimliche Übernahme der Gesellschaft durch Gender Mainstreaming (Auszug):

….
Was bedeutet Gender Mainstreaming?
….
neue Weltanschauung ….. jeder Mensch soll sein Geschlecht selbst wählen können, …..
…..
Hinter allem steht der Gedanke, sie von jeglichen angeblich naturgegebenen Verhaltensweisen zu befreien.

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Ich habe bisher GM als gigantisches Umerziehungsprojekt wahrgenommen.

Und bei Umerziehung denke ich z.B. an
:arrow: die Französische Revolution mit der Göttin der Vernunft, der 10-Tage-Woche,
:arrow: den GULAG der sowjetischen Kommunisten,
:arrow: die Nationalsozialisten mit ihrer völkischen Revolution
:arrow: die Kulturrevolution in China unter Mao Tse Tung,
:arrow: das Terrorregime der Roten Khmer in Kambodscha

All dies mit Millionen an Todesopfern!

In den meisten Fällen ging damit eine heftige Christenverfolgung einher,
immer ging es um den Kampf gegen die menschliche Natur.

Simone de Beauvoir, eine der Urmütter (das Wort verbietet sich allerdings von selbst) des Feminismus,
forderte daher konsequenterweise (in einem Interview mit Alice Schwarzer, Profil Nr. 1, 24. Dezember 2007):

„Ich glaube, eine Frau sollte sich vor der Falle der Mutterschaft und der Heirat hüten!
Selbst wenn sie gern ein Kind hätte, muss sie sich gut überlegen, unter welchen Umständen sie es aufziehen müsste.
Mutterschaft ist heute eine wahre Sklaverei….
Und wenn Frauen trotz alledem ein Kind wollen,
sollten sie es bekommen, ohne zu heiraten.
Denn die Ehe, das ist die größte Falle.“

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Müssen wir uns diese Umerziehung gefallen lassen?
Ich sage: „NEIN!“

Wir können etwas dagegen tun – in einem ersten Schritt einmal
_________INFORMIEREN___AUFKLÄREN___WACHRÜTTELN!

Eine Hilfe dazu kann das ausgezeichnete und gründlich recherchierte Buch von Frau Barbara Rosenkranz
sein:

MenschInnen
Gender Mainstreaming
Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen

Ares Verlag, ISBN 978-3-902475-53-4

Wir sollten als Christen die Hilfe von Frau Barbara Rosenkranz dankbar annehmen.
Sie kämpft in diesem Fall gegen einen gemeinsamen Feind und setzt sich für die menschliche Natur und für unsere gute alte Familie ein.








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