GEFAHR: Zwang zur sexuellen Verwirrung über die Schule!

10 01 2014

Deutschland:
Petition gegen Bildungsplan

9. Newsletter von Gabriele Kuby, 10. Januar 2014

Meine Damen und Herren, liebe Freunde,
sicher wissen Sie, dass eine Unterschriftensammlung zur Petition an den Landtag von Baden-Württemberg läuft:
Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens.

Die grün/rote Regierung von Baden-Württemberg plant
in Kooperation mit LSBTTIQ-Aktivistengruppen kleiner
und kleinster sexueller Minderheiten (lesbisch, schwul,
bisexuell, transgender, transsexuell, intersexuell, queer)
die Durchsetzung der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ durch
„spiral-corriculare“ Vermittlung, das heißt pausenlose
Indoktrination vom Kindergarten bis zum Abitur quer
durch alle Fächer. Wer dagegen ist, wird von Parteif-
unktionären und Medien als intolerant, homophob,
transphob, fundamentalistisch, rechtsradikal, „pädagogisch
wie politisch unterste Schublade“ (Fust-Blei, SPD) beschimpft.
Gegen den Initiator, den Lehrer Gabriel Stängle, wurde
Strafanzeige erstattet und eine Dienstaufsichtsbeschwerde
eingeleitet, welche aber beide, so die Information gestern,
wieder eingestellt wurden.

Gute Berichterstattung auf www.medrum.de

Dass mit einem solchen totalitären Bildungsplan das
grundgesetzlich garantierte Erziehungsrecht der Eltern
und die Religionsfreiheit abgeschafft werden, kratzt
weder die Leitmedien, noch die Volksvertreter und
Regierenden. Sie präsentieren uns lieber Alt-Fußballer
Thomas Hitzelsperger als Held. Dafür scheint es zu genügen,
schwul zu sein – wie das einer lebt im Spektrum zwischen
„Homo-Ehe“, Leimutterschaft und Darkroom hat den
Jubelchor nicht zu interessieren.
Schwul ist gut, basta!

In den letzten Tagen sind die Unterschriften sprunghaft
gestiegen, inzwischen sind es über 78.000, ein großer
Teil davon allerdings anonym – aus triftigem Grund:
Wer zu erkennen gibt, dass er für moralische Werte eintritt,
welche Ehe und Familie und die Weitergabe des Lebens
ermöglichen, der hat mit handfester Diskriminierung zu rechnen.
Die Kriminalisierung ist nicht mehr fern.

Unterschreiben Sie die Petition noch heute HIER…

und fordern Sie Ihr Umfeld auf, das Gleiche zu tun.
Auf EU-Ebene wird gerade von der österreichischen
EU-Parlamentarierin Lunacek die nächste LGBTTIQ-Initiative
vorbereitet, die UN führen die globale Kampagne
„Free & Equal“ zum selben Zweck durch.
Seien Sie gewiss:
Es wird jeden Einzelnen zunehmend mehr kosten,
Widerstand zu leisten.

Am 5. Januar habe ich auf der MEHR-Konferenz
zu über tausend jungen Menschen gesprochen.
Wen’s interessiert, HIER…
Ein Satz daraus: „Sex ohne Liebe führt zu Ekel, nicht zu Glück.“

Gute Nachrichten: 
Die Bischofskonferenzen der Slowakei, Polens und Portugals 
und Bischof Huonder, Schweiz, haben 
kompromisslose Erklärungen gegen den Genderismus abgegeben. 
Wir warten auf die deutschen Bischöfe …

Gottes Licht auf allen Wegen wünscht Ihnen für 2014

Ihre
Gabriele Kuby

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HINWEIS:

Weitere Beiträge über Gender-Mainstreaming
finden sich z.B. auf Schreibfreiheit.eu





Der Fall Edathy: wo ist jetzt Eure Solidarität, Ihr Grünen, Sozis, Linken und verirrte Zeitgeistler?

15 02 2014

Der Fall Edathy ist ein Paradebeispiel für die Baden-Württembergische Schuldebatte um sexuelle Vielfalt.

Ein Abgeordneter wird aufgrund seiner sexuellen Orientierung aus seinem Amt gedrängt! Wie ist das nun mit der sexuellen Vielfalt? Wie ist das nun mit der angeborenen sexuellen Identität? Hat uns nicht der Abgeordnete Spahn von der CDU am Dienstag bei Maischberger weismachen wollen, dass sexuelle Identität nicht erworben ist, sondern ein Gott gegebenes, lebenslängliches Schicksal? Wie vereinbart sich das nun mit der polizeilichen Verfolgung von Herrn Edathy? Sind wir nun glatt im Mittelalter gelandet?

Eigentlich wünschen sich die linken Politiker von Grün und SPD weniger Neuzeitliches, wäre es doch in der Antike doch viel schöner, wo neben Homo-Porno auch Buben-Porno ja wirklich kein Problem war – es gab genug verwahrloste Jungens, die für ein bisschen Zuwendung und Geld alles taten. Jetzt, wo endlich auch Bewohner der ärmeren Länder Europas endlich zuziehen können, wäre das doch die Chance, diesen Sitten vor dem endgültigen Niedergang unserer Kultur wieder Einzug zu gewähren. Wäre doch gelebte Vielfalt! Fehlt da etwa die „Akzeptanz“?

Man hört jetzt auch nichts von den Tunten, Volker Becks, Cohn-Bendits, Westerwelles, Spahns und den Schreibern des homophilen deutschen Regierungsprogramms.

Man hört aber auch nichts davon, dass hier jemand zur Besinnung kommt. Es ist noch immer so, dass Grüne,  Kommunisten und Sozis Volksschulkindern perverse sexuelle Praktiken und die unbegrenzte Vielfalt als gleichwertig vorzuführen planen. Egal, was rundum passiert.  Will man sie willig und gefügig machen für die Legalisierung der Pädophilie?

Vertreter von ZDF, ARD, ORF und anderen Homophil-Sendern, wissen sehr genau über den Zusammenhang zwischen Pädophile und der Homoszene. Man braucht nur etwas nachzugoogeln, Gott sei’s gedankt sind diese Seiten noch nicht gesperrt. Medien wollen den Zusammenhang nur kennen, wenn Pädophilie katholisch ist, dann ist es klar und der Rede Wert.  Bei Irre geleiteten Katholiken darf es weder Toleranz noch Vielfalt geben, nur die Höllenstrafe. Sozis sind nicht irregeleitet, sondern Opfer ihrer geburtlichen Veranlagungen. Stimmts?

Grüne und Sozialisten, die dürfen ohne Empörung  der linken Staatsmedien Kinder vergewaltigen. Blickt aber ein bürgerlicher Politiker um 2 Uhr nachts in das Dekolleté einer Frau an der Bar, ist das schon mal 4 Wochen Talkshowthema, 3x täglich, in 12 Sendern. Heterosex, Mann mit Frau, oje, das ist ja grauslich!

Herrn Edathy könnte man ja auch einen Posten in der Regierung Kretschmann anbieten: Staatssekretär für Sexuelle Vielfalt. Oder gar Lehrer in einer Bubenschule? Man sollte ja Akzeptanz lehren, hat man von dort gehört.





Kindesmissbrauch in Kindergärten und Schulen Österreichs?

2 05 2015

Was hat die Bildungsministerin Österreichs,
Frau Heinisch-Hosek, tatsächlich vor?

Bitte machen Sie sich selber ein Bild:

Sexualerziehung: Ein neuer Erlass, der an Kindesmissbrauch grenzt
DiePresse.com

Der Grundsatzerlass Sexualerziehung des Bildungs- und Frauenministeriums
Erschienen bei Andreas Unterberger, Autor: Dr. med. Mag. phil. Christian Spaemann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin

Kleine Zeitung – Die Sex-Jakobiner
(PDF des Artikels)

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HINWEISE:

Beiträge zu „sexuelle Vielfalt“ auf schreibfreiheit.eu

Beiträge zu Gender Mainstreaming auf schreibfreiheit.eu





Umerziehung in Baden-Württemberg, Deutschland!

17 03 2015
Kreidfeuer am 16.3.2015
Stuttgart 21.3.: DEMO FÜR ALLE:
Gegen Gender-Indoktrination und Schul-Pornografisierung
Am Wochenende sind die Details eines hochideologischen Umerziehungsprogramms für alle Bürger Baden-Württembergs bekanntgeworden, welches derzeit mit Hochdruck in den Hinterzimmern der grün-roten Landesregierung verhandelt wird. Was zu Tage kommt, ist schockierend!

Der sogenannte „Aktionsplan für Akzeptanz & gleiche Rechte“ zugunsten der LGBTTIQ…-Interessen enthält einen Maßnahmenkatalog mit mehr als 200 verschiedenen Punkten, der in skandalöser Weise Grundrechte und -freiheiten der Bürger beschneiden will. Dieser Aktionsplan soll noch vor der Sommerpause im Landtag zur Abstimmung gestellt werden und würde – im Fall der Annahme – in beinahe jeden Lebensbereich der Menschen in Baden-Württemberg eingreifen. So werden u. a. gefordert:

• Die Einführung einer so genannten „dritten Elternschaft“
• Zuschüsse für Hochschulen mit einem angeblich veralteten Menschenbild sollen gekürzt oder gestrichen werden
• Institutionen, die nach Definition des Aktionsplans „diskriminieren“ (wie z. B. Kirchen — (steht wirklich genauso in dem Papier!)) soll die Unterstützung gestrichen werden und sie sollen keine Aufträge mehr erhalten
• „Runde Tische“ zur Geschichtsaufarbeitung
• Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild) – aktive Medienbeobachtung
• LSBTTIQ-Quote im Südwestfunk, Rundfunkrat und Zweiten Deutschen Fernsehen
• LSBTTIQ-Lehrstuhl an einer Universität
• Zulassung anderer Geschlechtsangaben im Personalausweis
• Legalisierung der Leihmutterschaft
• Überarbeitung der Lehrmaterialien und Unterrichtsbeispiele, insbesondere in Schulbüchern: Vielfalt sichtbar machen
• Diversitybeauftragte für das Thema LSBTTIQ in Kommunen
• Ehrenamtsnachweis – Kategorie LSBTTIQ ergänzen
• Sensibilisierung und Information im Kindergarten: Anpassung von Büchern und Spielen, Schulungen von Führungskräften in Kindergärten/Kindertagesstätten
• Unterstützung von Partys und Veranstaltungen der Community auch an konservativen Plätzen, Anerkennung von Szenelokalitäten
• Kritische Betrachtung des Dudens

Wir müssen aufstehen, bevor es zu spät ist! …

Entnommen aus Kreidfeuer

Weitere Details sind dort nachzulesen…..

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HINWEISE:

Sexuelle Vielfalt auf schreibfreiheit.eu

Gender Mainstreaming – sind wir geisteskrank?





Ein paar Grauslichkeiten

23 01 2020

Die Grünen und die ÖVP koalieren, ohne zueinander zu passen. Es ist so wie wenn man sagt, man habe „nur Sex“, aber keine Beziehung. Wozu das landläufig führt, sieht man z.B. an der Zusammenrottung der in ihrem Verhalten zerstörten Menschen, denen Schönborn im Stephansdom einen Raum zur Gotteslästerung gibt und ein „Macht’s was Ihr wollt!“ zuspricht (1. Dez. 2019 und frühere).

Einige Punkte, die den Weg Österreichs vorgeben:

  • Kardinal Schönborn heißt nicht nur den heidnischen Götterkult um Pachamama gut und heilig, sondern verleugnet die Bibel und die christliche Lehre in bereits guter Tradition durch die neuerliche Öffnung des Stephansdomes für Menschen, deren beharrendes Verhalten in der Bibel eindeutig und unmissverständlich als Sünde bezeichnet wird. Herrn Schönborn interessiert es auch keine Minute lang, dass Familienväter und Millionen von fleißigen Leuten, die sich ihren Lebenserwerb von Munde abzusparen haben, Zigtausende von Euro an HIV-Behandlungskosten anderer zu bezahlen haben, obwohl sich nahezu alle diese angesteckten und kranken Personen freiwillig und frei gewählt in diese Situation gebracht haben. Familien mit Kindern schuften und zahlen für die mit Schönborns und der Kirche Segen promiskuiden, homosexuellen und kiffenden Mitbürger.
  • Die neue österreichische Regierung baut das Margot-Honecker und Elena-Ceausescu-Pädagogik-Projekt weiter aus. Es sollen noch mehr der Tages- und Kindes-Abschiebe-Gefängnisse mit Dauerlärm, Unterbesetzung und lieblosen Aufsehern gebaut werden: für alle, für Babys, für Kleinstkinder, für Kindergartenkinder, für Schüler – nach der reinen leninistischen Lehre.
  • Die unwissenschaftliche Behauptung, 0,04% CO2 in der Luft hätte den Energiegehalt, die gesamte Atmosphäre um mehrere Grad Celsius zu erwärmen, wird zur Staatsdoktrin. Dass nur höchstens 4% des CO2 in der Luft aus Industrie und Verkehr stammen, wird geflissentlich verschwiegen, und dass Vulkane in aller Welt, Waldbrände in Afrika, Südamerika und Australien ein Vielfaches des CO2 verursachen, was angesichts dieser Zahlen an „Einsparungen“ möglich ist, und diese mit einem Luftzug obsolet machen, hat weder in den Gehirnen der selbst- und fremdzensurierten Staatsmedien noch jenen der politischen Nomenklatura Platz. Tausende Wissenschaftler des Westens werden – wie früher in der Sowjetunion und im gesamten Ostblock – politisch verfolgt. Statt der unmittelbaren Exekution von 20.000 Professoren, Ärzten und Offizieren, wie während des 2. Weltkrieges in Katyn, setzt unsere Nomenklatura die öffentliche Verunglimpfung, die Verleumdung und das Berufsverbot als Waffe ein. Wenn das alles nicht hilft, hetzt man eine Meute von linksextremistischen Berufsdemonstranten auf die Universitäten, um Lehre zu verunmöglichen. Man hat das ja lange geübt. Massentötungen finden heute auch nicht mehr in Konzentrationslagern statt, lebensunwerte Menschen werden mit feiner Klinge von Männern in weißen Mänteln in als Kliniken getarnten Hinrichtungsplätzen brutal zerhäckselt. Sauber und einfach. Statt Menschen schützt man Küken. Die schauen ja so nett aus.
  • Daneben findet in der EU und in Österreich der größte Raubzug und die aggressivste Enteignungskampagne seit Stalin und Hitler statt. Mit Negativzinsen, Planwirtschaft, „Energiewende“, Enteignungen, „Preisdeckeln“, neu zu erfindenden Steuern und Abgaben und der Desindustrialisierung Europas bereitet man Energieblackouts, Massenarbeitslosigkeit und Hungersnöte vor. Was im normalen Zyklus an Krieg und Wirtschaftskrise nicht gelungen ist, das muss man halt eben gezielt mit neuen Giften und Ideologien erreichen. Und weil’s die Menschen sonst nicht „fressen“ würden, setzt man den DDR-Staatsfunk und den „Kampf gegen Rechtsextremismus“ als Mittel der Massenmanipulation ein.
  • Die Massenansiedelung von archaischen Völkern, durchsetzt mit Mördern, Terroristen, Menschenverächtern, Hassern, Sozialhilfe- und Krankenversorgungs-Empfängern auf Kosten der autochthonen, arbeitenden und Steuern bezahlenden Völker und Nationen findet weiterhin ungebremst und politisch gewollt statt. Wer dagegen ist, ist ein Rechtsextremist.
  • Auch die ÖVP Burgenland ruft übrigens die Schüler zum Schulschwänzen auf, „wenn’s ihnen wichtig ist“ (O-Ton Christoph Wolf, ÖVP).
  • In Berlin versendet eine Architekturbürochefin ein Ablehnungsmail irrtümlich an den Bewerber: „Bitte keine Araber!“ Solch ein Satz wird hierzulande als ‚rassistisch‘ bezeichnet. Völlig egal ist dabei, was in Berlin bei den Arabern abgeht oder dass es auch Terrortote durch Araber gibt. Ganz ehrlich, auch ich wäre sehr vorsichtig dabei, und würde erst mal schauen, ob ein Araber die Sekundärtugenden, welche Voraussetzung für den persönlichen und den unternehmerischen Erfolg sind, beherrscht. Übrigens: WARUM fordern die Empörten nicht, dass Araber Spargel ernten, warum müssen deutsche Bauern anderswo Personal suchen, obwohl Millionen an Sozialhilfeempfängern herumlaufen? WAS SAGT DER HAUSVERSTAND, Leute?
  • Wie in der NAZIZEIT verbündet sich die EU unter der Führung Großdeutschlands mit dem Iran – gegen Israel, gegen die USA. Selbstverständlich gehört zu einer ordentlichen teutschen Außenpolitik auch der Hass auf Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei: glücklicherweise funktionieren die deutschen Panzer, Hubschrauber und Flugzeuge nicht, und die Gewehre schießen daneben – solange gibt’s wohl keinen militärischen Einmarsch in Osteuropa, höchstens den aus Russland. Nur: die Russen führten eigentlich noch nie von sich aus einen Aggressionskrieg gegen den Westen, das war immer umgekehrt: Napoleon, Kaiser Wilhelm, Hitler. Das wird in der veröffentlichten Meinung selbstverständlich nicht erwähnt. Der Versuch der EU, sich die Ukraine staatsstreichartig einzuverleiben und der daraus folgende leidvolle Krieg sollte eigentlich eine Warnung an uns selbst sein…
  • In München sollen Straßennamen verboten werden – verlangt die SPD. Darunter auch Christoph Kolumbus, Ericht Kästner oder Franz Joseph Strauß. Aber ehrlich, das waren ja wirklich alles Rechtsextremisten, so wie ich. Die haben doch glatt behauptet, Babys mit Penis seien Burschen, und die anderen Mädchen. Derart ungeheuerliche Entgleisungen kann man heute wirklich nicht mehr dulden!
  • „An der Wiener Universität wird man daher in Zukunft auch nicht mehr von «Studentinnen und Studenten» reden. Die binäre Bezeichnung werde der Realität der geschlechtlichen Vielfalt nicht gerecht, sie sei diskriminierend und sollte daher in der internen Kommunikation unterlassen werden.“ (Zitat NZZ). – Nun, dafür kommt das Gender*chen. Aber aufgepasst: „Auch wer «Frau» oder «Herr» in der schriftlichen Anrede benutzt, handelt fahrlässig. Dadurch besteht die Gefahr, Menschen einem Geschlecht falsch zuzuordnen.“ Es wird aber noch skurriler: „Der sogenannte Genderstern* wird in der mündlichen Kommunikation als kurze Pause gesprochen.“ – Ich kann allen nur empfehlen, eine Sprachschule zu besuchen, wo man diese neue Sprache erlernt. Wichtig fände ich auch, dass dies den Asylanten und Migranten ordentlich in linksfaschistischer Manier beigebracht wird. Denen wird das alles GANZ BESONDERS gefallen!
  • Es erinnert an die SA und die SS Adolf Hitlers, wie sie brandschatzend und unschuldige Bürger angreifend die Real-Herrschaft an sich reissen: so agieren heute die Nachkommen der Nationalsozialisten, nämlich die linksfaschistischen Demonstranten bei Demonstrationen in Städten und in Universitäten, in welchen sie das Recht der Lehre unterbinden. Wie in den NAZI-Zeiten sendet die Regierung Polizisten an die UNI in Wien. Zum Schutz der Angegriffenen? Oh nein, weit gefehlt: so sichert unsere linksfaschistische Regierung mit einer Moslemin als Justizministerin und einem Volkspartei-Innenminister die Gewalttäter, damit die regierungsnahen Terroristen ihr zerstörerisches Werk durchziehen können. Vom Schutz von Professoren oder Studenten hat man sich schon längst abgewendet. Wer hätte sich das vor 30 Jahren vorstellen können? Vor 80-90 Jahren tat die Exekutive dasselbe.
  • Zukünftig werden Väter zwangsenteignet: teilweise sollen Pensionsansprüche automatisch den Kindesmüttern zugeordnet werden. Die Ungeheuerlichkeit besteht darin, dass die Ehepaare individualbesteuert werden – d.h., auch der mittelstands-verdienende Facharbeiter muss den hohen Progressionssatz an Steuern leisten – die Sozialleistungen werden aber kollektiviert. Eine wesentlich anständigere und ethischere Idee wäre es, ein Pensionssplitting von Kinderlosen zugunsten von Kinderhabenden zwangsweise einzuführen. Es ist unerhört, dass Eltern gegenüber Kinderlosen auf Jahrzehnte bestraft werden, und die Kinder dann die Pensionen und Sozialleistungen der Kinderlosen alleine stemmen müssen. Sozialmarxismus in seiner ekelhaftesten Fratze. Die ÖVP ist eine sozialistisch-faschistische Partei geworden. Die Linken freut’s. Und die FPÖ weiß nicht, ob sie sozialpolitisch links oder rechts überholen soll.
  • Frankreichs Le Pen schließt sich den Naturvergötterern und Klimaschützern an. Eigentlich ist das die logische Konsequenz, nachdem sich auch die FPÖ dieser neomarxistischen Ideologie verschrieben hat: kein anderes Instrument als der sogenannte Klimaschutz macht diktatorische Durchgriffsrechte besser möglich – vom Zeitgeist und der veröffentlichten Lügenpropaganda angeheizt, im Namen der Notstände unbegrenzt exekutierbar.
  • In Österreich wird die Sicherungshaft eingeführt: schon die Möglichkeit einer zukünftigen Straftat kann zu einer Verhaftung führen. Liest man den Koalitionsvertrag der ÖVP mit den Grünen durch, weiß man genau, wen es betreffen wird: vielleicht Islamisten, mit Sicherheit aber rechte Politiker, die man heutzutage ja ohne Prüfung und ohne weitergehende Definition als rechtsextrem bezeichnen darf. Achtung Christdemokraten: Abtreibungsgegnerschaft, die moralische Kritik schwuler Beziehungen oder die Bezeichnung von Geschlechtsidentitätsstörungen als Krankheit kann zukünftig zur Verhaftung führen – möglicherweise auch das (Vor)Lesen der Bibel. Denn auch die Rede- und Gedankenfreiheit wird in Österreich – ähnlich 1938 – wieder drastisch eingeschränkt. Heute ist nicht der Jud der Feind, sondern der Christ, der SUV-Fahrer und der Pendler.
  • Frau Merkel kündigt in Davos die totale „Transformation der Gesellschaft“ an. Klingt wie Marx, erinnert aber vor allem an Lenin, Stalin und Mao – und auch Adolf Hitler (letztenendes waren sie alle eines Geistes, eines teuflischen Geistes). Frau Merkel treibt das „Projekt Honecker“ in ihrem Land an die Spitze, und hat es auch geschafft, ihre Puppe in Brüssel zu stationieren, Frau VdL. Dann ist sie auch noch stolz darauf, den Menschen die höchsten Strompreise der Welt abzuköpfen. Völlig verrückt, die Deutschland sind wohl Masochisten und lassen sich alles gefallen – jeden Humbug, jeder noch so irrwitzigen Ideologie folgen sie (dem Nazitum, dem Kommunismus, den Grünen, dem Klimawahn). Frau Merkel will bewusst Angst und Panik schüren, Unsicherheit und Chaos – aus dem lässt sich dann wunderschön eine „schöne neue Welt“ errichten.





Die neue Müttergeneration

17 08 2019

Von Verantwortung für die Familie e.V.

Liebe Freunde, 8-2019 

es gibt neue Entwicklungen der Kinder- und Familiengesundheit zu berichten.

Eine neue Generation Mütter, die ihre Kinder selber betreut, nimmt die frühkindliche Bildung ihrer Kinder selbst in die Hand. Diese Eltern entscheiden sich bewusst dafür, ihre Kinder nicht in die Kita zu schicken. Sie betreuen ihre Kinder zuhause. Auch der Blog Stadt-Land-Mama informiert hierüber.

Die Familie ist nicht zu toppen, befand denn auch soeben ein Symposium der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und Familientherapie.

Nicht in die Krippe geben daher informierte und selbstbewusste Eltern ihre Kinder – entgegen dem politisch forcierten Trend. Sie tun dies entgegen den verlockenden semantischen Verführungen des „Starke-Familien-Gesetz“ (Befreiung von Kita-Gebühren !) und dem angeblichen „Gute-Kita-Gesetz“, mit dem für 5,5 Mrd. € u.a. längere Öffnungszeiten und damit eine weitere Trennung der Kinder von ihren Eltern generiert wird, damit das Kind „eine Chance auf frühkindliche Bildung hat“.

Einige Politiker wie der Europa-Abgeordnete Prof. Buchner und Verena Föttinger kritisieren aber bereits diese Verstaatlichung der Familie.

Familienministerin Giffey (SPD) empfiehlt Lehrkräften sogar, statt der Begriffe „Mutter“ und „Vater“ die geschlechtsneutralen Formulierungen „Elternteil 1 und 2“ zu verwenden.
Bereits 2010 haben wir auf unserer Tagung darauf hingewiesen, dass der Ausschuss für Chancengleichheit von Frauen und Männern des Europarates die „diskriminierenden“ (!) Begriffe Mutter und Vater abschaffen und durch das Neutrum: „das Elter“ ersetzen will. Der Begriff Mutter wäre dann durch „Elter1“ ersetzt, Vater wäre „Elter2“, und folgerichtig würden Großmutter und Großvater zu „Großelter 1 und 2“ bzw. je nach familiärer Herkunft „Großelter1.1 und 1.2“ sowie „Großelter 2.1 und 2.2“ werden. Dies ist eine Diskriminierung von Müttern und Vätern. Damals wurde noch über die Absurdität dieser familienzersetzenden Planungen gelacht.

Im Regenbogenportal des Familienministeriums wird nicht nur empfohlen, Bücher mit lesbischen, schwulen und bisexuellen Charakteren für die Schulbibliothek anzuschaffen, sondern Lehrern auch geraten: „Vermitteln Sie Wissen zu sexueller Vielfalt.“ Bei LSB-Diskriminierungen sei „konsequent einzugreifen“, so das Bundesfamilienministerium.

Es empfiehlt sich daher, sich kundig zu machen und sich darüber zu informieren, mit welchen Inhalten, Postern und Materialien Kinder in Kita und Schule genderisiert werden. Informationen dazu finden Sie hier und hier sowie auf der englischsprachigen Seite transgendertrend. Wegen genderkritischer Äußerungen wurde in Kassel jetzt der Evolutionsbiologe Prof. Dr. Kutschera angeklagt. Er will darlegen, dass seine Äußerungen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen fußen.

Während das Bundesverfassungsgericht aufgrund seiner „oberflächlichen Recherche“ (DIE ZEIT 9.5.19) 2017 eine diverse Geschlechterorientierung von bundesweit 0,2%, also etwa 160.000 Betroffenen, annahm, gehen reale Überprüfungen von lediglich 0,002% aus: In den großen Städten haben sich bislang nur 20 Personen als divers registrieren lassen, 9 davon in Berlin. Werden Minderheiteninteressen über die Interessen der Gesamtbevölkerung gestellt?

SPD diskutiert neues Abstammungsrecht
Kinder sollen – so lauten Bestrebungen der SPD – im Abstammungsrecht künftig anstelle von Mutter und Vater auch zwei Mütter haben dürfen. Das sieht ein „Diskussionsteilentwurf“ des Bundesjustizministeriums vor, den die frühere Ministerin Katarina Barley (SPD) vorgestellt hatte. Demnach sollen in einer lesbischen Lebenspartnerschaft Regeln wie bei der Vaterschaft eines Mannes gelten: Als „Mit-Mutter“ könnte die Partnerin somit zweiter rechtlicher Elternteil werden. Bislang ist im Bürgerlichen Gesetzbuch festgehalten, dass der zweite Elternteil ein Mann sein muss. Die emotionale Befindlichkeit der Kinder dürfte erheblichen Irritationen ausgesetzt werden.

Der Film „Systemsprenger“
zeigt, wohin frühkindliche Probleme führen können. Der mehrfach preisgekrönte Film erzählt die Geschichte eines neunjährigen Mädchens, das aufgrund seiner Verhaltensprobleme kaum zu bändigen ist, mit Folgen für alle Beteiligten.

Fehltage erhöht
Die derzeitige Familienpolitik scheint der Gesundheit der Bevölkerung nicht gerade förderlich zu sein: Zwischen 2007 und 2017 hat sich die Anzahl der Krankentage auf Grund von psychischen und Verhaltensstörungen um 123% erhöht. Die dadurch entstandenen Kosten des Ausfalls an Produktion und Bruttowertschöpfung stiegen im gleichen Zeitraum dadurch um 173 % (DPTV).

Flyer
Unsere aktualisierten Info-Flyer „Risiko Kinderkrippe“ und „Die Familie ist unaufgebbar“ können Sie gerne weiterhin kostenfrei in der von Ihnen gewünschten Anzahl zur Weitergabe und Information anfordern.

Unsere Buchempfehlungen
sind das Gender-Paradoxon von Prof. Kutschera sowie das Ehe-Alphabet von Christa Meves.

Dank
Sehr herzlich danken wir Ihnen für Ihre Unterstützung und Förderung unserer Arbeit.
Sie fördern und helfen Kinderseelen!
Spendenkonto: Sparkasse Uelzen
IBAN: DE 9825 8501 1000 0005 5533, BIC: NOLADE 21 UEL

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Ihr Team von Verantwortung für die Familie e.V.





Symposium „Ehe für alle“ – ein Brief

21 01 2018

Sehr geehrter Frankfurter Oberbürgermeister Feldmann (http://www.spd-frankfurt.de/personen/21577/432725/index.html)
Sehr geehrte Frau Weber (https://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2779&_ffmpar%5B_id_inhalt%5D=30969247)
Sehr geehrte Frau Eskandari-Grünberg (http://eskandari-gruenberg.de/, https://twitter.com/NargessEG),
Sehr geehrte Damen und Herrn, die sich für den freien Meinungsdiskurs einsetzen oder / und Verantwortung tragen!
Liebe Mitbürger!

https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/kirchenvertreter-unterstuetzt-protest-gegen-kritiker-der-ehe-fuer-alle-103966.html
https://www.idea.de/gesellschaft/detail/demo-fuer-alle-unter-starkem-polizeischutz-103967.html?tx_newsideade_pi1%5Buuid%5D=103967&cHash=39c4b71b24fa967ed0c7df5d8beeb8bf
http://www.hessenschau.de/gesellschaft/2500-menschen-gehen-in-frankfurt-fuer-bunte-vielfalt-auf-die-strasse,demo-frankfurt-102.html
http://www.fr.de/frankfurt/demo-in-frankfurt-demo-gegen-demo-fuer-alle-a-1430419

Es macht mich traurig zu lesen, wie sich die offizielle Politik „zusammenrottet“ gegen eine bunte Vielfalt aller Altersgruppen von Bürgern, die sich KRITISCH – und das zu Recht –
Gedanken machen über Entscheidungen und die Folgen derer, die in der Politik gefällt wurden / werden.

Es ist Demokratie, dass Bürger mitdenken und auch kritisch das Zusammenleben im Staat begleiten!
Das möchte ich denjenigen – aus allen „Richtungen“ – entgegnen, die ständig pauschal sagen, „Demo für alle“, die AfD, Pegida, die Identitäre Bewegung, usw. seien „Feinde der Demokratie„. Das Gegenteil ist der Fall! Selbstbewusste Bürger mit Herz und Hirn stehen inzwischen mutig auf gegen das, was uns „von oben“ vorgesetzt wird.
Wo wir erkennen (müssen / dürfen), wie „gleichgeschaltet“ und einseitig (ÖR-)Medien berichten.

Ich wurde gestern in Kelsterbach von 30-40 schwarz gekleideten Menschen mit jeweils 2 erhobenen STINKEFINGERN in unsere Richtung empfangen
(kam mit dem 2. Shuttlebus von Flughafen, der gegen 11 Uhr dort abgefahren war.)
Nach diesem erhebenden „Spalier“ konnten wir unbehelligt ins Tagunshaus gehen – und ab da war es nur noch gut und erhebend, dort zu sein.
Ich traf viele alte Bekannte und aufgeschlossene, sehr unterschiedlich engagierte Menschen von 16-88 Jahre. 2 Babies waren auch dabei, von ihren Müttern mitgebracht.
Diese stellen einem immer wieder klar vor Augen, warum und wofür wir uns einsetzen:

Unsere Kinder und Jugendlichen sollen in Frieden, unbeschadet an Körper und Seele, aufwachsen und ihr Leben, wie auch wir jetzt (noch),
in einer freiheitlichen Welt selbst, vernünftig, Wert-orientiert und sinnvoll gestalten können.

Das bemühe ich mich als Mutter auch unseren beiden Kindern (16 und 18 Jahre) mitzugeben.
Mein familienpolitische Einsatz begann 2007, als unsere Tochter in die Schule kam –
und gerade da die bisher vorhandene Bis-Mittags-Betreuung als Wahl-Angebot der Grundschule ABGESCHAFFT wurde – es gab nur noch „Ganz(tag)“ oder „gar nicht“.
Ich hatte eine Petition im Landtag NRW mit dem Anliegen, Eltern Wahlmöglichkeit für die Art der Betreuung ihrer Kinder anzubieten; mit gleichberechtigten Angeboten.
Die Petition wurde abgelehnt.
Das brachte mich dazu, nach Verbündeten zu suchen. Ich stieß recht bald auf Christa Meves, die den Verein „Verantwortung für die Familie“ (VFa) leitet,
Maria Steuer, die zu der Zeit (2008) das Familiennetzwerk Deutschland gründete und prägte. Birgit Kelle, die engagierte 4-fache Mutter und Autorin (ihr Buch „Muttertier“ ist aktuell),
die ich gestern in Frankfurt auch wieder traf, sie war Referentin, Eva Herman, Hartmut Steeb von der Evangelischen Allianz (Kirche), den „Elternverein NRW“ mit Frau Schwarzhoff,
der sich engagiert und kritisch in meinem Sinne einsetzt, Albert Wunsch, der engagierte Sozialpädagoge, neben dem und seiner Frau ich sogar zufällig zu sitzen kam,
und viele andere, auch auf Tagungen, die ich besuchte.

Das Problem der Kleinkinderbetreuung habe ich nun nicht mehr. Mir fällt aber auf, dass die Arbeit, die ich zu Hause leiste, um unsere Familie zu gestalten und zu prägen,
und auch nur der „Alltagskram“ – Wäsche, Einkauf, Putzen, Fahrdienste, Essenkochen, Krankenpflege, … – von Gesellschaft und Politik wenig bis KEINE Anerkennung erfährt.
Heute ist die Ansage, die kleinen Kinder schnellstmöglich in „professionelle Hände“ zu geben, in Kita oder zur Tagesmutter – damit Frau endlich wieder „vernünftig“ arbeiten kann.

Was bin ich froh, dass ich noch in „anderen Zeiten“ meine Kinder großziehen durfte!
Wie schön sind doch die ersten 3 Jahre mit den Heranwachsenen – bis das Kind dann seelisch bereit, persönlich ausreichend gefestigt und reif ist,
die Haupt-Bezugsperson – meist doch die Mutter – für etwas länger nicht bei sich zu haben, im Kindergarten.
Was nicht heißt, dass man nicht auch vorher altersgemäße Angebote außer Haus nutzen und die Welt erkunden sollte. Begegnungen suchen. Natur-Erlebnisse.
Dass Frau die Welt zusammen mit ihrem eigen Fleisch und Blut erkunden kann. In Liebe, Verlässlichkeit, Zugewandtheit – Symbiose.

Das Baby kommt zur Welt – sein Gehirn ist zu 30% ausgeprägt. Zum 3. Geburtstag sind es ca. 90 % an Gehirnmasse!!!
In den sensiblen 3 ersten Jahren findet ein Wachstum und eine Vernetzung der (komplexen und wunderbaren) Nervenzellen statt, die schier unglaublich ist!
Vom ersten Schrei, ersten „Lächeln“, Trinken, Zugreifen, Robben, (Selbst) Essen, Krabbeln und Laufenlernen, Sprechenlernen, die „Welt“ Erkunden. Lernen ohne Ende!
Fühlen. Genießen. (Ein)Schlafen. Wollen. Nicht Wollen. Immer die Bezugsperson(en) greifbar – zur Not dorthin laufend, Trost und Bergung finden. Und ab, es geht wieder los!
Die kleinsten Gefühle und Erlebnisse prägen das Gehirn und die dann entstehenden Vernetzungen – für die nächsten ca. 80 Jahre Grundlage des Lebens!

Unter Stress – Cortison-Einfluss – laufen seelische und auch Wachstumsprozesse nur stark eingeschränkt ab.
Der Körper und das Menschlein muss sich auf das Wesentliche des Überlebens konzentrieren. „Schnick-Schnack“ ist da nicht angesagt.

DAS tun wir unseren Krippen-Kindern an – die ständig wieder die Trennung von der Mutter durchleben – durchleiden (müssen).
Die den LÄRM der anderen Kinder aushalten müssen – den Erzieherinnen wird es oft selbst zu laut!
Wo keiner individuell nach SEINEM BEDÜRFNIS – nach Kuscheln, Trinken, Schlafen, Angesehen-Werden – ich lächel auch zurück – fragt.
Diesen Kindern wird für später ganz vieles fehlen – die Nestwärme, Sicherheit, Geborgenheit – um dann mutig und froh hinauszugehen in die volle, laute, wirre Welt.
Das war nicht Thema auf dem Symposium – aber es ist ein Lebensthema – neben anderen.

Es gibt nichts Wichtigeres, als sich verantwortlich und Wert(e)-orientiert, mit SINN, für „das Eigene“, für die Kinder, für das (gelingende) Familienleben einzusetzen!
Das lebt weiter. In meinen Kindern. In deren Kindern (?) später.

Familienleben ist NACHHALTIG – aber auch sehr sensibel und stör-anfällig!

So viele Familien zerbrechen rundherum. Ich begleite schlimm gebeutelte Eltern, die unter Kindesentzug durch Jugendämter furchtbar leiden
und mit den so schweren Konsequenzen – ohne ihre geliebten Kinder – weiterleben müssen.
Ich versuche auch, älteren Menschen auf ihrem schweren Weg beizustehen – und freue mich über die glücklichen Gesichter,
sobald die Rede auf die Enkelkinder kommt! Die natürliche Familie ist (und bleibt!) ein SEGEN und ein GESCHENK!
Und sie ist und wird es immer bleiben – die ZUKUNFT unserer Gesellschaft!

WIR tragen VERANTWORTUNG für unsere jungen Mitbürger, die ihren Weg ins Leben erst noch finden müssen – und hoffentlich dabei auch echter LIEBE werden begegnen dürfen!
BEVOR sie in ihrer „Peer Group“ übergriffliche Erfahrungen (hoffentlich nicht!) werden machen müssen, weil ja die „Grenzen der Moral“ niedergerissen wurden.
Weil wir ja „so frei“ leben. Dass dann auch mal ein im Mutterleib schon entstandenes neues Menschlein „weggemacht“ werden muss. Ist ja nur „Zellklumpen“.

Es sind gefährliche Entwicklungen, die im Gange sind. Spannend, dass gerade in diesen Zeiten so viel „sexuelle Übergriffigkeit“ thematisiert wird!
FREIHEIT scheint doch nicht ohne GRENZEN und klare REGELN und WERTE(-Systeme) zu funktionieren.

Auf die nach 38 Minuten „Diskussion“ im Bundestag gefällte „Entscheidung“ für die „Ehe für alle“ folgen KONSEQUENZEN ernster Art.
Es ist Tendenz der aktuellen Politik, erst zu „entscheiden“ – und später selbst über die (vorher nicht recht bedachten) Konsequenzen der Entscheidung
die womöglich „ideologisch“ bedingt, durch Lobbygruppen „herbeigedrängt“ oder gar „erkauft“ (?) war, – überrascht zu sein.

Der erste Referent der Tagung, Jura-Professor in Rostock, Dr. Benedict, thematisierte denn auch die Frage, ob die Entscheidung mit Grundgesetz Art. 6,
wo der besondere Schutz der Familie verankert ist, vereinbar ist. Er ging dabei auch auf die geschichtliche Entwicklungen der Sicht auf Ehe und der Gesetze dazu ein.

In der folgenden Diskussion zwischen Prof. Spaemann und Jürgen Liminski (Institut für Demografie, Allgemeinwohl und Familie, IDAF) wurde die Frage nach dem Kind
wie wichtig für es Vater und Mutter, aber auch das Wissen um die eigene Herkunft – irgendwie aus dem Reagenzglas – oder aus der LIEBE von Mama und Papa – von einer „Bauchmutter“ irgendwo in der Welt gegen Bezahlung ausgetragen, mit Eizelle von X und Samen von Y – wer ist dann (biologischer) Vater und Mutter?, vielfältige Aspekte ergeben sich – beleuchtet. Das Kind bleibt nicht Kind, es wird fragender und suchender Jugendlicher und Erwachsener.
Mit der SEHNSUCHT und dem BEDÜRFNIS nach Angenommensein, Bindung, Liebe, Wissen um die eigene Herkunft.

Für schwule oder lesbische Paare steht im Mittelpunkt, dass sie überhaupt „ein Kind“ – oder mehrere – bekommen.
Es soll dann „möglichst gut“ sein. Passend. Gesund natürlich. Damit sich die „Investition“ darein auch lohnt und (später) gelohnt hat.
Was, wenn das LEBEN einen Strich durch die Rechnung macht? Wenn das Kind doch nicht „passt“?
Bei meinen Kindern ist alles voll natürlich gelaufen – und das ist ein WUNDER!

Frau von Beverfördes (große) Kinder, sie hat 4, ebenso wie Frau Kelle, zeigten sich, neben ihrem Ehemann, als fleißige Unterstützer und Mitorganisatoren der großartigen Veranstaltung.
Der erste Vortragende, Prof. Benedict, zeigte sich gleich zu Beginn seines Vortrags betroffen über den Fakt, dass offizielle Politiker und Kirchenleute – Sie, die ich hier adressiere –
zu Gegendemonstrationen mit aufgerufen haben, diese, im Gegensatz zu dieser sachlich-fachlichen Tagung, unterstützen – und dass der „Protest“ derart heftig ist,
dass Polizei-Hundertschaften uns ganz normale Bürger vor den Angriffen eines Mobs schützen müssen. Dass bereits in der Nacht zuvor 20 Polizisten das Gebäude bewachten.
Und die Sicherheitskräfte des Veranstaltungsortes, die überall präsent waren. Es ist schon widersinnig.

Auch wir stehen unter dem REGENBOGEN – unter Gottes Regenbogen, den Er nach der Großen Flut für uns und Sein Volk Israel als Zeichen Seiner TREUE in die Wolken gesetzt hat!
Regenbögen sahen die Gegendemonstrierenden im Zentrum Frankfurts viele, aber keine Sonne, denn das „Fest der Vielfalt“ war etwas verregnet.

In den Vorträgen und Diskussionen nach der Mittagspause wurde die Thematik der „Mutterschaft“ – die durch die unterschiedlichen „Varianten“ immer komplexer –
rechtlich wie sachlich, wird – beleuchtet.
Es geht auch um „Wert“ bzw. „Entwertung“ der Frau (als „Leih-Gebärmutter“, das Kind als „Ware“ – obwohl dem starke hormonelle Behandlungen vorausgehen müssen,
was Frauen berichten können, die selbst künstliche Befruchtung „probiert“ haben – Birgit Kelle berichtete in ihrem darauffolgenden Vortrag von Bekannten, die nach einigen Versuchen aufgaben). Aus diesen Gründen gibt es auch aus vielen Richtungen Engagierte und Organisationen, die sich gegen oder kritisch zu Leihmutterschaft positionieren.
Die natürlicherweise von „Pro-Homoehe“- Verfechtern für „notwendig“ gehalten wird.
Frau Kelle wies jedoch klar darauf hin, dass jedes Kind ein GESCHENK sei, das Wunder des Lebens –
und dass es, auch bei verheirateten herkömmlichen Paaren, kein RECHT auf ein Kind gebe!

Nach Kelles Auftritt – pfiffig und praktisch wie gewohnt, sie hat den Verein „Frau 2000“ gegründet und vertritt in zahlreichen Publikationen und auch Talkshows engagiert die Interessen konservativer Familien und von Müttern wie Kindern – wurde der Blick auf die Welt und die anderen Länder Europas gelenkt.
Herr Dr. Jakob Cornides, der für die Europäische Kommission in Brüssel arbeitet, zeigte im Gespräch mit Herrn Liminski einige Facetten über die internationale Sicht und Lage in der  Thematik „Ehe für alle“ bzw. „Homo-Ehe“ – den ersten Begriff möge er gar nicht (ich auch nicht).
Seine Formulierungen und Aussagen blieben jedoch ziemlich schwammig – was meine kritische Sicht auf das „Brüssel-Europa“ mit vielen (vom Steuerzahler getragen) hochdotierten  Mitarbeitern nicht bessern konnte.
Unsere Abreise verlief – nach vielen interessanten Begegnungen, Gedanken, Gesprächen, gemeinsamem Essen – ab 17:30 Uhr friedlich und ohne Protest.
Es folgten interessante Gespräche am  Bahnhof. Mein Adressverzeichnis anderer Engagierter ist erneut um einige Namen gewachsen. Find ich gut!

In meinem Leben ist es etwas heller geworden durch den gestrigen Tag!

Jetzt fordere ich Sie als Leser auf, in den Medien Informationen über die Tagung und ihre Inhalte zu suchen.
Sie werden wenig finden – bis auf Pauschalisierung und flache Verunglimpfung (s. Links oben am Artikelbeginn).

https://www.google.de/search?q=demo+f%C3%BCr+alle+ehe+f%C3%BCr+alle&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&dcr=0&ei=kkZkWtnRHcTA8geszZ6gDw

Stöbern Sie gerne hier ein wenig, was über Hedwig von Beverförde und das konservativ-kritische gesellschaftliche Engagement gesagt und geschrieben wird.
Es ist unsere demokratische Pflicht, uns Gedanken zu machen, zu informieren – und auch mahnend und warnend zu Wort zu melden!

Ich danke allen AfD-Politikern, patriotisch denkenden Menschen, usw., die Zielscheibe werden der Antifa und von Linken, deren Autos abgefackelt werden,
deren Büros beschmiert, Scheiben eingeschlagen und sonstige UNDEMOKRATISCHE unschöne Dinge.
Wer VIELFALT will und fordert, muss auch tatsächliche Vielfalt aushalten!

https://demofueralle.wordpress.com/

Bitte informieren Sie sich gerne sachlich und inhaltlich weiter auf der Website des Veranstalters – hier werden alle Vorträge in den nächsten Tagen online gestellt werden.

Ich danke Ihnen für Ihre Zeit. Mein Wunsch ist, dass das gesellschaftliche Miteinander hierzulande sich (wieder) verbessern möge.
Ich mag die Verunglimpfungen wie „olle Nazischlampe“ (Oliver Welcke über Alice Weidel), „Köterrasse“, „Pack“ – und was auch sonst noch so aus der „Riege“ von Politik, Medien
und „Besser-Menschen“ kommt, nicht. Ich finde es, ehrlich gesagt, SCHLIMMER als den „kleinen Halbneger“ – das war nicht okay, aber sein Auftritt im Fernsehen vorher war es auch nicht wirklich – der zu Noah Becker gefallen ist.

Leute, seid vernünftig.Iich wünschte mir ein MACHTWORT aus der Politik (z.B. vom Bundespräsidenten oder Kanzlerin) zu der Thematik.
Ich vermisse es nach wie vor – und werde mich selbst weiter für Meinungsfreiheit, differenzierte Betrachtung, auch gerne kritisch konstruktiv und
FREE SPEECH in Deutschland, der EU und der Welt einsetzen.
Und auch jeden anderen Menschen dazu ermutigen. Es ist unser gutes Recht.

Mit freundlichen Grüßen!

Almut Rosebrock, Apothekerin, Mutter, kritisch mitdenkende Bürgerin (gerade noch U 50),  Aktionsbündnis „Gerne leben mit Kindern“

Almut Rosebrock





Internationalismus ist antichristlich

20 01 2017

Wer Identitätsstiftung und Gemeinschaft bekämpft, ist ein Menschenfeind, ist gegen das Naturrecht, gegen die Schöpfung per se, lehnt Gottes Ideen und seine Ordnungen ab.

Zunächst eine Begriffsdefinition: alle „Ismen“ sind nur vermeintliche Heilsbringer, kein „Ismus“ wird diese Welt von ihrem Leid erlösen, welches im Sündenfall  und der daraus folgenden Zielverfehlung der Menschen seinen Ursprung hat. Die Alternative zum Antinationalismus bzw. dem aus dem menschenfeindlichen Marxismus stammenden Internationalismus ist keineswegs der Nationalismus als Ideologie: auch ihm möchte ich nicht das Wort reden, sondern einem gesunden Nationalstolz, Patriotismus, für Grenzen, gesunde, respektvolle Abgrenzung, für Identität, Freiheit und Leben in Frieden.

Die Welt vor der Sprachverwirrung zu Babel war eine ‚globalisierte‘, so würde man das heute sagen. Eine Sprache, eine Menschheit, eine sich rasant verbreitende Gottlosigkeit, Promiskuität, Selbstüberhebung, die Menschen missbrauchten ihre von Gott gegebenen Fähigkeiten gegen ihn. Wer nicht ideologisch verblendet ist, weiß, wie es in dieser Welt aussieht, wenn ganze Länder gottlos werden: siehe Nordkorea, Sowjetunion, China, den gesamten ehemaligen kommunistischen Block. Man betrachte auch die Wirkungen der Abwendung von Gott im Westen: Hedonismus, Egoismus, Betrug, politisch geförderter Massendiebstahl, Lobbyismus etc. sind Auswirkungen der Gottlosigkeit.

Gott begrenzte die Möglichkeiten der Bösartigkeit der Menschen durch die Sprachverwirrung, eine natürliche Begrenzung – von nun an war ihnen nicht mehr ‚alles möglich‘. (Siehe 1. Mose 11)

Er setzte Sprachen und Völker und Nationen. Das Wort Völker, Volk und Nation kommt in der Bibel weit über 2000x vor. Die Nationen werden nicht aufhören, Gott wird am Ende auch Völker und Nationen richten und nicht nur den Einzelnen.

Nationale, völkische und sprachliche Grenzen geben Menschen die Möglichkeit, Böses abzuwehren, sich vor Angriffen zu schützen, ihre Gesetze, Regeln, ihre Moral und Lebensregeln selbst zu bestimmen.

Wenn ganze Völker gottlos werden, dadurch in innere Zerrissenheiten, wirtschaftliche Katastrophen, Hungersnöte, Diktaturen, Kriminalität, Mord und Totschlag geraten, zeigt die Geschichte, dass sich derartiges weit verbreiten kann. Grenzen, Zäune, bewaffnete Kräfte und der Wille starker Nationen, in Frieden und nach dem göttlichen Menschenbild zu leben, können das Überschwappen der Krisen verhindern, machen wehrhaft und tragen zum Frieden bei. Grenzenlosigkeit bedeutet völlige Wehrlosigkeit.

Die Globalisierung, die Internationalisierung, die Weltbündnisse sind ein Angriff des Teufels auf die Freiheit und die Selbstbestimmung der Völker und Nationen. Vertreter des internationalistischen Geistes propagieren ein Leben ohne Grenzen, ohne Gott, ohne Gebote, in völliger Promiskuität, sie fördern die Sexualisierung und die grausliche Verschwulung der Gesellschaft, sie treten militant für die Ermordung von Kindern im Mutterleib ein. Globalisanten und Internationalisten bekämpfen die Nationwerdung Israels mit allen Mitteln – und damit Gott selbst.

Die Sowjetunion und der kommunistische Block waren ein gutes Beispiel der Praxis des Internationalismus: gar nicht anders wird jede Art des Internationalismus in totale und zentralistische Diktatur und Menschenverachtung münden. Am Ende stehen wieder Krieg und Tod.

Der juristische, mediale und politische Krieg gegen Länder in Europa, welche ihre Gesetze nach Gottes Geboten auszurichten versuchen, zeugen auch von der Antichristlichkeit des Internationalismus. Ungarn und Polen sind auf der Zielscheibe der globalisierten Institutionen, diese möchten diesen Ländern das Recht auf Schutz von Ehe als heterosexuelle Gemeinschaft, von Familie,  des Kindesmordverbotes und dem Schutz ihrer Grenzen und der christlichen Identität per se verbieten. Sie werden gebrandmarkt und verfolgt, beschimpft und verleumdet. Schnell werden selbst Erdogans, saudische Mörderkönige oder iranische Henkerpolitiker als „Partner“ bezeichnet und mit ihnen Bündnisse geschlossen, während aus ihrer Sicht abtrünnige EU-Mitglieder massiv bedroht werden, wenn sie den hedonistischen und menschenfeindlichen Lehren der heutigen politischen und medialen Eliten nicht folgen. Wie wichtig sind hier Grenzen, sprachliche, rassische, völkische Grenzen, als Schutz von der diktatorisch-internationalistisch-zentralistischen Macht Brüssels!

Als Antifaschisten getarnt verführen diese Eliten auch fromme Christen, sich mit ihnen zu verbünden gegen die vergangene Judenverfolgung des letzten Jahrhunderts: ein bösartiger Trick, ihre kindermörderische, antiisraelische, marxistische, familienfeindliche Ideologie auf das Parkett der Kirchen zu transportieren und sich damit hoffähig zu machen. Man kann sagen, dass dies bereits gut gelungen ist.

Viele Christen geben sich heute als „Antinationalisten“, selbst wenn sie sich – völlig im Widerspruch dazu – für Israel einsetzen. Antinationalismus und Israelunterstützung sind ein Widerspruch in sich: wie kann man sich für eine Nation, ein Volk, einsetzen, wenn man diese Begriffe und völkische Identitäten gleichzeitig zutiefst ablehnt?

Der Mensch braucht Identität und besteht nicht nur aus seiner Seele. Die Leiblichkeit erfordert (körperlich-biologische) Familien-Identität, Sippen-Identität, Sprach-Identität, Volks-Identität. In der Not gibt uns das Halt, und es ist wunderbar, wenn Gott Völker segnet, sie bewahrt, sie heilt und führt, wenn wir uns als Völker dem Bösen entgegen stellen können. Es ist auch gut, wenn das Böse in Nationen, sollte es überhand nehmen, in Grenzen gehalten werden kann. So bedeuten Grenzen und Identitäten Schutz des Guten vor Angriffen von außen und Bewahrung der Ausbreitung des Bösen nach Außen. Hätten die Völker in Einigkeit Nazideutschland oder die Sowjetunion innerhalb deren Grenzen gehalten, hätte viel Böses verhindert werden können, viel Leid vermieden.

Dem Argument mancher Christen, dass es im Himmel keine Völker und Nationen mehr geben würde, kann ich nicht viel abgewinnen – was hätte das in unserem Leben für Auswirkungen? Was wir von Jesus sicher wissen, dass es kein „freien und gefreitwerden“ geben wird: sollten wir daher sofort und heute die Ehe abschaffen? Nein, weil Gott sie für unser irdisches Leben gegeben hat, so wie ER uns Völker und Nationen, Hautfarben und Rassen, Sprachen und Dialekte geschenkt hat, in ihrem Reichtum, ihrer Vielfalt, in ihren vielfältigen Begabungen, Stärken, ihrem besonderen Können und in ihren Fähigkeiten, unter verschiedensten Umständen und Bedingungen zu leben.

Wir dürfen Gott dankbar sein, dass ER uns Identität geschenkt hat, als Männer und Frauen, als Familien, als Mitglieder von Dorf- oder Stadtgemeinschaften, als Bürger unserer Länder, Völker und Nationen.

Internationalistische bzw. antinationalistische Politiker sind auch die Feinde der Familie und der Kinder, des Glaubens, des Glaubensgehorsams und der Herrschaft Gottes über die Menschen. Österreich hat einen antinationalistischen Präsidenten – weil viele Christen ihn gewählt haben – der die Massenabschlachtung von Kindern im Mutterleib auf Krankenschein fordert. Sollten wir solchen dienen und uns ihnen unterwerfen, den Repräsentanten des Antichristen? Warum merken Christen nicht, mit welchem Geist sie sich oftmals verbünden?

 





Wer nicht so links denkt wie wir, ist rechts!

26 09 2015

Entnommen aus Andreas Unterberger
18. September 2015 01:41 | Autor: Albert Wunsch

Wenn sich eine relativ kleine, wenn auch lautstark auf sich aufmerksam machende, linke Gruppierung – meist aus dem rotgrünen Parteispektrum – selbst als Mitte der Gesellschaft definiert, werden ganz Viele schnell ins so genannte rechte Lager gerückt. Da wir in Deutschland vor dem Hintergrund unserer NS-Vergangenheit eine besondere Sensibilität in diese Richtung entwickelt haben – und das ist gut so – ist es recht einfach, Positionen von politisch Andersdenkenden per Zuordnung zur „rechten Szene“ ins Aus zu katapultieren.

Es scheint eine Regel zu geben, dass sich Ideologien – je radikaler sie sind – selbst als Mitte bezeichnen. Beispielsweise praktiziert auch die französische „Front National“ diesen Ansatz, indem sie eine Selbsteinordnung als „weder rechts noch links“ vornimmt. Fallen die Menschen auf solche Tarn- und Täusch-Manöver herein, geraten Andersdenkende sofort an den rechten oder auch linken Rand.

Ergänzend scheint eine weitere Formel zu wirken: Je intensiver eine Position ideologisch begründet ist, desto heftiger wird auf Anfragen oder Gegenargumente nicht mit Nachfragen oder eigenen Verdeutlichungen, sondern mit Häme, Diffamierung und Angriff reagiert.

Die Angst politischer Funktionsträger vor lautstarken linken Lobby-Gruppen

Radikale linke Gruppierungen haben ein großes Toleranz-Problem.

Ein Konzept der sexuellen Vielfalt ist wegen inhaltlicher Diffusion untauglich.

Per Frühsexualisierung von Kindern soll die Gesellschaft verändert werden.

Wenn Anstelle von Demokratie radikale Demagogie deutlich wird, ….

Hinführung zu Toleranz ist eine Querschnittsaufgabe in Erziehung und Bildung

Zusammenfassende Gedanken zur Funktion des Staates

Alle Initiativen, die sich gegen eine „Frühsexualisierung“ einsetzen, greifen einen wichtigen Verfassungsgrundsatz auf und bewahren die Kinder und Jugendlichen vor nachhaltig wirkenden seelischen Blessuren und geistiger Irreführung. Ein Beispiel zu den Folgen einer Frühsexualisierung – wenn auch nicht als Folge staatlicher Konzepte – wurde vor einigen Wochen von der Presse aufgriffen, als sexuelle Gewalt-Praktiken von Kindern gegenüber anderen Kindern innerhalb einer KiTa in Mainz offenkundig wurden. Das waren keinesfalls so genannte Doktorspiele, sondern handfeste Gewalttaten, welche nur durch das Sehen einschlägiger Bildmaterialien oder durch eigene negative Erfahrungen im Umgang mit Erwachsenen entstanden sein können.

So hat der Staat auch darauf zu achten, dass kritische Stimmen von Eltern, Lehrkräften oder anderen engagierten Bürgern nicht pauschal in eine Anti-Ecke gestellt werden. Ergänzend geht es darum, nicht einer kleinen gesellschaftlichen Interessengruppe über Kindergärten und Schulen einen Zugang zur Beeinflussung von Kindern zu ermöglichen. Wird dies nicht gestoppt, fühlen sich schon bald alle möglichen Gruppierungen berufen, ebenfalls so zu agieren.

Diesem Text liegt ein Interview mit dem Autor zugrunde, welches Heiderose Manthey vom Arche e.V. in Waldbronn führte. Dr. Albert Wunsch ist Psychologe, Diplom Sozialpädagoge, Diplom Pädagoge, Kunst- und Werklehrer sowie promovierter Erziehungswissenschaftler. Bevor er 2004 eine Lehrtätigkeit an der Katholischen Hochschule NRW in Köln (Bereich Sozialwesen) begann, leitete er ca. 25 Jahre das Katholische Jugendamt in Neuss. Im Jahre 2013 begann er eine hauptamtliche Lehrtätigkeit an der Hochschule für Ökonomie und Management (FOM) in Essen/Neuss. Außerdem hat er seit vielen Jahren einen Lehrauftrag an der Philosophischen Fakultät der Uni Düsseldorf und arbeitet in eigener Praxis als Paar-, Erziehungs-, Lebens- und Konflikt-Berater sowie als Supervisor und Konflikt-Coach (DGSv). Er ist Vater von zwei Söhnen und Großvater von drei Enkeltöchtern.
Seine Bücher: Die Verwöhnungsfalle (auch in Korea und China erschienen), Abschied von der Spaßpädagogik, Boxenstopp für Paare und: Mit mehr Selbst zum stabilen ICH – Resilienz als Basis der Persönlichkeitsbildung, lösten ein starkes Medienecho aus machten ihn im deutschen Sprachbereich sehr bekannt. Weitere Infos auf www.albert-wunsch.de
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HINWEISE:

Thema Umerziehung auf schreibfreiheit.eu
Staatlich finanzierte Umerziehung – die Linken können es nicht lassen
Bücherverbrennung’ in Deutschland_2015 – wegen political correctness
Gehirnwäsche an 2-3-jährigen Kindern

 





Mann in Not -> als Frau erfolgreich

2 03 2015

Kürzlich in einer gemütlichen Runde:

Ein besorgter Vater klagt, weil sein Sohn die strengen Aufnahmeprüfungen zum Sportstudium nicht schafft.

Rat eines Kollegen
Der Sohn braucht nur zu behaupten, er fühle sich als Frau, dann sollte die Aufnahmeprüfung, die für Frauen deutlich leichter sei, zu schaffen sein.

Einwand
Aber er sei doch ein Mann und möchte seine Beziehung zu seiner Freundin deswegen nicht aufgeben.

Kein Problem
Das lässt sich richten. Er soll sich als Frau fühlen, das ist dann sein soziales Geschlecht. Sein biologisches bleibt davon ja unberührt. Die Ehe mit seiner Freundin bleibt ihm zwar verwehrt, aber er kann sich als lesbisch deklarieren und eine Verpartnerung eintragen lassen. Das entspricht dann noch besser der politisch korrekten und von den Eliten erwünschten sexuellen Vielfalt. C. Wurst ist mit ähnlichen Methoden ja auch erfolgreich.

Siehe dazu auch ein Vortrag über den Genderplan, eine lohnende dreiviertel Stunde:
https://www.youtube.com/watch?v=Jo-1ZaTpCwo

Hinweise

Genderismus: Wegen Erfolglosigkeit in Konkurs (Unterberger)

Gender Mainstreaming – sind wir geisteskrank?

Die Realität von Gender Mainstreaming

Gender Mainstreaming auf schreibfreiheit.eu








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