Abtreibungswerbung in Deutschland – so könnte sie klingen.

2 01 2019

„Für Ihren Urlaub auf den Malediven: wir köpfen Ihr Baby zuverlässig!“ Dr. A.

„Lästige Sexpartner wegen Schwangerschaft? Häckseldienst Dr. B., Weihnachtsaktion, jetzt günstiger!“

„Wir recyceln Ihr Embryo! Ihr abgetriebenes Baby wird auf vielfältige Weise wiederverwertet, Sie finden es in Ihrer Hautcreme oder in Ihrem Medikament! ÖKO-Absaug-Dienst Dr. C.“

„Karrierekiller Nachwuchs? Bei uns gibt’s das Killer-Abo! Wir zermetzeln 4 Kinder zum Preis von 3. Und Ihrem Erfolg steht niemand mehr im Wege, bei Dr. D.!“

„PREMIUM-Baby-Zerstückelung, mit besonders moderner Absaugtechnik. 4fach geringeres Risiko der Gebärmutterperforation. Gegen Aufpreis: Photoalbum ihrer zerstückelten Babys, inkl. Baby-Puzzle; bei Dr. E.“

„Deutschland braucht keine Krüppel. Wir entsorgen lebensunwertes Leben. Bei kleinstem Verdacht, zuverlässig. Ordination TrisomiePfui, Dr. F.“

Ich bin ein echter Tierfreund: ich schreddere keine Küken, nur Babys. Besondere Angebote für Ein-Hund-Familien! Dr. G.






Abtreiben mit Mifegyne® – Erfahrungen mit der Abtreibungspille

30 09 2018

„Kurz eine Pille einnehmen und die Sorgen sind weg.“
-> Diese Annahme ist ein Trugschluss!

Die Frau erlebt mit Mifegyne® die Abtreibung aktiv mit, sieht sehr häufig sogar den ausgestoßenen Fruchtsack mit dem toten Kind. Darüber hinaus bleiben viele Frauen mit psychischen Folgeschäden zurück.

Zitate von Schwangeren, die Mifegyne® zur medikamentösen Abtreibung angewendet haben:

„Der Zugang zur Abtreibung ist zu leicht. Ich wurde getäuscht!

Die Nebenwirkungen und die psychische Belastung sind vom Gynäkologen verharmlost, bzw. gar nicht angesprochen worden.“

„Ich war geschockt, weil es so „einfach“ war… und wenn ich Zeit zum Nachdenken gehabt hätte, oder ein chirurgischer Eingriff angestrebt worden wäre, hätte ich nochmals darüber nachgedacht… und mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht abgetrieben…“

„Der Arzt hat meine Panik „ausgenutzt“ … und eine Tablette „einwerfen“… ist ja fast was Alltägliches… Erst als die Abtreibung vollzogen war, bin ich „munter“ geworden… und in ein Loch gefallen…“

Aktuelle Erfahrungen aus der Beratungspraxis:

Anfang September 2018 berichteten drei voneinander völlig unabhängige Frauen von ihren Erfahrungen beim Abtreibungsarzt. Alle drei Schwangeren haben beim selben Arzt einen medikamentösen Schwangerschaftsabbruch durchgeführt. Die schwangeren Frauen waren in der 5. Schwangerschaftswoche. Sie wollten sich erstmal „nur“ untersuchen und über Abtreibung aufklären lassen. Beim Ultraschall hörten sie den Arzt sagen: „Da ist noch nichts zu sehen, weil noch nichts drinnen ist. Lediglich die Gebärmutterschleimhaut hat sich bei ihnen aufgebaut. Wenn sie die Schwangerschaft verhindern wollen, dann müssen sie es gleich tun, weil Zeitdruck besteht. Zudem habe ich nur jetzt Zeit und kann keinen anderen Termin vergeben.“

Zwei der drei Frauen berichten Ähnliches: „Ich habe mich wie ferngesteuert gefühlt. Der Arzt hat meine Notlage schamlos ausgenutzt. Ich wollte noch mit meinem Mann darüber sprechen, doch der Arzt stand mit einem Glas Wasser und der Tablette da und forderte mich auf, die Tablette zu schlucken und das hinter mich zu bringen. 600,- Euro hat er sofort kassiert. Schon zu Beginn des Gesprächs hat er die Tablette aus dem Blister gedrückt. Das hat mir extrem Druck gemacht.“ Eine der beiden Schwangeren sagte: „Ich weinte schon beim Hineingehen in die Praxis. Er hat mit mir geschimpft und gefragt, warum ich wegen sowas weine. Als er mich unter Druck setzte, die Tablette zu schlucken, blieb sie mir im trockenen Hals stecken.“ Er sagte streng: „Runter damit.“

Bei Eileiterschwangerschaft ist eine medikamentöse Abtreibung verboten! Der Eileiter kann reißen, Verblutungen können die Folge sein!
Um zu prüfen, ob eine Eileiterschwangerschaft vorliegt, wurde den Frauen Blut abgenommen, jedoch kein Befund abgewartet. Eine der drei Frauen lebte nach der Einnahme von Prostaglandin einige Tage in großer Sorge, weil bei ihr eine Eileiterschwangerschaft vermutet wurde. Sie musste sich in ärztliche Behandlung in ein Krankenhaus begeben.

Die andere Frau berichtete (Zitat): „Nach Einnahme von Prostaglandin begann ich nach ca. 3 Stunden stark zu bluten. Ich hatte das Gefühl, auf die Toilette zu müssen und ging dann auch. Als ich aufstehen wollte, hatte ich am Scheidenloch einen Druck. Ich hatte Angst, zu pressen, tat es dann aber doch. Es kam eine golfballgroße Blase raus. So habe ich das Baby dann verabschieden müssen und runter gespült. Meine Psyche ist jetzt nicht gerade die beste. Es ist für mich extrem hart, das alles zu sehen und zu erleben.“

Wie gefährlich ist Mifegyne®?

Mifegyne® verursacht eine Reihe von Nebenwirkungen. Auch Todesfälle sind verzeichnet worden. In zahlreichen Ländern ist Mifegyne® bzw. Prostaglandin (Cytotec®) verboten. Es ist nicht verwunderlich, dass Feministinnen bei Einführung der medikamentösen Abtreibung (RU 486) heftig dagegen protestiert haben.

Ein medikamentöser Schwangerschaftsabbruch ist keineswegs eine sanfte Abtreibungsmethode und widerspricht dem vielpropagierten Frauenrecht!
Zurück bleiben sehr häufig schwer leidenden Frauen.
Frauen haben Besseres verdient als die Tötung ihres ungeborenen Kindes!

Anonyme, kostenlose Beratung über die Helpline: 0043 664 8200711

 





Abtreibung kann die Zukunft des Staates gefährden.

24 07 2018

Die Ermordung Ungeborener führt zu immer dramatischeren Folgen. Der Mangel an Fachkräften, Ingenieuren, Pflegekräften, Hebammen, Lehrern, Polizisten und Soldaten spitzt sich in Europa in nie gekannten Ausmaßen zu. In Deutschland und in Österreich wurden wohl schon an die 10.000.000 Nachkommen Opfer des ärztlichen Gemetzels. Nicht geborene Frauen können auch keine Nachkommen in die Welt setzen, sodass die Auswirkungen dieses unmenschlichen Irrweges auch zahlenmäßig weit über diese 10.000.000 Opfer gehen, die man natürlich nur schätzen kann: wohl würden 5.000.000 Mädels nochmals 5.000.000 Kinder in die Welt setzen und diese wieder wunderbare Nachkommen, tolle Menschen, wunderbare Künstler, Fußballer oder einfach liebe Freunde schenken. So beträgt die indirekte Opferzahl sicherlich allein im deutschsprachigen Raum langfristig uneinbringlich mehrere 10 Millionen Menschen, weltweit mehr als Hitler, Stalin und Mao jemals „geschafft“ hätten. Demokratische und sozialistische Gesellschaften haben aus unterschiedlichen, aber gleich bösartigen und egoistisch-materialistischen Motiven den herodianischen Kindermord vor die Geburt verlegt und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln perfidest perfektioniert. Psychische und körperliche Folgen für die Frauen und auch der Männer werden verheimlicht, die Tat selbst findet in Kliniken und Ambulanzen statt, welche ursprünglich dazu gedacht waren, Menschen und Leben zu retten und in Liebe zu dienen. Die „Freiheit“ zum Kindermord ist geheuchelt, um Frauen endlich von ihren „Freunden“, Männern, Partnern und Eltern zur Tötung drängen oder zwingen zu können.

Gott lässt sich nicht spotten. Wir bekommen unsere gerechte Strafe. Statt der Getöteten kommen Männer in Massen, sie kommen ohne Zahl in Form von Afrikanern, Asiaten, Moslems, Analphabeten, Terroristen, Vergewaltigern, Sozialhilfeempfängern, Arbeitsunfähigen, Arbeitsunwilligen, dunkelhäutigen, fremdländischen Menschen. Für jedes nicht geborene eigene Kind kommen zig Einwanderer, welche Kultur, Ethik, Glauben und Wissen unserer Völker vernichten und zerstören werden. Die überwiegende Mehrheit der Volks- und Grundschüler deutscher und österreichischer Städte haben keine Eltern, welche die Grundlagen unseres Lebens in Sicherheit und Wohlstand, nämlich die Tugenden – Fleiß, Pünktlichkeit, Anstand, Nächstenliebe, Gewaltlosigkeit, Respekt, Toleranz, Leistungsbereitschaft usw. – an ihre Kinder weitergeben könnten. So wird es trotz steigender Bevölkerungszahlen in Zukunft zu wenig der Ärzte, der Ingenieure oder gar Literaten geben.

Realistischer Weise sind die Folgen des fortdauernden Kindermordes und der fortdauernden Massenansiedelung von Menschen archaischer Völker nicht mehr reversibel. Der Mangel an Menschen, welchen wir selbst Kultur, Wissen und Begabungen zu vererben gehabt hätten, ist jetzt schon in vielen Bereichen drastisch spürbar: mussten Sie schon auf einen Arzttermin monatelang warten? Der Arzt, der ihnen helfen hätte können, wurde von 30-40 Jahren von einem „Arztkollegen“ mit blutigen Werkzeugen zerstückelt. Immer mehr Frauen stürmen psychiatrische Praxen. Warum wohl? Alte Menschen sind völlig vereinsamt. Pflegekräfte müssen importiert werden, andere Länder werden ausgeblutet, Kinder zu Waisen gemacht. Unternehmer haben keine Nachfolger. Die Höfe der Bauern verwaisen – die afghanischen Einwanderer werden unsere Natur nicht mehr pflegen oder unsere Kühe melken. Diese Reihe kann man endlos fortsetzen.

Es wird noch schlimmer kommen: Deutschland beschließt gerade – mitten in der „Özil-Krise“ – auch Bürger ausländischer Mächte in ihre eigene Armee aufzunehmen. Es wird ob der Gottlosigkeit und der Unvernunft der Menschen gar nicht mehr nötig sein, sich von ausländischen Armeen überrennen zu lassen. Wir kleiden die Feinde gleich in unsere Uniformen und übergeben unsere Macht kampflos. Deren Loyalität zu unserem Staate wird nicht größer jener des Fussballers Özils sein.

Nachtrag: Die Massentötung der Kinder führt offensichtlich zu einer massiven Reduktion der Ressourcen an befähigten Teilnehmern und Früchtebringern an der Gesellschaft. Gleichzeitig steigt die Bevölkerungszahl durch die Massenansiedelung nicht kultivierter, archaischer Völker. Wenn Produktions- und Leistungsressourcen sinken, die Zahl der Bewohner jedoch steigt, muss es zwangsweise zu einer massiven Verknappung von Produkten und vor allem Dienstleistungen kommen. Dies führt wiederum zu einer massiven Verteuerung bestimmter Güter. Beim Wohnungsmarkt zeigt sich das beispielsweise schon dramatisch: einheimischen Familien wird es schon unmöglich gemacht, Existenzen aufzubauen. Gleichzeitig steigt die Zahl zu versorgender Leute, die bis zu ihrem Tod niemals in ordentliche Arbeitsprozesse eingebunden werden können. Daher müssen die restlichen, zu wenigen Leistenden noch mit zusätzlichen, horrenden Steuern und Sozialabgaben belastet werden, um die immer größer werdende Gruppe Nichtarbeitender zu finanzieren. Die Einwanderer werden damit zu unseren Sklavenhaltern, wir werden bald nur mehr für sie arbeiten. In Ambulanzen und Spitälern erhalten sie schon den Vortritt, bezahlen müssen wir.

Der Preis, den wir für die Massenermordung unserer eigenen Kinder bezahlen müssen, ist hoch. KEIN Tier würde seine eigene Nachkommenschaft töten. Es ist teuflisch.





Abtreibungspille stoppen? Das geht!

19 02 2018

Abtreibungspille Mifegyne® (RU 486) rückgängig machen?
Geht das? Ja!

HELPLINE: 0043 664 8200711

Hormon Progesteron sofort einnehmen! Zahlreiche Kinder haben bereits überlebt!
Immer wieder gibt es Frauen, die nach Einnahme der Abtreibungspille Mifegyne® (RU 486) deren Wirkung stoppen und das Kind behalten wollen.
Es gibt noch eine Chance: Mit der raschen Gabe von Progesteron kann die Wirkung der Abtreibungspille unterdrückt und das Kind gerettet werden!
Positiven Erfahrungen zufolge bewährt es sich, wenn man zum Progesteron auch Vitamin D3 einnimmt.
Es gilt rasch zu handeln!

Nicht selten bereuen Frauen bereits unmittelbar nach der Einnahme der Abtreibungspille ihre Entscheidung. Zu denken ist vor allem an Frauen, die zur Abtreibung gedrängt worden oder bei ihrer Entscheidung unsicher gewesen sind.

In den USA häufen sich Fälle, in denen Frauen nach der Einnahme der Abtreibungspille mit ärztlicher Hilfe deren Wirkung gestoppt und ein gesundes Kind geboren haben. Auch in Österreich steigt die Zahl der Schwangeren, die nach Einnahme der Abtreibungspille ihr Kind behalten möchten.

HELPLINE: 0043 664 8200711 – kostenlose und anonyme Beratung!

Erfahrungsberichte von Frauen, die erfolgreich mit Progesteron behandelt worden sind:

Was für ein Drama: Zuerst schluckte eine 20-Jährige eine Abtreibungspille, dann wollte sie ihr Baby doch behalten … Die Abtreibung war bereits in vollem Gang. Vor 36 Stunden hatte sie die Abtreibungspille geschluckt. Dann wollte sie die Abtreibung stoppen …
http://kath.net/news/44105

Als sie die erste von den drei Tabletten zur Abtreibung geschluckt hat, merkte sie: Es war der schlimmste Fehler ihres Lebens! Doch dann machte Gott ein Wunder nach dem anderen. Hier ist Summers Geschichte:
http://www.jesus.ch/magazin/jugend/youthmag/people/305426-die_geschichte_unseres_wunderbabys.html

Juli 2018, gesunde Zwillinge haben nach Mifegyne® überlebt und lachen mit Lebensfreude in die Kamera:
http://www.lifenews.com/2018/07/20/woman-takes-abortion-pill-to-kill-her-twin-babies-pro-life-doctor-saves-them-before-it-can-take-their-lives/

Gestützt auf eine aktuelle amerikanische Studie, die von einer 68-prozentigen Rettungsrate des Kindes bei Anwendung der Erste-Hilfe-Therapie nach Mifegyne spricht, sollte die Progesteron-Gabe möglichst rasch erfolgen. Spätestens bis max. 72 Stunden nach Einnahme der Mifegyne® und unbedingt vor Anwendung von Prostaglandin! 

In letzter Zeit nahmen Anrufe von hilfesuchenden schwangeren Frauen zu, die bereits die Abtreibungspille Mifegyne® eingenommen haben, anschließend jedoch das Kind behalten wollten. Im Internet sind zu diesen Fragen beinahe keine Antworten oder Falschinformationen zu finden. Abtreibungsfirmen machen den Frauen weiß, dass es nach Einnahme der Mifegyne® kein Zurück mehr gibt. Das stimmt nicht!

Es gibt Erfahrungswerte aus anderen Ländern, in denen die Abtreibungspillen-Umkehrbehandlung bereits seit Jahren erfolgreich durchgeführt wird. In den USA konnten mittels dieser Homepage bereits mehrere hundert Kinder gerettet werden:
http://www.abortionpillreversal.com/


Dr. Antony Levatino zeigt anschaulich was bei einer Abtreibung mit Mifegyne® vor sich geht.
3-Minuten-Video:
https://www.youtube.com/watch?v=lRDnVSMr5j0

 

Laut Firmenangabe ist Mifegyne® in 95-98% wirksam, d.h. es kommt zum Tod des Embryos. In 1-3% ist eine Ausschabung der Gebärmutter notwendig und in 1-2% entwickelt sich das Kind weiter.

Mifegyne® wird bis zur 9. Schwangerschaftswoche angewendet.
Durch den Entzug des Schwangerschaftserhaltungshormons kommt es zum Tod des Kindes.  

Die schwangere Frau bekommt Mifegyne® (RU-486) vom Gynäkologen in dessen Ordination verabreicht. Der Wirkstoff Mifepriston ist ein Progesteron-Rezeptorantagonist. Das heißt, die Tablette bewirkt, dass das körpereigene Schwangerschaftserhaltungshormon Progesteron nicht mehr andocken und wirken kann. Somit stirbt der Embryo an Unterversorgung. Zwei Tage später wird das Hormon Prostaglandin eingenommen, um damit künstliche Wehen auszulösen.

Mögliche KOMPLIKATIONEN durch Mifegyne®:

  • sehr starke Blutungen
  • starke Unterleibsschmerzen (diese werden durch Prostaglandine ausgelöst – Kind wird ausgetrieben wie bei einer Geburt)
  • Infektionen
  • Übelkeit und Magen-Darmbeschwerden (Durchfälle)
  • auch Todesfälle infolge einer Sepsis („Blutvergiftung“) sind bekannt

Die Frau erlebt mit Mifegyne® die Abtreibung aktiv mit, sieht sehr häufig den ausgestoßenen Fruchtsack mit dem darin enthaltenen toten Embryo. Darüber hinaus bleiben viele Frauen mit psychischen Folgeschäden zurück.

Was sagen Frauen nach Einnahme der Mifegyne®? 

  • „Die Nebenwirkungen und die psychische Belastung sind vom Gynäkologen verharmlost, bzw. gar nicht angesprochen worden.“
  • „Der Zugang zur Abtreibung ist zu leicht. Ich wurde getäuscht!
  • „Ich war geschockt, weil es so „einfach“ war…und wenn ich Zeit zum Nachdenken gehabt hätte, oder ein chirurgischer Eingriff angestrebt worden wäre, hätte ich nochmals darüber nachgedacht…und mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht abgetrieben….“
  • „Der Arzt hat meine Panik „ausgenutzt“ … und eine Tablette „einwerfen“…ist ja fast was Alltägliches…. Erst als die Abtreibung vollzogen war, bin ich „munter“ geworden…und in ein Loch gefallen…!!!“

Erfahrungen aus der Beratungspraxis:
Frauen werden zuhause mit Mifegyne® allein gelassen. Die Frau spürt, wie ihr Kind in ihrem eigenen Leib stirbt und sie sieht nicht selten das tote, ausgestoßene Kind im Fruchtsack. Bei der Schwangerschaftskonfliktberatungs-Hotline mehren sich Anrufe von Frauen, die beispielsweise über die Dosierung ihrer Medikamente im Unklaren sind oder unter starken Schmerzen leiden und sich keinen Rat mehr wissen.

Die Schwelle, eine Abtreibung durchzuführen, ist mit „Mifegyne®“ extrem niedrig geworden! Schwangere in Not haben etwas Besseres verdient als die straffreie Tötung ihres Kindes. Bieten wir ihnen jede erdenkliche Hilfe an, die sie brauchen, um sich für das Leben entscheiden zu können!





Nocheinmal: Abtreibung vernichtet unser Land.

1 11 2017

Heute in der „Presse“: dem Heer fehlen 2000 Soldaten jährlich.

Sie wurden ermordet, stupid!

Vor 20 Jahren wurden die heute fehlenden 2000 Soldaten von Ärzten in weißen Kitteln mit höchstem Zynismus als „Hilfestellung“ zerstückelt, blutig gemetzelt, abgesaugt, entsorgt und deren Leichenteile an die Kosmetikindustrie verkauft.

In immer mehr Schulen unterrichten niemals als Lehrer Ausgebildete. Kinderkrippen und Kindergärten sind ständig unterbesetzt, Kinder völlig verwahrlost. Es ist heute in höchstem Maße unverantwortlich, sein Kind in öffentlichen Einrichtungen abzugeben. Ihre Betreuer wurden nämlich abgeschlachtet, es gibt ihrer zu wenige.

15-20% der 20-30-jährigen in Österreich und Deutschland sind moslemische Einwanderer. Die werden das Problem nicht lösen, sondern verstärken. Ihre archaische Kultur wird die von uns Ermordeten niemals ersetzen – im Gegenteil: sie werden unsere nicht ermordeten Nachkommen ebenso verderben. Schon alleine die Unmöglichkeit einer guten auch kulturellen Bildung ist völlig illusorisch in Schulklassen, wo schon die große Mehrheit der Kinder nicht einmal unsere Sprache versteht.

Jeder, der irgendwie noch eines gesunden Geistes ist, muss für das Verbot der Kindesermordung im Mutterleib eintreten. Das gäbe die Hoffnung, dass sich in 20-30 Jahren wieder etwas zum Guten verändert.

Sofortiges Handeln ist nötig!





USA streichen Förderung, Europäer sponsern Abtreibungslobby

26 04 2017

US-Präsident Donald Trump hatte die Finanzierung von Organisationen durch Steuergelder gestoppt, die im Ausland vorgeburtliche Kindstötungen durchführen und bewerben. Teilnehmer von europäischen Regierungen und Pro-Abtreibungsorganisationen verpflichteten sich, diese fehlenden Geldmittel von mehr als einer halben Milliarde Dollar zu ersetzen. Anfang März kamen 181 Millionen Euro für Abtreibungsorganisationen zusammen.

http://factum-magazin.ch/blog/europ%C3%A4er-sponsern-abtreibungslobby

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Planned Parenthood kritisiert Zahlungsstopp für UN-Bevölkerungsfond

Lebensschutzorganisationen begrüßen die Entscheidung der Regierung Trump, weil der Bevölkerungsfonds mit der Ein-Kind-Politik der Volksrepublik China kooperiert.

http://www.kath.net/news/59221





Abtreibung begonnen, abgebrochen – und es ging gut aus

8 03 2017

Als sie die erste von den drei Tabletten zur Abtreibung geschluckt hat, merkte sie: Es war der schlimmste Fehler ihres Lebens!

Doch dann macht Gott ein Wunder nach dem anderen. Hier ist Summers Geschichte

Sofort bekam ich starke Kopfschmerzen. Ich wollte nur aus der Klinik raus, so tun, als ob nichts geschehen wäre. Die Fahrt nach Hause war extrem lang. Wir weinten die ganze Zeit. Die Schuld- und Reuegefühle waren so stark, dass wir das Auto anhielten. Wir wussten: Wir hatten den schlimmsten Fehler unseres Lebens begangen. Jason rief die Klinik an und fragte, ob ich die Tablette noch erbrechen und die Abtreibung aufhalten könnte. Man sagte uns, dass es dafür viel zu spät sei. Sollte ich die anderen zwei Pillen nicht mehr nehmen, würde das Baby extreme Geburtsfehler haben. Am nächsten Tag wurde es noch schlimmer. Ich zitterte, bekam starke Unterleibsschmerzen – und weigerte mich, die zweite Tablette zu schlucken. Eine schwere Depression überkam mich. Auch Jason war voller Schuldgefühle und hatte Selbstmordgedanken. In dem Moment schrien wir beide zu Gott …

http://www.jesus.ch/magazin/jugend/youthmag/people/305426-die_geschichte_unseres_wunderbabys.html





In Ungarn sinken die Abtreibungszahlen

22 01 2017

Durch die pro-life-Bemühungen des amtierenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán sind nun die Abtreibungsziffern drastisch gesunken. Die Regierung unter Orbán ermutigt Frauen, Kinder zu bekommen. Zudem hilft die Regierung bei Adoptionen, unterstützt Familien und fördert die religiöse Erziehung sowie ethische Ausbildungskurse im öffentlichen Erziehungssystem.

Resultat dieser Anstrengungen:
Im Zeitraum 2010 – 2015 ist die Abtreibungsrate um 23% gesunken; und allein im 1. Drittel des Jahres 2016 reduzierten sich die Abtreibungen noch einmal um 4%.
Medizin & Ideologie 4/2016

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Dagegen eine negative Meldung aus Frankreich:

Abtreibung: Der Kampf wird verschärft

Anlässlich des World Down Syndrom Tages wurde mehrere Tage hindurch ein wunderschönes Video Dear Future Mom in einigen französischen Fernsehsendern gezeigt. Die französische Fernsehbehörde (CSA) kam jedoch zu der Ansicht, dass die Verbreitung der Botschaft, die Frauen, welche ein Down-Syndrom-Baby erwarteten, beruhigen sollte, „nicht im öffentlichen Interesse sei“. Daher bat sie die Fernsehsender, den Spot nicht mehr zu senden. Die sieben von Down-Syndrom betroffenen Personen, die im Spot zu sehen waren, beeinspruchten die CSA-Entscheidung, aber der „Conseil d’État“ (das Oberste Gericht, Anm.) verwarf den Einspruch. (…) Das Lächeln der Kinder könnte Frauen, die abgetrieben haben, „beunruhigen“…
Aussendung d. European Center for Law and Justice v. 29.11.16
Und noch schlimmer:
Die Französische Nationalversammlung hat am Donnerstag die sozialistische Gesetzesvorlage angenommen, die Internet-Plattformen bestraft, die „Fehlinformationen“ über die Abtreibung verbreiten. Also Meinungsfreiheit gegen die Freiheit, sein Recht auf Abtreibung auszuüben. (…) Der Text, über den die Abgeordneten abgestimmt haben, sieht zwei Jahre Gefängnis und 30.000 Euro Strafzahlung vor für „Anti-Abtreibungs-Militantismus“, wie es die Berichterstatterin Catherine Coutelle nannte.
Le Monde v. 1.12.16
Jetzt werden also jene streng bestraft, die Frauen eine Alternative zur Abtreibung anbieten.

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Und eine negative Meldung aus Österreich:

Marsch für das
Leben abgesagt
Gestern, Samstag fand in Wien der fünfte Marsch fürs Leben statt. Knapp 400 Personen demonstrierten für eine Modernisierung der Fristenregelung und einen Ausbau der Unterstützungsangebote für Frauen im Schwangerschaftskonflikt. Gefordert wurde unter anderem eine mehrtätige Bedenkzeit vor einem Schwangerschaftsabbruch und die Abschaffung der in Österreich praktizierten Spätabtreibung, bei der Kinder, die schon außerhalb des Mutterleibs überlebensfähig wären, durch eine Giftspritze ins Herz getötet werden. (…) Bei dem Marsch, der aufgrund aggressiver Gegendemonstranten kurzfristig zu einer Standkundgebung umgewandelt werden musste, kamen verschiedene Personen zu Wort, die ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Thema Abtreibung schilderten.
APA-Aussendung v. 18.12.16
Hinter der nüchternen APA-Aussendung verbirgt sich ein handfester Skandal, den Christian Zeitz, Direktor des Instituts für angewandte politische Ökonomie, so kennzeichnet:
Am Tag der Veranstaltung wurden die seit langem angemeldete friedliche Kundgebung und der darauffolgende Marsch von der Polizei kurzfristig untersagt. Die Begründung hierfür war allen Ernstes die Ankündigung einer Gegendemonstration durch fünf linke Organisationen, von denen offenbar gewalttätige Angriffe erwartet werden mussten.
Fazit: Gewalt anzudrohen, reicht, um das in der Verfassung garantierte Demonstrationsrecht zu beschneiden – vorausgesetzt, es droht die „richtige“ Seite.





Tabu Abtreibung – Warum länger schweigen

23 03 2015

Betroffene Frauen schildern realistisch, wie es ihnen nach ihrer Abtreibung ergangen ist.

Man kann den Film hier ansehen.

Nach meiner Meinung eignet sich diese Dokumentation gut für Frauen, die wissen wollen, was sie nach einer Abtreibung erwartet.





Abtreibung – kommt in den „besten“ Familien vor

27 01 2015

775Wer glaubt, Abtreibung trifft nur sozial schwache Frauen oder Teenagerschwangere, der irrt!

Abtreibung ist seit Einführung der Fristentötung vor 40 Jahren mehr und mehr zu einem „Recht“ geworden.

In Österreich gibt es keine Bedenkzeit. Das heißt, wer den Expresszuschlag bezahlt, kann unmittelbar am selben Tag in einer österreichischen Abtreibungsfirma einen Termin bekommen, sich narkotisieren und auskratzen lassen!

Die Gesetzgebung verlangt keine unabhängige Beratung von untersuchendem und abtreibendem Arzt. Dadurch werden Entscheidungen häufig übereilt getroffen und kosten unzähligen Menschenkindern das Leben. Viele Frauen und Familien leiden unsäglich an den schweren Folgen von Abtreibung.

 

Wie Abtreibung eine „beste“ Familie erschütterte

Das ist die wahre Geschichte einer jungen Frau, die zur Abtreibung gedrängt wurde. In einem größeren Dorf in Österreich lebt eine Familie mit fünf Töchtern. Mittlerweile sind alle erwachsen. Sie haben gute Ausbildungen gemacht und beginnen sich beruflich zu entfalten. Wie es „in den besten Familien vorkommen kann“, gibt es auch in dieser Familie „ein schwarzes Schaf“. Das ist Mona. Sie ist die vierte Tochter des Hauses und mittlerweile 23 Jahre alt. Vor Jahren kam sie erstmals mit verschiedenen Drogen in Kontakt, hat mehrere Entzüge hinter sich und ist seither psychisch angeknackst. Erstaunlicherweise hat Mona es immer wieder geschafft. Sie konnte die Matura nachholen, eine Arbeit finden, die ihr Freude macht, und hat Studienpläne.

In den vergangenen Jahren hatte die Familie mit Mona viel zu ertragen.

Mona ist schwanger. Zuerst hat sie die Schwangerschaft verdrängt, dann gehofft, dass es für die Abtreibung schon zu spät ist. Freude und Unsicherheit wechselten sich ab. Vor ein paar Tagen, in der 14. Schwangerschaftswoche, entschloss sie sich, ihren älteren Schwestern anzuvertrauen. Dass sie keinen Freudensprung machen werden, hat Mona geahnt. Sie hat so sehr auf eine Ermutigung gehofft, sind sie doch sehr kinderliebend. Leider gingen die Wogen hoch. Viele Fragen standen im Raum. Wer ist der Vater des Kindes? Wer soll sich um das Kind kümmern? Wie will sie das schaffen, nachdem sie immer wieder psychische Probleme und Aufenthalte in der Klinik hinter sich hat?

Es war klar: Ein Kind passt nicht in diese „beste“ Familie und zerstört ohnehin Monas Studienpläne.

Der Entschluss wurde gefasst: Es ist wohl das Beste, das Kind ist weg!

Am darauffolgenden Tag wurde viel telefoniert und organisiert. Woher so schnell einen Abtreibungstermin bekommen? Es brauchte ein paar Telefonate, aber dann war bereits auf den darauffolgenden Tag ein Termin vereinbart. Es hieß seitens der Abtreibungsfirma: „Wir machen einen Termin für den Ultraschall.“

Es gab dann noch ein Gespräch zwischen Mona und ihrer Mama mit dem Resultat, dass die Abtreibung die richtige Entscheidung ist.

Über die Möglichkeit, der schwangeren Frau etwas Besseres zu bieten als das Töten ihres eigenen Kindes, wurde nicht wirklich nachgedacht!

Dass Abtreibung schwerwiegende Folgen haben kann, insbesondere, wenn eine Frau sowieso schon unter psychischen Problemen leidet, hatte keine Bedeutung.

Die Mama hat Mona in die Abtreibungsklinik begleitet und ihr „Mut zugesprochen“. Dort ging alles ganz schnell. Mittels Bezahlung des Expresszuschlages konnte sofort die Narkose gesetzt und die Abtreibung durchgeführt werden.

Nach der Abtreibung war eine Freundin so nett und hat sich den ganzen Tag um Mona gekümmert. Alles schien vorbei und erledigt zu sein. Die Entscheidung ist gewiss niemandem leicht gefallen, aber in Monas Lebenssituation war das das einzig Richtige, wie die Familie einstimmig feststellte.

Leider weit gefehlt!

Mona überraschte ihre Leute noch am Abend desselben Tages mit der Nachricht, die bei allen Familienmitgliedern Fassungslosigkeit hervorrief.
Mona schrieb: Ich bitte um keine Anrufe und SMS mehr. Ich möchte keinen weiteren Kontakt zu meiner Familie. Ein Teil von mir ist gestorben. Ich habe mein eigenes Kind getötet und ihr wart alle dabei. Mir geht’s dreckiger als je zuvor in meinem Leben. Danke für eure „Unterstützung“. Mona

www.plattform-leben-vorarlberg.at

Hilfe nach Abtreibung:
http://www.rahel-ev.de/h_hilfe.html

Buchempfehlung:
Wege zum Schattenkind   Autorin: Dr. Angelika Pokropp-Hippen FE-Medienverlag








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