Leiden Frauen nach einer Abtreibung wirklich?

16 02 2020
 
        Sonntag, den 16. Februar 2020   Leiden Frauen nach einer Abtreibung wirklich?   Liebe Leser,   „mein Schwangerschaftsabbruch ist jetzt genau eine Woche her und es zerfrisst mich. Ich bin 31 Jahre, bin verheiratet und habe zwei wunderbare Kinder. Alles war perfekt und wir waren glücklich. Nach Kind Nummer 2 waren mein Mann und ich uns einig, dass wir keine Kinder mehr wollen. Doch dann hielt ich einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand und war unter Schock. […] Also ging die ‚Maschinerie Schwangerschaftsabbruch‘ in die Gänge. […]

Dann war es am Freitag soweit, ich habe alle Gedanken beiseite geschoben und dachte, danach geht es mir besser und ich kann für meine Kinder wieder voll da sein. Doch seit dem Tag ist nichts mehr, wie es war. Ich bin nur noch am Weinen. Ich bin in einem Gedankenkarussell gefangen und frage mich die ganze Zeit, wieso ich das gemacht habe, wieso ich mit meinem Mann nicht gesprochen habe, ob wir nicht doch ein 3. Kind haben wollen. Ich sage mir, ich hätte das schon irgendwie geschafft. Ich fühle mich wie eine leere Hülle und funktioniere nur noch. Ich vermisse dieses Kind so sehr und gehe die Zeit vom positiven Test bis zum Abbruch immer und immer wieder durch und frage mich, wie ich so gefühllos entscheiden konnte?

Ich habe keinen Hunger mehr, keine Freude und frage mich, ob das jetzt mein Leben ist? Nur noch existieren? […] Was mich auch noch sehr bedauern lässt, ist die Beratung bei der Beratungsstelle und meiner Frauenärztin. Die Beratungsstelle war sehr neutral, also weder pro noch contra. Was sie wahrscheinlich auch sein müssen. Aber die Dame dort ist mit keinem Wort auf den seelischen Schaden eingegangen, den so ein Abbruch mit sich bringt. Das hätte ich mir sehr gewünscht. […] Ich für meinen Teil möchte jeder Frau erzählen, dass sie es nicht machen soll, damit ihnen der Schmerz, den ich jetzt empfinde, erspart bleibt. […]

Ich wünsche mir immer noch die Tage vor dem Termin zurück und dass mir jemand gesagt hätte, es wird schon werden, mach es nicht. Ich war sehr alleine mit dieser Entscheidung und so fühle ich mich jetzt auch. […]

Mein Mann versteht nicht, was mit mir los ist und möchte zu dem Punkt von davor zurückkehren, aber das ist für mich nicht möglich. Ich muss die ganze Zeit an das denken, was wir gedankenlos weggegeben haben und was ich verloren habe. Ich bin in der Vergangenheit gefangen und habe Schuldgefühle, diesem Baby nicht die Chance auf ein Leben gegeben zu haben.“   Wieder eine dieser Frauen, die es angeblich gar nicht gibt. Wieder ein untröstliches, gebrochenes Herz, das kaum noch die Kraft aufbringt, um weiterzumachen wie bisher –  so, als ob nichts gewesen wäre.

Wieder dieser tiefe Schmerz, diese quälenden Gefühle von Verlust, von Schuld und von Trauer, von denen wir in unserer Beratung so oft hören und lesen müssen.

Wieder diese grausame Wirklichkeit einer Frau und einer Familie nach einer Abtreibung. Diese Realität, die so ganz und gar nicht zu der verhängnisvollen Lüge passt, dass „Schwangerschaftsabbrüche“ das Normalste auf der Welt seien.

Wieder eine Frau, die nicht von Pro Femina beraten wurde, sondern bei einer staatlichen Stelle war und dort, wie sie wörtlich sagt, „sehr neutral“ beraten wurde. Ganz so, als ob es keinen Unterschied mache, ob sie sich für oder gegen das Leben ihres ungeborenen Babys entscheiden würde.

Wenn der Verstand Ja sagt, aber das Herz Nein schreit

Oben stehende Zeilen sind Auszüge des persönlichen „Berichts“, den „Lonely“ sich letzten Freitag in unserem Forum – anonym und in der totalen Öffentlichkeit des Internets – von der Seele geschrieben hat. Um so irgendwie zu versuchen, das Geschehene zu verstehen und vielleicht zu verarbeiten.

Es ist die herzzerreißende Beschreibung einer verzweifelten Situation, wie sie in unserer Beratung täglich vorkommt: Der Verstand sagt das Eine und das Herz etwas ganz anderes. Wieder eine Frau, die inmitten der furchtbaren Stresssituation eines Schwangerschaftskonflikts das Gegenteil von dem tut, was sie sich im Innersten wünscht und für richtig hält.

Wie könnte man jemals den Stab über diese Frau brechen? Wie oft schon ist es jedem von uns ganz ähnlich ergangen? Wie oft ahnten und wussten wir im Herzen ganz genau, was das Richtige ist, und sind doch den anderen, den falschen Weg gegangen und haben unsere Entscheidung bereut? So wie „Lonely“, die alles in der Welt dafür geben würde, das Rad der Zeit zurückzudrehen.

Jedes einzelne Leid ist ein Leid zu viel!

Beim Lesen ihrer Zeilen habe ich mich gefragt, wie es sich für „Lonely“ anfühlen muss, wenn sie liest, dass es angeblich gar kein „Post Abortion Syndrom“, also seelisches Leiden aufgrund einer Abtreibung, gibt? Dass sie sich das alles nur einredet und einbildet? Dass ihr tiefer Schmerz angeblich nur eine Erfindung übel meinender „Lebensschützer“ sei? Manch eine ideologisch motivierte „Studie“ geht gar soweit, zu behaupten, dass nur Frauen nach einer Abtreibung leiden, die schon zuvor psychisch krank waren.

Der Gedanke an diese Verspottung und Verhöhnung der betroffenen Frauen durch jene, die unbelehrbar behaupten, Abtreibung sei ein Ausdruck von Freiheit und weiblicher Selbstbestimmung, gehört zu dem Aufwühlendsten und Unerträglichsten, was unsere Arbeit mit sich bringt.

Um es deutlich zu sagen: Nicht jede Frau leidet unmittelbar nach einer Abtreibung so, wie „Lonely“. Es gibt Frauen, die erst nach Jahren und Jahrzehnten davon berichten, dass die Vergangenheit sie einholt. Und es mag auch Frauen geben, die ihr ganzes Leben nicht unter den Folgen einer Abtreibung leiden. Verallgemeinerungen helfen, wie so oft im Leben, auch beim Thema „Post Abortion Syndrom“ nicht weiter.

Aber: Ebenso deutlich will ich auch sagen, dass wir nach weit über 50.000 beratenen Frauen faktisch belegen können, dass rund 20 Prozent aller Frauen ihre Abtreibung innerhalb kürzester Zeit bitter bereuen und unter den Folgen leiden.

Und jeder einzelne dieser erschütternden Berichte, dieser unfassbar traurigen Anrufe, jedes einzelne dieser Schicksale reicht mir als Begründung aus, um weiterhin alles in unserer Macht Stehende zu tun, damit KEINE EINZIGE WEITERE FRAU diesen Alptraum durchleben muss.

Die Wahrheit jenseits von „Studien“ergebnissen

Noch etwas: In den letzten Monaten ist viel die Rede gewesen von einer Studie zu den seelischen Folgen von Abtreibungen, die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in Auftrag gegeben worden ist.

Ich weiß nicht, was bei dieser Studie herauskommen wird. Ob Herr Spahn dann noch Gesundheitsminister sein wird oder jemand, der oder die ein ganz anders gelagertes Interesse am Ergebnis der Studie haben könnte. Angesichts der politischen Turbulenzen dieser Tage würde ich noch nicht einmal die Hand dafür ins Feuer legen wollen, dass diese Studie überhaupt zu Ende geführt wird.

Diejenigen Kräfte, die offenkundig Angst vor objektiven Ergebnissen haben und beinahe alles versuchen, um zu verhindern, dass diese Studie das eigentlich Offensichtliche belegt, sind politisch und medial bestens vernetzt und üben Tag für Tag mehr Druck aus.

Davon abgesehen: Ich habe viele Studien und Studienergebnisse hinsichtlich Schwangerschaftskonflikt, Schwangerenberatung oder Demographie in den letzten Jahren gelesen. Bei den meisten reichten schon ein kurzer Blick und etwas gesunder Menschenverstand, um zu erkennen, dass es einmal mehr nicht um wissenschaftliche Objektivität, sondern „nur“ um die Durchsetzung ideologischer, politischer oder ganz banaler wirtschaftlicher Interessen ging.

So kommt es, dass wir bei 1000plus nicht allzu große Hoffnung in diese Studie setzen und nicht glauben, dass sie dazu beitragen wird, die Wirklichkeit von Frauen im Schwangerschaftskonflikt tatsächlich zum Besseren zu verändern.

Bleiben wir gemeinsam an der Seite dieser Frauen!

Was wir dagegen sicher wissen: Dank Ihrer Hilfe und großzügigen Unterstützung konnte 1000plus schon zehntausende ganz konkrete Frauen und Familien vor dem Fehler bewahren, den „Lonely“ so eindrücklich und erschütternd beschreibt.

Und es ist Ihre Hilfe und Unterstützung, mit der es uns gelingen kann, noch vielen weiteren tausenden Frauen die Beratung und Hilfe zur Verfügung zu stellen, die Entscheidungen für das Leben möglich machen.

All jenen, die die Existenz und die seelischen Schmerzen von Frauen wie „Lonely“ leugnen, um letztlich Beratungsangeboten wie dem unseren das Recht abzusprechen, Frauen zu beraten und zu helfen, sei gesagt: Mit jeder Tabuisierung, mit jeder Verleumdung und mit jedem Angriff auf unsere Arbeit wächst unsere Entschlossenheit, MEHR für diese Frauen zu tun und VERSTÄRKT dafür zu sorgen, dass die ganze Wahrheit über das Massenphänomen Abtreibung ans Licht kommt.

Falls Sie tatsächlich bis hierher gelesen haben, bitte ich Sie um Verzeihung dafür, dass diese E-Mail so lang geworden ist. Es ist diese unfassbare Ungerechtigkeit, die diesen Frauen angetan wird, die mich immer wieder aufs Neue erschüttert und aufwühlt. Und es war mein Wunsch, Ihnen die Zeilen von „Lonely“ weiterzugeben und Sie zu bitten, der Welt von dieser Ungerechtigkeit zu erzählen, die so viele mit aller Macht totschweigen wollen.

Zum Schluss möchte ich Sie innig darum bitten, für „Lonely“ und ihre Familie zu beten und für sie den Beistand und die Gnade unseres Herrn zu erflehen, der ihnen mit der Zeit Heilung und Frieden schenken möge.

Die Gedanken an „Lonelys“ Tränen, daran, was das Geschehene für ihre Ehe bedeutet, was ihre Familie in Zukunft aushalten muss, die Gedanken an die beiden Kinder, die sich vermutlich seit Tagen fragen und nicht verstehen können, warum ihre Mami auf einmal so traurig ist, sind kaum zu ertragen.

Und es fällt mir schwer, keine Wut beim Gedanken an jene zu empfinden, die mit ihrem Verschweigen und mit ihren Lügen ganz wesentlich Mitverantwortung dafür tragen, dass sich Schicksale wie das dieser Familie mitten unter uns Tag für Tag wiederholen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie Ihre Gedanken zu dieser E-Mail mit mir teilen würden.

Danke für alles, was Sie für Schwangere in Not tun und Danke dafür, dass wir die Wahrheit über die betroffenen Frauen und Familien gemeinsam in die Welt hinaustragen.

Herzliche Grüße aus München   290 pixel image width Ihr

Kristijan Aufiero
Vorsitzender des Vorstands

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Abtreibungswerbung in Deutschland – so könnte sie klingen.

2 01 2019

„Für Ihren Urlaub auf den Malediven: wir köpfen Ihr Baby zuverlässig!“ Dr. A.

„Lästige Sexpartner wegen Schwangerschaft? Häckseldienst Dr. B., Weihnachtsaktion, jetzt günstiger!“

„Wir recyceln Ihr Embryo! Ihr abgetriebenes Baby wird auf vielfältige Weise wiederverwertet, Sie finden es in Ihrer Hautcreme oder in Ihrem Medikament! ÖKO-Absaug-Dienst Dr. C.“

„Karrierekiller Nachwuchs? Bei uns gibt’s das Killer-Abo! Wir zermetzeln 4 Kinder zum Preis von 3. Und Ihrem Erfolg steht niemand mehr im Wege, bei Dr. D.!“

„PREMIUM-Baby-Zerstückelung, mit besonders moderner Absaugtechnik. 4fach geringeres Risiko der Gebärmutterperforation. Gegen Aufpreis: Photoalbum ihrer zerstückelten Babys, inkl. Baby-Puzzle; bei Dr. E.“

„Deutschland braucht keine Krüppel. Wir entsorgen lebensunwertes Leben. Bei kleinstem Verdacht, zuverlässig. Ordination TrisomiePfui, Dr. F.“

Ich bin ein echter Tierfreund: ich schreddere keine Küken, nur Babys. Besondere Angebote für Ein-Hund-Familien! Dr. G.






Abtreiben mit Mifegyne® – Erfahrungen mit der Abtreibungspille

30 09 2018

„Kurz eine Pille einnehmen und die Sorgen sind weg.“
-> Diese Annahme ist ein Trugschluss!

Die Frau erlebt mit Mifegyne® die Abtreibung aktiv mit, sieht sehr häufig sogar den ausgestoßenen Fruchtsack mit dem toten Kind. Darüber hinaus bleiben viele Frauen mit psychischen Folgeschäden zurück.

Zitate von Schwangeren, die Mifegyne® zur medikamentösen Abtreibung angewendet haben:

„Der Zugang zur Abtreibung ist zu leicht. Ich wurde getäuscht!

Die Nebenwirkungen und die psychische Belastung sind vom Gynäkologen verharmlost, bzw. gar nicht angesprochen worden.“

„Ich war geschockt, weil es so „einfach“ war… und wenn ich Zeit zum Nachdenken gehabt hätte, oder ein chirurgischer Eingriff angestrebt worden wäre, hätte ich nochmals darüber nachgedacht… und mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht abgetrieben…“

„Der Arzt hat meine Panik „ausgenutzt“ … und eine Tablette „einwerfen“… ist ja fast was Alltägliches… Erst als die Abtreibung vollzogen war, bin ich „munter“ geworden… und in ein Loch gefallen…“

Aktuelle Erfahrungen aus der Beratungspraxis:

Anfang September 2018 berichteten drei voneinander völlig unabhängige Frauen von ihren Erfahrungen beim Abtreibungsarzt. Alle drei Schwangeren haben beim selben Arzt einen medikamentösen Schwangerschaftsabbruch durchgeführt. Die schwangeren Frauen waren in der 5. Schwangerschaftswoche. Sie wollten sich erstmal „nur“ untersuchen und über Abtreibung aufklären lassen. Beim Ultraschall hörten sie den Arzt sagen: „Da ist noch nichts zu sehen, weil noch nichts drinnen ist. Lediglich die Gebärmutterschleimhaut hat sich bei ihnen aufgebaut. Wenn sie die Schwangerschaft verhindern wollen, dann müssen sie es gleich tun, weil Zeitdruck besteht. Zudem habe ich nur jetzt Zeit und kann keinen anderen Termin vergeben.“

Zwei der drei Frauen berichten Ähnliches: „Ich habe mich wie ferngesteuert gefühlt. Der Arzt hat meine Notlage schamlos ausgenutzt. Ich wollte noch mit meinem Mann darüber sprechen, doch der Arzt stand mit einem Glas Wasser und der Tablette da und forderte mich auf, die Tablette zu schlucken und das hinter mich zu bringen. 600,- Euro hat er sofort kassiert. Schon zu Beginn des Gesprächs hat er die Tablette aus dem Blister gedrückt. Das hat mir extrem Druck gemacht.“ Eine der beiden Schwangeren sagte: „Ich weinte schon beim Hineingehen in die Praxis. Er hat mit mir geschimpft und gefragt, warum ich wegen sowas weine. Als er mich unter Druck setzte, die Tablette zu schlucken, blieb sie mir im trockenen Hals stecken.“ Er sagte streng: „Runter damit.“

Bei Eileiterschwangerschaft ist eine medikamentöse Abtreibung verboten! Der Eileiter kann reißen, Verblutungen können die Folge sein!
Um zu prüfen, ob eine Eileiterschwangerschaft vorliegt, wurde den Frauen Blut abgenommen, jedoch kein Befund abgewartet. Eine der drei Frauen lebte nach der Einnahme von Prostaglandin einige Tage in großer Sorge, weil bei ihr eine Eileiterschwangerschaft vermutet wurde. Sie musste sich in ärztliche Behandlung in ein Krankenhaus begeben.

Die andere Frau berichtete (Zitat): „Nach Einnahme von Prostaglandin begann ich nach ca. 3 Stunden stark zu bluten. Ich hatte das Gefühl, auf die Toilette zu müssen und ging dann auch. Als ich aufstehen wollte, hatte ich am Scheidenloch einen Druck. Ich hatte Angst, zu pressen, tat es dann aber doch. Es kam eine golfballgroße Blase raus. So habe ich das Baby dann verabschieden müssen und runter gespült. Meine Psyche ist jetzt nicht gerade die beste. Es ist für mich extrem hart, das alles zu sehen und zu erleben.“

Wie gefährlich ist Mifegyne®?

Mifegyne® verursacht eine Reihe von Nebenwirkungen. Auch Todesfälle sind verzeichnet worden. In zahlreichen Ländern ist Mifegyne® bzw. Prostaglandin (Cytotec®) verboten. Es ist nicht verwunderlich, dass Feministinnen bei Einführung der medikamentösen Abtreibung (RU 486) heftig dagegen protestiert haben.

Ein medikamentöser Schwangerschaftsabbruch ist keineswegs eine sanfte Abtreibungsmethode und widerspricht dem vielpropagierten Frauenrecht!
Zurück bleiben sehr häufig schwer leidenden Frauen.
Frauen haben Besseres verdient als die Tötung ihres ungeborenen Kindes!

Anonyme, kostenlose Beratung über die Helpline: 0043 664 8200711

 





Abtreibung kann die Zukunft des Staates gefährden.

24 07 2018

Die Ermordung Ungeborener führt zu immer dramatischeren Folgen. Der Mangel an Fachkräften, Ingenieuren, Pflegekräften, Hebammen, Lehrern, Polizisten und Soldaten spitzt sich in Europa in nie gekannten Ausmaßen zu. In Deutschland und in Österreich wurden wohl schon an die 10.000.000 Nachkommen Opfer des ärztlichen Gemetzels. Nicht geborene Frauen können auch keine Nachkommen in die Welt setzen, sodass die Auswirkungen dieses unmenschlichen Irrweges auch zahlenmäßig weit über diese 10.000.000 Opfer gehen, die man natürlich nur schätzen kann: wohl würden 5.000.000 Mädels nochmals 5.000.000 Kinder in die Welt setzen und diese wieder wunderbare Nachkommen, tolle Menschen, wunderbare Künstler, Fußballer oder einfach liebe Freunde schenken. So beträgt die indirekte Opferzahl sicherlich allein im deutschsprachigen Raum langfristig uneinbringlich mehrere 10 Millionen Menschen, weltweit mehr als Hitler, Stalin und Mao jemals „geschafft“ hätten. Demokratische und sozialistische Gesellschaften haben aus unterschiedlichen, aber gleich bösartigen und egoistisch-materialistischen Motiven den herodianischen Kindermord vor die Geburt verlegt und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln perfidest perfektioniert. Psychische und körperliche Folgen für die Frauen und auch der Männer werden verheimlicht, die Tat selbst findet in Kliniken und Ambulanzen statt, welche ursprünglich dazu gedacht waren, Menschen und Leben zu retten und in Liebe zu dienen. Die „Freiheit“ zum Kindermord ist geheuchelt, um Frauen endlich von ihren „Freunden“, Männern, Partnern und Eltern zur Tötung drängen oder zwingen zu können.

Gott lässt sich nicht spotten. Wir bekommen unsere gerechte Strafe. Statt der Getöteten kommen Männer in Massen, sie kommen ohne Zahl in Form von Afrikanern, Asiaten, Moslems, Analphabeten, Terroristen, Vergewaltigern, Sozialhilfeempfängern, Arbeitsunfähigen, Arbeitsunwilligen, dunkelhäutigen, fremdländischen Menschen. Für jedes nicht geborene eigene Kind kommen zig Einwanderer, welche Kultur, Ethik, Glauben und Wissen unserer Völker vernichten und zerstören werden. Die überwiegende Mehrheit der Volks- und Grundschüler deutscher und österreichischer Städte haben keine Eltern, welche die Grundlagen unseres Lebens in Sicherheit und Wohlstand, nämlich die Tugenden – Fleiß, Pünktlichkeit, Anstand, Nächstenliebe, Gewaltlosigkeit, Respekt, Toleranz, Leistungsbereitschaft usw. – an ihre Kinder weitergeben könnten. So wird es trotz steigender Bevölkerungszahlen in Zukunft zu wenig der Ärzte, der Ingenieure oder gar Literaten geben.

Realistischer Weise sind die Folgen des fortdauernden Kindermordes und der fortdauernden Massenansiedelung von Menschen archaischer Völker nicht mehr reversibel. Der Mangel an Menschen, welchen wir selbst Kultur, Wissen und Begabungen zu vererben gehabt hätten, ist jetzt schon in vielen Bereichen drastisch spürbar: mussten Sie schon auf einen Arzttermin monatelang warten? Der Arzt, der ihnen helfen hätte können, wurde von 30-40 Jahren von einem „Arztkollegen“ mit blutigen Werkzeugen zerstückelt. Immer mehr Frauen stürmen psychiatrische Praxen. Warum wohl? Alte Menschen sind völlig vereinsamt. Pflegekräfte müssen importiert werden, andere Länder werden ausgeblutet, Kinder zu Waisen gemacht. Unternehmer haben keine Nachfolger. Die Höfe der Bauern verwaisen – die afghanischen Einwanderer werden unsere Natur nicht mehr pflegen oder unsere Kühe melken. Diese Reihe kann man endlos fortsetzen.

Es wird noch schlimmer kommen: Deutschland beschließt gerade – mitten in der „Özil-Krise“ – auch Bürger ausländischer Mächte in ihre eigene Armee aufzunehmen. Es wird ob der Gottlosigkeit und der Unvernunft der Menschen gar nicht mehr nötig sein, sich von ausländischen Armeen überrennen zu lassen. Wir kleiden die Feinde gleich in unsere Uniformen und übergeben unsere Macht kampflos. Deren Loyalität zu unserem Staate wird nicht größer jener des Fussballers Özils sein.

Nachtrag: Die Massentötung der Kinder führt offensichtlich zu einer massiven Reduktion der Ressourcen an befähigten Teilnehmern und Früchtebringern an der Gesellschaft. Gleichzeitig steigt die Bevölkerungszahl durch die Massenansiedelung nicht kultivierter, archaischer Völker. Wenn Produktions- und Leistungsressourcen sinken, die Zahl der Bewohner jedoch steigt, muss es zwangsweise zu einer massiven Verknappung von Produkten und vor allem Dienstleistungen kommen. Dies führt wiederum zu einer massiven Verteuerung bestimmter Güter. Beim Wohnungsmarkt zeigt sich das beispielsweise schon dramatisch: einheimischen Familien wird es schon unmöglich gemacht, Existenzen aufzubauen. Gleichzeitig steigt die Zahl zu versorgender Leute, die bis zu ihrem Tod niemals in ordentliche Arbeitsprozesse eingebunden werden können. Daher müssen die restlichen, zu wenigen Leistenden noch mit zusätzlichen, horrenden Steuern und Sozialabgaben belastet werden, um die immer größer werdende Gruppe Nichtarbeitender zu finanzieren. Die Einwanderer werden damit zu unseren Sklavenhaltern, wir werden bald nur mehr für sie arbeiten. In Ambulanzen und Spitälern erhalten sie schon den Vortritt, bezahlen müssen wir.

Der Preis, den wir für die Massenermordung unserer eigenen Kinder bezahlen müssen, ist hoch. KEIN Tier würde seine eigene Nachkommenschaft töten. Es ist teuflisch.





Abtreibungspille stoppen? Das geht!

19 02 2018

Abtreibungspille Mifegyne® (RU-486) rückgängig machen?
Geht das? Ja!

HELPLINE: 0043 664 8200711

Wie? Hormon Progesteron rasch einnehmen! Zahlreiche Kinder haben bereits überlebt.
Nach Einnahme der Abtreibungspille Mifegyne® (Wirkstoff: Mifepriston) gibt es eine zweite Chance!
Mit der raschen Gabe von Progesteron kann die Wirkung der Abtreibungspille unterdrückt und das Kind gerettet werden.
Es gilt so schnell als möglich zu handeln!

Die zahlreichen Erfolge der Abtreibungspillen-Neutralisierungstherapie mit Progesteron, welche von Prof. Dr. George Delgado entwickelt wurde, sind in Amerika seit Jahren bekannt.
Auch in den deutschsprachigen Ländern gibt es immer wieder Anfragen von Frauen, die nach erfolgter Abtreibungspillen-Einnahme deren Wirkung aufheben wollen!
Hilfesuchende Frauen haben ein Recht auf Unterstützung!
Frauen, welche nach erfolgter Abtreibungspillen-Einnahme ihr Kind behalten wollen, wird häufig gesagt, es gäbe kein Zurück. Das stimmt nicht! Leider sind im Internet zu diesen Fragen beinahe keine Antworten oder Falschinformationen zu finden.
Bitte fassen Sie Mut und kontaktieren Sie unsere Helpline!

0043 664 8200711 –
kostenlose und anonyme Beratung!

Entsprechend den aktuellen Erfahrungen von Delgado besteht eine 68%‑ige Überlebensrate des Kindes nach erfolgter Progesteron-Behandlung. Mit der Verabreichung von Progesteron zum Schwangerschaftserhalt sollte möglichst unmittelbar nach der Mifepriston-Einnahme begonnen werden, unbedingt vor der Gabe von Prostaglandin (wird in der Regel zwei Tage nach Mifepriston-Einnahme zur Einleitung von künstlichen Wehen verabreicht).

Prof. Delgado: „Mifepriston attackiert die Plazenta und nicht das Kind!“

Delgado arbeitet an einer Studie, die darauf hinweist, dass es nach derzeitigen Erkenntnissen nach Mifepriston-Einnahme zu keinem erhöhten Risiko von Behinderungen kommt. Das zu wissen ist für Frauen wichtig, die die Wirkung von RU-486 unmittelbar nach dem Abtreibungsversuch stoppen möchten.

Prof. Dr. George Delgado, Gründer und ärztlicher Leiter des Netzwerkes „Abortion Pill Rescue“ (APR), ist Experte für die Rettung von Babys, wenn die Mutter die Abtreibungspille bereits eingenommen hat. Delgado hat den ersten Fachartikel über die Neutralisierung der Wirkung von Mifepriston durch die Gabe von Progesteron publiziert. In den USA haben dank Delgado bereits mehr als 700 Kinder überlebt.
Publikationen von Prof. Delgado finden Sie hier:
http://issuesinlawandmedicine.com/wp-content/uploads/2018/03/Effects-of-Mifepristone-Article-embargo.pdf
http://www.abortionpillreversal.com/

https://www.focusonthefamily.com/family-qa/reversal-of-abortion-pill-mifepristone-ru-486/ 
https://ungeborene.de/aktuelles/initiativen/studie-ja-frauen-koennen-die-abtreibungspille-mit-lebensrettender-behandlung-stoppen

Erfahrungsberichte von Frauen, die erfolgreich mit Progesteron behandelt worden sind:
„Was für ein Drama: Zuerst schluckte eine 20-Jährige eine Abtreibungspille, dann wollte sie ihr Baby doch behalten … Die Abtreibung war bereits in vollem Gang. Vor 36 Stunden hatte sie die Abtreibungspille geschluckt. Dann wollte sie die Abtreibung stoppen …“
http://kath.net/news/44105

Als sie die erste von den drei Tabletten zur Abtreibung geschluckt hat, merkte sie: Es war der schlimmste Fehler ihres Lebens! Doch dann machte Gott ein Wunder nach dem anderen. Hier ist Summers Geschichte:
http://www.jesus.ch/magazin/jugend/youthmag/people/305426-die_geschichte_unseres_wunderbabys.html

Juli 2018, gesunde Zwillinge haben nach Mifegyne® überlebt und lachen mit Lebensfreude in die Kamera:
http://www.lifenews.com/2018/07/20/woman-takes-abortion-pill-to-kill-her-twin-babies-pro-life-doctor-saves-them-before-it-can-take-their-lives/


Was sagen Frauen nach Einnahme der Abtreibungspille?

  • „Der Zugang zur Abtreibung ist zu leicht. Ich wurde getäuscht!
  • „Ich war geschockt, weil es so „einfach“ war…und wenn ich Zeit zum Nachdenken gehabt hätte, oder ein chirurgischer Eingriff angestrebt worden wäre, hätte ich nochmals darüber nachgedacht…und mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht abgetrieben….“
  • „Der Arzt hat meine Panik „ausgenutzt“ … und eine Tablette „einwerfen“…ist ja fast was Alltägliches…. Erst als die Abtreibung vollzogen war, bin ich „munter“ geworden…und in ein Loch gefallen…!!!“
  • „Die Nebenwirkungen und die psychische Belastung sind vom Gynäkologen verharmlost, bzw. gar nicht angesprochen worden.“

In diesem 3-Minuten-Video zeigt Dr. Antony Levatino anschaulich was bei einer Abtreibung mit Mifegyne® vor sich geht.
https://www.youtube.com/watch?v=lRDnVSMr5j0 

Laut Firmenangabe ist Mifegyne® in 95-98% wirksam, d.h. es kommt zum Tod des Embryos. In 1-3% ist eine Ausschabung der Gebärmutter notwendig und in 1-2% entwickelt sich das Kind weiter. Mifegyne® wird bis zur 9. Schwangerschaftswoche angewendet. Es handelt sich dabei um einen Progesteron-Rezeptorenantagonist. Durch den Entzug des Schwangerschaftserhaltungshormons kommt es in der Folge zum Tod des Kindes.

Die Frau erlebt mit Mifegyne® die Abtreibung aktiv mit, sieht sehr häufig den ausgestoßenen Fruchtsack mit dem darin enthaltenen toten Embryo. Darüber hinaus bleiben viele Frauen mit psychischen Folgeschäden zurück. Die Frau spürt, wie ihr Kind in ihrem eigenen Leib stirbt und sie sieht nicht selten das tote, ausgestoßene Kind im Fruchtsack. Bei der Schwangerenkonfliktberatungs-Hotline mehren sich Anrufe von Frauen, die beispielsweise über die Dosierung der Abtreibungsmedikation im Unklaren sind. Häufig klagen Frauen über Bauchkrämpfe und starke Blutungen als Folge der Abtreibungspille.

Die Schwelle, eine Abtreibung mittels Tabletten durchzuführen, ist mit „Mifegyne®“ extrem niedrig geworden! Schwangere in Not haben etwas Besseres verdient als die straffreie Tötung ihres Kindes. Bieten wir ihnen jede erdenkliche Hilfe an, die sie brauchen, um sich für das Leben entscheiden zu können!

Helpline: 0043 664 8200711





Nocheinmal: Abtreibung vernichtet unser Land.

1 11 2017

Heute in der „Presse“: dem Heer fehlen 2000 Soldaten jährlich.

Sie wurden ermordet, stupid!

Vor 20 Jahren wurden die heute fehlenden 2000 Soldaten von Ärzten in weißen Kitteln mit höchstem Zynismus als „Hilfestellung“ zerstückelt, blutig gemetzelt, abgesaugt, entsorgt und deren Leichenteile an die Kosmetikindustrie verkauft.

In immer mehr Schulen unterrichten niemals als Lehrer Ausgebildete. Kinderkrippen und Kindergärten sind ständig unterbesetzt, Kinder völlig verwahrlost. Es ist heute in höchstem Maße unverantwortlich, sein Kind in öffentlichen Einrichtungen abzugeben. Ihre Betreuer wurden nämlich abgeschlachtet, es gibt ihrer zu wenige.

15-20% der 20-30-jährigen in Österreich und Deutschland sind moslemische Einwanderer. Die werden das Problem nicht lösen, sondern verstärken. Ihre archaische Kultur wird die von uns Ermordeten niemals ersetzen – im Gegenteil: sie werden unsere nicht ermordeten Nachkommen ebenso verderben. Schon alleine die Unmöglichkeit einer guten auch kulturellen Bildung ist völlig illusorisch in Schulklassen, wo schon die große Mehrheit der Kinder nicht einmal unsere Sprache versteht.

Jeder, der irgendwie noch eines gesunden Geistes ist, muss für das Verbot der Kindesermordung im Mutterleib eintreten. Das gäbe die Hoffnung, dass sich in 20-30 Jahren wieder etwas zum Guten verändert.

Sofortiges Handeln ist nötig!





USA streichen Förderung, Europäer sponsern Abtreibungslobby

26 04 2017

US-Präsident Donald Trump hatte die Finanzierung von Organisationen durch Steuergelder gestoppt, die im Ausland vorgeburtliche Kindstötungen durchführen und bewerben. Teilnehmer von europäischen Regierungen und Pro-Abtreibungsorganisationen verpflichteten sich, diese fehlenden Geldmittel von mehr als einer halben Milliarde Dollar zu ersetzen. Anfang März kamen 181 Millionen Euro für Abtreibungsorganisationen zusammen.

http://factum-magazin.ch/blog/europ%C3%A4er-sponsern-abtreibungslobby

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Planned Parenthood kritisiert Zahlungsstopp für UN-Bevölkerungsfond

Lebensschutzorganisationen begrüßen die Entscheidung der Regierung Trump, weil der Bevölkerungsfonds mit der Ein-Kind-Politik der Volksrepublik China kooperiert.

http://www.kath.net/news/59221





Abtreibung begonnen, abgebrochen – und es ging gut aus

8 03 2017

Als sie die erste von den drei Tabletten zur Abtreibung geschluckt hat, merkte sie: Es war der schlimmste Fehler ihres Lebens!

Doch dann macht Gott ein Wunder nach dem anderen. Hier ist Summers Geschichte

Sofort bekam ich starke Kopfschmerzen. Ich wollte nur aus der Klinik raus, so tun, als ob nichts geschehen wäre. Die Fahrt nach Hause war extrem lang. Wir weinten die ganze Zeit. Die Schuld- und Reuegefühle waren so stark, dass wir das Auto anhielten. Wir wussten: Wir hatten den schlimmsten Fehler unseres Lebens begangen. Jason rief die Klinik an und fragte, ob ich die Tablette noch erbrechen und die Abtreibung aufhalten könnte. Man sagte uns, dass es dafür viel zu spät sei. Sollte ich die anderen zwei Pillen nicht mehr nehmen, würde das Baby extreme Geburtsfehler haben. Am nächsten Tag wurde es noch schlimmer. Ich zitterte, bekam starke Unterleibsschmerzen – und weigerte mich, die zweite Tablette zu schlucken. Eine schwere Depression überkam mich. Auch Jason war voller Schuldgefühle und hatte Selbstmordgedanken. In dem Moment schrien wir beide zu Gott …

http://www.jesus.ch/magazin/jugend/youthmag/people/305426-die_geschichte_unseres_wunderbabys.html





In Ungarn sinken die Abtreibungszahlen

22 01 2017

Durch die pro-life-Bemühungen des amtierenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán sind nun die Abtreibungsziffern drastisch gesunken. Die Regierung unter Orbán ermutigt Frauen, Kinder zu bekommen. Zudem hilft die Regierung bei Adoptionen, unterstützt Familien und fördert die religiöse Erziehung sowie ethische Ausbildungskurse im öffentlichen Erziehungssystem.

Resultat dieser Anstrengungen:
Im Zeitraum 2010 – 2015 ist die Abtreibungsrate um 23% gesunken; und allein im 1. Drittel des Jahres 2016 reduzierten sich die Abtreibungen noch einmal um 4%.
Medizin & Ideologie 4/2016

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Dagegen eine negative Meldung aus Frankreich:

Abtreibung: Der Kampf wird verschärft

Anlässlich des World Down Syndrom Tages wurde mehrere Tage hindurch ein wunderschönes Video Dear Future Mom in einigen französischen Fernsehsendern gezeigt. Die französische Fernsehbehörde (CSA) kam jedoch zu der Ansicht, dass die Verbreitung der Botschaft, die Frauen, welche ein Down-Syndrom-Baby erwarteten, beruhigen sollte, „nicht im öffentlichen Interesse sei“. Daher bat sie die Fernsehsender, den Spot nicht mehr zu senden. Die sieben von Down-Syndrom betroffenen Personen, die im Spot zu sehen waren, beeinspruchten die CSA-Entscheidung, aber der „Conseil d’État“ (das Oberste Gericht, Anm.) verwarf den Einspruch. (…) Das Lächeln der Kinder könnte Frauen, die abgetrieben haben, „beunruhigen“…
Aussendung d. European Center for Law and Justice v. 29.11.16
Und noch schlimmer:
Die Französische Nationalversammlung hat am Donnerstag die sozialistische Gesetzesvorlage angenommen, die Internet-Plattformen bestraft, die „Fehlinformationen“ über die Abtreibung verbreiten. Also Meinungsfreiheit gegen die Freiheit, sein Recht auf Abtreibung auszuüben. (…) Der Text, über den die Abgeordneten abgestimmt haben, sieht zwei Jahre Gefängnis und 30.000 Euro Strafzahlung vor für „Anti-Abtreibungs-Militantismus“, wie es die Berichterstatterin Catherine Coutelle nannte.
Le Monde v. 1.12.16
Jetzt werden also jene streng bestraft, die Frauen eine Alternative zur Abtreibung anbieten.

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Und eine negative Meldung aus Österreich:

Marsch für das
Leben abgesagt
Gestern, Samstag fand in Wien der fünfte Marsch fürs Leben statt. Knapp 400 Personen demonstrierten für eine Modernisierung der Fristenregelung und einen Ausbau der Unterstützungsangebote für Frauen im Schwangerschaftskonflikt. Gefordert wurde unter anderem eine mehrtätige Bedenkzeit vor einem Schwangerschaftsabbruch und die Abschaffung der in Österreich praktizierten Spätabtreibung, bei der Kinder, die schon außerhalb des Mutterleibs überlebensfähig wären, durch eine Giftspritze ins Herz getötet werden. (…) Bei dem Marsch, der aufgrund aggressiver Gegendemonstranten kurzfristig zu einer Standkundgebung umgewandelt werden musste, kamen verschiedene Personen zu Wort, die ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Thema Abtreibung schilderten.
APA-Aussendung v. 18.12.16
Hinter der nüchternen APA-Aussendung verbirgt sich ein handfester Skandal, den Christian Zeitz, Direktor des Instituts für angewandte politische Ökonomie, so kennzeichnet:
Am Tag der Veranstaltung wurden die seit langem angemeldete friedliche Kundgebung und der darauffolgende Marsch von der Polizei kurzfristig untersagt. Die Begründung hierfür war allen Ernstes die Ankündigung einer Gegendemonstration durch fünf linke Organisationen, von denen offenbar gewalttätige Angriffe erwartet werden mussten.
Fazit: Gewalt anzudrohen, reicht, um das in der Verfassung garantierte Demonstrationsrecht zu beschneiden – vorausgesetzt, es droht die „richtige“ Seite.





Tabu Abtreibung – Warum länger schweigen

23 03 2015

Betroffene Frauen schildern realistisch, wie es ihnen nach ihrer Abtreibung ergangen ist.

Man kann den Film hier ansehen.

Nach meiner Meinung eignet sich diese Dokumentation gut für Frauen, die wissen wollen, was sie nach einer Abtreibung erwartet.








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