Birgit Kelle über das Kreuz

26 04 2018

Wer es noch nicht in der FAZ gelesen hat, der kann dies jetzt nachholen – eine exzellente Ausführung für jene, welche das Christentum überhaupt nicht verstanden haben, oder, was es mit unserem Staat zu tun hat.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article175797673/Birgit-Kelle-ueber-das-Kreuz-in-Bayerns-Amtsstuben.html





Islam = Unterwerfung. Birgit Kelle: “ Sie hat bereits begonnen.“

10 12 2016

Aus: http://www.unzensuriert.at

Feminismus-Kritikerin: Unterwerfung europäischer Frauen hat längst begonnen

So könnte die Zukunft für europäische Frauen aussehen: Die Unterwerfung hat bereits begonnen. Foto: Andreas Kollmorgen / flickr (CC BY 2.0)

So könnte die Zukunft für europäische Frauen aussehen: Die Unterwerfung hat bereits begonnen.
Foto: Andreas Kollmorgen / flickr (CC BY 2.0)

Die deutsche Kolumnistin, Buchautorin und Feminismus-Kritikerin Birgit Kelle, verheiratete Mutter von vier Kindern, hat gegenüber der Welt, die Dinge beim Namen genannt und die momentane Situation der europäischen Frauen auf den Punkt gebracht. Nach den Vorfällen in der Kölner Silvesternacht und an zahllosen anderen Orten europaweit, hatten sich die Frauen, nicht zuletzt auf Grund mutmachender Aufrufe der Regierenden, vorgenommen, sich nicht einschränken zu lassen und weiter eine weltoffene Lebensart beibehalten zu wollen.

Keine Anzeigen – „es war ja noch nichts passiert“

Die bittere Realität hat uns jedoch eingeholt. Unzählige Vergewaltigungen und sogar Morde an Frauen haben uns im letzten Jahr eines Besseren belehrt. „Klammheimlich“ hat die Unterwerfung der europäischen Frauen längst begonnen.

Birgit Kelle berichtet, wie Freundinnen aber auch fremde Frauen ihr berichten und schreiben, was ihnen mit „Männern, die noch nicht so lange da sind“, widerfahren ist. Alleine die vorsichtige Formulierung deutet schon darauf hin, wie uns die „politisch korrekten“ Formulierungen in den Würgegriff genommen haben. Auf hinterfragen, ob man die Vorfälle denn zur Anzeige gebracht hätte, meinten die betroffenen Frauen nur, „es sei ja noch nichts passiert“, so Kelle. Man fühle sich jedoch unbehaglich, verängstigt und man werde vermeiden noch einmal in eine solche Situation zu geraten. Eine Anzeige wurde ja auch „nichts bringen“.

Auch „ländliche Beschaulichkeit“ kein Garant für Sicherheit

Selbst in ländlichen Regionen sind Frauen mit derlei Unbill bereits konfrontiert. Die Nachbarin, die nun auch einen Selbstverteidigungskurs absolvieren möchte, da sie beim Kastaniensammeln mit den Kindern im Park belästigt wurde, ist nur eines der ungezählten Beispiele die Kelle nennt. Ganz typisch für die verbreitete europäisch gutmenschliche Denkweise hatte man Belästigungen im Sommer eventuell noch auf die „leichte Bekleidung“ zurückführen können.

Die Schuld suchen wir vorerst einmal bei uns selbst, doch nun war es Herbst geworden, geändert hatte sich nichts. Eine Freundin der Autorin, die morgens nicht mehr U-Bahn fährt, da sie sich unter den, am Bahnsteig laut grölenden Männerhorden, ängstigt. Oder eine andere Bekannte, deren minderjährige Tochter unter Tags in der S-Bahn angepöbelt wird, sind nur einige Beispiele der Beeinträchtigung des bislang gewohnten Alltags von europäischen Frauen.

Keine hohen Schuhe, um im Notfall laufen zu können

Die Autorin selbst gibt unumwunden zu, auf Bahnhöfen keine hochhackigen Schuhe mehr zu tragen, um im Notfall davon laufen zu können. Bahnpersonal und Polizei gäbe es ohnehin nur auf Hauptbahnhöfen. Auch Väter aus ihrem Bekanntenkreis, die bereits die Fassung verloren hatten, weil ihre jugendlichen Töchter in der Öffentlichkeit mit obszönen Gesten belästigt wurden, sind keine Seltenheit mehr.

Der Fall des Mordes an Maria in Freiburg ist nun also der tragische Anlass für die deutsche Politik, das islamische Frauenbild zu hinterfragen. Traurig und viel zu spät.

Verhinderte Gewalttaten gegen Frauen scheinen nirgends auf

Die Frauen und Mädchen, bei denen Gott sei Dank nichts passiert ist, da sie geistesgegenwärtig oder schnell genug waren, tauchen allerdings in keiner Statistik auf. Nicht alleine deshalb liegt auf der Hand, dass auch die Dunkelziffer der tatsächlichen Übergriffe weit höher als erfasst liegen muss.

Auch gilt es als nicht opportun, Angst zu haben oder diese zu äußern, denn laut Statistik ist es ja nur ein geringer Teil (der über einen Million) Zuwanderer, die derlei Taten verübten. Möchte man der deutschen Polizeigewerkschaft „gehorchen“, dürfe man ohnedies keinen Generalverdacht gegen Migranten hegen oder gar äußern.

Schweigen, aus Angst vor „Fremdenfeindlichkeit“

Dieses Gefühl wird von Regierungsseite transportiert, wer Ängste äußert, spielt also den Rechten Argumente zu. Oder will man damit gar die eigene Fremdenfeindlichkeit vertuschen?  Da sollte man wohl lieber schweigen und nach „Verhaltensalternativen“ suchen. Eigentlich hätte man glauben können, dass die Silvesternacht  von Köln bereits ein Weckruf für die Politik hätte sein sollen. Weit gefehlt, kam da doch lediglich der gut gemeinte (lächerliche) Ratschlag mit „einer Armlänge“ Abstand zu den „Angreifern“ zu halten.

Tsunami führte zu Atomausstieg, Sexattacken werden ignoriert

Der Autorin Kelle hatte man im Zusammenhang mit den Schilderungen ihrer und der Erfahrungen ihres Bekanntenkreises bereits unterstellt, mit subjektiv empfundenen Gefahrenlagen zu argumentieren. Auch das kennt man bereits zur Genüge, denn die Statistik und das „Gutmenschentum“ können und dürfen nicht irren. Dennoch entbehrt die Argumentation der Kolumnistin nicht einer gewissen Logik und einer großen Portion gesundem Hausverstand.

Dass nämlich ein Tsunami am anderen Ende der Welt, die Bundesregierung zu einer sofortigen Reaktion, in Form eines Atomausstieges veranlasst, während Missstände die die eigene Bevölkerung unmittelbar gefährden, beharrlich ignoriert werden, erkennt Kelle ganz richtig. Die viel zitierten „tragischen Einzelfälle“ reichten eben nicht, um eine reale Gefahrenlagen für die Bevölkerung von Seiten der Regierung zu erkennen.

Kleidungsstil der Anfang – Die Unterwerfung das Ziel

Eigentlich möchte man so weiter leben wie bisher, weltoffen, ohne Einschränkungen, mit der europäischen Lebensart ein Beispiel abgeben. Die Realität ist eine Andere, in Wahrheit hat sich alles längst verändert, die Unterwerfung hat bereits begonnen, so Kelle. In Wahrheit arbeiten wir der „geschönten“ Statistik zu, indem wir unsere Kinder auf Strecken chauffieren, die sie früher alleine mit dem Fahrrad zurückgelegt hatten.

Oder wir fahren mit dem Taxi, wer es sich leisten kann, statt Bahn oder Bus zu nehmen, um Gefahren aus dem Weg zu gehen, resümiert die Kolumnistin. Wir beherzigen sogar Bekleidungsvorschriften für uns und unsere Kinder, um auf der sicheren Seite zu sein. Durch diesen vorauseilenden Gehorsam werden wir dann auch mir sauberen Statistiken belohnt, so Kelle.

Ein Jahr nach „Köln“ – ein frauenpolitischer Scherbenhaufen

Diesen „frauenpolitischen Scherbenhaufen“, den die Silvesternacht von Köln ausgelöst hatte, will nun niemand zusammenkehren, um sich nicht zu schneiden, der Aufschrei darüber bleibt allerdings aus. Ganz im Gegenteil, die üblichen feministischen Empörungsbeauftragten verschwestern sich mit den medial hoch präsenten Kopftuchträgerinnen. Letztere würden ja ihre Verhüllung als Zeichen weiblicher Stärke sehen, führt Kelle weiter aus.

Behörden: Frauen für Sex ansprechen ist „okay“

Man könne ja auch nicht davon sprechen, dass sich die deutsche Regierung nicht bemühen würde, den jungen muslimischen Männern die Integration näher zu bringen. In Köln beispielsweise, der Stadt mit dem „Armlängen-Ratschlag“, zitiert man junge Muslime zum Gesundheitsamt, so Kelle. Dort versucht man ihnen dann mittels eigens geschaffener Internetseiten, in verschiedenen Sprachen, in Deutschland übliche sexuelle Gepflogenheiten, Praktiken und auch Stellungen näher zu bringen.

Die Resultate sind teilweise schockierend. Zumindest für die Teilnehmer an solchen „Seminaren“. Ein Junge der ein solches Seminar verlassen hatte, war „sprachunfähig“, war er doch im hintersten afghanischen Dorf mit Frauen in Burkas aufgewachsen, berichtet die Autorin. In diesen Seminaren werde auch vermittelt, dass man in Deutschland Frauen ohne Scheu auf Sex ansprechen könne, da Frauen hierzulande offen dafür seien. Das richtige Verwenden von Kondomen werde dabei an Plastikpenissen geübt und schließlich bekommt man dann auch noch Kondome mit auf den Nachhauseweg. All dies selbstredend auf Kosten des Steuerzahlers.

Korrektes Verhalten gegenüber Frauen vermitteln – Fehlanzeige

Leider scheint es allerdings nicht im „Steuerzahler-Budget“ zu liegen, korrektes Verhalten gegenüber Frauen außerhalb eines sexuellen Umfeldes, zu vermitteln. Dies könnte auch angesichts der kulturell unterschiedlichen Frauenbilder eine „Sisyphos-Aufgabe“, selbst für Gutmenschen-Träumer und Statistik-Fanatiker werden. Ach ja, Deutschland ist möglicher Weise auf dem Weg dahin, wird doch schließlich gerade begonnen das islamische Frauenbild zu hinterfragen.





Birgit Kelle – eine Frau kämpft für die Freiheit der Frauen

26 09 2014

Aus Vision2000.at, September 2014

Birgit Kelle: eine Mutter von vier Kindern legt sich mit der Gender-Ideologie an

Image

März 2014:

Ein vollbesetzter Keller in der Wiener Innenstadt – alles junge Leute, Studenten. Mittendrin eine fesche junge Frau, offene dunkle Haare, mit dem Mikrofon in der Hand: Birgit Kelle. Thema ist ihr lesenswertes Buch: Dann mach doch die Bluse zu. Temperamentvoll, lebendig, mit einem guten Schuss Humor landet sie gleich bei ihrem Lieblingsthema: die Mutter, die zu Hause selbst ihr Kind großziehen will! Antiquiert? Passé? Keineswegs, wenn man die positive Reaktion des jungen Publikums ernst nimmt. Auch bei ihren anderen Auftritten (im Herbst übrigens wieder in Österreich: Termine S. 23) geht es ähnlich zu. Kelle spricht, wie es scheint, der Jugend, aber nicht nur ihr, aus dem Herzen…….

Original auf Vision2000.at

HINWEISE

Weitere Artikel zu Birgit Kelle auf Schreibfreiheit.eu:

Argumente für Kinder bei MAMA und PAPA
Hausfrauen dürfen öffentlich beleidigt werden
Dann mach doch die Bluse zu!
Schule in Deutschland: Puff für alle
Schluss mit „Tittenbonus“
Kulturkampf um die Kinder – nicht nur in Deutschland





Birgit Kelle, Argumente für Kinder bei MAMA und PAPA

21 02 2014

Frauen, die zu Hause bleiben und ihre Kinder großziehen,
werden in der Regel als “Heimchen am Herd” abgestempelt,
kritisiert Autorin Birgit Kelle. Dies sei der “wahre Sexismus unserer Zeit”.

Image

Birgit Kelle ist mit einer Auswahl ihrer Argumente
auf gloria.tv (15.2.2014) zu hören.

Hörerstimmen:
Kinder im Krippenalter brauchen zuallererst Liebe und Geborgenheit. Alles was sie lernen, lernen sie über Beziehung!
Gut, dass Frau Kelle so gut aus eigener Erfahrung argumentieren kann!Klasse Argumente sind da ja für das Betreuungsgeld vorgetragen worden!Kleine Kinder müssen in den ersten Jahren nun mal von der Mutter erzogen werden, von ihr genährt werden, um sie sein, sich an sie „klammern“ können, sich durch sie bestätigt fühlen. In der Tierwelt gehts doch auch so zu, d a s wird von allen Menschen zumeist mit Freude und viel Rührung betrachtet; aber für Menschenmütter soll das heute unpassend sein?
Heute meint „man“, (wer auch immer), dass die ersten drei Jahre für das Kind so wichtig und prägend wären. In den Sechziger Jahren sprach man noch von den ersten vier Jahren. Bald wird es heissen 1 Jahr, dann ein halbes, und eines Tages wohl nur noch eine Woche lang. Die Mutter könnte also eine Woche frei bekommen, ihre Milch abgepumpt werden, (wo?) und ist dann wieder frei für die Arbeitswelt.
Und manch eine könnte noch gerade so eine Woche lang ihre Kollegen (Hm?) missen… Also gehts noch? Auf dem Weg befinden wir uns doch schon.
Arme Kinder, aber auch arme Mütter, denen die Kinder genommen werden sollen, weil das öffentliche Credo heute lautet, Fremdbetreuung ist besser! Ein katastrophaler Irrweg. Gerade in unserer so harten Zeit.

_____________________________________________________________________

HINWEISE

Birgit Kelle auf Schreibfreiheit

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!





Hausfrauen dürfen öffentlich beleidigt werden – nochmals Birgit Kelle und ihr Buch

18 09 2013

Frauen, die zu Hause bleiben und ihre Kinder großziehen,
werden deshalb in der Regel als „Heimchen am Herd“ abgestempelt,
kritisiert Autorin Birgit Kelle. Dies sei der „wahre Sexismus unserer Zeit“.

Bild

Die Welt: Frau Kelle, warum sind Sie eigentlich so wütend?

Birgit Kelle: Ja, ich bin wirklich wütend. Frauen, die freiwillig und gerne für ihre Kinder ein paar Jahre aus dem Beruf aussteigen, haben in Deutschland keine Lobby. Jeder darf auf ihnen herumtrampeln. Jeder darf sie als „Heimchen am Herd“ beleidigen. Wir sind „nur“ Hausfrauen, „nur“ Mütter. Gibt es einen anderen Beruf, der weniger anerkannt wir? Und gibt es einen wichtigeren?…..

Die Welt: Sie finden das Betreuungsgeld richtig…

Birgit Kelle: … aber lächerlich gering. Es ist eigentlich eine Demütigung. 500 Euro pro Kind wäre das Mindeste, aber eigentlich noch immer zu wenig. 1200 Euro, so viel wie die Kinder voll berufstätiger Frauen den Staat kosten – das fände ich gerecht……

Die Welt: Was für eine Zukunft wünschen Sie sich für Ihre Töchter?

Birgit Kelle: Eine genau so gute, wie ich meinen Söhnen wünsche und vor allem, dass sie ohne Bevormundung ihr Leben so leben dürfen, wie sie es selber möchten.

Original auf www.welt.de
vom 4. Sept. 2013

Siehe auch www.blusezu.de

Das Buch „Dann mach doch die Bluse zu“, ist soeben erschienen bei adeo, 221 Seiten, 17,99 Euro

Bild

Das Buch kann HIER bestellt werden. Die von Birgit Kelle versandten Bücher werden alle auch signiert.
________________________________________________________

Weitere Hinweise

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Familiennetzwerk Deutschland „Familie ist Zukunft“

Die Österreichische Hausfrauen Union
ist die einzige Familienorganisation in Österreich, die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.

Von den Kindern und ihren Feinden

Verstaatlichung der Kinder – wehrt euch!

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Erziehung in der Familie ist konkurrenzlos gut und günstig





Dann mach doch die Bluse zu… Birgit Kelle

1 09 2013

Birgit Kelle über Ehe, Familie und Politik, kath.net am 1.9.2013

Image

Vortrag in Augsburg:
Der Staat vernachlässigt die Familien, deshalb muss er
andernorts Strukturen schaffen, die wir bezahlen.
„Unterstützt doch einfach mal die ganz normale Familie,
das käme für alle viel billiger!“ Von Barbara Wenz.

Das Thema Ehe und Familie werde, so Kelle, zum immer schwierigeren Thema in Deutschland. Wir seien ein Volk von Alleinerziehenden, Singles und Patchworkfamilien. „Aber die Fakten sagen, dass über 80 Prozent aller Kinder bei ihren verheirateten Eltern aufwachsen – wir sind die Mehrheit in diesem Land, und nur weil die Berichterstattung anders ist, heißt das nicht, dass wir nicht mehr existieren!“………

Siehe auch www.blusezu.de

__________________________________________________________________________

Weitere Hinweise

Von den Kindern und ihren Feinden

Verstaatlichung der Kinder – wehrt euch!

Kinder brauchen keine Krippen, sondern aktive Eltern! von Albert Wunsch

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden
Eine US-Studie behauptet: Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten gehen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern. Gleichaltrige, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden, sind – wen überrascht’s – braver…..

Krippenbetreuung schadet den Kindern massiv!

SP-Frauenministerin versteht Frauen und Kinder nicht.
Grundsätzlich würde ich mir wünschen, dass unsere Kinder möglichst schnell in Betreuungseinrichtungen kommen und beide Eltern arbeiten gehen…..

Mutterbindung beim Kleinkind erhöht die Bildungsfähigkeit
Je mehr konstante Betreuung des Kleinkindes durch die Mutter während der Konstituierung seines Gehirns (also in den ersten drei Lebensjahren), umso leistungsfähiger erweist sich bereits das Schulkind und später auch der Erwachsene…..

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Erziehung in der Familie ist konkurrenzlos gut und günstig

Der Generalangriff unserer Politik zur Vernichtung der Kinder

Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

Mutter und Beruf: zur Erholung ins Büro

Die klassische Familie – praktisch, billig und gut.

Die Österreichische Hausfrauen Union
ist die einzige Familienorganisation in Österreich, die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.

ICF – Initiative Christliche Familie
Die Jugendlichen haben das Recht, von Erwachsenen Ideale vermittelt zu bekommen, nicht nur Skeptizismus und Zynismus!

Institut für Ehe und Familie – Familienreferat der Erzdiözese Wien

Leonore.at
selbstbewußt weiblich – neue Frauen braucht das Land – gegen frauenverachtende Frauenpolitik

Familiennetzwerk Deutschland „Familie ist Zukunft“

VFA Verein Verantwortung für die Familie e.V.
Glückliche Kinder sind kein Zufall

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Time for Parenting . . . – . . . because raising children is a full-time job; Full Time Mothers, a child’s need – a mother’s right

C-FAM, Catholic Family & Human Rights Institute





Symposium „Ehe für alle“ – ein Brief

21 01 2018

Sehr geehrter Frankfurter Oberbürgermeister Feldmann (http://www.spd-frankfurt.de/personen/21577/432725/index.html)
Sehr geehrte Frau Weber (https://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2779&_ffmpar%5B_id_inhalt%5D=30969247)
Sehr geehrte Frau Eskandari-Grünberg (http://eskandari-gruenberg.de/, https://twitter.com/NargessEG),
Sehr geehrte Damen und Herrn, die sich für den freien Meinungsdiskurs einsetzen oder / und Verantwortung tragen!
Liebe Mitbürger!

https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/kirchenvertreter-unterstuetzt-protest-gegen-kritiker-der-ehe-fuer-alle-103966.html
https://www.idea.de/gesellschaft/detail/demo-fuer-alle-unter-starkem-polizeischutz-103967.html?tx_newsideade_pi1%5Buuid%5D=103967&cHash=39c4b71b24fa967ed0c7df5d8beeb8bf
http://www.hessenschau.de/gesellschaft/2500-menschen-gehen-in-frankfurt-fuer-bunte-vielfalt-auf-die-strasse,demo-frankfurt-102.html
http://www.fr.de/frankfurt/demo-in-frankfurt-demo-gegen-demo-fuer-alle-a-1430419

Es macht mich traurig zu lesen, wie sich die offizielle Politik „zusammenrottet“ gegen eine bunte Vielfalt aller Altersgruppen von Bürgern, die sich KRITISCH – und das zu Recht –
Gedanken machen über Entscheidungen und die Folgen derer, die in der Politik gefällt wurden / werden.

Es ist Demokratie, dass Bürger mitdenken und auch kritisch das Zusammenleben im Staat begleiten!
Das möchte ich denjenigen – aus allen „Richtungen“ – entgegnen, die ständig pauschal sagen, „Demo für alle“, die AfD, Pegida, die Identitäre Bewegung, usw. seien „Feinde der Demokratie„. Das Gegenteil ist der Fall! Selbstbewusste Bürger mit Herz und Hirn stehen inzwischen mutig auf gegen das, was uns „von oben“ vorgesetzt wird.
Wo wir erkennen (müssen / dürfen), wie „gleichgeschaltet“ und einseitig (ÖR-)Medien berichten.

Ich wurde gestern in Kelsterbach von 30-40 schwarz gekleideten Menschen mit jeweils 2 erhobenen STINKEFINGERN in unsere Richtung empfangen
(kam mit dem 2. Shuttlebus von Flughafen, der gegen 11 Uhr dort abgefahren war.)
Nach diesem erhebenden „Spalier“ konnten wir unbehelligt ins Tagunshaus gehen – und ab da war es nur noch gut und erhebend, dort zu sein.
Ich traf viele alte Bekannte und aufgeschlossene, sehr unterschiedlich engagierte Menschen von 16-88 Jahre. 2 Babies waren auch dabei, von ihren Müttern mitgebracht.
Diese stellen einem immer wieder klar vor Augen, warum und wofür wir uns einsetzen:

Unsere Kinder und Jugendlichen sollen in Frieden, unbeschadet an Körper und Seele, aufwachsen und ihr Leben, wie auch wir jetzt (noch),
in einer freiheitlichen Welt selbst, vernünftig, Wert-orientiert und sinnvoll gestalten können.

Das bemühe ich mich als Mutter auch unseren beiden Kindern (16 und 18 Jahre) mitzugeben.
Mein familienpolitische Einsatz begann 2007, als unsere Tochter in die Schule kam –
und gerade da die bisher vorhandene Bis-Mittags-Betreuung als Wahl-Angebot der Grundschule ABGESCHAFFT wurde – es gab nur noch „Ganz(tag)“ oder „gar nicht“.
Ich hatte eine Petition im Landtag NRW mit dem Anliegen, Eltern Wahlmöglichkeit für die Art der Betreuung ihrer Kinder anzubieten; mit gleichberechtigten Angeboten.
Die Petition wurde abgelehnt.
Das brachte mich dazu, nach Verbündeten zu suchen. Ich stieß recht bald auf Christa Meves, die den Verein „Verantwortung für die Familie“ (VFa) leitet,
Maria Steuer, die zu der Zeit (2008) das Familiennetzwerk Deutschland gründete und prägte. Birgit Kelle, die engagierte 4-fache Mutter und Autorin (ihr Buch „Muttertier“ ist aktuell),
die ich gestern in Frankfurt auch wieder traf, sie war Referentin, Eva Herman, Hartmut Steeb von der Evangelischen Allianz (Kirche), den „Elternverein NRW“ mit Frau Schwarzhoff,
der sich engagiert und kritisch in meinem Sinne einsetzt, Albert Wunsch, der engagierte Sozialpädagoge, neben dem und seiner Frau ich sogar zufällig zu sitzen kam,
und viele andere, auch auf Tagungen, die ich besuchte.

Das Problem der Kleinkinderbetreuung habe ich nun nicht mehr. Mir fällt aber auf, dass die Arbeit, die ich zu Hause leiste, um unsere Familie zu gestalten und zu prägen,
und auch nur der „Alltagskram“ – Wäsche, Einkauf, Putzen, Fahrdienste, Essenkochen, Krankenpflege, … – von Gesellschaft und Politik wenig bis KEINE Anerkennung erfährt.
Heute ist die Ansage, die kleinen Kinder schnellstmöglich in „professionelle Hände“ zu geben, in Kita oder zur Tagesmutter – damit Frau endlich wieder „vernünftig“ arbeiten kann.

Was bin ich froh, dass ich noch in „anderen Zeiten“ meine Kinder großziehen durfte!
Wie schön sind doch die ersten 3 Jahre mit den Heranwachsenen – bis das Kind dann seelisch bereit, persönlich ausreichend gefestigt und reif ist,
die Haupt-Bezugsperson – meist doch die Mutter – für etwas länger nicht bei sich zu haben, im Kindergarten.
Was nicht heißt, dass man nicht auch vorher altersgemäße Angebote außer Haus nutzen und die Welt erkunden sollte. Begegnungen suchen. Natur-Erlebnisse.
Dass Frau die Welt zusammen mit ihrem eigen Fleisch und Blut erkunden kann. In Liebe, Verlässlichkeit, Zugewandtheit – Symbiose.

Das Baby kommt zur Welt – sein Gehirn ist zu 30% ausgeprägt. Zum 3. Geburtstag sind es ca. 90 % an Gehirnmasse!!!
In den sensiblen 3 ersten Jahren findet ein Wachstum und eine Vernetzung der (komplexen und wunderbaren) Nervenzellen statt, die schier unglaublich ist!
Vom ersten Schrei, ersten „Lächeln“, Trinken, Zugreifen, Robben, (Selbst) Essen, Krabbeln und Laufenlernen, Sprechenlernen, die „Welt“ Erkunden. Lernen ohne Ende!
Fühlen. Genießen. (Ein)Schlafen. Wollen. Nicht Wollen. Immer die Bezugsperson(en) greifbar – zur Not dorthin laufend, Trost und Bergung finden. Und ab, es geht wieder los!
Die kleinsten Gefühle und Erlebnisse prägen das Gehirn und die dann entstehenden Vernetzungen – für die nächsten ca. 80 Jahre Grundlage des Lebens!

Unter Stress – Cortison-Einfluss – laufen seelische und auch Wachstumsprozesse nur stark eingeschränkt ab.
Der Körper und das Menschlein muss sich auf das Wesentliche des Überlebens konzentrieren. „Schnick-Schnack“ ist da nicht angesagt.

DAS tun wir unseren Krippen-Kindern an – die ständig wieder die Trennung von der Mutter durchleben – durchleiden (müssen).
Die den LÄRM der anderen Kinder aushalten müssen – den Erzieherinnen wird es oft selbst zu laut!
Wo keiner individuell nach SEINEM BEDÜRFNIS – nach Kuscheln, Trinken, Schlafen, Angesehen-Werden – ich lächel auch zurück – fragt.
Diesen Kindern wird für später ganz vieles fehlen – die Nestwärme, Sicherheit, Geborgenheit – um dann mutig und froh hinauszugehen in die volle, laute, wirre Welt.
Das war nicht Thema auf dem Symposium – aber es ist ein Lebensthema – neben anderen.

Es gibt nichts Wichtigeres, als sich verantwortlich und Wert(e)-orientiert, mit SINN, für „das Eigene“, für die Kinder, für das (gelingende) Familienleben einzusetzen!
Das lebt weiter. In meinen Kindern. In deren Kindern (?) später.

Familienleben ist NACHHALTIG – aber auch sehr sensibel und stör-anfällig!

So viele Familien zerbrechen rundherum. Ich begleite schlimm gebeutelte Eltern, die unter Kindesentzug durch Jugendämter furchtbar leiden
und mit den so schweren Konsequenzen – ohne ihre geliebten Kinder – weiterleben müssen.
Ich versuche auch, älteren Menschen auf ihrem schweren Weg beizustehen – und freue mich über die glücklichen Gesichter,
sobald die Rede auf die Enkelkinder kommt! Die natürliche Familie ist (und bleibt!) ein SEGEN und ein GESCHENK!
Und sie ist und wird es immer bleiben – die ZUKUNFT unserer Gesellschaft!

WIR tragen VERANTWORTUNG für unsere jungen Mitbürger, die ihren Weg ins Leben erst noch finden müssen – und hoffentlich dabei auch echter LIEBE werden begegnen dürfen!
BEVOR sie in ihrer „Peer Group“ übergriffliche Erfahrungen (hoffentlich nicht!) werden machen müssen, weil ja die „Grenzen der Moral“ niedergerissen wurden.
Weil wir ja „so frei“ leben. Dass dann auch mal ein im Mutterleib schon entstandenes neues Menschlein „weggemacht“ werden muss. Ist ja nur „Zellklumpen“.

Es sind gefährliche Entwicklungen, die im Gange sind. Spannend, dass gerade in diesen Zeiten so viel „sexuelle Übergriffigkeit“ thematisiert wird!
FREIHEIT scheint doch nicht ohne GRENZEN und klare REGELN und WERTE(-Systeme) zu funktionieren.

Auf die nach 38 Minuten „Diskussion“ im Bundestag gefällte „Entscheidung“ für die „Ehe für alle“ folgen KONSEQUENZEN ernster Art.
Es ist Tendenz der aktuellen Politik, erst zu „entscheiden“ – und später selbst über die (vorher nicht recht bedachten) Konsequenzen der Entscheidung
die womöglich „ideologisch“ bedingt, durch Lobbygruppen „herbeigedrängt“ oder gar „erkauft“ (?) war, – überrascht zu sein.

Der erste Referent der Tagung, Jura-Professor in Rostock, Dr. Benedict, thematisierte denn auch die Frage, ob die Entscheidung mit Grundgesetz Art. 6,
wo der besondere Schutz der Familie verankert ist, vereinbar ist. Er ging dabei auch auf die geschichtliche Entwicklungen der Sicht auf Ehe und der Gesetze dazu ein.

In der folgenden Diskussion zwischen Prof. Spaemann und Jürgen Liminski (Institut für Demografie, Allgemeinwohl und Familie, IDAF) wurde die Frage nach dem Kind
wie wichtig für es Vater und Mutter, aber auch das Wissen um die eigene Herkunft – irgendwie aus dem Reagenzglas – oder aus der LIEBE von Mama und Papa – von einer „Bauchmutter“ irgendwo in der Welt gegen Bezahlung ausgetragen, mit Eizelle von X und Samen von Y – wer ist dann (biologischer) Vater und Mutter?, vielfältige Aspekte ergeben sich – beleuchtet. Das Kind bleibt nicht Kind, es wird fragender und suchender Jugendlicher und Erwachsener.
Mit der SEHNSUCHT und dem BEDÜRFNIS nach Angenommensein, Bindung, Liebe, Wissen um die eigene Herkunft.

Für schwule oder lesbische Paare steht im Mittelpunkt, dass sie überhaupt „ein Kind“ – oder mehrere – bekommen.
Es soll dann „möglichst gut“ sein. Passend. Gesund natürlich. Damit sich die „Investition“ darein auch lohnt und (später) gelohnt hat.
Was, wenn das LEBEN einen Strich durch die Rechnung macht? Wenn das Kind doch nicht „passt“?
Bei meinen Kindern ist alles voll natürlich gelaufen – und das ist ein WUNDER!

Frau von Beverfördes (große) Kinder, sie hat 4, ebenso wie Frau Kelle, zeigten sich, neben ihrem Ehemann, als fleißige Unterstützer und Mitorganisatoren der großartigen Veranstaltung.
Der erste Vortragende, Prof. Benedict, zeigte sich gleich zu Beginn seines Vortrags betroffen über den Fakt, dass offizielle Politiker und Kirchenleute – Sie, die ich hier adressiere –
zu Gegendemonstrationen mit aufgerufen haben, diese, im Gegensatz zu dieser sachlich-fachlichen Tagung, unterstützen – und dass der „Protest“ derart heftig ist,
dass Polizei-Hundertschaften uns ganz normale Bürger vor den Angriffen eines Mobs schützen müssen. Dass bereits in der Nacht zuvor 20 Polizisten das Gebäude bewachten.
Und die Sicherheitskräfte des Veranstaltungsortes, die überall präsent waren. Es ist schon widersinnig.

Auch wir stehen unter dem REGENBOGEN – unter Gottes Regenbogen, den Er nach der Großen Flut für uns und Sein Volk Israel als Zeichen Seiner TREUE in die Wolken gesetzt hat!
Regenbögen sahen die Gegendemonstrierenden im Zentrum Frankfurts viele, aber keine Sonne, denn das „Fest der Vielfalt“ war etwas verregnet.

In den Vorträgen und Diskussionen nach der Mittagspause wurde die Thematik der „Mutterschaft“ – die durch die unterschiedlichen „Varianten“ immer komplexer –
rechtlich wie sachlich, wird – beleuchtet.
Es geht auch um „Wert“ bzw. „Entwertung“ der Frau (als „Leih-Gebärmutter“, das Kind als „Ware“ – obwohl dem starke hormonelle Behandlungen vorausgehen müssen,
was Frauen berichten können, die selbst künstliche Befruchtung „probiert“ haben – Birgit Kelle berichtete in ihrem darauffolgenden Vortrag von Bekannten, die nach einigen Versuchen aufgaben). Aus diesen Gründen gibt es auch aus vielen Richtungen Engagierte und Organisationen, die sich gegen oder kritisch zu Leihmutterschaft positionieren.
Die natürlicherweise von „Pro-Homoehe“- Verfechtern für „notwendig“ gehalten wird.
Frau Kelle wies jedoch klar darauf hin, dass jedes Kind ein GESCHENK sei, das Wunder des Lebens –
und dass es, auch bei verheirateten herkömmlichen Paaren, kein RECHT auf ein Kind gebe!

Nach Kelles Auftritt – pfiffig und praktisch wie gewohnt, sie hat den Verein „Frau 2000“ gegründet und vertritt in zahlreichen Publikationen und auch Talkshows engagiert die Interessen konservativer Familien und von Müttern wie Kindern – wurde der Blick auf die Welt und die anderen Länder Europas gelenkt.
Herr Dr. Jakob Cornides, der für die Europäische Kommission in Brüssel arbeitet, zeigte im Gespräch mit Herrn Liminski einige Facetten über die internationale Sicht und Lage in der  Thematik „Ehe für alle“ bzw. „Homo-Ehe“ – den ersten Begriff möge er gar nicht (ich auch nicht).
Seine Formulierungen und Aussagen blieben jedoch ziemlich schwammig – was meine kritische Sicht auf das „Brüssel-Europa“ mit vielen (vom Steuerzahler getragen) hochdotierten  Mitarbeitern nicht bessern konnte.
Unsere Abreise verlief – nach vielen interessanten Begegnungen, Gedanken, Gesprächen, gemeinsamem Essen – ab 17:30 Uhr friedlich und ohne Protest.
Es folgten interessante Gespräche am  Bahnhof. Mein Adressverzeichnis anderer Engagierter ist erneut um einige Namen gewachsen. Find ich gut!

In meinem Leben ist es etwas heller geworden durch den gestrigen Tag!

Jetzt fordere ich Sie als Leser auf, in den Medien Informationen über die Tagung und ihre Inhalte zu suchen.
Sie werden wenig finden – bis auf Pauschalisierung und flache Verunglimpfung (s. Links oben am Artikelbeginn).

https://www.google.de/search?q=demo+f%C3%BCr+alle+ehe+f%C3%BCr+alle&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&dcr=0&ei=kkZkWtnRHcTA8geszZ6gDw

Stöbern Sie gerne hier ein wenig, was über Hedwig von Beverförde und das konservativ-kritische gesellschaftliche Engagement gesagt und geschrieben wird.
Es ist unsere demokratische Pflicht, uns Gedanken zu machen, zu informieren – und auch mahnend und warnend zu Wort zu melden!

Ich danke allen AfD-Politikern, patriotisch denkenden Menschen, usw., die Zielscheibe werden der Antifa und von Linken, deren Autos abgefackelt werden,
deren Büros beschmiert, Scheiben eingeschlagen und sonstige UNDEMOKRATISCHE unschöne Dinge.
Wer VIELFALT will und fordert, muss auch tatsächliche Vielfalt aushalten!

https://demofueralle.wordpress.com/

Bitte informieren Sie sich gerne sachlich und inhaltlich weiter auf der Website des Veranstalters – hier werden alle Vorträge in den nächsten Tagen online gestellt werden.

Ich danke Ihnen für Ihre Zeit. Mein Wunsch ist, dass das gesellschaftliche Miteinander hierzulande sich (wieder) verbessern möge.
Ich mag die Verunglimpfungen wie „olle Nazischlampe“ (Oliver Welcke über Alice Weidel), „Köterrasse“, „Pack“ – und was auch sonst noch so aus der „Riege“ von Politik, Medien
und „Besser-Menschen“ kommt, nicht. Ich finde es, ehrlich gesagt, SCHLIMMER als den „kleinen Halbneger“ – das war nicht okay, aber sein Auftritt im Fernsehen vorher war es auch nicht wirklich – der zu Noah Becker gefallen ist.

Leute, seid vernünftig.Iich wünschte mir ein MACHTWORT aus der Politik (z.B. vom Bundespräsidenten oder Kanzlerin) zu der Thematik.
Ich vermisse es nach wie vor – und werde mich selbst weiter für Meinungsfreiheit, differenzierte Betrachtung, auch gerne kritisch konstruktiv und
FREE SPEECH in Deutschland, der EU und der Welt einsetzen.
Und auch jeden anderen Menschen dazu ermutigen. Es ist unser gutes Recht.

Mit freundlichen Grüßen!

Almut Rosebrock, Apothekerin, Mutter, kritisch mitdenkende Bürgerin (gerade noch U 50),  Aktionsbündnis „Gerne leben mit Kindern“

Almut Rosebrock





Kindesmissbrauch in Deutschland bald hoffähig?

12 11 2016

Ausgerechnet eine Frau schlägt vor, Ehen von deutlich älteren Männern mit 12-jährigen Mädchen, also mit Kindern, zu erlauben.
Wäre das nicht staatlich legitimierter Kindesmissbrauch?
https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/11/06/kinderehen-geduldeter-kindesmissbrauch/

Birgit Kelle: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/geduldeter-missbrauch/(5.11.)

http://www.pi-news.net/2016/11/wendt-oezoguz-gehoert-sofort-rausgeworfen/ (5.11.):

 





24-Stunden-Kita, Deutschland wird zur DDR

9 07 2015

Betreff: Newsletter Frau 2000plus e.V. – 24-Stunden-Kita: Schwesig auf den Spuren von Margot Honecker – Allensbach Familienstudie
Datum: 2015-07-09 12:50
Absender: Newsletter Frau2000plus <newsletter@frau2000plus.net>

Meine Damen, meine Herren,

dies Land hat wieder einen gewaltigen Schritt weiter gemacht Richtung DDR 2.0:
Unsere sogenannte Familienministerin Manuela Schwesig hatte nämlich wieder einen Geistesblitz: Mehr Geld für 24-Sunden-Kitas. Ist doch großartig, bald stören die lieben Kleinen gar nicht mehr zu Hause, fehlt nur noch die DDR-Wochenkrippe, dann sind wir wieder dort, wo wir vor 25 Jahren schon mal waren. Der Unterschied ist nur, damals haben wir nach der Maueröffnung die Kinder in den DDR-Krippen bedauert. Heute sind wir auf dem gleichen Weg dorthin, nennen es aber moderne Familienpolitik. Ein Apfel bleibt aber ein Apfel, auch wenn wir ihn jetzt Birne nennen. Grund genug für eine Kolumne zum Thema, fand ich. Nachzulesen bei The European unter dem Titel:

„MARGOT HONECKERS GANZER STOLZ“.

Hier ein Ausschnitt:
„All die schönen Konzepte zur Steigerung der Erwerbstätigkeit von Frauen haben nicht etwa ein emanzipatorisches Ziel, sondern ein ökonomisches. Die Ausbeutung des weiblichen Humankapitals wird einfach nur in feministische Befreiungsrhetorik verpackt. Was Kinder brauchen oder wollen, ist dabei irrelevant, um nicht zu sagen: störend. Jetzt sind wir bereits so weit, dass Kinder nicht einmal mehr in ihrem eigenen Bett übernachten dürfen, wenn der Arbeitsmarkt die Mama braucht. Mit Erwachsenen würden wir so etwas nicht einmal versuchen. Man möge sich vorstellen, was in diesem Land los wäre, wenn wir von Arbeitnehmern verlangen würden, auf ihr eigenes Bett zu verzichten, damit der Produktionsprozess im Betrieb ungestört weiter laufen kann. Ver.di wäre auf der Straße und würde „Ausbeutung“ schreien. Wer schreit das bei den Kindern, denen wir ihr vertrautes Heim rauben, ihr Bett, ihr Zuhause, ihre Gutenachtgeschichte, vorgelesen von Mama oder Papa und nicht von irgendwem in Kita, wenn überhaupt? Wer kommt nachts und tröstet, wenn das Monster unter dem Bett rumort, zu wem darf ein Kind unter die Decke schlüpfen, wenn es Heimweh nach Mama und Papa hat?“ –
DIE GANZE KOLUMNE FINDEN SIE HIER UNTER DEM LINK BEI THE EUROPEAN

Ihre,
Birgit Kelle
Vorsitzende Frau 2000plus e.V.

________________________________________________________

HINWEISE:

Birgit Kelle auf schreibfreiheit.eu

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Der Artikel von Birgit Kelle ruft Erinnerungen an Zdeněk Matějček und seinen preisgekrönten Film
Kinder ohne Liebe wach,
in dem er die Wochenkrippen, die Waisenkinderbetreuung in der damaligen CSSR und die schrecklichen Auswirkungen auf die Kinder beschreibt.

Bitte lesen Sie auch zum Thema „Verstaatlichung der Kinder“ auf
Familienpolitik.eu oder auf schreibfreiheit.eu

Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz.
Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen….





Wie wirkt Krippenbetreuung auf unsere Kleinkinder?

17 10 2014

Nüchtern betrachtet –
abseits von Ideologie und Nützlichkeitsdenken (für die Wirtschaft…)

Was macht die Krippe mit unseren Kindern?Frühe Kinderbetreuung ist mit Vorsicht zu genießen, findet Birgit Kelle. Die Auswirkungen von Betreuungsangeboten auf die Entwicklung von Kindern seien nicht ausreichend erforscht. Unsere Kolumnistin fordert daher eine wissenschaftliche Betrachtung.

Stellen Sie sich vor, man böte Ihnen ein neues Medikament an, dessen Risiken und Nebenwirkungen nicht erforscht wurden. Würden Sie es nehmen? Nein, vermutlich nicht. Als verantwortungsbewusste Erwachsene wollen wir wissen, was auf uns zukommt, kurzfristig und langfristig. Übertragen wir das Ganze auf die aktuelle Krippen-Debatte, stellen wir fest: In Bezug auf unsere Kinder gehen wir gerade nicht mit der gleichen Sorgfalt vor, die wir für uns Erwachsene selbstverständlich in Anspruch nehmen würden.

Zu frühe Kinderbetreuung ist riskant

Stresshormone verursachen Knocheninstabilität

Frühe Kinderbetreuung verursacht höheren Stresspegel

Risiken und Nebenwirkungen von Krippen müssen erklärt werden

Image

Birgit Kelle ist freie Journalistin und Vorstandsmitglied des EU-Dachverbandes „New Women For Europe“ mit Beraterstatus am Europäischen Parlament. Als Vorsitzende des Vereins „Frau 2000plus“ tritt sie für einen neuen Feminismus abseits von Gender Mainstreaming und Quoten ein. Kelle ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Im August 2013 erschien ihr erstes Buch „Dann mach doch die Bluse zu – ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn“, Adeo Verlag. http://www.birgit-kelle.de

Entnommen aus A.T. Kearney 361°

______________________________________________________
HINWEISE:
Birgit Kelle auf schreibfreiheit.eu
– eine Frau kämpft für die Freiheit der Frauen;
– der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen.

Bitte lesen Sie zu „Verstaatlichung der Kinder“ auf
Familienpolitik.eu oder auf schreibfreiheit.eu
Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz.
Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen….








%d Bloggern gefällt das: