Herr Papst, Sie irren – und bereiten den Weg in die Christenverfolgung: Sie sind ein Zündler!

22 01 2017

Hat der europäische sogenannte Populismus – was damit auch gemeint sei – Ähnlichkeiten mit dem Aufstieg der Hitlerdiktatur?

Zitat (aus: FAZ): „Mit Kritik an Populismus hielt sich Franziskus allerdings nicht zurück. In Krisenzeiten suchten die Völker oft nach „Rettern“, die sie „mit Mauern und Stacheldraht vor anderen Völkern“ beschützen, „die uns unsere Identität nehmen könnten“. Das sei „sehr schlimm“. Das Jahr 1933 in Deutschland sei „typisch“. Deutschland habe sich in einer Krise befunden und seine Identität gesucht. „Da kam dieser charismatische Anführer und versprach, ihnen eine Identität zu geben. Aber er gab ihnen eine verquere Identität, und wir wissen, was dann passiert ist.“

Der Aufstieg des Linkspopulismus hat tatsächlich viele Ähnlichkeiten mit dem Hitlerfaschismus. Einige Beispiele:

  • Politische ‚Correctness‘ – Sprache und Denkvorschriften als Herrschaftsmittel
  • Planung eines ‚Wahrheitsministeriums‘ in Deutschland gegen Andersdenkende, massive Arbeiten an neuartigen Zensurbehörden und einem Meinungsverbot in der ganzen EU
  • Behauptung der linken Eliten, sie hätten die moralische Oberhoheit über alle Menschen
  • Antisemitismus in Form eines militanten Antiisraelismus, Leugnung geschichtlicher Fakten, unterschiedliche – und ungerechte – Behandlung Israels im Völkerrecht
  • Antichristentum, Verunglimpfung von bekennenden Christen und bestehenden ethischen Normen
  • Ermordung ‚unwerten‘ Lebens durch faschistoide Ärzte mit politisch-gesetzlicher Deckung: Millionen von Kindern sterben jährlich unter dem Messer des Staates in als Kliniken getarnten Embryonen-KZ-s.
  • Enteignung der Bevölkerung durch völlig überhöhte Steuern, Negativzinsen, bewusst herbeigeführter Inflation und Finanzierung der Korruption in Banken und Staaten
  • Ansiedelung und Duldung hunderttausender antisemitischer, antichristlicher Moslems und deren terroristisch-industriellen Komplexes in rechtsfreiem Raum und No-Go-Zonen
  • Förderung und Finanzierung von rassistisch-islamofaschistischen Ausbildungszentren in Form von Moscheen

Herr Papst, haben Sie diesen Populismus gemeint, als Sie ihn mit dem Hitler-Faschismus verglichen?

Wohl nicht. Sie haben sich mit Ihren Äußerungen auf die Seite jener gestellt, welche den Antisemitismus, Antiisraelismus, das Antichristliche, die völlige sexuell-kulturelle Verrohung (Verschwulung, Vergewaltigung, Pädophilie), die Zensur, den Schutz böser Menschen, böser Religionen und einer faschistischen Ideologie fördern und fordern.

Nachdem Hitler ein großer Bewunderer des Islam war, einig in der Judenverfolgung, im Rassismus und in der Verfolgung Andersdenkender, auch unter Duldung der damaligen röm. katholischen Kirche, missachten Sie völlig die Realitäten der Bedrohung unserer europäischen Länder.

Hätte Hitler oder hätten die  Nachbarländer Deutschlands hohe Zäune und Mauern gebaut, wäre Zigmillionen Menschen Unheil erspart geblieben. Die mangelnde Wehrhaftigkeit, der mangelnde Schutz der Grenzen hat das Böse ausbreiten lassen, so wie heute. Hätten die Großmächte keine Appeasement-Politik gegen den Hitlerfaschismus und Islamismus betrieben, wäre die Welt des 20. Jahrhunderts eine andere gewesen.

So wie damals stellt sich die Kirche und die politische Elite wieder auf die Seite der Duldung des Bösen, ausländisch-importierer islamofaschistischer Gewalt und der Auflösung aller Ordnungen, welche das Zusammenleben in Frieden und Freiheit in den letzten Jahrzehnten ermöglicht hatte. Gleichzeitig macht sich die Kirche mit derartigen Aussagen zum Legitimierer linker Gewaltexzesse. Wie die Demonstrationen in den USA beweisen: Linke sind antidemokratisch, gewalttätig, respektieren keinen Wahlausgang, der zu ihren Ungunsten ausfällt. Wir werden das in der Zukunft auch in Europa sehen.

So hätte der Vergleich gestimmt, hätten Sie die Linken gemeint,  dass der Aufstieg der Populisten mit dem Aufstieg Hitlers vergleichbar wäre. Ihre Aussage jedoch, Herr Papst, ist ein Irrtum.





EU fördert die Christenverfolgung

5 08 2016

Muslimische Asylbewerber drohen Christen mit dem Tod

Wegen ihres christlichen Glaubens wurden die 14 Iraner in ihrer Heimat verfolgt und saßen teilweise in Haft. Foto: picture-alliance/dpa

Wegen ihres christlichen Glaubens wurden die 14 Iraner in ihrer Heimat verfolgt und saßen teilweise in Haft. Foto: picture-alliance/dpa

 

Schloß Holte-Stukenbrock (idea) – In der nordrhein-westfälischen Stadt Schloß Holte-Stukenbrock (bei Bielefeld) haben Muslime mehreren Christen in einem Flüchtlingsheim mit dem Tod gedroht. Das berichtet die „Neue Westfälische“. Es geht um eine Gruppe von 14 Iranern. Wegen ihres christlichen Glaubens wurden sie alle in ihrer Heimat verfolgt und saßen teilweise in Haft. Deshalb flohen sie nach Deutschland und wurden in einem Zeltlager für Flüchtlinge in Schloß Holte-Stukenbrock untergebracht. Aber auch dort hörten die Schikanen nicht auf. Muslimische Asylbewerber nahmen ihnen nicht nur ihre Bibeln ab und zerrissen sie, sondern drohten ihnen offen damit, sie zu töten, sollten sie dem Christentum nicht den Rücken kehren. „Ein 30-jähriger Mann weinte fürchterlich vor Angst“, zitiert die Zeitung Stephen Adeoye, Mitglied der Evangelischen Freikirche in Schloß Holte-Stukenbrock, die sich um die Iraner kümmert, sie zeitweise sogar in ihren Räumen aufnahm. Adeoye und andere Gemeindemitglieder baten den Bürgermeister und die Bezirksregierung um Hilfe. Diese ließ die Asylbewerber nun zunächst in eine andere Unterkunft verlegen – allerdings nicht nur die 14 Christen aus dem Iran, sondern auch ihre Peiniger. Um handeln zu können, verlange die Bezirksregierung die kompletten Namen der Muslime, die die Christen bedroht haben. Die kennen die Christen aus dem Iran jedoch nur teilweise.

Quelle: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/muslimische-asylbewerber-drohen-christen-mit-dem-tod-97790.html





Demo gegen Christenverfolgung am 10. Dezember 2015 in Wien

22 11 2015

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde und Kollegen,

dass wir mitten in einem Kampf gegen das christliche Abendland und damit die gesamte westliche Zivilisation sind, lässt sich unter anderem auch daran erkennen, dass Christen, wo immer es geht, verfolgt werden. Heute geschieht das in einigen verbliebenen kommunistischen Ländern wie Nordkorea und China vor allem im islamischen Raum. Die üblichen Handlungsweisen einer Verfolgung – Drangsalierung, Diskriminierung, Nötigung, Plünderung, Vergewaltigung, Mord, Vertreibung uvam – geschehen heute in unglaublichen Dimensionen; 100 Mio Christen sind derartig bedroht. Vielleicht hilft der Blick in diese Gebiete, um zu erkennen, was es bei uns zu verhindern gilt und führt dies dazu, unsere Wohlfühlräume für einige Stunden zu verlassen und an der Aktion teilzunehmen. Die Berichte, die wir ständig in den Medien finden, sind sicher nur die Spitze des Eisberges.

Dankenswerterweise gibt es seit einigen Jahren eine ständig wachsende  Initiative, die jeweils am internationalen Tag der Menschenrechte als Aktionstag umgesetzt wird. Die Initiative gründet auf einer breiten Plattform seriöser Organisationen. Beim ersten Mal waren es nur wenige, die durch die Wiener Innenstadt gezogen sind, letztes Jahr bereits 1.200. Heuer wird die 1.500-Teilnehmer-Grenze überschritten werden; der Ablauf:

 

10. Dezember 2015, 17:15 Uhr: Treffpunkt bei der Wiener Staatsoper, Fackelzug zum Stephansdom

18:00 Uhr: Wortgottesdienst und Gebet im Stephansdom

19:10 Uhr: Bellaria Kino (hinter dem Volkstheater, Museumstraße 3): Film „Christenverfolgung im Irak“ mit Gespräch mit der Regisseurin Frau Aida Schläpfer (180 Sitzplätze, keine Vorreservierung möglich)

Bitte Termin eintragen und nach aller Möglichkeit verlässlich daran teilnehmen und vor allem auch weitersagen!

BG
Gerold Rauscher

PS: Mehr Informationen unter
http://www.christenverfolgung.org.

PPS: Insbesondere der Fackelmarsch samt anschließendem Wortgottesdienst eignet sich selbstverständlich auch zur Teilnahme für Familien mit Kindern (wobei allen Eltern selbst überlassen bleibt, die heute reale Gefahr eines ernsthaften Angriffs derartiger Aktionen auch mitten in Europa zu evaluieren).





CSI – Christenverfolgung in Syrien und im Irak

6 09 2015

Alle Beiträge stammen aus CSI.or.at

Syrien: Dramatische Sorge über Schicksal der in Qaryatain entführten Christen

Situation ist nach wie vor unklar – Betroffenheit über die Untätigkeit des Westens

Damaskus -Die Christen Syriens sind in größter Sorge über das Schicksal ihrer am 6. August in der Stadt Qaryatain entführten Glaubensgeschwister. P. Jihad Yousef, ein Angehöriger der syrisch-katholischen Gemeinschaft von Mar Musa, die auch in Qaryatain ein Kloster hat, berichtete, dass die Anzahl der nach der Eroberung der Stadt durch die IS-Terroristen entführten Christen unklar sei. In ersten Berichten sei die Zahl von 160 entführten Christen genannt worden, sagte der Mönch. Am Wochenende sei es rund 30 Christen gelungen, aus der von den IS-Terroristen besetzten Stadt zu fliehen.

Scharfe Kritik von Ignatius Yousif III.: „Eine religiöse Säuberung ist im Gange“

… Die sonst auf Menschenrechte bedachten Regierungen des Westens verhalten sich zynisch, zumal sie vor dieser Tatsache die Augen verschließen: „Ihnen ist die Religionsfreiheit dieser Gemeinschaften, die über Hunderte von Jahren durch ihre Treue zum Evangelium dort durchgehalten haben, ziemlich egal“.

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Jüdischer Verleger Weidenfeld rettet 2.000 Christen vor IS-Gräuel

London – Der jüdische Verleger Sir Arthur George Weidenfeld unterstützt eine Rettungsmission für Christen, die im Nahen Osten von der IS-Terrormiliz bedroht sind. Der heute in London lebende 95-jährige gebürtige Wiener sieht sich dazu aus Dankbarkeit verpflichtet:

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IRAK – Neuerliche Welle von Entführungen von Christen

Zwei Entführungsopfer wurden von den Tätern ermordet – Patriarch Sako appelliert an die französische Regierung

Bagdad – Im Verlauf der letzten 14 Tage wurden in Bagdad vier angesehene christliche Bürger von „Unbekannten“ entführt. Zwei der Entführten – Quais Abdul Shaya und Saher Hanna – wurden von den Entführern ermordet; die Angehörigen von Quais Abdul Shaya hatten den Entführern ein Lösegeld von 25.000 Dollar gezahlt. Saher Hanna arbeitete im irakischen Innenministerium. Ein weiterer entführter Christ wurde freigelassen, nachdem die Angehörigen ein Lösegeld von 50.000 Dollar gezahlt hatten. (Nur einer der Entführten – Bashar al-Ghanem Akrawi – konnte durch eine Polizeiaktion befreit werden.)

Patriarch Sako: „Mehr Stabilität und Sicherheit in allen Städten des Landes“

Der chaldäisch-katholische Patriarch Mar Louis Raphael I. Sako hat an die französische Regierung appelliert, sich für eine Lösung der Krise im Irak einzusetzen. Der Patriarch nahm Bezug auf die weit zurückreichenden Verbindungen Frankreichs mit den mesopotamischen Katholiken. Ziel einer Lösung für den Irak müsse es sein, in allen Städten des Landes Stabilität und Sicherheit wiederherzustellen. Nur dann könne auch die dauerhafte Präsenz der Christen im Irak – „die seit 2.000 Jahren im Zweistromland verankert sind“ – garantiert werden.

Strategie der Einschüchterung

Der christliche Parlamentsabgeordnete Imad Youkhana Yako hat im Hinblick auf die neuerliche Welle von Entführungen von Christen seine Parlamentskollegen und die Funktionäre der Sicherheitsbehörden aufgefordert, ihrer Verantwortung zu entsprechen und einem Phänomen entgegenzutreten, das „zur Strategie der Einschüchterung gegen den christlichen Teil der Bevölkerung“ gehört und dazu beiträgt, „die Einheit der irakischen Gesellschaft zu unterminieren“.

Alle Beiträge entnommen aus CSI.or.at

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HINWEIS:

Artikel zum Thema Christenverfolgung





Christenverfolgung in Europa endgültig angekommen.

12 08 2014

Ging man bislang davon aus, dass die kritische Masse für Aufruhr und Gewalt gegen Christen oder Andersgläubige durch Moslems bei einem 15%-igen islamischen Bevölkerungsanteil läge, verändert die Medien- und Social-Media-Welt die Faktenlage signifikant.

Der Islam ist heute eine alltägliche Bedrohung für alle nichtislamische Bevölkerungsgruppen in Europa.

Aus praktisch allen größeren Städten in Europa hört man über:

  • angezündete und zerstörte Kirchengebäude,
  • bedrohte Priester und Nonnen,
  • angepöbelte und verprügelte Juden,
  • mit Mord bedrohte Yeziden,
  • Asyl suchende Christen aus Syrien und dem Irak müssen aus Deutschland und Österreich wieder fliehen, weil sie von ihren musulmanischen Landesgenossen mit dem Tode bedroht werden,
  • usw.

Bezahlt werden die Terroristen und Gewalttäter laut „Die Presse“ vom Staat in Form von Sozialhilfe und Arbeitslosengeldern.Deshalb werden Marxisten, Sozialisten, Nihilisten und Nazis auch noch längere Zeit von Angriffen durch Moslems verschont bleiben. Nicht umsonst gerieren sich sozialistische Politiker als die großen Freunde des „friedlichen“ Islam, den es theologisch gar nicht gibt. Noch müssen sich ihre Frauen auch nicht verschleiern.

In Wien „handele es sich zumeist um Halbwüchsige, viele von ihnen ohne Berufsausbildung. Die meisten lebten in den Bezirken Floridsdorf und Donaustadt. Fast jeder von ihnen sei bei einem Boxverein oder betreibe einen anderen Kampfsport. Die meisten seien arbeitslos und nutzten die Zeit, um sich im Internet – besonders auf Facebook – zu radikalisieren. Der Verfassungsschutz schätze ihre Zahl auf mehrere Hundert.“ (Die Presse).

Längst haben die Staaten in Europa begonnen, den Gewalttätern Tribut in Form hoher Sozialleistungen zu leisten. Wir zahlen dafür, unsere Freiheit einzuschränken und täglicher Gewalt ausgesetzt zu sein. Zusätzlich werden besonders die gewalttätigen Moslems von den Behörden und der Polizei beschützt und vor Zugriffen bewahrt. Nicht umsonst entreissen europäische Polizisten Menschen israelische Flaggen, während IS(IS)-Sympatisanten ihre Gewaltaufrufe ohne Sanktionen verbreiten dürfen – mit ISIS-Fahnen. Aufgrund verschiedener EU-Direktiven werden über Italien täglich hunderte Moslems für die Verstärkung der islamischen Kampfbrigaden in Europa importiert.

Christen, zieht Euch warm an! Lest in der Bibel! Betet für die Verfolgten! Nehmt Stellung und schützt Eure Geschwister! Lasst Euch durch den Heiligen Geist stärken!

Die Politik wird uns nicht mehr schützen.

Sichtbar ist das im Irak: die dort von Moslems verfolgten Christen haben weder die USA noch irgendein EU-Land dazu bewogen, einzugreifen. Mehr als ein mit der Schulter zucken war nicht sichtbar, obwohl es sich auch um hunderttausende Bedrohte handelt. Erst die Verfolgung der Yeziden bringt Bewegung in die Sache. Christen (und Juden) dürfen verbluten, vergewaltigt werden, hingerichtet, gekreuzigt, massengeschlachtet werden: würden die Yeziden nicht auch Opfer sein im Irak, nichts hätten die Europäer oder die Amerikaner für die Christen getan. Jetzt besteht etwas Hoffnung, dass mit der Hilfe für die Yeziden auch Christen im Irak gerettet werden können.





Schlimmste Christenverfolgungen seit 2.000 Jahren – HEUTE!

6 08 2014

Andreas Unterberger, 29. Juli 2014

Afrika und Asien werden von der schlimmsten Christenverfolgung
der 2000-jährigen Geschichte des Christentums erschüttert. 
Der syrische Patriarch hat sich mit bitteren Worten über das 
Schweigen der „sogenannten zivilisierten Welt“ beklagt. 
Der ganzen Welt? Nein, die katholische Jungschar Österreichs tut etwas.

Sie setzt jetzt ganz auf „Genderkompetenz“. Das las man zufällig in der gleichen Nummer der kathpress, in der sich diese Klage des Patriarchen findet. Jedoch findet sich kein Wort über die ermordeten, beraubten oder fliehenden Christen. Dafür werden jetzt bei der Jungschar – wörtlich – „Buben und Mädchen in der vielfältigen Gestaltung ihrer jeweiligen Geschlechterrolle jenseits traditioneller Muster von Männlichkeit und Weiblichkeit gefördert“.

Noch weltfremder geht das Bla-Bla kaum.

Aber sie haben ja auch keine Vorbilder mehr. Die Bischöfe sind meist auf Tauchstation; eine Unterschrift unter einem Aufruf des tapferen Pro-Oriente-Chefs Marte (das alten) ist ein bisschen wenig. Und der für die ganze Weltkirche sprechende Papst hat – kein Scherz – den fliehenden Christen 40.000 ganze Dollar gespendet. Davon gehen sich fast zwei Mittelklasseautos aus. Oder im Wiener Stadtzentrum zwei Quadratmeter. Das wird den zu Tausenden aus Mossul fliehenden Christen ganz sicher helfen.

In Argentinien, wo der Papst herkommt, lernt man ja nur, wie man ein Land regelmäßig in den Staatsbankrott führt. Von der Lage der Christen in Afrika und Asien hat der amtierende Papst – so nett er auch ist – aber offenbar keine Ahnung. Vom militanten Vordringen des Islam ebensowenig.

Und niemand legt ihm oder den Jungschar-Funktionären wenigstens irgendwelche Nachrichten vor, die alleine binnen weniger Stunden sagen, dass

:arrow: unter Todesdrohungen der Islamisten sämtliche Christen aus Mossul (wo sie ja nur 2000 Jahre gelebt haben!) geflohen sind – und nur bei den Kurden Schutz gefunden haben;
:arrow: die Häuser der Christen von den durch etliche sunnitische und westliche Länder zumindest indirekt unterstützten islamistischen Milizen mit „N“ (wie Nazarener) gekennzeichnet wurden;
:arrow: in Bangla Desch Ordensfrauen schwer verletzt wurden, als 50 mit Messern und Eisenstangen bewaffnete Männer sie (offenbar) im Auftrag eine muslimischen Großgrundbesitzers überfielen;
:arrow: in Pakistan der mutmaßliche Mörder eines christlichen Politikers freikommt;
:arrow: im EU-Beitrittsland Türkei die des Mordes an drei Christen Angeklagten aus der Haft entlassen worden sind, weil leider, leider die Frist für die U-Haft überschritten worden ist;
:arrow: im EU-Beitrittsland Türkei einer Angehörigen des britischen Königshauses nun Haft droht, weil sie geheim Zustände in einem türkischen Waisenhaus gefilmt hat;
:arrow: im Sudan eine Christin nur ganz knapp dem Todesurteil entgangen ist, weil sie vom islamischen Glauben abgefallen sei und einen Christen geheiratet hat (nur massivster internationaler Druck hat ihr Leben gerettet);
:arrow: in Nigeria Islamisten schon Dutzende Kirchen zerstört haben, Hunderte Menschenleben auf dem Gewissen haben, und eine große Zahl vor allem von Frauen entführt und zwangsislamisiert haben;
:arrow: jetzt auch im Kamerun sogenannte – offenbar aus Nigeria gekommene – Boko-Haram-Kämpfer bei einem Anschlag auf eine katholische Kirche mindestens fünf Menschen getötet haben;
:arrow: es noch in einem halben Dutzend weiter afrikanischer Länder extrem gesundheitsgefährdend ist, eine Kirche zu besuchen oder sich als Christ zu outen;
:arrow: im Iran auch 2014 noch Menschen mit Peitschenhieben bestraft wurden, weil sie während des Ramadan tagsüber etwas gegessen haben;
:arrow: die islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich allen Ernstes den Bundesrat Dönmez wegen „Verhetzung“ vor Gericht bringen will, weil er sich muslimkritisch geäußert hat.

Freilich kann man nicht nur dem Papst oder der Jungschar beklemmende Blindheit und Unwissen vorwerfen. Es gibt auch bei anderen Gruppen in Europa jede Menge Blauäugigkeit in diesem direkten oder indirekten Zusammenhang, die nur noch den Kopf schütteln lassen. Und wieder nur die Meldungen aus ein paar Stunden:

Die Generalanwältin beim EU-Gerichtshof ist der Auffassung, die „sexuelle Ausrichtung“ eines Asylwerbers dürfe nicht überprüft werden und sei ein Asylgrund (was bei Rechtskraft mit absoluter Sicherheit der Zahl der homosexuellen Asylwerber vervielfachen wird);
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Polen verurteilt, weil es (in Zusammenarbeit mit den USA) zwei terrorverdächtige Araber eine Zeitlang geheim inhaftiert hat;
Ein SPD-Abgeordneter fordert die generelle Abschaffung von Deutschtests für alle Zuwanderer;
In Österreich werden die Deutschklassen, wie sie einen Tag lang der sogenannte Expertenrat gefordert hat, von Rot und Grün als angebliche Ghetto-Klassen so unter Beschuss genommen, dass die Experten sofort wieder den Schwanz einzogen. Sie sprachen plötzlich wieder davon, dass es eh genüge, wenn diese Sprachkurse im Sommer stattfinden (womit sie sich in typisch professoraler Feigheit neuerlich vor der Tatsache gedrückt haben, dass es für den Lernfortschritt, für Mitschüler und Lehrer einfach unzumutbar ist, wenn ein Teil der Schüler nicht ordentlich Deutsch kann);
Nach Wunsch der SPÖ sollen nun alle Kinder zwei Jahre in den Kindergarten gehen müssen, weil man nur so nicht diskriminiere, ob jemand die Schulsprache kann oder nicht (ohne Rücksicht auf die immer mehr eingeschränkte Wahlfreiheit der Eltern, ohne Rücksicht darauf, dass das vor allem am Land völlig unmöglich ist);
In Österreich ist von einer bekannten Linken in einer sich als unabhängig bezeichnenden Zeitung ein wunderschöner Bericht über das herrliche religiöse Zusammenleben im Oman veröffentlicht worden – den die omanische Regierung finanziert hat.

PS: In meinen Kinderzeiten hat man bei der Jungschar noch der Folterung der osteuropäischen Bischöfe und Kardinäle intensiv gedacht. Und für die dortigen Christen gespendet. Mädchen wie Buben – ganz ohne ihrer Geschlechterrollen zu bedenken . . .
– See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2014/ … Ex2Os.dpuf

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HINWEIS

Artikel zu Christenverfolgung auf Schreibfreiheit.eu





Systematische Christenverfolgung auch in Europa

30 07 2014

Übergriffe auf christliche Flüchtlinge in deutschen Asylantenheimen

Nachdem eine christliche Familie aus dem Irak Schlägen und Drohungen in einem deutschen Aufnahmelager ausgesetzt war, kehrte sie nach Mossul zurück.

München (idea) – Christliche Flüchtlinge aus dem Nahen und Mittleren Osten sind in deutschen Asylantenheimen häufig Opfer muslimischer Gewalt. Das berichtete das ARD-Magazin „Report München“ am 29. Juli. Eine christliche Familie aus dem Irak, die in einem Aufnahmelager in Bayern untergebracht war, sprach von Schlägen und Drohungen eines syrischen Islamisten. „Meine Frau war schwanger und hat die Situation nicht mehr ertragen“, sagte der Vater. Kurz nach den Übergriffen in dem Asylantenheim kehrte die Familie nach Mossul in den Irak zurück. Mittlerweile befindet sie sich erneut auf der Flucht vor der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS). Der Vorsitzende des Zentralrats der orientalischen Christen, Simon Jacob (München), sagte in dem Beitrag: „Ich hätte nie gedacht, dass Christen in einem freien Land wie Deutschland Angst haben brauchen. Man hätte die Familien schützen müssen.“ In dem Bericht erzählen ferner zwei syrische Christen, ihre Kinder würden in einem deutschen Asylantenheim von Muslimen gemobbt: „Ihnen wurde gesagt, ihr seid ungläubig, ihr esst Schwein, wir spielen nicht mit euch.“ Aus Furcht vor weiteren Schikanen wollten die Männer anonym bleiben. Laut „Report München“ gibt es keine offiziellen Zahlen zum Ausmaß der Übergriffe. Oft verzichteten Christen, die in den Asylantenheimen angegriffen werden, auf eine Anzeige, weil sie Angst hätten. In dem Beitrag regt der Vizepräsident des Bundestages, Johannes Singhammer (CSU), deswegen eine getrennte Unterbringung von christlichen und muslimischen Flüchtlingen an. Dem widersprach der religionspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Volker Beck: „Eine getrennte Unterbringung von christlichen Flüchtlingen kann nur eine Notlösung sein.“ Man dürfe vor solchen „menschenfeindliche Tendenzen“ nicht kapitulieren, sondern müsse allen Neuankömmlingen klar machen, „dass Diskriminierung und Verfolgung aufgrund der Religion in Deutschland nicht geduldet wird.

Quelle: IDEA





Christenverfolgung nimmt weltweit zu

9 01 2014

DiePresse.com am 8. Jänner 2014

Bild

100 Millionen Christen werden weltweit verfolgt. / Bild: (c) APA (Georg Hochmuth)

Die Situation der größten Religionsgemeinschaft der Welt hat sich im abgelaufenen Jahr dramatisch verschlechtert. Von Nordkorea bis Somalia müssen Christen für ihren Glauben leiden.

70.000 Christen wurden 2013 wegen ihres Glaubens getötet, schätzte der renommierte Turiner Soziologe Massimo Introvigne. 100 Millionen Christen werden weltweit verfolgt, konstatiert nun Open Doors. Keine Religion zählt weltweit mehr Verfolgte als das Christentum.

Syrien schob sich von Platz elf auf Platz drei vor: In dem Bürgerkriegsland beherrschen al-Qaida-Ableger ganze Landstriche und legen dort das islamische Recht, die Scharia, besonders streng und pervertiert aus…..

Original auf DiePresse.com am 8. Jänner 2014

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Mehr zum Thema:

Die zehn schlimmsten Länder für Christen

In totalitären Ideologien ist kein Platz für „Andersgläubige“

Ein Weihnachten in Angst für Ägyptens Kopten

Mehr zum Thema Islam auf Schreibfreiheit.eu





AUFRUF zur Demonstration gegen die Christenverfolgung der Kopten in Ägypten

20 10 2011

Die Öffentlichkeit muss aufgerüttelt werden über die schrecklichen Ungerechtigkeiten, die den Kopten in Ägypten angetan werden.
Mord und Totschlag nach dem Freitaggebet der größtenteils islamischen Bevölkerung ist bereits zur Normalität geworden. Die Medien berichten wenig darüber und sprechen teilweise von „einzelnen Unruhen“. Das sind keine vereinzelten Unruhen, sondern eine organisierte Christenverfolgung, wie wir sie auch von anderen mehrheitlich islamischen Ländern kennen.

Der Aufstand in Ägypten ebnete die freie Bahn für die ungehinderte Verfolgung der dort ansässigen Christen, der Kopten. Diese gehören übrigens zu einer der ältesten christlichen Kirchen. Die Kopten wurden in Ägypten bereits seit langem von den Moslems verfolgt, aber nach dem Arabischen Frühling wurde die  Bahn für eine hemmungslosere Christenverfolgung geebnet.

Siehe auch die Information auf dem Blog: Kopten ohne Grenzen

Wie bereits auch im ORF berichtet, ereignete sich am Sonntag, dem 09.10.2011 ein horribles Massaker in Maspiro/Ägypten, bei dem koptische Christen anläßlich einer friedlichen Demonstration zunächst vom islamischen Mob tätlich angegriffen und dann durch gepanzerte Fahrzeuge des ägyptischen Militärs niedergerollt wurden. Mindestens 27 Menschen fanden auf diese brutale Weise den Märtyrer Tod.

Die Weigerung der ägyptischen Behörden, Verantwortung zu übernehmen und stattdessen von einer Schuld oder Mitschuld der Kopten zu sprechen, hat im Lande Verbitterung ausgelöst und deutet darauf hin, dass die Sprachregelung um den „Arabischen Frühling“ primär der Verschleierung der wahren Ziele radikaler islamischer Kräfte ist. Leider ist dieser aktuelle Höhepunkt an islamisch motivierter Christenverfolgung von den Mainstream-Media mit der üblichen Floskel verharmlost worden, es würde sich um „religiöse Unruhen“ handeln.

Es ist daher von außerordentlicher Bedeutung, ein Zeichen der Solidarität und des Kampfesmutes aller Christen zu zeigen. Ich darf Sie daher ermutigen, ja mit Nachdruck bitten, an der bevorstehenden Demonstration gegen die Diskriminierung, Unterdrückung und Verfolgung der Kopten teilzunehmen.

Termin:
Freitag, 21. Oktober 2011, Sammlung um 14.45 Uhr, Abmarsch 15.00 Uhr

Treffpunkt:
Staatsoper, Nähe Eingang in die Kärtner Straße

Route:
Ring bis äußeres Burgtor, Heldenplatz, Ballhausplatz, Elisabethplatz, Graben, Stephansplatz

Auch Kardinal Schönborn, der koptische Bischof Gabriel und andere Würdenträger verschiedener Denominationen haben ihre Teilnahme zugesagt.





Petition: Widerstand gegen Christenverfolgung

10 10 2011

Gastbeitrag von Dr. Alfons Adam

Sprechverbot für Lebensschützer und Christen Foto:ElvertBarnes

Laden Sie sich diese Petition herunter und lassen Sie Ihre Bekannten unterschreiben!

Mit der hier zur Unterschrift vorgelegten Petition wehren wir uns gegen ein ganz krasses Beispiel für Christenverfolgung von Staats wegen, nämlich gegen das Grazer Strafurteil vom 4. April 2011. Näheres dazu im Text der Petition (auf der letzten Seite). Die Petition wird natürlich umso mehr Beachtung finden, je mehr Unterschriften zustandekommen. Unsere Machthaber werden sich schwer tun, eine solche Aktion zu ignorieren und Staatsbürger zu missachten, die ihnen furchtlos einen Spiegel vor Augen halten und von denen sie annehmen müssen, dass sie in ihrem persönlichen Umfeld eine gewisse Ausstrahlungskraft haben, ja vielleicht selbst Multiplikatoren sind. Das Ansehen der Justiz wird weiter sinken, wenn der Nationalrat nicht reagiert, und das internationale Ansehen Österreichs ist – siehe Empfehlung der OSZE – ebenfalls in Gefahr. Dieses Urteil vom 4. April 2011 ist eindeutig ein Fehlurteil, und das vom rechtlichen Ansatz her gesehen und auch mit Rücksicht auf die Beweislage. Und es bleibt auch dann ein Skandal, wenn das Berufungsverfahren mit einem Freispruch enden sollte. Denn es gilt: Wehret den Anfängen!

Nun eine Erörterung des Urteils für juristisch Interessierte:

Der sogenannte Stalking-Paragraph 107a StGB verlangt eine widerrechtliche, beharrliche Verfolgung, die die verfolgte Person unzumutbar beeinträchtigt. Also Tatmerkmale, die inhaltlich unbestimmt sind. In einem solchen Fall ist die Absicht des Gesetzgebers zu erforschen, und aus dieser ergibt sich, dass die verfassungsrechtlich geschützten Persönlichkeitsrechte des „Opfers“ (z.B. Eingriff in Recht auf Privat- und Familienleben) Gegenstand der Interessensabwägung zu den Grundrechten der Meinungsäußerungs- und Religionsfreiheit sein sollen. Wegen der unbestimmten Begriffe wurde dieser Stalking-Paragraph von Anfang an kritisiert und dessen Verfassungsmäßigkeit in Frage gestellt. Aus der Absichtserklärung des Gesetzgebers vor der Beschlussfassung dieses Gesetzes ergibt sich zwar, dass die erwähnte Interessensabwägung notwendig ist – und ein nach besten Wissen und Gewissen handelnder Richter hätte das Urteil vom 4. April 2011 nicht fällen dürfen -, praktisch hat sich dieser Gesetzestext nun als Instrument erwiesen, die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Religionsausübung mit einem Strafurteil außer Kraft zu setzen. Justizministerium und Oberstaatsanwaltschaft haben dieses Gesetz als Mittel der Christenverfolgung eingesetzt. Ein willfähriger Richter hat sich zum Handlanger politischer Interessen machen lassen. Sein Urteil ist nicht nur vom rechtlichen Ansatz her verfehlt. Auch die Ergebnisse des Beweisverfahrens rechtfertigen den Schuldspruch nicht. (Schriftliche Urteilsbegründung und Protokolle sind im Internet bei Gloria TV zu finden).

Die Forderung an den Nationalrat nach Ergänzung des Paragraphen 107a Strafgesetzbuch wird die notwendige Klarstellung (in Form einer Legaldefinition) bringen, damit einem solchen Amtsmissbrauch in Zukunft ein Riegel vorgeschoben und gleichzeitig den Forderungen der OSZE entsprochen wird.

Österreich wird zum Unrechts-Staat

Die Parlamentsversammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa OSZE hat am 11. Juli 2011 die Intoleranz gegen und die Diskriminierung von Christen in den Ländern Europas verurteilt. Empfohlen wird eine öffentliche Debatte über Diskriminierung von Christen

  • eine Überprüfung, ob für Christen die Meinungs- und Versammlungsfreiheit und die Freiheit der Religionsausübung gesetzlich gewährleistet ist
  • den Medien, keine Vorurteile gegen Kirchen zu verbreiten und gegen negative Stereotype (gemeint ist damit die ständige Wiederholung von Unwahrheiten) vorzugehen
  • sicherzustellen, dass christliche Positionen nicht aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen werden
  • die Absicherung der Menschenrechte für Christen (Beispiele: Kein Arzt darf zu Abtreibung und Euthanasie gezwungen werden, kein Apotheker soll zum Verkauf der Pille danach gezwungen werden).

Die OSZE ist jene Organisation, die zur Zeit des Kalten Krieges für die Menschenrechte in den seinerzeitigen Ostblockländern eingetreten ist und dadurch einen Beitrag zum Zerfall des Sowjetreiches geleistet hat. Gemessen an den Beobachtungen der OSZE und an den Empfehlungen bzw. Forderungen, die daran geknüpft werden, entwickelt sich Österreich immer mehr zum Unrechts-Staat. Die Beweise häufen sich, dass von staatlichen Stellen, speziell von Strafbehörden und Gerichten, gegen Christen vorgegangen wird. Darüber wird sich nicht wundern, wer mitbekommen hat, dass Gender-Mainstreaming als Staatsideologie und gesetzlich verordnete Pseudo-Religion die Familie zerstören und den christlichen Glauben an der Wurzel ausrotten will. Bekanntlich soll ja in Zukunft nicht mehr das biologische Geschlecht für die Ordnung der Rechtsverhältnisse und für das Zusammenleben bedeutsam sein, sondern das sogenannte soziologische, wobei wir laut Europaparlament und EU-Gesetzgebung zur Zeit sechs „Geschlechter“ zu akzeptieren haben. Weil es nicht leicht ist, erwachsenen Menschen diesen Unsinn aufzuzwingen, greift der Staat auf die Kinder. Sie sollen ab dem Kindergarten umerzogen werden. Die praktische Auswirkung ist nicht schwer zu erkennen: Wenn die Kinder lernen sollen, ihr Geschlecht selbst zu wählen, einmal diese und einmal jene Art von Sexualität und Geschlecht auszuprobieren, dann ist das nichts anderes als die Erziehung zur Lasterhaftigkeit. Und damit ist die Zielsetzung der Ausrottung des christlichen Glaubens völlig klar.

Weg in die Diktatur

Der letzte Streich einer zunehmenden Tendenz zur Politjustiz ist so deutlich ausgefallen, dass auch Naive den Weg zur Meinungsdiktatur nicht mehr leugnen können. Und die Meinungsdiktatur ist Kennzeichen und Vorläufer einer umfassenden Diktatur. Ein weiteres Kennzeichen ist die von immer mehr Mitbürgern als unverständlich empfundene Tatsache, dass sich die Politikerkaste (in ganz Europa) immer weniger um die Meinung des Volkes kümmert, weil sie das in unserer Scheindemokratie nicht mehr notwendig hat. Heute trifft es Lebensschützer und Katholiken, morgen vielleicht auch weitere Bevölkerungsgruppen. Unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung soll demnächst ein Verhetzungsparagraph beschlossen werden, der für alle gefährlich ist, die den Geboten der „political correctness“ oder des Gender-Mainstreaming nicht folgen wollen oder ganz einfach von den Mächtigen als Gefahr empfunden werden. Es ist im Interesse aller Staatsbürger, wenn wir uns gegen gesetzliche Instrumente wehren, mit denen korrupte Strafbehörden zusammen mit Richtern, die so „unabhängig“ sind, dass sie Gesetze missachten und Grundrechte ignorieren, Staatsbürger nach Belieben kriminalisieren können.

Petition bitte abtrennen bzw. kopieren, unterschreiben und Unterschriften sammeln. Bitte beachten, dass nur Unterschriften unter dem vollen Petitionstext gültig sind.

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Wir, die unterfertigten österreichischen Staatsbürger, richten an den Nationalrat die

PETITION,

einen Ausschuss zur Untersuchung folgender Vorkommnisse einzusetzen:

Mit Urteil des Einzelrichters Dr. Erik Nauta des Landesgerichtes für Strafsachen Graz vom 4. April 2011, GZ 12 Hv 18/11g, wurden vier katholische Lebensschützer wegen Stalkings eines Abtreibungsarztes ( also wegen widerrechtlicher beharrlicher Verfolgung in seinem persönlichen Lebensbereich) strafrechtlich verurteilt und damit zu Kriminellen gestempelt, weil sie vor dessen Ordination gebetet und Broschüren, Flugzettel, Plastikembryonen und Rosenkränze verteilt haben. Ihre „Tathandlung“ bestand also darin, dass sie das Leben ungeborener Kinder retten wollten.

Die Staatsanwaltschaft Graz wollte ursprünglich keine Anklage erheben, weil sie rechtlich richtig davon ausging, dass der Stalking-Paragraph nicht Geschäftsinteressen sondern die private Lebensführung als Schutzobjekt hat. Der Strafantrag ist letztlich auf Anordnungen der Oberstaatsanwaltschaft Graz und des Bundesministeriums für Justiz zurückzuführen und auf deren politisch motiviertes Bestreben, Lebensschützer unter Missachtung ihrer verfassungsmässig garantierten Grundrechte wie Meinungsäusserungs- und Religionsfreiheit mundtot zu machen. Dem Justizministerium und der Anklagebehörde machen wir eine bewusste Rechtsbeugung (also Amtsmissbrauch) zum Vorwurf. Als Staatsbürger dieses Landes appellieren wir an unsere Abgeordneten, das Lebensrecht ungeborener Kinder und damit die Zukunft unseres Volkes höher zu bewerten als die Geschäftsinteressen eines gewerbsmässigen Kindestöters.

Wir regen daher an, dem § 107a Strafgesetzbuch einen Absatz 3 hinzuzufügen mit folgendem Wortlaut:

„(3) Die Tat ist nicht strafbar, wenn der Täter seine verfassungsrechtlich garantierten Grundrechte wie Freiheit der Meinungsäußerung, Freiheit der Religionsübung oder Versammlungsfreiheit ausübt und nicht in die private Lebensführung und in den höchstpersönlichen Lebensbereich einer Person eingreift.“

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