STASI-Sender ZDF hetzt gegen demokratische Länder.

7 09 2019

Ungarischer Botschafter protestiert gegen ungarnfeindliche Propaganda des ZDF

Vera Lengsfeld Veröffentlicht am 6. September 2019

Es kommt sehr selten vor, dass sich ein Botschafter öffentlich zu Vorgängen des Landes äußert, in dem er akkreditiert ist. Zu diesem ungewöhnlichen Schritt sah sich jetzt der ungarische Botschafter Dr. Péter Györkös gezwungen. Das ZDF hat mit seinem am Mittwoch den 4. September gesendeten sogenanntem Dokodrama : „Stunden der Entscheidung“ über die Flüchtlingskrise 2015 und die Rolle Angela Merkels darin, eine rote Linie überschritten. Die vielen enthaltenen Falschbehauptungen über Ungarn und seinen Regierungschef Victor Orban haben den Botschafter veranlasst, sich in einem Brief an  Dr. Peter Frey, den Chefredakteur des Zweiten Deutschen Fernsehens zu wenden. Das angebliche Dokudrama hat mit seriösem Journalismus wenig zu tun,  sondern wirkt wie ein Stück aus der Feindpropaganda des Kalten Krieges. Nur ist diesmal das verunglimpfte Land nicht Teil eines feindlichen Blockes, sondern Mitglied der EU, die ein Friedensprojekt zu sein, uns  immer wieder vom ZDF versichert wird. Was Falschbehauptungen über ein Partnerland und seine Politiker mit Frieden zu tun haben, bleibt ein Geheimnis des ZDF . Um des Friedens willen wäre eine Entschuldigung und die Entfernung dieses Propagandastücks aus der Mediathek das Mindeste.

Nach der Achse des Guten dokumentieren auch wir den Brief des Botschafters:Sehr geehrter Herr Intendant,

das ZDF hat am 4. September 2019 zur Hauptsendezeit ein »Dokudrama« zu den Ereignissen von vor vier Jahren ausgestrahlt. Ohne Zweifel ist das Thema (nicht nur) in Deutschland von besonderem öffentlichen Interesse. Unter Wahrung der geschriebenen und ungeschriebenen Regeln meines Berufes und der gebotenen Achtung für die deutschen Bürger und Politiker kommentiere ich die damit verbundenen internen Debatten nicht öffentlich. Ich verfolge sie lediglich und natürlich berichte ich darüber in angemessener Form an meine Hauptstadt.

Nun gab es in dem erwähnten Film derart viele Elemente, die Objektivität und Tatsachen missen haben lassen, und in Form von „Einspielungen“ eine Reihe von Anspielungen auf mein Land und seinen mehrfach demokratisch gewählten Ministerpräsidenten, dass ich mich gezwungen sehe, darauf zu reagieren.Was die ethischen und moralischen Normen verletzenden Passagen und Andeutungen angeht, kann ich nur hoffen, dass die Autoren und Macher sie mit ihrem Gewissen vereinbaren können.

Aber ich beschränke meine ins Traurige spielende Frustration auf die Tatsachen. Der „Mythos vom Budapester Ostbahnhof“ ist nicht neu. Die auch im Film immer wiederkehrende Behauptung, alles hätte hier und jetzt seinen Anfang genommen und Ungarn wäre Quelle aller Probleme, läuft der schlichten geographischen Realität, den Bestimmungen des internationalen und europäischen Rechts und den Ereignissen vom Sommer und Herbst 2015 diametral entgegen. Der 4. September war einer von vielen Tagen in der seit Monaten andauernden Migrationskrise. Ich selbst hatte damals, noch als Ständiger Vertreter bei der EU in Brüssel, meinen Kollegen schon Wochen zuvor signalisiert, dass die Zahl der täglich eintreffenden illegalen Migranten bereits die zehntausender Marke überschreitet. Kenntnis und Verständnis der Situation belegt kaum etwas deutlicher als die Tatsache, dass das Bundesministerium des Innern am 19. August, zwei Wochen bevor sich der „Marsch der Hoffnung“ in Bewegung setzte, die Zahl der bis zum Jahresende erwarteten Zuwanderer auf 800.000, also auf das Doppelte der bis dahin geltenden Schätzung, korrigiert hatte. Es waren dann am Ende –wenn ich mich nicht irre –890.000.

Nicht unerwähnt lassen sollten wir auch den Tweet des BAMF vom 25. August über die Aussetzung der Anwendung der DublinVerordnungen, der der Zuwanderung durchaus eine neue Dynamik verlieh. Auch sollte man die simple geographische Gegebenheit berücksichtigen, dass den Budapester Ostbahnhof mehr als 1000 km von der Außengrenze der EU und des Schengenraumes trennen. Beachten wir internationales Recht (Art. 31 der Genfer Konvention) oder europäisches Recht (Schengener Grenzkodex, Dubliner Verordnung) sind zwei Dinge festzuhalten: Die illegalen Einwanderer sind auf ihrem Weg durch nicht weniger als fünf oder sechs Staaten gezogen, in denen ihr Leben nicht in Gefahr war, sie also keine Flüchtlinge mehr waren. Zudem ignorierten sie bewusst alle Dubliner und Schengener Regelungen, denn ihnen war klar, wohin sie wollten.

Ungarn hat mit der Entscheidung europäische Regelungen durchzusetzen große materielle, politische und moralische Risiken auf sich genommen. Wir haben weder Dank noch Anerkennung erwartet, dafür wurden uns täglich unbegründete Kritik und moralische Belehrungen zuteil. Seitdem sind vier Jahre vergangen, die Dinge haben sich langsam wieder in Richtung der Einhaltung von Recht und Ordnung bewegt, schrittweise gelingt es uns Ordnung und Humanität miteinander in Einklang zu bringen, doch die realitätsfremde, und von Fall zu Fall an Ehrverletzung grenzende Propaganda hört nicht auf.Jedenfalls kann ich nur erneut und immer wieder anbieten, dass ich dem ZDF und anderen öffentlich-rechtlichen oder privaten Medien bei Interesse an den Tatsachen oder dem ungarischen Standpunkt jederzeit bereitwillig zur Verfügung stehe. Es wäre an der Zeit statt Schmutzkampagnen und Fiktionen, die die geografische Realität außer Acht lassen und als Wahrheit präsentieren, die Fakten gewähren zu lassen. Mein beruflicher Werdegang hat es mit sich gebracht, dass ich die Ereignisse sowohl 1989 (damals als für die DDR zuständiger Referent des ungarischen Außenministeriums) als auch im Sommer und Herbst 2015 (zunächst als ständiger Vertreter bei der EU, dann ab Oktober 2015 als Botschafter in Berlin) aus unmittelbarer Nähe verfolgen konnte. Den ersten Stein aus der Mauer, die das eigene Volk eingeschlossen hielt, haben die Ungarn herausgeschlagen. 2015 hat sich Ungarn für die Einhaltung und Durchsetzung europäischen Rechts und für den Schutz der Lebensform und des Wirtschaftsmodells, die die Grundlage der EU bilden, und des durch Schengen geschützten Binnenmarktes eingesetzt, und den illegalen Zustrom über die grüne Grenze gestoppt. Grundlage und ein natürlicher Zug unseres gemeinsamen Daseins und unserer Zusammenarbeit ist, dass wir die Welt in manchen Fällen aus anderem Blickwinkel und durch andere Sichtweise betrachten. Situationen wie diese zu klären gelingt jedoch nur auf der Basis von Respekt für unser Gegenüber und für die Tatsachen. Der von Ihnen gezeigte Film tut keinem dieser Kriterien Genüge.Mit freundlichen Grüssen

Dr. Péter Györkös





Kurz beantwortet 13 (unangenehme) Bürgerfragen nicht

28 09 2017

Kurz beantwortet 13 (unangenehme) Bürgerfragen nicht

Dass man im sommerlichen Wien ein vielleicht ein bisschen kompiliertes, wenn auch nicht sehr beeinspruchtes Nacktbildnis mit dem Gesicht des Chefs der „Neuen Volkspartei“ besichtigen konnte (Heute vom 31.7.2017 – „Bank-Austria-Kunstforum“), erinnert uns schmerzlich an den „Geilomobil“-Wahlkampf des Portraitierten, als dieser noch Jugendfunktionär der Volkspartei und nicht ihr Kanzlerkandidat gewesen ist.

Gastbeitrag von Albert Pethö

Nein, es ist nicht alles schlecht an Sebastian Kurz: es hat uns die Kündigung der Dauerkoalition mit den Sozialisten gefallen und die Herbeiführung von Neuwahlen; und die „Schließung der Balkanroute“; und seine Kritik an den ausufernden Islam-Kindergärten Wiens und dem Treiben diverser „Hilfsorganisationen“ im Mittelmeer.

ÖVP mittlerweile weit entfernt von konservativen Werten

Freilich gibt es dann auch einiges, das uns nicht gefällt: Wir sehen etwa weit und breit keine Konservativen unter seinen Nationalratskandidaten. Und wir haben die lauthals kundgetane Versicherung vernommen, dass die „Neue Volkspartei“ ganz sicher nie wieder das Bildnis des in der österreichischen Geschichte bedeutenden christlich-sozialen Bundeskanzlers Engelbert Dollfuß, in ihren Räumlichkeiten aufhängen wird. Vielleicht möchte man ja das modische Nacktportrait als Ersatz platzieren?

13 unangenehme Fragen an „Wendehals“ Kurz

Die Partei hat die Farbe gewechselt, von Schwarz zu Türkis. Das war ein (vielleicht unbeabsichtigter) Akt der Ehrlichkeit, denn Schwarz ist eine der politischen Farben des Konservativismus, und die Volkpartei ist schon lange nicht mehr konservativ. Und es passt zur Bildabhängung, dass Sebastian Kurz zu folgenden dreizehn Fragen und Anmerkungen, ihm im Juni zugegangen, nicht geantwortet hat:

1.) Wir halten es angesichts der Migrationskrise für unverzichtbar, dass Österreich die Kontrolle über seine Grenzen wiedergewinnt. Zum jüngsten EU-Befehl, weitere Einwanderer in Österreich aufzunehmen, haben Sie sich nicht geäußert; in diesem Zusammenhang verlangen wir die sofortige Aufkündigung der Teilnahme Österreichs am sogenannten „Relocation“-Programm der EU. Österreich ist kein Einwanderungsland. Werden Sie der von maßgeblichen europäischen politischen Funktionären weiterhin vertretenen Politik der Zulassung und Förderung von Massenmigration nach Europa wirksamen Widerstand entgegensetzen?

Wie steht Kurz zu Nationalstaat, Bargeld und großer Koalition?

2.) Bekannt geworden ist der Ausspruch eines linksstehenden führenden EU-Funktionärs vom „Ausradieren der Nationalstaaten“. Wir hingegen halten die eigenstaatlich gewachsenen nationalen Kulturen Europas für einen wesentlichen Reichtum dieses Kontinents und den Versuch, diese „auszuradieren“ für ein Verbrechen. Nehmen Sie Stellung.

3.) Wir halten Geld für „geprägte Freiheit“. Nehmen Sie Stellung zu den sinistren Absichten maßgeblicher europäischer politischer Funktionäre, innerhalb der EU das Bargeld abzuschaffen beziehungsweise dessen Gebrauch einzuschränken.

4.) Der wohl wesentlichste Grund für uns als Christlich-konservativ orientierte Wähler, der Volkspartei der letzten Jahrzehnte die Stimme zu versagen, war ihre Dauerkoalition mit der Linken und ihre Übernahme linker weltanschaulicher Positionen. Können Sie uns garantieren, dass die Volkspartei nicht wieder Beihilfe zur Fortdauer linker politischer Dominanz in Österreich leistet? Wird die Volkspartei unter Ihnen zur konservativen Grundhaltung ihrer Gründergeneration zurückfinden?

Wie steht Kurz zur FPÖ, zu Gender-Ideologie und „Haus der Geschichte“?

5.) Wir wünschen eine Koalition der Volkspartei mit den Freiheitlichen, sollte es keine anderen Mehrheiten geben, um linke Regierungsbeteiligung zu verhindern. Werden Sie im Interesse des Landes als Chef der Volkspartei bereit sein, den Freiheitlichen solche Zugeständnisse zu machen, dass eine wirkliche Wende-Regierung zustandekommen kann?

6.) Wir wünschen von einem Bundeskanzler Kurz die sofortige Abschaffung all des von der Republik verordneten „Gender“-Unsinns, der sich in Schulen, Ämtern und Universitäten ausgebreitet hat. Selbstverständlich wäre auch die „gendergemäße“ Verunstaltung der schönen Hymne der Paula von Preradovic rechtlich zu eliminieren.

7.) Wir wünschen kein linkes „Haus der Geschichte“, als Pseudomuseum und steuergelddotierte Indoktrinations-Institution eingerichtet. Werden Sie die Liquidation dieses linksextremen Projektes durchführen?

Wie steht Kurz zur historischen Rolle Österreichs, wie zu Ganztagsschule?

8.) Werden Sie öffentlich feststellen, dass selbstverständlich Österreich als Opfer des National-Sozialismus anzusehen ist, und werden Sie als Regierungschef dafür Sorge tragen, dass dem damaligen Bundeskanzler Dollfuß aufgrund seines heldenhaften Widerstandes endlich die ihm zustehenden öffentlichen Ehrungen zuteil werden (wie Ehrengrab, Gedenkmarken, Gedenkmünzen, monumentales Denkmal auf prominentem Platz in der Wiener Innenstadt und weitere Denkmäler in ganz Österreich – wir unterbreiten gerne entsprechende Vorschläge und Entwürfe)?

9.) Werden Sie als Regierungschef dafür Sorge tragen, dass Österreichs differenziertes und langbewährtes Schulsystem erhalten bleibt, dass also die linksextremen Projekte Ganztags- und Gesamtschule zurückgedrängt werden und endlich wieder eine vernünftige Schulpolitik betrieben wird?

10.) Wir wünschen uns, angesichts der von Ihnen zu verantwortenden Subventionen für den sogenannten „Life Ball“, die sofortige Abschaffung der sozialrechtlichen Privilegierung (trans-bi-gender wie auch immer) homosexueller sogenannter „Partnerschaften“. Staatliche Förderung steht ausschließlich Familien im herkömmlichen Sinn zu. Nehmen Sie Stellung.

Was wird gegen Massenüberwachung und Steuerlast unternommen?

11.) Den von Ihnen als Vizekanzler ausgewählten Justizminister Brandstetter sehen wir als Fehlbesetzung. Wir halten ihn maßgeblich mitverantwortlich für skandalöse Gesetze zur verstärkten Überwachung und weltanschaulichen Gängelung der autochthonen Bevölkerung. Wir wünschen die Sicherung der freien Meinungsäußerung in Österreich, wir wünschen die Respektierung der Privatsphäre, wir wünschen den Abbau unangemessener staatlicher Überwachung. Nehmen Sie Stellung.

12.) Die von Ihnen öffentlich gemachte Absicht zur Reduktion des Spitzensteuersatzes in Österreich begrüßen wir. Wir machen Sie aber darauf aufmerksam, dass das nur ein erster Schritt sein kann. Steuern und Abgaben sind massiv zu senken beziehungsweise abzuschaffen. Die Republik hat das Eigentum des Bürgers zu respektieren. Nehmen Sie Stellung.

Schluss mit Medienförderung und Förderung linker Ideologieprojekte

13.) Wir wünschen die Abschaffung von Medienförderungen, Parteienförderungen und Förderungen linker „Kultur“-Projekte. Wir wünschen die Abschaffung der Zwangsabgaben an die Kammern. Wir wünschen die Reduktion des Gehalts von Abgeordneten um die Hälfte und von Regierungsmitgliedern und des Bundespräsidenten um Drei Viertel. Nehmen Sie Stellung.

Kurz: Verweigerte Antworten und fehlende Positionierung

Dies die Fragen und Anmerkungen, auf die Sebastian Kurz nicht eingegangen ist. Nun, wir nehmen zur Kenntnis, dass Sebastian eben nicht Stellung zu beziehen wünscht. Wir aber wollen klare Positionierungen in allen wesentlichen Fragen. Wenn man überdies bedenkt, dass die Balkanroute so geschlossen nicht ist, wie sie sein sollte („Weiterhin kommen tausende Flüchtlinge über Balkanroute an“, Standard 10.8.2017), und wenn man bedenkt, dass Sebastian Kurz ganz und gar nicht ausgeschlossen hat, sofort wieder mit den Roten zu koalieren, wenn er nur Bundeskanzler wird, dann relativieren sich die eingangs erwähnten Pluspunkte doch sehr.

„Nicht das Erreichte zählt, das Erzählte reicht“

Wenn wir also unseren Eindruck von Sebastian und seiner „Neuen Volkspartei“ zusammenfassen, würden wir sagen: Politik nach der Leitlinie „nicht das Erreichte zählt, das Erzählte reicht“. Was bleibt, ist das demonstrativ medial zelebrierte Entfernen des Portraits des Helden- und Märtyrerkanzlers Dollfuß aus der politischen Ahnengalerie; eine Distanzierung vom Ureigensten, aus dem man stammt und dem man zu stetem Dank verpflichtet wäre.

Das immerhin zeigt klar, wohin man gehen will: in die falsche Richtung. Wir aber gedenken nicht, dem Undank einer Kaste ignoranter, angepaßter und traditionsloser Politfunktionäre gegenüber jenen Vorfahren, die sich im Kampf gegen totalitäres Unrecht für Österreich aufgeopfert haben, auch noch unsere Unterstützung zu gewähren. Mit dieser „Volkspartei“ dürfte kein Staat mehr zu machen sein.

Albert Pethö ist Historiker und Herausgeber der katholisch-konservativen Zeitschrift „Die Weiße Rose“.





Warum wir Heimat, Identität und Nation brauchen

26 09 2017

Entnommen aus Andreas Unterbergers Internetzeitung

Warum wir Heimat, Identität und Nation brauchen – der Machtelite zum Trotz
(hier nur Auszüge, der ganze Artikel bei Andreas Unterberger!)

Zwei persönliche Erlebnisse in Europa zeigen zwei total unterschiedliche Wertordnungen und total unterschiedliche emotionale Einstellungen zur eigenen Heimat:

Erstens, Besuch in einem Londoner Theater. Im Schlussapplaus tritt der Hauptdarsteller an die Rampe, bittet um Gehör, um zu sagen: „Wir sammeln heute für unsere verletzten Soldaten, vor allem für jene, die bei den Kriegen der letzten Jahre invalide geworden sind. Heute Abend stehen alle Westend-Theater Londons im sportlichen Wettbewerb, welches am meisten sammelt. Ich setze ganz auf Sie, liebe Zuschauer, dass wir das heute sein werden.“ Und kurz darauf standen die Schauspieler an allen Theaterausgängen. Im Kostüm und mit sich schnell füllenden Sammelbüchsen.

Zweitens, Besuch auf einem Wiener Friedhof. Meine Frau hat ein Pickerl am Mantel, das zeigt, dass sie beim Hineingehen für das Schwarze Kreuz gespendet hat, eine Organisation, die sich um die in ganz Europa verstreuten Soldatengräber kümmert. Beim Hinausgehen wird sie von einem Mann – Typus Dauerstudent – angerempelt: „Was spenden sie für so einen militaristischen Scheißverein!“

Das Leiden der Kulturszene

Elitäre Umerzieher von Beruf

Die elitären Dauer-Umerzieher des Volkes sind in Wahrheit nicht etwas Besseres, sondern nur etwas anderes.

Globalisierung und Migration

Sechs Faktoren ermöglichen die Integration in eine neue Nation

Menschen brauchen Heimat, Identität, Nation

Nicht nur die amerikanische Geschichte beweist: Menschen brauchen Identität, Heimat, Nation. Das erfordert Mühe der Zuzügler, aber auch der aufnehmenden Staaten. Aber es funktioniert.

Vom guten und vom schlechten Nationalismus

Trotz aller Kritik durch die Umerziehungseliten: Nationalismus und Patriotismus sind etwas Gutes und für das Gelingen eines Gemeinwesens Notwendiges. Sie sind neben der Religion die wichtigsten Kraftquellen eines Volkes.

Die schwedische Krankheit Blauäugigkeit

Der Antifa-Trick der Linken

Wirklichen Nationalmasochismus findet man fast nur in Österreich und Deutschland. Seine Hauptursache liegt eindeutig im Missbrauch der üblen nationalsozialistischen Vergangenheit, in der skrupellosen Instrumentalisierung dieser Vergangenheit durch die Linke…..

Ein Staat kann nur funktionieren, wenn er auch Gewalt anwendet

Der Fußball und der Nationalmasochismus

Abschreckendes Beispiel Libanon

Die aus all diesen Entwicklungen resultierende große Sorge ist, dass Österreich wie Deutschland nicht mehr lange als stabile und wirtschaftlich attraktive Staaten überleben werden können. Wer diese Sorge für lächerlich hält, wer Deutschland und Österreich für den Inbegriff der Stabilität hält, der denke etwa an den Libanon:

Dieser ist einst das stabilste und reichste Land der ganzen Levante gewesen, die „Schweiz des Nahen Ostens“. In den letzten Jahrzehnten jedoch hat dort ein Krieg nach dem anderen getobt. Heute ist der Libanon monatelang nicht einmal mehr imstande, die Müllabfuhr zu organisieren oder einen neuen Staatspräsidenten zu wählen. Das Land existiert nicht mehr als Einheit. Sunniten, Christen, Drusen, Schiiten, Palästinenser, syrische Flüchtlinge: Nichts davon bildet eine nationale Identität; jede Gruppe lebt heute in ihren Regionen.

Folge: Das Land ist verarmt. Es regieren Schmuggel und Kriminalität. Regelmäßige Konflikte zwischen den einzelnen Gruppen werden immer wieder auch noch durch die Einmischung der Nachbararmeen angeheizt. Der Libanon ist heute alles andere als eine Nation. Und deshalb ist er auch kein funktionierender Staat mehr.

Letztlich ist es das, worauf der Nationalmasochismus unweigerlich hinsteuert. Dieser Zerfallsprozess ist in den letzten Jahren durch die Völkerwanderung aus Asien und Afrika sowie die rapide Islamisierung noch beschleunigt worden. Dieser Zerfall wird auch dann eintreten, wenn sich der nationale Masochismus als intellektuelles Gerede tarnt.

Und dieser Zerfall wird umso schneller kommen, wenn die – in diesen Tagen wieder besonders aggressiv vorgetragenenen – Forderungen linker Aktivisten realisiert werden sollten, allen in Österreich lebenden Ausländern das Wahlrecht zu geben.

Kommentare bei Andreas Unterberger

HINWEIS:

Kreidfeuer
…. vor allem im deutschsprachigen Raum. Dabei musste ich die schauerliche Entdeckung machen, dass wir, das Volk, von vielen unserer eigenen Vertreter verraten und verkauft werden.





Wer Soros kritisiert, ist deshalb kein Antisemit

19 07 2017

Der Autor dieser Zeilen hat überhaupt kein Verständnis dafür, dass die UNESCO alle politischen, historischen und archäologischen Befunde über Bord werfend, in völliger geistiger Umnebelung, Jerusalem, den Tempelberg oder jüdische Siedlungen mit einem Handstreich zum arabischen Territorium erklärt, das es nie war.

Es ist unerhört, wie Juden, weil sie in ihrem jüdischen Staat sicher leben wollen, politisch und ideologisch verfolgt, sogar mit Nazis verglichen werden.

Es ist fern jeglicher Ratio, durch Israel in reinen Verteidigungskriegen (zurück-)eroberte Gebiete Jahrzehnte lang als „besetzte Gebiete“ zu bezeichnen, während man dies für Südtirol, Katalanien, Schlesien, das Baskenland usw. verweigert. Nirgendwo in der Welt werden Menschen 2. Generation als Flüchtlinge bezeichnet, nur in Israel bzw. im Gazastreifen. Das Unrecht gegen Juden ist zum Himmel schreiend.

Nein, ich bin kein Antisemit.

Gleichzeitig habe ich tiefe Verachtung für einen Herrn George Soros, der, sein Geld und seine Macht missbrauchend, aus bösen Spekulationsgeldern lebend, die europäische Politik zu beeinflussen versucht, die Überschwemmung unserer Länder mit archaischen Völkern betreibt und eine nihilistische, antinationale und antidemokratische Meinungsmacher-Maschinerie und die Ansiedelungspolitik finanziert.

Kein Land kann gezwungen werden, sich nicht demokratisch legitimierte, von Soros finanzierte NGO-s oder sogenannte Universitäten unterjubeln zu lassen.

Dass hunderte EU-Abgeordnete aus seinen Geldern profitiert (haben) und er so von uns gewählte Vertreter eingekauft hat, die längst nicht mehr uns Bürger, sondern die Sache einer freimaurerischen und finanzkapitalistischen Oligarchie betreiben, welche in Bargeldverbot, Völkervermischung, Polizeistaat und Unfreiheit enden wird, ist eine traurige Tatsache, warum man heute grundsätzlich auch in kritischer Gegnerschaft zu EU-Europa stehen muss, wenn man für die Freiheit der Menschen und für das Selbstbestimmungsrecht der Völker eintritt. Und das alles ohne Antisemitismus!





Chronik, Ausländerkriminalität – alles Einzelfälle

16 07 2017

Der Juli begann mit einem wahrhaft bezeichnenden „Einzelfall“. Ein seit 1989 die Integration verweigernder Moslem aus Tunesien soll ein Pensionistenehepaar (87, 85) in Linz aus „Hass auf die FPÖ“ brutal ermordet haben. Eines der spektakulärsten Verbrechen in der langen Liste der Untaten zugewandeter Menschen, denn an manchen Tagen grüßt der Einzelfall schon beinahe stündlich.

15. Juli 2017

Wien: Asiatin warf Lebensgefährten in Lokal Küchenmesser nach
Eine 27-jährige Singhalesin hat am Freitagabend ihren Lebensgefährten, einen Inder, an dessen Arbeitsplatz in einem Lokal in Favoriten mit einem Küchenmesser attackiert. Im Streit warf sie das Messer nach dem Mann, er wurde leicht verletzt… mehr

Wien: „Hunde sind unrein!“: Afrikanerin schlug Hundebesitzerin spitalsreif
Zu einem schockierenden Übergriff ist es am helllichten Tag in Wien gekommen: Ingrid T. (54) liegt nach einer brutalen Attacke im Spital. Motiv: ihre beiden Hunde! „Die Tiere sind unrein“, so die Begründung der Angreiferin, einer somalischen Asylberechtigten. Die 18-jährige Afrikanerin fiel über die Frau her, erst drei Männer konnte sie zurückreißen. Das Opfer musste zweimal operiert werden, unter anderem wegen einer zertrümmerten Kniescheibe… mehr

Wien: Afrikanischer Drogenhändler mit zehn Gramm Kokain festgenommen
Beamte der Einsatzgruppe Straßenkriminalität (EGS) nahmen am Freitag einen mutmaßlichen Suchtmittelhändler in der Meidlinger Niederhofstraße fest. Zuvor war der Schwarzafrikaner beim Verkauf von Kokain beobachtete worden. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten zehn Gramm Kokain und mehrere Gramm Marihuana. Die Suchtmittel wurden sichergestellt, der mutmaßliche Dealer inhaftiert. Quelle: LPD Wien

Eggendorf bei Graz (Steiermark): Litauer bediente sich aus unversperrtem Auto
Ein 30-jähriger Litauer steht im Verdacht, am Freitag Nachmittag aus einem unversperrten Fahrzeug Bargeld und ein Mobiltelefon gestohlen zu haben. Die Polizei konnte ihn nach einem Hinweis eines Zeugen festnehmen. Der Verdächtige wurde in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert… mehr

Salzburg: Streitbarer Bosnier wollte Polizei seine Haschischpflanzen nicht zeigen
Am Abend des 14. Juli kam es im Stadtteil Maxglan zu einer Streitigkeit zwischen zwei Nachbarn. Die Polizei wurde verständigt. Polizisten wollten mit einem der Beteiligten, einem 25-jährigen Bosnier, die Situation klären. Währenddessen konnten die Polizisten aus der Wohnung des Mannes einen deutlichen Geruch von Cannabis wahrnehmen. Nachdem der Mann eine Nachschau verweigerte, kamen die Beamten mit einem Durchsuchungsbefehgl wieder und fanden einige Cannabis-Pflanzen, Aufzuchtwerkzeug sowie noch unbekannte Substanzen… mehr

Salzburg: „Südländer“ drangen in Hotel ein und stahlen Geld, Schlüssel und Kreditkarten
Am Vormittag des 14. Juli gelangte ein bislang unbekannter Täter in den rückwärtigen Rezeptions-Bereich eines Hotels in Salzburg-Maxglan. Der Täter entwendete aus einem Büroraum mehrere hundert Euro Bargeld und einen Fahrzeugschlüssel sowie einen Rucksack. In diesem befanden sich neben einer Geldbörse diverse Dokumente, Schlüssel und Kreditkarten. Ein zweiter Täter stand so lange in der gerade nicht besetzten Rezeption. Täterbeschreibung: „Südländer“… mehr

Fügen (Tirol): Nach brutalem Juwelier-Überfall Bosnier als Verdächtiger festgenommen
Nach einem bewaffneten Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft am Freitag hat die Polizei jetzt einen Verdächtigen festgenommen. Die Fahndung nach einem weiteren Täter läuft aber weiter. Noch am Freitag Abend haben die Ermittler einen Bosnier festgenommen, der verdächtigt wird, an dem Überfall beteiligt gewesen zu sein. Laut Polizei handelt es sich dabei aber nicht um jenen Mann, der im Juweliergeschäft die Inhaberin mit Faustschlägen auf den Kopf verletzt hatte… mehr

Fügen (Tirol): Polizei sucht verhinderte bulgarische Anhängerdiebe
Zwei bis dato Unbekannte brachen gegen 21:50 Uhr des 14. Juli das Deichselschloss eines Anhängers, der auf einem Campingplatzparkplatz in Fügen abgestellt war, ab. Anschließend tauschten sie das  Kennzeichen mit einem bulgarischen Kennzeichen aus. Die Täter wurden dabei vom Eigentümer des Campingplatzes beobachtet. Kurz nachdem die Kennzeichen ausgetauscht wurden, bemerkten die Täter den Eigentümer, flohen mit einem Pkw mit bulgarischen Unterscheidungskennzeichen und ließen den Anhänger  zurück. Quelle: LPD Tirol

14. Juli 2017

Salzburg: Panik in Postbus – „Südländer“ schlug Fahrer ins Gesicht
Ein Unbekannter hat Donnerstag Abend einen Postbusfahrer in Salzburg-Süd mit einem Faustschlag verletzt. Zwei Insassen gerieten in Panik und schlugen die Seitenscheibe ein, um aus dem Bus zu springen. Der Täter ist nach wie vor flüchtig. Auch zwölf Stunden nach dem Übergriff fahndet die Polizei nach dem Täter. Der Unbekannte wird vom Opfer als muskulöser, südländischer Typ unbekannten Alters mit Vollbart und rotem Leiberl beschrieben… mehr

Purkersdorf (Niederösterreich): Rumänen plünderten reihenweise Einkaufsmärkte und Kunden aus
Kriminalisten aus Purkersdorf forschten drei Beschuldigte aus, denen mehr als 50 Eigentumsdelikte im Bundesgebiet zugeordnet werden können. Drei rumänische Staatsbürger, ein 50-Jähriger, seine 43-jährige Gattin und ein 46-Jähriger, stehen im Verdacht, gewerbsmäßig in mindestens 35 mal Lebensmittel in Einkaufsmärkten gestohlen zu haben. Zehnmal sollen sie Kunden in Einkaufsmärkten die Brieftasche gestohlen haben, wobei sie  ca. 1.600 Euro erbeuteten. Mit den gestohlenen Bankomatkarten von mindestens sechs Opfern hoben sie mehr als 4.200 Euro ab… mehr

Nickelsdorf (Burgenland): Rumänischer Serieneinbrecher bei Grenzkontrolle entlarvt
Bei Grenzkontrollen in Nickelsdorf ist der Polizei ein mutmaßlicher Einbrecher ins Netz gegangen. Dem 28-jährigen rumänisschen Staatsbürger wurden drei Einbrüche in Blumengeschäfte in Ober- und Niederösterreich nachgewiesen… mehr

Heiligenkreuz (Burgenland): Gesuchter ungarischer Krimineller an Grenze festgenommen
Am 12. Juli gegen 19:45 Uhr stellte sich ein 46-jähriger ungarischer Staatsangehöriger mit einem Pkw mit ungarischem Kennzeichen an der Grenzübertrittsstelle Heiligenkreuz im Lafnitztal der Einreisekontrolle. Bei der Überprüfung seiner Papiere wurde festgestellt, dass der Mann aus Siofok bereits wegen diverser Eigentumsdelikte zur Festnahme ausgeschrieben ist… mehr

Finkenstein (Kärnten): Wieder einmal wilde Schlägerei unter jugendlichen „Schutzsuchenden“
Am 14.Juli gegen 14:00 Uhr kam es in einer Sonderbetreuungsstelle für unbegleitete jugendliche Flüchtlinge in Finkenstein, Bezirk Villach-Land, zwischen einem 15-jährigen Asylwerber aus Nigeria und anderen Bewohnern zu einem Streit und einem Handgemenge. Ein 16-jähriger Asylwerber aus Afghanistan wollte den Streit schlichten und ging dazwischen. Dabei versetzte ihm der Nigerianer einen Faustschlag ins Gesicht… mehr

13. Juli 2017 – und vorher nachzulesen hier:

https://www.unzensuriert.at/content/0024375-Schwangere-aus-Fenster-gestuerzt-Verdaechtiger-Afghane-wieder-frei





Italien: 6 muslimische Immigranten verurteilt

21 02 2017

APA0421 5 AA 0211 CA                                    Mo, 20.Feb 2017

Flüchtlinge/Migration/Asyl/Illegale Migration/Italien

Christen ins Meer geworfen: Sechs Migranten in Italien verurteilt

Utl.: Zu 18 Jahren Haft

Rom (APA) – Weil sie bei einer Überfahrt eines Flüchtlingsbootes im Mittelmeer zwölf christliche Flüchtlinge ins Meer geworfenhatten, sind sechs Migranten von einem Schwurgericht in Palermo am Montag zu 18 Jahren Haft verurteilt worden. Religiöser Hasswurde von den Richtern als erschwerender Umstand berücksichtigt.

Weitere acht Angeklagte wurden freigesprochen, ein weiterer wurde wegen Schlepperei zu vier Jahren Haft verurteilt, berichteten italienische Medien. An Bord des Bootes soll im April 2015 ein Streit aus religiösen Gründen ausgebrochen sein. Muslimische Migranten sollen die christliche Flüchtlinge aus Nigeria und Ghana geschlagen und über Bord geworfen haben.

Die Ermittlungen gingen auf Aussagen anderer Flüchtlinge zurück, die ebenfalls in dem Boot gesessen seien. Diese berichteten, dass muslimische Bootsflüchtlinge einen minderjährigen christlichen Migranten ins Meer geworfen hatten, weil dieser laut zu Jesus gebetet hatte.

„Sie waren wie verrückt. Sie verlangten, dass wir uns alle an Allah wenden. Wer sich weigerte, wurde ins Wasser geworfen“, berichtete ein Überlebender laut italienischen Medien. Den Berichten zufolge konnten die Überlebenden sich nur retten, weil sie sich gemeinsam zur Wehr setzten und Menschenketten bildeten, um nicht ins Wasser zu fallen.

(Schluss) mit/an/sm

 

APA0421 2017-02-20/16:35

 

201635 Feb 17





Terroranschläge – Allah ist groß

3 01 2017

Entnommen aus:
http://kath.net/news/58030

Kardinal Schönborn zur Trump-Wahl: „Man soll also nicht vorschnell urteilen. Das gilt für Trump und das gilt für alles.“

Wien (kath.net)
„Bei der Wahl in Amerika muss ich ehrlich sagen: Ich weiß nicht, ob Frau Clinton wirklich die bessere Lösung gewesen wäre, und ich weiß auch nicht, ob Mister Trump das große Unglück ist.“ Dies meint der Wiener Kardinal Christoph Schönborn in einem Interview mit der „Krone“. Schönborn erinnerte daran, dass man auch bei Ronald Reagan den Kopf geschüttelt habe, als er gewählt wurde. „Um Gottes Willen, ein Schauspieler aus Kalifornien! Und Reagan war sicher einer der besten Präsidenten, den die USA je hatten.
Man soll also nicht vorschnell urteilen.
Das gilt für Trump und das gilt für alles.“

Angesprochen auf die Frage, ob es eine Obergrenze bei Flüchtlingen geben sollte, meinte Schönborn: „Ich glaube, das kann man nicht mit Ja oder Nein beantworten, das ist ähnlich wie bei der Mindestsicherung. Die Bundesländer reagieren verschieden. Ich glaube, wir sind hier einfach in einem großen gesellschaftlichen Spannungsfeld, wo es – wie immer im Leben – kein Schwarz oder Weiß gibt.“

In dem Zusammenhang fragte die „Krone“ auch, ob der der Islam Europa erobern werde? Schönborn meinte dazu: „Die christlichen Werte richten sich natürlich an uns und nicht an die Muslime. Ich würde so sagen: Die Türkei war einmal zur Gänze christlich, bevor sie von den Türken erobert worden ist. Kleinasien war ein durch und durch christianisiertes Land. Natürlich würde ich mir als Christ wünschen, dass der Nahe Osten wieder christlich wird, wie er es einmal war, oder Nordafrika. Nordafrika war zur Gänze christianisiert. Natürlich wünsche ich mir das, weil ich glaube, dass das Christentum nicht nur meine persönliche Religion ist, sondern eine Religion, die trotz aller Fehler, die geschehen sind, eine gute Religion ist. So kann ich den Muslimen auch nicht verargen, wenn sie sich wünschen, dass Europa islamisch wird. Das ist nicht mein Problem.“

Auf die Frage, ob er keine Angst habe, dass der der Stephansdom einmal zur Stephansmoschee werden könnte, meinte der Kardinal, dass er sich wünsche, dass der Stephansdom ein „lebendiges christliches Gotteshaus, ein Ort des Gebetes“ bleibe und nicht nur eine Touristenattraktion für fünf Millionen Touristen im Jahr. Er erinnerte daran, dass es Wien schon jetzt 200 islamische Gebetsstätten gäbe. „Dass Religionen miteinander in Konkurrenz stehen, das ist so alt wie die Welt. Ich freue mich, dass Muslime bei uns ihre Religion frei ausüben können, ich wünsche mir aber auch, dass Christen in Saudi- Arabien oder auch in anderen mehrheitlich islamischen Ländern ihre Religion frei ausüben können.“

Angesprochen auf Menschen, die Angst vor einer Islamisierung haben, meinte Schönborn dann: „Wir müssen zurückfragen: Was tut ihr für die Christianisierung Europas? Angst haben vor der Islamisierung Europas ist unsinnig, wenn man nicht selber etwas dazu beiträgt, dass Europa christlich bleibt. Aber natürlich, wenn in Holland eine Kirche nach der anderen verkauft wird und zu einem Supermarkt umgewandelt wird, wenn uns die Supermärkte wichtiger sind als die christlichen Wurzeln Europas, dürfen wir uns nicht wundern, dass Europa sich entchristlicht. Aber es ist nicht die Schuld der Muslime.“

Zum islamistischen Terror, der seit Jahren in nicht wenigen Ländern stattfindet, meinte Schönborn:
„Die meisten Terroranschläge der letzten Zeit sind
verbunden gewesen mit dem Ruf: ‚Allah ist groß.‘

Das ist ein Problem.
Aber ich sage auch: Religionen sind immer gefährdet,
dass in ihrem Namen Terror ausgeübt wird.
Denken wir nur an die Protestanten und die
Katholiken in Nordirland, die sich gegenseitig
umgebracht haben – und das im Namen ihrer Religion.“





Berlin 19.12.2016

20 12 2016

Es hat nichts mit dem Islam zu tun. Keine pauschalen Verdächtigungen. Der Islam ist friedlich. Der Täter ist mutmaßlich. Keine vorschnellen Urteile. Es hat nichts mit Flüchtlingen zu tun. Flüchtlinge sind Schutzbedürftige. Der Koran ist friedlich. Die AfD ist hetzerisch. Die Türkei ist ein Partner. Orbán ist ein Diktator. Zäune sind unmenschlich. Es hat nichts mit dem Islam zu tun. Keine pauschalen Verdächtigungen. Der Islam ist friedlich. Der Täter ist mutmaßlich. Keine vorschnellen Urteile. Es hat nichts mit Flüchtlingen zu tun. Flüchtlinge sind Schutzbedürftige. Der Koran ist friedlich. Die AfD ist hetzerisch. Die Türkei ist ein Partner. Orbán ist ein Diktator. Zäune sind unmenschlich. Es hat nichts mit dem Islam zu tun. Keine pauschalen Verdächtigungen. Der Islam ist friedlich. Der Täter ist mutmaßlich. Keine vorschnellen Urteile. Es hat nichts mit Flüchtlingen zu tun. Flüchtlinge sind Schutzbedürftige. Der Koran ist friedlich. Die AfD ist hetzerisch. Die Türkei ist ein Partner. Orbán ist ein Diktator. Zäune sind unmenschlich. Es hat nichts mit dem Islam zu tun. Keine pauschalen Verdächtigungen. Der Islam ist friedlich. Der Täter ist mutmaßlich. Keine vorschnellen Urteile. Es hat nichts mit Flüchtlingen zu tun. Flüchtlinge sind Schutzbedürftige. Der Koran ist friedlich. Die AfD ist hetzerisch. Die Türkei ist ein Partner. Orbán ist ein Diktator. Zäune sind unmenschlich. Es hat nichts mit dem Islam zu tun. Keine pauschalen Verdächtigungen. Der Islam ist friedlich. Der Täter ist mutmaßlich. Keine vorschnellen Urteile. Es hat nichts mit Flüchtlingen zu tun. Flüchtlinge sind Schutzbedürftige. Der Koran ist friedlich. Die AfD ist hetzerisch. Die Türkei ist ein Partner. Orbán ist ein Diktator. Zäune sind unmenschlich. Es hat nichts mit dem Islam zu tun. Keine pauschalen Verdächtigungen. Der Islam ist friedlich. Der Täter ist mutmaßlich. Keine vorschnellen Urteile. Es hat nichts mit Flüchtlingen zu tun. Flüchtlinge sind Schutzbedürftige. Der Koran ist friedlich. Die AfD ist hetzerisch. Die Türkei ist ein Partner. Orbán ist ein Diktator. Zäune sind unmenschlich. Es hat nichts mit dem Islam zu tun. Keine pauschalen Verdächtigungen. Der Islam ist friedlich. Der Täter ist mutmaßlich. Keine vorschnellen Urteile. Es hat nichts mit Flüchtlingen zu tun. Flüchtlinge sind Schutzbedürftige. Der Koran ist friedlich. Die AfD ist hetzerisch. Die Türkei ist ein Partner. Orbán ist ein Diktator. Zäune sind unmenschlich.

Glaubt Ihr es jetzt endlich?





Vielweiberei: Merkel-EU auf dem Weg in die Steinzeit.

15 11 2016

Einer der vielen Angriffe der Eliten auf die arbeitende Bevölkerung. Syrer kann wegen 4 Frauen und 23 Kindern nicht arbeiten: Deutscher Staat zahlt 360.000 € Sozialhilfe pro Jahr

Erlaubt ist es im Koran und manche mohammedanischen Männer leisten sich auch vier Ehefrauen. Voraussetzung dafür ist nach islamischem Gesetz, dass man sich diese Ehefrauen wirtschaftlich leisten kann und man allen vier Gattinnen gleichermaßen Zeit und Aufmerksamkeit schenkt.

Mann, 4 Frauen und 23 Kinder als Flüchtlinge anerkannt

Ein Mustergatte, ganz im mohammedanischem Sinne, ist der 49-jährige Ghazia A., der im Sommer 2015 von Syrien aufbrach, um über die Türkei und die Balkanroute ins gelobte Land Deutschland zu kommen. Dort wurden er, seine vier Frauen und seine 23 Kinder als Flüchtlinge willkommen geheißen und anerkannt.

In Syrien soll sich der wohlhabende Autohändler für jede seiner Gattinnen inklusive deren (also auch seinen) Kindern ein eigenes Haus geleistet haben. In Deutschland freilich ist es der Staat, bzw. der Steuerzahler, der für dieses mohammedanische Familienmodell aufkommen muss.

Nach deutschem Gesetz nur eine Frau möglich

Da Polygynie (Vielweiberei) derzeit in Deutschland noch verboten ist und daher auch im Sozialhilferecht keine Erwähnung findet, musste sich Herr Ghazia A. für eine der Gattinnen entscheiden, die dann auch vor deutschen Gesetzen als seine Ehefrau gilt. Die anderen drei, die freilich nach islamischem Recht seine Frauen bleiben, wurden dann mit den jeweiligen Kindern in anderen Unterkünften untergebracht.

Als gläubiger Muslim kann er wegen Großfamilie nicht arbeiten

Da freilich diese Unterkünfte etwa in einem Umkreis von 50 Kilometern auseinanderliegen, hat der syrische Ex-Autohändler ein gewisses Problem. Obwohl er gerne würde, kann er, wie die Bild meint, gar nicht arbeiten. Denn als gläubiger Muslim habe er „die Plicht, jede Familie gleichermaßen zu besuchen.“ Und da seine Großfamilie eben verstreut lebt und Herr Ghazia A. bei jeder seiner Gattinnen ein paar Tage bleibt, ist er „praktisch ständig unterwegs“, was natürlich eine Erwerbstätigkeit unmöglich macht.

Söhne haben Probleme mit unislamischer Umgebung

Auch müsse er ja als Vater ebenso auf seine Kinder achten, die leider, wie die Rhein-Zeitung berichtet hat, einige Probleme mit ihrer unislamischen Umgebung haben. Einige Söhne sollen ihren Schwestern verboten haben, zum Unterricht in die Schule zu gehen. Ebenso sollen sie Leute bedroht, Polizeibeamte tätlich angegriffen, Wohnungseinrichtungen zerstört und weibliche Familienmitglieder in den Keller gesperrt haben.

360.000 pro Jahr Sozialhilfe

Ein Finanz-Experte des Deutschen Arbeitgeberverbandes hat sich nun ausgerechnet, was diese arabische Großfamilie dem Staat kostet. Er kam dabei auf die stattliche Summe vom 360.000 Euro pro Jahr. Dieser Experte stellte dann noch einen Vergleich. Für diese Summe „arbeiten bei einem Nettolohn von 1596 Euro immerhin 18,8 Handwerksgesellen“.

Keine Geschichte für Leitmedien

Man müsste natürlich von einem Skandal sprechen, wenn man diesen Bericht hört, wie es einem nicht-arbeitenden, mohammedanischen Polygamisten gelingt, dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche zu liegen. Allerdings werden solche Geschichten meist von den Leitmedien solange unter den Teppich gekehrt, bis sie nicht mehr zu leugnen sind. Dann allerdings spricht man sofort von einem Einzelfall und wundert sich, wenn die Bürger den sogenannten seriösen Medien keinen Glauben mehr schenken.

Quelle: unzensuriert.at





„Flüchtlinge“ kommen jetzt per Flugzeug

10 09 2016

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/tief-in-der-nacht-bundesregierung-schleust-fluechtlingsmassen-ueber-flughaefen-ein.html (8.8.):

Offiziell entspannt sich die Flüchtlingskrise in Deutschland: Immer weniger spazieren über die Balkanroute, man sieht kaum noch Sonderzüge oder Busse. Kein Wunder: Offenbar reisen sie mit dem Flugzeug an. Bei Nacht und Nebel landet Charterflug um Charterflug an deutschen Flughäfen.

Der Silvester-Sex-Mob jagte Frauen; Migranten verwandelten Köln in eine rechtsfreie Zone. Damit verging auch dem gutmütigsten Deutschen das Feiern für Flüchtlinge. Nun kommen Merkels Fachkräfte heimlich.

Sie steigen in der Türkei und in Griechenland in gecharterte Maschinen. Sie landen bei uns tief in der Nacht. Anschließend werden sie vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mit Bussen auf die Aufnahmelager verteilt. …

Siehe auch Kreidfeuer – Bevölkerungsaustausch, darum geht es wirklich:
https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/08/09/der-grosse-austausch-31/








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