Frauentag – Muttertag; auch Mütter sind Frauen!

18 03 2012

Der internationale Frauentag wird weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen.

Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen haben wir, wofür setzt sich daher der Frauentag ein?
Das Wahlrecht für Frauen haben wir in Österreich schon seit vielen Jahrzehnten, die Gleichberechtigung ist gesetzlich verankert. Jetzt geht es daher um die noch ausständige Gleichstellung (wohlgemerkt nicht Gleichberechtigung) der Frauen mit den Männern. Es genügen also nicht mehr gleiche Rechte für Frauen, nein, sie sollen sich in allen Dingen den Männern angleichen, auch wenn sie das selber gar nicht wünschen (z.B. bei der Berufswahl) – ausgenommen natürlich bei einigen Privilegien, die Frauen derzeit haben und die sie nicht aufgeben wollen.

Der Muttertag ist ein Feiertag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft.
Er hat sich seit dem 20. Jahrhundert in der westlichen Welt etabliert.
Hier geht es also nicht um Gleichmacherei, sondern um einen Ehrentag für die Mütter, deren Leistung in der westlichen Konsumgesellschaft, in der ja vor allem materiellen Werten zählen, zuwenig gewürdigt wird.

Tatsächlich trifft ja die materielle Benachteiligung von Frauen vor allem die Mütter. Je mehr Kinder eine Frau bekommt und betreut, desto geringer ihr Einkommen, desto geringer ihre Pension (kann bis zur Nullpension gehen). Kinderlose Frauen dagegen haben dagegen grundsätzlich die gleichen Chancen am Arbeitsmarkt wie die Männer und ein nur geringfügig niedrigeres Einkommen, das zudem oft die Folge ihrer Berufswahl ist. Und wer wollte ihnen ihre freie Berufswahl zum Vorwurf machen – oder gar den Männern?

Der Equal Pay Day (EPD), der internationale Aktionstag für Entgeltgleichheit zwischen Männern und Frauen, vermittelt also ein schräges Bild. Der Einkommensunterschied zwischen Männern und Frauen kommt hauptsächlich aus der Benachteiligung der Mütter.

Eine effektive Verbesserung
des Einkommens und der Pension
von Frauen müsste daher vor allem
bei der finanziellen Besserstellung
der Mütter ansetzen.

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Weitere Hinweise:

Deine Mutter, eine Würdigung verkannter Leistungsträgerinnen

Mütter an die Maschinen, Kinder in die Kasernen

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Mütterstudie bestärkt Forderungen an die Familienpolitik
Mütter fordern Zeit, freie Wahl und Anerkennung

Familienmanagerin als Beruf

Arbeit von Müttern ist 42.000 Euro wert

Wege zu einer gerechten Familienpolitik

Mütter bei Gehalt oft benachteiligt

Feminismus und Väterquote: Die wirre Welt der Frauenpolitik

Es ist genug Geld da – für die Verstaatlichung der Kinder

Kinder im Zangenangriff von Linken und Industrie





Kinder und Karriere gleichzeitig – das geht nicht

15 03 2014

FAZ 1.3.2014, Vereinbarkeit ist eine Lüge
Kinder und Karriere zusammen gibt es nicht. Trotzdem glauben wir an die Illusion.

Seit fünf Jahren treffen sich die Ärztin, die Unternehmensberaterin und die beiden Anwältinnen jeden Donnerstagnachmittag. Am Anfang waren sie zu viert, zusammen im Geburtsvorbereitungskurs, später zu acht, und mittlerweile sind sie elf und sprengen jedes Wohnzimmer. Zu den vier Kindergartenkindern haben sich drei kleine Geschwister gesellt, und vielleicht kommen noch mehr hinzu. Fragt man die Freundinnen nach den vergangenen fünf Jahren, sagen sie, dass es eine unglaubliche Zeit gewesen sei, intensiv, anstrengend, aber auch voller Glücksgefühle, die sie vorher nicht erahnt hätten.

Original in der FAZ vom 1.3.2014, Vereinbarkeit ist eine Lüge

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HINWEISE

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!

Kinder als Geschenk – und neues Selbstbewußtsein der Mütter

Berufstätige Mütter sind ein politischer Fehler, OÖN 7.2.01

Frauentag – Muttertag; auch Mütter sind Frauen!





Eigenpension für Mütter anstatt Witwenpension

7 01 2013

Original beim FFV
(Freiheitlicher Familienverband)

Ausreichende Berücksichtigung der “unbezahlten Arbeit“ der Eltern
anstatt der heutigen Hinterbliebenenpensionen –
ein Weg zu angemessenen Eigenpensionen für alle Frauen.

Es wird gezeigt, dass eine ausreichende Berücksichtigung
der vorwiegend von Müttern geleisteten „unbezahlten Familienarbeit“
und damit ausreichende Eigenpensionen für alle Frauen durch eine
kostenneutrale Pensionsreform erreicht werden können.
Dazu ist es notwendig, einerseits den „Wert“ der Kindererziehungs-
zeiten für die spätere Pensionshöhe so zu erhöhen, dass Kinder
im Mittel nicht mehr zu Pensionsverlusten führen,

die oft unterschiedliche Beteiligung der Ehepartner an der allgemeinen
Hausarbeit durch einen sog. Versorgungsausgleich zu berücksichtigen
und auf entbehrliche Hinterbliebenenpensionen zu verzichten.

Die Kosten bzw. Einsparungen durch diese Maßnahmen werden
berechnet und ein konkretes Modell für eine solche Reform
vorgeschlagen.

Die ganze Studie von
Univ. Prof. Dr. Herbert Vonach kann
HIER … heruntergeladen werden.

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Gewinner:
Alle Mütter, insbesondere auch Mütter nach Scheidung.

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HINWEISE

Volkspension – warum eigentlich nicht?

Die nächste Pensionsreform kommt bestimmt

Arbeit von Müttern ist 42.000 Euro wert

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle

Frauentag – Muttertag; auch Mütter sind Frauen!

Häusliche Kinderbetreuung bevorzugt – Erziehungsgeld als Lösung





Linke Ideologie gegen Familie, Freiheit und Frauen

20 07 2012

Die Opfer einer Ideologie
aus Andreas-Unterberger.at

Fällt in öffentlichen Debatten das Stichwort „Familie“, dann wird es fast immer mit Assoziationen verbunden wie: Funktionärsthema; Hindernis für die feministische Selbstverwirklichung; katholisch; konservativ; nationalistisch; Mutterkreuz; wirtschaftsfeindlich; teuer; unmodern; Hort der Gewalt und des Missbrauchs. Kurz: Der mediale Diskurs mag das Thema nicht. Dort sind schrille Veranstaltungen wie das von Rathaus und Wirtschaftskammer subventionierte Schwulenfestival „Life Ball“ mit seinem voyeuristischen Reiz viel populärer, die den absoluten Gegenpol zum Konzept „Familie“ verkörpern. Es ist aber falsch, das larmoyant und altväterisch zu beklagen. Viel wichtiger wäre es, sich dem Thema „Familie“ zukunftsorientiert und mit harten ökonomischen Fakten zu nähern.

„Familie“ findet jedenfalls im Gegensatz zu den Medien bei allen Umfragen hohe Zustimmung, bei jung noch mehr als bei alt. Zur Definition: Halten wir fest, dass wir erst dann von Familie reden können, wenn es um das Zusammenleben von mindestens zwei Generationen geht, also um die Aufbringung von Nachwuchs. Und dass die Vater-Mutter-Kind-Familie – mit oder ohne Patchwork-Aspekte – die ideale Kernfamilie bedeutet.

………………

Weiterlesen im Original bei Andreas Unterbergers Tagebuch:

 Die Opfer einer Ideologie

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Weitere Hinweise

Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden
Eine US-Studie behauptet: Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten gehen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern. Gleichaltrige, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden, sind – wen überrascht’s – braver…..

SP-Frauenministerin versteht Frauen und Kinder nicht.
Grundsätzlich würde ich mir wünschen, dass unsere Kinder möglichst schnell in Betreuungseinrichtungen kommen und beide Eltern arbeiten gehen…..

Frauentag – Muttertag; auch Mütter sind Frauen!

Mutterbindung beim Kleinkind erhöht die Bildungsfähigkeit
Je mehr konstante Betreuung des Kleinkindes durch die Mutter während der Konstituierung seines Gehirns (also in den ersten drei Lebensjahren), umso leistungsfähiger erweist sich bereits das Schulkind und später auch der Erwachsene…..

Erziehung in der Familie ist konkurrenzlos gut und günstig

Nicht nur Deutschland, ganz Europa schafft sich ab

Kinder im Zangenangriff von Linken und Industrie

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder

 

 





Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden

12 05 2012

Welt online 29. 3. 2007

Eine US-Studie behauptet: Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten gehen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern. Gleichaltrige, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden, sind – wen überrascht’s – braver.
Von Birgitta vom Lehn

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Für weiteren Zündstoff in der Kita-Debatte dürfte das Ergebnis einer neuen amerikanischen Langzeitstudie zur Kinderbetreuung sorgen. Die zwei Millionen Dollar teure Untersuchung trägt den Titel „Are There Long-Term Effects of Early Child Care?” und gilt als die größte, umfassendste und am längsten angelegte Untersuchung zur Kinderbetreuung in den USA. Finanziert hat sie das staatliche National Institute of Child Health and Human Development, veröffentlicht hat sie das Fachblatt „Child Development“ in seiner aktuellen Ausgabe. Das Pikante an der Sache: An der Studie sind Forscher der so genannten NICHD-Studie (National Investigation on Child Development) beteiligt, die der Kita-Betreuung bislang weitgehende Unbedenklichkeit bescheinigt hatte. Krippenbefürworter hatten sich in jüngster Vergangenheit immer wieder auf die NICHD-Studie berufen. Ihnen liefert die neue Studie nun kein Futter mehr, Krippengegner dürften dagegen Aufwind verspüren.

Heimische Erziehung macht braver

Denn der neuen Untersuchung zufolge entwickeln sich Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten aufwachsen, später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern als Kinder, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden. Und zwar unabhängig von der Qualität der Kita.

Das britisch-amerikanische Forscherteam unter Federführung des Londoner Psychologieprofessors Jay Belsky startete mit seiner Studie im Jahr 1991 und untersuchte insgesamt 1364 amerikanische Kinder aus Familien unterschiedlicher sozialer Herkunft von Geburt an. Die Wissenschaftler befragten in regelmäßigen Abständen nach der Betreuung und Versorgung der Kinder und baten später auch Lehrer um deren Beurteilung.

Dabei hielten sie sich an Checklisten mit 100 unterschiedlichen problematischen Verhaltensweisen, zum Beispiel: „verlangt eine große Menge Aufmerksamkeit; streitet sich viel; Aufschneiden und Prahlen; zerstört Sachen, die anderen gehören; Grausamkeit, Schikanieren von anderen, Gemeinheiten gegenüber anderen; ungehorsam in der Schule; wird in viele Kämpfe hineingezogen; Lügen und Betrügen; schreit oft“.

Kämpfe, Streitigkeiten und Ungehorsam

Bei Kindern, die längere Zeit in der Kita verbrachten, wurden später vor allem aggressiveres Verhalten, Probleme mit Ungehorsam und die Verstrickung in Kämpfe und Streitigkeiten beobachtet. Allerdings, so betonen die Forscher, liegen diese Probleme durchaus im normalen Bereich und könnten nicht als „klinisch“ klassifiziert werden.

Mit jedem Jahr, das ein Kind mindestens zehn Stunden pro Woche in einer Kita verbracht hat, steigt dessen Aufsässigkeit später in der Schule um rund ein Prozent. Auch besitzen Kinder, die eine längere Zeit in Kitas verbringen – zum Beispiel vom dritten Lebensmonat an bis zu viereinhalb Jahren – einen deutlich geringeren Wortschatz in der fünften Klasse als Nicht-Kita-Kinder. Dies überraschte die Autoren deshalb, weil ältere Analysen der NICHD-Studie aus den Jahren 2005 und 2006 diesen Effekt nicht gezeigt hatten. Andererseits entwickeln Kinder, die eine hochwertige Betreuung erfahren haben, ganz gleich ob zuhause bei Kinderfrauen, Tagesmüttern oder außerhäuslich in der Kita, mindestens bis zur fünften Klasse einen größeren Wortschatz. Ebenso sind sie anfangs im Lesen und Rechnen besser, allerdings nivelliert sich der Unterschied schon in der ersten Klasse und ist in der fünften kaum noch messbar.

Den größten Einfluss auf die kindliche Entwicklung, sowohl was kognitive wie soziale Fähigkeiten betrifft, hat jedoch der Studie zufolge die elterliche Erziehung – und zwar mehr noch als die außerhäusliche Qualität der Kindertagespflege. Hochwertige elterliche Erziehung wirke sich positiv aufs Lesen, Schreiben und Rechnen aus, führe zu weniger Lehrer-Schüler-Konflikten und erzeuge ein positives Sozial- und Arbeitsverhalten, schreiben die Wissenschaftler. Sie planen nun, die Schüler weiter zu beobachten, zum Teil bis über den Schulabschluss hinaus. Die Studie berichtet, dass im Jahr 1999 in den USA 9,8 Millionen Kinder unter fünf Jahren für 40 und mehr Stunden wöchentlich in der Kita betreut wurden, viele schon im ersten Lebensjahr. Entsprechend heiß wird auch in den Vereinigten Staaten seit den 80er Jahren die Debatte um die Kinderbetreuung geführt.

NICHD-Studie im Original HIER ….

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Weitere Hinweise:

Unterberger, Verschwiegene Wahrheiten über Kinder und Mütter, über Migranten und Frühpensionisten
Die Berufstätigkeit einer Mutter aus Mittel- und Oberschichtfamilien ist schlecht für die Entwicklung eines Kindes. Dem Kind entgeht durch die außerfamiliäre Betreuung die Bildung und Erziehung durch seine gut gebildete und erziehungskompetente Mutter.

Verstaatlichung der Kinder
:?: Warum nur werden alle möglichen Staatsbetriebe privatisiert,
aber die Verstaatlichung der Kinderbetreuung halten unsere Politiker und Meinungsmacher für etwas Gutes?
:?: Haben die Betreiber der Kinderverstaatlichung noch nichts von Entwicklungspsychologie gehört,
von der Empfindsamkeit der Kinderseele in den ersten Lebensjahren,
von der für das ganze Leben prägend wirkenden Bindung an Mutter und Vater?

Baby und Kleinkind_optimale Entwicklung nur mit MAMA
Vor allem biologisch angemessener Umgang – in der beständigen physischen Nähe zu einer sättigenden und liebevoll einfühlsamen Mutter – sind grundlegende Voraussetzungen zu seelisch stabiler Ausgestaltung des Erwachsenenlebens.

Gorbatschow über Krippenkinder und Entmutterung
Wir haben erkannt, dass viele unserer Probleme im Verhalten vieler Kinder und Jugendlicher – in unserer Moral, der Kultur und der Produktion – zum großen Teil durch die Lockerung familiärer Bindungen und die Vernachlässigung der familiären Verantwortung verursacht werden.

Frauentag – Muttertag; auch Mütter sind Frauen!
Der Frauentag entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen.
Der Muttertag ist ein Ehrentag für die Mütter, deren Leistung in der westlichen Konsumgesellschaft, in der ja vor allem materiellen Werten zählen, zuwenig gewürdigt wird.








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