NEIN, gendern ist nicht genug!

18 05 2021

Vor kurzem erhielt ich ein E-mail mit einer der zahlreichen Einladungen für Weiterbildungen und Seminare, von der österreichischen Wirtschaftskammer – einer von Zwangsbeiträgen finanzierten Organisation für die Interessensvertretung von Unternehmern, welche jedoch zur obrigkeitsgehorsamen und gesellschaftspolitisch zur einer sozialmarxistischen Regierungsbehörde verkommen ist.

Es gibt keine Teilnehmer mehr, nur „Teilnehmerinnen und Teilnehmer“. Dem Handelsdelegierten in Riga gelang letztes Jahr eine besondere Sprachblüte: „Österreichische Teilnehmende erhalten die Möglichkeit zur Teilnahme an der Konferenz…”

Jedenfalls muss ich betonen, ich bemühe mich ja:

Das mit dem Mitdenken an die Geschlechtsorgane funktioniert schon recht gut, manchmal denke ich bei „Ärzten und Ärztinnen“ nicht nur an die Vaginas der Ärztinnen, sondern auch an deren Brüste. Ich hoffe, damit bin ich auf dem rechten Weg.

Trotzdem gibt es noch immer weitreichende Probleme. Ich habe zum Beispiel bemerkt, dass ich die vielen anderen Geschlechter dabei nicht mitgedacht habe – verstümmelte sekundäre Geschlechtsorgane, hormontherapierte Umgestaltungen, umgeschminkte Menschen, oder andere psychisch Kranke mit Identitätsstörungen. Selbst Sternchen, Unterstrichzeichen helfen mir da nicht wirklich. Vielleicht habe ich zu wenige Umformte nackt gesehen, dass ich sie mir vorstellen könnte?

Ein weiterer Skandal: ich habe mich dabei ertappt, dass ich nur an weiße Teilnehmer denke, wenn ich von „Teilnehmern und Teilnehmerinnen“ oder von Wissenschaftler*innen lese. Dies ist wohl höchst unsensibel, und rassistisch wohl auch.

Deshalb möchte ich dafür kämpfen, in alle Wörter gleich auch einzupacken, ob jemand schwarz, schlitzäugig (japanisch), schlitzäugig (chinesisch), schlitzäugig (koreanisch), halbschwarz, halbbraun, dunkelschwarz, indisch, südamerikanisch, indogen, usw. ist.

Das wäre dann die TOTALE Gerechtigkeit, damit wir z.B. bei den Worten „Ingenieur_innen“ oder „Ingenieure und Ingenieurinnen“, „Raketenbauern und Raketenbäuerinnen“ nicht nur an die Geschlechtsorgane, sondern auch deren farbliche Ausformungen, evtl. Größe und die Hautfarben nachdenken. Die Haarpracht sollte auch nicht vergessen werden, ist doch insbesondere seit 2015 eine Flut von Fachkräften, Wissenschaftlern, Ärzten, Ingenieuren usw. aus Afrika, Afghanistan und Syrien zu uns gekommen (das hat mir meine Regierung erzählt).

Dann wären ALLE mitgemeint und es wäre an alle mitgedacht. Ist das nicht ein besonders romantischer Gedanke?





Wider die Genderlüge: zum Anhören!

4 12 2016





Enzyklika gegen Gendertheorie

21 11 2016

Kardinal Eijk: „Wir müssen die Menschen warnen“. Denn inzwischen akzeptierten selbst Katholiken die Gendertheorie, „sogar Eltern, da sie nichts anderes hören“.

Entnommen aus bzw. Hinweis auf:

http://kath.net/news/57392

London (kath.net/pl) Eine päpstliche Enzyklika oder ein anderes lehramtliches Dokument scheine notwendig zu werden. Dies sagte der Utrichter Kardinal Willem Eijk im Interview mit dem „Catholic News Service“ (CNS) am 7. November in London. Der Kardinal äußerte sich am Rand eines Vortrags zum Thema: „Verliert die Medizin ihren Weg?“. Er warnte, dass inzwischen sogar nicht wenige Katholiken die Gendertheorie akzeptierten, „sogar Eltern, da sie nichts anderes hören“. Das sei wie bei den Fragen „Euthanasie und assistierte Sterbehilfe“, als die Diskussionen anfingen, seien die Menschen noch unsicher gewesen, „doch inzwischen sind viele Leute so vertraut mit diesen Praktiken, dass sie sie jetzt für normal halten“. So verbreite sich auch die Gendertheorie in der westlichen Welt immer weiter „und wir müssen die Menschen warnen“. Der Kardinal ist promovierter Arzt und hatte früher an der Amsterdamer Universitätsklinik gearbeitet, vor seiner Berufung zum Bischof war er Professor für Moraltheologie………

„Wir leben in einer ziemlich intoleranten Gesellschaft“…….

Die Gendertheorie, gegen die sich der Utrechter Kardinal hier so dezidiert wendet, wurde auch von Papst Franziskus bereits mehrfach klar verurteilt, so auch in seiner Enzyklika „Laudato Si“ im Jahr 2015.





Gender-Theorie ist Pseudowissenschaft

16 06 2016

Entnommen aus Andreas Unterbergers Tagebuch:

Wenig ist medial die Tatsache durchgedrungen, dass sich einige tausend Biologen in San Jose, Kalifornien, versammelt haben. Als Schlussresolution wurde die Gender-Theorie bzw. Gender-Studien als Pseudowissenschaft zurückgewiesen.

Als Teilnehmer hat nun Univ. Prof. Dr. Ulrich Kutschera (Kassel, Deutschland, und Stanford-University, Kalifornien) die erste große biologische wissenschaftliche Studie zur Widerlegung der Gender-Theorien im Spätwinter 2016 im deutschen Sprachraum als Buch herausgegeben. Als „Paradoxon“ bezeichnet er die vielen inneren Widersprüche der Gendertheorie gegenüber der seriösen Wissenschaft.

– See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/06/internationaler-biologenkongress-gender-theorie-ist-pseudowissenschaft/#sthash.GEI3wsGh.dpuf





Ein Genderkritiker ist „Sprachwahrer des Jahres 2015“

17 03 2016

Aus: IDEA.DE

Erlangen (idea) – Ein genderkritischer Student ist „Sprachwahrer des Jahres 2015“. Das teilte die Zeitschrift „Deutsche Sprachwelt“ (Erlangen) am 16. März mit. Für seinen „Einsatz gegen Genderdeutsch“ erhielt Sebastian Zidek (Technische Universität Berlin) 25,9 Prozent der Stimmen. Er habe sich geweigert, „Binnen-Is, Gender-Sterne oder Unterstriche“ (StudentInnen, Student*innen oder Student_innen) zu verwenden. Als ihm seine Dozentin daraufhin schlechtere Noten angedroht habe, habe er sich an die Kanzlei der Universität gewandt und Recht bekommen. Denn laut ihrer Rechtsabteilung gebe es keine Vorgabe, nach der „gendergerechte Sprache“ verwendet werden müsse. Auf Platz zwei (18,9 Prozent) kam der gebürtige Nigerianer Andrew Onuegbu. Er nennt sein Gasthaus in Kiel „Zum Mohrenkopf“, weil er selbst schwarz sei. Nach eigenen Angaben fände er es auch schade, wenn der „Negerkuss“ verschwände. Laut der Redaktion der Zeitschrift widersetzt er sich damit bewusst der „politischen Sprachpolizei“. Den dritten Rang belegte die Sängerin Sarah Connor (17,3 Prozent). Sie singe mittlerweile nicht mehr auf Englisch, sondern auf Deutsch. Damit habe sie nach eigener Aussage „mehr Tiefe“ erreicht. Zu den Kandidaten gehörte auch der frühere Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen, Christoph Kähler (Leipzig). Er stand von 2001 bis 2008 an der Spitze der Landeskirche. Kähler habe als Vorsitzender des Lenkungsausschusses für die Revision der Lutherbibel 2017 dafür gesorgt, dass sie „genauer und verständlicher wird und sich zudem wieder stärker an der Sprache Martin Luthers ausrichtet“, hieß es zur Begründung. Ebenfalls vorgeschlagen war das Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung in Sachsen-Anhalt (Halle). Es habe einen „Luther-Koffer“ entwickelt, „der Schulklassen für die deutsche Sprache begeistert“. Die im Jahr 2000 gegründete Zeitschrift erscheint vierteljährlich in einer Auflage von 25.000 Exemplaren und wird vom Verein für Sprachpflege herausgegeben. Die Leser der Zeitschrift stimmen über den „Sprachwahrer des Jahres“ ab.

 

Anmerkung von Schreibfreiheit:

Der Bundeselternverband der österreichischen Mittelschüler hat 22.000 Eltern über das Gendern befragt. 95% von den Eltern waren entschieden dagegen. Man sieht, wie unsere österreichische Regierung den Menschen ins Gesicht spuckt und ihre Lebensart verachtet, um eine neue, linke, bevormundende, manipulierte Welt zu schaffen. Demokratie war einmal.





Gendergerechtigkeit“ als Diktat der Gleichheit

9 10 2015

Aus Zurück zur Vernunft von Barbara Rosenkranz

 Frauenministerin Heinisch-Hosek hat bei der OECD eine Studie in Auftrag gegeben. Thema: „Gendergerechtigkeit in Österreich“. Wie das bei in Auftrag gegebenen Studien so ist: das Ergebnis soll vor allem auch dem Auftraggeber gefallen. Da kann es dann schon passieren, dass sich nicht alles widerspruchsfrei mit der Realität zusammen fügen lässt.

1. Bei der Präsentation der Studie am Dienstag geißelt die Ministerin das „konservative“ Rollenbild der österreichischen Frauen: Hier müsse ein Umdenken her. So ein Unfug! Die aktuelle Generation der jungen Mütter vertritt ein entspanntes, selbstbewusstes Frauenbild jenseits der alten verbiesterten feministischen Ideologie. Junge Frauen wollen ihr Leben mit ihren Familien so gestalten, wie sie es für richtig halten. Dazu brauchen sie nicht die Vorschriften der Alt-68erinnen in Politik und Medien. Und schon gar nicht verdienen sie es, dafür als „Retro-Weibchen“ (wir erinnern uns an die Profil-Titelgeschichte) verhöhnt zu werden. Ganz einfach.

2. Laut OECD-Studie besteht ein großes Problem darin, dass Mütter nach der Geburt ihrer Kinder in die Babypause gehen. Dies stehe dem Verdienst und der Karriere im Wege. Doch anstatt Familien in ihrer Erziehungsarbeit anzuerkennen und diese im Rahmen des Steuerrechts und des Familienlastenausgleichs gerecht zu bewerten und den Wiedereinstieg zu fördern, hat Heinisch-Hosek einen ganz patenten Vorschlag parat: Die „berufsschädliche“ Babypause soll nun weniger die Mütter, sondern vielmehr auch die Väter treffen. Die OECD-Studie schlägt vor, dass ein Drittel von Zeit und Geld der Eltern-Karenz für Väter zu reservieren ist. Geht „er“ nicht in die Babypause, verfällt der Anteil. Na, damit wäre das Problem ja gelöst….

3. Teilzeitarbeit von Frauen wird in der Studie besonders verteufelt, denn Frauen würden als Arbeitskräfte fehlen. (Unbestritten ist, dass die meisten Mütter diese Option gerne und freiwillig wählen, um neben der Arbeit auch Zeit für ihre Kinder zu haben.) Es müsse Ziel der Politik sein, alle Frauen in eine Vollzeitstelle zu bringen. Einen Widerspruch zur steigenden Arbeitslosigkeit wollen die Experten in ihrer Forderung nicht erkennen. Denn diese sei vor allem dem Zustrom von Migranten mit geringer Qualifikation geschuldet, die nicht in Konkurrenz zu den Frauen treten würden. Wie bitte? Erklärt uns nicht die politische Klasse tagtäglich, wie dringend wir auf weitere Einwanderung angewiesen sind, um den Bedarf an Fachkräften für die Wirtschaft zu decken, und unseren Wohlstand zu erhalten? Reichlich widersprüchlich auch das.

Der Ministerin geht es mit ihrer Studie ganz und gar nicht darum,
Frauen und Familien in ihrer freigewählten Lebenssituation zu
unterstützen und zu entlasten. Das merkt man an dieser Aussage:
Es genügt nicht, wenn die Politik für gleiche Chancen
zwischen den Geschlechtern sorgt. Nein, sie muss auch,
im Sinne einer „Gleichheit der Autonomie“, Rollenbilder
aufbrechen, die Gleichstellung behindern könnten.
So haben wir uns ein selbstbestimmtes Leben
in einer freiheitlichen Demokratie
immer schon vorgestellt!

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HINWEISE:
Ehe und Familie auf schreibfreiheit.eu




Studenten dürfen nicht zum Gendern ge­zwungen werden

1 07 2015

„Geschlechter­sensible Sprache« in aka­demischen Arbeiten“ – aus
DIE FREIE WELT 30.6.2015

Studenten dürfen nicht zum Gendern ge­zwungen werden

Ein Berliner Student erreichte,daß er
seine wissenschaftliche Arbeit nicht
durch-gendern muß, um Punkteabzüge zu vermeiden.
Weder der Verweis des Dozenten auf »BMFSFJ 2012«
noch auf die Universität selber erwiesen sich letztlich als haltbar.

Dem Studenten Sebastian Zidek wurde an der Technischen Universität (TU) Berlin als Richtlinie seines Seminars »Einführung in das Verkehrswesen« vorgegeben, daß eine »gendersensible Sprache in einer wissenschaftlichen Arbeit erwartet« werde. Als Begründung hielt am Ende des Absatzes lediglich der Verweis »BMFSFJ 2012« her.

Zideks wissenschaftliche Neugier wollte das nicht so hinnehmen und so verlangte er eine weitere Erklärung bei der Lehrkraft, was sich genau dahinter verberge, das sich da so hinter der Abkürzung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend versteckte.

Die Antwort des Dozenten klärte schließlich fern des Kürzels BMFSFJ auf, das Gendern sei »eine Vorgabe seitens der TU Berlin«, deren Nichtberücksichtigung einen Punkteabzug zur Folge habe. Zudem hätte es sich »inzwischen als gesellschaftlicher Konsens auch in wissenschaftlichen Ausarbeitungen niedergeschlagen«, behauptete dieser.

Und wenn er sich als Student entschließe, eine Prüfung oder Seminararbeit stattdessen nur auf Wissenschaftlichkeit und Lesbarkeit hin auszurichten und am Ende dafür eine schlechtere Note bekomme, dann werde ihm »alles Diskutieren« nichts helfen, drohte der Hochschullehrer.

Zidek wandte sich schließlich an die Rechtsabteilung der TU-Berlin, wo er erfuhr, daß es eine von der Lehrkraft behauptete Vorgabe der Universität zur Verwendung einer »gendergerechten Sprache« gar nicht gebe.

Wo von Studenten ein akademisch korrektes Zitieren von Quellen verlangt wird, ansonsten Gefahr für den Erfolg einer Arbeit droht, hielten folglich bei der Lehrkraft weder BMFSFJ noch TU Berlin als Quellenangabe stand. Sehr vorbildliches Personal.

Die Rechtsabteilung der TU Berlin führte aus: »Grundlagen für die Bewertung bzw. Benotung einer wissenschaftlichen Arbeit sind üblicherweise Inhalte und Aussagen«. Daher solle mit den Modulverantwortlichen […] diesbezüglich eine Rücksprache unter entsprechenden Hinweisen erfolgen«.

Damit setzte Verkehrswesenstudent Sebastian Zidek letztlich durch, daß er seine Prüfungs- und Seminararbeiten an der TU Berlin nicht mit Binnen-Is , Sternchen oder Unterstrichen in Personenbezeichnungen versehen muß.

Es sind nicht viele Studenten, die den Mut aufbringen, das zu hinterfragen, was ihre Dozenten als herrschende Lehre vorsetzen, wo eigentlich Freiheit der Lehre herrschen soll. Nicht nur an der TU Berlin auch an anderen Universitäten wollen Lehrkräfte ihren Studenten Gendern als Doktrin verordnen.

Neben der TU Berlin sind da zu nennen die Humboldt-Universität Berlin, das Geschwister-Scholl-Institut derLudwig-Maximilians-Universität München, die Universität Hamburg, die Universität Salzburg, die Fachhochschule St. Pölten und die Fachhochschule des Berufsförderungsinstituts Wien.

Früher galten Studenten als kritisch und rebellisch. Den Kindern der heute an Hochschulen lehrenden 68er-Generation täte es gut, wenn mehr von ihnen sich nicht in Duckmäusertum üben, sondern vielerorts solche Vorgaben in Fragen zu stellen.

Die fachlichen Inhalte einer Arbeit haben zu zählen
und keine sprachpolizeilichen Maßnahmen,
welche die Lesbarkeit einer akademischen Arbeit
spürbar einschränken. Wer Gender Studies studiert,
mag so schreiben können, aber eine Verordnung
für alle zum Gendern ist absurd.

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HINWEISE:

Geisteskrankheit Gender-Mainstreaming
Simone de Beauvoir:
“Ich glaube, eine Frau sollte sich vor der Falle der Mutterschaft und der Heirat hüten!
Selbst wenn sie gern ein Kind hätte, muss sie sich gut überlegen, unter welchen Umständen sie es aufziehen müsste. Mutterschaft ist heute eine wahre Sklaverei…. Und wenn Frauen trotz alledem ein Kind wollen, sollten sie es bekommen, ohne zu heiraten. Denn die Ehe, das ist die größte Falle.”





Gender-Mainstreaming als totalitäre Steigerung von Frauenpolitik

23 01 2015

Quelle: Andreas Unterberger

25. November 2014 22:20 | Autor: Michael Bock

Gender-Mainstreaming (G-M) ist eine umfassende politische Zielvorstellung.
Von der traditionellen Frauenpolitik unterscheidet sich G-M dadurch,
dass der Gender-Aspekt sämtliche Politikbereiche in allen Einzelaktionen durchdringen soll.

Jedes Gesetz, jede Maßnahme, jede Entscheidung, das heißt die gesamte staatliche und gesellschaftliche Aktivität soll einer Verträglichkeitsprüfung unterzogen werden, ob sie im Verhältnis der Geschlechter irgendwelche Ungleichheiten zur Folge haben könnte, oder ob sie sich eignen könnte, diesbezüglich bestehende Ungleichheiten aufzuheben oder abzumildern. Während die bisherige Frauenpolitik eher den Aggregatzustand einer sozialen Bewegung hatte, in ihrer Stoßkraft also „bottom up“ gerichtet war, und aufgrund ihres nicht einheitlich geplanten Vorgehens teilweise zufällige Ergebnisse hatte, soll G-M nun „top down“ wirken, um die flächendeckende Berücksichtigung des Gender-Aspekts in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu gewährleisten.

Ausdrücklich geht es darum, aktiv Ungleichheitspotentiale aufzuspüren, entsprechende Statistiken (ein-)zu führen oder durch wissenschaftliche Untersuchungen Gleichstellungsbedarf ans Licht zu bringen. Vom Erbringen dieser Leistungen soll beispielsweise die Genehmigung von Gesetzen oder die Bewilligung staatlicher Förderungen abhängig gemacht werden.

Den Anspruch, eine Gesellschaft in dieser Weise flächendeckend durch ein einheitliches Gestaltungsprinzip der Politik „auf Kurs“ zu bringen, kennen wir von den totalitären Regimen des 20. Jahrhunderts. Es geht darum, nicht nur den gesamten Staatsapparat, sondern auch Vereine, Verbände und sonstige gesellschaftliche Gruppierungen effektiv auf den Kurs der jeweiligen Erneuerungspolitik zu bringen.

Der unbedingte Wille, die gesamte soziale Wirklichkeit einem einheitlichen Prinzip unterzuordnen bzw. sie damit zu durchdringen, ist der Grund dafür, dass man diese Regime „totalitär“ nennt. Er bezeichnet den äußersten Gegensatz zu einer liberalen Staatsauffassung, gemäß der sich die Menschen in ihrem gesellschaftlichen Dasein gerade frei entfalten können, bis zu den Grenzen, durch die der Staat die Freiheit der anderen Menschen garantiert.

G-M ist mehr als Frauen- oder Gleichstellungspolitik, weil die letztere sich auf konkrete Ungleichheiten, insbesondere des Wahlrechts, der Arbeitswelt und des Bildungswesens bezogen hatte. Dies war noch eine Form der Artikulation und Durchsetzung von Interessen, wie sie im demokratischen Rechtsstaat üblich, weil aus dessen grundlegenden Formationen der Vergesellschaftung hervorgegangen war. Mit G-M wird diese Normalform von Interessenartikulation verlassen.
Ungleichheit ohne Ende

Freiheit und Gleichheit waren ursprünglich im engeren Sinn politische Forderungen. Es ging um die politische Repräsentation, Mitsprache und Berechtigung des Bürgertums gegenüber dem absoluten Monarchen und den privilegierten Ständen. Diese Bedeutung verlor sich zunehmend, als Parteien und soziale Bewegungen sich darauf verlegten, wirkliche Freiheit und wirkliche Gleichheit einzufordern und den ursprünglichen Sinn als einen bloß formalrechtlichen abzuwerten.

Freiheit und Gleichheit sind jedoch inhaltlich unerschöpfliche Prinzipien, wenn sie aus ihrem historisch-politischen Koordinatensystem herausgenommen werden. Es gab keine Benachteiligungen und Abhängigkeiten mehr, die nicht im Namen wirklicher Freiheit und Gleichheit Anspruch auf Schutz und Kompensation durch den Staat anmelden konnten.

Der Absicherung der zunächst noch einigermaßen abgrenzbaren Lebensrisiken von Arbeitslosigkeit, Krankheit und Invalidität folgten Forderungen nach Kompensation von Aufstiegs- und Bildungschancen für wegen ihrer Schicht benachteiligter Gruppen, schließlich immer schwerer konkretisierbare Forderungen wie die nach „Lebensqualität“ und nach „Humanisierung der Arbeitswelt“. Die Abhängigkeiten, die einer vollen „Demokratisierung“ der Gesellschaft noch im Weg stehen, erwiesen sich als ebenso unbegrenzt wie die Kriterien, nach denen tatsächlich „Ungleichheit“ zwischen irgendwelchen Gruppen besteht.
Erfolg der Frauenpolitik

Der Frauenbewegung ist nun es gelungen, die Öffentlichkeit und die politischen Institutionen mit der Botschaft zu konditionieren, dass gerade das Geschlecht und die auf dieses Merkmal bezogenen Ungleichheiten diejenigen sind, die als erste und wichtigste der Beseitigung harren. Arm und reich, alt und jung, gebildet oder ungebildet, dick oder dünn, groß oder klein, blond oder dunkelhaarig, fröhlich und traurig, schön und hässlich: All dies waren und sind Qualitäten, Merkmale, Lebenslagen, in Bezug auf die ungleiche Lebensverhältnisse und teilweise erheblich unterschiedliche Lebenschancen bestehen, aber man hat sie nicht oder noch nicht politisch entdeckt.

Die Unterschiede innerhalb der Geschlechter, die bezüglich aller anderen Merkmale bestehen, sind denn auch vielfältiger und wichtiger als diejenigen zwischen den Geschlechtern. Aber wie konnte es gelingen, gerade die auf dieses Merkmal bezogenen Ungleichheiten so in den Vordergrund zu schieben? Es bedurfte dazu – wie bei allen anderen erfolgreichen Versuchen, „wirkliche“ Gleichheit einzufordern – des Zusammenspiels von FunktionärInnen, BürokratInnen und IntellektuellInnen.

:arrow: Frauen ist es nicht nur gelungen, in einem weit über ihrem prozentualen Anteil an den Parteimitgliedern liegenden Ausmaß in allen Parteien politische Ämter zu besetzen, sondern sie monopolisierten vor allem auch das Themenfeld Frauenpolitik für sich. Das Einfallstor war zunächst die Familienpolitik, ein Eldorado der Verwandlung von Familien- in Fraueninteressen, weil Männer sich nicht dafür interessierten. Auch für die Funktionärinnen der Frauenpolitik musste es jedoch – ähnlich wie für Gewerkschaftsfunktionäre – zum Lebensgesetz werden, immer neue geschlechtsspezifische Ungleichheiten zu finden, zu lancieren, zu skandalieren. Geschlechtsneid als professionelle Tugend.
:arrow: Implementiert wird Frauenpolitik von Gremien aus Spezialistinnen der Bürokratie, der Ausschüsse des Parlaments und der Verbände. Auch hier war die Frauenpolitik so erfolgreich wie vielleicht vor ihr nur die Arbeiterbewegung. Die Ministerialbürokratien in Bund, Ländern und die Stadtverwaltungen sind flächendeckend in ihrem Sinn umorganisiert worden.
:arrow: Es gibt eine inzwischen völlig selbstverständliche „Zuständigkeit“ der Frauenpolitik für die Fragen beider Geschlechter. Wenn von der Familie die Rede ist, geht es im Wesentlichen um die „Vereinbarkeit“ von Beruf und Familie für Frauen. Frauenpolitik, so die implizite Voraussetzung dieser Neugliederungen, ist immer gleichzeitig gut für Kinder, Jugend und Senioren.
:arrow: Frauenpolitik wurde damit für jeden sichtbar institutionalisiert, bekam Etatposten, repräsentative Gebäude mit großen Schildern und die entsprechenden Stellen und Mittel. Informelle „Netzwerke“ komplettieren die offiziellen Institutionen. Aber auch hier waltet die eigentümliche Logik der wundersamen Bedarfsvermehrung, wie wir sie schon von der Sozialpolitik kennen. Es ist nie genug, das Eigene immer das Wichtigste und es arbeiten meist Menschen mit fachlich und biographisch verengtem Horizont in solchen Bürokratien.
:arrow: Eine besondere Rolle bei der Artikulation und öffentlichen Diskussion immer neuer Ungleichheit spielen seit jeher und so auch bei der Frauenpolitik die Intellektuellen in den Wissenschaften und in den Medien. Das funktioniert grundsätzlich so: Durch Wissenschaft oder selbsternannte Experten lassen sich in Bezug auf die Gleichheit Defizite und Mängellagen diagnostizieren: Höhere Jugendarbeitslosigkeit im Osten, Benachteiligung von Homosexuellen oder Ausländern bei Gerichten und Behörden, regionale Häufung von Erkrankungen oder Missbildungen. Reportagen von prügelnden Skinheads, demonstrierenden Müttern, toten Fischen und blauen Augen setzen die nötigen Kontraste ins Bild.

Die Differenz zwischen dem Sollzustand der Gleichheit und festgestellter Diskriminierung, relativer Deprivation, selektiver Sanktionierung, Zugangsbarrieren erzeugt den Handlungsraum von Politik. Denn die empirische Bestandsaufnahme und ihre mediale Inszenierung münzen sich wie von selbst um in einen Appell, die Kluft zwischen Ist- und Sollzustand durch geeignete Maßnahmen zu schließen.

Was nun die Frauenpolitik betrifft, ist daran zu erinnern, dass wir eine fast ausschließlich weibliche Gender-Forschung haben. Rund 100 Lehrstühle für Frauenforschung oder Gender-Studies gibt es, aber keinen einzigen für Männerforschung. In den Medien sind Frauen im Verhältnis von etwa drei zu eins überrepräsentiert.

Kein Wunder, dass eine unablässige Flut von plakativen Befunden und subtilen Insinuationen auf Öffentlichkeit und Politik niederprasselt, wonach in irgendeiner mehr oder weniger plausiblen Hinsicht Frauen benachteiligt sind bzw., wenn das ausnahmsweise nicht gelingen will, es in der Vergangenheit waren, weshalb jetzt eine Art intergenerationeller Täter-Opfer-Ausgleich nötig sei. So, als ob ein kollektives Subjekt „die Männer“ oder „das Patriarchat“ oder einfach ein vorwurfsvolles „ihr“ intentional „die Frauen“ über „2000 Jahre“ geknechtet hätte.

Tatsächlich war es freilich meist Männern vorbehalten, auf den Schlachtfeldern, auf den Galeeren oder in den Bergwerken zu verrecken, gerade auch wenn Frauen die Herren waren. Bis heute sind gefallene Soldaten keine „Opfer“ sondern nur „Verluste“.

Auch die gegenläufigen Befunde der Gegenwart werden nicht erhoben oder sie werden medial nicht transportiert. Frauengewalt scheint es nicht zu geben, obwohl massenhaft Männer, Kinder (vor allem Jungen) und Senioren ihre Opfer sind. Männer sind nicht nur am oberen, sondern auch am unteren Rand der Gesellschaft unter sich und sterben früher. Männer füllen die Rentenkassen, Frauen leeren sie. Wenn jedoch Frauen besser Autofahren oder bessere Anleger an der Börse sind, beweist das nur ihre generelle Überlegenheit und macht den Skandal der ansonsten angeblich bestehenden Benachteiligung umso augenfälliger.

Totalitäre Steigerung durch Gender-Mainstreaming

Bis hierher kann man den Erfolg der Frauenbewegung einordnen und mit anderen erfolgreichen sozialen Bewegungen vergleichen, vor allem der Arbeiterbewegung. Spätestens durch G-M wird diese Parallelität jedoch obsolet. Auffallend ist schon, dass es scheinbar mühelos gelungen ist, Frauenpolitik als eine überparteiliche Sache zu institutionalisieren.

Während Maßnahmen gegen soziale Ungleichheit oder die Ungleichheit von Bildungschancen immer gegen andere Themen und Parteien und insofern gegen andere Interessen durchgesetzt werden mussten, gab es gegen Frauenpolitik seit den 70er Jahren keinen parteipolitischen Widerstand mehr, keine öffentlich-rechtliche Ausgewogenheit, keine Balance von Tarifpartnern, keine Positionierung von rechts und links, konservativ oder liberal. Männerpolitik gibt es überhaupt nicht. Genderpolitik wird ebenso umstandslos mit Frauenpolitik identifiziert wie Gender-Forschung mit Frauenforschung.

Mit G-M wird die Frauenpolitik ganz offiziell aus dem für die Demokratie lebenswichtigen Pluralismus der Interessenartikulation und der politischen Willensbildung ausgenommen. Nicht nur alles staatliche Handeln, sondern auch die Freiräume der privaten Selbstverwirklichung und der gesellschaftlichen Betätigung, in denen man in freien Gesellschaften immer die Entstehung von Verschiedenheit ausdrücklich als positiv angesehen hatte, als Reichtum und Buntheit des Lebens und menschlicher Ausdrucksmöglichkeiten, soll nun unter die Diktatur des Gender-Aspekts gezwungen werden.

Überall, auf allen Feldern der Politik, in allen Bereichen und Sektoren der Gesellschaft, soll die G-Frage die erste und beherrschende sein. Gut ist, was den Frauen nützt. Und die Männer, förmlich platzend vor Scham und Schuldgefühlen, sind die Kälber, die ihre Metzger selber wählen.

Die personelle und institutionelle Infrastruktur, die dies leisten soll, existiert schon. Die Kader haben Stellung bezogen. Insofern ist es eigentlich schon zu spät. Flächendeckend gibt es bereits die Gleichstellungsbeauftragten und die Netzwerke ihrer informellen Informantinnen. Flächendeckend organisieren sie Informationsveranstaltungen und Tagungen, drucken Broschüren, bilden weiter, schüchtern ein.

Die unverhohlenen Drohungen, die im Zusammenhang mit G-M gegen Chefs, Unternehmer, Behördenleiter und Vorgesetzte aller Art ausgestoßen werden, müsste man nicht so ernst nehmen, wenn es dieses Heer von Aktivistinnen und Expertinnen, diese selbsternannte Avantgarde, von der alle totalitären Bewegungen leben, nicht längst gäbe. Man wird zu gegebener Zeit schon wissen, wer sich dem Geist der Zeit verweigert und dies wird sich bald in der Kürzung von Fördermitteln, in der Vergabepraxis öffentlicher Aufträge, in der dienstlichen Beurteilung, in der öffentlichen Brandmarkung niederschlagen.

Oft genügt allein das Klima der Angst, der Konspiration, der Denunziation und des unausgesprochenen Verdachts, um die sozialen Beziehungen zu vergiften und Widerstand im Keim zu ersticken. Die Mechanismen sind leider nur zu gut bekannt und der Eifer der Mitläufer und Gewinnler sowie die Feigheit und mangelnde Zivilcourage der schweigenden Lämmer und politischen Marionetten ebenfalls.

Totalitarismus lebt von Propaganda und Erziehung. Auch das wissen wir längst. Die Frauenbewegung kann sich in dieser Hinsicht von der Mutter Gottes bis zu Inge Meisel auf kulturell und psychisch verankerte Ikonen oder Archetypen im (Unter)Bewusstsein von Frauen und vor allem von Männern verlassen, die entweder von selbst reflexartig aktualisiert werden oder in Totschlagargumente einfließen können, gegen die kein Widerspruch möglich scheint. Haben nicht Männer das ganze Leid der Weltgeschichte über die Menschheit gebracht?

Ideologen solchen Kalibers sind es, aus denen der Stoff totalitärer Propaganda gewebt ist. Mit Erfolg, wenn man sieht, wie das Fernsehen Männer bereits als Bösewichter oder Deppen inszeniert, mit denen die guten weiblichen Hexen, Kommissarinnen und Fantasy-Idole unserer Tage ungestraft nach Belieben umspringen.

Frauengewalt gegen Männer wird kritiklos medial ästhetisiert. Als hirnloses Material ohne Schmerzempfinden werden sie massenweise entsorgt. Ganz in diesem Stil sind in der großen Plakataktion der Bundesregierung nur geprügelte Mädchen empathiewürdige Opfer, geprügelte Jungen hingegen eine zu bekämpfende Gefahr, weshalb übrigens ein bekannter TV-Moderator nur Mädchen adoptiert.

Männer sind eigentlich keine Menschen und verdienen daher ebenso wenig Mitleid wie der Kater bei Tom und Jerry. Und Emma triumphiert bei jedem abgeschnittenen Penis. Wir sind schon so weit, dass brutale Gewalt gegen Männer als verkaufsfördernd gilt, wie Werbespots von Ikea und e-Sixt beweisen.

Der ideologische Nachschub ist bestens organisiert, wenn man sich die Curricula der künftigen Erzieherinnen und Sozialarbeiterinnen anschaut, in denen Jungen nur als zu domestizierende Störfaktoren vorkommen, weil weiblich und normal gleichgesetzt werden. Umgekehrt werden heute nur noch Mädchen geschützt und gefördert, egal, ob sie auf einem Gebiet schlechter abschneiden (dann muss man Benachteiligung ausgleichen) oder besser (dann sind sie eben begabter und konzentrierter). Und obwohl die Opfer der Gewalt in Schulen fast nur Jungen sind, bleiben ihnen die öffentlich angebotenen Selbstverteidigungskurse verschlossen.

Dazu kommen aber auch Nebelkerzen und Etikettenschwindel. Es soll jetzt Gleichstellungsbeauftragte und nicht mehr Frauenbeauftragte heißen. Das klingt besser. Auch über G-M tönt es, die Gleichheit oder Geschlechtergerechtigkeit sei es, die man anstrebe.

Die Botschaft hört man wohl. Fatal ist nur, dass

:arrow: G-M wie selbstverständlich von den Frauenabteilungen der entsprechenden Ministerien implementiert werden soll,
:arrow: alle Beispiele, die genannt werden, Gleichstellungsbedarf im Interesse von Frauen und Mädchen beinhalten,
:arrow: „selbstverständlich“ durch G-M die bisherige Frauenpolitik nicht obsolet werden soll,
:arrow: weiterhin nur Frauen Gleichstellungsbeauftragte werden.

Der Zahlenschwall, den die Frauenforschung produziert und den die Medien reproduzieren, bürdet jedem Kritiker eine unabsehbare Beweislast auf. So ist die Richtung klar, in der Ungleichheit gefunden werden wird. Wir haben jetzt z. B. auch einen Frauengesundheitsbericht. Die Propaganda-Maschinerie läuft jetzt schon wie geschmiert. Nur soll jetzt alles offiziell und „top-down“ werden.

Zum totalitären Arrangement braucht man letztlich auch die Büttel in Polizei und Justiz, die die schmutzige Arbeit machen. Wer mag, kann hierzu die Begründung zum Gewaltschutzgesetz studieren, mit denen der Rechtsstaat im Interesse von Frauen suspendiert wurde. Oder den dazu passenden Aktionsplan der (deutschen) Bundesregierung zur Aufrüstung der öffentlichen Meinung und zur Gehirnwäsche der Experten in Polizei, Justiz und Sozialbehörden.

Die neuen polizeilichen Dienstanweisungen und die Wolke der teils amtlichen, teils von Verbänden und Initiativen verteilten Flyer und Broschüren sprechen eine eindeutige Sprache. Er mag auch einen Blick in das Land von Theodor Heuss werfen, in dem es als Gesellschaftsspiel mit Preisen angesehen wird, möglichst vielen Männern die „Rote Karte“ zu zeigen.

So ein wenig Pogromstimmung für einen guten Zweck kann doch nicht schaden, oder? Auch die Prozesse wegen sexuellen Missbrauchs oder die ganz alltäglichen Sorge- und Umgangsrechtsverfahren unserer Familiengerichte sind aufschlussreich. Die Zahl der existentiell von Anwälten, Gerichten, Jugendämtern und Polizei vernichteten Männer im Gefängnis, auf der Straße und auf den Friedhöfen nimmt dramatisch zu. Natürlich sind sie im Zweifel selbst schuld oder haben es verdient.

Dieser brillante Text kursiert schon seit einiger Zeit im Internet. Er ist zwar in manchen Details auf die Situation in Deutschland abgestimmt, aber in allen wichtigen Tendenzen auch für Österreich gültig. Daher findet hier ausnahmsweise eine Nach-Veröffentlichung statt, um den Text einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Univ.-Prof. Dr. Dr. Michael Bock ist Kriminologe an der Universität Mainz.
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HINWEISE:

Geisteskrankheit Gender-Mainstreaming
Simone de Beauvoir:
“Ich glaube, eine Frau sollte sich vor der Falle der Mutterschaft und der Heirat hüten!
Selbst wenn sie gern ein Kind hätte, muss sie sich gut überlegen, unter welchen Umständen sie es aufziehen müsste. Mutterschaft ist heute eine wahre Sklaverei…. Und wenn Frauen trotz alledem ein Kind wollen, sollten sie es bekommen, ohne zu heiraten. Denn die Ehe, das ist die größte Falle.”

Bitte lesen Sie zu „Verstaatlichung der Kinder“ auf
Familienpolitik.eu oder auf schreibfreiheit.eu
Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz.
Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen….





PROMIS GEGEN DAS GEGENDERE

13 07 2014

 

http://www.krone.at/Nachrichten/Sprachliche_Gleichbehandlung-Offener_Brief-Story-411691





Genderwahn: Morgenröte der menschenverachtenden Fratze

6 03 2014

Was sich in Deutschland auf den Straßen an menschenunwürdiger Behandlung gegenüber Christen und Personen welche die Verantwortung Kinder zu erziehen wahrnehmen und nicht den Genderideologen überlassen wollen abspielt, lesen sie hier auf einem neuen Niveau der Dreistigkeit und Intoleranz. So begannen einst totalitäre Systeme …

http://blog.gospel-forum.de/2014/02/23/unfassbar/#more-1002

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