Ende des Life-Balles: ein guter Tag für Österreich

10 05 2019

Er ist der Millionen-Profiteur des HIV-Leides, der Verführer der Jugend zu einem kranken, unnatürlichen Leben, der Hypnotiseur von Politikern und sogar von Kardinal Schönborn (da fragt man sich wohl warum gerade diese Personengruppen…).

Nun beendet Gery Keszler den unsäglichen Life-Ball, das Instrument zur Verkündigung des hedonistischen Lebens gegen das Gemeinwohl, gegen die Gesellschaft, den Verkünder des Hasses gegen Ehen, Familien, Kinder und der Verhöhnung des Schöpfergottes, der den Analausgang des Menschen sicher nicht zum Geschlechtsorgan gemacht hat (für die Gottlosen: ganz sicher hat auch die Evolution das Ausscheidungsorgan nicht als solches erdacht, falls Evolution ‚denken‘ kann).

Die Rattenfänger und Propandeure für ein schwules Männer-Anus-ist Geschlechtsorgan-Leben verschweigen das tiefe Leid jener, welches jene erfahren, welche in die Falle des „Schwulsein ist gut“ tappen. Selbstmorde, Depressionen, Immunerkrankungen (nicht nur HIV), Syphillis, Häufung von End-Darm-Krebs, Fehlen eigener Nachkommenschaft, das Ausgesetztsein eines bei den meisten Menschen einsetzenden Ekels (einer natürlichen Reaktion zur Vermeidung ungesunder, schädlicher Handlungen). Während man bei Maser fast hysterisch Gegenmaßnahmen ergreift, schweigen der Staat und die Medien vom Hochrisiko Schwulsein.

Von der Beschädigung der Gesellschaft und des Lebens auf Kosten der Allgemeinheit sollte ebenso nicht geschwiegen werden. Obwohl sie Millionen einsacken, müssen jährlich Hunderttausende Euro durch österreichische Familienväter und Beitragszahler für die Behandlung der Gery Keszlers und Conchitas für ihre HIV-Infektion, welche sie aufgrund eigener Entscheidungen und stolz selbstgewählter Sexualpraktiken in sich tragen, aufwenden. Es ist ungeheuerlich, dass dies sogar von Bischöfen und Kardinälen positiv hingenommen wird, dass jene, welche die Leistungs- und Kulturträger unseres Landes sind, welche tugendhaft leben, Kinder aufziehen, für den Erhalt des sozialen Zusammenhaltes da sind, die Alten versorgen usw., die Kosten schwulen, perversen, hedonistischen und abartigen Lebens zu tragen haben. Gery Keszler & Co. gaukeln den Menschen vor, dass ihr Lebensmodell gelingendes Leben ermöglicht: welch eine Lüge, welch eine Verführung! Und: wer wird die Pflegekosten und Pensionsbeiträge für diese Herren (bzw. wenn sie sich nicht gerade als Frau fühlen: Damen) bezahlen? Meine Kinder und Enkelkinder? Das ist doch infam.

Welch eine tiefe Genugtuung, wenn diese perverse, gotteslästerliche Veranstaltung des Todes-Life-Balles in Zukunft nicht mehr stattfinden wird. Nichts besseres kann Österreich und der Welt geschehen. Dafür gehört auch Gery Keszler ein Danke!

P.S.: sehr interessant in dieser Hinsicht sind auch die Aussagen eines niederländischen Psychiaters: Homosexualität ist ein (krankhaftes) Suchtverhalten: https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/online/Psychiater-Homosexualitaet-und-Paedophilie-sind-suchtartig;art4691,198040





Abtreibung – kommt in den „besten“ Familien vor

27 01 2015

775Wer glaubt, Abtreibung trifft nur sozial schwache Frauen oder Teenagerschwangere, der irrt!

Abtreibung ist seit Einführung der Fristentötung vor 40 Jahren mehr und mehr zu einem „Recht“ geworden.

In Österreich gibt es keine Bedenkzeit. Das heißt, wer den Expresszuschlag bezahlt, kann unmittelbar am selben Tag in einer österreichischen Abtreibungsfirma einen Termin bekommen, sich narkotisieren und auskratzen lassen!

Die Gesetzgebung verlangt keine unabhängige Beratung von untersuchendem und abtreibendem Arzt. Dadurch werden Entscheidungen häufig übereilt getroffen und kosten unzähligen Menschenkindern das Leben. Viele Frauen und Familien leiden unsäglich an den schweren Folgen von Abtreibung.

 

Wie Abtreibung eine „beste“ Familie erschütterte

Das ist die wahre Geschichte einer jungen Frau, die zur Abtreibung gedrängt wurde. In einem größeren Dorf in Österreich lebt eine Familie mit fünf Töchtern. Mittlerweile sind alle erwachsen. Sie haben gute Ausbildungen gemacht und beginnen sich beruflich zu entfalten. Wie es „in den besten Familien vorkommen kann“, gibt es auch in dieser Familie „ein schwarzes Schaf“. Das ist Mona. Sie ist die vierte Tochter des Hauses und mittlerweile 23 Jahre alt. Vor Jahren kam sie erstmals mit verschiedenen Drogen in Kontakt, hat mehrere Entzüge hinter sich und ist seither psychisch angeknackst. Erstaunlicherweise hat Mona es immer wieder geschafft. Sie konnte die Matura nachholen, eine Arbeit finden, die ihr Freude macht, und hat Studienpläne.

In den vergangenen Jahren hatte die Familie mit Mona viel zu ertragen.

Mona ist schwanger. Zuerst hat sie die Schwangerschaft verdrängt, dann gehofft, dass es für die Abtreibung schon zu spät ist. Freude und Unsicherheit wechselten sich ab. Vor ein paar Tagen, in der 14. Schwangerschaftswoche, entschloss sie sich, ihren älteren Schwestern anzuvertrauen. Dass sie keinen Freudensprung machen werden, hat Mona geahnt. Sie hat so sehr auf eine Ermutigung gehofft, sind sie doch sehr kinderliebend. Leider gingen die Wogen hoch. Viele Fragen standen im Raum. Wer ist der Vater des Kindes? Wer soll sich um das Kind kümmern? Wie will sie das schaffen, nachdem sie immer wieder psychische Probleme und Aufenthalte in der Klinik hinter sich hat?

Es war klar: Ein Kind passt nicht in diese „beste“ Familie und zerstört ohnehin Monas Studienpläne.

Der Entschluss wurde gefasst: Es ist wohl das Beste, das Kind ist weg!

Am darauffolgenden Tag wurde viel telefoniert und organisiert. Woher so schnell einen Abtreibungstermin bekommen? Es brauchte ein paar Telefonate, aber dann war bereits auf den darauffolgenden Tag ein Termin vereinbart. Es hieß seitens der Abtreibungsfirma: „Wir machen einen Termin für den Ultraschall.“

Es gab dann noch ein Gespräch zwischen Mona und ihrer Mama mit dem Resultat, dass die Abtreibung die richtige Entscheidung ist.

Über die Möglichkeit, der schwangeren Frau etwas Besseres zu bieten als das Töten ihres eigenen Kindes, wurde nicht wirklich nachgedacht!

Dass Abtreibung schwerwiegende Folgen haben kann, insbesondere, wenn eine Frau sowieso schon unter psychischen Problemen leidet, hatte keine Bedeutung.

Die Mama hat Mona in die Abtreibungsklinik begleitet und ihr „Mut zugesprochen“. Dort ging alles ganz schnell. Mittels Bezahlung des Expresszuschlages konnte sofort die Narkose gesetzt und die Abtreibung durchgeführt werden.

Nach der Abtreibung war eine Freundin so nett und hat sich den ganzen Tag um Mona gekümmert. Alles schien vorbei und erledigt zu sein. Die Entscheidung ist gewiss niemandem leicht gefallen, aber in Monas Lebenssituation war das das einzig Richtige, wie die Familie einstimmig feststellte.

Leider weit gefehlt!

Mona überraschte ihre Leute noch am Abend desselben Tages mit der Nachricht, die bei allen Familienmitgliedern Fassungslosigkeit hervorrief.
Mona schrieb: Ich bitte um keine Anrufe und SMS mehr. Ich möchte keinen weiteren Kontakt zu meiner Familie. Ein Teil von mir ist gestorben. Ich habe mein eigenes Kind getötet und ihr wart alle dabei. Mir geht’s dreckiger als je zuvor in meinem Leben. Danke für eure „Unterstützung“. Mona

www.plattform-leben-vorarlberg.at

Hilfe nach Abtreibung:
http://www.rahel-ev.de/h_hilfe.html

Buchempfehlung:
Wege zum Schattenkind   Autorin: Dr. Angelika Pokropp-Hippen FE-Medienverlag





Macht mit – gestaltet die Gesellschaftspolitik

5 09 2014

Die ÖVP möchte sich ein neues Kleid verpassen und hat dafür die Plattform

http://evolution.oevp.at

geschaffen.

Registriert Euch, seid Meinungsbildner:

  • Für echte Wahlfreiheit: gleiches Geld für Mütter wie für die Kinderkrippe
  • Für Familien: steuerfreies Existenzminimum und Familiensplitting
  • Für Gleichberechtigung: Wahlrecht für Kinder
  • Für das Leben: Abtreibung und eugenische Indikation verbieten
  • Für die Ehe: keine Gleichmacherei mit schwul-hedonistischen Lebensformen
  • Für den Generationenvertrag: Kinderlose müssen selbst vorsorgen oder doppelte Pensions- und Sozialbeiträge bezahlen
  • Für politische Freiheit: Verbot von staatlicher Medienfinanzierung durch Politwerbung
  • Für das Recht: keine Rettung von korrupten Banken und Staaten – das Insolvenzrecht hat für alle zu gelten und jeder vor dem Gesetz gleich zu behandeln sein
  • Für unsere Kinder: nur eine gute Erziehung macht gute Bildung möglich
  • Für Vielfalt: keine Einheits-zwangs-ganz-tags-Schulen
  • Für Natürlichkeit: weg mit dem Genderwahnsinn, Verzicht auf Quotentussis und die Feminisierung der Gesellschaft
  • Für wirkliche Gerechtigkeit: ehrlich Arbeitende sollen mehr haben als Sozialhilfeempfänger und Pfuscher

Vielleicht begreifen es die Politiker dann endlich, dass viele Menschen dieses Landes einfach NORMAL LEBEN möchten und sich nicht einer medial gesteuerten Polit-, Gesinnungs- und Meinungsdiktatur unterwerfen möchten.

Also: nützt die Chance, wer weiß, vielleicht dient es dem Besseren!

http://evolution.oevp.at

 





Gespräch mit Minister Dr. Mitterlehner zu „FAMILIE“

24 08 2013

am 10. 9. von 16:45 – 18:00 Uhr

Familie ist ein zentrales Thema im Nationalratswahlkampf. Familie zu ermöglichen muss auch außerhalb des Wahlkampfes ein ständiges und vorrangiges politisches Ziel sein. Der amtierende und für Familie zuständige Minister Dr. Reinhold Mitterlehner steht für Fragen zur Verfügung und freut sich über Anregungen und neue Ideen in einem Dialog mit dem Publikum.

Herzliche Einladung zur Diskussion
am 10. September von 16:45 – 18:00
im Stephaniesaal des Churhauses, Stephansplatz 3, 1010 Wien.
Diese Einladung darf gerne weitergeleitet werden.

Es wird kein Vortrag gehalten. Die Forderungen des Ministers sind u.a. hier nachzulesen. Das Publikum ist eingeladen, präzise Wortmeldungen vorzubereiten.

Moderation: Dr. Gudrun Kugler, selbst in Erwartung des vierten Kindes und engagiert im Bereich Familienpolitik.
Um Rückmeldung wird gebeten an hallo@gudrunkugler.at

Im Anschluss freuen wir uns über ein Kennenlernen bei einem Glas Wein!
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Unsere Fragen an Minister Dr. Reinhold Mitterlehner hier:

 

Jedes Kind ist gleich viel wert?

Im Papier Frauenoffensive.at/PDF steht der Satz „…. denn jedes Kind ist gleich viel wert.“ Dieser Satz klingt zwar gut und wird auch von der SPÖ verwendet. Er wird aber in der Praxis und in weiteren Forderungen sowohl der ÖVP-Frauen als auch der SPÖ widerlegt. Daher sollte dieser Satz aus dem Papier entfernt werden, denn:
:arrow: Die Familienbeihilfe ist nach dem Alter der Kinder gestaffelt, und das ist auch sachlich begründet.
:arrow: Das einkommensabhängige Karenzgeld bevorzugt die Kinder von Müttern, die vor der Geburt ihres Kindes ein hohes Einkommen bezogen haben. Man kann das begründen, aber es ist nicht jedes Kind gleich viel wert.
:arrow: Der Steuerfreibetrag von 7.000,– Euro je Elternpaar (richtigerweise sollte es heißen „3.500,– je Elternteil“) bewertet die Kinder von guten Steuerzahlern und von Doppelverdienern höher als die Kinder von Alleinverdienern und von Eltern mit geringem Einkommen. Auch das kann man begründen, aber es ist nicht jedes Kind gleich viel wert.
:arrow: Für Kinder, die in Krabbelstuben, Kindergarten und Horten betreut werden, gibt der Staat ein Vielfaches dessen aus, was er für Kinder ausgibt, die von den Eltern selber betreut werden und die Krabbelstuben nicht benützen, ihr Kind z.B. nur 1 Jahr in den Kindergarten schicken und den Hort nach der Unterrichtszeit nicht verwenden.
:arrow: Darauf folgt: Kinder sind nicht gleich viel wert, weder im Programm, noch in der Praxis!

Benachteiligung der häuslichen Kinderbetreuung – WARUM?

:arrow: Eltern, die ihre Kinder in Krabbelstuben, Kindergarten und Horten betreuen lassen, um, wie es im Schlagwort heißt „Familie und Beruf zu vereinbaren“, erhalten vom Staat massive Förderungen. Das macht pro Kind mehr als 100.000,– Euro aus, wie z.B. auf Schreibfreiheit.at nachzulesen ist.
Dagegen erhalten die Eltern, die ihre Kinder selber betreuen, fast nichts dafür (geringe Beträge sind Alleinverdienerabsetzbetrag und kleine Förderungen in einzelnen Bundesländern).

Benachteiligung der Mütter bei der Pension – WARUM?

:arrow: Je mehr Kinder eine Frau zur Welt bringt und aufzieht, desto geringer fällt ihre Pension aus, insbesondere dann, wenn sie ihre Kinder selber betreut und die staatliche Kinderbetreuung nicht oder wenig in Anspruch nimmt (s. oben). Die Pensionen werden nach der Erwerbsarbeit berechnet, bezahlt werden sie aber von den inzwischen erwerbstätigen Kindern. Auf diesen Skandal hat auch das deutsche Bündnis RETTET DIE FAMILIE hingewiesen, wie in der Presseaussendung vom 20. August 2013 nachzulesen ist.

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Unsere Meinung/Vorschläge/Forderungen

Verstaatlichung der Kinder – wir wehren uns dagegen!

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle

Wahlfreiheit für Mütter, Mütter sind mündige Bürgerinnen

Kinder aufziehen als Leistung für die Gesellschaft

Eigenpension für Mütter anstatt Witwenpension
Auch das ist zu überlegen. Nicht alles, was die FPÖ vorschlägt, ist schlecht. Gute Ideen sollten übernommen werden, auch wenn sie von einer anderen Partei stammen.
Immerhin verdanken wir auch das Kinderbetreuungsgeld, das endlich Gerechtigkeit unter den Müttern hergestellt hat, zum Teil der FPÖ unter Jörg Haider.





Gute „neue Väter“ und gute „alte Mütter“_Entzauberung Schwedens

7 07 2013

Leserbrief vom 3. Juli 2013
an Frau Dr. Christine Haiden,
Chefredakteurin von Welt der Frau
Kolumnenschreiberin in den OÖN

S.g. Frau Haiden,
Sehr gerne lese ich Ihre interessanten Beiträge in den OÖN. Der letzte hat mich angeregt Ihnen wieder mal zu schreiben. Ich möchte Ihre Überschrift noch ergänzen: Die beste Familienförderung sind gute, neue Väter und gute „alte“ Mütter. Und das jeweils zu der Zeit, in der das Kind den Vater oder die Mutter mehr braucht. Heini Staudinger (Waldviertler Schuhe) schreibt in seiner direkten und deftigen Art: So blöd kann man doch gar nicht sein, dass man nicht erkennen könnte, dass die Kinder die Zukunft unserer Gesellschaft sind.
Leider kann man aber doch. Viele haben noch nicht erkannt, dass es in der Familienförderung in erster Linie um das Mehr an Kindern und das Wohl der Kinder gehen soll. Für das Kind ist es sicher noch kein Fortschritt, wenn es vom Vater anstatt von der Mutter gewickelt, geschaukelt, gefüttert wird oder wenn der Opa anstatt der Oma kocht.Es gibt Untersuchungen, die zeigen, dass der Vater bzw. die Mutter für das Kind, abhängig vom Alter, unterschiedlich wichtig sind. Und das ist unterschiedlich für Mädchen und Buben. Die Ergebnisse wurden in einem Diagramm über das Alter des Kindes (bis 18) anschaulich dargestellt. Leider finde ich dieses Diagramm nicht mehr und ich kann es auch im Internet nicht mehr finden.Schweden wird immer wieder – wie auch in Ihrem Artikel –
als Vorbild hingestellt, wenn es um die moderne Familie.
Aber leider nur einseitig.
Warum hört man nie etwas von der Kehrseite der Medaille?

Da höre ich zum Beispiel, dass die schwedischen Frauen so glücklich sind, weil sie als Mütter arbeiten gehen können und am Abend, wenn sie heimkommen, mit den Kindern schon alles (in der Schule, Hort, Kindergarten) erledigt ist (Aufgabe, etc.).
Ich weiß nicht, woher solche „G´schichtln“ kommen. Wahrscheinlich hat sie irgendjemand einmal erzählt und jeder hat sie (ungeprüft) nacherzählt. Sie sind auf keinen Fall mehr aktuell.

Ich bin mit einer Schwedin verheiratet und kenne daher einige Schwedinnen (die wieder viele kennen) und die erzählen mir etwas ganz anderes. Nämlich, dass es in Schweden nicht mehr wirklich die Wahlfreiheit (Job+Familie oder nur Familie) für die Mütter gibt. Durch die Gehaltsangleichung von Männern und Frauen geht sich ein Männergehalt zur Versorgung der Familie nicht mehr aus. Wenn schwedische Frauen hören, dass es in Österreich noch möglich ist, dass Mütter bei ihren Kindern bleiben können, so lange sie es wollen, dann reagieren sie mit Erstaunen und Wehmut.

Bei meinem letzten Aufenthalt (zu Ostern) in Schweden habe ich einen Zeitungsartikel gelesen, in dem festgestellt wird, dass schwedische Frauen kränker sind als die Männer. Als wahrscheinliche Ursache wird die Überlastung der Frauen durch Beruf und Familie angegeben (trotz beispielhafter Unterstützung durch die „emanzipiertesten Männer der Welt“). Es hilft nichts, machen wir uns nichts vor! Es sind die Frauen, die die Kinder auf die Welt bringen und stillen. Und in den ersten Lebensjahren der Kinder sind Mütter nicht durch die besten Väter zu ersetzen. Der Vater genügt nicht für ein Kleinkind, eine Mutter (im Notfall) schon. Durch diese Tatsache werden die Frauen naturgemäß mehr als die Männer belastet. Bei zusätzlicher beruflicher Belastung ist das für die meisten Frauen zuviel und sie werden krank. Von wegen glückliche schwedische Frauen/Mütter!?

Man sieht, die „moderne“ Familie hat ihren (hohen) Preis, besonders für die Frauen und, was noch schlimmer ist – weil sie unschuldig dazu kommen – für die Kinder.
Hier ein Link zur Situation der Kinder in Schweden, verfasst von einer schwedischen Ärztin
und eines schwedischen Vaters

Die dramatische Situation der Kinder in Schweden gipfelt in der Selbstmordrate:
Es gibt ziemlich dieselbe Anzahl an Selbstmorden wie in Deutschland, obwohl Schweden nur ein Zehntel der Einwohnern hat!

Ich verstehe überhaupt nicht, warum man bei der von der Politik forcierten Form des Familienlebens (Kinder in die Krippe und Mütter in die Arbeit) von einer „modernen“ Familie spricht. Diese Form hat es schon vor Jahrzehnten in den kommunistischen Ländern gegeben. Und man hat gesehen, wie viele Kinder/Jugendliche/Menschen dadurch auf gut Oberösterreichisch „verhunzt“ worden sind. Leider hat man daraus nichts gelernt.

Für mich würde das eine Ansatz für eine moderne Familie sein:
Sich endlich an den Bedürfnissen der Kinder zu orientieren (nicht an denen der Wirtschaft und einiger Feministinnen). Das heißt, zu schauen in welchem Alter braucht das Mädchen mehr die Mutter bzw. den Vater und in welchem Alter braucht der Bub mehr den Vater bzw. die Mutter (angelehnt an die wissenschaftlichen Erkenntnisse) und danach die Verfügbarkeit für die Familie bzw. für die Arbeitswelt anpassen. Das ist für mich die optimale Familienförderung. Diese gilt es anzustreben und zu fördern.
Eines haben die Untersuchungen klar gezeigt: Buben und Mädchen brauchen in den ersten drei Lebensjahren mehr die Mutter. Daher soll in dieser Zeit die Mutter nicht durch den Vater ausgetauscht werden, auch wenn die Väter sich in dieser Zeit mehr um die Kinder kümmern wollen. Wenn schon der Vater mehr beim Kind sein möchte, dann gemeinsam mit und nicht anstatt der Mutter.
So kann das – Vater wickelt (ausschließlich) anstatt der Mutter – was als Fortschritt für die Familie dargestellt wird, ein Nachtteil für die Entwicklung des Kindes sein.

Ich möchte auf jeden Fall nicht zu den Blöden gehören, die nicht erkennen, dass die Kinder die Zukunft unserer Gesellschaft sind.

Mit freundlichen Grüßen,
Gerhard Danninger
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Hinweise

Schweden_Kindertagesstätten zerstören eine Nation

Von den Kindern und ihren Feinden

Verstaatlichung der Kinder – wehrt euch!

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder

Politik treibt Frauen in Burnout und Depression

Ganztägige Fremdbetreuung von Babys = seelischer Schaden

Was brauchen die Kinder – was tut ihnen gut?

Frühkindliche Fremdbetreuung ist schädlich!

Kommunisten und (National)-Sozialisten_Kinderfremdbetreuung





12-köpfige Familie in Naarn, Oberösterreich

1 04 2013

Wir sammeln gute Augenblicke wie Perlen
OÖN vom 23. März 2013

Bild

NAARN. Laut einer jüngsten Studie hat jedes oberösterreichische Paar im Schnitt 1,51 Kinder, Tendenz sinkend. Die Lichtenbergers schwimmen bewusst gegen den Strom. Sie haben zehn Kinder.

Am Hof von Josef und Maria Lichtenberger, beide 43 Jahre alt, ist immer was los. Zehn Kindern hat das Paar das Leben geschenkt. Der älteste Sohn, Daniel, ist 23 Jahre, der jüngste Spross, Samuel, neun Monate alt. Ein Lokalaugenschein in einer gut gefüllten Bauernstube.OÖNachrichten: Frau Lichtenberger, zählen Sie doch bitte die Namen Ihrer Kinder im Schnelldurchlauf auf.
Maria Lichtenberger: Ja, sicher! Der Älteste ist der Daniel, dann Miriam, Josef, dann haben wir Franziska … Sie sind gut! Im Schnelldurchlauf, unter Stress … Michael und Johannes, Sarah, Raphael, Florian und Samuel. Haben S’ mitgezählt? Das müssten alle sein.

Erzählen Sie von einem ganz normalen Tag bei den Lichtenbergers.
Maria: Der Erste, der wach wird, ist natürlich der Kleine, der Samuel. Der hat einen Durst. Wir stehen so um halb sieben auf. Dann wecken wir die vier Pflichtschüler. In der Früh ist nicht das große Heckmeck. In der Früh muss jeder tun, was er tun muss. Bis zum Jausengeldsuchen. Das einzige Problem ist das Sockensuchen. Das ist echt ein Thema. Bis jeder einmal seine Socken findet, das dauert … Dann fahren wir die Kinder in die Schule.

Dann wird es ruhiger?
Maria: Dann hoffe ich, dass mein Mann vom Stall hereinkommt zum Frühstück. Das ist die einzige Mahlzeit, die wir in Ruhe gemeinsam verbringen können. Da finden unsere wichtigen Gespräche statt. Und natürlich der Samuel. Wenn man ein Krabbelkind hat, ist es einfach das Wichtigste, zu schauen, dass das Kind überlebt. Da musst du immer ein Auge draufwerfen. Wir wollen ihn nicht in eine Gehschule stecken, er soll die Welt entdecken können. Gegen Mittag kommen die ersten Schüler heim. Da muss was auf dem Tisch stehen.

In welchen Mengen kochen Sie?
Maria: Nicht so schlimm, weil nicht alle immer gleichzeitig da sind. Es ist wie eine kleine Mensa. Man ist ständig eingeteilt und das Handy läutet und läutet.

Wie oft müssen Sie Streit schlichten?
Das Miteinander-Streiten wächst mit.

Gibt es eine Art Jahresbilanz, was die Familie Lichtenberger in einem Jahr so verzehrt?
Maria: Besser nicht.
Josef: Jede Menge. Sechs, sieben Schweindln, Gemüse haben wir selber, Rindfleisch kommt von den Schwiegereltern. Beim Einkaufen hast du schon immer das größte Wagerl. Unter dreistellig beim Zahlen geht es sich nicht aus. Die Dimensionen sind anders. Maria: Daran soll es nicht scheitern.

War es von Anfang an klar, dass Sie viele Kinder haben wollen?
Maria: Wir wollten schon mehr Kinder haben, das wussten wir voneinander. Natürlich kann man zehn Kinder nicht planen. Aber es passt für uns.

Es passt so gut, dass vielleicht auch noch ein elftes …
Maria: Das können Sie ausklammern! Josef: Da darf ich nichts dazu sagen …

Verstehen Sie Menschen, die sagen, die Karriere ist ihnen wichtiger als Kinder?
Maria: Irgendwie tun sie mir leid, weil sie ganz viele Sachen nicht erleben. Josef: Zum Beispiel: Bekannte von uns, die haben zwei Kinder. Jetzt sind sie 50 und die Kinder außer Haus. Weihnachten haben sie alleine gefeiert. Das möchte ich nicht. Es hat sich bei uns einfach entwickelt. Und die Maria mag Babys halt so gern. Maria: Babys, Pubertierende …

Humor haben Sie offenbar.
Maria: Ja, sicher. Ich kann zum Glück so reden. Wir haben keine richtigen Probleme. Keine Berge, nur kleine Maulwurfshügel. Etwa ein Fünfer in der Schule. Sicher, man geht das Risiko ein. Bei zehn Kindern hast du einfach auch das Risiko von zehn Kindern. Das volle. Und wir haben schon viel Glück gehabt. Ich bin am Abend immer glücklich, wenn ich alle durchgehe und ihnen ein Kreuzzeichen auf die Stirn gebe. Lebt noch, lebt noch … Dafür bin ich dankbar. Wir sammeln gute Augenblicke wie Perlen.

Was bleibt zurück beim großen Kindersegen?
Maria: Wir haben es halt relativ einfach gestaltet, im Betrieb, im Wohnbereich. Dafür haben wir unsere kleinen und großen Helden. Das erste Jahr gehört dem Kind. Samuel ist der Held des Jahres.

Das hat Eifersuchtspotenzial.
Maria: Für den jeweils Zweitjüngsten schon. Das ist aber auch ein wichtiger Prozess. Dieses Ablösen.

Wie oft würden Sie gerne einfach davonlaufen?
Maria: Davonrennen schon. Aber ich komme nie weit. Höchstens 200 Meter. Da gehen sie mir schon wieder ab. Manchmal ist es einfach körperlich sehr anstrengend.

Urlaub?
Josef: Ja, doch, 1996 waren wir in Gosau. Und in Nizza waren wir. Und Holland, genau. Drei Urlaube länger als zwei Tage in 17 Jahren.

Frau Lichtenberger, welche der zehn Geburten werden Sie nie vergessen?
Maria: Die erste und die letzte. Mit Blaulicht sind wir auch einmal gefahren, einmal ist uns das Hochwasser 2002 in die Quere gekommen. Die Sarah hatte die Nabelschnur um den Hals. Bei Samuel gab es Probleme. Er kam zur Welt, dann war alles still. Augenblicke, die ewig dauern. Da läuft der Film. Da kommen schlimme Gedanken. Wird er Sonderförderung brauchen? Solche Sachen. Endlich begann er zu atmen. Es wird nicht einfacher mit den Geburten, weil du die Schmerzen nicht wegsteckst, du speicherst sie ab.

Und Sie, Herr Lichtenberger, waren Sie bei allen Geburten dabei?
Josef: Keine Frage, dass ich da dabei bin. Etwas Wichtigeres kann es nicht geben.

Sie beide sind gebildet, haben Fachausbildungen. Die jüngste Studie des Landes besagt aber, dass die Kinderzahl mit steigender Bildung abnimmt. Haben Sie dafür eine Erklärung?
Josef: Ich sehe bei unseren Kindern, wie schwierig es ist, wenn man so lange in der Ausbildung ist. Dann will man natürlich auch Karriere machen. Und dann muss man sich entscheiden. Dazu kommt, dass bei uns die Gesellschaft eher kinderfeindlich ist. Ja nicht aus der Norm fallen. Zwei Kinder sind schon ein Wagnis, bei drei wird man schon schief angeschaut.

Werden Sie ob Ihrer Kinderschar hin und wieder belächelt?
Maria: Ja, sicher. Josef: Manche kommen mit dem Lächeln gar nicht mehr zusammen. Ich muss mich dafür nicht rechtfertigen, dass ich Kinder mag. Mir ist es wichtig, dass wir ihnen eine Ausbildung und eine halbwegs schöne Kindheit ermöglichen.

Welchen Stellenwert hat der Glaube in Ihrem Leben?
Josef: Das ist uns sehr wichtig. Der Glaubensabfall in unserer Gesellschaft hängt auch damit zusammen, dass man Kinder nicht mehr annimmt. Das wird immer schwieriger, weil die Konkurrenz groß ist.

Frau Lichtenberger, was lieben Sie an Ihrem Mann?
Maria: Das gute Herz und die große Geduld, dass er mir immer wieder verzeiht, nicht nachtragend ist und mir das Auto immer volltankt.

Wie ist das bei Ihnen, Herr Lichtenberger?
Josef: Dass sie so lustig ist und gute Nerven hat. Sie ist nicht nachtragend. Und dass sie einen Glauben hat, dass wir diesen Weg miteinander gehen können.

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Hinweise:

Es gibt uns noch – die kinderreichen Familien

Kinderreiche Familien – auf Schreibfreiheit.eu





Weltuntergang = EU Sozialpolitik: Wider die Familie

22 12 2012

Da der Weltuntergang unmittelbar vor der Tür steht, möchte ich die Chance nutzen ein handfesteres Thema zu behandeln, in dem der Untergang im EU Land seitens der politischen Strategen längst beschlossene Sache ist.

Wenn man den Medien in letzter Zeit so folgt, liegt ein fundamentales Element unserer Gesellschaft besonders unter Beschuss. Die Lebensform Familie zu diskreditieren, schlecht zu machen, als altmodisch, konservativ, nicht ganz ernst zu nehmen, gefährlich, schlicht und einfach als „überholt“ anzuprangern ist modern, salonfähig und fast schon politisch korrekt geworden. Da gibt es doch Lebensformen wie „Homo-Ehe“, „Transgender“, und so manche Spielformen des Genderismus (Aus für Pippi Langstrumpf & Co) der versucht die neue Gesellschaftsordnung herzustellen und die traditionelle Familie abzuschaffen. Diskutiert man mit Menschen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten, merkt man, dass „viel“ Geld in „Aufklärung“ investiert wurde, und so manche unwahren Gedanken Allgemeingut geworden sind.

Zum Beispiel die eingetragenen Partnerschaften für Homosexuelle. In Deutschland Leben nur 1% der Homosexuellen in einer solchen Partnerschaft, 99% nutzen diese Möglichkeit nicht. Man denken nur an den Aufwand und den medialen Druck und die Aggressivität mit der vorgegangen wurde, um hier wirklich alle Diskriminierung auszuräumen und von den Betroffenen die doch so wichtigen Forderungen gesetzlich zu verankern.

Es ist interessant, dass die Statistik vor allem bei Meldungen wie „Gewalt in der Familie nimmt zu“ zitiert wird. Geht es um Statistiken zum Thema PRO Familie, findet man kaum Statistiken oder – man ignoriert die Fakten einfach. Das scheint überhaupt – besonders in Österreich – eine Lieblingsbeschäftigung zu sein.

Ein im Fatalismus angekommenes Land beginnt im Sog der EU Hoheit zu erblinden.

family

Das Vertrauen in die Familie und das Recht, dass Eltern Ihre Kinder selbst erziehen scheint äußerst unpopulär zu sein. Eine aktuelle Studie der Arbeiterkammer in Österreich bestätigt dies, wonach sich von 1000 Befragten knapp mehr als 50% für früher nutzbare Kinderbetreuungseinrichtungen und längere Öffnungszeiten der selbigen aussprechen.

Man bekommt den Eindruck „Wohin mit den Kindern?“, „Was sollen wir bloß mit Ihnen tun?“

Unter der Prämisse das ständige Wachstum des BIPs erfüllen zu müssen, opfern wir sogar unsere Kinder, entziehen uns als Eltern unserer Pflicht zu erziehen und kämpfen nicht dafür, dass Familie die Kernkompetenz der Kindererziehung ist und nicht der Staat zum überwiegenden Großteil. Teilweise macht eine solche Kinderbetreuung auch Sinn (AlleinerzieherInnen). Es soll aber nicht die gesellschaftliche Mehrheit darstellen.

Ein Blick auf die Fakten: Laut Statistik Austria  gibt es in Österreich 1,06 Mio. Familien mit Kindern unter 27 Jahren im eigenen Haushalt, davon sind 71 % Ehepaare, 12,9 % Lebensgemeinschaften und 16,1 % Ein-Eltern-Familien. Laut Statistik Austria gibt es 83.600 Patchwork Familien mit Kindern unter 27 Jahren. Eine gute Aufbereitung der Daten findet man dazu unter:  http://www.leonore.at/2012/11/wo-wachsen-kinder-heute-auf/

Medial betrachtet käme man nie auf die Idee, dass eigentlich min. 80% der Menschen in Familien aufwachsen. Auch fällt auf, dass die moderne Lebensform der Patchwork Familie (ca. 8%), die gerne als politisches KO Argument für soziale Modernisierungen verwendet wird, relativ überschaubar ist.

Übrig bleiben die alleinerziehenden Mütter und die Kinder. Auf deren Rücken wird ideologisiert, anstatt effiziente Lösungen umzusetzen.

  1. Was wäre, wenn der Staat ein Müttergehalt an Mütter zahlt die bei Ihren Kindern bleiben wollen, anstatt sie gesellschaftlich ins OUT zu stellen? Warum gibt es keine Studien an Unis über solche Modelle, die fundierte Konzepte ausarbeiten?
  2. Was wäre, wenn man Alleinerziehende Mütter staatlich gezielt und differenziert finanziell fördern würde, flexible Kinderbetreuungszeiten anbieten würde, um Ihnen mehr Zeit für Ihre Kinder zu geben?
  3. Was wäre wenn man mal Kampagnen für Familien macht, statt Randerscheinungen unproportional mit Steuergeldern der Mehrheit medial darzustellen? Ist das nicht diskriminierend?

Die oben angeführten Zahlen über Familie ignorieren wir aktuell besonders in der Debatte um die Sexualerziehungsbroschüre „Ganz schön intim“, welche vom homosexuellen Lobbyistenverein Selbstlaut im Auftrag des BMUKK als Lehrmaterial für 6-12 jährige erstellt wurde. Hier haben die oben angeführten Zahlen plötzlich kein Gewicht. Sie verlieren es einfach. Vorbei ist es mit der heutzutage doch so vehement geforderten Wertefreiheit aller, den richtigen Relationen und der Toleranz den Andersartigen gegenüber. Gewicht hat nur das, was der neuen Gender Ideologie dient. Das Wohlbefinden der Kinder mit altersunadäquaten Material konfrontiert zu werden mal ganz außer Acht gelassen.

Eine Randgruppe treibt auf der Welle des Genderismus die breite Masse vor sich her um Ihre Ideologien zu pushen.

Die Zukunft für Europa ist eine Gesellschaft, die von christlichen Werten geleitet wird. Dazu gehört die Familie als Keimzelle. Sie sichert den Bestand einer Gesellschaft, bringt Stabilität, gibt Sicherheit, Geborgenheit, soll ein Ort der Liebe, des Vertrauens und der Freiheit sein. Viel wurde in letzter Zeit auch darüber geschrieben (http://www.welt.de/wissenschaft/article1494482/Fruehe-Fremdbetreuung-ist-fuer-Kinder-schaedlich.html), welch Schaden wir an unseren Kindern anrichten, wenn wir sie als Babys von der Mutter weggeben.

Ja baut mehr Kindergrippen und Horte für alle Kinder des Landes, aber baut auch gleich mehr Kriseninterventionszentren und bildet mehr Psychologen aus, welche die Kinder denen man Ihre Grundrechte und Würde beraubt dann betreuen werden!

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Zukunft für Europa eine Gesellschaft ist, die von christlichen Werten geleitet wird. Dazu gehört die Familie als Keimzelle.

Genauso wie heute die Welt nicht untergehen wird, wird Familie in Europa, die sich auf christliche Werte gründet, Bestand haben.





Neues Frauenbild – wieder mehr Familie

20 11 2012

Dipl.Päd. Brigitte Pfandl, Nov. 2012

So groß das Verdienst des Feminismus und der Frauenpolitik um die Gleichberechtigung der einst rechtlich und wirtschaftlich dem Mann unterstellten Frau zu werten ist: Die Zeit ist reif für ein neues Frauenbild:
Ein Frauenbild, das neben Ausbildung und Berufstätigkeit den Fokus auch auf die Wertschätzung der Mutterrolle richtet und Kinder nicht länger weitestgehend aus der Familie auslagert, sondern integriert.

In einer Zeit, in der Kinder, aber auch Mütter, Familien und die ganze Gesellschaft an europaweit steigender Mutter- und Elternlosigkeit leiden und psychische Probleme, Orientierungslosigkeit, Verhaltens- bis hin zu schwersten Persönlichkeitsstörungen zunehmen, kann es nur eine gemeinsame Anstrengung hin zu mehr Familie geben.

Derzeit ist die – zu Recht als Armutsfalle und Karrierehindernis angeprangerte – Teilzeit die einzige Möglichkeit, Beruf und Familie wirklich vereinbaren zu können. Frauen wählen deshalb zu einem so großen Prozentsatz Teilzeit, weil sie auch für ihre Familie da sein wollen, andererseits, weil in Zeiten überhöhter Lebensführungskosten die Familie das Geld des meist besser verdienenden Partners dringend braucht.

Die Lösung liegt in der Wertschätzung der Familienarbeit als Arbeit durch ein auf die Pension angerechnetes Erziehungsgehalt, das anteilsmäßig den – durch die Teilzeit entstehenden – Verdienst- und Pensionsentgang ausgleicht (gilt auch für Väter!).

Zb. bei 50% Erwerbslohn: plus 50% Erziehungsgehalt = 100% Gehalt. (Je größer das Kind, desto größer kann auch wieder der Anteil der Erwerbsarbeit werden, siehe Berufswiedereinstiegsmodell nach Karenz http://www.österreichischehausfrauenunion.at.)

Da Erziehen generell keine einfache Sache ist und das Wissen um und die Motivation für die richtige Pflege und Erziehung eines Kindes zum Teil verloren gegangen sind, sollten Eltern als Voraussetzung für ein Erziehungsgehalt schon ab der Schwangerschaft verpflichtende Elternbildungsseminare besuchen. Ebenso wichtig wären bei Bedarf auch professionelle Elternbegleitung bzw. Elterntherapie.

Die für den Staat teuerste und für ein Kind schlechteste Lösung ist die –
womöglich ganztägige – Abgabe schon von Babys und Kleinstkindern
in eine Krabbelstube, denn so ein kleines Windelpaket braucht die
individuelle Zuwendung seiner Mutter/Eltern und gehört in der
wichtigsten und empfindlichsten Phase seiner Entwicklung in die Familie,
oder ersatzweise in die Familie einer liebevollen, gut ausgebildeten
Tagesmutter, deren verantwortungsvoller Beruf finanziell
aufgewertet werden sollte.

Gut verwurzelt muss sein, was aufrecht wachsen soll! Gut verwurzelt in der Familie, denn Kinder brauchen für eine gesunde Entwicklung – je kleiner, je mehr – die berühmten 3 „Z“:
Zeit, Zärtlichkeit und Zuwendung (Pestalozzi),
und das 4. „Z“: ein Zuhause!
In der UNO-Kinderrechtskonvention steht, dass jedes Kind der Welt das Recht auf Betreuung durch seine Eltern hat!

Der Staat hat für das Wohl seiner Bürger zu sorgen. So steht es in der Verfassung. Das Geld – unser aller Geld – ist da, und es ist gut investiert, denn Kinder sind das größte Potential jeder Gesellschaft und es unverzichtbar, optimal für ihr Wohl und ihre bestmögliche Entwicklung zu sorgen.

Für ein l(i)ebenswertes Leben und eine gute rot-weiß-rote Zukunft!

Dipl.Päd. Brigitte Pfandl, 8842 Katsch/Mur 139, am 18.Nov.2012
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HINWEISE

Mutterbindung beim Kleinkind erhöht die Bildungsfähigkeit

Der Feminismus ist frauenfeindlich.

Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Die Österreichische Hausfrauen Union
wurde 1956 von Frau Bundesrat Edda Egger gegründet
und ist die einzige Familienorganisation in Österreich,
die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.
Bild

ICF – Initiative Christliche Familie
Die Jugendlichen haben das Recht, von Erwachsenen Ideale vermittelt zu bekommen, nicht nur Skeptizismus und Zynismus!

Leonore.at
selbstbewußt weiblich – neue Frauen braucht das Land – gegen frauenverachtende Frauenpolitik

Familiennetzwerk Deutschland, Frau Dr. Steuer

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Christa Meves – ein Leben für die Familien

Tatsachen und Forschungen zu Familienfragen

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle

Umfrage zur Betreuung von Kleinkindern

Kinder als Geschenk – und neues Selbstbewußtsein der Mütter

Gegen die Verstaatlichung der Kinder

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……





Bei Illner werden „Regenbogenfamilien“ ganz normal…

3 09 2012

Diskussion um gleiche Rechte – aber ungleiche Pflichten…

Ehegattensplitting, Verfassungsgerichtsurteile und rebellierende Unionspolitiker: Nach der Ferienpause kam auch die ZDF-Cheftalkerin Maybrit Illner nicht umhin, sich mit dem Thema aus dem Sommerloch weiter zu beschäftigen (http://maybritillner.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/maybrit-illner/2942124/24104720/f294a1/Zwei-Männer-und-ein-Baby-.html). Die „Homo-Ehe“, die in den Medien heute schon so selbstverständlich formuliert wird, als dass man tatsächlich bereits an ihre Existenz glauben könnte, sorgt für hohe Wellen. Und das wohl besonders dann, wenn sich Kontrahenten gegenüberstehen, die die unterschiedlichen Pole aus vollster Überzeugung und mit Leidenschaft vertreten. In der aktuellen Sendung blieb es dann auch nicht bei diplomatischer Einmütigkeit, die Kanten und Linien waren äußerst klar und scharf zu sehen. Anders als bei sonstigen abgedroschenen Themen blieb in der Debatte um Gleichstellungen ein jeder bei seinem unverrückbaren Profil, mit dem schlussendlich elementare Differenzen in den Weltansichten zum Ausdruck kamen.

Zweifelsohne: Die Vorzeichen für die Diskussion sind im Jahre 2012 andere, als es zu Zeiten absoluter Selbstverständlichkeiten war, dass Ehe aus Mann und Frau und die heterosexuellen Eltern mit den Kindern eine Familie darstellten, an deren besonderem Status niemand zu rütteln wagte. Und doch gilt auch im 21. Jahrhundert in unserem Land ein Grundgesetz, das gerade diesen ausdrücklichen Schutz weiterhin aufrecht erhält. Zwar haben die obersten Richter angemerkt, dass die Ausformungen des Zusammenlebens vielfältiger und komplexer geworden sind – letztlich ändert dies aber nichts an der Idee, dass wir ein Leitbild benötigen, an dem es sich zu orientieren gilt.

Und deshalb muss man sich viel eher fragen, wie mit dem Umstand umgegangen werden kann, dass immer mehr Kinder unehelich geboren werden, dass viele Ehen kinderlos bleiben oder dass das Modell einer Wirtschaftsgemeinschaft, wie es in Gesetzgebungszeiten der 50er- und 60er-Jahre zur Beurteilung steuerrechtlicher Bevorteilung vorlag, mittlerweile unterschiedlichste Ausprägungen annehmen kann. Es ist nicht mehr zwingend der Ort, an dem Mann und Frau einen gemeinsamen Lebensweg gehen, wo auch die meiste gesellschaftspolitische Verantwortung für die Zukunft übernommen wird. Es wäre fahrlässig zu glauben, dass zwei unterschiedlich geschlechtliche Menschen heute ausnahmslos in den „Hafen der Ehe“ einfahren. Dieses Bild entspricht nicht mehr der Wirklichkeit – und ohne Frage: Hier darf und muss man ausdrücklich mehr als ein Bedauern darüber über die Lippen bringen.

Der Trend in Richtung inoffizieller und strukturloser Gemeinschaften hat auch dazu geführt, dass homosexuelle Paare immer stärkere Ansprüche an einen Gesetzgeber stellen, der sich mit einer Regelung schwer tut. Nicht nur die Bibel, sondern auch der zunächst neutrale Blick machen deutlich: Das natürliche Vereinigen von Menschen findet im Zusammensein von Mann und Frau ihren geschaffenen und schöpferischen Höhepunkt. Das Idealbild ist und bleibt Garant, der überhaupt erst für Nachwuchs – und damit für Beständigkeit in unserem Land sorgt. Aus dieser Tatsache ergibt sich auch die Annahme, dass Kinder dort am besten heranwachsen, wo sie geboren wurden. Wenngleich auch in der momentanen Debatte wiederum Studie um Studie zitiert wird, die „Regenbogenfamilien“ als gleichwertig gutes Umfeld für das Gedeihen von Jungen und Mädchen sehen, bleiben die Zweifel daran zugunsten der Toleranz und des „Mainstream“ ausgespart.

Dabei belegen beispielsweise die Erhebungen von spanischen Wissenschaftlern (http://www.mscperu.org/deutsch/Debatte/homoadoptNein.htm) ebenso wie die von amerikanischen (http://www.katholisches.info/2012/06/15/bei-homosexuellen-aufwachsende-kinder-haben-grosere-schwierigkeiten-neue-studie/) bislang wenig zur Kenntnis genommene Ergebnisse, die sich kritischer mit der Thematik auseinandersetzen lassen.

Dass diejenigen belohnt werden, die durch Erziehung und Familienleben einen gesellschaftlichen Beitrag leisten, scheint mir selbstverständlich. Und tatsächlich zählen dazu auch immer häufiger Formen des Miteinanders, die füreinander und für Kinder Aufgaben und Verantwortung nicht scheuen. Daher bin ich auch dafür, dieses Engagement unabhängig der Konstellation zu würdigen. Doch keinesfalls geht damit der Status einer Gleichstellung einher – weder steuerrechtlich und schon gar nicht ideell. Denn die Ehe aus Mann, Frau und Kindern leistet mehr, als andere Gemeinschaften zu leisten in der Lage sind. Da ist es nicht nur die Zeugung und das mütterliche Sorgen, die sich ergänzende Rollenverteilung oder der traditionelle Vorbildcharakter – Pflichten, die allesamt einzigartig und damit indiskutabel und nicht auf gleiche Ebene mit Alternativen zu stellen sind. Abgesehen davon, dass viele der Diskussionen nahezu zum Schein geführt werden, trägt vor allem der lobbyistische Hintergrund dazu bei, dass viele Beobachter mit Irritation auf das reagieren, was gerade aus Richtung von Homosexuellenvertretern immer wieder geäußert und gefordert wird.

Gerade in Sachen Adoptionen lamentiert die Debatte auf träumerischen Fiktionen. Wir stehen nicht vor der Situation, dass zu wenige heterogeschlechtliche Paare zur Verfügung stünden, um die zur Adoption freistehenden Kinder aufzunehmen – im Gegenteil. Und ich warne davor, die Adoption durch derartige Diskurse mehr und mehr hoffähig zu machen. Kinder, die nicht bei den leiblichen Eltern aufwachsen können, müssen die Ausnahme bleiben! Und dass aufgrund der Lage eher den heterosexuellen Gemeinschaften ein Vorrang gewährt wird, hat für mich weder den Charakter einer Benachteiligung anderer, noch gar den der Diskriminierung. Nicht nur die Adoption selbst ist eine Herausforderung für das Kind – dann sollte auch auf ein möglichst herkunftsnahes Umfeld in der neuen Familie geachtet werden, das von Dauerhaftigkeit und Bestand gezeichnet ist. Und gemäß Erhebungen bleibt die Dauer von homosexuellen Gemeinschaften weiterhin erheblich hinter der von heterosexuellen Ehen zurück (vgl. „Amsterdam-Studie“, Marcus 1988, „The Male Couple“ ). Hier stünde es manchen empörten Aufschreiern gut, das Interesse von Kindern den eigenen vorzuziehen.

Resümierend hat es der Schweizer Redakteur Gut in Illners Runde auf den Punkt gebracht: Eine immer weiter einfordernde Lobby von Homosexuellen ist es auch, die deren Ansprüche unglaubwürdig und ungerechtfertigt erscheinen lässt. Wenn einstige Protestveranstaltungen mit ehrlichen politischen Forderungen heute zum demonstrativen Darstellen von ausufernder Sexualisierung, Sittenlosigkeit und fehlender Moral missbraucht werden, bringt das der eigenen Klientel wenig Ernsthaftigkeit ein. Im Gegenteil: Durch derartige Aktionen disqualifizieren sich viele Repräsentanten und andere der Homosexuelle-Szene selbst. Wer offenkundig nicht bereit ist, gewissen gesellschaftliche Normen zu respektieren und stattdessen auf ein tolerantes Bejahen jeglicher sexuellen Ausuferung hofft – wie es mittlerweile jede „Christopher-Street-Day“-Parade sichtbar werden lässt –, muss mit zunehmendem Unverständnis rechnen. Nicht wenige Schwule und Lesben schämen sich heute bereits ob der ständigen Tränendrüse wegen Benachteiligung und polemischer Entgleisungen aus den eigenen Reihen, wenn Homosexuellen nicht mehr zugestanden wird als dem Rest der Welt.

Dass die gesamte Auseinandersetzung also um weit mehr rankt, als um die Frage nach der Gleichsetzung einer „Homo-Ehe“, wird anhand der eklatanten Unterschiede in den Wert- und Würdevorstellungen der verschiedenen Seiten erkenntlich. Hier geht es heute und in Zukunft schlicht und ergreifend um die Entscheidung, ob wir der Willkür Grenzenlosigkeit setzen wollen – oder ob uns das, was an grundlegenden und bis vor einiger Zeit noch als unumstoßbaren gesellschaftlichen Maßstäben durch die Urväter von Grundgesetz und Europäischer Verträge vereinbart wurde, noch etwas bedeutet…

Dennis Riehle





CP-Tirol fordert neue Familienpolitik

1 03 2012

Die Äußerungen von Finanzministerin Fekter, nach dem Sparpaket die Familien stärker zu fördern, wirken wenig glaubwürdig. Ebenso zeigen die nachfolgenden Reaktionen der etablierten Parteien nur das Gebundensein im jetzigen System. Die SPÖ will statt der Geldzahlungen sogar die Sachleistungen verstärken und damit die Entmündigung der Bürger weiter vorantreiben, das BZÖ will mit ihrem Steuerabsetzbetrag von 9000 € die Gutverdienenden bevorzugen. All dies sind keine guten Lösungen im Interesse der Menschen. Man brauche ein neues Konzept, meint R. Lang, Obmann der CP-Tirol. Das ÖIF hat bislang 179 familienbezogen Leistungen erhoben, davon 43 vom Bund. Es mache wenig Sinn, dem jetzigen Flickwerk neue Teile hinzuzusetzen. Wesentlich sei, der oder dem Erziehenden finanzielle Unabhängigkeit zu geben und die Erziehungsarbeit der beruflichen Erwerbsarbeit gleichzustellen. Deshalb tritt die CP-Tirol für ein Erziehungsgeld ein, verwaltet von nur einer Behörde. Eine solche Lösung ist mit der Würde des Menschen vereinbar und spart zusätzlich bei der Verwaltung.








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