Homosexuelle entschuldigen sich bei Heterosexuellem

30 01 2014

Mit Bibel und Gewehr –
Der Mann, vor dem die Homo-Lobby in die Knie ging

(New York) Während in Europa die „Methode Barilla“ bestens funktioniert, wie auch das Beispiel der französischen Bank Sociéte générale zeigt (siehe Bericht Homo-Umerziehung: Bank entschuldigt sich für „homophobes“ Familienbild), zeigen die USA, daß die Dinge auch ganz andersherum laufen können. Wer sich der Gender-Ideologie und der „Homo-Ehe“ widersetzt, wird nicht nur bestraft, sondern wie zur Zeit der chinesischen Kulturrevolution und der Roten Khmer sofort „umerzogen“. Er muß bereuen und konkrete Beweise seiner Reue erbringen. „So hat es der italienische Industrielle und Teigwarenhersteller Guido Barilla getan, der sich mit verlorenem Blick und dem typisch blassen Gesicht der Opfer der Roten Khmer auf YouTube, dem neuen laizistisch-demokratischen und universalen Beichtstuhl präsentierte, um seine Entschuldigungslitanei aufzusagen. Und zum Beweis seiner authentischen Reue, nahm er LGBT-Berater in seiner Firma auf“, so der Religionssoziologe Massimo Introvigne.

Der Religionssoziologe schrieb jüngst zum Kniefall Barillas vor der Homo-Lobby: „Stellen wir uns einmal ein ganz anderes Szenario vor: das ausgewählte Opfer widersteht, die Familien mobilisieren sich für ihn und am Ende sind es die Homosexuellen, die sich bei Barilla entschuldigen müssen. Reine Phantasie?“ In Europa ja, in den USA aber nicht, so Introvigne…..

Phil Robertson, das amerikanische Gegenbeispiel zu Guido Barilla

Phil Robertson: „Homosexualität ist Sünde.“
:arrow: Robertson wurde vom Sender suspendiert und aus der Sendung ausgeschlossen.

Fernsehsender muß sich wegen Verletzung der Religionsfreiheit entschuldigen

Homophile Plattformen Facebook und Twitter mußten sich entschuldigen

Sponsor bat Robertson und Kunden um Entschuldigung

Fernsehsender muß sich wegen Verletzung der Religionsfreiheit entschuldigen

Bekannte Homosexuelle stellen sich auf die Seite Robertsons

Rückkehr mit Rekordeinschaltquote

„Lektion für uns Europäer – Bei Widerstand entdeckt man, daß der König nackt ist“

„Auch uns Europäern wurde eine große Lektion erteilt und vielleicht sogar Guido Barilla. Die starken Mächte versuchen uns davon zu überzeugen, daß die politisch korrekte Mentalität der breiten Mehrheit entspricht, daß die Homo-Lobby allmächtig ist, daß jeder Widerstand vergebens ist und wir bereits verloren haben. Das stimmt aber nicht. Wenn man den Versuch unternimmt zu widerstehen, entdeckt man, daß der König nackt ist, daß die Unterstützung für die Familie groß und breitgefächert ist, daß es möglich ist, auch große Unternehmen dazu zu zwingen, nicht auf laute und arrogante Minderheiten, sondern auf die Mehrheit zu hören. Machen wir uns auf den Plätzen, in den Medien und in den Institutionen hörbar. Erheben wir unsere Stimme, auch in Europa“, so Massimo Introvigne.

Original auf Katholisches.info

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HINWEISE

Schreibfreiheit zum Thema „Homosexuelle“

Homo-Ehe–> Witwenrente –> Adoption –> ???





Lunacek-Bericht im Dienste der Homo-Lobby: EU-Abgeordnete plant Sonderrechte für Homosexuelle

20 01 2014

http://www.freiewelt.net/reportage/eu-abgeordnete-plant-sonderrechte-fur-homosexuelle-10021735/





Warum bestehen Homosexuelle auf Kinderadoption?

12 10 2013
Liest man diverse Berichte, Grüne Parteiprogramme und die pseudowissenschaftlichen Arbeiten der familienzerstörerischen Kindes-Tötungs-Organisation ‚pro-familia‘ (http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/kindesmissbrauch-machte-pro-familia-propaganda-fuer-paedophilie-918.html), sollte dies einem die Augen öffnen.

Die Forderungen der 68-er Generation nach Auflösung aller natürlichen Ordnungen des Menschen, welche zu ihrem Schutz und der Lebbarkeit von Liebe und Gemeinschaft durch Jahrtausende hindurch gültige Prinzipien waren, welche in der Bibel als Gottes Ordnung sichtbar werden, zielen auf die vollkommene Benutzbarkeit und Beherrschung aller Menschen ab.

Die allgemein nunmehr bereits im normativen – nicht demokratisch und gegen die Mehrheit der überwiegenden Bevölkerungen der Länder entstandenen – Gesetze festgelegten Dikriminierungsverbote wurden bereits so gefasst, dass es gar nicht mehr argumentierbar ist, warum man Pädophilie nach diesen Ordnungen weiter verbieten sollte.

Darf ich nun jemanden aufgrund seiner ’sexuellen Orientierung‘ diskriminieren order nicht? Ist nun sexuelle Orientierung etwas Wählbares oder nicht? Ist es genetisch vorbestimmt oder nicht?
Alle Behauptungen und Argumente der hedonistischen Homophilisten hinsichtlich der Schicksalshaftigkeit der sexuellen Wünsche können auf alle Arten der sexuellen Begierden angewendet werden. Alle diesbezüglichen Versuche, dies zu leugnen, entbehren der menschlichen Logik.

Hier möchte ich auch einen Zusammenhang mit dem organisierten Industriezweig des Kindermordes im Mutterleib herstellen: auch dabei werden (eugenische, nach nationalsozialistisch-marxistischen Prinzipien erstellte) Behauptungen und (Un-)Wertigkeiten des menschlichen Lebens definiert, welche gut auch für Geborene, Behinderte und Alte anwendbar sind. Der Zug in diese Richtung ist bereits abgelaufen, in den Niederlanden und der Schweiz hat sich die Erwachsenentötungsindustrie schon gut etabliert mit mehreren tausend Tötungen jährlich. Hitler lässt grüßen und es ist nur mehr eine Frage der Zeit, wann wir unsere Alten auch in Deutschland und in Österreich umbringen werden dürfen – aus sozialen oder anderen Gründen.

Die Weiterverbreitung der Homophilie durch Grüne, Linke  und libertinistische Parteien in der Welt wird das Päderastentum fördern und stärken. Nicht umsonst fordern die Grünen in Österreich aktiv Homosexualunterricht in den Schulen, um Kinder schon im in jungen Jahren willig zu machen für Trittins, Cohn-Bendits, Hans-Bernd Kaufmanns, Volker Becks und andere Proponenten und Perverslingen dieser Ideologie.

Die Forderung der Schwulen nach Kinderadoption ist der Versuch, dieser Kinder habhaft zu werden und deren Leben zu zerstören. Nichts Anderes kann ich glauben, wenn Cohn-Bendits oder  Volker Becks Kinder adoptieren möchten.

Nicht umsonst findet die deutliche Mehrheit aller Kindesmissbräuche in diesem schwul-homophilen Umfeld statt.

Eine Frage in diesem Zusammenhang auch an alle Schwulen, Hedonisten und die Medien: warum wird über den deutschen Bischof Tebartz-van Elst gefühlte 10.000 mal so viel berichtet wie über den Grünen Hans-Bernd Kaufmann? Sind ein paar zigmillionen Euro so viel mehr dramatisch als 4 zur Lebensunfähigkeit, mit (zu legalisierenden!) Drogen verführte und zerstörte Kinder? Wo ist die Empörung? Nun, ich glaube, dass Schwule sich darüber nicht empören möchten, da auch Pädophilie eine ihrer Meinung nach natürliche sexuelle Orientierung darstellt.

Übrigens möchte ich auch auf einen Artikel aufmerksam machen, der mich auch (unabhängig der Bibel) der Meinung macht, dass Homosexualität und Pädophilie nicht der natürlichen Schöpfung entspricht: http://www.erziehungstrends.de/node/164





Die homosexuelle Propaganda

14 06 2013

In Russland wurden in der Vergangenheit Gesetze gegen homosexuelle Propaganda erlassen. Interessanterweise wurde in den Medien nirgends erklärt, was mit homosexueller Propaganda überhaupt gemeint ist und warum diese verboten wurde. Noch interessanter ist, dass die meisten Bürger offenbar gar kein Interesse daran haben, dies zu erfahren und nicht im Traum daran denken, die oberflächliche Berichterstattung der Medien zu hinterfragen und stattdessen viel lieber die russischen Bürger als “homophob” und rückständig abstempeln.

Der bekannte russische Journalist Maxim Schewtschenko erklärt, was es damit auf sich hat.

 





HOMOSEXUELLE ALS ELTERN – GLEICHVIEL?

2 10 2012

 Ein Hinweis auf einen Leserbrief:

 

Herrn   Gernot Marx von der „Homosexuellen Initiative“ ist Recht zu geben, wenn er meint, es geht bei der Kindesentwicklung um die Qualität von Beziehungen (SN, 3 Juli 2012). Allerdings die Schlussfolgerung, die er daraus zieht, dass es dann eh gleichviel ist, ob Mann und Frau ihre Kinder erziehen, oder ob zwei Männer, oder zwei Frauen Eltern spielen, ist nicht nur unzulässig, weil falsch, sonder es ist vielmehr das Gegenteil wahr!

 Je qualitätsvoller Beziehung gelebt wird, desto deutlicher und klarer tritt auch die Bedeutung der komplementären Ergänzung zwischen Mann und Frau hervor, gerade auch in der Erziehung der Kinder. Diese Ganzheit, die Mann und Frau vermitteln, ist auch keine Vorstellung („Weltanschauung“) im Kopf, wie Herr Gernot Marx suggeriert, sondern ist ein umfassendes biologisch und psychologisch gegebenes Faktum, das völlig offensichtlich ist.

Wer dies nicht akzeptiert, stellt sich schlicht außerhalb der gegebenen Wirklichkeit und behauptet, dass zweimal Blau gemischt, wenn es nur qualitätsvoll genug ist, gleichviel wie Grün ist (oder gar  Grün ergibt). Ich für mich als Vater würde jedenfalls nie auf die Idee kommen, den Wirkungsbereich meiner Frau abdecken zu können, das sehe ich nach zwanzig Jahren Ehe und  großer Familie sehr klar. Und ich weiß auch, was einem Kind dadurch verloren gehen würde.

Ich halte es  in diesem Zusammenhang auch für enorm unseriös, wenn sich homosexuelle Frauen und Männer mit ihren Begehren nach „eigenen“ Kindern auf Patchworkfamilien, Alleinerziehende usw. berufen, denn hinter jedem damit gemeinten Kind stehen schließlich ein Mann und eine Frau, Vater und Mutter, deren Beziehung, aus welchen Gründen auch immer, sich nicht optimal entwickelt hat. Für die Kinder ist dies immer ein Leiden. Hier die Not zur Tugend zu erheben und daraus ein Argument für homosexuelle „Elternschaft“ zu konstruieren ist ganz und gar abwegig und geht wirklich völlig am Kind und seinen Wünschen, nämlich jenen nach einer guten Beziehung zu seiner Mama und zu seinem Papa, vorbei.

 

Franz Dürnberger

5020 Salzburg

 

Siehe auch auch:
„Gender Mainstreaming –
sind wir geisteskrank?“





ORF Diskussion zum homosexuellen Pfarrgemeinderat

17 04 2012





„Deutsche Bildungsstiftung“ zeichnet Einsatz um Homosexuelle aus

16 10 2011

„Ehrung ist Aufruf zu gesellschaftlicher Rückbesinnung“

Nicht unerwartet, aber dennoch mit ihrer Deutlichkeit wieder einmal so manches Vorurteil bestätigend, prasseln die Kritiken auf die Preisverleihung der „Deutschen Bildungsstiftung“ ein. In diesem Jahr soll die Ehrung an die seit langer Zeit in der Beratung von Homosexuellen tätigen Dr. Christl Vonholdt („Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft“) und Markus Hoffmann („Wüstenstrom“) gehen. Mit der Würdigung soll unterstrichen werden, dass sich beide trotz anhaltenden Gegenwindes derer angenommen haben, die sich in ihrer homosexuellen Lebensweise eine Veränderung wünschen.

Verständlicherweise wird der größte Protest von Homosexuellen-Organisationen laut, wenn es um die Verleihung des Förderpreises der der „Kirchen Sammlung um Bibel und Bekenntnis“ vertrauten Bildungsstiftung geht. So spricht der Lesben- und Schwulen-Verband von „fragwürdigen und teuren Therapien“, mit denen „Umpolung“ betrieben werde. Man empört sich darüber, dass das „unverantwortliche Handeln“ von Vonholdt und Hoffmann „belohnt wird“. Mit einem eigenen Netzwerk „Mission Aufklärung“ wolle man gegen die „Umpolungspropagandisten“ vorgehen und über deren „unseriösen Angebote“ informieren.

Erneut zeigt solch ein Streit, wie bei der Auseinandersetzung von Ideologien die eigentlich Hilfesuchenden auf der Strecke bleiben. Im Diskurs werden unterschiedliche Ansichten davon vertreten, wie mit homosexuell lebenden Menschen umgegangen werden soll, die mit ihrer sexuellen Orientierung Schwierigkeiten haben, sie nicht mit ihren innersten Gefühlen und Werten vereinbaren können oder durch äußerliche Anfeindungen den Wunsch äußern, von ihrer Homosexualität Abstand nehmen zu können.

Mit polemischen Schlagworten wie „Umpolung“ spotten Gegner der Arbeit des DIJG oder von „Wüstenstrom“ den Bemühungen, das Ansinnen nach persönlicher Veränderung von in Konflikt geratenen Homosexuellen ernst zu nehmen. Die Therapieangebote der beiden nun zu Ehrenden sind zweifelsohne ein elementarer Einschnitt in die Lebensgeschichte von Betroffenen – der Weg, sich von der Homosexualität zu entfernen, kann immer wieder auch mit Begleiterscheinungen einhergehen, die nicht gewollt sind. Gleichermaßen sind die wissenschaftlichen Darlegungen, mit denen gegen den Versuch angelaufen wird, Homosexuellen mit einer Betreuung, die auf Ursachen, Gründe und Persönlichkeitsstrukturen blickt, zu helfen, wenig aussagekräftig.

Gleichermaßen unterschätzen die, die die als „reparative Therapie“ verschrienen Behandlungswege diffamieren, die Eigenständigkeit des Klienten. Dieser entscheidet selbst und aus seinem Willen heraus, welchen Weg er gehen möchte. Aufklärung über ihre Arbeit geben sowohl das DIJG und „Wüstenstrom“ in transparenter Form. Ziel ist keine „Umpolung“, sondern die Entwicklung einer alternativen sexuellen Orientierung aus dem Verständnis der eigenen Individualität und innerer Emotionsbarrieren heraus. Vonholdt und Hoffmann haben sich eindrücklich mit dem Wesen der Homosexualität befasst – und umfangreiche Erklärungsmuster herausgearbeitet, die auch auf einen psychosozialen, kognitiven und edukativen Anteil des homosexuellen Empfinden hinweisen, die als veränderbar gelten dürften.

Vom Gedanken, wonach Homosexualität in der Sache als Krankheit und damit als behandlungsbedürftig eingestuft wird, sind auch die beiden Einrichtungen weit entfernt. Niemand zwängt Homosexuellen Hilfe auf, die ihre Lebensform mit sich in Einklang bringen können. Doch das Verschweigen von Nöten, die Homosexuelle nicht nur in Form der „Ich-Dystonie“ treffen, ist rücksichtslos. Für sie Anlaufstelle zu sein, nehmen alle in großer Verantwortung wahr, die orientiert am christlichen Glauben seelsorgerisch tätig sind. Das zeigt sich schon allein in der Annahme jedes Homosexuellen, auch im Respekt vor seinen Gefühlen. Dass im biblischen Christsein die praktizierte Homosexualität weiterhin als Sünde gilt, ist auch ein klares Zeichen für die Ablehnung gegenüber der Sexualisierung in unserer Gesellschaft. Selbst viele Homosexuelle finden in der schwul-lesbischen Welt immer häufiger Anstoß am Verfall von Sitten und Normen, der sich nicht nur an CSD-Veranstaltungen klar zeigt.

Wenn Liebe auf die reine Sucht nach Befriedigung reduziert wird, wenn die gegenseitige Empfindung lediglich noch durch Fetische gestärkt werden kann und wenn es um Sexualpraktiken geht, die Gesundheit gefährden und Lust zum Alltag verkommen lassen, bleibt das Suchen nach Umkehr verständlich – nicht nur für Homosexuelle. Damit werden Vonholdt und Hoffmann auch für ihr Eintreten um Rückbesinnung in sexualethischer Sicht geehrt. Wenngleich jeder Berater oder Therapeut in seinem christlichen Verständnis zu einer Arbeitsweise finden muss, die er vertreten kann – und die im Fundament stets das Gebot von Würde gegenüber dem Klienten beinhaltet –, und nicht mit dem konform geht, was die „Deutsche Bildungsstiftung“ auszeichnet, lernen wir alle von den beiden Preisträgern: Ein tieferer Blick in die Seele des Hilfesuchenden ist wertvoller als das Verniedlichen von Sorgen und innerlichen Auseinandersetzungen.

Dennis Riehle, 1. Vorsitzender Christliche Lebensberatung e.V.“, Konstanz (D)

 





Hilfe für Homosexuelle

17 11 2009

In der Hilfestellung für Homosexuelle sieht die CPÖ (Christliche Partei Österreichs – vormals „Die Christen“) oberstes Christengebot.
Sie möchte Homosexuelle unterstützen die Ihre sexuelle Orientierung ändern wollen.

Das Thema Homosexualität ist zurzeit wieder stark im Gespräch. Die Politik will das Partnerschaftsgesetz beschließen, die Bischöfe wie auch die CPÖ beziehen dagegen Stellung.

Der Generalsekretär der CPÖ, Gernot Steier, hat im Club 2 vor einigen Monaten zu diesem Thema, die auch von Ärzten geäußerte Ansicht vertreten, dass Homosexualität heilbar ist.  Eine in Deutschland durchgeführte Therapie an mehr als 60 Homosexuellen hat dies auch in der Praxis bestätigt, 71 % der Therapierten konnten davon befreit werden. Gernot Steier hat sehr viele zustimmende Zuschriften aus allen Bevölkerungskreisen erhalten, auch Ärzte und Anwälte boten ihre Unterstützung an, eine Liste der Interessierten liegt vor. Deshalb will die CPÖ Hilfe in Form einer Helpline auf der Homepage anbieten.  Hierzu suchen sie eine tatkräftige Person, welche diese Hilfe zu organisieren bereit ist. Ziel ist, eine Telefon-Hotline einzurichten, welche zur Unterstützung durch Ärzte,  geheilte Homosexuelle etc. weiterleitet.  Menschen auch auf diesem zunächst anonymen Weg Hilfe angedeihen zu lassen, dazu will die Partei beitragen.

Wer ist dazu bereit?

Information bei Dr. Harald Marek drhm (at) inode.at





HIV-Pandemie? Kein Problem.

19 10 2020

Vergeblich suche ich in den letzten 30 Jahren in staatsnahen, öffentlichen oder freiwillig links-regime-treuen Medien nach Artikeln, welche die Behandlungskosten von HIV-Infizierten beschreiben.

Stolz verkündet man zwar, dass durch eine medikamentöse Behandlung die HIV-Infektion beherrschbar sei, selten aber findet man darüber die Information, dass dies – ein Leben lang – dzt. 1.800 Euro an Medikamentenkosten verschlingt: MONATLICH. Diese Zahl enthält nicht die weiteren Arzt- und Sozialversorgungskosten. (Quelle: https://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/sag-mal-was-kostet-eigentlich-eine-hiv-medikation-pro-monat/)

Geht man von einer statistischen Lebenserwartung von weiteren 45 Jahren nach Infizierung aus, entstehen mindestens 1.000.000 Euro Kosten pro infiziertem Patient. Deutschlands Gesamtkosten, rechnet man nur jene derzeitigen Patienten, nicht aber die in den weiteren Jahren dazukommenden: 70 Milliarden Euro. 70.000.000.000 Euro. Ja. Siebzig Milliarden Euro. Familienväter und deren Ehefrauen, Mütter ihrer Kinder, Industriearbeiter und Kassiererinnen bezahlen die Folgekosten unmoralischen Verhaltens Zigtausender.

Selbst der/die/das Conchita Wurst, der morgens beim Aufstehen nicht genau weiß, wessen Geschlechtes er gerade ist, wird aus Krankenversicherungsbeiträgen der arbeitenden Bevölkerung behandelt. Dafür wird er hochgejubelt, heroisiert und noch dazu bestens bezahlt.

Ärzte wissen, welche Kosten HIV-infizierte Schwule noch verursachen: Darmkrebs, Anal-Inkontinenz (mit öffentlich finanzierter Windelversorgung) usw. Regelmäßig müssen Chirurgen die Därme infizierter und krebsverwucherter Schwuler herausschneiden, das gehört zu deren Job. Die Gesellschaft schaut zu, und überlässt diese Menschen aus politischer Correctness ihrem Leid: kein Lehrer dieses Europas würde seine Schüler vor diesen Praktiken und der Gefahren dieser Communities warnen, und auch kein Medium.

Deutsche Statistik (Quelle: aidshilfe.de):

Zahlen zu HIV/Aids in Deutschland

  • In Deutschland lebten Ende 2018 rund 87.900 Menschen mit HIV.
  • 71.400 Menschen nahmen HIV-Medikamente.
  • Ungefähr 2.400 Menschen infizierten sich im Jahr 2018 neu. Die Zahl der Neuinfektionen ist 2018 weiter gesunken, damit geht sie seit 2015 kontinuierlich zurück.
  • 1.000 Menschen erhielten 2017 ihre Diagnose erst, nachdem sie bereits schwer erkrankt waren.
  • 10.600 Menschen mit HIV wissen nach Hochrechnungen nichts von ihrer Infektion.
  • 90-90-90-Ziele: In Deutschland sind 88% der HIV-Infektionen diagnostiziert, 93% der Diagnostizierten erhalten HIV-Medikamente, bei 95% davon ist HIV nicht mehr nachweisbar.

Weltstatistik:

  • Ende 2018 lebten weltweit 37,9 Millionen Menschen mit HIV.
  • 79% wussten von ihrer HIV-Infektion. 8,1 Millionen lebten unwissentlich mit HIV.
  • 24,5 Millionen hatten Ende Juni 2019 Zugang zu HIV-Medikamenten.
  • 1,7 Millionen Menschen infizierten sich 2018 weltweit neu mit HIV.
  • 770.000 Menschen starben im Zusammenhang mit ihrer HIV-Infektion.

Wann werden die medialen und politischen Eliten endlich öffentlich darauf hinweisen, dass homosexuelle Kontakte an vorderster Front der Infektionsgefahr (nicht nur für HIV) stehen (und für Krebs, Inkontinenz, Immunerkrankungen, Hepatitis, usw.)?

Wann fordert die Politik einen weltweiten (!!!) Lockdown der Schwulenbars?

Wann veröffentlichen die regimetreuen Staatsmedien Sendungen und Artikel über diese Tragödie?

Wann rechnet man der Bevölkerung die jährlichen Kosten der allein in Deutschland über 70.000 HIV-Medikamentenempfänger vor (Kosten allein in Deutschland ca. 1,5 MRD Euro / Österreich: 150.000.000 Euro jährlich!!!)?

Wann verlangt man von der kommunistischen Regierung in Berlin der Görlitzer Park als Heroin-Markt zu schließen (Spritzen-HIV)?

Nun, ich bin Realist.

Ein Shitstorm wäre das Ergebnis.

Und wohl würden reihenweise Journalisten ihren Job verlieren.

Niemand will in irgendeiner Weise Schwule oder die NAFRI-Drogenhändler einschränken – z.B. zum Zwecke deren und der Jugend Sicherheit. Man lässt sie lieber politisch korrekt verrecken, und die arbeitende Bevölkerung dafür Steuern und Krankenversicherung abzocken.

Stattdessen befürwortet die Politik das Einsperren der gesamten gesunden Bevölkerung wegen des Corona-Virus. Es geht jenen ÜBERHAUPT NICHT um die Gesundheit, es geht ihnen offensichtlich um die Herausselektion einer bestimmten Virenerkrankung, damit sie die Schwulen und LGBT-Gruppen nicht verärgern.

Noch ein Hinweis, warum es unseren Politikern und Medien mit der Corona-Hysterie überhaupt nicht um den Schutz des Lebens geht:

Dieselbe niederländische Regierung, welche in der letzten Woche weitere suppressive Lockdown-Maßnahmen für alle, auch für die gesunden Niederländer verordnet hat, gibt – nachdem es für alle anderen Bevölkerungsgruppen schon möglich war – die Tötung von Kindern auch unter 12 Jahren frei, wenn sie vermeintlich oder echt krank sind und vermeintlich oder wirklich sterben wollen, und die Eltern die Tötung ihrer Kinder freigeben.

Dass, während ein paar Handvoll Leben gerettet werden, Millionen von ungeborenen Rechtlosen industriell massenermordet werden, weltweit, auch in Deutschland und in Österreich, ist in unseren Gesellschaften keiner Rede wert. Das harmlose Corona-Virus wird diese hedonistisch-dekadenten Völker nicht hinwegraffen. Ein Existenzrecht haben solche Völker aber nicht, mit Verlaub.





Ein paar Grauslichkeiten

23 01 2020

Die Grünen und die ÖVP koalieren, ohne zueinander zu passen. Es ist so wie wenn man sagt, man habe „nur Sex“, aber keine Beziehung. Wozu das landläufig führt, sieht man z.B. an der Zusammenrottung der in ihrem Verhalten zerstörten Menschen, denen Schönborn im Stephansdom einen Raum zur Gotteslästerung gibt und ein „Macht’s was Ihr wollt!“ zuspricht (1. Dez. 2019 und frühere).

Einige Punkte, die den Weg Österreichs vorgeben:

  • Kardinal Schönborn heißt nicht nur den heidnischen Götterkult um Pachamama gut und heilig, sondern verleugnet die Bibel und die christliche Lehre in bereits guter Tradition durch die neuerliche Öffnung des Stephansdomes für Menschen, deren beharrendes Verhalten in der Bibel eindeutig und unmissverständlich als Sünde bezeichnet wird. Herrn Schönborn interessiert es auch keine Minute lang, dass Familienväter und Millionen von fleißigen Leuten, die sich ihren Lebenserwerb von Munde abzusparen haben, Zigtausende von Euro an HIV-Behandlungskosten anderer zu bezahlen haben, obwohl sich nahezu alle diese angesteckten und kranken Personen freiwillig und frei gewählt in diese Situation gebracht haben. Familien mit Kindern schuften und zahlen für die mit Schönborns und der Kirche Segen promiskuiden, homosexuellen und kiffenden Mitbürger.
  • Die neue österreichische Regierung baut das Margot-Honecker und Elena-Ceausescu-Pädagogik-Projekt weiter aus. Es sollen noch mehr der Tages- und Kindes-Abschiebe-Gefängnisse mit Dauerlärm, Unterbesetzung und lieblosen Aufsehern gebaut werden: für alle, für Babys, für Kleinstkinder, für Kindergartenkinder, für Schüler – nach der reinen leninistischen Lehre.
  • Die unwissenschaftliche Behauptung, 0,04% CO2 in der Luft hätte den Energiegehalt, die gesamte Atmosphäre um mehrere Grad Celsius zu erwärmen, wird zur Staatsdoktrin. Dass nur höchstens 4% des CO2 in der Luft aus Industrie und Verkehr stammen, wird geflissentlich verschwiegen, und dass Vulkane in aller Welt, Waldbrände in Afrika, Südamerika und Australien ein Vielfaches des CO2 verursachen, was angesichts dieser Zahlen an „Einsparungen“ möglich ist, und diese mit einem Luftzug obsolet machen, hat weder in den Gehirnen der selbst- und fremdzensurierten Staatsmedien noch jenen der politischen Nomenklatura Platz. Tausende Wissenschaftler des Westens werden – wie früher in der Sowjetunion und im gesamten Ostblock – politisch verfolgt. Statt der unmittelbaren Exekution von 20.000 Professoren, Ärzten und Offizieren, wie während des 2. Weltkrieges in Katyn, setzt unsere Nomenklatura die öffentliche Verunglimpfung, die Verleumdung und das Berufsverbot als Waffe ein. Wenn das alles nicht hilft, hetzt man eine Meute von linksextremistischen Berufsdemonstranten auf die Universitäten, um Lehre zu verunmöglichen. Man hat das ja lange geübt. Massentötungen finden heute auch nicht mehr in Konzentrationslagern statt, lebensunwerte Menschen werden mit feiner Klinge von Männern in weißen Mänteln in als Kliniken getarnten Hinrichtungsplätzen brutal zerhäckselt. Sauber und einfach. Statt Menschen schützt man Küken. Die schauen ja so nett aus.
  • Daneben findet in der EU und in Österreich der größte Raubzug und die aggressivste Enteignungskampagne seit Stalin und Hitler statt. Mit Negativzinsen, Planwirtschaft, „Energiewende“, Enteignungen, „Preisdeckeln“, neu zu erfindenden Steuern und Abgaben und der Desindustrialisierung Europas bereitet man Energieblackouts, Massenarbeitslosigkeit und Hungersnöte vor. Was im normalen Zyklus an Krieg und Wirtschaftskrise nicht gelungen ist, das muss man halt eben gezielt mit neuen Giften und Ideologien erreichen. Und weil’s die Menschen sonst nicht „fressen“ würden, setzt man den DDR-Staatsfunk und den „Kampf gegen Rechtsextremismus“ als Mittel der Massenmanipulation ein.
  • Die Massenansiedelung von archaischen Völkern, durchsetzt mit Mördern, Terroristen, Menschenverächtern, Hassern, Sozialhilfe- und Krankenversorgungs-Empfängern auf Kosten der autochthonen, arbeitenden und Steuern bezahlenden Völker und Nationen findet weiterhin ungebremst und politisch gewollt statt. Wer dagegen ist, ist ein Rechtsextremist.
  • Auch die ÖVP Burgenland ruft übrigens die Schüler zum Schulschwänzen auf, „wenn’s ihnen wichtig ist“ (O-Ton Christoph Wolf, ÖVP).
  • In Berlin versendet eine Architekturbürochefin ein Ablehnungsmail irrtümlich an den Bewerber: „Bitte keine Araber!“ Solch ein Satz wird hierzulande als ‚rassistisch‘ bezeichnet. Völlig egal ist dabei, was in Berlin bei den Arabern abgeht oder dass es auch Terrortote durch Araber gibt. Ganz ehrlich, auch ich wäre sehr vorsichtig dabei, und würde erst mal schauen, ob ein Araber die Sekundärtugenden, welche Voraussetzung für den persönlichen und den unternehmerischen Erfolg sind, beherrscht. Übrigens: WARUM fordern die Empörten nicht, dass Araber Spargel ernten, warum müssen deutsche Bauern anderswo Personal suchen, obwohl Millionen an Sozialhilfeempfängern herumlaufen? WAS SAGT DER HAUSVERSTAND, Leute?
  • Wie in der NAZIZEIT verbündet sich die EU unter der Führung Großdeutschlands mit dem Iran – gegen Israel, gegen die USA. Selbstverständlich gehört zu einer ordentlichen teutschen Außenpolitik auch der Hass auf Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei: glücklicherweise funktionieren die deutschen Panzer, Hubschrauber und Flugzeuge nicht, und die Gewehre schießen daneben – solange gibt’s wohl keinen militärischen Einmarsch in Osteuropa, höchstens den aus Russland. Nur: die Russen führten eigentlich noch nie von sich aus einen Aggressionskrieg gegen den Westen, das war immer umgekehrt: Napoleon, Kaiser Wilhelm, Hitler. Das wird in der veröffentlichten Meinung selbstverständlich nicht erwähnt. Der Versuch der EU, sich die Ukraine staatsstreichartig einzuverleiben und der daraus folgende leidvolle Krieg sollte eigentlich eine Warnung an uns selbst sein…
  • In München sollen Straßennamen verboten werden – verlangt die SPD. Darunter auch Christoph Kolumbus, Ericht Kästner oder Franz Joseph Strauß. Aber ehrlich, das waren ja wirklich alles Rechtsextremisten, so wie ich. Die haben doch glatt behauptet, Babys mit Penis seien Burschen, und die anderen Mädchen. Derart ungeheuerliche Entgleisungen kann man heute wirklich nicht mehr dulden!
  • „An der Wiener Universität wird man daher in Zukunft auch nicht mehr von «Studentinnen und Studenten» reden. Die binäre Bezeichnung werde der Realität der geschlechtlichen Vielfalt nicht gerecht, sie sei diskriminierend und sollte daher in der internen Kommunikation unterlassen werden.“ (Zitat NZZ). – Nun, dafür kommt das Gender*chen. Aber aufgepasst: „Auch wer «Frau» oder «Herr» in der schriftlichen Anrede benutzt, handelt fahrlässig. Dadurch besteht die Gefahr, Menschen einem Geschlecht falsch zuzuordnen.“ Es wird aber noch skurriler: „Der sogenannte Genderstern* wird in der mündlichen Kommunikation als kurze Pause gesprochen.“ – Ich kann allen nur empfehlen, eine Sprachschule zu besuchen, wo man diese neue Sprache erlernt. Wichtig fände ich auch, dass dies den Asylanten und Migranten ordentlich in linksfaschistischer Manier beigebracht wird. Denen wird das alles GANZ BESONDERS gefallen!
  • Es erinnert an die SA und die SS Adolf Hitlers, wie sie brandschatzend und unschuldige Bürger angreifend die Real-Herrschaft an sich reissen: so agieren heute die Nachkommen der Nationalsozialisten, nämlich die linksfaschistischen Demonstranten bei Demonstrationen in Städten und in Universitäten, in welchen sie das Recht der Lehre unterbinden. Wie in den NAZI-Zeiten sendet die Regierung Polizisten an die UNI in Wien. Zum Schutz der Angegriffenen? Oh nein, weit gefehlt: so sichert unsere linksfaschistische Regierung mit einer Moslemin als Justizministerin und einem Volkspartei-Innenminister die Gewalttäter, damit die regierungsnahen Terroristen ihr zerstörerisches Werk durchziehen können. Vom Schutz von Professoren oder Studenten hat man sich schon längst abgewendet. Wer hätte sich das vor 30 Jahren vorstellen können? Vor 80-90 Jahren tat die Exekutive dasselbe.
  • Zukünftig werden Väter zwangsenteignet: teilweise sollen Pensionsansprüche automatisch den Kindesmüttern zugeordnet werden. Die Ungeheuerlichkeit besteht darin, dass die Ehepaare individualbesteuert werden – d.h., auch der mittelstands-verdienende Facharbeiter muss den hohen Progressionssatz an Steuern leisten – die Sozialleistungen werden aber kollektiviert. Eine wesentlich anständigere und ethischere Idee wäre es, ein Pensionssplitting von Kinderlosen zugunsten von Kinderhabenden zwangsweise einzuführen. Es ist unerhört, dass Eltern gegenüber Kinderlosen auf Jahrzehnte bestraft werden, und die Kinder dann die Pensionen und Sozialleistungen der Kinderlosen alleine stemmen müssen. Sozialmarxismus in seiner ekelhaftesten Fratze. Die ÖVP ist eine sozialistisch-faschistische Partei geworden. Die Linken freut’s. Und die FPÖ weiß nicht, ob sie sozialpolitisch links oder rechts überholen soll.
  • Frankreichs Le Pen schließt sich den Naturvergötterern und Klimaschützern an. Eigentlich ist das die logische Konsequenz, nachdem sich auch die FPÖ dieser neomarxistischen Ideologie verschrieben hat: kein anderes Instrument als der sogenannte Klimaschutz macht diktatorische Durchgriffsrechte besser möglich – vom Zeitgeist und der veröffentlichten Lügenpropaganda angeheizt, im Namen der Notstände unbegrenzt exekutierbar.
  • In Österreich wird die Sicherungshaft eingeführt: schon die Möglichkeit einer zukünftigen Straftat kann zu einer Verhaftung führen. Liest man den Koalitionsvertrag der ÖVP mit den Grünen durch, weiß man genau, wen es betreffen wird: vielleicht Islamisten, mit Sicherheit aber rechte Politiker, die man heutzutage ja ohne Prüfung und ohne weitergehende Definition als rechtsextrem bezeichnen darf. Achtung Christdemokraten: Abtreibungsgegnerschaft, die moralische Kritik schwuler Beziehungen oder die Bezeichnung von Geschlechtsidentitätsstörungen als Krankheit kann zukünftig zur Verhaftung führen – möglicherweise auch das (Vor)Lesen der Bibel. Denn auch die Rede- und Gedankenfreiheit wird in Österreich – ähnlich 1938 – wieder drastisch eingeschränkt. Heute ist nicht der Jud der Feind, sondern der Christ, der SUV-Fahrer und der Pendler.
  • Frau Merkel kündigt in Davos die totale „Transformation der Gesellschaft“ an. Klingt wie Marx, erinnert aber vor allem an Lenin, Stalin und Mao – und auch Adolf Hitler (letztenendes waren sie alle eines Geistes, eines teuflischen Geistes). Frau Merkel treibt das „Projekt Honecker“ in ihrem Land an die Spitze, und hat es auch geschafft, ihre Puppe in Brüssel zu stationieren, Frau VdL. Dann ist sie auch noch stolz darauf, den Menschen die höchsten Strompreise der Welt abzuköpfen. Völlig verrückt, die Deutschland sind wohl Masochisten und lassen sich alles gefallen – jeden Humbug, jeder noch so irrwitzigen Ideologie folgen sie (dem Nazitum, dem Kommunismus, den Grünen, dem Klimawahn). Frau Merkel will bewusst Angst und Panik schüren, Unsicherheit und Chaos – aus dem lässt sich dann wunderschön eine „schöne neue Welt“ errichten.








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