Unterwerfung – der Islam lebt!

1 04 2021

Ostern 2021?

Lockdown. Gottesdienste nur in begrenztem Ausmaß. Oder gar keine Gottesdienste.

Kontaktverbot.

Familienverbot.

Abstand.

Planet der Affen (FFP2).

Gehorsam.

Einsamkeit in der kollektivistischen Solidarität.

„Wie lange wird das dauern?“, fragte man mich Anfang März.

„Bis zum Ramadan.“ antwortete ich.

Es war ja auch logisch. Von irgendwelchen herbeigetesteten Zahlen war es nicht ableitbar. Nachdem wir derzeit gerade unsere gesamte Intensiv-Medizin-Kapazität den Einwanderern zugewiesen haben, musste es auch so kommen.

Ostern? Wer weiß davon? Jesus ist auferstanden? Wer glaubt denn sowas? Hatte unser Leben bisher irgendetwas mit dem Christentum zu tun? Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst? Oder gar Deine Feinde lieben? Sollst Du vergeben, weil einer für Dich die Schuld getragen hat? Oder soll gar Dir vergeben werden? Nicht stehlen – und auch selbst nicht bestohlen werden? Ein ruhiges, besonnenes Leben in Ehe und Familie mit Kindern und Enkelkindern leben? Ohne Zwangsheirat, Verschleierung und Ehrenmord? Sollen wir in einem Rechtssystem leben, das Dir als Individuum Freiheit schenkt, wo Du Gesicht zeigen kannst, ohne Faust und Ellenbogen grüßen, mit einer Umarmung oder gar einem Kuss? Ja, auch das feierten wir zu Ostern.

OSTERN IST LOCKDOWN.

Geöffnet wird zum RAMADAN.

Allahu Akbar.

Weil die Einwanderer die Lockdownregeln ohnehin nicht einhalten.

Weil die Mehrheit der (Intensiv-)Patienten in den Krankenhäusern „eh nur Ausländer“ sind.

Weil die Regierung keinen Widerstand provozieren will – keinen Widerstand von Einwanderern.

WIR WEICHEN ZURÜCK. ISLAM IST UNTERWERFUNG.

Tut, was Ihr wollt – wir haben keine Eier mehr dazu, sind faul und bequem – wir unterwerfen uns.

Versammelt Euch – wir verzichten für Euch auf Osterversammlungen.

Feiert die Nacht durch beim Fastenbrechen – wir sperren uns für Euch auch am Ostersonntag ein und begegnen nur EINEM.

Lasst Euch versorgen – wir opfern Sozialgelder und medizinische Versorgung der Einwanderergesellschaft.

Wir haben genug gelebt.

Jetzt kommt Ihr dran.

OSTERN PFUI, RAMADAN HUI.

P.S.: Der totale Lockdown in Ostösterreich dauert bis zum 11.04.2021. Der Ramadan beginnt am 12.04.2021.

P.P.S.: Und ist es wirklich vorbei, mit Beginn des Ramadan? Nein, es sind ja auch noch die Wahlen in Deutschland. Bis dahin wird der Vernichtungsfeldzug gegen uns andauern, und bis dahin wird Europa endgültig sturmreif geschossen sein. Was und wer dann kommt, sollte man sich nicht vorstellen müssen (in Österreich haben wir sie schon, die linksextremistischen Grünen).





Unterwerfung unter Islam und Kommunismus

1 11 2020

Über die Unverhältnismäßigkeit der Lockdown-Maßnahmen in fast allen europäischen Ländern wird ausreichend in guten und seriösen Artikeln diskutiert. Empfehlen kann ich insbesondere http://www.achgut.com oder http://www.tichyseinblick.de. Wenn man die Statistiken der RKI oder der „Sentinel-Praxen“ analysiert, kann man sich seinen eigenen Reim bilden.

Was insbesondere in Österreich verschwiegen wird:
Aus 3 Berichten aus den KH St. Pölten, Wr. Neustadt und Wien, aus 1. Hand zeigt sich: auch Covid hat mit der Massenansiedelung archaischer Völker zu tun.
Praktisch alle Covid-KH-Patienten sind Angesiedelte mit in Österreich sonst unüblichen Lebensweisen und unterschiedlichen hygienischen Konzepten.
Das sollte jeder Bürger wissen: wir unterwerfen unser gesamtes Land, die Sicherheit, die Kultur, die Gesundheitsversorgung, das soziale Leben, die Ausbildung unserer Kinder, unsere Steuergelder usw.usf. dem Islam bzw. den Einwanderern. Zu den Kosten der Sicherheit und der Vollkasko-Versorgung der Hunderttausenden Angesiedelten wird jetzt das gesamte Gesundheitswesen auf die Einwanderer umgestellt. Tausende Dolmetscher und Sozialhelfer werden für die Versorgung der illegalen Migranten rekrutiert. Für jene Privilegierten, denen in der gesamten Corona-Zeit auch freie Bewegung, freies Reisen, freie Grenzübertritte garantiert wurde und welche von den Ausgangsbeschränkungen nicht betroffen sind.
Die nun wiederholt getroffenen Maßnahmen der deutschen und österreichischen Regierungen erinnern an das Leben in Afghanistan – inkl. Gesichtsverhüllung. Während in Saudi Arabien nach jahrzehntelangem Verbot Kinos eröffnet wurden, werden sie bei uns geschlossen, und Moslems schlachten Menschen ab und zerstören Kirchen.
Das sind keine schicksalshaften Erscheinungen, diese Dinge wurden von langer Hand jahrelang geplant und werden nun von New York und Brüssel gesteuert – und von den europäischen Regierungen gutgeheißen.

Fröhlichen Einzug feiert auch der Kommunismus. Heute verkündete die österreichische Regierung die Kurzarbeit mit „0% Arbeitszeit“. Wie das aussehen kann, lese man in den Zeitgeschichte-Berichten über die Wirtschaft des Sowjet-Blockes nach: Millionen von Arbeitskräften wurden mit Null-Arbeit in den Staatsbetrieben und Kolchosen beschäftigt, während sich die Kommunisten-Führer darüber frönten, im Gegensatz zu den damals noch freien westeuropäischen Ländern keine Arbeitslosen zu haben. Das ging bis 1989, als dieses System völlig bankrott in sich zusammenbrach. Die Ruinen dieser Politik kann man heute noch bei jedem Grenzübertritt in Richtung der damaligen COMECON-Länder besehen. Der Lebensstandard dieser Menschen ist auch über 30 Jahre nach dem Fall des Staatskommunismus weit vom Westen entfernt – wohl unaufholbar. Heuten hören wir Worte des österreichischen Finanzministers Blümel, als würden Walter Ulbricht oder Honecker wieder auferstehen: wir verhindern Arbeitslose, indem wir (1) alle Betriebe Österreichs durch Zusperr-Verordnungen und Staatsfinanzierungen abhängig machen und ihnen jegliche Freiheit entziehen, und (2) die Null-Arbeitszeit-Mitarbeiter ordentlich mit Staatsgeldern entlohnen.

Die Kosten werden auf die Gesamtbevölkerung aufgeteilt. Mir graut, wenn ich daran denke, was da auf uns zukommen wird.

So ganz still – im Rauschen der größten Wirtschafts- und Gesundheitskrise Europas seit über 100 Jahren beschließt die EU weitgehende Überwachungsmaßnahmen, getarnt als „Erleichterung“ für die Bürger. Mittels einer EU-Zentral-E-ID wird jeder Staatsbürger zu einem EU-ID-Bürger (https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/e-identification). Damit wird man jeden Bürger zentral überwachen können, was er liest, welche Abos er bezahlt, wo er einkauft und welche Meinungen er vertritt.

Nach der Wiederbesiedelung Israels und der Wiedererrichtung des Staates Israel beschleunigt sich die Erfüllung der Prophezeiungen der Bibel. Ich beziehe mich auf folgende Stellen:

  • Offenbarung 1 ab V.1, insbesondere: „Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gegeben hat, um seinen Knechten zu zeigen, was rasch geschehen soll.“ (richtige Übersetzung nach Schlachter, in anderen Übersetzungen steht das Wort „bald“, es geht jedoch um die Geschwindigkeit hinsichtlich der Eintritte der Ereignisse).
  • Offenbarung 13, ab V. 1, insbesondere V.17: „Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.“ (Das Zeichen: die in unseren Körper gravierte bzw. eingeimpfte ‚E-ID‘?).

Die Folgen, was mit jenen geschieht, die sich das nicht eingravieren lassen, sind beschrieben: Ausgrenzung, Delegitimierung und Tod. Wir erleben das bereits heute, in geringerem, aber doch wirksamen Ausmaß.

Der Staat will vermeintlich unsere Körper schützen und gesundhalten, unsere Seelen lässt er verrotten – was wiederum auch den Körper krank machen wird. Die Menschen folgen den vermeintlichen „Lebensschützern“ und lassen sich in Unglück, Armut, Krankheit, Leid, Krieg, Unruhen und Tod stürzen. Sie werden sich auch dem Antichristen um den Hals hängen, der Heil, Gesundheit, Gerechtigkeit und Frieden versprechen, aber das Gegenteil davon bringen wird.

Dies ist unaufhaltbar. Die Welt nimmt ihren Gang, es wird sich erfüllen, was prophezeit ist, so, wie es sich erfüllt, hat, was bereits prophezeit wurde. Besonders empfehlenswert dazu: https://www.youtube.com/watch?v=3JO5wuU6hlE (Roger Liebi).

Wir können unsere Seelen retten, noch ist gute Zeit. Lesen Sie die Bibel und wenden Sie sich an den, der Sie allein retten kann, an Jesus.





Wer Einwanderung sät, erntet islamischen, rechten und linken Terrorismus.

9 10 2019

„Wir schaffen das.“

Sogar in meiner engen Verwandtschaft meinte einer in der hitzigen Debatte 2015: „Na und, was machen denn die paar Terrortoten im Verhältnis zu den Millionen, die jetzt kommen? Es ist das Wert!“

Heute versucht ein deutscher Nazi einen Massenmord an Yom Kippur – in einer deutschen Synagoge. „Glück gehabt!“, sagen ZDF, ARD und ORF und die linke Medien-Elite, dann müssen wir nicht mehr über die islamischen Terroristen der letzten Tage, Wochen und Monate berichten, über die täglichen Vergewaltigungen, Messermorde, LKW-Anschläge. Und auch nicht mehr über die Linksterroristen, welche Autoscheiben einschlagen, Straßen blockieren und kommunistische Parolen schreien, in der Verkleidung sogenannter Klimaschützer. Diese Verkleidung legalisiert und legitimiert marxistisch-leninistische Parolen – 30 Jahre nach den Freudensprüngen, dieses Unrecht und die Massenmorde der Kommunisten verniedlichend, die DDR als (Mieter-)Paradies zurückträumend.

Herr Seehofer macht Frau Merkel zu seiner neuen Geliebten und freut sich fast erotisch und zu uns schelmisch lachend über seine neue Politik der „Kommt doch alle, wir verteilen Euch.“

Es sagt der Hausverstand, dass die Masseneinwanderung unkontrollierter archaischer Typen mit heidnischem Hintergrund nicht kultur-kompatibel ist. Und „vernachlässigbare“ 3-5% an Verbrechern, Gewalttätern und Terroristen sind lässige 60.000 – 100.000 in Deutschland, 10.000 – 20.000 in Österreich. Völlig unkontrollierbar. Dafür müssen wir uns der totalen Staatsüberwachung ausliefern, denn der Staat verdächtigt nun uns selbst der Geldwäsche und der Terrorfinanzierung (wer schon ein Firmenkonto eröffnet hat oder die diversen Erklärungen dazu unterschreiben musste, weiß Bescheid).

Und natürlich gibt es dann auch die kleinen, autochthonen, wütenden Schwächlinge, die auch in Deutschland und Österreich nur stark sind – oder sich nur dann stark fühlen – wenn sie sich in ihrer nationalen Identität des Deutschseins überhöhen, sich bewaffnen und Gewalt an jenen ausüben, die nicht arisch sind. „Wir schaffen das!“ gilt für die meisten Menschen mit durchschnittlicher Resilienz, guter und liebevoller Erziehung. Frau Merkel & Co. sind aber höchst verantwortungslose Politiker, welche die Schwächling der Gesellschaft vergessen haben. Sie denken in ihrer Hybris nicht an das real existierende rechte Pöbel, das ob der antidemokratischen, antipatriotischen, das eigene Volk zutiefst verachtenden Politik der Westeuropäer nur auf den Moment gewartet hat, sich mit der Waffe Anerkennung und Zustimmung zu erkämpfen.

Oder ist es Teil der Strategie, Gewalt, Gefechte, Gemetzel und bürgerkriegsähnliche Zustände zu schaffen, um sich der Menschen vollends bemächtigen zu können, im Namen einer vermeintlichen Sicherheit?

Es ist logisch, und auch für Frau Merkel klar, dass 2.000.000 Einwanderer – und zusätzliche 200.000 jährlich – zu einer radikalen Wohnungsverknappung führen. Herr Seehofer lacht verschmitzt wie ein kleines Teufelchen, er kann sich seine Münchner Wohnung noch leisten, während er auch den Rest des Mittelstandes auszurotten plant. Eigentumsbildung ist schon verunmöglicht – dieses kommunistische Projekt der EU ist gelungen! – und Berlin wird wieder zum „Mieterparadies“ umgebaut, und Brüssel hakt einen weiteren Punkt zum Endziel ab.

Und so ist die übriggebliebene, elitäre Politiker- und Medienkaste der letzte zufriedene Rest der Weststaaten. Abtreibung und Hedonismus haben die Jugend dezimieren lassen, Handwerker und Hebammen finden wir nicht mehr. Der Euro und die Masseneinwanderung sind keine schicksalshaften Ereignisse, sondern von langer Hand geplante Vernichtungsstrategien der Freimaurer und ihrer Handlanger, unserer Regierungen, egal ob sie Merkel oder Kurz heißen. Die irrationalen, unsere Völker vernichtenden Entscheidungen vom Euro zur Massenansiedelung dunkler Typen – und die größte Lüge der Menschheit in Form der CO2- und Klima-Hysterie – haben die Menschen zukunftsängstig gemacht.

Keiner ist zufrieden übriggeblieben: die von den Einheimischen verhassten Einwanderer nicht, unsere mit höchsten Steuern, hoher Realinflation, Negativzinsen und Wohnraumverteuerung gejagten, im Hamsterrad sich drehenden Einheimischen nicht, und auch die sich in ihrer identitären Hybris selbst und andere vernichtenden Rechtsextremisten nicht. Mit dem Klimawahnsinn, deren Ikone eine Wahnsinnige ist (man sähe sich ihre Augen und Reden an…) haben die Weltvernichter und Unfriedenstifter eine neue Waffe zur Entrechtung, Unterdrückung und Enteignung der Völker in die Hand genommen.





Völkervermischung und Islamisierung gebiert Gewalt.

20 03 2019

„Jeder Versuch, eine Weltanschauung gewaltsam zu züchten, führt zum Gegenteil.“ (O. Spengler)

Der Nicht-Nur-Versuch Westeuropas mit seinem noch immer faschistoiden, antiisraelischen und islamfreundlichen (Heinrich Himmler: «Heldenreligion») Deutschland, islamisch-archaische Völker massenhaft anzusiedeln, gebiert Gewalt. Jedem, der nicht blind ist, muss das einleuchten – leider sind die westeuropäischen politischen und medialen Eliten jedoch geistig, moralisch und intellektuell derartig verstockt, dass sie die Wahrheit nicht erkennen. Es braucht Kinder, die rufen: „Der Kaiser ist ja nackt!“ Aber leider glauben unsere Kinder unseren Verführern, und schreien manipuliert, dumm und ungebildet nur nach einem anderen „Klima“…

Längst vergessen dieser Tage des neuseeländischen Terrors sind die Hunderttausenden Christen, welche von Moslems getötet werden. Niemand berichtet von den ermordeten Christen Nigerias – an einem einzigen Tag letzter Woche wurden 52 von moslemischen Banden getötet (was davon gehört? Ich weiß es von http://www.andreas-unterberger.at). Kein Moslem dieser Welt betet ein christliches Gebet, um ihrer zu Gedenken (Neuseelands Parlamentarier beteten unter der Leitung eines Imams ein islamisch-antichristliches). Für jeden getöteten Israeli gehen die Palästinenser feiern und jubeln, mit aus Deutschland und der EU finanzierten Prämien für jeden Judenmörder. Hat jemand in der westlichen Zivilisation einen Jubelmarsch für die getöteten Moslems aus Christchurch beobachtet? Dennoch droht selbst der Vertreter der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreichs mit Rache.

Es wird noch schlimmer kommen. Offen drohen Moslems in Europa mit Vergeltung der Tat eines wohl Einzeltäters, der gar kein Europäer ist. Offen wird das auch immer mehr von jenen radikalisieren, welche nur dieselben Antworten gegen den Islam – nämlich Gewalt – haben. Das Gegenteil von islamischer Gewalt ist dann die nationalistische Gewalt. Die Züchtung einer islamischen Gesellschaft wird nicht gewaltfrei funktionieren.

Der Rechtsausschuss der EU bereitet derweilen im Geheimen eine neue Formel vor, welche den UNO Migrationspakt und die Moslemverteilung in ganz Europa zwingend für alle Länder Europas vorschreiben möchte. Nur durch einen „Leak“ kam ein Entwurf an die Öffentlichkeit, verheimlicht und verschwiegen von den DDR-analogen Westmedien, ausführlich berichtet in Osteuropa.

Man muss sich ehrlich fragen, warum Deutschland und die EU möchten, dass auch der Budapester „Vörösmarty tér“ zum Breitscheidplatz wird, Győr zu Kandel, Debrecen zu Chemnitz, Szeged zu Utrecht, Miskolc zu den Pariser Banlieus und so weiter, diese Liste lässt sich zwischenzeitlich fast ins unendliche fortsetzen, und, dass letztlich Ungarn & Co. auch zu Neuseeland wird.

Die Gewalt wird sich fortsetzen, die Suppe wird gekocht, aus Einwanderung, Islamisierung, arbeitsunwilligen, kulturfremden, uns hassenden Migranten, die Milliarden kosten und nur auf die lebenslange Gratisversorgung aus sind, aus gewalttätigen Rassisten, die dem wehren wollen, aus wirtschaftlichen Dellen und den noch kommenden schlimmen Finanzkrisen. Blut, Gewalt, Bürgerkrieg, eine nicht vorstellbare Unterdrückung der Frauen, völlige Unfreiheit und Totalüberwachung sind die Früchte der Politik der darob selbstzufrieden, aber teuflisch schmunzelnden Merkels, Junckers und Soros’s. Nachdem sie das so wollten, werden sie auch immer wieder wiederholen: „Was hätten wir anders machen sollen? Wir sind die humanen!“ Die Früchte des Humanismus sind getötete, vergewaltigte Frauen, denen Schweden auch in dieser Woche wieder offiziell rät, abends nicht alleine hinaus zu gehen.





Deutschland wirbt um Islamisten

16 07 2018

Die Abschiebung des Leibwächters Osama Bin Ladens macht großes Aufsehen in Deutschland.

Sami A…. – selbst sein Name wird zu seinem besonderen Schutz in der Veröffentlichung geheim gehalten – konnte jahrelang ein unbehelligtes, von hohen staatlichen (d.h. von Arbeitern bezahlten) Sozialgeldern finanziertes Leben in Deutschland führen, bis er letzte Woche abgeschoben wurde.

Jetzt kämpft die Politik um seine Rückreise nach Deutschland. Denn selbst Terroristen, Vergewaltigern, Pädophilen, Räubern, Mördern, Dieben und anderen Übeltätern der gesamten Welt steht die deutsche Sonderbehandlung zu, fern von Gefahren wie eines Strafvollzuges, welcher tatsächlich eine Strafe sein könnte.  „Niemand soll in einem Land leben müssen, in welchem Straftaten spürbar geahndet werden.“

Schlussfolgernd bedeutet das natürlich, dass jeder in der Welt lebende Übeltäter in Deutschland und in der gesamten EU Schutz bekommen kann, der in seinem Herkunftsland nicht jene Rundumversorgung quasi als Belohnung für seine Straftaten erhält, welche Deutschland und die EU zusichert. Linke, den Verbrecher bemitleidende, die Opfer verhöhnende 68-er-Getreue stehen für luxuriöse Gefängnisse, mit Fitnessraum, Menüauswahl, Bücherei, Studium und Freigang für weitere Verbrechen. Oder gar Freiheit und Sozialgeld.

Nun stellt sich heraus, dass tunesische Gefängnisse dies nicht bieten. Daher will Deutschland den bemitleidenswerten Sami A. wieder haben. Noch wurde zu wenig Geld der Arbeiter in seinen gesicherten Sozialwohlstand investiert. Und frei herumlaufen soll er sowieso. Ist ja ’nur‘ als Gefährder eingestuft. Und er hasst den Westen und Deutschland. Das tun ja auch deutsche Politiker und bekommen dafür reiche Entlohnung, also, was soll’s?





Ihr könnt ihre Taten verbieten. Ihren Geist werdet ihr nicht auslöschen. Willkommen, Islam in Europa.

18 04 2018

In Deutschland wird in der Moschee Krieg gespielt, mit Waffen, Uniformen – und das mit kleinen Kindern. Alles live auf Video zu sehen.

In Österreich dasselbe. Erdogan hat es angekündigt, jetzt ist es öffentlich. Die Moscheen sind ihre Kasernen. Das Erstaunliche: dies wurde von einer linksradikalen Zeitung (Falter) veröffentlicht. Offensichtlich wird auch der Linken bald klar, was sie angerichtet hat mit der Massenansiedelung antisemitischer und archaischer Völker im Westen.

In Berlin schlagen Araber auf Juden ein.

Unsere Politiker scheinen verwundert darüber, dass Menschen aus Afrika, Asien und Arabien ihr Hirn und ihre Gesinnung mitgenommen haben nach Europa. Niemand hat deren Kopf an den Grenzen abgesaugt oder ihnen einen neuen Geist gegeben.

Nein, liebe Politiker, es wird nichts helfen. Ihr könnt die Taten verbieten, die Täter bestrafen, nette Sprüche klopfen, aber ihre Erziehung, (Un-)Bildung, Prägung, ihr kollektivistisches, feindschaftliches Denken werdet ihr damit nicht aus ihren Köpfen bringen. Europa ist gefallen, die Unterwerfung (=Islam) hat bereits begonnen. Erdogans Spruch wird wahr: »Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.«

Was wir heute sehen, ist nur ein kleiner Ausschnitt, das kleine Fenster des Vorausblicks, in welches Europa sich soeben hineinstürzt. Während in Berlin Juden verprügelt werden, hetzen Macron und Merkel gegen Ungarn und Polen, die ihre Länder vor diesem neuen Faschismus, Antirussismus und der aggressiven Hetze schützen wollen. Während bei uns Kinder in den Moscheen mit fremdländischen Fahnen und Kriegsgeschrei an die Waffen gehen, wollen UNO und EU die Welt zur Wanderung nach Europa bewegen, mit der Legalisierung des illegalen Grenzübertrittes „als Menschenrecht“.

Wir werden angelogen und manipuliert: die Masseninvasion von Moslems sei eine Bereicherung für unsere Gesellschaft. Europa wird sich in Gewalt, Terror und Bürgerkriegen entzünden. Aus dem EU-Einheits-Geschrei wird Spaltung, Hass und Hetze – das hat schon begonnen (Deutschlands Feinde sind dieselben wie 1938: Russland, Polen, Tschechien, Ungarn usw.).  Juden werden die islamisch-europäischen Länder wie z.B. Deutschland verlassen – aus Frankreich hat der Exodus bereits begonnen. Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei ist eine Zeit der Gnade gegeben, bis die Faust des sich wieder gegen den Osten aufrüstenden Deutschlands wieder zuschlägt. So wie das Deutsche Reich die Osteuropäer zur Vernichtung der Juden zwang, wird das islamofaschistenfreundliche neue Großdeutschland mit seinem Werkzeug „EU“ Osteuropa zur Ansiedelung von Moslems zwingen. Mit der Wahl Orbáns hat Ungarn Zeit gewonnen, viel mehr nicht, befürchte ich. Der neue Eichmann scharrt schon mit seinen Hufen.

 





Ist der Islam eine Religion? Wohl nicht.

12 04 2018

Diese Bilder stammen aus einer Moschee in Deutschland.

Der Islam gehört zu Deutschland. Es ist offensichtlich.





Eine islamkritische Einführung in die Welt der Scharia

3 03 2018




Wenn sich 68-er mit islamischen Werten verbinden,…

10 01 2018

….dann entsteht eine puristische, sexual- und männerfeindliche #metoo Hetzkampagne.

Aber wer hätte das gedacht,  es passt in unsere Zeit:  dass linke, wohlhabende, zumeist als Kinderlose oder als Hedo-Egomanen lebende Bürger 2 Jahre nach dem „REFUGEES WELCOME“-Schrei „#metoo“ rufen, hat eine innere Logik.

Vergleichen wir die arabischen Länder und die neo-europäischen Länder nach der Einwanderungswelle und in der #metoo – Debatte:

  • Frauen dürfen nicht alleine aus dem Hause gehen (bei uns sind sie gefährdet, in Arabien ist es schon lange verboten – wegen der Gefährdung wohl)
  • Frauen müssen sich verschleiern und vermummen (bei uns freiwillig, da man sich im Minirock wohl nicht mehr sicher fühlen kann, dort schon lange geboten)
  • Frauen bekommen Schutzzonen wie zuletzt z.B. in Köln (bei uns freiwillig, in Saudi Arabien ist es völlig klar, dass jeder Raum streng nach Männern und Frauen getrennt wird)
  • Dass Frauen z.B. in der Römischen Kirche von manchen Ämtern ausgeschlossen sind, regt die Linken 68-er zwar auf, aber sie finden die Unterdrückung und das Einsperren von Frauen im Islam völlig in Ordnung. Wer dagegen ist, ist sein Rassist. So sind sich auch hier die Linke und der Islam einig gegen das Christliche per se.
  • #metoo-Frauen hassen weiße Männer so, wie der islamisch-arabische Mann die weißen Männer hasst und sich in seinem Grad der Entwicklung und Bildung als Opfer dieser Weißen sieht. Sexuelle Gewalt der Einwanderer wird von den Frauen verharmlost, harmlose Avancen weißer Männer werden kriminalisiert.

Jene, die 1968 mit der Pille und LSD die totale sexuelle Freiheit ausgerufen haben, sind jetzt offensichtlich zu frustrierten, unbefriedigten und unerfüllten Weibern degeneriert, welche die Sexwelle und die totale Sexualisierung der Frau und der Gesellschaft satt haben. Damit steuern sie in das neue, andere Extrem, und verbünden sich mit dem islamischen Archaismus. Ja, die „Refugee welcome“- und die „#metoo“-Bewegung ist innerlichst miteinander verknüpft. Selbst unser österreichischer Bundespräsident wünscht sich ja die „freiwillige“ Einführung einer kollektiven Kopftuchpflicht.

Wohltuend, dass es auch eine andere Seite gibt: Catherine Deneuve und hunderte andere Künstlerinnen, Wissenschaftlerinnen, Journalistinnen usw. haben eine Gegenbewegung zu „metoo“ gestartet. Nachzulesen auf: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/metoo-catherine-deneuve-befuerchtet-totalitaere-gesellschaft-15383954.html





Buddhistischer Kampf gegen die Islamisierung

13 09 2017

Entnommen aus
https://www.unzensuriert.at/content/0024945-Myanmar-Buddhistischer-Kampf-gegen-die-Islamisierung

Ashin Wirathu, spiritueller Kopf der "Ma Ba Tha"-Bewegung in Myanmar. Foto: screenshot youtube
In den letzten Wochen ist in den Massenmedien immer wieder vom Elend der Volksgruppe der „Rohingya“ in Myanmar (dem früheren Burma) zu lesen. Vom „brutalen Vorgehen“ der burmesischen Armee gegen diese Bevölkerungsgruppe ist da die Rede, einer „gewaltsamen Vertreibung“, ja gar einem „Genozid“. Besonders überraschend ist hierbei, dass diese „Gewaltorgien“ offenbar von buddhistischen Mönchen unterstützt, teilweise sogar angeführt werden. Was ist da also los in Myanmar?

Eingewanderte, moslemische Minderheit

Die Rohingya sind eine moslemische Minderheit, die sich überwiegend in Rakhine, der westlichsten Provinz des Landes, angesiedelt hat. Heimisch sind die Rohingya nämlich ursprünglich im Nachbarland Bangladesch, von wo her sie hauptsächlich zu Zeiten der englischen Kolonialbesatzung in großen Scharen eingewandert sind. Und wie immer, wenn Moslems in großer Zahl irgendwo einwandern, läuft es nach einem bestimmten Muster ab: Erst vermehren sie sich exzessiv (etwa doppelt so stark wie die einheimischen Burmesen, deren Geburtenrate wiederum für jeden europäischen Staat die sofortige Lösung aller Pensionsprobleme bedeuten würde), dann werden Moscheen und Koranschulen gebaut, die Frauen unter den Schleier gezwungen – und dann beginnt der Terror gegen die einheimischen „Kuffar“.

Das Prinzip der „Hidschra“

Natürlich haben auch die Rohingya ihre Salafisten, die versuchen Einheimische zu konvertieren und, genau wie in anderen Ländern, mit der Zeit eine Untergrundarmee bilden. Es kommt zu Vergewaltigungen, „ungläubige“ Männer werden auf offener Straße erschlagen, teils mit Macheten verstümmelt… alles, was man inzwischen auch in Europa aus leidvoller Erfahrung kennt. Das Prinzip der „Hidschra“ eben, wie es im Koran beschrieben ist. Zuletzt kämpften militante Rohingyas einen offenen Guerilla-Krieg gegen die burmesische Armee, mit dem Ziel eines unabhängigen und natürlich islamischen Rakhine.

Die aktuellen Auseinandersetzungen entbrannten nach koordinierten Anschlägen einer Rohingya-Gruppe auf 24 Polizeistationen und eine Armeebasis. Dabei kamen neben 59 Aufständischen auch 12 Sicherheitskräfte zu Tode.

Spirituelle Legitimation zum Widerstand

Selbstredend ließ sich das die überwiegende Mehrheit der buddhistischen Burmesen nicht so ohne weiteres gefallen. Und sie erfahren intensive Unterstützung durch die höchsten Instanzen ihres Werte- und Glaubenssystems – durch buddhistische Mönche. Ashin Wirathu ist der wohl berühmteste von ihnen, der es unter hetzerischen Überschriften wie „DER TERRORMÖNCH“ oder „Das Gesicht des buddhistischen TERRORS“ schon auf die Cover so einiger westlicher Meinungs-Magazine geschafft hat.

Wirathu ist der spirituelle Führer der „Ma Ba Tha“-Bewegung in Myanmar, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Land komplett islamfrei zu machen.

Buddhisten haben aus der Geschichte gelernt

Mönche wie Wirathu liefern so „ihren“ Buddhisten das nötige Rüstzeug, spirituelles Schild und ideologisches Schwert für ihren „Counter-Dschihad“, ihren Befreiungskampf gegen die drohende Islamisierung. Denn die Völker Südostasiens haben – offenbar in krassem Gegensatz zu den europäischen Völkern – aus ihrer Geschichte gelernt: Man darf nicht vergessen, dass Afghanistan einmal buddhistisch war, genauso wie in Indonesien und Malaysia ursprünglich ein wahrlich bunter Mix aus Hindus, Buddhisten, Christen und Naturreligionen friedlich miteinander lebte – bis der Islam sich mit der ihm eigenen, rohen Gewalt durchsetzte. Das gleiche gilt für die ehemals hinduistischen Länder Bangladesch und Pakistan.

Die Nobelpreisträgerin

Auch Aung San Suu Kyi, Friedensnobelpreisträgerin 1998 und De-facto-Regierungsschefin von Myanmar, gerät mittlerweile immer öfter ins Visier westlicher Medien. Inzwischen gibt es sogar erste Petitionen, ihr der Friedensnobelpreis abzuerkennen

Denn der Regierungschefin wird vorgeworfen, sich nicht eindeutig genug auf die Seite der Rohingya zu stellen; und in der Tat hat Suu Kyi klar Stellung bezogen, indem sie sich diesem Narrativ westlicher Medien verweigert und stattdessen deutlich von „islamischem Terror“ spricht, der von der burmesischen Armee in Rakhine bekämpft werde.

Beinahe könnte man den Eindruck gewinnen, die große Dame der myanmarischen Politik hat nicht ihr Leben lang gegen eine Militärdiktatur angekämpft, um sich nun widerstandslos einer neuen, islamischen Gewaltherrschaft zu unterwerfen.








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