Kosten für Krabbelstuben und Kindergärten

28 09 2013

Kosten aktuell, d.h. Ende 2012 – errechnet auf Basis der Kosten 1995

Krabbelstuben: _______________ 1.228 € 

Kindergarten: __________________780 €

 

Und was kostet bzw. wie billig ist die private Kinderbetreuung durch die Eltern?

Kinderbetreuungsgeld anstatt Krabbelstube:________ ca. 436,– € je Kind+Monat
Anstatt Kindergarten___________________________ Null vom Bund und ev. etwas Taschengeld je nach Bundesland!

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HINWEISE:

Kinderbetreuung privat/öffentlich_ein Kostenvergleich
Quellenangaben und Kostenaufstellung

Berndorfer Modell – Betreuung für Null- bis Dreijährige
Echte Wahlfreiheit für Mütter mit Kleinkindern

Schreibfreiheit, die gute alte Familie

Verstaatlichung der Kinder – wehrt euch!

Kinderbetreuung gratis, aber nicht kostenlos!
Gratis – das klingt aufs erste familienfreundlich, aber…..
Gratis bedeutet nicht wirklich kostenlos – wir Steuerzahler müssen das zahlen…
Ein Schriftwechsel mit dem Landeshauptmann von Oberösterreich zum Wahlschlager „Gratiskindergarten“

doppelt so viele Krabbelstuben in 5 Jahren….
Gedankenaustausch mit LR Doris Hummer, Oberösterreich





Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden

12 05 2012

Welt online 29. 3. 2007

Eine US-Studie behauptet: Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten gehen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern. Gleichaltrige, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden, sind – wen überrascht’s – braver.
Von Birgitta vom Lehn

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Für weiteren Zündstoff in der Kita-Debatte dürfte das Ergebnis einer neuen amerikanischen Langzeitstudie zur Kinderbetreuung sorgen. Die zwei Millionen Dollar teure Untersuchung trägt den Titel „Are There Long-Term Effects of Early Child Care?” und gilt als die größte, umfassendste und am längsten angelegte Untersuchung zur Kinderbetreuung in den USA. Finanziert hat sie das staatliche National Institute of Child Health and Human Development, veröffentlicht hat sie das Fachblatt „Child Development“ in seiner aktuellen Ausgabe. Das Pikante an der Sache: An der Studie sind Forscher der so genannten NICHD-Studie (National Investigation on Child Development) beteiligt, die der Kita-Betreuung bislang weitgehende Unbedenklichkeit bescheinigt hatte. Krippenbefürworter hatten sich in jüngster Vergangenheit immer wieder auf die NICHD-Studie berufen. Ihnen liefert die neue Studie nun kein Futter mehr, Krippengegner dürften dagegen Aufwind verspüren.

Heimische Erziehung macht braver

Denn der neuen Untersuchung zufolge entwickeln sich Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten aufwachsen, später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern als Kinder, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden. Und zwar unabhängig von der Qualität der Kita.

Das britisch-amerikanische Forscherteam unter Federführung des Londoner Psychologieprofessors Jay Belsky startete mit seiner Studie im Jahr 1991 und untersuchte insgesamt 1364 amerikanische Kinder aus Familien unterschiedlicher sozialer Herkunft von Geburt an. Die Wissenschaftler befragten in regelmäßigen Abständen nach der Betreuung und Versorgung der Kinder und baten später auch Lehrer um deren Beurteilung.

Dabei hielten sie sich an Checklisten mit 100 unterschiedlichen problematischen Verhaltensweisen, zum Beispiel: „verlangt eine große Menge Aufmerksamkeit; streitet sich viel; Aufschneiden und Prahlen; zerstört Sachen, die anderen gehören; Grausamkeit, Schikanieren von anderen, Gemeinheiten gegenüber anderen; ungehorsam in der Schule; wird in viele Kämpfe hineingezogen; Lügen und Betrügen; schreit oft“.

Kämpfe, Streitigkeiten und Ungehorsam

Bei Kindern, die längere Zeit in der Kita verbrachten, wurden später vor allem aggressiveres Verhalten, Probleme mit Ungehorsam und die Verstrickung in Kämpfe und Streitigkeiten beobachtet. Allerdings, so betonen die Forscher, liegen diese Probleme durchaus im normalen Bereich und könnten nicht als „klinisch“ klassifiziert werden.

Mit jedem Jahr, das ein Kind mindestens zehn Stunden pro Woche in einer Kita verbracht hat, steigt dessen Aufsässigkeit später in der Schule um rund ein Prozent. Auch besitzen Kinder, die eine längere Zeit in Kitas verbringen – zum Beispiel vom dritten Lebensmonat an bis zu viereinhalb Jahren – einen deutlich geringeren Wortschatz in der fünften Klasse als Nicht-Kita-Kinder. Dies überraschte die Autoren deshalb, weil ältere Analysen der NICHD-Studie aus den Jahren 2005 und 2006 diesen Effekt nicht gezeigt hatten. Andererseits entwickeln Kinder, die eine hochwertige Betreuung erfahren haben, ganz gleich ob zuhause bei Kinderfrauen, Tagesmüttern oder außerhäuslich in der Kita, mindestens bis zur fünften Klasse einen größeren Wortschatz. Ebenso sind sie anfangs im Lesen und Rechnen besser, allerdings nivelliert sich der Unterschied schon in der ersten Klasse und ist in der fünften kaum noch messbar.

Den größten Einfluss auf die kindliche Entwicklung, sowohl was kognitive wie soziale Fähigkeiten betrifft, hat jedoch der Studie zufolge die elterliche Erziehung – und zwar mehr noch als die außerhäusliche Qualität der Kindertagespflege. Hochwertige elterliche Erziehung wirke sich positiv aufs Lesen, Schreiben und Rechnen aus, führe zu weniger Lehrer-Schüler-Konflikten und erzeuge ein positives Sozial- und Arbeitsverhalten, schreiben die Wissenschaftler. Sie planen nun, die Schüler weiter zu beobachten, zum Teil bis über den Schulabschluss hinaus. Die Studie berichtet, dass im Jahr 1999 in den USA 9,8 Millionen Kinder unter fünf Jahren für 40 und mehr Stunden wöchentlich in der Kita betreut wurden, viele schon im ersten Lebensjahr. Entsprechend heiß wird auch in den Vereinigten Staaten seit den 80er Jahren die Debatte um die Kinderbetreuung geführt.

NICHD-Studie im Original HIER ….

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Weitere Hinweise:

Unterberger, Verschwiegene Wahrheiten über Kinder und Mütter, über Migranten und Frühpensionisten
Die Berufstätigkeit einer Mutter aus Mittel- und Oberschichtfamilien ist schlecht für die Entwicklung eines Kindes. Dem Kind entgeht durch die außerfamiliäre Betreuung die Bildung und Erziehung durch seine gut gebildete und erziehungskompetente Mutter.

Verstaatlichung der Kinder
:?: Warum nur werden alle möglichen Staatsbetriebe privatisiert,
aber die Verstaatlichung der Kinderbetreuung halten unsere Politiker und Meinungsmacher für etwas Gutes?
:?: Haben die Betreiber der Kinderverstaatlichung noch nichts von Entwicklungspsychologie gehört,
von der Empfindsamkeit der Kinderseele in den ersten Lebensjahren,
von der für das ganze Leben prägend wirkenden Bindung an Mutter und Vater?

Baby und Kleinkind_optimale Entwicklung nur mit MAMA
Vor allem biologisch angemessener Umgang – in der beständigen physischen Nähe zu einer sättigenden und liebevoll einfühlsamen Mutter – sind grundlegende Voraussetzungen zu seelisch stabiler Ausgestaltung des Erwachsenenlebens.

Gorbatschow über Krippenkinder und Entmutterung
Wir haben erkannt, dass viele unserer Probleme im Verhalten vieler Kinder und Jugendlicher – in unserer Moral, der Kultur und der Produktion – zum großen Teil durch die Lockerung familiärer Bindungen und die Vernachlässigung der familiären Verantwortung verursacht werden.

Frauentag – Muttertag; auch Mütter sind Frauen!
Der Frauentag entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen.
Der Muttertag ist ein Ehrentag für die Mütter, deren Leistung in der westlichen Konsumgesellschaft, in der ja vor allem materiellen Werten zählen, zuwenig gewürdigt wird.





Das Märchen vom Geburtenzuwachs durch Krabbelstuben

27 02 2011

Immer wieder lesen und hören wir von gewissen Personen, Parteien und sonstigen Gruppen:
Wenn wir die Vollversorgung mit kostenloser Kinderbetreuung ab dem Säuglingsalter hätten, dann bekämen Europas Frauen wieder mehr Kinder.
Als leuchtendes Beispiel wird immer wieder Skandinavien und hier besonders Schweden genannt.

Ich glaube das Märchen nicht, denn:

:!: 1. Auch Schweden hat nur eine Geburtenrate von ca. 1,7, und das ist zuwenig zur Erhaltung des Bevölkerungsstandes.
:!: 2. Frankreich hat ca. 1,9 – mit starker Förderung ab dem 3. Kind und sehr früher Kollektivbetreuung.
:!: 3. Irland hat eine Geburtenrate von ca. 2 – also noch knapp ausreichend. Und in Irland gilt die Frau etwas, wenn sie mehrere Kinder zuhause betreut.
:!: 4. Die ehemalige DDR glänzte mit Vollversorgung durch staatlich verordnete Kinderbetreuung schon ab dem Säuglingsalter, gleichzeitig hatte sie aber eine noch niedrigere Geburtenrate als die BRD.
:!: 5. Im wiedervereinigten Deutschland haben gerade jene Länder die niedrigsten Geburtenraten, die auch die beste Versorgung mit öffentlicher Kinderbetreuung aufweisen. Dort sind übrigens auch die PISA-Ergebnisse am schlechtesten.

Zufall? Ich glaube nicht!

Hinweise:

Birgit Kelle auf youtube 2006 zur CDU-Familienpolitik

Geburtendefizit – schlimmer als das Budgetdefizit

Der Geburtenschwund hat viele Gründe

Die gute alte Familie ist doch das Beste…

Kinder als Geschenk – und neues Selbstbewußtsein der Mütter





Doppelt so viele Krabbelstuben in 5 Jahren

20 02 2011

LINZ. Nur 10,3 Prozent der Kinder unter drei Jahren werden in Oberösterreich in Krabbelstuben betreut.
Bis 2016 soll diese Quote verdoppelt werden, sagt die zuständige Landesrätin Doris Hummer (VP).

Laut EU-Vorgabe soll jedes Mitgliedsland für 33 Prozent aller Kleinkinder Betreuungsplätze anbieten. In Oberösterreich liegt dieses Ziel noch in weiter Ferne. „Realistisch gesehen“, sagt Hummer, „können wir bis 2016 eine Verdoppelung des derzeitigen Angebots erreichen.“ Das wäre eine Steigerung von 10,3 auf 20,6 Prozent.
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Kommentar

:?: Warum sollen wir uns nach einer EU-Empfehlung richten, die 30% der Babys und Kleinkinder unter drei Jahren in Krabbelstuben sehen will?
Kinder brauchen Zeit, Zuwendung und Zärtlichkeit – eben einfach Liebe.
Und die kann am besten die MAMA geben (und der PAPA), kaum aber die Krabbelstubentante, zumal wechselnde.

:?: Und warum fragen die Politiker nicht, was für Babys wirklich gut ist?
:?: Warum fragen die Politiker nicht die betroffenen Frauen?
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Original auf Oberösterreichischen Nachrichten ….

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Weitere Hinweise:

Öffentliche Betreuung kontra elterliche Erziehung, Hinweis auf MEDRUM

Liebe oder Krabbelstube für Babys und Kleinkinder?

Umfrage zur Betreuung von Kleinkindern

Fachleute in Deutschland zur Verstaatlichung der Kinderbetreuung

Mother figure is vital for a child by Ben Fenton

VFA, glückliche Kinder sind kein Zufall!

Verstaatlichung der Kinder





MAMA und PAPA Geld wegnehmen, glztg. Krabbelstuben ausbauen…

20 11 2010

das ist Verstaatlichung der Kinder!

Offener Brief an die
Regierung Österreichs

Wir Freunde kinderreicher Familien sind entsetzt über Ihre Ankündigung,
einerseits den Familien viel Geld wegzunehmen (Geldleistungen kürzen),
anderseits die Kinderbetreuungseinrichtungen sogar noch auszubauen,
wie auch linke Politiker immer wieder fordern.
Die Budgetkonsolidierung wird dazu benützt, diesen Trend massiv zu verstärken.

Ihre Aussagen bestätigen einmal mehr:
Die SP-VP-Regierung ist unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder.
Das verwundert uns besonders vom Wirtschaftsminister, der doch kostenorientiert denken und entscheiden sollte.

Wir brauchen Kinder und wir wollen Kinder – darüber herrscht wohl Konsens.
Kinder brauchen Betreuung – und die kostet viel Geld:

5.000,– bis 7.000,– € je Kind und Monat, wenn es der Staat macht (Kinderheime).
______ 1.600,– bis 2.000,– € in der Krabbelstube.
____________ 700,– bis 800,– € im Kindergarten.
__________________ deutlich weniger bei der Tagesmutter.

Am billigsten und gleichzeitig am besten machen es die Eltern.
Die klassische Familie ist eben gleichzeitig praktisch, billig und gut!

Unverständlich für uns, warum ein ÖVP-Politiker trotzdem für die Verstaatlichung der Kinder eintreten kann.
Das ist ja wie im ehemaligen Ostblock oder bei den Nazis,
auch diese wollten die Kinder möglichst früh unter ihren Einfluß bringen.
Es gibt offensichtlich eine seltsame Allianz gegen Kinder: Linke und Industrie.
Die Wahlfreiheit der Mütter bleibt dabei völlig auf der Strecke.

Und kommen Sie bitte nicht mit dem Argument, die Kosten für Kinderbetreuung kämen der Wirtschaft zugute. Genauso kommt nämlich auch das Geld, das den Familien direkt gegeben wird, der Wirtschaft zugute.

Hinweise:

Europa Institut – Verstaatlichung der Kinder

Wahlfreiheit für Mütter, Mütter sind mündige Bürgerinnen

Kleinkind bei Mama & Papa – Tagesmutter o. Krabbelstube

Intelligent sparen – Subsidiarität nützen – Kinderbetreuung

Je weniger Zeit für das Kind, desto mehr Geld

System beutet Familien aus – Kleine Zeitung





Kinder wollen keine Krabbelstuben, Kinder wollen Mama

7 08 2010

Landauf, landab werden Loblieder auf Kinderkrippen gesungen.
Zu Recht? Psychiater melden Zweifel an der Fremdbetreuung an.
In den ersten drei Lebensjahren seien Kleinkinder unbedingt auf ihre Mütter angewiesen.
Von Daniela Niederberger

Eine der häufigsten Fragen, die eine werdende Mutter zu hören bekommt, lautet: «Hast du schon einen Krippenplatz?» Früher mochte man eine Schwangere gefragt haben, ob sie sich aufs Baby freue, die Kleidchen schon parat habe. Heute sind sich alle einig, dass das Neugeborene nicht nur einen Stubenwagen und Strampler braucht, sondern auch die Anmeldung für die Krippe. Mit «Ungeborene in der Warteschlaufe» überschrieb der Tages-Anzeiger in anklagendem Ton einen Artikel, in dem es um die vielen Babys ging, die vergeblich auf einen Betreuungsplatz warteten…..

Bürgin beschäftigt das Thema «Krippen», seit er als junger Arzt einen Film gesehen hat, der ihm nie mehr aus dem Kopf ging.

Die englischen Psychoanalytiker James und Joyce erforschten Trennungsreaktionen bei Kindern. Unter anderem in einer Krippe in London. Damals war es üblich, die Kinder während zehn Tagen dorthin zu bringen, wenn die Mutter ein weiteres Kind bekam und im Wochenbett lag. Das Ehepaar Robertson filmte den Buben John. Drei Tage hält er es gut aus, der Vater besucht ihn täglich. Er will immer mit dem Vater mit, kämpft, protestiert. In einer nächsten Phase kann er nicht mehr spielen und ist verzweifelt.
Der Vater merkt das, sagt es der Mutter, die ihr Kind am neunten Tag abholt.
Der Bub wendet sich schreiend ab. «Es tut so weh, das anzuschauen, dass man es fast nicht aushält», sagt Bürgin.

Er hat den Film rund fünfzig Mal seinen Medizinstudenten gezeigt, immer waren alle sehr berührt…..

Weiter im Original in der WELTWOCHE …..

.

Weitere Hinweise:

Kleinkind bei Mama & Papa – Tagesmutter o. Krabbelstube

Ganztägige Fremdbetreuung von Babys = seelischer Schaden

Frühkindliche emotionale Erfahrungen wirken auf Gehirnentwicklung

Beruf & Familie gleichzeitig = Schaden für die Kinder!

Steve Biddulph: Day care is bad for babies!

Mother figure is vital for a child by Ben Fenton

Umfrage zur Betreuung von Kleinkindern

Frühkindliche Fremdbetreuung ist schädlich!





Sophie Karmasin: für Wirtschaft, für Ideologie und gegen Kinder

15 08 2014

In den OÖN vom 13. August kündigt die Familienministerin Sophie Karmasin ihre Absichten mit: 
Weniger Geld für Familien, anstatt dessen mehr Sachleistungen, gemeint sind mehr Kinderbetreuungseinrichtungen.

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Eltern, die ihre kleinen Kinder selber betreuen wollen, 
und vor allem kinderreiche Familien empfinden das als 
gefährliche Drohung. Sie wollen ihre kleinen Kinder nicht
an Krabbelstuben abgeben, nicht drei Jahre lang in den
Kindergarten und auch nicht in die Ganztagsschule. 
Sie wollen und brauchen Geld, damit sie ihre Kinder 
bestens betreuen können. Immerhin fehlt ja ein
Einkommen. Und sie wissen, dass sie damit eine – 
nüchtern gesagt – hohe Wertschöpfung erreichen:
Sie ziehen, auch wenn sie die Kinder nicht für die Gesellschaft
bekommen haben, die künftigen Steuerzahler und die künftigen 
Pensionszahler auf. Und dazu brauchen sie ausreichend Mittel.
Die Umschichtung von den Kinderlosen zu den Kinderreichen
ist berechtigt und lohnt sich für die ganze Gesellschaft.
Die Absicht der Familienministerin allerding ist anders
und kommt erstaunlich deutlich ans Licht: 

:arrow: Beschränkung der Entscheidungsfreiheit der Eltern
:arrow: Familienpolitik für die Wirtschaft
:arrow: ideologisch konform mit den Linken

Frau Karmasin hat das WIFO, das Öst. Institut für Wirtschaftsforschung, mit der Studie zu Familienförderungen beauftragt. Ist das WIFO kompetent in Fragen Familien und Kinder? Was wird das WIFO wohl herausfinden?
Mütter an die Maschinen und Kinder in Krabbelstuben! Wenn alle Mütter arbeiten wollen oder arbeiten müssen, weil das Geld für Kinder gekürzt wird, freut sich die Wirtschaft auf niedrigere Löhne und Gehälter. Und die Kinderbetreuung übernimmt der Staat – am besten gleich wenige Wochen nach der Geburt. Da freuen sich alle Linken von SPÖ über AK, Gewerkschaft bis zu den Grünen. Bei denen sollen alle über einen Kamm geschert werden, die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten von Familie werden reduziert, als ob es nur Mütter gäbe, die ihr Kind möglichst schnell loswerden wollen, damit sie schnellstens wieder ganztags außer Haus arbeiten gehen können. 
Und das Endziel ist für alle Linken auch klar: Verstaatlichung der Kinder!
Wir müssen zur Kenntnis nehmen:
Linke und Industrie – gemeinsam gegen die Kinder!

Wenn es der Familienministerin wirklich um die Familien ginge, müsste sie zuerst die Kinder fragen:
„Was wünscht ihr euch? 
Was macht euch glücklich? 
Was braucht ihr, damit ihr euch wohlfühlt?“
Und dann die Mütter und Väter:
„Was braucht ihr, um euren Kindern eine glückliche Kindheit bieten zu können? 
Wie können wir euch helfen, eure Kinder zu stabilen Persönlichkeiten und tüchtigen Staatsbürgern werden zu lassen?“
Andreas Unterberger hat dazu eine sehr gute To-do-Liste für die neue Familienministerin zusammengestellt. Frau Karmasin scheint die Vorschläge nicht umsetzen zu wollen. 
Lieber lässt sie das WIFO feststellen, was für die Kinder gut sein soll – leider.

Wie wollen wir es haben?

So? 
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oder so?
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Zu den Aussagen im Detail

„Ich war ernüchtert, wie traditionell Österreich aussieht.“
___ Na und? Soll das ein sachliches Argument sein?
Ist traditionell per se schlecht? 
Ist modern per se gut?

„Österreich gibt fast 80 Prozent für Geldleistungen wie die Familienbeihilfe und den Kinderabsetzbetrag aus.“
___ Ein erheblicher Teil der Geldleistungen sind in Wirklichkeit nur Rückerstattung von Steuern. Das Existenzminimum der Familien wird zu Unrecht besteuert. Der Staat behandelt die Eltern zuerst so, als hätten sie keine Kinder. Und dann wird das zu Unrecht eingehobene Geld den Familien wieder (z.T.) zurückgegeben. und als großartiges Geschenk hingestellt, das nach Belieben gekürzt werden darf. Das finden wir nicht korrekt.
Die Wahrheit ist: Das System beutet Familien aus, wie z.B. 2010 in der Kleinen Zeitung in einem Interview mit Jürgen Borchert nachzulesen ist.
Siehe auch: Fischer, sein „Gespür für soziale Gerechtigkeit“ und die Familienbesteuerung“

„Länder, die mehr in Betreuung investieren, haben eine höhere Geburtenrate“, sagt Karmasin.“
___ Eine Behauptung wird durch ständige Wiederholung nicht wahr.
Die Bereitschaft Kinder zu bekommen hängt viel mehr von der Einstellung ab als vom Geld oder gar vom Vorhandensein von Kinderbetreuungseinrichtungen. Frau Karmasin verknüpft zwei Dinge, die nur oberflächlich miteinander zu tun haben. In Wirklichkeit geht es ihr erstens um die Wirtschaft und zweitens um Ideologie – siehe Anfang dieses Artikels.

In Österreich habe man noch stark mit traditionellen Bildern wie „Rabenmutter“ oder „Karrierefrau“ zu kämpfen.
___ Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite werden Mütter als Heimchen am Herd verunglimpft und entmündigt, indem man ihnen den Lohn für ihre Leistung vorenthält und anstatt dessen massiv in Kinderbetreuungseinrichtungen investiert.
Es ist ein Skandal, wenn Mütter, je mehr sie für den Generationenvertrag geleistet haben sie desto weniger aus diesem Topf erhalten, sprich mit einem Taschengeld an Pension abgespeist werden.

Die Familienministerin will künftig stärker in Sachleistungen für Familien investieren und den Ausbau der Kinderbetreuung forcieren.
Sachleistungen anstatt Geld entmündigen die Eltern und nehmen ihnen die Wahlfreiheit. Außerdem können die Eltern die Kinderbetreuung in der Regel wesentlich günstiger organisieren, als dies der Staat tun kann. Was sich für unsere Senioren bewährt, nämlich Pflegegeld anstatt teurem Altersheim, das gilt analog auch für unsere kleinen Kinder: Eltern würden die Betreuung ihrer Kinder über ein Pflegegeld wesentlich günstiger organisieren, als dies der Staat über seine Institutionen tun kann.

In der WIFO-Studie wird auch darauf verwiesen, dass es in Österreich zu wenige Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren gibt.
Wenn die Wirtschaft hier einen Mangel sieht, dann sollten die Betriebe Betreuungsplätze schaffen. Die Betrieben haben ja den Vorteil durch Mütter, die ihre Kleinkinder abgeben und wieder für den Betrieb zur Verfügung stehen, also sollen sie auch zahlen!

Karmasin fragt: „Warum gehen nicht etwa beide Eltern in Teilzeit, wenn sie kleine Kinder haben?“
Wozu würde das führen? Zur Benachteiligung der Eltern mit kleinen Kindern! Mutter und Vater müssten ihre Vollzeitjobs aufgeben und hätten dann nur mehr normalerweise deutlich schlechter bezahlte Teilzeitjobs. Das würde der ganzen Familie schaden. Die Eltern können aber sehr wohl selber entscheiden, was für die Familie am besten ist.

Summa summarum

Kinderbetreuung ist eine sehr persönliche Sache. Wir Eltern wollen unsere Kleinen selber betreuen und jedenfalls selber entscheiden dürfen, an wen für wieviel Zeit wir die Betreuung allenfalls delegieren. Wir lehnen Zwänge jeder Art und auch finanzielle Druckmittel ab, z.B. Sachleistungen anstatt Geldleistungen. Wir Eltern sind mündige Bürger, die selber entscheiden können, was für unsere Kinder das Beste ist. 
Was uns erstaunt:
Staatsbetriebe werden privatisiert, weil der Staat ein schlechter Unternehmer ist.
Aber die Betreuung unserer Kinder soll der Staat besser machen als die private Familie?
Nie und nimmer! Die katastrofalen Auswirkungen hat z.B. Gorbatschow in einem seiner Bücher beschrieben:
„der größte Fehler der Sowjetunion war die Verstaatlichung der Kinderbetreuung…“.
Und auch aus dem Vorzeigeland Schweden kommen schlimme Nachrichten:
Kindertagesstätten zerstören eine Nation.
Psychoanalytiker warnen vor den schlimmen Folgen der zu frühen Trennung der Kinder von den Müttern.
Dagegen erstellt z.B. der Bertelsmann-Verlag eine Propaganda–Studie zu Krippenkindern! 
Wir wissen zwar, dass Tierkinder, z.B. Gorillababys, ihre Mutter unbedingt brauchen, damit sie überleben. Aber Menschenbabys sollen mit wildfremden Personen zurechtkommen, ohne seelisch Schaden zu erleiden?
Nicht nur Erfahrungen in der Sowjetunion oder in Schweden sondern auch Studien zeigen, wie schädlich unser technisierter Umgang mit unseren Kleinkindern ist:
Ganztägige Fremdbetreuung von Babys = seelischer Schaden
Krabbelstubenkinder werden Störenfriede_NICHD-Studie
Day nursery may harm under-3s, say child experts
Steven Biddulph, Day care is bad for babies

Frau Karmasin scheint alle diese Studien und Erfahrungsberichte nicht zu kennen. Oder ignoriert sie diese bewusst?

Unsere Vorschläge:
An der Natur ausrichten.
Die Kinder fragen, was sie wünschen.
Erspüren und erforschen, was die Kinder wirklich brauchen.
Dann die Eltern fragen, was sie wünschen und brauchen.

Nicht nach Ideologie entscheiden und nicht nach den Wünschen der Wirtschaft.

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HINWEISE

Kinderbetreuung, Wahlfreiheit und Menschenwürde
Förderungen und Beihilfen des Staates werden grundsätzlich als Geld- und nicht als Sachleistung zur Verfügung gestellt (z.B: Familienbeihilfe, Pension, Pflegegeld, Arbeitslosengeld, Studienbeihilfe, Krankengeld, Wohnbeihilfe, Agrarförderung, Wirtschaftsförderung, Kinderbetreuungsgeld, Mindestsicherung).
Diese Wahlfreiheit muss daher auch für Kinderbetreuung gelten.

3 Mrd € jährlich von kinderreich zu kinderlos
Die Studie untersucht die Umverteilungswirkung, die einerseits von dem umlagefinanzierten österreichischen Pensionssystem und andererseits von den staatlichen Familienleistungen und dem steuerfinanzierten Bildungssystem ausgehen.

21. Mai 2007 – Vollzeitmutter leistet 100.000 Euro/Jahr
Laut einer amerikanischen Lohnstudie vom Mai 2006 müßte eine Vollzeitmutter mit mindestens einem Kind unter 15 für ihre verschiedenen Tätigkeiten im Haushalt ein Jahresgehalt von rund 100.000 Euro (134.121 Dollar) beziehen. 

To-do-Liste für die neue Familienministern Sophie Karmasin

Wahlfreiheit für Mütter, Mütter sind mündige Bürgerinnen
Mütter sehen die Wahlfreiheit etwas anders, als sie derzeit in der öffentlichen Diskussion dargestellt wird. Sie wollen die Freiheit haben zwischen Familie oder Beruf zu wählen. Dazu brauchen sie die nötigen finanziellen Mittel, und zwar nur einen Teil jener Mittel, die für institutionelle Kinderbetreuung in Krabbelstuben und Kindergärten bereitgestellt wird, denn Privat organisiert besser als Staat!

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle
Für unsere Senioren wurde in Österreich das Pflegegeld eingeführt.
Nach Pflegebedarf gibt es von 1 – 7 ansteigend monatlich Pflegegeld, das der zu Pflegende erhält, damit er sich die nötige Betreuung zuhause leisten kann. Das ist sinnvoll weil besser für den zu Pflegenden und billiger für den Staat.
Das Gleiche gilt für Kinder, nur die wurden vom Pflegegeld ausgeschlossen. WARUM?

Mütter an die Maschinen, Kinder in Krabbelstuben und Kindergärten! 
Die EU-Kommision läßt die Deutschen wissen, dass das Betreuungsgeld (ohnehin nur 100,– Euro!) “Fehlanreize” setze, indem sie die “Erwerbsbeteiligung” von Frauen gefährde. – Also: Frauen ab in die Fabrik, ob sie wollen oder nicht, ob es schon Millionen Arbeitslose gibt oder nicht. Damit werden Mütter – bei Licht betrachtet – letztlich zu Gebärmaschinen erniedrigt, die ihre Kinder zwar zur Welt bringen dürfen, aber möglichst nicht selber betreuen und erziehen sollen, sondern dies staatlichen Einrichtungen überlassen. Damit wird der Druck zur Fremderziehung erhöht. Die sonst gern so vielzitierte “Selbstbestimmung” und “Wahlfreiheit” der Frau spielt plötzlich keine Rolle mehr.

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock
Voll verzockt: Warum wir die Krippenpolitik wieder abschaffen werden… von Eva Hermann

Gorillababys haben es besser als Menschenbabys
Gorillababys werden 3 Jahre lang herumgetragen. Wenn sie ihre Mutter verlieren, werden manche von Menschen gerettet und dann von ein und derselben Bezugsperson betreut.
Sonderbar: Bei Gorillababys wissen wir, was sie brauchen.
Beim Menschenbabys wollen das viele Politiker nicht wissen.

Kinderbetreuung privat/öffentlich_ein Kostenvergleich – aus 2012 – Kosten je Kind in sechs Jahren
83.000,– Euro______weitgehend staatlich mit 1 Jahr KBG, Krabbelstube, Kindergarten
15.000,– Euro______weitgehend privat mit zweieinhalb Jahren Kinderbetreuungsgeld, dann (fast) nichts mehr vom Staat

2014 wie 2011: SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder

Von den Kindern und ihren Feinden
Es gehört viel nachdrücklicher ins allgemeine Bewußtsein gerufen, daß die pädagogischen Konsequenzen derzeitiger moderner Politik für das Wohlbefinden der von ihr befallenen Kinder nur unter übelster Mißhandlung einzuordnen sind. Zahllose ebenso absurde wie kostenintensive Politprojekte bieten sich dem Betrachter sowohl der europäischen wie der hiesigen Szenerie dar — „Kinderkrippen“-Totalitarismus, „Ganztagsbetreuung“, „Gender“-Idiotie, „Barcelona-Ziel“, republikanische derzeitige „Schulreform“ ….


Bitte lesen Sie zu „Verstaatlichung der Kinder“ auf

Familienpolitik.eu oder auf schreibfreiheit.eu
Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz.
Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen….





Zu frühe Fremdbe­treuung schadet Kindern und Eltern.

15 11 2013

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Vor 8 Jahren hat die Dipl. Psychologin und Psychotherapeutin
Antje Kräuter die Initiative Frühe Kindheit ins Leben gerufen,
mit der sie und ihre Mitstreiter insbesondere für eine innige
Mutter-Kind-Beziehung werben. FreieWelt.net sprach mit ihr
über ihre Initiative, die Bedeutung einer sicheren
Eltern-Kind-Bindung und die Gefahren der aktuellen Krippenpolitik.

FreieWelt.net: Frau Kräuter, was zeichnet eine sichere Mutter-Kind-Bindung aus?

Antje Kräuter: Sicher gebundene Kinder wenden sich von Anfang an bei Unsicherheiten an ihre Hauptbezugsperson. Das Menschenkind kommt sehr unreif auf die Welt, sein Gehirn ist nur soweit entwickelt, dass es seine Hauptbezugsperson erkennt und ihren Schutz und ihre Nahrung (Stillen) anstrebt. Erst nach neun Monaten der Exterogestation (Schwangerschaft außen am Bauch der Mutter fortgesetzt) fängt es in der Regel an, auch mal ein Stück von ihr fort zu krabbeln. Ab diesem Zeitpunkt hält es das Band zur Mutter weiter aufrecht, indem es immer wieder ihre Nähe zum Auftanken oder später mit den Augen nach ihr sucht, um ihren Blick der Bestätigung abwartend seine Erkundungszüge in die Umwelt angstfrei fortsetzen zu können. Im späteren Leben suchen solche Menschen bei Schwierigkeiten die Nähe wichtiger Anderer und ziehen sich nicht depressiv zurück oder begehen keine aggressiven Handlungen……

……….. Desweiteren hat bereits Hitler verstanden, ein ganzes Volk zu manipulieren, indem er versuchte, die Mutter-Kind- Bindung zu zerstören (Dr. Haarer: Die (deutsche) Mutter und ihr erstes Kind). Damit züchtete er bindungsunsichere und willig folgende Untertanen. Über diese Zeit – die Mutter und Kinder betreffend – sind viele Bücher erschienen (Chamberlain: Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind; Götze: Kinder brauchen Mütter). Alle Diktaturen haben an der Mutter-Kind-Beziehung gedreht, auch die Sowjetunion und die DDR mit Wochenkrippen und Ganztagskrippen……..

Dipl. Psychol. Antje Kräuter
Psychol. Psychotherapeutin
Elternberaterin von 0 bis 3
Stillberaterin AFS
Frühe Kindheit

Original auf DIE FREIE WELT v. 6. Nov. 2013

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HINWEISE

Liebe oder Krabbelstube für Babys und Kleinkinder?

Ganztägige Fremdbetreuung von Babys = seelischer Schaden 

Tatsachen und Forschungen 

Der Generalangriff unserer Politik zur Vernichtung der Kinder

Arme Kinder in Frankreich – glücklich, wer in Österreich Kind sein darf!

Aber auch in Österreich droht Gefahr:
SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder 

Kinderkrippen – (k)ein Gewinn für Kinder(!)?

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!
Ich bin als Familienvater bestürzt über die in verschiedensten Medien in Erscheinung tretende Tendenz:
Ich würde das – die Unterbringung in Krabbelstuben ab dem Alter von wenigen Monaten – unseren Kindern nie antun wollen.





Beruf? ____ Ich bin Mutter!

10 10 2013

Die Kindergewerkschaft

Ein Hinweis auf eine Initiative in Bayern, Deutschland!
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Unser Ziel ist, dass jede Mutter dies sagen kann, wenn sie ihre Kinder betreut und erzieht – oder „Beruf: Vater“, wenn er diese Aufgabe übernimmt.

Unser Ziel ist es, für alle Kinder die optimale Betreuung in den ersten frühkindlichen Jahren zu verwirklichen.
Dafür sind die Eltern immer noch die wichtigsten Personen.

Unser Ziel ist es daher, dass die Erziehungstätigkeit der Eltern ebenso anerkannt und finanziell wertgeschätzt wird, wie die jeder externen Erziehungskraft.

Wir setzen uns daher dafür ein, dass die Frauen als Mütter wirklich frei entscheiden können, in welchem Umfang sie selber diese wertvolle Erziehungstätigkeit durchführen. Heute ist das den Frauen nicht möglich – es sei denn, sie sind bereits finanziell unabhängig, ohne arbeiten oder durch einen Partner unterstützt werden zu müssen -,weil durch eine einseitige Ausrichtung auf externe Kinderbetreuung nur dieser Weg staatlich finanziert wird. Wir wollen aber, dass den Eltern eine wirklich freie Entscheidung möglich ist.
Dazu bedarf es einer entsprechenden finanziellen Unterstützung mit einem wirklichen Erziehungsgehalt (und keinem „Betreuungsgeld“ in völlig unzureichender Höhe) pro Kind und einer daran gekoppelten intensiven Ausbildung, so dass die Qualtität einer Erziehung in Liebe auch gewährleistet wird. Wir arbeiten dafür, dass dieser zusätzliche Lösungsweg zum Wohle der Kinder und der Eltern öffentlich diskutiert und politisch umgesetzt wird.

Herausgeber, Hersteller und Redaktion::
Childen’s Voice – Die Kindergewerkschaft
Schulstraße 7b
83454 Anger / Aufham
Deutschland

Kontakt: info@childrens-voice.net
Ansprechpartner:
Vorstand: Dipl. Math. Axel Burkart
Webmaster: Prof. Dr. Albert Schuler webmaster@childrens-voice.net

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HINWEISE

Berndorfer Modell – Betreuung für Null- bis Dreijährige
Echte Wahlfreiheit für Mütter mit Kleinkindern

Verstaatlichung der Kinder – wehrt euch!

Ich bin als Familienvater bestürzt über die in verschiedensten Medien in Erscheinung tretende Tendenz:
Ich würde das – die Unterbringung in Krabbelstuben ab dem Alter von wenigen Monaten – unseren Kindern nie antun wollen.

Schwedens Familienpolitik macht Kinder psychisch krank.
Ein Totschlagargument für die Krippenpolitik ist Schweden inzwischen geworden, jedenfalls in Deutschland. Dabei macht sich offenbar niemand die Mühe, einmal die wahren Umstände in dem skandinavischen Land herauszufinden.





Arme Kinder in Frankreich – glücklich, wer in Österreich Kind sein darf!

14 09 2013

Ich bin so froh in Österreich zur Welt gekommen zu sein.
Ich durfte in einer Familie aufwachsen, in der Mutter und Vater
immer zuhause waren. Und es ist mir und meiner Frau gelungen,
auch unseren Kindern ein ähnliches Aufwachsen zu bieten.
Meine Frau ist ganz bei den Kindern, auch wenn sie schon
zur Schule gehen. Da wir viele Kinder haben, können auch die älteren
noch jederzeit mit ihren Fragen und Sorgen zur Mama kommen.
Und sie genießen und schätzen das.

Wie schlimm dagegen sind die Nachrichten, die wir über Kinder in Frankreich oder auch Kinder in Schweden hören. Wie wenig Zeit bekommen die französischen und schwedischen Kinder von Mama (und auch Papa)! Schon mit wenigen Monaten müssen sie ganztags auf Mama verzichten, werden früher abgestillt, können nicht ausschlafen, dürfen nur ganz wenig kuscheln, weil Mama und Papa zuwenig Zeit haben, erleben schon als Kleinkinder die Hektik der Erwachsenen in vollem Ausmaß usw.

Und hier der Hinweis auf einen Artikel auf ZEIT-ONLINE:
Liebe auf Distanz

Die frühe staatliche Betreuung in Frankreich hat ihren Preis.
Frauen fühlen sich zunehmend entfremdet von ihren Kindern.
VON MARGARETE MOULIN

Es ist vier Uhr morgens, die fünf Monate alte Mila ruft aus ihrem Bettchen. Ihre Mutter, Maryline Jury, steht rasch auf, damit der zweijährige Bruder nicht aufwacht. Sie holt das Baby und legt es an die Brust. Sie ist todmüde, aber sie ist froh über diesen stillen Moment der Zweisamkeit. Den einzigen, den sie an diesem Tag mit ihrem Baby haben wird.

Bis 6.30 Uhr döst sie, dann ist jede Minute getaktet. „Schnell, iss dein Brot! Komm, trink deinen Tee!“, treibt sie ihren Sohn beim Frühstück an. Beim Anziehen möchte der selbst die Klettverschlüsse schließen. Dafür bleibt jetzt keine Zeit, Maryline Jury macht es schnell selber. Dann legt sie die greinende Mila in den Kinderwagen, wirft sich die beiden Kinderrucksäcke, ihre Laptoptasche plus den Rucksack mit der Milchpumpe über die Schulter, zieht Paul aus der Wohnung. 8.20 Uhr: erste Station beim Kindergarten. Sie hat nur fünf Minuten Zeit, Paul will ihr ein Bild zeigen, das er gemalt hat. „Heute Abend!“, verspricht sie. Die Erzieherin ruft hinter ihr her. Sie suche Freiwillige, um einen Ausflug zu begleiten. Jury sagt zu und weiß, dass sie dafür einen ganzen Urlaubstag opfern wird. Sie eilt zur Krippe, in die sie Mila seit deren zehnter Lebenswoche bringt. Eigentlich wäre die Architektin gerne länger zu Hause geblieben, ein Jahr vielleicht. Doch dann…..

Der ganze Artikel auf
ZEIT-ONLINE

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Weitere Hinweise

Mütterrevolution in Frankreich_Frauen wollen ins Haus zurück

Schwedens Familienpolitik macht Kinder seelisch krank von Anna Dahlström

Traurige Kinder in der Kinderkrippe

Von den Kindern und ihren Feinden

Verstaatlichung der Kinder – wehrt euch!

Kinder brauchen keine Krippen, sondern aktive Eltern! von Albert Wunsch

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden
Eine US-Studie behauptet: Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten gehen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern. Gleichaltrige, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden, sind – wen überrascht’s – braver…..

Krippenbetreuung schadet den Kindern massiv!

Mutterbindung beim Kleinkind erhöht die Bildungsfähigkeit
Je mehr konstante Betreuung des Kleinkindes durch die Mutter während der Konstituierung seines Gehirns (also in den ersten drei Lebensjahren), umso leistungsfähiger erweist sich bereits das Schulkind und später auch der Erwachsene…..

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Mutter und Beruf: zur Erholung ins Büro

Die klassische Familie – praktisch, billig und gut.

Birgit Kelle, „Dann mach doch die Bluse zu… „

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Die Österreichische Hausfrauen Union
ist die einzige Familienorganisation in Österreich, die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.

ICF – Initiative Christliche Familie
Die Jugendlichen haben das Recht, von Erwachsenen Ideale vermittelt zu bekommen, nicht nur Skeptizismus und Zynismus!

Leonore.at
selbstbewußt weiblich – neue Frauen braucht das Land – gegen frauenverachtende Frauenpolitik

Familiennetzwerk Deutschland „Familie ist Zukunft“

VFA Verein Verantwortung für die Familie e.V.
Glückliche Kinder sind kein Zufall

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Time for Parenting . . . – . . . because raising children is a full-time job; Full Time Mothers, a child’s need – a mother’s right

C-FAM, Catholic Family & Human Rights Institute








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