Na endlich: Männer bekommen erweiterten vorgeburtlichen Lebensschutz

9 09 2020

Aber Achtung! Das gilt nur für Männer der Gattung „Huhn“.

Deutschland hat beschlossen, geschlüpfte männliche Küken nicht mehr zu schreddern. Die Tötung hat vor dem Schlüpfen des Küken zu erfolgen. In diesem Sinne hat man die Abschlachtung der ungeschlüpften Küken an das Abtreibungs- bzw. vorgeburtlichen-Kinder-Ermordungs-Gesetz angepasst: bis zur Geburt darf geschlachtet, geschreddert, zermalmt und vergiftet werden. Wie beim Menschen, mit der Einschränkung, dass die industrielle Abschlachtung bei den Menschen beide Geschlechter betrifft, ausgenommen in China und in Indien, wo hauptsächlich Mädchen zerhäckselt werden (und das stört nicht einmal die Feministinnen bei uns).

Ab 2024 muss dann in Deutschland die vor“geburtliche“ Tötung von männlichen Hühner-Küken innerhalb von 6 Tagen nach Eibefruchtung stattfinden, denn (sic!): ab dem siebten Tag empfänden Hühnerembryonen Schmerz, so heißt es im Gesetzentwurf.

Bei der Massenermordung von menschlichen „Küken“ ist an keine Schmerzgrenze gedacht. Da darf zerstückelt und totgespritzt werden, was das Zeug hält, solange das Kind noch nicht aus der Gebärmutter geschlüpft ist. Schmerzen, Todesangst, Erstickung – nichts spielt irgendeine Rolle.

Während in Belgien derzeit die Tötung von Menschen auch unmittelbar nach der Geburt diskutiert wird, aus welchen Gründen auch immer, „sei das Töten sogenannter Eintagsküken ethisch nicht vertretbar“, das sagt die deutsche Tierministerin und Menschenverachterin Klöckner.

Wie kommt es, dass Tiere höhere Rechte bekommen als unsere Nachkommenschaft? Ein Volk, das seine eigene Nachkommen tötet, hat keine Existenzberechtigung. Seine ökonomische, gesundheitliche und militärische Auslöschung bedaure ich nicht.

Empfehlung:





Österreichisches Höchstgericht: Meinungsfreiheit für Lebensschützer

22 09 2010

Das umstrittene Plakat

Erfreulich – Höchstgericht entscheidet für den Lebensschutz!

Die österreichische Lebensschutzgruppe ‚Jugend für das Leben‘
brachte eine Persiflage auf ein Wahlplakat der SPÖ.
Die Partei ist mit ihrem Versuch, die Parodie zu untersagen,
beim Obersten Gerichtshof gescheitert.

Die Salzburger SPÖ plakatierte ihre Spitzenkandidatin, die amtierende Landeshauptfrau Burgstaller inmitten von Kindergartenkindern. Darunter stand der Slogan: „Mein Kindergarten. Meine Freunde. Meine Lieblingshauptfrau!“ Auf der Persiflage von „Jugend für das Leben“ war das Wahlplakat nachgezeichnet, ein Kind neben Burgstaller aber nur im Umriss dargestellt.
Darunter war zu lesen:
„Weil ich Ihre Abtreibungsstation nicht überlebt habe:
Kein Kindergarten. Keine Freunde. Keine Lieblingshauptfrau!“

Im Kleingedruckten war unter anderem zu lesen: „Seit April 2005 wird auf Burgstallers Anweisung im LKH-Salzburg abgetrieben, 4000 Kinder wurden seither getötet. Wählen Sie am 1. März nicht die SPÖ mit ihrer Abtreibungspolitik!“

Original bei Kath.net …





Skandal um Angriffe auf Lebensschützer

8 09 2010

Lebensschützer werden angegriffen und bestohlen

Vor der Klinik von Abtreibungsarzt Dr. Fiala werden Lebensschützer, die dort beten und Zettel verteilen, seit längerer Zeit massiv bedrängt und angegriffen. Die Übergriffe gehen von Bedrohungen und Diebstahl bis zu leichten Verletzungen. Vieles davon ist auf Video dokumentiert. Die Strafanzeige wurde eingereicht.

Aber der eigentliche Skandal ist, dass die Staatsanwaltschaft die Angelegenheit zu den Akten legen will und die Strafanzeige nicht weiter verfolgen will.

Sehen Sie selbst was die Lebensschützer auf sich nehmen und wie sie attackiert werden.





Lied für den Lebensschutz

28 12 2009

Der singende Pastor Da Guzi aus Kärnten schreibt Lieder in Mundart und hat bereits 2 CDs produziert. Er ist öfters auf Radio Kärnten zu hören und zählt regional zu den beliebtesten Austropop – Schlager – Interpreten. Sein Lied für den Lebensschutz „I will leben“ ist über seine Homepage kostenlos verfügbar.
Natürlich hat er auch nichts dagegen, wenn man eine oder beide CDs von ihm bestellt.

Mit Lieder kann man die Herzen von Menschen erreichen.Falls Sie auch ein Lied für den Lebensschutz geschrieben haben und es kostenlos zur Verfügung stellen, dann lassen Sie es uns wissen.
Wir veröffentlichen es gerne.





Aushöhlung des Lebensschutzes

15 11 2009
Europaweite Liberalisierung oder Rückbesinnen auf Verantwortung?
Kommentar von Dennis Riehle
Nicht nur die Debatte um die „Pille danach“ macht derzeit deutlich: Der Lebensschutz ist wieder in aller Munde. In ganz Europa wird über das Medikament debattiert, das die Befruchtung verhindern soll. Als Mittel für den „Fall der Fälle“ soll die Arznei dann eingesetzt werden, wenn die Verhütung fehlgeschlagen ist. Die Verschmelzung von Spermium und Eizelle wird verhindert, dem Prozess des Menschwerdens ein jähes Ende gesetzt. Befürworter der Pille meinen, dass die Anwendung in den ersten 24 bis 48 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr mit der Anwendung eines Kondoms auf eine Stufe zu stellen sei. Immerhin würde noch vor dem eigentlichen Beginn der Schwangerschaft eingegriffen. Die Hormone, die in geballter Menge den Frauen durch die Pille nach dem Sexualakt zugeführt werden, würden ihre Arbeit vor dem Moment abschließen, an dem Leben entsteht, so die Experten.
Aus Perspektive des Lebensschutzes muss die Antwort jedoch lauten:
Die Kritik setzt bereits bei den hohen Risiken für die werdende Mutter an. Durch die Gabe eines Hormonschubes seien unvorhersehbare Komplikationen und Nebenwirkungen nicht auszuschließen. Außerdem wäre ein möglicher Missbrauch der „Pille danach“ zu befürchten: Wer könne schon nachweisen, ob die Spirale ihren Dienst versagte oder die Mutter sich nach dem Sexualverkehr einfach plötzlich nicht mehr sicher sei, ob sie das Kind denn wolle. Zwar soll für eine fachgerechte Verabreichung des Medikaments gesorgt werden, aus Sicht eines jeden Christen muss solch ein Vorhaben aber bitter aufstoßen: So haben österreichische Bischöfe in einer Petition unterschrieben, die sich eindeutig gegen die Überlegungen wendet, die neue Pille salonfähig zu machen. Das Spiel mit dem Leben könnte in unverantwortliche Ausmaßen abdriften, so die Begründung. Und tatsächlich muss sich jede Frau gewiss sein: Die Idee des Lebens entsteht mit der Entscheidung, ob man den Geschlechtsverkehr eingeht oder nicht. Der Gedanke, sich aus Spaß, Lust und Trieb hinzugeben und die unerwünschten „Folgen“ durch den Einwurf einer Pille zu beseitigen, ist nicht nur abstoßend, sondern verwerflich.
Ein jeder muss sich seiner Verpflichtung klar werden, die er in einer Gesellschaft übernimmt: Ein Kind zu wollen ist keine Abwägung zwischen einer Zustimmung und Ablehnung von Sex, sondern ein eindeutiges Bekenntnis für das Leben und Fortbestehen der Menschheit. Entschuldbar kann auch eine „Pille danach“ nicht sein, wenn die Beteuerung vorliegt, es sei ein „Unglück“ passiert. Die zunehmende Deklassierung des Geschlechtsverkehrs zu einem Akt der Befriedigung muss nicht nur moralisch, sondern auch aus Gründen der Entgleisung von Sitte und Wertigkeit gestoppt werden. Eine Legalisierung der „Pille danach“ käme nicht nur einer Torpedierung des Lebensschutzes gleich, sondern auch dem Abschied von jeglicher Übernahme von Verantwortung. Wer nach Menschenrechten ruft, muss auch Menschenpflichten bewahren. Und dazu gehört, mit dem Geschenk des Lebens der eigenen Person und dem eines enstehenden Kindes sorgsam umzugehen.




Ups! Ärzte morden Ärzte

2 11 2020

Hört Ihr es schallen? Nicht die mangelnde Anzahl der Intensivbetten in den Spitäleren seien das Problem, sondern die fehlenden Arzt- und Pflegekräfte.

Nun ja, es haben dieselben Ärzte, die jetzt jammern, wie z.B. Herr DDr. Fiala, der Kindestöter Nr. 1 Österreichs, leider in den letzten Jahrzehnten auch hunderttausende potentielle Ärzte und Pflegekräfte ermordet.

Mit scharfen Werkzeugen, Zangen, Skalpellen und Sauggeräten wurden Menschen, die auch Ärzte und Pfleger geworden wären, in von Ärzten betriebenen, als Ambulanzen getarnten Embryonen-KZ-s zerhäckselt, verstümmelt, in den medizinischen Abfall geworfen oder der Kosmetikindustrie verkauft. Wir schmieren uns morgens unsere leidern-nicht-lebenswert-Ärzte wohl täglich auf die Haut.

Wir klug es ist, auf die Demographie zu achten, zeigt auch diese sogenannte Corona-Krise. Es ist gut, vorzubauen, mit vielen Kindern, mit stabilen Familien, mit guter Bildung und absolutem Lebensschutz. Dann könnte uns selbst eine echte Pandemie nicht dahinraffen. So haben wir Angst sogar vor einem Schnupfenvirus genannt Corona, an welchem (Stand 28.10.) 18.977 Menschen schwer oder ernsthaft erkrankt sind (lt. John Hopkins Universität). In ganz Europa (von 741.000.000 Einwohnern, nicht nur der EU, das sind 0,00002 Prozent der Gesamtbevölkerung und 0,36 Prozent der offenen Fälle.

Nun fehlen Ärzte und Pflegekräfte, daher machen wir uns bereit zum nächsten Schritt, der industriellen Massentötung Alter, Gebrechlicher, geborener Behinderter. Ein Geschäftszweig harrt schon seiner Eröffnung, wenn der sich als Normgeber missbrauchende Oberste Gerichtshof – ohne Zutun des Parlamentes oder des Volkswillens – Feuer frei geben wird auf die Tötung unserer Alten und Kranken. Damit will man den Mangel an Ärzten und Pflegekräften beikommen: früher sterben bedeutet weniger Behandlungen.

So gedacht, könnten wir gleich die ganzen alten, chronisch kranken Corona-Intensivpatienten abmurksen. Was halten Sie davon? Damit wären doch alle Probleme gelöst und wir bräuchten keinen Lockdown.

So gebiert eine Sünde die nächste.

So einfach wäre es (Die Bibel, Sprüche 1, 20ff):

20 Die Weisheit ruft laut auf der Straße und lässt ihre Stimme hören auf den Plätzen. 21 Sie ruft im lautesten Getümmel, am Eingang der Tore, sie redet ihre Worte in der Stadt: 22 Wie lange wollt ihr Unverständigen unverständig sein und ihr Spötter Lust zu Spötterei haben und ihr Toren die Erkenntnis hassen? 23 Kehrt euch zu meiner Zurechtweisung! Siehe, ich will über euch strömen lassen meinen Geist und euch meine Worte kundtun. 24 Wenn ich aber rufe und ihr euch weigert, wenn ich meine Hand ausstrecke und niemand darauf achtet, 25 wenn ihr fahren lasst all meinen Rat und meine Zurechtweisung nicht wollt, 26 dann will ich auch lachen bei eurem Unglück und euer spotten, wenn Schrecken über euch kommt; 27 wenn Schrecken über euch kommt wie ein Sturm und euer Unglück wie ein Wetter; wenn über euch Angst und Not kommt. 28 Dann werden sie nach mir rufen, aber ich werde nicht antworten; sie werden mich suchen und nicht finden. 29 Weil sie die Erkenntnis hassten und die Furcht des HERRN nicht erwählten, 30 meinen Rat nicht wollten und all meine Zurechtweisung verschmähten, 31 darum sollen sie essen von den Früchten ihres Wandels und satt werden an ihren Ratschlägen. 32 Denn den Unverständigen bringt ihre Abkehr den Tod, und die Toren bringt ihre Sorglosigkeit um; 33 wer aber mir gehorcht, wird sicher wohnen und ohne Sorge sein und kein Unglück fürchten.





Willkommen in der Diktatur des Covidismus

15 10 2020

Wir sind eingetreten in die Ära der Diktatur des Covidismus. Sie hat klar kommunistische Elemente in sich. Zum Beispiel den Erhalt von unwirtschaftlichen Arbeitsplätzen. Wie sehr kann ich mich erinnern daran, dass im Ostblock Arbeitsplätze staatsfinanziert wurden, auf welchen gar keine Leistung erbracht wurde. Heute nennt man dies Kurzarbeit. Oder es wurden eben Betriebe aufrechterhalten, welche mit ihren Produkten überhaupt nicht wettbewerbsfähig waren.

Wesentlich war aber damals wie heute der Staatsdirigismus: alles Handeln ist der allmächtigen Ideologie und Zentralführerschaft unterzuordnen. Nach dem Sozialismus und Moskau sind das heute die Klimarettung und Brüssel. Der Markt wurde von oben zentralgesteuert, so wie heute: Brüssel diktiert, welche Autos auf die Straßen kommen. In Moskaus Zeiten waren das Trabant, Lada & Co. Heute sind es Teslas und andere aus Kindersklaverei stammende Batterie-Autos. Die Energieversorgung wird dem Zufall („Zufallsstrom“) überlassen, die Gesetze der Natur, der Physik und der Mathematik werden ideologisch negiert.

Der Covidismus ist auch faschistisch, denn er verachtet ‚alte weiße Männer‘ – die letzten Bestände der Moderne, die versucht, Wahrheit und Lüge zu unterscheiden. Der Kampf gilt allen Regimegegnern, der Kampf geht heute nicht mehr gegen „den Westen“, sondern einerseits der unsichtbaren Macht, dem Virus, dem alles zu unterwerfen ist, andererseits allen Menschen der Welt, die freiheitsliebend sind. Die Maske ist der Maulkorb, die Gulags sind die staatlichen und sozialen Medien, welche die Widerstrebenden, die Denker, die Hinterfrager, die Freiheitsliebenden in die Gefangenschaft der sozialen Ächtung führen. Der Staat und seine Handlanger sprechen Berufsverbote aus gegen alle, die nicht der Ideologie des antirassistischen, antikapitalistischen und „klimarettenden“ Covidismus folgen.

Die Zerstörung der Familie und des Lebensschutzes sind ein weiterer wesentlicher Faktor, welcher notwendig ist für die Etablierung der totalen Diktatur. LGBT und staatlich organisierte Pädophilie lassen grüßen.

Versammlungsverbote, welche insbesondere auch gegen Kirchen und christliche Gemeinschaften ausgesprochen werden, sind das Instrument der Erstickung jeglichen Widerstandes in ihrem Keim: ohne Gemeinschaft und ohne Zusammenhalt kann sich keine Gesellschaft wehren – das ist das Ziel der Covidisten. In der Vereinzelung der Menschen liegt die Macht der Herrschenden.

Die Zentralisierung des Geld- und Zahlungsmonopols (siehe Artikel Wirtschaftswoche) sind auch wesentlicher Bestandteil der Erstickung aller Art von Freiheiten.

Natürlich ist der Covidismus auch internationalistisch. Auf dem Pferd des Virus reiten jene, welche noch mehr an zentralistischer, antinationaler und diktatorischer Lenkung der Völker Interesse haben – und dies auch gut zu nützen verstehen. EU, UNO und alle ihre Komparsen und Unterorganisationen wie WHO und EZB arbeiten massiv an einer diktatorischen Zentralisierung und Völkervermischung. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker, wie vor ca. 70 Jahren formuliert, ist bereits totes Recht.

Übrigens: die einzige Menschengruppe in Europa mit völliger Reisefreiheit sind die Migranten. Sie unterliegen keinerlei Beschränkungen, auch nicht dem Unterbringungsverbot in Deutschland.

Also: willkommen in der Diktatur des Covidismus.

https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/geldpolitik-der-digitale-euro-ist-ein-vergifteter-apfel/26259546.html





Coronatest=DNA-Abstrich

10 09 2020

In Ungarn wurde in den letzten Tagen ein Mann verhaftet, der im Jahr 2004 seinen neugeborenen Sohn ermordet hatte.

Seine Frau und Mutter des Kindes musste aufgrund ihrer Berufstätigkeit einen Corona-PCR-Test über sich ergehen lassen. So kamen ihm die Behörden auf die Schliche.

Offensichtlich wird mit Hilfe der Corona-Testungen die DNA der Bevölkerung gescannt, die DNA-Abgleiche kommen ins Zentral-Register, welches ursprünglich Verbrechern zugedacht war.

Versteht man jetzt, warum die Regierenden schreien: „Testen, testen, testen!“ ?

Der Corona-Wahn verfolgt offensichtlich eine ganze Reihe politischer Interessen:

  • Wegsperren der gesunden Bevölkerung, Etablierung neodiktatorischer Systeme im Namen des Lebensschutzes
  • DNA-Erfassung der Gesamtbevölkerung
  • Herunterfahren der Wirtschaft
  • Vervielfachung der Geldmengen
  • Hyperinflation, Umverteilung von unten nach oben, Verarmung der Völker zugunsten weniger Polit- und Kapital-Oligarchen.




Grüne verstoßen, SPÖ gestärkt

18 10 2017

Positiv am Wahlergebnis der NR-Wahl in Österreich 2017:
Die menschenverachtenden Grünen werden nicht mehr im Parlament sein. Sie waren ja längst nicht mehr vor allem „grün“ sondern viel mehr linksextrem – dies zeigten sie vor allem in der Gesellschaftspolitik und in ihrer Meinung zum Lebensschutz. Das Leben der Ungeborenen und hier besonders der Behinderten war der grünen Parteiführung nichts wert in Abwägung gegen die Bequemlichkeit der Erwachsenen.

Negativ:
Die SPÖ wurde für ihre Schmutzkampagne vom Wähler nicht bestraft. Vielleicht wurde die Strafe auch gedämpft, weil die Stimmen der Grünen zum Teil zur SPÖ wanderten.





Die Grünen – eine linksextreme Partei?

22 05 2017

Wieder einmal hat eine grüne Politikerin bekannt:

Die GRÜNEN sind LINKE!

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Wir-sind-die-einzigen-die-links-der-Mitte-stehen;art385,2572589

Links denkt aber vor allem die Parteispitze. Insbesondere Gender-Mainstreaming ist ein linksextremes und familienzerstörendes Vorhaben.
Siehe:
http://www.andreas-unterberger.at/2014/11/gender-mainstreaming-als-totalitaere-steigerung-von-frauenpolitik/
Oder Beispiel Lebensschutz – Grüne Parteispitze tritt für Abtreibung ein.

Die Basis dagegen ist vor allem für die Erhaltung der Umwelt, für Familie, und das sind in Wahrheit rechtskonservative Einstellungen.

Wie lange noch werden die einfachen Grünwähler brauchen, bis sie den Widerspruch entdecken und ihr Wahlverhalten ändern?








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