Grüne: Frosch wichtiger als Mutter mit Kind

2 11 2013
Offener Brief an die Grünen
Lena Kürschner

Die Autorin Lena Kürschner ist Vorstandsmitglied eines Ortsverbandes der Grünen und Stadträtin, in einem offenen Brief hat sie sich an ihren Bundes- und Landesvorstand gewendet, um auf die in ihren Augen verfehlte Familienpolitik ihrer eigenen Partei hinzuweisen. Mit Genehmigung von Frau Kürschner, veröffentlichen wir diesen Brief auch auf unserer Homepage
(Frau 2000plus.net), denn er triftt sehr deutlich auch unsere Position:

OFFENER BRIEF ZUM WAHLAUSGANG

Lieber Grüner Bundesvorstand, liebe grüne Landesvorstände und v.a. liebe grüne Mitglieder,
die Bundestagswahl ist vorbei und endet für die Grünen mit einem alles anderen als gutem Ergebnis. Nun geht die Suche nach den Ursachen los und an dieser Stelle möchte ich mich zu Wort melden. Es geht meines Erachtens bei den Ursachen nicht nur um ungeschickt verkaufte Steuererhöhungen, den Veggie-Day und 30 Jahre alte Geschichten. So blöd ist der Wähler nicht….

Die Familien wurden im Laufe des Wahlkampfes und auch schon davor, im Zuge der Betreuungsgeld-Debatte, immer mehr unter Beschuss genommen, nicht nur von den Grünen, aber auch. Und die Grünen haben nichts gesagt oder getan, um sie in Schutz zu nehmen und zu unterstützen, im Gegenteil, sie haben Wortkreationen, die an Unverschämtheit kaum zu überbieten sind, dankbar übernommen. Diese Wählergruppe meldet sich nicht groß zu Wort, denn dafür hat sie keine Zeit und Energie übrig. Ihre Kreuzchen bei der Wahl machen sie aber dennoch und zwar nicht bei den Parteien, die sie mit Worten wie Herdprämie, Fernhalteprämie, Verdummungsprämie, Schnapsprämie oder Vergleichen von Kindererziehung mit Museumsbesuchen verunglimpfen und beleidigen, sondern bei denen, wo sie sich mit ihren Problemen wenigstens ansatzweise verstanden fühlen…….

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Hinweise

Milliarden für kollektive Kindesmisshandlung
Kleinstkinder unter drei Jahren sind in Krippen nachweislich
chronischem Stress ausgesetzt….
Experten schlagen Alarm

Ich bin kein Brutkasten – einer Mutter reicht es…. von Birgit Kelle

Immer mehr Kinder leiden an Depressionen

Von den Kindern und ihren Feinden

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….

Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!
Krabbelkinder in die Krabbelstube – ich würde das meinen Kindern nie antun…..





Arme Kinder in Frankreich – glücklich, wer in Österreich Kind sein darf!

14 09 2013

Ich bin so froh in Österreich zur Welt gekommen zu sein.
Ich durfte in einer Familie aufwachsen, in der Mutter und Vater
immer zuhause waren. Und es ist mir und meiner Frau gelungen,
auch unseren Kindern ein ähnliches Aufwachsen zu bieten.
Meine Frau ist ganz bei den Kindern, auch wenn sie schon
zur Schule gehen. Da wir viele Kinder haben, können auch die älteren
noch jederzeit mit ihren Fragen und Sorgen zur Mama kommen.
Und sie genießen und schätzen das.

Wie schlimm dagegen sind die Nachrichten, die wir über Kinder in Frankreich oder auch Kinder in Schweden hören. Wie wenig Zeit bekommen die französischen und schwedischen Kinder von Mama (und auch Papa)! Schon mit wenigen Monaten müssen sie ganztags auf Mama verzichten, werden früher abgestillt, können nicht ausschlafen, dürfen nur ganz wenig kuscheln, weil Mama und Papa zuwenig Zeit haben, erleben schon als Kleinkinder die Hektik der Erwachsenen in vollem Ausmaß usw.

Und hier der Hinweis auf einen Artikel auf ZEIT-ONLINE:
Liebe auf Distanz

Die frühe staatliche Betreuung in Frankreich hat ihren Preis.
Frauen fühlen sich zunehmend entfremdet von ihren Kindern.
VON MARGARETE MOULIN

Es ist vier Uhr morgens, die fünf Monate alte Mila ruft aus ihrem Bettchen. Ihre Mutter, Maryline Jury, steht rasch auf, damit der zweijährige Bruder nicht aufwacht. Sie holt das Baby und legt es an die Brust. Sie ist todmüde, aber sie ist froh über diesen stillen Moment der Zweisamkeit. Den einzigen, den sie an diesem Tag mit ihrem Baby haben wird.

Bis 6.30 Uhr döst sie, dann ist jede Minute getaktet. „Schnell, iss dein Brot! Komm, trink deinen Tee!“, treibt sie ihren Sohn beim Frühstück an. Beim Anziehen möchte der selbst die Klettverschlüsse schließen. Dafür bleibt jetzt keine Zeit, Maryline Jury macht es schnell selber. Dann legt sie die greinende Mila in den Kinderwagen, wirft sich die beiden Kinderrucksäcke, ihre Laptoptasche plus den Rucksack mit der Milchpumpe über die Schulter, zieht Paul aus der Wohnung. 8.20 Uhr: erste Station beim Kindergarten. Sie hat nur fünf Minuten Zeit, Paul will ihr ein Bild zeigen, das er gemalt hat. „Heute Abend!“, verspricht sie. Die Erzieherin ruft hinter ihr her. Sie suche Freiwillige, um einen Ausflug zu begleiten. Jury sagt zu und weiß, dass sie dafür einen ganzen Urlaubstag opfern wird. Sie eilt zur Krippe, in die sie Mila seit deren zehnter Lebenswoche bringt. Eigentlich wäre die Architektin gerne länger zu Hause geblieben, ein Jahr vielleicht. Doch dann…..

Der ganze Artikel auf
ZEIT-ONLINE

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Weitere Hinweise

Mütterrevolution in Frankreich_Frauen wollen ins Haus zurück

Schwedens Familienpolitik macht Kinder seelisch krank von Anna Dahlström

Traurige Kinder in der Kinderkrippe

Von den Kindern und ihren Feinden

Verstaatlichung der Kinder – wehrt euch!

Kinder brauchen keine Krippen, sondern aktive Eltern! von Albert Wunsch

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden
Eine US-Studie behauptet: Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten gehen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern. Gleichaltrige, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden, sind – wen überrascht’s – braver…..

Krippenbetreuung schadet den Kindern massiv!

Mutterbindung beim Kleinkind erhöht die Bildungsfähigkeit
Je mehr konstante Betreuung des Kleinkindes durch die Mutter während der Konstituierung seines Gehirns (also in den ersten drei Lebensjahren), umso leistungsfähiger erweist sich bereits das Schulkind und später auch der Erwachsene…..

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Mutter und Beruf: zur Erholung ins Büro

Die klassische Familie – praktisch, billig und gut.

Birgit Kelle, „Dann mach doch die Bluse zu… „

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Die Österreichische Hausfrauen Union
ist die einzige Familienorganisation in Österreich, die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.

ICF – Initiative Christliche Familie
Die Jugendlichen haben das Recht, von Erwachsenen Ideale vermittelt zu bekommen, nicht nur Skeptizismus und Zynismus!

Leonore.at
selbstbewußt weiblich – neue Frauen braucht das Land – gegen frauenverachtende Frauenpolitik

Familiennetzwerk Deutschland „Familie ist Zukunft“

VFA Verein Verantwortung für die Familie e.V.
Glückliche Kinder sind kein Zufall

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Time for Parenting . . . – . . . because raising children is a full-time job; Full Time Mothers, a child’s need – a mother’s right

C-FAM, Catholic Family & Human Rights Institute





Dann mach doch die Bluse zu… Birgit Kelle

1 09 2013

Birgit Kelle über Ehe, Familie und Politik, kath.net am 1.9.2013

Image

Vortrag in Augsburg:
Der Staat vernachlässigt die Familien, deshalb muss er
andernorts Strukturen schaffen, die wir bezahlen.
„Unterstützt doch einfach mal die ganz normale Familie,
das käme für alle viel billiger!“ Von Barbara Wenz.

Das Thema Ehe und Familie werde, so Kelle, zum immer schwierigeren Thema in Deutschland. Wir seien ein Volk von Alleinerziehenden, Singles und Patchworkfamilien. „Aber die Fakten sagen, dass über 80 Prozent aller Kinder bei ihren verheirateten Eltern aufwachsen – wir sind die Mehrheit in diesem Land, und nur weil die Berichterstattung anders ist, heißt das nicht, dass wir nicht mehr existieren!“………

Siehe auch www.blusezu.de

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Weitere Hinweise

Von den Kindern und ihren Feinden

Verstaatlichung der Kinder – wehrt euch!

Kinder brauchen keine Krippen, sondern aktive Eltern! von Albert Wunsch

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden
Eine US-Studie behauptet: Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten gehen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern. Gleichaltrige, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden, sind – wen überrascht’s – braver…..

Krippenbetreuung schadet den Kindern massiv!

SP-Frauenministerin versteht Frauen und Kinder nicht.
Grundsätzlich würde ich mir wünschen, dass unsere Kinder möglichst schnell in Betreuungseinrichtungen kommen und beide Eltern arbeiten gehen…..

Mutterbindung beim Kleinkind erhöht die Bildungsfähigkeit
Je mehr konstante Betreuung des Kleinkindes durch die Mutter während der Konstituierung seines Gehirns (also in den ersten drei Lebensjahren), umso leistungsfähiger erweist sich bereits das Schulkind und später auch der Erwachsene…..

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Erziehung in der Familie ist konkurrenzlos gut und günstig

Der Generalangriff unserer Politik zur Vernichtung der Kinder

Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

Mutter und Beruf: zur Erholung ins Büro

Die klassische Familie – praktisch, billig und gut.

Die Österreichische Hausfrauen Union
ist die einzige Familienorganisation in Österreich, die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.

ICF – Initiative Christliche Familie
Die Jugendlichen haben das Recht, von Erwachsenen Ideale vermittelt zu bekommen, nicht nur Skeptizismus und Zynismus!

Institut für Ehe und Familie – Familienreferat der Erzdiözese Wien

Leonore.at
selbstbewußt weiblich – neue Frauen braucht das Land – gegen frauenverachtende Frauenpolitik

Familiennetzwerk Deutschland „Familie ist Zukunft“

VFA Verein Verantwortung für die Familie e.V.
Glückliche Kinder sind kein Zufall

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Time for Parenting . . . – . . . because raising children is a full-time job; Full Time Mothers, a child’s need – a mother’s right

C-FAM, Catholic Family & Human Rights Institute





Traurige Kinder in der Kinderkrippe

24 04 2013

Abgeliefert: Die „Generation Krippe“ – DIE FREIE WELT
Ursula Fournier

Original auf Mütterblitz.de.

Viele Mütter dürfen ihren Kindern aus finanzieller Not heraus
ihre ungeteilte Zuwendung und Zeit nicht in den paar Jahren
geben, die eine Kindheit dauert. Diese Jahre lassen sich nicht
nachholen. Kindheit lässt sich nicht auf später verschieben –
ebenso wenig das Muttersein.

Kinder brauchen die ständige Gegenwart der Mutter.
Sie gedeihen am besten, wenn sie sicher sind, dass die
Mutter jederzeit für sie da sein kann. Dieses Rückversicherungs-
bündnis mit der Mutter brauchen Kinder bis ins Erwachsenenalter
hinein. Dann werden sie stabile, zufriedene, lebensbejahende
und kreative Menschen, die unsere Zukunft weiter gestalten.

Nicht die Kinder sind schuld, dass Mütter den Spagat zwischen
Kindern und Arbeit machen müssen, sondern die gesellschaftlichen
Strukturen. Oft entscheiden Mütter aus äußeren und inneren
Zwängen heraus, sich von ihren Kindern zu früh und zu lange
zu trennen, nur um wieder berufstätig sein zu können,
statt sich bewusst zu machen, dass ein Kind ungefähr nach vier
Jahren selbst gerne einen Vormittag lang in den Kindergarten
geht und an vielen Nachmittagen mit seinen Freunden spielt,
was der Mutter mehr Freiraum für andere Betätigungen schafft.

Für Mütter sind es nur ein paar Jahre, 
die sie sich ganz ihren Kindern widmen können. 
Für die Kinder bedeutet es, 
wie sie für den Rest ihres Lebens geprägt sind.

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Hinweise

Milliarden für kollektive Kindesmisshandlung
Kleinstkinder unter drei Jahren sind in Krippen nachweislich
chronischem Stress ausgesetzt….
Experten schlagen Alarm

Ich bin kein Brutkasten – einer Mutter reicht es…. von Birgit Kelle

Immer mehr Kinder leiden an Depressionen

Kinder brauchen keine Krippen, sondern aktive Eltern! von Albert Wunsch

Von den Kindern und ihren Feinden

Was brauchen die Kinder – was tut ihnen gut?

Ganztägige Fremdbetreuung von Babys = seelischer Schaden 

Wege zu einer gerechten Familienpolitik

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!
Krabbelkinder in die Krabbelstube – ich würde das meinen Kindern nie antun…..

 





Kulturkampf um die Kinder – nicht nur in Deutschland

26 02 2013

Birgit Kelle, Frau2000plus.net
Neues vom 21. 02. 2013

Bild

Meine Damen, meine Herren,

ich darf an dieser Stelle zahlreiche Neuabonennten dieses Newsletters begrüßen und mich gleichzeitig bedanken: Wir haben die 1000er-Schallgrenze durchbrochen. Noch vor wenigen Jahren haben wir mit 20 Empfängern begonnen, heute steigt die Zahl unserer Leserinnen und Leser täglich an. Gerne dürfen Sie uns auch noch weiter empfehlen, wir nehmen aber auch gerne Kritik entgegen.

Keine Frage, die Familien- und auch die Frauenpolitik wird uns noch bis zum Erbrechen beschäftigen im anstehenden Bundestagswahlkampf. Gerade wird das Thema wieder einmal angefeuert durch ein neues Gutachten zur Effektivität unserer familienpolitischen Leistungen. Man kann es schon fast eine „unheilige Allianz“ nennen, wenn Familienministerium und Wirtschaftsministerium gemeinsam eine AG als Gutachter beauftragen, die sich gemeinhin um Profitmaximierung bei Unternehmen spezialisiert hat, um jetzt zu bewerten, was bei den Familienleistungen nützlich ist und was nicht. Es fordert die Frage heraus: Wem soll das alles nützen. Den Familien, oder der Wirtschaft? Grund genug, für eine Kolumne:

Zieht euch schon mal warm an!

Ein Ausschnitt: „Ob staatliche Gelder wirken, weiß man nur, wenn man dafür ein Ziel definiert hat. Denn ob eine familienpolitische Maßnahmen zielführend ist, hängt davon ab, was man sich und vor allem für wen davon verspricht. Es ist reine Definitionssache. Genauso gut könnte man etwa den Etat des Verteidigungsministeriums auf seine Wirksamkeit in der Familienpolitik hin untersuchen. Wäre sinnlos und hätte verheerende Ergebnisse. Denn der Verteidigungsetat, soll der Verteidigung unseres Landes dienen und nicht das Bruttosozialprodukt erhöhen. Auch soll es die Geburtenrate nicht erhöhen, es dezimiert allerhöchstens im Kriegsfall die Zahl unserer Söhne und inzwischen auch Töchter. Also völlig kontraproduktiv für die Familie. Es erscheint also aberwitzig, den Verteidigungsetat nicht einzig und allein auf seine Verteidigungsleistung hin zu überprüfen. Warum also überprüft man jetzt neuerdings den Familienetat auf seine Wirtschaftstauglichkeit, anstatt auf seine Familienfreundlichkeit hin?“
Den ganzen Text finden Sie hier, wie immer mit der freundlichen Aufforderung, zu kommentieren:
http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/ … politik–2

In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal auf eine meiner älteren Kolumnen aus dem Juli 2012 erinnern, als mitten in der Betreuungsgelddebatte der Begriff der „Gebärmaschinen“ sehr unschön auftauchte. Leider ist der Text heute aktueller denn je, denn wenn das menschliche Leben nur noch als Optimierungsprozess betrachtet wird, in dem wir so schnell wie möglich für den Staat nützlich sein sollen, dann ist kein Platz mehr für das zwischenmenschliche Miteinander.

Ich bin kein Brutkasten

Ein Ausschnitt: „Es scheint, als sei der Mutterbauch wirklich noch die einzige Enklave, wo ein Kind dem Zugriff des Staates entzogen ist. Was für ein herrlich altmodischer Evolutionsprozess, der Wirtschaftsexperten sicher in den Wahnsinn treibt, aber ich bin sicher, die Mediziner arbeiten daran, uns Mütter zu ersetzen und den Vorgang endlich zu optimieren. Noch hat man keine richtige Lösung dafür, also lässt man das Kind sogar noch ein Jahr bei der Mutter. Aber bitte nicht zu lange stillen, liebe Mamis, sonst gelten Sie gleich als Glucke, alternativ als Milchkuh. Muttermilch, auch so ein biologistischer Kram, und allein schon das Wort ist für manche eine Zumutung. Spätestens nach einem Jahr soll dann wirklich Schluss sein mit diesem sentimentalen Getue, dann sollen Frauen und Kinder gefälligst funktionieren. Dann ist man als Mutter plötzlich austauschbar durch jeden umgeschulten Langzeitarbeitslosen, oder wer sonst noch gerade vermittelt werden muss. Wie menschenverachtend ist das eigentlich? Nach der viel beschriebenen vaterlosen Gesellschaft betreten wir nun die Ära der mutterlosen. Damit sind alle Wurzeln gekappt. Glückwunsch.“
Den ganzen Text finden Sie hier: http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/ … pitalismus

„Wer als Mutter nicht arbeitet, gilt bald nichts mehr“

Nicht nur bei mir, sondern auch bei zahlreichen anderen Autoren hat das Gutachten der Prognos AG zu Widerspruch geführt. So schreibt Hugo Müller-Vogg in der BILD-Zeitung: „Wer als Mutter nicht arbeitet, gilt bald nichts mehr“. Kleiner Einwurf am Rande: Selbstverständlich arbeiten Mütter, auch wenn sie nicht erwerbstätig sind, sie werden nur nicht bezahlt, für das was sie tun. Arbeiten tun sie jedoch auch am Wochenende, nachts und immer wenn sie gebraucht werden. Sie finden den Kommentar hier:
http://www.bild.de/politik/kolumnen/hug … .bild.html

Kulturkampf um die Abrichtung unserer Kinder

Der Autor Ulf Poschard hat sich in Welt mit dem Phänomen auseinander gesetzt, dass unsere Kinder immer mehr vom Staat vereinbart werden und nach den Idealvorstellungen von Rot-Grün möglichst bald und möglichst nur noch in staatlichen Einrichtungen zu genehmen Bürgern herangezogen werden sollen.
Ein Ausschnitt: „In der Kavallerie reiten rote und grüne Wahlkämpfer, die mit ihrem Kulturkampf um das Betreuungsgeld in beispielloser Art und Weise Würde und Ansehen jener Frauen (oder Väter) beschädigt haben, die, aufopferungsvoll und wie von Pädagogen und Psychologen empfohlen, für ihre Kinder da sind, wenn diese sie am dringendsten brauchen.
In dem Kulturkampf geht es nur vordergründig um eine Entwertung traditioneller Familienmodelle. Es geht vielmehr um einen alten sozialistischen Traum, der Erziehung vor allem als Aufgabe des Staates begreift. Sozialdemokraten wie Hannelore Kraft, Heinz Buschkowsky oder Andrea Nahles wollen Kinder zügig in die Obhut von Kitas schicken, und die Grünen krähen mit im Chor derjenigen, die sich vor allem um die Abrichtung künftiger Steuerzahler sorgen.“
Den ganzen Beitrag finden Sie hier: http://www.welt.de/debatte/kommentare/a … inder.html

„Die Hausfrau – weder Leitbild, noch Feindbild“

Ihr Wort in Gottes Ohr! – möchte man Familienministerin Kristina Schröder zurufen nach diesem Zitat. Oder auch: Schön wär`s. Ich begrüße grundsätzlich, dass sich die Ministerin selbst von dem unsäglichen Gutachten, dass ihr eigenes Haus in Auftrag gegeben hat, distanziert. Ihre Vorgängerin hat ihr diese Altlast mit auf den Weg gegeben, sie muss jetzt also die Ergebnisse ausbaden. Es wäre schön, wenn im Familienministerium tatsächlich die Meinung vorherrschen würde, dass auch Hausfrauen in unserem Land noch eine Existenzberechtigung haben. „Ihr Wort in Gottes Ohr“ Frau Schröder. Gut wäre, wenn sich die Politik dann auch daran ausrichten würde, inklusive allen Schriften, die das Familienministerium heraus gibt. Dort lesen wir nämlich nichts von der Unterstützung auch von Hausfrauen, allerdings viel davon, dass dies „traditionelle Rollenmodell“ endlich aufgebrochen und überwunden werden muss. Gerne würde ich die Ministerin heute beim Wort nehmen. Wir werden mit Frau 2000plus ab und zu mal nachhaken, wie es denn um die Unterstützung aller Frauen, egal mit welchem Lebensweg, in Deutschland so steht. Den Beitrag zu den Äußerungen von Ministerin Schröder finden Sie hier:
http://www.faz.net/aktuell/politik/fami … 52250.html

Die Zeit ist um…
Und zum Schluss liebe Männer, noch der Beitrag eines Vaters und wie er so die ersten Wochen mit einem neuen Baby im Haus erlebt hat.

Immer mehr Väter bringen sich selbst ein in die Erziehung ihrer Kinder. Das ist großartig. Wie erleben sie sich selbst in diesem Prozess? Was können sie leisten, wie erleben sie ihre Frauen nach dem Mutterwerden? Ein ehrlicher und berührender Bericht von Felix Honekamp in seinem „Papsttreuen Blog“ – Liebe Nichtkatholiken im Verteiler, lassen Sie sich nicht abschrecken, es geht hier nicht um Religion, sondern um das Eltern-Sein.
Ein Ausschnitt: „Meine Frau, wie alle Mütter dieser Welt, die für ihre Kinder da sind, sich für sie aufopfern, sie auf diesem Weg die ersten Schritte tragen und ihnen helfen sie dann alleine zu gehen, sie alle leisten mehr als jeder finanzielle Beitrag auszugleichen in der Lage wäre – sie leisten einen Dienst an den Kindern, an unserer Zukunft und daran, dass diese Welt über die Kinder hoffentlich ein bisschen besser wird als sie es heute ist. Auch wenn dieser Beitrag – ich habe ihn gerade noch mal gegengelesen – an der einen oder anderen Stelle vielleicht etwas nüchtern wirkt: Er ist eine Liebeserklärung an meine Frau (und in gewisser Hinsicht an alle Mütter)! Du machst das toll und ohne Dich würde unser Leben einfach nicht gehen und unsere Familie keine sein!“
Den ganzen Text finden Sie hier: http://papsttreuer.blog.de/2013/02/08/zeit-15510277/

Beste Grüße zum Wochenende

Ihre
Birgit Kelle
Vorsitzende Frau 2000plus e.V.

Dieser Newsletter wird unverbindlich von Frau 2000plus e.V. versendet.
Zum Abbestellen senden Sie bitte eine Mail an: info@frau2000plus.net

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Frau 2000plus e.V. ist als gemeinnütziger Verein anerkannt
und eingetragen im Vereinsregister Neuss VR 2320;
Finanzamt Neuss St.Nr. 122/5788/2112
Spendenkonto:
Pax Bank Köln, Konto: 33 940 017, BLZ: 370 601 93;
IBAN: DE71370601930033940017; BIC: GENODED1PAX
Vorsitzende: Birgit Kelle
Kontakt: birgit.kelle@frau2000plus.net
Web: Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

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Ich möchte auf Schreibfreiheit dieser großartigen Frau danken,
die sich unermüdlich für die Würde der Mütter einsetzt.
Vergessen wir nicht:
Auch Mütter sind Frauen – dies ist gerade vor dem Weltfrauentag wichtig zu bemerken!

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HINWEISE

Der Feminismus ist frauenfeindlich.

Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Christa Meves – ein Leben für die Familien

Die Österreichische Hausfrauen Union
wurde 1956 von Frau Bundesrat Edda Egger gegründet
und ist die einzige Familienorganisation in Österreich,
die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……





Inter- National – Sozialisten

3 12 2012

 Die unwürdige Diskussion um das Betreuungsgeld in Deutschland hat mich zur Erkenntnis geführt:
Es gibt starke Eliten, die sich weit gescheiter vorkommen als die gewöhnlichen Bürger,
die Mütter und Väter. Und diese Eliten wollen uns Eltern ständig ein bestimmtes
Verhalten aufzwingen.
War es im Kommunismus hauptsächlich die Peitsche,
so ist es bei uns im Westen eher das Zuckerbrot:
1.000,– bis 2ooo,– Euro monatlich  für eine Platz in der Krabbelstube;
nicht einmal 100,– Euro dagegen für einen Platz bei MAMA!

Schämt Euch, Ihr obergescheiten Eliten, die ihr besser wissen wollt, was unsere Kinder wirklich brauchen!

Eine bemerkenswerte Geistesverwandtschaft
Nationalsozialisten – Kommunisten – Sozialisten

Unsere Väter und Mütter haben es erlebt, wie die Nationalsozialisten die Kinder am Land in Kindergärten sammeln wollten.
Sie wußten genau: Wer die Kinder erzieht, dem gehört die Zukunft. Und die Nazis wollten die Deutschen möglichst schnell umerziehen.

Die Kommunisten hatten es schon vorgezeigt, was die Nazis in Deutschland ein Jahrzehnt lang versucht haben.

Und die Sozialisten im heutigen Europa wollen grundsätzlich dasselbe:

Mittels möglichst frühzeitiger Ganztagsbetreuung bereits der Kleinstkinder die Gesellschaft innerhalb kurzer Zeit völlig verändern.

Sie wußten und wissen:
:arrow: Kinder werden in Familien zu Persönlichkeiten erzogen, die selbständig denken können.
:arrow: Kinder können in staatlichen Einrichtungen zu angepaßten und der Obrigkeit hörigen Massenmenschen mit weichem Rückgrat erzogen (deformiert) werden.

:?: Und die Bürgerlichen in Europa?

Auch sie schwafeln von Vereinbarkeit Familie und Beruf.
Sie merken die Gefahr nicht und gehen der marxistischen Propaganda auf den Leim!

Armes Deutschland, armes Europa!

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HINWEISE

Milliarden für kollektive Kindesmisshandlung
Kleinstkinder unter drei Jahren sind in Krippen nachweislich
chronischem Stress ausgesetzt….
Experten schlagen Alarm

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Mutterbindung beim Kleinkind erhöht die Bildungsfähigkeit
Je mehr konstante Betreuung des Kleinkindes durch die Mutter während der Konstituierung seines Gehirns (also in den ersten drei Lebensjahren), umso leistungsfähiger erweist sich bereits das Schulkind und später auch der Erwachsene…..

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Kinder ohne Liebe_Film von Zdenek Matejcek

Das Märchen vom Geburtenzuwachs durch Kollektivbetreuung





Neues Frauenbild – wieder mehr Familie

20 11 2012

Dipl.Päd. Brigitte Pfandl, Nov. 2012

So groß das Verdienst des Feminismus und der Frauenpolitik um die Gleichberechtigung der einst rechtlich und wirtschaftlich dem Mann unterstellten Frau zu werten ist: Die Zeit ist reif für ein neues Frauenbild:
Ein Frauenbild, das neben Ausbildung und Berufstätigkeit den Fokus auch auf die Wertschätzung der Mutterrolle richtet und Kinder nicht länger weitestgehend aus der Familie auslagert, sondern integriert.

In einer Zeit, in der Kinder, aber auch Mütter, Familien und die ganze Gesellschaft an europaweit steigender Mutter- und Elternlosigkeit leiden und psychische Probleme, Orientierungslosigkeit, Verhaltens- bis hin zu schwersten Persönlichkeitsstörungen zunehmen, kann es nur eine gemeinsame Anstrengung hin zu mehr Familie geben.

Derzeit ist die – zu Recht als Armutsfalle und Karrierehindernis angeprangerte – Teilzeit die einzige Möglichkeit, Beruf und Familie wirklich vereinbaren zu können. Frauen wählen deshalb zu einem so großen Prozentsatz Teilzeit, weil sie auch für ihre Familie da sein wollen, andererseits, weil in Zeiten überhöhter Lebensführungskosten die Familie das Geld des meist besser verdienenden Partners dringend braucht.

Die Lösung liegt in der Wertschätzung der Familienarbeit als Arbeit durch ein auf die Pension angerechnetes Erziehungsgehalt, das anteilsmäßig den – durch die Teilzeit entstehenden – Verdienst- und Pensionsentgang ausgleicht (gilt auch für Väter!).

Zb. bei 50% Erwerbslohn: plus 50% Erziehungsgehalt = 100% Gehalt. (Je größer das Kind, desto größer kann auch wieder der Anteil der Erwerbsarbeit werden, siehe Berufswiedereinstiegsmodell nach Karenz http://www.österreichischehausfrauenunion.at.)

Da Erziehen generell keine einfache Sache ist und das Wissen um und die Motivation für die richtige Pflege und Erziehung eines Kindes zum Teil verloren gegangen sind, sollten Eltern als Voraussetzung für ein Erziehungsgehalt schon ab der Schwangerschaft verpflichtende Elternbildungsseminare besuchen. Ebenso wichtig wären bei Bedarf auch professionelle Elternbegleitung bzw. Elterntherapie.

Die für den Staat teuerste und für ein Kind schlechteste Lösung ist die –
womöglich ganztägige – Abgabe schon von Babys und Kleinstkindern
in eine Krabbelstube, denn so ein kleines Windelpaket braucht die
individuelle Zuwendung seiner Mutter/Eltern und gehört in der
wichtigsten und empfindlichsten Phase seiner Entwicklung in die Familie,
oder ersatzweise in die Familie einer liebevollen, gut ausgebildeten
Tagesmutter, deren verantwortungsvoller Beruf finanziell
aufgewertet werden sollte.

Gut verwurzelt muss sein, was aufrecht wachsen soll! Gut verwurzelt in der Familie, denn Kinder brauchen für eine gesunde Entwicklung – je kleiner, je mehr – die berühmten 3 „Z“:
Zeit, Zärtlichkeit und Zuwendung (Pestalozzi),
und das 4. „Z“: ein Zuhause!
In der UNO-Kinderrechtskonvention steht, dass jedes Kind der Welt das Recht auf Betreuung durch seine Eltern hat!

Der Staat hat für das Wohl seiner Bürger zu sorgen. So steht es in der Verfassung. Das Geld – unser aller Geld – ist da, und es ist gut investiert, denn Kinder sind das größte Potential jeder Gesellschaft und es unverzichtbar, optimal für ihr Wohl und ihre bestmögliche Entwicklung zu sorgen.

Für ein l(i)ebenswertes Leben und eine gute rot-weiß-rote Zukunft!

Dipl.Päd. Brigitte Pfandl, 8842 Katsch/Mur 139, am 18.Nov.2012
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HINWEISE

Mutterbindung beim Kleinkind erhöht die Bildungsfähigkeit

Der Feminismus ist frauenfeindlich.

Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Die Österreichische Hausfrauen Union
wurde 1956 von Frau Bundesrat Edda Egger gegründet
und ist die einzige Familienorganisation in Österreich,
die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.
Bild

ICF – Initiative Christliche Familie
Die Jugendlichen haben das Recht, von Erwachsenen Ideale vermittelt zu bekommen, nicht nur Skeptizismus und Zynismus!

Leonore.at
selbstbewußt weiblich – neue Frauen braucht das Land – gegen frauenverachtende Frauenpolitik

Familiennetzwerk Deutschland, Frau Dr. Steuer

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Christa Meves – ein Leben für die Familien

Tatsachen und Forschungen zu Familienfragen

Pflegegeld für Kinder – gleiches Recht für alle

Umfrage zur Betreuung von Kleinkindern

Kinder als Geschenk – und neues Selbstbewußtsein der Mütter

Gegen die Verstaatlichung der Kinder

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……





Dr. Albert Wunsch – sein Wirken für Paare und Kinder

16 10 2012

DIE FREIE WELT
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Blog: http://albert-wunsch.de

Albert Wunsch ist Diplom Sozialpädagoge, Kunst- und Werklehrer, Diplom Pädagoge, Psychologe und promovierter Erziehungswissenschaftler.

Er arbeitet in eigener Praxis als Paar-, Erziehungs- und Konfliktberater sowie als Supervisor und Coach (DGSv). Außerdem ist er in verschiedenen Feldern der Jugendhilfe und Erwachsenenbildung sowie kirchlich-sozialen Initiativen ehrenamtlich engagiert.

Er ist Vater von zwei erwachsenen Söhnen (3 Enkeltöchter) sowie Autor der Erfolgsbücher:
Die Verwöhnungsfalle (mittlerweile auch in Korea und China erschienen) und
Abschied von der Spaßpädagogik, sowie zahlreicher weiterer (Fach-)Publikationen.

Albert Wunsch hat gemeinsam mit seiner Frau Margret die Malaika-Stiftung für Bildungsprojekte in Nigeria ins Leben gerufen.
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Auszüge aus seinen Blogeinträgen:

Betreuungsgeld auf Pump?
…. Denn wenn – wie zur Zeit beschlossen – 1/3 der Eltern per Krippenplatz mit monatlich 1.200,- Euro subventioniert werden, dann stehen für alle rechnen Könnende ja 400,- Euro für alle Eltern zur Verfügung.

Zur staatlich verordneten Lufthoheit über den Kinderbetten!
…aus der Sicht eines Kleinkindes: ‚Wie schön, dass ich bei Mama und Papa aufwachsen darf und nicht über Tag in eine Krippe gebracht werde.’

Gezielte Stimmungsmache gegen das Betreuungsgeld!
Wenn Argumente nicht mehr zählen, müssen Halb-Wahrheiten herhalten.
Unklar verwendete Begriffe führen zu unbrauchbaren bzw. falschen Antworten!
Tendenziöse bzw. aussagelose Meinungs-Befragungen als Basis von Meinungs-Mache?
Nur Ideologen spielen häusliche Erziehung gegen Krippen-Betreuung aus.
Nicht eine Betreuungs-Form, sondern die Qualität von Erziehung und Bildung ist zu fördern.

– die Krippen-Devise lautet: Säuglinge und Babys, raus aus dem Haus!
– Ganztagsbetreuung als Bildungsoffensive anzupreisen ist Dummheit.
‚Keine noch so gute Krippe kann eine förderliche elterliche Erziehung ersetzen’!
– Unfähige oder Unwilligen sind gezielt in die Erziehungspflicht zu nehmen
– Durch mehr Kinderkrippen die Geburtenrate zu erhöhen ist Irreführung
– Die ständig deklarierte Wahlfreiheit ist eine arglistige Täuschung
Wie per Bedarfsweckung keine Bedarfs-Ermittlung möglich ist.
Mehr Elternverantwortung anstelle von mehr Staat als Konsequenz!

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Hinweise

Dr. Albert Wunsch auf Schreibfreiheit

Was brauchen die Kinder – was tut ihnen gut?

Ganztägige Fremdbetreuung von Babys = seelischer Schaden

Wege zu einer gerechten Familienpolitik

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.





Christa Meves platzt der Kragen

25 09 2012

Christa Meves
am 25. Sept. 2012

Liebe Freunde,

über das entwürdigende Getue um das Betreuungsgeld ist mir nun aber wirklich der Kragen geplatzt.
Die Menschheit hat es zwar schon immer geschafft, sich gegenseitig Schlimmes anzutun, aber noch nie hat sie je eine solche dumme Schändlichkeit zustande gebracht: Sich als Regierende über Monate hinweg darüber zu streiten, ob man den Müttern einen winzigen Brocken zum Überleben hinwerfen solle oder nicht. Den Müttern! Das ist so ähnlich, als wenn man einer Ente, nachdem man sie zunächst einmal von schönen stillen Nistplätzen verjagt und sie damit genötigt hat in einer Betonhöhle zu brüten, nun auch noch den Zugang zum Brotkorb entzieht und mit einem hingehaltenen Bröckchen vor ihrem Schnabel hin- und her fuchtelt. Dabei ist sie doch ohnehin schon am Verhungern mit den wenigen Küken, die noch geschlüpft sind unter ihren maroden Flügeln. Aber das Furchtbare ist, dass keine noch so grausame Metapher ausreicht, um das zu verdeutlichen, was die Mächtigen sich in dieser Hinsicht für die Menschen ausgedacht haben.

Wer die Mütter vertreibt und sie ihrer Kinder beraubt,
macht nicht nur die einzelne Familie damit kaputt, sondern bringt sich damit einfach um die Zukunft aller. Ohne Mütter geht nichts! Mütter sind de facto die zentrale Quelle aller Lebenskraft, aller Zukunft. Mütter, die über ihre Kinder Flügel breiten, solange diese hilflos sind, bringen dadurch liebes- und leistungsfähige Menschen hervor. Was hier geschieht, ist deshalb eine Kükenvernichtungsmaschine.

Muss nicht selbst für geduldige Mütter jetzt die Zeit der Demütigung ein Ende haben?
Wie wagt man denn mit ihnen umzugehen? Glaubt man, sie einfach im Regen stehen lassen zu können? Weiß nicht mittlerweile auch die Wissenschaft, dass das erfolgreichste Lernmittel die Liebe ist? Mütter sind die unaufgebbarsten Ressourcen unserer Gesellschaft.

Die Zeit ist überreif für die Einsicht,
dass nur durch die Kinder getreuer Mütter
ein Land zum Blühen gebracht
und erhalten werden kann.
Dafür wollen wir uns weiter einsetzen.

Ihre Christa Meves

Dazu ist jetzt auch die Kleinschrift: „Mütter heute – entwertet, beraubt, vergessen“ im FE- Medienverlag erschienen. ISBN: 978-7171-1216-7, Preis: (2,00 €)

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HINWEISE

Ich bin kein Brutkasten – einer Mutter reicht es…. von Birgit Kelle

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….

Deutschland: CDU und FDP gemeinsam beim Zerstören von Werten

Immer mehr Kinder leiden an Depressionen

Von den Kindern und ihren Feinden aus
„Die Weiße Rose – Zeitschrift gegen den Zeitgeist“

Kinder brauchen keine Krippen, sondern aktive Eltern! von Albert Wunsch

Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.

FÜR DIE KINDER UND IHRE MÜTTER TRETEN EIN:

Österreichische Hausfrauen-Union

Österreichisches Familiennetzwerk

Familiennetzwerk Deutschland „Familie ist Zukunft“

VFA Verein Verantwortung für die Familie e.V.

Und viele weitere HIER ……





Von den Kindern und ihren Feinden

24 08 2012

„Die Weiße Rose – Zeitschrift gegen den Zeitgeist“

190. Flugschrift, anno Domini 2012

Dieser Artikel ist auch als Gastkommentar auch auf Andreas Unterberger.at erschienen.

Es gehört viel nachdrücklicher ins allgemeine Bewußtsein gerufen, daß die pädagogischen Konsequenzen derzeitiger moderner Politik für das Wohlbefinden der von ihr befallenen Kinder nur unter übelster Mißhandlung einzuordnen sind. Zahllose ebenso absurde wie kostenintensive Politprojekte bieten sich dem Betrachter sowohl der europäischen wie der hiesigen Szenerie dar — „Kinderkrippen“-Totalitarismus, „Ganztagsbetreuung“, „Gender“-Idiotie, „Barcelona-Ziel“, republikanische derzeitige „Schulreform“ — um nur einige Gravamina aufzuzählen. Allesamt entstammen sie dem Urgrund altbekannter linker Familienfeindlichkeit, wünschen das Kind unter möglichst weitreichende staatliche Kontrolle zu bringen, sind offen sinnwidrig und dem gesunden Menschenverstand entgegenstehend.

Es ist ein Beleg für den betrüblichen, aber letztlich folgerichtigen Niedergang unseres immer stärker verblödenden politischen Systems, daß es kaum mehr mit öffentlichem Einfluß ausgestattete Persönlichkeiten gibt, die sich diesem von den Sozialisten aller Parteien betriebenen Irrsinn verweigern. Daß die heimische Bundeshymne, Vermächtnis einer wirklich großen Dichterin, unlängst einer „gendergerechten“ Verunstaltung unterzogen wurde, ist ein Beleg für völlige kulturelle Ignoranz und für hemmungslosen Opportunismus der regierenden Funktionäre; daß derlei Wahnwitz aber nach den Kindern greift, ist ein Verbrechen.

Einige wenige mutige Frauen haben es in den letzten Jahrzehnten übernommen, persönlicher Nachteile ungeachtet, sich der allgemeinen Etablierung der diversen „Feminismus“-Häresien entschlossen entgegenzustellen: zu nennen wären im deutschen Sprachraum etwa Christa Meves, Karin Struck, Eva Herman, Eva Doppelbauer, Barbara Rosenkranz. Was verantwortungslose Wirtschaftslobbies in trauter Kollaboration mit der Linken und über den Hebel einer von ihnen kontrollierten und immer totalitärer auf den Einzelnen einwirkenden Europäischen Union hier vorhaben, ist im Grunde ungeheuerlich.

Betrachten wir Details. Etwa das „Barcelona-Ziel“, eine europäische Ideologievorgabe, welche das hiesige Politmehrheitsamalgam aus SP-VP und Linksalternativen zusammen mit Industriellen- und Wirtschaftvertretern auch tatsächlich umzusetzen trachtet. Familienleistungen sollen gekürzt, statt dessen die staatlichen Kinderverwahrungsanstalten ausgebaut werden. Je früher die Mutter von den Kindern getrennt wird und wieder als Billigkraft in den Arbeitsprozeß eingespeist werden kann, desto erwünschter. Das „Barcelona-Ziel“ der Europäischen Union sieht vor, daß möglichst bald sogar mindestens ein Drittel aller unterdreijährigen Kinder „außer Haus betreut“, also in „Kinderkrippen“ abgeschoben wird.

Zahlreiche Medien, gleichgeschaltet wie in Zeiten des Zweiten Weltkriegs, propagieren derlei enthusiastisch. Nun widerspricht schon der dem Menschen geschenkte elterliche Instinkt derartiger Gewaltmaßnahme; lediglich völlig heruntergekommene Familienverhältnisse würden in einer intakten Gesellschaft zu einer so weitreichenden Weggabe der eigenen Kinder führen. Inzwischen beweisen darüber hinaus zahlreiche wissenschaftliche Studien die fatalen Folgen dieses Handelns.

Für das Kleinkind ist die Anwesenheit einer geliebten Bezugsperson äußerts wichtig; es leidet, wie leicht nachprüfbar, unter längerer Trennung von seiner Mutter; nachgewiesen wurde, daß es bei Ganztags-Krippen-Kindern zu massivem Anstieg des Streßhormons Cortisol kommt, Anzeichen großer seelischer Belastung. Eine Belastung, die folgenschwer werden kann, so sie andauert. Je längere Zeit Kinder in „Einrichtungen“ und fern liebevoller elterlicher Zuwendung verbringen, um so stärker entfalten sich etwa sozial problematische Verhaltensweisen wie frühe Neigung zum Kämpfen, Lügen, Schikanieren; es tritt also, wie allgemein bei vernachlässigten Kindern, eine Brutalisierung und Primitivisierung ein.

Und häufigere Erkrankungen. Bei vernachlässigten Kindern und Jugendlichen sind später dann Rauschgiftgebrauch, Bandenbildung, Gewalttätigkeit, Kriminalität, Prostitution, Vandalismus gut dokumentiert; die Elendsviertel der Metropolen sind diesbezüglich medial häufig im Blickpunkt. Daß der Krippen- und Ganztagsschulwahnsinn in die gleiche Richtung führt und massiver elterlicher Vernachlässigung entspricht, möchte der hiesige Zeitgeistpolitiker aber nicht wahrhaben.

Schädlich und teuer

Bemerkenswert auch der finanzielle Aufwand. Das Geld, das die Eltern für ihr Kind aus den Steuerleistungen der Bürger rückvergütet erhalten, setzt sich zusammen aus den Varianten, die das Kinderbetreuungsgesetz vorsieht, dann aus der Kinderbeihilfe (Familienbeihilfe) und schließlich aus dem Steuerabsetzbetrag. Zählt man diese Leistungen zusammen, ergibt das in der Regel zwischen 180,- und 300,-E pro Kind.

Im Vergleich wurde festgestellt, daß diese Zuwendungen jedenfalls weit unter jenem Betrag liegen, den die Regierung für den von ihr zum vorrangigen Ziel erklärten Ausbau der staatlichen Kinderverwahrung aufwendet und der sich bei monatlich etwa 1300,-E für den einzelnen Kinderkrippen- bzw. Kindergartenplatz befinden dürfte. Ein Betreuungsbudget von beispielsweise 700,E pro Kind für jene Eltern, die selbst erziehen oder die Betreuung privat organisieren, wäre eine erhebliche Einsparung zum derzeit für den Ausbau staatlicher „Ganztagsbetreuung“ getätigten Aufwand. Und man würde den Eltern und damit zumeist auch den geeignetsten „Betreuungspersonen“, die Möglichkeit einräumen, sich verstärkt um ihre Kinder selbst anzunehmen.

Die im Vergleich zur derzeitigen Politik also wesentlich näherliegende Überlegung, beim staatlichen Betreuungsaufwand zu sparen und zumindest einen Teil dieser Gelder den Eltern zukommen zu lassen, stößt aber auf haßerfüllte Ablehnung bei der Linken. Dort diffamiert man ein an die Eltern ausbezahltes Kindergeld als „Herdprämie“, das der „Hausfrauisierung“ diene — als ob Hausfrau einen gesellschaftlichen Übelstand darstellte. Gleichzeitig erklären diverse unbedarfte weibliche Parteibonzen öffentlich, daß Mütter ja keine ausgebildeten PädagogInnen wären (nach dem roten Motto anscheinend, daß der sozialistische Staat alles besser kann, vor allem die Erziehung der den Eltern abgenommenen Kinder).

Der Rotfunk bezeichnet verantwortungsbewußte Mütter als „Superglucken“ und ordnet sie sozusagen dem Tierreich zu (Muttertag 2012); die genau gesteuerte öffentliche „Diskussion“ geht da und dort vom „Recht“ auf den „Krippenplatz“ bereits zur „Pflicht“ zur „Kinderkrippe“ über (das bolschewistische Modell also); ein Zwangskindergartenjahr vor der Schule ist ja bereits eingeführt; und die derzeitige republikanische FrauenministerIn äußert (1.5.2012), daß sie die „Mutter-bleib-beim-Kind-Mentalität“ nicht verstehen möchte und es lieber hätte, daß die Kinder „möglichst schnell“ in „Betreuungseinrichtungen“ kommen, damit beide Eltern arbeiten, da man „das Potential von Frauen ökonomisch nutzen müsse“ (in Wahrheit ein Akt der Entfremdung und Versklavung). Mit der Rückendeckung der EU wird bei uns mit enormem Geldeinsatz („Sparpaket“ ist hier nicht vorgesehen) am Alptraum von der sozialistischen Gesellschaft gebastelt. Wir halten diese gegenwärtige Politik für eine Melange aus Unfähigkeit, aus ideologischem Wahn und aus blankem Verbrechertum.

Und wir sind mit dieser Meinung nicht alleine, auch wenn die Volkspartei selbstverständlich längst aufgehört hat, selbst in dieser zentralen gesellschaftlichen Frage einen akzeptablen Kurs zu halten, und weitgehend in linkes Fahrwasser geraten ist. Entsprechende Aussagen zur neuen Parteilinie liegen zahlreich vor. Wer sich über fundierte Gegenpositionen zum kinder-, frauen- und familienfeindlichen Irrsinn unserer Tage informieren möchte, dem seien mehrere Internetseiten anempfohlen:

Institut für Ehe und Familie verfügt über ein familienpolitisches Archiv, das über eine interne Suchfunktion gehandhabt werden kann;

Das Österreichische Familiennetzwerk kann als zweckdienliche Ergänzung dazu angesehen werden und Leonore.at kommentiert die brisantesten aktuellen politischen Entwicklungen in diesem Bereich und steht als Kommunikationsplattform zur Mobilisierung und Verknüpfung des Bürgerwiderstandes gegen feministische und erziehungspolitische Irrwege und gegen „Gender“-Übergriffe zur Verfügung.

Alber Pethö, Dr. phil., Jahrgang 1956, ist Historiker und Buchautor sowie Herausgeber der Zeitschrift „Die Weiße Rose – Zeitschrift gegen den Zeitgeist“

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Weitere Hinweise

Verstaatlichung der Kinder

Kinder brauchen keine Krippen, sondern aktive Eltern! von Albert Wunsch

Wir sind zwar eine Minderheit, aber es gibt uns noch:
Die kinderreichen Familien, in denen die Mama zuhause ist.

Die Lebensform der kinderreichen Familien, bei denen naturbedingt die Mutter zuhause ist, darf nicht unter die Räder kommen!

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Krabbelstubenkinder werden zu Störenfrieden
Eine US-Studie behauptet: Kinder, die schon früh in Kindertagesstätten gehen, entwickeln sich später in der Schule eher zu Störenfrieden und Unruhestiftern. Gleichaltrige, die daheim von Eltern, Tagesmüttern oder Kinderfrauen betreut werden, sind – wen überrascht’s – braver…..

Krippenbetreuung schadet den Kindern massiv!

SP-Frauenministerin versteht Frauen und Kinder nicht.
Grundsätzlich würde ich mir wünschen, dass unsere Kinder möglichst schnell in Betreuungseinrichtungen kommen und beide Eltern arbeiten gehen…..

Mutterbindung beim Kleinkind erhöht die Bildungsfähigkeit
Je mehr konstante Betreuung des Kleinkindes durch die Mutter während der Konstituierung seines Gehirns (also in den ersten drei Lebensjahren), umso leistungsfähiger erweist sich bereits das Schulkind und später auch der Erwachsene…..

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Erziehung in der Familie ist konkurrenzlos gut und günstig

Der Generalangriff unserer Politik zur Vernichtung der Kinder

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder

Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

Mutter und Beruf: zur Erholung ins Büro

Die klassische Familie – praktisch, billig und gut.
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Die Österreichische Hausfrauen Union
ist die einzige Familienorganisation in Österreich, die explizit die ideelle und ökonomische Anerkennung der Arbeit der Mutter in der Familie fordert.
Bild

ICF – Initiative Christliche Familie
Die Jugendlichen haben das Recht, von Erwachsenen Ideale vermittelt zu bekommen, nicht nur Skeptizismus und Zynismus!

Institut für Ehe und Familie – Familienreferat der Erzdiözese Wien

Leonore.at
selbstbewußt weiblich – neue Frauen braucht das Land – gegen frauenverachtende Frauenpolitik

Familiennetzwerk Deutschland „Familie ist Zukunft“

Christa Meves – viel Fachwissen – sehr empfehlenswert!

VFA Verein Verantwortung für die Familie e.V.
Glückliche Kinder sind kein Zufall

Frau 2000plus – Birgit Kelle
Neue Frauen für das 3. Jahrtausend – der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen!

Time for Parenting . . . – . . . because raising children is a full-time job; Full Time Mothers, a child’s need – a mother’s right

C-FAM, Catholic Family & Human Rights Institute

 

 








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