Ost-Ghouta, Syrien – einseitige Berichterstattung in westlichen Medien

1 03 2018

Daher: Audiatur et altera pars!

Russia today berichtet:

Assad, der Böse gegen die Rebellen, die Guten….. – übliche Schwarz-weiß-Malerei.
Die Tatsachen sehen anders aus.

https://deutsch.rt.com/international/65954-berichterstattung-ueber-ost-ghouta-und-aleppo-ist-kaum-zu-unterscheiden/

 





Syrien – humanitäre Katastrofe durch Rebellen

6 01 2017

Entnommen aus:
https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/45090-syrien-millionen-menschen-droht-humanitare-katastrophe/

Sogenannte Rebellen haben die Trinkwasserversorgung von Damaskus sabotiert. Jetzt leiden etwa fünfeinhalb Millionen Menschen in der Metropole an Wassermangel. Die syrische Armee leitete eine Offensive ein, um die Wasserquellen von den Extremisten zu befreien.

Den fünfeinhalb Millionen Einwohnern der syrischen Hauptstadt Damaskus droht aufgrund der Aktionen der „Rebellen“ eine humanitäre Katastrophe.

Pioniere des russischen Militärs räumen von

Die zu einem erheblichen Teil vom Ausland mit Geld und Waffen unterstützten Milizen kontrollieren seit 2012 die wichtigen Wasserquellen im Tal Wadi Barada, das etwa 20 Kilometer von Damaskus entfernt liegt. Diese Quellen decken fast drei Viertel des Wasserbedarfs der syrischen Metropole.

In den letzten Wochen hatten die Dschihadisten wiederholt die Wasserversorgung der Stadt zu unterbrechen versucht. So verübten sie unter anderem einen Anschlag auf eine Wasserleitung in Damaskus. Der syrischen Regierung zufolge verseuchten sie zudem ein Wasserreservoir mit Treibstoff. Seit dem 22. Dezember ist die Wasserversorgung von Damaskus deshalb stark eingeschränkt.

Die Behörden mussten daher das Trinkwasser rationieren. Aktivisten zufolge haben die Terroristen seit 2012 bereits fast ein Dutzend Mal den Wasserzufluss zur Hauptstadt unterbrochen. In der Vergangenheit konnte die syrische Regierung allerdings durch Verhandlungen bewirken, dass die Dschihadisten die Blockaden nach wenigen Tagen aufhoben.





Syrien, christliche Nonne spricht Klartext

2 01 2017

Entnommen aus:
https://www.unzensuriert.at/content/0022735-Christliche-Nonne-spricht-ueber-westlichen-Demokratieexport-und-Luegenpresse-im?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Schwester Maria: Westmedien verdrehen die Wahrheit über Syrien.

María Guadalupe Rodrigo ist eine argentinische Nonne, die seit Januar 2011 in der katholischen Diözese in Aleppo lebte. Sie hielt sich während der Okkupation Ost-Aleppos durch dschihadistische Söldner in der Stadt auf. Nach ihrer Rückkehr aus Aleppo berichtete sie über die Rolle der Westmächte und der Medien im Syrien-Konflikt.

Westliches Lügengebäude

Nach dem Fall von Ost-Aleppo bricht auch das westliche Lügengebäude über den „Bürgeraufstand“ und „moderate Rebellen“ mehr und mehr in sich zusammen. Befreite Bürger berichten über die brutale Herrschaft der Dschihadisten, Regierungstruppen stoßen auf Massengräber gefolterter und geköpfter Zivilisten. Ausländische Führungsoffiziere wurden entdeckt und festgenommen. Nun berichtet eine Nonne, die sich in der umkämpften Stadt aufgehalten hat, über ihre Sicht der Dinge.

Medien verdrehten die Wahrheit

Schwester Maria spricht gegenüber RT über West-Medien, die das Bild von Demonstrationen zeichneten, bei denen die Bürger angeblich die Demission des Präsidenten Baschar al-Assad gefordert hätten. In Wirklichkeit wären die Menschen für Assad auf die Straße gegangen. „Klar, wer versteht schon Arabisch, um zu wissen, dass sie in Wirklichkeit den Präsidenten unterstützt haben“, kommentiert die Nonne die Methoden der Lügenmedien.

Ausländische Söldner

Auch bei den „Rebellen“ habe es sich nicht um Syrer gehandelt, sondern um ausländische Söldner, die versuchten, die Menschen im ganzen Land aufzuwiegeln. Bürger befreiter Dörfer hätten Schwester Maria berichtet, dass die „Rebellen“ nicht syrische Mundart gesprochen hätten. Christen seien von diesen „moderaten Rebellen“ gevierteilt und ihn Müllsäcke gesteckt worden. „Nicht berühren. Ein Christ“ soll darauf gestanden sein.

Syrer wollen keine westliche Demokratie

Die Nonne berichtet weiters von einem guten Lebensstandard, den die Bürger Aleppos vor dem Krieg gehabt hätten. Demokratie nach westlichem Vorbild sei daher kein Thema gewesen. Araber könne man nicht nach westlichen Kriterien beurteilen. Es sei ein Fehler, den Menschen ein westliches System aufzwingen zu wollen.

 





Der Westen will den IS in Syrien aktiv halten

15 12 2016

Interview mit Syriens Assad:

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/44266-rt-interview-mit-syriens-prasident/

In einem Interview mit RT hat der syrische Präsident Baschar al-Assad davor gewarnt, westliche Aussagen und Forderungen hinsichtlich Aleppo ernst zu nehmen. Der Westen sei mehr auf das Überleben von Terroristen bedacht als auf den Schutz von Zivilisten.

RT-Reporterin Maria Finoshina traf sich mit dem syrischen Präsidenten zu einem Interview, während der syrischen Armee in Aleppo ein entscheidender Durchbruch gegen die dortigen Rebellen gelang. Gleichzeitig fiel die Terrormiliz „Islamischer Staat“ abermals in Palmyra ein. RT Deutsch bringt einen ersten Ausschnitt aus dem Interview………

Weitere Nachrichten:

https://www.rt.com/news/





Gemäßigte Rebellen in Syrien gibt es nicht….

9 10 2015

 

Syrischer Erzbischof: Gemäßigte Rebellen gibt es nicht und wenn Assad geht, endet Syrien wie Libyen
aus RT – Russia today:
Erzbischof Jacques Behnan Hindo, einer der wichtigsten Vertreter der über 500.000 Christen in Syrien, hat sich gegenüber Agenzia Fides, der Nachrichtenagentur der katholischen Kirche, äußerst kritisch gegenüber der Rolle der USA und insbesondere der CIA in Syrien geäußert. Zudem hinterfragte er die Kritik der USA an den russischen Luftschlägen mit den Worten: „Die USA protestieren 14 Jahre nach dem 11. September, weil die Russen die Milizen der Al Kaida in Syrien bombardieren. Glauben sie wirklich, dass wir so wenig Intelligenz und Erinnerungsvermögen besitzen?”
„Der US-amerikanische Senator John McCain beklagt, dass die russische Luftwaffe nicht die Stellungen des Islamischen Staates, sondern die von der CIA ausgebildeten Rebellen angreift. Dies finde ich äußerst beunruhigend”, so Erzbischof Jacques Behnan Hindo von Hassakè-Nisibi, „denn damit gesteht er ein, dass sich hinter dem Krieg gegen Assad auch die CIA verbirgt und es sich um einen Stellvertreterkrieg von Mächten, die zusammen mit ihren Verbündeten in der Region gegen Syrien kämpfen.”Auch lesen: Half der IS? US-Senator McCain reiste illegal nach Syrien
Weiter führt der syrisch-katholische Erzbischof aus:“Die westliche Propaganda redet weiterhin von gemäßigten Rebellen, doch die gibt es nicht. In der Galaxie der bewaffneten Gruppen sind die Soldaten der Syrischen Befreiungsarmee nur mit einer Lupe zu finden. Alle anderen, abgesehen vom IS, haben sich in der Al-Nusra-Front zusammengeschlossen, ein Ableger der Al Kaida in Syrien. Dies alles ist sehr beunruhigend. Diese Supermacht protestiert 14 Jahre nach dem 11. September, weil die Russen die Milizen der Al Kaida in Syrien bombardieren. Was bedeutet das? Dass Al-Kaida sich nun mit den USA verbündet hat, nur weil sie in Syrien anders heißt? Glauben sie wirklich, dass wir so wenig Intelligenz und Erinnerungsvermögen besitzen?”“Wir werden selbst darüber entscheiden, wann Assad gehen muss und nicht der IS oder der Westen“, so Erzbischof Hindo im Gespräch mit Agenzia Fides und schließt mit den Worten:
„Und eines ist gewiss: Wenn Assad jetzt geht, dann endet Syrien wie Libyen“.
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Kommentar „Alles wurde geplant:

General Wesley Clark: Wars Were Planned – Seven Countries In Five Years
General Wesley Clark:
Because I had been through the Pentagon right after 9/11. About ten days after 9/11, I went through the Pentagon and I saw Secretary Rumsfeld and Deputy Secretary Wolfowitz. I went downstairs just to say hello to some of the people on the Joint Staff who used to work for me, and one of the generals called me in. He said, „Sir, you’ve got to come in and talk to me a second.“ I said, „Well, you’re too busy.“ He said, „No, no.“ He says, „We’ve made the decision we’re going to war with Iraq.“ This was on or about the 20th of September. I said, „We’re going to war with Iraq? Why?“ He said, „I don’t know.“ He said, „I guess they don’t know what else to do.“ So I said, „Well, did they find some information connecting Saddam to al-Qaeda?“ He said, „No, no.“ He says, „There’s nothing new that way. They just made the decision to go to war with Iraq.“ He said, „I guess it’s like we don’t know what to do about terrorists, but we’ve got a good military and we can take down governments.“ And he said, „I guess if the only tool you have is a hammer, every problem has to look like a nail.“So I came back to see him a few weeks later, and by that time we were bombing in Afghanistan. I said, „Are we still going to war with Iraq?“ And he said, „Oh, it’s worse than that.“ He reached over on his desk. He picked up a piece of paper. And he said, „I just got this down from upstairs“ — meaning the Secretary of Defense’s office — „today.“ And he said, „This is a memo that describes how we’re going to take out seven countries in five years, starting with Iraq, and then Syria, Lebanon, Libya, Somalia, Sudan and, finishing off, Iran.“ I said, „Is it classified?“ He said, „Yes, sir.“ I said, „Well, don’t show it to me.“ And I saw him a year or so ago, and I said, „You remember that?“ He said, „Sir, I didn’t show you that memo! I didn’t show it to you!“
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HINWEISE:

Beiträge über Syrien auf schreibfreiheit.eu

Christenverfolgung in Syrien und im Irak
Die Welt darf die Massaker an Christen nicht mehr länger ignorieren
Syrien: Meuterei der US-Militärs zwang Obama zum Rückzug
Massaker in Syrien: Rebellen als Täter?

 





CSI – Christenverfolgung in Syrien und im Irak

6 09 2015

Alle Beiträge stammen aus CSI.or.at

Syrien: Dramatische Sorge über Schicksal der in Qaryatain entführten Christen

Situation ist nach wie vor unklar – Betroffenheit über die Untätigkeit des Westens

Damaskus -Die Christen Syriens sind in größter Sorge über das Schicksal ihrer am 6. August in der Stadt Qaryatain entführten Glaubensgeschwister. P. Jihad Yousef, ein Angehöriger der syrisch-katholischen Gemeinschaft von Mar Musa, die auch in Qaryatain ein Kloster hat, berichtete, dass die Anzahl der nach der Eroberung der Stadt durch die IS-Terroristen entführten Christen unklar sei. In ersten Berichten sei die Zahl von 160 entführten Christen genannt worden, sagte der Mönch. Am Wochenende sei es rund 30 Christen gelungen, aus der von den IS-Terroristen besetzten Stadt zu fliehen.

Scharfe Kritik von Ignatius Yousif III.: „Eine religiöse Säuberung ist im Gange“

… Die sonst auf Menschenrechte bedachten Regierungen des Westens verhalten sich zynisch, zumal sie vor dieser Tatsache die Augen verschließen: „Ihnen ist die Religionsfreiheit dieser Gemeinschaften, die über Hunderte von Jahren durch ihre Treue zum Evangelium dort durchgehalten haben, ziemlich egal“.

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Jüdischer Verleger Weidenfeld rettet 2.000 Christen vor IS-Gräuel

London – Der jüdische Verleger Sir Arthur George Weidenfeld unterstützt eine Rettungsmission für Christen, die im Nahen Osten von der IS-Terrormiliz bedroht sind. Der heute in London lebende 95-jährige gebürtige Wiener sieht sich dazu aus Dankbarkeit verpflichtet:

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IRAK – Neuerliche Welle von Entführungen von Christen

Zwei Entführungsopfer wurden von den Tätern ermordet – Patriarch Sako appelliert an die französische Regierung

Bagdad – Im Verlauf der letzten 14 Tage wurden in Bagdad vier angesehene christliche Bürger von „Unbekannten“ entführt. Zwei der Entführten – Quais Abdul Shaya und Saher Hanna – wurden von den Entführern ermordet; die Angehörigen von Quais Abdul Shaya hatten den Entführern ein Lösegeld von 25.000 Dollar gezahlt. Saher Hanna arbeitete im irakischen Innenministerium. Ein weiterer entführter Christ wurde freigelassen, nachdem die Angehörigen ein Lösegeld von 50.000 Dollar gezahlt hatten. (Nur einer der Entführten – Bashar al-Ghanem Akrawi – konnte durch eine Polizeiaktion befreit werden.)

Patriarch Sako: „Mehr Stabilität und Sicherheit in allen Städten des Landes“

Der chaldäisch-katholische Patriarch Mar Louis Raphael I. Sako hat an die französische Regierung appelliert, sich für eine Lösung der Krise im Irak einzusetzen. Der Patriarch nahm Bezug auf die weit zurückreichenden Verbindungen Frankreichs mit den mesopotamischen Katholiken. Ziel einer Lösung für den Irak müsse es sein, in allen Städten des Landes Stabilität und Sicherheit wiederherzustellen. Nur dann könne auch die dauerhafte Präsenz der Christen im Irak – „die seit 2.000 Jahren im Zweistromland verankert sind“ – garantiert werden.

Strategie der Einschüchterung

Der christliche Parlamentsabgeordnete Imad Youkhana Yako hat im Hinblick auf die neuerliche Welle von Entführungen von Christen seine Parlamentskollegen und die Funktionäre der Sicherheitsbehörden aufgefordert, ihrer Verantwortung zu entsprechen und einem Phänomen entgegenzutreten, das „zur Strategie der Einschüchterung gegen den christlichen Teil der Bevölkerung“ gehört und dazu beiträgt, „die Einheit der irakischen Gesellschaft zu unterminieren“.

Alle Beiträge entnommen aus CSI.or.at

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HINWEIS:

Artikel zum Thema Christenverfolgung





FP-Dobrilovic: UNO muss christliche Städte in Syrien schützen!

10 12 2013

Die Welt darf die Massaker an Christen nicht mehr länger ignorieren

Wien (OTS/fpd) – Islamisten aus aller Herren Länder, mindestens 50 

davon aus Österreich, wüten in Syrien mit Feuer und Schwert. Sie sind

eben dabei, das christliche Dorf Maalula mit seinen historischen
Klöstern in Schutt und Asche legen, und vertreiben oder töten
systematisch Christen. Für die Dschihadisten ist das aber nur ein
weiterer Mosaikstein auf dem Weg zu einem religiös reinen
Gottesstaat. Weitere „Säuberungsaktionen“ sollen folgen. 50.000, mehr
als zehn Prozent der syrischen Christen, haben sich bereits in den
Libanon retten müssen. „Das Vorgehen der radikalen Muslime findet
aber offenbar die Billigung des Westens. Die einzige Großmacht, die
kritisch auf den sich anbahnenden Völkermord hinweist, ist Russland“,
zeigt sich Konstantin Dobrilovic, Präsident der Christlich
Freiheitlichen Plattform (CFP), entsetzt. Er fordert, dass sich die
UNO umgehend mit den Massakern befassen muss: „Es darf doch nicht
sein, dass die hohen Herrschaften dort über die Gemetzel der
radikalen Islamisten im Nahen Osten und besonders in Syrien aus
machtpolitischen Gründen stillschweigend hinwegsehen. Derzeit können
sie sich offenbar nicht einmal zu einem Embargo gegen die
Gotteskrieger durchringen. Die Weltgemeinschaft hat aber die
moralische Pflicht, die Christen in Syrien, aber auch in allen
anderen arabischen Staaten zu schützen- und zwar jetzt!“

 

Solidaritätskundgebung mit verfolgten Christen:

Dienstag, 10.12.2013  17.15 Uhr: Fackelzug ab Staatsoper, danach ökumenische Andacht im Stephansdom





Islamisten ermorden 45 Christen in Syrien

6 11 2013

Kath.net v. 3. Nov. 2013

Bischof von Homs, Alnemeh: 
Milizen plünderten Wohnungen und verwüsteten Schulen und Kirchen.
Weder Strom noch Wasser in der von den Fronten eingeschlossenen Stadt.

Damaskus (kath.net/ KAP)
In der syrischen Stadt Sadad haben islamistische Milizen nach Informationen des vatikanischen Pressedienstes Fides ein Massaker an Christen begangen. Insgesamt 45 Christen, darunter Frauen und Kinder, seien ermordet worden, zitierte Fides am Donnerstag den syrisch-orthodoxen Erzbischof von Homs und Hama, Selwanos Boutros Alnemeh. Er sprach vom „größten Massaker“ gegen syrische Christen seit Beginn des Bürgerkriegs vor zweieinhalb Jahren. Die Leichen der unschuldigen Opfer seien in Massengräbern verscharrt worden.

Bewaffnete Islamisten hatten die überwiegend von Christen bewohnte Stadt am 22. Oktober in ihre Gewalt gebracht und eine Woche besetzt gehalten, bevor syrische Regierungstruppen sie zurückeroberten. Christen gelten unter den radikalislamischen Kämpfern oft als Verbündete von Präsident Baschar al-Assad.

Die Milizen hätten Wohnungen geplündert und Kirchen sowie Schulen verwüstet, so Erzbischof Alnemeh. Rund 2.500 Familien seien aus Sadad geflohen und lebten nun als Binnenflüchtlinge in anderen Städten. Die Strom- und Wasserversorgung in dem rund 100 Kilometer nördlich von Damaskus gelegenen Ort sei zusammengebrochen. „Wir haben verzweifelt um Hilfe gebeten, doch niemand hat uns gehört“, so der Erzbischof im Gespräch mit Fides. Er appellierte an die internationale Gemeinschaft, den im syrischen Bürgerkrieg bedrohten Christen stärker beizustehen.

Original auf Kath.net v. 3. Nov. 2013

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HINWEISE

War der Giftgasangriff in Syrien ein Unfall?

Syrische Christen sind vom Westen schwer enttäuscht
Wörtlich meinte Ignatios Yousef III.: “Wir haben alle Beteiligten gewarnt, die regionalen und die westlichen Regierungen – vor allem die der Vereinigten Staaten, Großbritanniens und Frankreichs -, dass diese Art von Gewalt zum Chaos führt und das Chaos zum Bürgerkrieg. Vor zwei Jahren haben diese Regierungen beschlossen, das nicht zu glauben.”

Kreuz und Halbmond – Der Zusammenprall zweier Kulturkreise
Inge M. Thürkauf
Der Islam befindet sich in einem gravierenden Wandlungsprozeß.
Die bemerkenswerteste Eigenschaft der Araber zur Zeit Mohammeds war ihr Hang zum Exzeß:
„Wir sind Leute, für die es keinen Mittelweg gibt, und Toleranz ist nicht unser Weg. Wir bekommen, was wir wollen, oder wir sterben noch am selben Tag bei dem Versuch.“





War der Giftgasangriff in Syrien ein Unfall?

2 09 2013

Weitere Information auf Schall & Rauch





Syrien: Meuterei der US-Militärs zwang Obama zum Rückzug

1 09 2013

Deutsche Wirtschafts Nachrichten, 1. 9. 2013

US-Präsident Barack Obama musste den geplanten Militärschlag gegen Syrien offenbar wegen einer gewaltigen Meuterei in der US-Militärführung abblasen. Die Soldaten konnten keine Strategie des Präsidenten erkennen – und äußerten massive Bedenken gegen die Aktion. Noch nie haben die Soldaten in Amerika einem Präsidenten derart offen die Gefolgschaft verweigert.

Image

Original HIER …

Siehe auch

Syrien: Ein verdeckter Stellvertreter-Guerrilla-Krieg der USA/NATO/Saudis

Ehem. US 4-Sterne-General und US Präsidentschaftkandidat Wesley Clark berichtet direkt von seinem Besuch im US Verteidigungsministerium (Pentagon) 2001- Dieser Krieg der USA war schon lange geplant und ist nur einer aus einer langen Liste von Umstürzen und Kriegen gegen ehemalige Freundesländer der UdSSR:

Auszüge aus der Ansprache des christlichen Paters Hanna Ghoneim aus Damaskus, die dieser am 15. März 2013 im Wiener Stephansdom gehalten hat. Wer diese gelesen hat, ahnt, warum in unseren Medien darüber der Mantel des Schweigens gebreitet wurde.

Christen in Syrien wurden bislang nicht wegen ihres Glaubens verfolgt: weder vom Staat noch von ihren islamischen Mitbürgern. Im Gegenteil! Diese bemühten sich stets, sie als wertvolle Kulturträger zu behalten. Die Christen in Syrien leben nicht als Minderheit sondern sind seit den frühesten tagen des Christentums, seit den Tagen der Bekehrung des Apostels Paulus in Damaskus, ein unabdingbarer Teil der Gesellschaft und zutiefst in ihr verwurzelt.

Syrien lebt heute in großer Angst vor heimtückischen, zerstörerischen Plänen, die im Westen – besonders in den USA, Großbritannien und Frankreich – geschmiedet werden und durch die Türkei, Nordlibanon, Jordanien sowie Irak durchgeführt und von Saudi Arabien und Katar finanziert werden. Das Ziel ist nicht, Syrien zur Schaffung einer Demokratie zu verhelfen und das Volk von einem Diktator zu befreien, wie die allermeisten Weltmedien oberflächlich bericht. Nein! Der Plan ist, das Land in ein Chaos zu stürzen. Das langfristige Ziel ist es, Syrien in islamische Emirate wahabitischer Prägung aufzuteilen.








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