Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!

9 05 2013

Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz:

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:!: Kinder sollten möglichst früh (man spricht inzwischen schon von einjährigen Kindern)
aus der Geborgenheit des Elternhauses herausgerissen
und in Kollektivbetreuung gegeben werden.
:!: Frauen sollten möglichst schnell nach der Entbindung ins Berufsleben zurückkehren.
Sie werden damit zu Gebärmaschinen degradiert.

Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen.

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Sie dürfen bis zum Schuleintritt Tag für Tag ausschlafen, wie es ihnen gefällt.
Während des Tages dürfen sie unbelastet vom Gruppendruck spielen und die Welt um sich entdecken, wie es ihnen selber gefällt.
Termindruck, Hektik und Zwang kommen noch früh genug.

:?: Warum nur werden alle möglichen Staatsbetriebe privatisiert,
aber die Verstaatlichung der Kinderbetreuung halten unsere Politiker und Meinungsmacher für etwas Gutes?

:?: Haben die Betreiber der Kinderverstaatlichung
noch nichts von Entwicklungspsychologie gehört,
von der Empfindsamkeit der Kinderseele in den ersten Lebensjahren,
von der für das ganze Leben prägend wirkenden Bindung an Mutter und Vater?
Die kurzen Abende genügen dafür nicht.

:?: Ist es nicht zudem ein wirtschaftlicher Wahnsinn,
wenn die staatliche Betreuung von Kleinstkindern mehr kostet,
als die damit freigesetzten Mütter in ihrem Beruf außer Haus verdienen können?

Freilich, nicht nur die linken Ideologen haben ihre Freude an Frauen, die außer Haus arbeiten,
auch die Industriellenvereinigung hat Freude an einem Überangebot von jobsuchenden Frauen.
Dann lassen sich Lohnkosten umso besser drücken!

Wie es den Frauen dabei ergeht – das kümmert sie nicht:
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Weitere Meinungen zur Verstaatlichung der Kinder, darunter auch führender österreichischer Politiker, sind

HIER dokumentiert …

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Experten schlagen Alarm: Krippensubvention ist Fernhalteprämie von der Elternliebe….

Schwedens Familienpolitik macht Kinder psychisch krank.
Ein Totschlagargument für die Krippenpolitik ist Schweden inzwischen geworden, jedenfalls in Deutschland. Dabei macht sich offenbar niemand die Mühe, einmal die wahren Umstände in dem skandinavischen Land herauszufinden.

Gorbatschow: der größte Fehler der Sowjetunion war die Verstaatlichung der Kinderbetreuung…

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Von den Kindern und ihren Feinden

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Traurige Kinder in der Kinderkrippe

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eine Folge der frühen Wegnahme der Kinder aus dem geschützten Nest….

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Je veux rentrer a la maison – ich will zurück ins Haus.

Kindertagesstätten – die Enteignung der Familie
Kinder sind Staatseigentum! Also baut man Kindertagesstätten, wo die Kleinen statt Bindung Bildung erhalten – ab dem Alter von sechs Monaten! Und dies, obwohl jene Länder, die schon vor Jahrzehnten ihre Kleinstkinder in Krippen steckten, erkannt haben, dass nichts das kleine Kind so kaputt macht wie die Entfremdung von der Mutter….. weiter im Original

Eva Herman spricht über das Eva-Prinzip: Unsere Gesellschaft zerfällt wenn wir nicht etwas dagegen tun….

Wir Hausfrauen sind keine Opfer
Die Realität zeigt, dass sich viele Frauen die „bürgerlichen Ideale“ wünschen, doch von unserer Politik dazu gedrängt werden, sich in das System einzufügen welches nicht dem Weg des Herzens entspricht…. eine 26-jährige Ingenieurin schreibt zu Muttersein, Abhängigkeit, eigene Entscheidungen etc.

Familienpolitik in Ungarn
Ungarns Regierung versucht das Steuer herumzureissen: es sollen wieder mehr Kinder geboren und der Generationenvertrag mit Leben erfüllt werden.

FAZ 1.3.2014, Vereinbarkeit ist eine Lüge
Kinder und Karriere zusammen gibt es nicht. Trotzdem glauben wir an die Illusion.

3sat Mediathek
Was brauchen Kinder wirklich?: 
Immer mehr Kinder werden schon ab einem Jahr in die Krippe gebracht. 
Welche Folgen hat das für das Kind – und welche für die Gesellschaft?

Dieter Mack 2014, Kinderbetreuung, Wahlfreiheit und Menschenwürde
Förderungen und Beihilfen des Staates werden grundsätzlich als Geld- und nicht als Sachleistung zur Verfügung gestellt.
Das muss auch für die Kinderbetreuung gelten.

Gestresste Kinder in der Krippe
„Wenn die Grunderfahrung der Geborgenheit nicht gegeben ist, lernt ein Kind auch nicht. Viel effektiver wäre es für die Bildung, die Kinder wären zu Hause und die Eltern würden auf sie eingehen, mit ihnen ein Bilderbuch ansehen, spazierengehen, sie einfach ruhig vor sich hin spielen lassen.“
Es bleibt nur die Frage, warum unsere Gesellschaft vorwiegend in eine teure, risikoreiche Ersatzbetreuung investiert, und nicht in das Original – die Betreuung in der Familie.

Kinderkrippen: Zu große Gruppen schaden Kindern
Der Ausbau der Kinderbetreuung ist das Ziel der Regierung. Über die Finanzierung streiten Bund und Länder. Viel wichtiger wäre eine öffentliche Diskussion über die Qualität der Betreuung findet die Klinische Psychologin Theresia Herbst. Sie macht sich im Interview Gedanken über Betreuungskonzepte, frühkindliche Entwicklung und Erwartungen der Gesellschaft.

Rainer Stadler, Vater-Mutter-Staat
Irgendwas läuft hier falsch. Wie sonst ist das wachsende Unbehagen von Eltern zu erklären, die ihre Kinder kaum noch sehen, weil sie im Büro sitzen, vorgeblich um sich selbst zu verwirklichen? Wie die Untersuchungen zu Stresshormonen bei Krippenkindern, die hier locker mit Topmanagern mithalten? Warum überlassen immer mehr Eltern die Verantwortung für ihre Kinder ganz selbstverständlich fremden Menschen?
Aus kühl kalkulierten ökonomischen Gründen propagiert eine Koalition aus Politik und Wirtschaft seit Jahren den massiven Ausbau der Kinderbetreuung…..

Intensive Krippen-Betreuung als latent destabilisierender Einfluss
Familienministerin Sophie Karmasin meinte unlängst, intensive Krippenbetreuung wirke sich positiv auf Kinder aus….
Am beunruhigendsten war der Befund, dass Krippenbetreuung sich unabhängig von sämtlichen anderen Messfaktoren negativ auf die sozio-emotionalen Kompetenzen der Kinder auswirkt. Je mehr Zeit die Kinder kumulativ in einer Einrichtung verbrachten, desto stärker zeigten sie später dissoziales Verhalten wie Streiten, Kämpfen, Sachbeschädigungen, Prahlen, Lügen, Schikanieren, Gemeinheiten begehen, Grausamkeit, Ungehorsam oder häufiges Schreien.
Gefunden bei Andreas Unterberger





Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock

1 06 2012

KOPP ONLINE, 31.5.2012
Voll verzockt: Warum wir die Krippenpolitik wieder abschaffen werden.
von Eva Hermann

 

Kennen Sie das Märchen von des Kaisers neuen Kleidern? Zwei Betrüger lassen für viel Geld neue Gewänder weben. Sie erklären dem Kaiser, die edlen Anzüge könnten nur von klugen Personen erblickt werden. Aus Unsicherheit gibt dieser nicht zu, dass er die Kleider selbst nicht sehen kann. Das Volk, dem er seine neue Aufmachung präsentiert, ist begeistert von den scheinbar schönen Stoffen. Der Schwindel fliegt erst auf, als ein Kind ausruft, der Kaiser habe gar keine Kleider an. Da geben auf einmal alle zu, dass er nackt ist. So ist es auch mit dem Krippenausbau in Deutschland, den die EU unbedingt wollte

Weiter auf  KOPP ONLINE ….

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Hinweise


Tatsachen, Forschungen, Studien

Kinder als Geschenk – und neues Selbstbewußtsein der Mütter

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Verstaatlichung der Erziehung_Krippenpolitik in Deutschland

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder

Geiernotizen: Verstaatlichung der Kinderbetreuung in Deutschland – verpflichtendes Kindergartenjahr

Evangelische Bischöfin für Verstaatlichung der Kinder

Die unheimliche Verstaatlichung unserer Kinder (erziehungstrends.de)

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Baby und Kleinkind_optimale Entwicklung nur mit MAMA

Gorillababys haben es besser als Menschenbabys

Das Geheimnis glücklicher Babys





SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder

8 06 2011
Die Regierungsklausur am Semmering Ende Mai 2011
 und das darauffolgende  Triumphgeheul der SP-Frauenministerin
hat wieder einmal gezeigt:
Die Beurteilung vom November 2008 stimmt noch:

:arrow: Die Verstaatlichung der Kinder wird einen kräftigen Schritt vorangetrieben.
:arrow: Die Familien werden den Bedürfnissen der Wirtschaft untergeordnet.
:arrow: Damit befinden sich die Kinder im Zangenangriff von Linken und Industrie !

Die Absichten der SP-VP-Regierung
samt Stellungnahme, Kommentar
und Ausblick im Folgenden:

* Einkommensabhängiges Kinderbetreuungsgeld, d.h. also je besser die Mutter vor dem Kind verdient hat und je früher sie es in Fremdbetreuung gibt, desto mehr ist das Kind wert!
* Stärkung der Väterbeteiligung in allen Lebensphasen der Kinder (eine Erziehungsmaßnahme des Staates)
* Einführung eines verpflichtenden, kostenlosen letzten Kindergartenjahres (vormittags)
* Forcierung von Ganztagsbetreuungsplätzen (weniger Schließtage, Nachmittags- und Ferienbetreuung)
* Bedarfsgerechter Ausbau der Kinderbetreuungsangebote
* Berücksichtigung flexibler Formen der Kinderbetreuung wie Tageseltern
* Kinderbetreuungskosten (Krippen, Tagesmütter, Kindergärten etc.) werden steuerlich absetzbar.
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Bemerkenswert:

Das Kinderbetreuungsgeld, der von Wolfgang Schüssel und Jörg Haider eingeführte Meilenstein in der Familienpolitik, wird nicht erhöht.
Faktisch hat es seit der Einführung 2002 hat es damit schon einiges an Wert verloren und wird aufgrund der Inflation weiter an Wert verlieren.
Das Kinderbetreuungsgeld stellt eine Anerkennung der Eigenbetreuung von Babys und Kleinkindern dar.
Der Staat sagt damit jeder Mutter: „Es ist gut und wertvoll, was du tust!“

Es gibt kein Familienministerium, ein eigenes Frauenministerium aber schon!
Das Familienministerium wurde zum Anhängsel des Wirtschaftsministeriums.
Zuständig ist Frau Christine Marek, die schon im März 2007 das einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld als ihre Lieblingsidee bezeichnet hat. (Interview OÖN vom 10.3.07) und mit Frau Bures von der SPÖ zu Familienfragen dieselben Meinungen zu haben scheint (wir waren uns schnell einig, zwischen uns paßt kein Blatt Papier).

Alle finanziellen Verbesserungen (oder auch nur Ausgleich der durch Inflation bedingten Verluste) fließen in Richtung Fremdbetreuung.

Der Alleinverdienerabsetzbetrag wird nicht erhöht!

Was schließen wir daraus?

:arrow: Die SP-VP-Regierung mag jene Frauen nicht, die ihre Kinder selber betreuen wollen.
:arrow: Die SP-VP-Regierung mag die Alleinverdiener nicht.
:arrow: Die SP-VP-Regierung hält fremde Frauen für besser geeignet, ein Baby zu betreuen, als die eigene Mutter.
Das geht so weit, daß Mütter für geradezu unfähig erklärt werden, ihre eigenen Kinder richtig zu erziehen (Zitat Gertrude Brinek: „Mütter sind ja schließlich keine Superpädagoginnen – damit wollte sie begründen, warum ein Müttergehalt undenkbar sei.)
:arrow: Die SP-VP-Regierung will die Frauen möglichst bald nach der Geburt eines Kindes wieder in den Beruf außer Haus bringen.
:arrow: Die Erhöhung der Frauenerwerbsquote und die Gleichschaltung der Geschlechter (nicht nur Gleichberechtigung) sind wichtiger als das Kindeswohl.
:arrow: Die SP-VP-Regierung nimmt die Kinder in den Zangenangriff von Linken und Industrie!
:arrow: Der SP-VP-Regierung ist es offensichtlich egal, wie es Babys und Kleinkindern geht, die aus dem warmen Nest zuhause gerissen werden und in fremde Hände gegeben werden sollen. Zu den Schäden gibt es Studien (s. weiter unten)!
:arrow: Das Generalziel der Linken ist die Verstaatlichung der Kinder.
Das scheint jetzt auch die Linie der VP unter Josef Pröll zu werden.
Mit Zuckerbrot wird dieses Ziel angegangen; die Peitsche kündigt sich in einem ersten Schritt (verpflichtendes Kindergartenjahr) bereits an.
Das Ziel ist aber sogar für die ÖVP lt. Bundesminister Hahn, OÖN-Interview vom 21.12.07 zur Kindergartenpflicht dieses:
„Am Ende des Tages muss man sehr wohl überlegen, ob man nicht bei Dreijährigen beginnt.“
Müssen wir angesichts solcher und ähnlicher Aussagen von anderen VP-Politikern nicht doch von einer SVP reden?
Die SPÖ braucht die Grünen nicht mehr, wenn die SVP (= sozialistische Volkspartei) so brav links mitzieht.
Zum verpflichtenden Kindergartenjahr hat auch Günter Danhel vom Österreichischen Familiennetzwerk eine Stellungnahme geschrieben.
:arrow: Die SP-VP-Regierung mag die kinderreichen Eltern nicht, die meistens fähig und willens sind, ihre Kinder selber zu betreuen.
:arrow: Kommunisten und (National)-Sozialisten ist gemeinsam, daß sie Kinderfremdbetreuung gegenüber natürlichem Aufwachsen in den Familien bevorzugen. So läßt sich ein Volk leichter umerziehen!

Und hier das Triumphgeheul von Frau Heinisch-Hosek:
Ein Schritt in Richtung Barcelona – Mission erfüllt!

:?: :?: :?: :?: :?: Wir fragen:

Was brauchen die Kinder – was tut ihnen gut?
Wo fühlt sich ein kleines Kind am wohlsten? Bei Mama & Papa, bei der Tagesmutter oder in der Krabbelstube?
Was wünschen sich Eltern von Kleinkindern wirklich?
Wieviel Mama/Papa braucht ein Kind?
Ist nicht die eigene Mutter die beste „Betreuungsanstalt“ für ihr Kind (und dazu auch die billigste?)
Ist die Verstaatlichung der Erziehung ein Gewinn für die Wirtschaft?
Wird deswegen soviel Druck auf die Eltern ausgeübt, ihr Familienleben der Wirtschaft anzupassen?
Dabei bemerkte z.B. Ulrich Schilling-Strack in den OÖN vom 7. 2. 2001, daß berufstätige Mütter ein politischer Fehler sind!
Brauchen wir nicht viel mehr starke Mütter und starke Familien, damit wir starke Kinder bekommen?
Stimmt es, wie immer behauptet wird, daß Frauen nichts lieber wollen, als nach der Geburt möglichst schnell wieder voll in den Beruf außer Haus zu gehen?
Wer kann glauben, daß es Frauen gibt, die zwar Kinder gebären wollen, aber dann mit ihnen möglichst nichts zu tun haben möchten?
Wir fragen uns: Wann ist Emanzipation erreicht?
Warum lassen sich die Mütter die Entmündigung durch den Staat, der ihnen die eigene Entscheidung nicht zutraut, (fast) widerspruchslos gefallen?
Warum platzt nicht mehr Müttern der Kragen wie z.B. Patricia Haun, wie in einem bemerkenswerten Kommentar des Magazins KOMMA (Ausgabe 24/2004) zu lesen ist?
Werden Frauen bei allzu schneller Wiederaufnahme ihrer beruflichen Tätigkeit nicht eher zur Gebärmaschine degradiert?
Wird die Wahlfreiheit durch subventionierte Krippenplätze erhöht oder doch eher beschränkt?
Wäre es nicht viel wichtiger, Kinder als Geschenk zu sehen und den Müttern neues und stärkeres Selbstbewußtsein zu geben?
Warum wird den Frauen soviel Angst vor den Schwierigkeiten des Wiedereinstiegs nach der Kinderpause eingejagt?
Dabei machen wir in den Betrieben doch immer wieder este Erfahrungen mit Wiedereinsteigerinnen.
Wenn eine Frau mehrere Jahre einen Haushalt mit vier und mehr Personen geschaukelt hat,
kann sie mit den Anforderungen im Beruf außer Haus leicht zurechtkommen!
Warum wird den meist kinderreichen Familien, die ihre Kinder selber betreuen können und wollen, die gebührende Anerkennung ihrer Leistungen verwehrt?
Immerhin wandern Jahr für Jahr ca. 3 Milliarden Euro von den Kinderreichen zu Kinderlosen!
Natürlich ist Kinderreichtum eine Sache der Einstellung, aber ohne Geld geht es schwer und vor allem ist es eine Frage der Gerechtigkeit und auch der Klugheit!
Am liebsten würden Bures & Genossinnen ja sogar das Kinderbetreuungsgeld wieder abschaffen – paßt auf, das wird noch kommen!
Die Vollzeitmütter (und einige Vollzeitväter) ersparen dem Staat ja nicht nur hohe Kosten für Krabbelstuben und z.T. Kindergärten, sondern auch weitestgehend Kosten für Schulpsychologen und Zusatzlehrer, weil ihre Kinder schon im Elternhaus ausreichend gut erzogen und sozialisiert werden.
Warum verzichten wir in Österreich weitgehend auf diese Vorteile kinderreicher Familien?
Wir haben schon öfter gehört: „Kinder mit mehreren Geschwistern sind am normalsten!
Könnte es nicht sein, daß die Gewaltbereitschaft von Kindergartenkindern damit zu tun hat, dass sie in den prägenden Jahren wechselnde Bezugspersonen hatten und ihnen die Geborgenheit bei der Mama fehlte. Empathie wird in den ersten Jahren gelernt.
Warum ist der Staat so „dumm“ und gibt soviel mehr Geld für die Fremdbetreuung unserer Kleinkinder aus als für die natürliche Eigenbetreuung?
Warum wird nicht der Kinderbetreuungsscheck eingeführt und damit echte Wahlfreiheit ermöglicht?
Wo doch dieses Modell deutlich günstiger wäre als staatliche Betreuung in der Krabbelstube!
Hier würden die Mittel wesentlich effizienter eingesetzt.
Das sollte Mitarbeitern im Wirtschaftsministerium doch einleuchten!
Fürchtet die SP-VP-Regierung, die Frauen könnten anders entscheiden, als angeblich dem Mainstream entspricht?
Vielleicht wollen doch nicht alle Mütter schnellstmöglich in den Beruf außer Haus zurück,
vielleicht wollen sie doch lieber in den ersten, für die Beziehung zum Kind so wichtigen Lebensjahren, zuhause bleiben,
wenn es sich finanziell machen läßt?
Warum muß das, was angeblich ohnehin alle Frauen wollen und was jetzt der „Mainstream“ ist, öffentlich soviel mehr gestützt werden, als die traditionelle Familie?
Warum wird nicht Pflegegeld für Kinder eingeführt – es sollte doch gleiches Recht für alle Pflegebedürftigen gelten!

Tatsachen und Forschungen

Deutsche Psychoanalytiker warnen: Frühkindliche Fremdbetreuung ist schädlich
Vor allem ganztägige Fremdbetreuung von Babys führt zu seelischen Schäden.

Der Schaden, der an Kindern angerichtet wird, kann so weit gehen, wie Zdenek Matejcek aufgezeigt hat:
Aus Kindern ohne Liebe werden Erwachsene voller Hass!
(Es gibt übrigens einen Matejcek-Preis, der vom Familiennetzwerk Deutschland im Nov. 2007 an den Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen, Dieter Althaus (CDU) verliehen wurde.)

Der Durchbruch in der Hirnforschung – die amerikanische Wende wird in Europa erstaunlicherweise fast vollständig ignoriert.
Bill Clinton sagte z.B. bei der White House Conference on Early Childhood Development and Learning:
„Learning begins in the first days of life.“

Das Beispiel Schweden zeigt: Kindertagesstätten zerstören eine Nation!
Es wird immer auf die höhere Geburtenrate und die höhere Frauenerwerbsquote in Schweden hingewiesen.
Doch auch dort ist sie zu niedrig.
Und in der früheren DDR war die Geburtenrate „trotz“ perfekter Kinderbetreuung noch niedriger als in der damaligen BRD.
Wir müssen mit dem Märchen vom Geburtenzuwachs durch Kollektivbetreuung aufräumen!
Frauen wollen keine Gebärmaschinen sein!

Eine private Umfrage zur Betreuung von Kleinkindern hat ergeben, daß die überwiegende Mehrheit der Mütter in den ersten Lebensjahren des Kindes zuhause bleiben möchte, wenn es sich finanziell ausgeht. Ein Beweis ist ja auch der starke Rückgang der Anmeldungen für Krabbelstuben nach Einführung des Kinderbetreuungsgeldes. Als die Frauen nicht mehr finanziell gezwungen waren, blieben fast alle zuhause!

Schließlich zeigt ein Kostenvergleich zwischen privater und staatlicher Kinderbetreuung :
Staatliche Kinderbetreuung ist ein Vielfaches teurer und ineffizienter als private – vor allem in den ersten Lebensjahren des Kindes!
Und dazu noch schädlich (s. oben)!

Von den Linken werden wissenschaftlich nicht haltbare Propaganda–Studien zu Krippenkindern gemacht, die „beweisen“ sollen, wie gut möglichst frühe Fremdbetreuung für Kinder ist.
Ein Beispiel dazu ist auch die Manipulation im SPIEGEL, Deutschland!

Was können wir tun?

:arrow: Wir sehen Kinder als Bereicherung unseres Lebens und werden unser persönliches Glück durch mangelhafte Anerkennung oder Gegenwind aus der Politik nicht stören lassen.
:arrow: Mütter und Väter,wehrt euch um eure Kinder, laßt Euch nicht einreden, andere könnten sie besser betreuen!
___An erster Stelle steht das Kind!
:arrow: Wehrt Euch gegen die Verstaatlichung der Kinder.
:arrow: Lest einmal aufmerksam die ÖHU – Familienoffensive der verdienstvollen Frau Dr. Herta Herglotz!
:arrow: Familie ist doch in Wahrheit ein Beruf .

:arrow: Suchen wir uns Verbündete wie z.B.
Katholischer Familienverband Österreichs
Freiheitlicher Familienverband Österreichs
Institut für Ehe und Familie – Familienreferat der Erzdiözese Wien
Österreichisches Familiennetzwerk
Familienforum Österreich
Schönstatt Bewegung Österreich – lebensnah, katholisch, bereichernd
Familiennetzwerk Deutschland „Familie ist Zukunft“
Auch in Deutschland kämpfen Mütter um die Anerkennung ihrer Arbeit als Familienmanagerin mit dem Ruf „Nehmt uns Frauen endlich ernst!“
Christa Meves
VFA Verein Verantwortung für die Familie e.V.
Schweizerische Stiftung für die Familie SSF!

:arrow: Wenn die SP-VP-Regierung unsere Anliegen nicht unterstützt, suchen wir doch Alternativen!
Wir wissen ja schon längst, daß den Linken die traditionelle Familie ein Dorn im Auge ist.
Aber wenn jetzt auch die ÖVP in der Koalition mit der SPÖ zur SVP wird (Sozialistische Volkspartei), dann wird es Zeit!

Die FPÖ oder auch das BZÖ sind echte Familienparteien.
Das beste und eindeutigste Programm für die Familien hat die neue Partei CPÖ, Christliche Partei Österreichs.
Sie treten wirklich konsequent für Leben, Werte und Zukunft ein.

:arrow: Und schließlich:
Melden wir uns zu Wort, sei es in persönlichen Gesprächen, in Leserbriefen oder in Schreiben an Politiker und Behörden!
Jede solche Stimme zählt für 1000 andere, die auch so denken.
Emailadressen unserer Politiker sind hier zu finden.
Und an die Emailadressen der Medien sind hier oder direkt im Internet zu finden.

:arrow: Und noch einmal:
Mütter und Väter,wehrt euch um eure Kinder !

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:arrow: Zuletzt aber das Wichtigste:

Vergessen wir nie, wieviel Freude Kinder schenken können!
Kinder sind ein Gewinn anderer Art, wie persönliche Zeugnisse kinderreicher Eltern eindrucksvoll zeigen!





ÖVP-Familienpolitik: stramm links zur Verstaatlichung der Kinder

5 04 2011

Remler setzt auf drei Säulen – lt. Aussendung vom 24. 3. 2011:

:arrow: Mehr Kinderbetreuung (gemeint ist Fremdbetreuung)
:arrow: besserer Kinderschutz
:arrow: bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Referat Presse: Mag. Alexandra Perl
+43 (01) 711 00-5130
presseabteilung@bmwfj.gv.at
http://www.bmwfj.gv.at

Die ganze Aussendung ist
HIER ….
nachzulesen.

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Kommentar

Widersprüchlich ist die Schlußbemerkung:
„All diese Maßnahmen sollen letztlich auch in mehr Familienzeit
münden. Das ist mein Ziel.“

:arrow: Mehr Kinderbetreuung für Kinder unter drei Jahren
Wie soll daraus mehr Familienzeit entstehen?
Das Gegenteil ist der Fall. Wenn kleine Kinder von MAMA und PAPA fort in eine Kinderbetreuungseinrichtung verfrachtet werden, haben sie weniger Familienzeit.
Außerdem warnen Fachleute:
Ganztägige Fremdbetreuung von Babys fügt ihnen seelischen Schaden zu!
Hält die Familienstaatssekretärin uns Eltern für dumm, daß wir ihre Scheinheiligkeit nicht durchschauen?

:arrow: bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Frau Remler wiederholt dieses Dogma der Politik, an dem nicht gerüttelt werden darf.
Wir rütteln dennoch daran, denn es geht uns Elternvor allem um unsere Kinder.
Wir wollen glückliche, seelisch gesunde und intelligente Kinder.
Und wir wissen z.B. von Steven Biddulph: Day care is bad for babies!
Oder wie schon Ulrich Schilling-Strack in den OÖN vom 7. 2. 2001 bemerkte: Berufstätige Mütter sind ein politischer Fehler!
Und von der Psychotherapeutin Christa Meves wissen wir:
glückliche Kinder sind kein Zufall,
wie sie in dem von ihr gegründeten VFA, Verein Verantwortung für die Familie e.V. feststellt.

Kostenvergleich Familienbetreuung versus öffentliche Betreuung
Für eine Kind in einer Krabbelstube müsste der Wirtschaftsminister (und gleichzeitig Familienminister) ca. 8 Familien die ganze Familienbeihilfe samt Kinderabsetzbetrag wegnehmen.
Das ist doch wirtschaftlich unvernünftig! Von Gerechtigkeit gar nicht zu reden!

Tatsächlich geht es Frau Remler und ihren Auftraggebern
um die Verstaatlichung der Kinder,
und um einen Gewinn für die Arbeitgeber.
Der liberale Wirtschaftsflügel zieht mit der Linken an einem Strang
zum Schaden für unsere Kinder.

:arrow: Die SP-VP-Regierung ist somit stramm unterwegs
zur Verstaatlichung der Kinder!

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Hinweise

Verstaatlichung der Kinder

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder

Fachleute in Deutschland zur Verstaatlichung der Kinderbetreuung

Durchbruch in der Hirnforschung – die amerikanische Wende

Berufstätige Mütter sind ein politischer Fehler, OÖN 7.2.01

Steven Biddulph: Day care is bad for babies!

Kinder wollen keine Krabbelstuben, Kinder wollen Mama

Das Geheimnis erfolgreicher Bildung

Kinder statt Karriere (Frankreich)

VFA Verein Verantwortung für die Familie e.V.,
glückliche Kinder sind kein Zufall

Christa Meves – ein Leben für die Kinder!

Mother figure is vital for a child by Ben Fenton

Vom Karenzgeld zum Kinderbetreuungsgeld

Kinderbetreuung privat/öffentlich_ein Kostenvergleich

Die klassische Familie – praktisch, billig und gut.

Mutter mit 11 Kindern schenkte dem Staat 671.000 Euro

Jürgen Borchert: System beutet Familien aus

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Verstaatlichung der Kinder gefährdet die seelische Gesundheit

20 11 2010

Offener Brief an die
Regierung Österreichs

Die seelischen Schäden durch frühzeitige Fremdbetreuung längst sind längst unübersehbar, wie die moderne Hirnforschung beweisen kann.
Auch wenn Propagandastudien dies ins Gegenteil verkehren möchten.
Sogar das immer wieder zitierte Vorbildland Schweden hat eingesehen:
Kindertagesstätten zerstören die Nation! Doch davon berichten die Medien nicht. Es ist zu befürchten, daß auch Sie davon nichts wissen. Sonst würden Sie anders entscheiden.

Wir bitten Sie dringend, den Trend um unserer Kinder und unserer Zukunft willen nicht noch weiter zu verstärken, sondern die finanzielle Grundlage für glückliche Kinder nicht zu zerstören, sondern im Gegenteil zu stärken!
Die Kinderkrippen im Ostblock haben erschreckend gezeigt:
Aus Kindern ohne Liebe werden Erwachsene voller Haß, wie Zdeněk Matějček nachweisen konnte.

Die Alternative zu eigenen Kindern, die naturgemäß den Eltern einige Opfer abverlangen,
die Verfügbarkeit für die Erhöhung des Bruttosozialprodukts beschränken;
die von den Linken geforderte Gleichschaltung der Geschlechter behindern usw. ist diese:

Überhaupt keine eigenen Kinder aufziehen.
Alle Männer und Frauen ungehindert an der Karriere
und für das Wachstum der Wirtschaft arbeiten lassen.
Fertig ausgebildete Zuwanderer aus anderen Ländern holen.

Wollen Sie das?

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Weitere Hinweise:

Ganztägige Fremdbetreuung von Babys = seelischer Schaden

Kinder ohne Liebe_Film von Zdenek Matejcek

Vernachlässigung von Kindern verändert die Hirnchemie

Beruf & Familie gleichzeitig = Schaden für die Kinder!

Durchbruch in der Hirnforschung – die amerikanische Wende

Propaganda–Studie zu Krippenkindern

Mother figure is vital for a child

Day nursery may harm under-3s, say child experts

Schweden_Kindertagesstätten zerstören eine Nation

Kinder wollen keine Krippen

Christa Meves_Mutter-Kind oder Entmutterung=Störung





Verstaatlichung der Kinder als EU-Ziel?

11 06 2010

Immer mehr Kinder im Kindergarten – ist das postiv?


Die Bemühungen von Bund, Ländern und Gemeinden
beim Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen
zeigen Wirkung. Die Zahl der in Österreichs
Kindertagesheimen betreuten Kinder im Alter
von drei bis fünf Jahren ist im Vergleich zum Vorjahr
um knapp 4.000 auf 214.000 gestiegen.
Auch bei den 0- bis 2- Jährigen gab es einen Zuwachs
von knapp 4.000 betreuten Kindern
auf insgesamt 36.800.

…..
Die EU- Zielvorgabe (Barcelona- Ziel) für diese Altersklasse von 90 Prozent im Jahr 2010 wird von Österreich somit voraussichtlich erreicht werden können……..

Kommentar:

Was ist wirklich wichtig?
– Barcelonaziel der EU zur Betreuungsquote von Kleinkindern erreichen?
– möglichst viele Mütter von Kleinkindern im (Vollzeit)-Beruf (außer Haus)?
– Kinder möglichst früh und möglichst ganztägig weg von Mama und Papa und betreut von fremden Leuten?
kurz gesagt Verstaatlichung der Kinder?

oder
glückliche Kinder bei MAMA und PAPA?





Kinderbetreuungsgeld – 5 Varianten mit Tendenz – Verstaatlichung der Kinder

23 01 2010

5 Varianten des Kinderbetreuungsgeldes

Die Absicht des Bundesministeriums für Wirtschaft mit dem Staatssekretariat für Familien ist vor allem:

– bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie (gemeint ist Kinder haben und gleichzeitig voll im Berufsleben stehen)
– mehr Geld für Mütter, die vor dem Kind ein hohes Einkommen hatten

Die Tendenz bei den jetzt 5 Varianten ist eindeutig:
===========================================

Je weniger Zeit die Eltern mit dem Kind verbringen,
desto mehr Geld gibt es vom Staat.

Als Nebenwirkungen werden in Kauf genommen (oder vielleicht sogar beabsichtigt):

:arrow: Der Druck auf Mütter wächst, vor dem Kind in Vollzeit außer Haus zu arbeiten.
Das 1. Kind muß daher ganztags von fremden Leuten betreut werden, damit die Mama für das 2. Kind das volle Geld bekommt.

:arrow: Je später ein Kind kommt, desto höher das Einkommen, desto höher auch das Kindergeld.
Daher wird der Druck steigen, Kinder nicht zu früh kommen zu lassen, möglicherweise sogar abzutreiben.

:arrow: Die Verstaatlichung der Kinder wird einen weiteren Schritt vorangetrieben.
Und dabei wissen wir: ganztägige Fremdbetreuung von Babys schadet ihnen.
Daran ändern auch Propaganda–Studie zu Krippenkindern nichts.
Da hilft auch der Hinweis auf das angebliche Vorzeigeland Schweden nicht.
Leider viel zu wenig bekannt sind die schlimmen Auswirkungen von über 25 Jahren extremer „Babys-weg-von-der-Mama-Politik“:
Eine Nation wird zerstört.

:arrow: Das Prinzip der SPÖ und anderer Linksparteien „jedes Kind ist gleich viel wert“ wird grob missachtet. Für die ÖVP verständlich, denn die Kinder der Reichen sollen ja besser gefördert werden bzw. vom hohen Einkommen ihrer Eltern auch mehr spüren. Aber da wäre ein Steuerfreibetrag wirksamer – vor allem auch mit Langzeitwirkung, denn Kinder brauchen ja später noch mehr Geld als im Säuglingsalter.
Aber die Linken wollen eben alles tun, um die Kinder so früh wie möglich staatlich zu erziehen. Hier zeigt sich überdeutlich:
Kinder befinden sich im Zangenangriff von Linken und Industrie.

:arrow: Und die wichtigste Frage wurde nicht gestellt:
==========================================
Was brauchen die Kinder – was tut ihnen gut?
======================================================

.

Siehe auch weiterführende Beiträge, die über folgende Hinweise (Links) zu erreichen sind:

Kinder brauchen mehr Hilfe – und vor allem Zeit

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder

Verstaatlichung der Kinder

ÖVP/Marek/Staat kauft Kinder_Industrie + Linke Hand in Hand

Die klassische Familie – praktisch, billig und gut

Die ungeliebte, unverzichtbare Familie

21. Mai 2007 – Vollzeitmutter leistet 100.000 Euro/Jahr

Ein Dutzend gute Gründe für ein Elterngehalt

Kinderbetreuung privat/öffentlich_ein Kostenvergleich





Kinder als Kostenfaktor – Steuerentlastung oder Verstaatlichung?

9 03 2012

Tagespost 5.3.12: Sind Kinder nur Kostenfaktor und Karrierekiller?

Nicht immer ist politische Berechenbarkeit ein Vorteil. In Österreich etwa könnte man darauf wetten: Immer wenn die christdemokratische ÖVP die Familien steuerlich entlasten will, sagt die SPÖ „njet“. Zuletzt, als Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) anregte, den Unterhalt für Kinder „praktisch steuerfrei“ zu stellen. Die Absage des Koalitionspartners kam postwendend. Lob dagegen vom Österreichischen Familiennetzwerk, das seit langem für eine steuerliche Entlastung der Familien wirbt: „Die erforderliche Steuerfreistellung eines durchschnittlichen Unterhaltsbedarfs soll mit Freibeträgen für Kinder und den nicht erwerbstätigen Partner sichergestellt werden“, erklärt der österreichische Familienforscher Andreas Kresbach gegenüber dieser Zeitung. So könnten „endlich auch diejenigen Familien angemessen steuerlich entlastet werden, die in Österreich bisher die Rechnung für ein allzu gleichmacherisches System bezahlt haben“.

…Potzinger rechnet im Gespräch mit der „Tagespost“ vor:

„Die Ehepaare Burger und Huber haben die gleiche Ausbildung
und sind bei derselben Firma angestellt. Die Burgers bekommen
drei Kinder und beschließen, dass Mutter Eva für die Familie
arbeitet, während Vater Hans in der Firma bleibt, wo er monatlich
3 000 Euro verdient. Die Hubers sind kinderlos, intensivieren
ihre Freizeitaktivitäten, arbeiten beide Teilzeit für je 1 500 Euro
monatlich. Beide Paare erbringen exakt die gleiche Erwerbs-
arbeitsleistung, doch Frau Burger sichert als Familienmanagerin –
bei einer durchschnittlichen österreichischen Geburtenrate
von 1,42 Kindern pro Frau – zusätzlich die Zukunft von zwei
Durchschnittsfamilien. Doch Herr Burger zahlt durch die
Steuerprogression pro Jahr 3 867 Euro mehr Lohnsteuer
als das Ehepaar Huber, obwohl von seinem Einkommen fünf
Personen leben müssen.“

Die Familienlobbyistin Sissi Potzinger meint:
„Wen wundert es da noch, dass der Mittelstand
immer weniger Kinder hat? In Österreich bleibt
jede zweite Akademikerin kinderlos!“

…………

Die Koalitionspartner SPÖ und ÖVP haben mit Blick auf die Familien nicht nur unterschiedliche Strategien, sondern verschiedene Philosophien: Während die ÖVP die Familien steuerlich entlasten will, kämpft die Umverteilungs-Partei SPÖ für mehr Kinderbetreuungsplätze und eine Erhöhung der Werktätigenquote bei Frauen. Der Ökonom Peter Brandner erklärt gegenüber der „Tagespost“ die beiden Zugangsweisen: „Fokussiert man bei monetären Leistungen des Staates auf Transfers beziehungsweise steuerliche Absetzbeträge, steht die Bedeutung von vertikaler Umverteilung im Vordergrund, während die steuerliche Berücksichtigung von Familie in Form von steuerlichen Freibeträgen den horizontalen Ausgleich in den Vordergrund stellt, das heißt den Ausgleich dafür, dass mit familiären Verpflichtungen eine geringere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zur Erzielung von Markteinkommen gegeben ist.“

Sissi Potzinger formuliert schärfer:
„Die SPÖ will den Familien ihr ideologisches Konzept aufzwingen,
das einer Entmündigung der Familien gleichkommt und ihre
persönliche Entscheidungsfreiheit massiv einengt.“ Als aktuelles
Beispiel nennt sie: „Obwohl drei Viertel der Eltern beim Kinder-
betreuungsgeld die längste Variante wählen, wollen die Roten
eben diese abschaffen.“
Potzingers Fazit:
„Die Verstaatlichung der Erziehung,
die Fremdbetreuung von der Wiege bis zur Bahre und die
Entmündigung der Familien sollen wohl den leicht
manipulierbaren Einheitsmenschen schaffen.“

………….

Hinweise

SPÖ gegen Kinder und Mütter – wieder einmal

3 Mrd € jährlich von kinderreich zu kinderlos

Verstaatlichung der Kinder

Tatsachen und Forschungen zur Familienpolitik

Mütter an die Maschinen, Kinder in die Kasernen

Erziehung in der Familie ist konkurrenzlos gut und günstig

FPÖ fordert Steuersplitting für Familien

Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

 

 





„Die Zeit“ zu Kinderkrippen in Deutschland

2 07 2016

Datum: 2016-07-01 22:07
Von: „Johannes Resch“ <Johannes.Resch@t-online.de> 
Sehr geehrte Damen und Herren,

in der aktuellen „Die Zeit“ vom 30.06.2016 finden sich zwei sehr
kritische Berichte zum Zustand vieler Kinderkrippen in Deutschland (S.
60, 61), darunter ein Interview mit der Direktorin des Staatsinstituts
für Frühpädagogik in München, Fabienne Becker-Stoll. – Gleichzeitig
wurde ein ähnlich kritischer Bericht auf Zeit online veröffentlicht,
der bereits an einem Tag zu mehreren hundert Kommentaren geführt hat.
DIE ZEIT – Artikel hier nachzulesen:
http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2016-06/kita-qualitaet-mitarbeiter-fehlverhalten-umfrage

Die unbefriedigenden Zustände in vielen Kitas sind für „Insider“
nichts Neues. Neu ist aber, dass eine große deutsche Zeitung nicht mehr
nur die regierungsamtliche Schönfärberei von den Kitas als
„Bildungsstätten“ verbreitet, die wir üblicherweise gewohnt sind,
sondern den Mut aufbringt, sich einfach mit der Wirklichkeit zu
beschäftigen.

Unser Verband betreibt grundsätzlich kein „Kita-Bashing“. Wenn
Eltern eine gute Kita finden und ihr Kind dort gut aufgehoben glauben,
müssen sie die Freiheit haben, dieses Angebot in Anspruch zu nehmen.
Die Berichte machen aber auch klar, dass das weit verbreitete
„Eltern-Bashing“, nach dem viele Eltern ihre Kinder von
„Bildung“ fern halten, wenn sie sie selbst betreuen, völlig
unberechtigt ist. Sicher gibt es auch Eltern, die bei der Erziehung
versagen. Das Versagen in Kitas scheint aber doch weit häufiger zu
sein.

Die Berichte verdeutlichen, dass die Bevormundung der Eltern in Form der
einseitigen massiven finanziellen Förderung der Fremdbetreuung von
Kleinkindern (unter 3 Jahre alt) keinerlei sachliche Rechtfertigung im Interesse des
Kindeswohls hat. Auch die Einschränkung der Wahlfreiheit der Eltern,
ihre Kinder so zu erziehen, wie sie es für richtig halten, durch diese
finanzielle Anreizwirkung ist nicht vertretbar. – Die unabhängig vom
Willen der Eltern erfolgende einseitige Förderung der Betreuung in
öffentlichen Einrichtungen liegt allein im Interesse der Wirtschaft, da
ein größeres Arbeitskräfteangebot ein niedrigeres Lohnniveau
ermöglicht.

Unser Verband sieht hier eine erneute Bestätigung für die Richtigkeit
unserer seit vielen Jahren erhobenen Forderung nach einer
Gleichberechtigung aller Eltern, die nur dann erreicht wird, wenn allen
Eltern von U3-Kindern der gleiche Geldbetrag zur Verfügung gestellt
wird, den sie wahlweise als Lohn für die Eigenbetreuung betrachten oder
zur Finanzierung einer Fremdbetreuung ihrer Wahl (Kita, Tagesmutter,
Kindermädchen, Großeltern u.a.) verwenden können. Das würde im
Übrigen auch den Arbeitsmarkt entlasten, was die Wiederaufnahme einer
Erwerbsarbeit nach der Erziehungsphase für alle erleichtern würde.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johannes Resch
Stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit e.V.

http://www.familienarbeit-heute.de
Link:
http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2016-06/kita-qualitaet-mitarbeiter-fehlverhalten-umfrage
_____________________________________________

Bitte lesen Sie auch zum Thema „Verstaatlichung der Kinder“

http://www.familienpolitik.eu/viewtopic.php?f=18&t=13&sid=8cf1b92923c29baaece8a0cb83eaa036
Kommentar:
Einmal mehr ein klares JA für die 1:1 Betreuung der Kinder in der Familie von den eigenen Müttern.

 





Kindergartenzwang zum Deutschlernen? Denkste!

22 07 2015

Glaubt wirklich jemand, im Kindergarten würden Türkenkinder Deutsch lernen?
Und warum argumentiert die BM Sophie Karmasin genau damit?
Was bezweckt Frau Karmasin in Wirklichkeit mit einem zweiten verpflichtenden Kindergartenjahr?

Andreas Unterberger hat dazu einen Beitrag in seinem Blog geschrieben:
Der Kindergartenzwang: Finanzhilfe für den Fundamentalismus

Viele Medien und Regierungspropagandisten jubeln: Nun hat sich auch die ÖVP-Familienministerin Sophie Karmasin für eine Ausdehnung der Kindergartenpflicht auf zwei Jahre ausgesprochen. Daher wird diese Ausdehnung trotz Budgetnöten wohl bald kommen. Verschwiegen wird jedoch von allen Seiten, dass die Begründung, die nicht nur von Karmasin, sondern auch vielen anderen Regierungspolitikern für die Kindergartenzwänge ständig hinausposaunt wird, schlicht falsch ist.

Das offizielle Hauptargument, warum der Staat trotz seiner schweren Verschuldung künftig mehr Geld für Gratiskindergärten ausgeben solle, und warum schon wieder ein neuer Zwang in einem schon überreglementierten Land eingeführt werde: Nur so können die vielen Migranten-Kinder – die in Wien im Vorschulalter heute schon 61,2 Prozent ausmachen! – an die deutsche Sprache herangeführt werden. Nur so könne verhindert werden, dass diese Kinder dann in der Schule erfolglos sein werden.

Schön wär’s. Aber die Realität ist leider völlig anders. Denn immer mehr dieser Kinder verbringen den Tag in Kindergärten, wo nur türkisch oder arabisch gesprochen wird, und praktisch nicht Deutsch. Die Kinder werden dort oft noch viel tiefer als durch das Elternhaus in jene sprachliche, kulturelle und oft auch religiös-fundamentalistische Welt hineingeführt, die eine Integration in die österreichische Gesellschaft so intensiv behindert und verhindert. Wobei auch viele Familien eine sehr negative Rolle spielen, da vor allem in vielen konservativ-türkisch-islamischen Elternhäusern nie deutsch geredet wird, da viele Mütter praktisch gar kein brauchbares Deutsch können……

Deutsch- und Österreich-Kurse für Eltern fehlen

Weiter im Original bei Andreas Unterberger:

Der Kindergartenzwang: Finanzhilfe für den Fundamentalismus

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HINWEISE:

2008: Einigung ÖVP-SPÖ: verpflichtendes Kindergartenjahr
Diese Einigung bestätigt den Trend zur Verstaatlichung der Kinder, auf den ich seit Jahren hinweise.
Wenn es nach BM Hahn geht (siehe OÖN-Interview vom 21.12.07: Kindergartenpflicht für alle), der meinte:
„Am Ende des Tages muss man sehr wohl überlegen, ob man nicht bei Dreijährigen beginnt.“

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder
:arrow: Die Verstaatlichung der Kinder wird einen kräftigen Schritt vorangetrieben.
:arrow: Die Familien werden den Bedürfnissen der Wirtschaft untergeordnet.
:arrow: Damit befinden sich die Kinder im Zangenangriff von Linken und Industrie!

Bitte lesen Sie auch zum Thema „Verstaatlichung der Kinder“ auf
Familienpolitik.eu oder auf schreibfreiheit.eu








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