Keine Qual der Wahl !

25 09 2013

WAS SOLLEN WIR WÄHLEN?
Bei so vielen Parteien wissen viele Staatsbürger nicht, welche Partei sie wählen sollen. Es ist ganz einfach!
Wenn wir wollen, dass der vorherrschende Trend (Abtreibung, Gender, EU-Gehorsam…) weitergeht, wählen wir am besten Rot, Schwarz, Grün oder eine Kleinpartei, die wenig oder keinen Einfluss hat.
Wenn wir Lebensschutz, normale Familien, viel mehr Mitspracherecht der Bevölkerung, christliche Kultur und Heimatverbundenheit bevorzugen, bietet sich noch eine große Partei (FPÖ) an.
Das soll eine Entscheidungshilfe sein!





Familienförderung

3 05 2013

Unser Land wird seit Jahren von Politikern beherrscht, die häufig die Wirtschaft und sich selbst bedienen. Die Familien werden dauernd ärmer.

Für Genderwahnsinn, Bankenrettungen und Kinderaufbewahrungsanstalten scheinen die Steuergelder jedoch unbegrenzt zur Verfügung zu stehen.
Im April hatten in Österreich 353.120 Menschen keinen Job – waren arbeitslos oder in Schulungen – und wurden von der Öffentlichkeit bezahlt.
Die Mütter mit Kleinkindern drängt man immer mehr in eine Berufstätigkeit, die Kinder sollen aus der Familie entfernt und in öffentlichen Einrichtungen untergebracht werden, welche für die Entwicklung der Kinder viel schlechter und teurer sind.

Mein Vorschlag für eine Familienförderung:

Den Müttern mit kleinen Kindern bis drei oder vier Jahre soll die Mindestsicherung von 794,91 Euro angeboten werden. Mit diesem Betrag können sie ihre Kinder selbst betreuen oder ihn für Kinderkrippe/garten verwenden.
Die frei werdenden Arbeitsplätze können durch Menschen besetzt werden, die jetzt arbeitslos sind, dann aber Steuer- und Sozialversicherung zahlen.
Das ist sicher ein enormer Gewinn für die Kinder, Mütter und unseren Staat.





Ausblicke auf das Jahr 2013

3 01 2013

Den Weltuntergang vom 21. 12. 2012 haben wir überlebt, doch wie wird es nun weitergehen im neuen Jahr? Stehen wir am Beginn einer Zeitenwende zum Besseren und Schöneren oder werden wir weiter wursteln wie in den letzten Jahren?
Es gibt immer mehrere Möglichkeiten. Werden weiterhin Menschen sterben müssen, damit eine privilegierte Schicht im Luxus leben kann oder werden wir endlich beginnen die Güter dieser Erde gerecht zu verteilen und dadurch Frieden zu stiften? Werden wir unbeteiligt, in geduldiger Gleichgültigkeit hinnehmen, dass uns Gesetze aufgezwungen werden, die uns unsere Menschenwürde, unsere Kultur und schließlich unsere Freiheit nehmen oder werden wir aufstehen, uns empören und etwas ändern?

Werden wir den Genderunsinn mitmachen oder werde wir auf unserer angeborenen Identität als Mann und Frau bestehen? Werden wir es zulassen, dass unsere Kinder nach kommunistischem Vorbild in Kinderkrippen erzogen werden oder werden wir unsere Familien unterstützen, damit unsere Kleinsten in einer gewissen Geborgenheit aufwachsen können? Jedem Jungtier wird das zugestanden. Massentierhaltung ist geradezu verpönt. Glückliche Hühner sind gefragt. Und glückliche Kinder? Sie kommen nicht aus Krippen und Horten, wo man sich schon früh anpassen und verteidigen muss. Es ist längst wissenschaftlich erwiesen, dass Kinder die im Elternhaus heranwachsen durften, intelligentere und seelisch gesündere Erwachsene sind.
Wir müssen alle wecken, die noch schlafen, eingelullt von Lügen und falschen Sicherheiten. Manche verschließen ängstlich die Augen vor der Wirklichkeit und zweifeln daran irgendetwas tun zu können. Nur Wachsamkeit, Mut und Entschlossenheit können uns retten. Höchste Aufmerksamkeit ist geboten, um die Manipulationen der Medien zu durchschauen und herauszufinden, welche Nahrungsmittel und Medikamente durch Gifte gesundheitsschädlich gemacht wurden. Mut ist nötig um die Wahrheit zu sagen, manchmal sogar Löwenmut, denn unsere Sprache trügt bereits. So heißt es z.B. Fristenlösung statt Kindestötung und Sterbehilfe statt Euthanasie. Die Mahnung: “Wehret den Anfängen“ ist längst überholt. Wir sind schon mittendrin im Niedergang unserer Kultur, aber es ist noch nicht zu spät.

Die Geschichte von den Fröschen möge das verdeutlichen: „In einem Restaurant wurden oft Frösche zubereitet. Der Koch machte das sehr behutsam. Er warf die lebenden Frösche ins kalte Wasser und erwärmte dieses langsam. Anfangs merkten die Frösche noch nichts. Im lauwarmen Wasser waren sie schon zu müde, um aus dem Topf zu springen und dann war es zu spät.“ Wie ist unsere Wassertemperatur heute???
Bleibt zu hoffen, dass wir uns auf unsere ganz persönliche Verantwortung besinnen, besonders bei den Wahlen und in unserem Sprachgebrauch.





Nationalrat-Verkleinerung

21 11 2012

Mein Einsparungsvorschlag durch Verkleinerung des Nationalrats!

Es werden nur jene Sessel im Nationalrat mit Abgeordneten besetzt,
die auch durch gültige Stimmen gewählt wurden.
Menschen, die nicht zur Wahl gegangen sind oder ungültig gewählt haben, deren Plätze bleiben frei.
Somit ist die Besetzung des Nationalrats ein wirkliches Abbild der Wählermeinung.
Zusätzlich könnte damit viel Steuergeld gespart werden.

Diese System sollte auch auf Landes- und Gemeindeebene angewendet werden.

Solange der undemokratische Clubzwang (der gewählte Abgeordnete vertritt nicht die Meinung des Wählers, sondern die der Parteiführung) besteht, genügt es überhaupt, nur einen bezahlten Vertreter jeder Partei ins Parlament zu schicken.





PETITION betreffend STREICHUNG der bisherigen Regelung zur EUGENISCHEN INDIKATION

1 06 2012

NAbg. Ing. Norbert Hofer hat im Parlament eine Petition zum Thema Spätabtreibungen eingebracht und bittet dazu um Hilfe.
Die Petition kann direkt hier online unterstützt werden:

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/PET/PET_00164/index.shtml

PETITION: § 97 Abs. 1 Z 2 Fall 2 StGB (Strafgesetzbuch) besagt, dass ein Schwangerschaftsabbruch bis unmittelbar vor der Geburt straffrei ist, wenn „eine ernste Gefahr besteht, dass das Kind geistig oder körperlich schwer geschädigt sein werde“.
„Dem Ungeborenen wird hier also eine Rechtspflicht des Inhalts auferlegt, seine Tötung zu dulden, obwohl er für seine körperliche Beschaffenheit und die Belastungen, die der Mutter daraus erwachsen, nichts kann. Wofür der Ungeborene in diesen Fällen haften muss, ist seine bloße Existenz, sein faktisches So-Sein.
Organisationen behinderter Menschen sehen in der Eugenischen Indikation zu Recht eine Diskriminierung. Zu dieser Meinung sind im Laufe der Jahre auch Politiker quer
durch die Parteien sowie namhafte Experten gekommen…

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/PET/PET_00164/fname_253873.pdf





Niederlande: Initiative für Selbsttötung gescheitert

2 04 2012

Die Forderung der Bürgerinitiative ,,Uit vrije Will“ (Aus freiem Willen), Menschen ab  70 Jahren generell das Recht auf Selbsttötung einzuräumen, wurde kürzlich vom niederländischen Oberhaus abgelehnt.
Während die aktive Sterbehilfe in den Niederlanden bereits seit 2002 für Schwerstkranke legal ist, sollten laut der Initiative über 70-Jährige – unabhängig von einer schweren Erkrankung – den gesetzlichen Anspruch auf ärztliche Unterstützung beim Suizid erhalten, sofern sie bei klarem Bewusstsein sind.
Nachdem die Bürgerinitiative mehr als 160.000 Unterschriften gesammelt hatte, musste das Parlament das Anliegen behandeln. Es wurde schließlich mit den Stimmen der bürgerlichen Minderheitsregierung, der Partei für Freiheit (PVV) und der Sozialdemokraten (PvdA) abgelehnt; nur die linksliberale Partei D66 stimmte dafür. 

 Aus ÖAZ (Österr. Ärztezeitung Nr. 6/2012)

 

Es ist also sehr sinnvoll, sich zu wehren und nicht alles widerspruchlos hinzunehmen!!!





NIE WIEDER !!!

3 03 2012

1995 wurde der Verein Schloss Hartheim gegründet. Dieser setzte es sich zum Ziel, im Schloss Hartheim einen angemessenen Ort der Erinnerung, des Gedenkens und der gesellschaftlichen Auseinandersetzung über Voraussetzungen und Folgewirkungen der nationalsozialistischen Euthanasie und Eugenik zu schaffen.
Von 1940 bis 1944 war dort eine Tõtungsanstalt des NS-Staates untergebracht.
18.269 Menschen, Patienten aus psychiatrischen Anstalten, Bewohner von Behinderteneinrichtungen und Fürsorgeheimen, wurden in diesem Zeitraum im Zuge der Euthanasieaktion „T4” (Mai 1940 — August 1941) ermordet. Zwischen 1941 und 1944 diente das Schloss der SS als Tötungsort für Häftlinge aus den Lagern Mauthausen, Gusen, Dachau und Ravensbrück. 1944 wurden auch arbeitsunfähige Zwangsarbeiter hier ermordet — insgesamt ungefähr 12.000 Personen.

Vom 9.-10- März findet im Schloss die 3. Internationale Hartheimkonferenz statt.
Die Eröffnung nehmen Bundesministerin Mag. Johanna Miki-Leitner und Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer vor.
Hoffentlich wird fest daran gearbeitet, dass nie wieder solche Gräueltaten passieren!








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