Nationalrat-Verkleinerung

21 11 2012

Mein Einsparungsvorschlag durch Verkleinerung des Nationalrats!

Es werden nur jene Sessel im Nationalrat mit Abgeordneten besetzt,
die auch durch gültige Stimmen gewählt wurden.
Menschen, die nicht zur Wahl gegangen sind oder ungültig gewählt haben, deren Plätze bleiben frei.
Somit ist die Besetzung des Nationalrats ein wirkliches Abbild der Wählermeinung.
Zusätzlich könnte damit viel Steuergeld gespart werden.

Diese System sollte auch auf Landes- und Gemeindeebene angewendet werden.

Solange der undemokratische Clubzwang (der gewählte Abgeordnete vertritt nicht die Meinung des Wählers, sondern die der Parteiführung) besteht, genügt es überhaupt, nur einen bezahlten Vertreter jeder Partei ins Parlament zu schicken.





PETITION betreffend STREICHUNG der bisherigen Regelung zur EUGENISCHEN INDIKATION

1 06 2012

NAbg. Ing. Norbert Hofer hat im Parlament eine Petition zum Thema Spätabtreibungen eingebracht und bittet dazu um Hilfe.
Die Petition kann direkt hier online unterstützt werden:

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/PET/PET_00164/index.shtml

PETITION: § 97 Abs. 1 Z 2 Fall 2 StGB (Strafgesetzbuch) besagt, dass ein Schwangerschaftsabbruch bis unmittelbar vor der Geburt straffrei ist, wenn „eine ernste Gefahr besteht, dass das Kind geistig oder körperlich schwer geschädigt sein werde“.
„Dem Ungeborenen wird hier also eine Rechtspflicht des Inhalts auferlegt, seine Tötung zu dulden, obwohl er für seine körperliche Beschaffenheit und die Belastungen, die der Mutter daraus erwachsen, nichts kann. Wofür der Ungeborene in diesen Fällen haften muss, ist seine bloße Existenz, sein faktisches So-Sein.
Organisationen behinderter Menschen sehen in der Eugenischen Indikation zu Recht eine Diskriminierung. Zu dieser Meinung sind im Laufe der Jahre auch Politiker quer
durch die Parteien sowie namhafte Experten gekommen…

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/PET/PET_00164/fname_253873.pdf





Niederlande: Initiative für Selbsttötung gescheitert

2 04 2012

Die Forderung der Bürgerinitiative ,,Uit vrije Will“ (Aus freiem Willen), Menschen ab  70 Jahren generell das Recht auf Selbsttötung einzuräumen, wurde kürzlich vom niederländischen Oberhaus abgelehnt.
Während die aktive Sterbehilfe in den Niederlanden bereits seit 2002 für Schwerstkranke legal ist, sollten laut der Initiative über 70-Jährige – unabhängig von einer schweren Erkrankung – den gesetzlichen Anspruch auf ärztliche Unterstützung beim Suizid erhalten, sofern sie bei klarem Bewusstsein sind.
Nachdem die Bürgerinitiative mehr als 160.000 Unterschriften gesammelt hatte, musste das Parlament das Anliegen behandeln. Es wurde schließlich mit den Stimmen der bürgerlichen Minderheitsregierung, der Partei für Freiheit (PVV) und der Sozialdemokraten (PvdA) abgelehnt; nur die linksliberale Partei D66 stimmte dafür. 

 Aus ÖAZ (Österr. Ärztezeitung Nr. 6/2012)

 

Es ist also sehr sinnvoll, sich zu wehren und nicht alles widerspruchlos hinzunehmen!!!





NIE WIEDER !!!

3 03 2012

1995 wurde der Verein Schloss Hartheim gegründet. Dieser setzte es sich zum Ziel, im Schloss Hartheim einen angemessenen Ort der Erinnerung, des Gedenkens und der gesellschaftlichen Auseinandersetzung über Voraussetzungen und Folgewirkungen der nationalsozialistischen Euthanasie und Eugenik zu schaffen.
Von 1940 bis 1944 war dort eine Tõtungsanstalt des NS-Staates untergebracht.
18.269 Menschen, Patienten aus psychiatrischen Anstalten, Bewohner von Behinderteneinrichtungen und Fürsorgeheimen, wurden in diesem Zeitraum im Zuge der Euthanasieaktion „T4” (Mai 1940 — August 1941) ermordet. Zwischen 1941 und 1944 diente das Schloss der SS als Tötungsort für Häftlinge aus den Lagern Mauthausen, Gusen, Dachau und Ravensbrück. 1944 wurden auch arbeitsunfähige Zwangsarbeiter hier ermordet — insgesamt ungefähr 12.000 Personen.

Vom 9.-10- März findet im Schloss die 3. Internationale Hartheimkonferenz statt.
Die Eröffnung nehmen Bundesministerin Mag. Johanna Miki-Leitner und Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer vor.
Hoffentlich wird fest daran gearbeitet, dass nie wieder solche Gräueltaten passieren!





Nationalratssitze nur für gültige Stimmen!

24 02 2012

Die einfachste und gerechteste Sparmethode zur Verkleinerung des Nationalrats wäre folgende:

Die Sitze der Nichtwähler und der mit ungültigen Stimmen bleiben leer. Damit ist auch diese Gruppe im Parlament vertreten.

Das ersparte Geld kann z.B. für Familien verwendet werden.





Ein „Dialog“ mit Führern eines radikalen Monologs

11 10 2011

von WIELAND SCHNEIDER (Die Presse) 04.10.2011

Im eigenen Land lassen die saudischen Herrscher nicht über Religionsfreiheit und Demokratie mit sich reden. Und just sie sollen Partner im „interreligiösen Dialog“ sein.
Die Idee wirkt wundervoll – zumindest auf den ersten Blick: Ein neues Zentrum in Wien soll den „interreligiösen Dialog“ anregen. Kein unwichtiges Vorhaben, angesichts all der wechselseitigen Feindbilder, die in den vergangenen Jahren vor allem zwischen der sogenannten „islamischen“ und der „christlich-westlichen“ Welt aufgebaut wurden.
Auf den zweiten Blick erscheint das Projekt aber bestenfalls skurril. Denn Initiator ist just das Königreich Saudiarabien. Und die Herrschenden im Golfstaat haben in den vergangenen Jahrzehnten nur zur Genüge bewiesen, dass sie eher auf „Monolog“ setzen: dahingehend, wie der Islam interpretiert und gelebt wird, dahingehend, wie politische Macht ausgeübt wird. Wer in Saudiarabien einen Dialog über eine Demokratisierung des Staates und der Gesellschaft führen will, oder über religiöse und moralische Fragen, wird sich nicht auf dem Podium einer Diskussionsrunde wiederfinden, sondern relativ rasch auf der Anklagebank eines Gerichtssaals.
Die Werte Religionsfreiheit oder Trennung von Staat und Religion haben in Saudiarabien keinen Platz. Als einzige Auslegung des Islam wird die des radikalen Wahhabismus akzeptiert. Ein Blick in das Strafgesetzbuch wirkt wie eine Fahrt in der Geisterbahn, angesichts all der staatlich sanktionierten schweren Übergriffe gegen die körperliche Unversehrtheit von Verurteilten. Und Saudiarabiens bisheriger Beitrag zur Demokratiebewegung in der arabischen Welt war der Einmarsch saudischer Truppen in Bahrain – um die Proteste in dem Nachbarland gemeinsam mit Bahrains Regime niederzuschlagen.
Es galt schon fast als politische Sensation, als vor wenigen Tagen zum zweiten Mal in der Geschichte Saudiarabiens eine Wahl abgehalten wurde. Freilich durfte die Bevölkerung nur über ihre Vertreter auf kommunaler Ebene abstimmen, denn die unumschränkte Macht des Königshauses ist sakrosankt. Frauen waren vom Urnengang ohnehin gleich ausgeschlossen, erst 2015 sollen sie sich erstmals an einer Wahl beteiligen dürfen. Das hat ihnen nun König Abdullah zugestanden. Und gleichsam in einem Anfall grenzenlosen Großmuts hat der Monarch nun auch eine Frau begnadigt, die zu zehn Peitschenhieben verurteilt worden war. Ihr „Verbrechen“: Sie hat ein Auto gelenkt, und das ist Frauen in Saudiarabien verboten.
Abdullah angesichts dieser zaghaften Schritte als Reformer darzustellen wäre vermessen. Mag sein, dass der König im eigenen Land unter dem Druck radikaler und konservativer Kreise steht. Er ist aber eine zentrale Größe im autokratischen Herrschaftssystem. Dass der „Dialog“, der in dem von Abdullah initiierten Zentrum in Wien geführt werden soll, auch bis in das Königreich am Golf ausstrahlt, darf bezweifelt werden. Und wie ernst es den saudischen Machthabern mit dem Dialog ist, muss abgewartet werden. In den vergangenen Jahren hat man von Saudiarabien über diverse Organisationen vor allem versucht, Wahhabismus zu exportieren – bis nach Südosteuropa –, und diverse radikale Gruppen unterstützt. Die USA und die Europäer drückten dabei meist alle Augen zu, denn das saudische Königshaus ist ein wichtiger Verbündeter.
Österreichs Regierung scheint jedoch auf einen Erfolg des „Dialogzentrums“ zu hoffen – immerhin unterstützt sie ja das Projekt. Erstaunlich ist freilich schon, dass die österreichische Politik bei ihrem „Dialog mit dem Islam“ ausgerechnet auf einen Pakt mit wirklich radikalen Kräften setzt – und zwar zu einem Zeitpunkt, zu dem Migranten mit muslimischem Background in der öffentlichen Diskussion zu Unrecht Gefahr laufen, pauschal als Extremisten verunglimpft zu werden.

Aber vielleicht könnte man das „Dialogzentrum“ ja zum Ausgangspunkt für eine viel umfangreichere Diskussion mit dem saudischen Herrscherhaus machen. Eine Diskussion, in der alle bekräftigen, dass Dialog den Respekt vor unterschiedlichen Kulturen und Weltbildern bedeutet – seien sie muslimisch, christlich, agnostisch oder wie auch immer geprägt. Und dass die Grenze der Toleranz dort erreicht ist, wo Menschenrechte verletzt werden. Denn die können in keinem Dialog der Welt wegdiskutiert werden.
© DiePresse.com





Gedenken an Herrn Martin Humer

3 08 2011

Er starb am Sonntag, dem 31. Juli 2011. Mit ihm verlieren wir einen großen Kämpfer für das Leben und die christlichen Werte. Er hatte den Mut, die volkszerstörerischen Angriffe wie Abtreibung, Pornographie und gotteslästerliche „Kunst“ anzuprangern. Dafür musste er Rufmord und üble Nachrede bis über den Tod hinaus in Kauf nehmen.
Auch wenn die veröffentlichte Meinung kaum ein gutes Haar an ihm lässt, gibt es viele Menschen, die seinen Mut, seinen Humor und seine Charakterfestigkeit schätzen und ihm dafür sehr dankbar sind.
Herr, gib ihm die ewige Ruhe!





Christlicher Glaube und Esoterik

30 04 2011

Herzliche Einladung zu einem
Vortrag mit Pater Dr. CLEMENS PILAR
am Mittwoch, 25. Mai • 19:00 – 20:30
Im Kursaal 4713 Gallspach Hauptplatz 8

Esoterisches Gedankengut hat längst Einzug in unseren Alltag gefunden und ist für viele selbstverständlich, z.B. das Horoskop in Zeitschriften, Bachblüten, Kinesiologie oder Reiki sind beliebt und begehrt, auch bei Christen.
Pater Clemens, der sich seit mehr als 20 Jahren mit Esoterik, New Age und alternativer Medizin befasst, möchte in seinem spannenden Vortrag nicht verurteilen, sondern aufklären und wertvolle Orientierungshilfe bieten.

Siehe Einladung





Dr. Christa Meves kommt nach OÖ

26 03 2011

Am Freitag, dem 1. April 2011 ist sie bei Fam. Schachreiter
in 4901 Ottnang, Kreuth 5.

Thema: Maria und Josef als Vorbilder für die Moderne!

18:30 Christa Meves signiert ihre Bücher
19:00 Gebetszeit
19:30 Uhr: Vortrag

Am Samstag, dem 2. April 2011 spricht sie zum Thema

SOS! – Die Familie retten heißt Europa bewahren

um 19:30 im Kursaal in Gallspach 4713 Hauptplatz 8.

Christa Meves, geb. 1925. Studium der Germanistik, Geografie und Philosophie an den Universitäten Breslau und Kiel. Staatsexamen in Hamburg, dort zusätzliches Studium der Psychologie. Fachausbildung an den Psychotherapeutischen Instituten in Hannover und Göttingen. Freipraktizierende Kinder- und Jugendpsychotherapeutin in Uelzen, Arztfrau und Mutter zweier Töchter, sechs Enkel. 1987 Konversion zum katholischen Glauben. Von 1978 bis 2006 Mitherausgeberin der Wochenzeitung „Rheinischer Merkur“.
Bisher 110 Buchpublikationen, Übersetzungen in 13 Sprachen.





SOS! – Die Familie retten heißt Europa bewahren

26 02 2011

Frau Dr. Christa Meves spricht am Samstag, dem 2. April 2011 um 19:30 im Kursaal in 4713 Gallspach, Hauptplatz 8, über dieses Thema.

„Wir müssen mit Leidenschaft neu das Glück der Jungen wollen!“
So eine Aufforderung der bekannten Psychologin und Autorin, die auf viele Jahrzehnte Praxiserfahrung zurückblicken kann und in diesem spannenden Vortrag Wege aufzeigen wird, wie wir Bedingungen schaffen können, um die Zukunft unserer Familien zu sichern. Sie führt dabei den Nachweis, dass Umwelteinflüsse, vor allem in der frühen Kindheit, den Charakter massiv beeinträchtigen können.
In jüngster Zeit werden diese Erfahrungen auch von der Hirn- und Hormonforschung nachhaltig bestätigt.
Die Stabilität der Lebensleistung wird in der Phase der Entwicklung des Gehirns während der ersten Lebensjahre erwirkt oder gemindert. Ur-natürliche Lebensbedürfnisse wie Nahrungs- Bindungs- und Selbsterhaltungstrieb sind unerlässliche Voraussetzungen für die optimale Bildbarkeit des Schulkindes. Die Entfaltung zur Menschlichkeit hat also emotionale Bedingungen in der Kindheit. Die Kultivierung des Menschen ist von solchen Vorgaben abhängig und fordert zum Umdenken heraus.

Einladung








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