Genderwahn: Morgenröte der menschenverachtenden Fratze

6 03 2014

Was sich in Deutschland auf den Straßen an menschenunwürdiger Behandlung gegenüber Christen und Personen welche die Verantwortung Kinder zu erziehen wahrnehmen und nicht den Genderideologen überlassen wollen abspielt, lesen sie hier auf einem neuen Niveau der Dreistigkeit und Intoleranz. So begannen einst totalitäre Systeme …

http://blog.gospel-forum.de/2014/02/23/unfassbar/#more-1002

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Boston – New York – Wien oder „Bosten Terror“ bitte weitergehen

27 04 2013

Das aktuelle Terrorthema dieser Tage sind die beiden „Boston-Bomber“. In den letzten Jahren scheint es, dass religiös motivierte Terroranschläge weltweit zunehmen. Interessant scheint aber ein neues Phänomen zu sein, dass nun auch medial versucht diesen Anschlägen Ihre eindeutige Motive zu nehmen. Täuschen und Tarnen ist sowie so der Status quo in Europa, das Zeitalter der Manipulation und Lüge erlebt seine Hochkultur.

 

Politikwissenschaftler hofften bis zuletzt, dass der Anschlag aus dem rechtsradikalen Lager käme. Somit hätten „nur“ die Amerikaner das Problem, und es gäbe nicht diese aggressiven und politisch unkorrekten Islamdiskussionen.

Die Realität sieht anders aus. Die Motive stehen im Zusammenhang mit dem Islam. Konkrete war das Ziel: „… mit der Tat den Islam verteidigen wollen.“ (http://www.blick.ch/news/ausland/bruder-tamerlan-wollte-islam-verteidigen-id2280087.html)

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Während eine der schillerndsten Politiker des Landes „20 Jahre-Sich Selbst“ in der Bundeshauptstadt feiert, sind seine medialen Handlanger sofort mit Studien wie „Junge Musliminnen gut integriert“ auf orf.at (http://religion.orf.at/stories/2581262/) mit dem Spurenverwischen am Werke. Wo doch sonst aus diesem Lager  schwere Vorwürfe der Diskriminierung zu hören sind. Von der Demo vor der US Botschaft zu diesem Thema am 25.4.2013 nachmittags in Wien spreche ich erst mal gar nicht. Dass die Eltern der beiden „Boston-Bomber“ von der Unschuld ihrer Kinder ausgehen, möchte ich auch nicht näher erörtern. Bleibt da noch die in Wien lebende Großcousine der beiden Attentäter, welche felsenfest die Unschuld beteuert. Der Durchschnittsösterreicher würde sagen:“ Das sind halt Fundamentalisten“.

Natürlich ist das jetzt übertrieben. „Bitte weitergehen, bewahren sie Ruhe, es ist alles unter Kontrolle. Alles Bestens“, schallt es aus den ideologischen Mühlen

 

Fernab von all dem Trubel spielen sich grob zeitgleich in einer Wiener Mittelschule 2 Szenen ab:

  1. Eine Lehrerin wird in der Schule (Migrationsanteil > 95%) während des Unterrichts in einer Klasse von Schülern (mittlerweile wegen diverser Vorfälle polizeigekannt) verprügelt, verletzt und 3 Wochen in den Krankenstand geschickt,  weil sie einen Streit der übereinander herfallenden Jugendlichen schlichten wollte. An der Schule kein Einzelfall, aber medial nicht interessant und vor allem von diversen Vorgesetzten bemüht nicht allzu großes Aufsehen zu erregen. Interessanter ist es natürlich, wenn ein Lehrer einen Schüler angreift, dass passt in die moderne mediale Feind- und Ablenkungstaktik viel besser rein.
  2. Ich spreche eine Kollegin im Zusammenhang mit den Terroranschlag in Boston auf den Artikel auf orf.at zum Thema Integration von Musliminnen an. Ihre Antwort:  „Weißt was, das ist sowieso alles manipuliert“. Der Mustafa aus der 3b(Name und Klasse geändert) hat mir bezüglich eines Attentäter in Boston erklärt: Ich verehre ihn. Ich verehre ihn. Ich bete ihn an. Er ist mein Vorbild.“

 

Ok, mein Argument von vorhin ist somit ungültig, da es sich um ein männliches Wesen handelt. Die Musliminnen sind eh brav. Müssen sie wohl.

 

Befremdliches Gefühl, wenn man ernsthafte Sympathisanten einer solchen Wahnsinnstat in den USA im eigenen Land ausbildet und hautnah erlebt. Angesichts der institutionalisierten Rahmenbedingungen bleibt uns nur mehr darauf zu warten, bis wir in Wien eine ähnliche Situation erleben.

 

Gelähmt sehen wir zu, wie in der westlichen Welt islamische Subkulturen die europäische Tradition zerstören, Terror betreiben und Ihren Einfluss sozial unproportional erweitern, nur weil der egoistische Macherhaltungstrieb der Regierenden größer ist, als vorhandene friedliche und sinnvolle Reformkonzepte umsetzen zu wollen.

 

Natürlich ist das jetzt übertrieben. „Bitte weitergehen, bewahren sie Ruhe, es ist alles unter Kontrolle. Alles Bestens“, schallt es …





Profiheer – Nein danke!

19 01 2013

Es scheint als wäre Österreich aufgewacht und es gäbe nur mehr ein Thema in unserem Land – die Volksbefragung über die Beibehaltung der Wehrpflicht + Zivildienst oder die Einführung eines Berufsheeres und eines bezahlten freiwilligen Sozialjahres.

Wenn man sich diesen Zustand ein bisschen auf der Zunge zergehen lässt und alle Ablenkungsversuche des 21. JH, allen voran die Medienwelt dicht gefolgt von der Unterhaltungsindustrie kurz bei Seite lässt, kommt ein ganz unangenehmes Gefühl der Ohnmacht als „einfacher“ Staatsbürger hoch.

Die politischen Leiter sagten uns, dass der EU Beitritt äußerst wichtig sei für den Wirtschaftsstandort Europa. Nur so könnten wir in der globalisierten Welt überleben. Alternativen gab es natürlich keine.

Dass ich persönlich im Vergleich zu der Zeit vor dem EU Beitritt keine wesentlichen Vorteile habe, (ausgenommen billiger telefonieren, aber das geht primär auf die hohe Arbeitsbelastung der Telekombeschäftigen in Europa) ist Realität. Profitiert haben primär Banken und Großkonzerne.

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(Quelle: Google Bilder)

Mir bleibt ein Restaurantbesuch > 10 Euro, eine reale Inflation von 6-8% (Bsp. Levis Jeans, bitter selber rechnen) und der Auswirkungen des instrumentalisierten Genderwahns (O-Ton eines Schülers von mir: „Ich glaub ich hab die Regel“).

Ähnliches droht uns jetzt mit dem beworbenen Profiheer. In mir kommen dieselben Befürchtungen hoch wie damals. Ich finde, dass seit unserem EU-Beitritt die Neutralität Österreichs ohnehin nur mehr auf dem Papier existiert. Durch die Aufgabe unserer nationalen Hoheit ist der Kurs Richtung NATO oder ähnlicher Konstrukte logischerweise vorprogrammiert. Und genau darauf läuft die ganze Volksbefragung auch hinaus. Stimmt nicht? Welcher regierender Politiker wird mir die Wahrheit als „Volksvertreter“ dazu sagen können/wollen/dürfen?

Ein Gedanke noch zu den Profis:

Die Unfinanzierbarkeit von Berufsheer und freiwilligem Sozialjahr ist ja bereits durch die Kompetenz des Nicht-Rechnen-Können-Wollens seitens der Zuständigen bestätigt worden.

Von der Aushöhlung der Ehrenamtlichkeit in Österreich rede ich jetzt gar nicht mehr, dass das Heer in Katastrophenfällen professionell sogar mit den „unnädigen“ Grundwehrdienern hervorsticht ist auch Realität.

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(Quelle: Google Bilder)

Wer wird sich freiwillig zu einem Berufsheer melden? Wie schauen den die Profile möglicher „Reserve-Rambos“ aus, die als willenlose Söldner auf alles feuern was sich bewegt? Die eigenen Leute? Ein Einsatz in Mali? ….





Weltuntergang = EU Sozialpolitik: Wider die Familie

22 12 2012

Da der Weltuntergang unmittelbar vor der Tür steht, möchte ich die Chance nutzen ein handfesteres Thema zu behandeln, in dem der Untergang im EU Land seitens der politischen Strategen längst beschlossene Sache ist.

Wenn man den Medien in letzter Zeit so folgt, liegt ein fundamentales Element unserer Gesellschaft besonders unter Beschuss. Die Lebensform Familie zu diskreditieren, schlecht zu machen, als altmodisch, konservativ, nicht ganz ernst zu nehmen, gefährlich, schlicht und einfach als „überholt“ anzuprangern ist modern, salonfähig und fast schon politisch korrekt geworden. Da gibt es doch Lebensformen wie „Homo-Ehe“, „Transgender“, und so manche Spielformen des Genderismus (Aus für Pippi Langstrumpf & Co) der versucht die neue Gesellschaftsordnung herzustellen und die traditionelle Familie abzuschaffen. Diskutiert man mit Menschen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten, merkt man, dass „viel“ Geld in „Aufklärung“ investiert wurde, und so manche unwahren Gedanken Allgemeingut geworden sind.

Zum Beispiel die eingetragenen Partnerschaften für Homosexuelle. In Deutschland Leben nur 1% der Homosexuellen in einer solchen Partnerschaft, 99% nutzen diese Möglichkeit nicht. Man denken nur an den Aufwand und den medialen Druck und die Aggressivität mit der vorgegangen wurde, um hier wirklich alle Diskriminierung auszuräumen und von den Betroffenen die doch so wichtigen Forderungen gesetzlich zu verankern.

Es ist interessant, dass die Statistik vor allem bei Meldungen wie „Gewalt in der Familie nimmt zu“ zitiert wird. Geht es um Statistiken zum Thema PRO Familie, findet man kaum Statistiken oder – man ignoriert die Fakten einfach. Das scheint überhaupt – besonders in Österreich – eine Lieblingsbeschäftigung zu sein.

Ein im Fatalismus angekommenes Land beginnt im Sog der EU Hoheit zu erblinden.

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Das Vertrauen in die Familie und das Recht, dass Eltern Ihre Kinder selbst erziehen scheint äußerst unpopulär zu sein. Eine aktuelle Studie der Arbeiterkammer in Österreich bestätigt dies, wonach sich von 1000 Befragten knapp mehr als 50% für früher nutzbare Kinderbetreuungseinrichtungen und längere Öffnungszeiten der selbigen aussprechen.

Man bekommt den Eindruck „Wohin mit den Kindern?“, „Was sollen wir bloß mit Ihnen tun?“

Unter der Prämisse das ständige Wachstum des BIPs erfüllen zu müssen, opfern wir sogar unsere Kinder, entziehen uns als Eltern unserer Pflicht zu erziehen und kämpfen nicht dafür, dass Familie die Kernkompetenz der Kindererziehung ist und nicht der Staat zum überwiegenden Großteil. Teilweise macht eine solche Kinderbetreuung auch Sinn (AlleinerzieherInnen). Es soll aber nicht die gesellschaftliche Mehrheit darstellen.

Ein Blick auf die Fakten: Laut Statistik Austria  gibt es in Österreich 1,06 Mio. Familien mit Kindern unter 27 Jahren im eigenen Haushalt, davon sind 71 % Ehepaare, 12,9 % Lebensgemeinschaften und 16,1 % Ein-Eltern-Familien. Laut Statistik Austria gibt es 83.600 Patchwork Familien mit Kindern unter 27 Jahren. Eine gute Aufbereitung der Daten findet man dazu unter:  http://www.leonore.at/2012/11/wo-wachsen-kinder-heute-auf/

Medial betrachtet käme man nie auf die Idee, dass eigentlich min. 80% der Menschen in Familien aufwachsen. Auch fällt auf, dass die moderne Lebensform der Patchwork Familie (ca. 8%), die gerne als politisches KO Argument für soziale Modernisierungen verwendet wird, relativ überschaubar ist.

Übrig bleiben die alleinerziehenden Mütter und die Kinder. Auf deren Rücken wird ideologisiert, anstatt effiziente Lösungen umzusetzen.

  1. Was wäre, wenn der Staat ein Müttergehalt an Mütter zahlt die bei Ihren Kindern bleiben wollen, anstatt sie gesellschaftlich ins OUT zu stellen? Warum gibt es keine Studien an Unis über solche Modelle, die fundierte Konzepte ausarbeiten?
  2. Was wäre, wenn man Alleinerziehende Mütter staatlich gezielt und differenziert finanziell fördern würde, flexible Kinderbetreuungszeiten anbieten würde, um Ihnen mehr Zeit für Ihre Kinder zu geben?
  3. Was wäre wenn man mal Kampagnen für Familien macht, statt Randerscheinungen unproportional mit Steuergeldern der Mehrheit medial darzustellen? Ist das nicht diskriminierend?

Die oben angeführten Zahlen über Familie ignorieren wir aktuell besonders in der Debatte um die Sexualerziehungsbroschüre „Ganz schön intim“, welche vom homosexuellen Lobbyistenverein Selbstlaut im Auftrag des BMUKK als Lehrmaterial für 6-12 jährige erstellt wurde. Hier haben die oben angeführten Zahlen plötzlich kein Gewicht. Sie verlieren es einfach. Vorbei ist es mit der heutzutage doch so vehement geforderten Wertefreiheit aller, den richtigen Relationen und der Toleranz den Andersartigen gegenüber. Gewicht hat nur das, was der neuen Gender Ideologie dient. Das Wohlbefinden der Kinder mit altersunadäquaten Material konfrontiert zu werden mal ganz außer Acht gelassen.

Eine Randgruppe treibt auf der Welle des Genderismus die breite Masse vor sich her um Ihre Ideologien zu pushen.

Die Zukunft für Europa ist eine Gesellschaft, die von christlichen Werten geleitet wird. Dazu gehört die Familie als Keimzelle. Sie sichert den Bestand einer Gesellschaft, bringt Stabilität, gibt Sicherheit, Geborgenheit, soll ein Ort der Liebe, des Vertrauens und der Freiheit sein. Viel wurde in letzter Zeit auch darüber geschrieben (http://www.welt.de/wissenschaft/article1494482/Fruehe-Fremdbetreuung-ist-fuer-Kinder-schaedlich.html), welch Schaden wir an unseren Kindern anrichten, wenn wir sie als Babys von der Mutter weggeben.

Ja baut mehr Kindergrippen und Horte für alle Kinder des Landes, aber baut auch gleich mehr Kriseninterventionszentren und bildet mehr Psychologen aus, welche die Kinder denen man Ihre Grundrechte und Würde beraubt dann betreuen werden!

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Zukunft für Europa eine Gesellschaft ist, die von christlichen Werten geleitet wird. Dazu gehört die Familie als Keimzelle.

Genauso wie heute die Welt nicht untergehen wird, wird Familie in Europa, die sich auf christliche Werte gründet, Bestand haben.








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