Die 10 Gebote – Das achte Gebot

11 10 2010

Du sollst nicht stehlen

Das Stehlen hat in unserer modernen demokratischen Gesellschaft Formen angenommen, die es als solches nicht mehr klar erkennen lassen. Es fehlt oft auch die rechtliche Basis um damit strafrechtlich korrekt umzugehen.

Beispielsweise redet die Obrigkeit nicht von einem Stehlen, wenn sich Firmeninhaber oder leitende Vorstände Traumgagen auszahlen lassen, sündteure Luxusgüter als Arbeitsmittel deklarieren und Bilanzen derart frisieren, damit entsprechendes Budget für derartige Extravaganzen vorhanden ist. Der Mindestlohn in ihren Firmen dagegen liegt nahe an der Existenzgrenze.

Ebenso denkt der Fiskus nicht ans Stehlen, wenn manche Manager auf Beratung der ach so gewinkelten Steuerberater Anlagevermögen beliebig transferieren können, um sich damit der Steuer zu entziehen und Finanzamt und Staat dabei sogar mitspielen. Hingegen werden Kleinunternehmer bei geringster Steuerschuld sofort zur Kasse gebeten, gleichgültig ob diese damit unmittelbar in den Konkurs getrieben werden.

Oder ob mit anvertrautem Geld wüste Spekulationen betrieben werden, damit Bonzen sich groß rühmen können, wenn sie einen besonders cleveren Deal landen. Wenn es aber schief geht, übernimmt man dafür hingegen nicht die Verantwortung sondern lässt sich mit Millionenbeträgen abfertigen und scheidet ganz ruhig aus dem Unternehmen aus.

Ich dagegen bin mir ganz schön blöd vorgekommen, als mich eines Tages die Polizei anrief und mir mitteilte, dass sich meine beiden Söhne auf ihrer Wachstube befinden (sie waren damals 12 und 13 Jahre alt). In einem Laden hatten sie gemeinsam ein Päckchen Spielkarten gestohlen, wurden vom Ladenhüter dabei erwischt, und dieser verständigte die Polizei.

Natürlich bekamen sie sowohl von den Polizeibeamten als auch von mir eine gehörige Zurechtweisung und sie schämten sich für ihr Tun. Aber was lernt ihnen die Gesellschaft, wenn sie älter und reifer werden und erkennen, dass im Großen Stil alles um sie eine riesige Heuchelei ist?

Jesus sagte einmal: Wer in kleinen Dingen nicht treu ist, der ist es auch nicht in den großen. Und wer schon mit dem vergänglichen Mammon nicht korrekt umgeht, an dem so viel Unrecht haftet, wer wird einem solchen die wahren Güter anvertrauen?

Wir stehen also wieder vor der Wahl. Entweder entscheidest du dich für ehrliche Arbeit, wenn du Glück hast gedeiht es gut und wenn nicht dann weniger, oder man beteiligt sich am Mammon-Nachlaufspiel, das in unzähligen Varianten und Facetten gespielt wird, biblisch aber einfach nur „Habgier“ heißt.

Es gibt aber auch den Trost für die, die meinen, wegen ihrer Ehrlichkeit auf der Strecke geblieben zu sein. Ich zitiere König David (aus Psalm 37, es lohnt sich den gesamten Psalm zu lesen):

Ich bin jung gewesen und alt geworden, doch habe ich nie den Gerechten verlassen gesehen, oder seinen Samen um Brot betteln.





Wien Wahl 2010 – Wahlempfehlung

6 10 2010

Als Stv-LPO der CPÖ Wien getraue ich mir folgende Wahlempfehlung für die am 10.10 bevorstehende GR-Wahl in Wien  abzugeben (den LPO gibt es ja nicht mehr):

Wer sich als vernünftiger Christ einschätzt, sollte die FPÖ wählen. Begründung:

SPÖ, ÖVP und Grüne sind ideologisch bereits so weit vom Christentum entfernt, dass sie trotz einzelner sachlich akzeptabler Ziele keine Erfolgsaussicht haben, dass sich bzgl. der christlichen Werte etwas ändert. Man denke nur an Homo-Ehe, Abtreibungslegitimation, Mindestsicherung ohne Leistungserbringung und die nicht mehr wegzudiskutierende  sich immer mehr einschleichende Islamisierung.

Letztere ist insofern nicht mehr vernachlässigbar, als sie mit steigender Prozentanzahl von ihrer „Friedlichkeit“ sich zur Radikalität alsbald wandelt. Man beobachte hier nur die jüngsten Nachrichtenberichte aus der BRD. Es ist vergleichbar mit der kritischen Masse bei einer U235-Atombombe. Das gilt vielleicht nicht so sehr für die Bundesländer, aber auf jeden Fall für unsere Stadt.

Die kleinen Splitterparteien haben in Wien keine Relevanz, aber man kann klarerweise für den 3. und 23. Bezirk auf Bezirksebene unsere CPÖ ankreuzen, relevant wird es ohnehin nicht, da ich nicht mehr als 0,4 % prognostiziere.

Wer in Wien eine Veränderung auf Gemeindeebene haben will, muss notgedrungen die FPÖ wählen, da sie mit ihren Positionen zum Christentum noch die geringste Distanz aufweist.

Man kann über HC denken, was man will, sei er für Linke zu rechtsextrem oder für rechte Christen zu wenig christlich orientiert. Was er aber sagt, ist in vielen Bereichen sachlich korrekt, christlich vertretbar und er meint es aufrichtig. Das schätzt Gott sicher mehr als die Heuchelei der anderen politischen Volkszertreter. Man kann ihn, wenn man es gelten lässt, als modernen „Nebukadnezar“ betrachten, wer versteht, was ich damit meine.

Ach, im Übrigen herrscht ja – GOTT SEI DANK – Wahl- und Meinungsfreiheit, so wie hier auch Schreibfreiheit.

Gesegnete Grüße an die Wiener Leser!





Wiener Wahlkampf 2010 – Aufruf zur Fairness

25 09 2010

Aufruf zur Fairness !

Gemäß Verfassung hat jedermann persönliche Meinungsfreiheit, soweit so gut. Nur, wo endet diese? Sind Verunstaltungen von Wahlplakaten noch im Sinne einer  solchen „Freiheit“ tolerierbar? Handelt es sich dabei noch um Meinungsäußerung? Urteilen Sie selbst:

Würden islamische Plakate so beschmiert werden, würden die Radikalen zum Jihad aufrufen! Würden SPÖ oder Grüne Plakate so beschmiert werden, kann man mit Strafanzeige der Verhetzung Diskriminierung, etc. rechnen, wie es schon erfolgt ist!

Wie soll sich die FPÖ nun dazu stellen? Ich würde so reagieren: Eine Ohrfeige der Person, die solches getan hat, wie ein gestrenger Vater seinen Sohn zur Zucht und Ordnung verhelfen sollte, mit der Aufforderung das Geschmiere schleunigst zu entfernen!

Ich breche hier bei Gott keine Lanze für eine bestimmte Partei, aber es geht nicht an, dass sogar in christlichen Kreisen jüngst E-Mail-Aussendungen Beleidigungen und Diffamierungen versendet werden, wie es jüngst selbst von der CPÖ-Spitze aus der Steiermark an die Wählerschaft ergangen ist.

Ich bin sehr der Überzeugung, dass der durchschnittliche Wähler mündig und fähig ist, sich selbst ein Urteil zu bilden und nicht durch Beleidigungen und Beschimpfungen jedweder Art manipuliert werden darf!

Ich rufe hiermit zur Fairness und Mäßigung im Wiener Wahlkampf auf und bedauere das Verhalten unserer steirischen Schwestern und Bundes-Brüder!





Die 10 Gebote – Das siebente Gebot

19 09 2010

Du sollst nicht ehebrechen

Die Ehe ist ein Bundesschluss zwischen einem Mann und einer Frau vor Gott für das gesamte Leben. Er ist unauflöslich und kann daher nicht wie ein Vertrag gehandhabt werden. Eine einzige Ausnahme zur Scheidung gesteht Jesus zu, nämlich wenn einer der beiden Partner Ehebruch begeht. Den Grund, warum eine ursprüngliche Ehe nicht mehr wiederhergestellt werden kann, nennt Jesus ebenso klar und deutlich: Die Herzenshärte.

Der Gesetzgeber Österreichs hat es sich aber weit einfacher gemacht, als neben Ehebruch auch eine Reihe weitere Gründe als Eheverfehlung und Scheidungsgrund anerkannt werden.

Noch leichter wurde die Scheidung, als in den 90-Jahren unter der SPÖ der so genannte §55a in das Ehegesetz eingefügt wurde, der auch eine einvernehmliche Scheidung erlaubt, also eine auf dem Willen der Ehepartner getroffene Entscheidung. Der Scheidungsrichter hat hier nur Verwaltungsaufgaben durchzuführen. Heute werden insgesamt 90 % aller Scheidungen aufgrund dieses §55a durchgeführt, ein Armutszeugnis unserer modernen Gesellschaft.

Das Ehegesetz sollte eher Ehescheidungsgesetz heißen, denn es finden sich darin weit mehr Paragraphen, die eine Scheidung regeln als für die Ehe da zu sein! Schutzbestimmungen zur Aufrechterhaltung gibt es überhaupt keine. Im Folgenden die traurige Statistik, die den Trend der Scheidungen aufzeigt.

Wenn nun geschiedene Leute nicht wieder eine neue Beziehung suchen, wäre eine Versöhnung durchaus möglich, wenn sich die Herzensverhärtungen in Einsicht und gegenseitiger Vergebung verwandeln würden. Da in der Regel geschiedene Eheleute aber alsbald neue Beziehungen eingehen, wird dies unterbunden und so werden die Menschen allesamt zu Ehebrechern.

Christen sind aufgefordert, diesem Trend durch ihr positives Lebensvorbild entgegenzuwirken. Jede Beziehung beinhaltet auch Krisen und Herausforderungen, das brauche ich nicht näher erläutern. Wer aber mit Gott durch Jesus Christus versöhnt ist, sollte dies auch in seiner Beziehung zum Ehepartner klar zum Ausdruck bringen. Ansonsten wäre es Heuchelei.

Wer mit seinem Ehepartner im Streit liegt, trachte daher zuerst mit Gott ins Reine zu kommen, es wird dann auch seine Ehe gerettet werden können! Nur die Herzenshärte verhindert es!





Die 10 Gebote – Das sechste Gebot

31 08 2010

Du sollst nicht morden

Wahrscheinlich ist dieses biblische Gebot wirklich das einzige, welches eine breite gesellschaftliche und politische Akzeptanz erhält. Damit ist dies möglicherweise noch der einzige Unterschied unseres schwindenden christlichen Erbes zum Islam, in dem das Morden religiös und politisch angeordnet ist.

Dennoch ist die politische Handhabung auch in westlichen Nationen mit Schwierigkeiten verbunden. Das liegt daran, dass „morden“ mit „töten“ verwechselt wird, was in vielen Staaten zur Ablehnung der Todesstrafe geführt hat. Es ist auch keine reine AT-Vorschrift denn Gottes Wort gilt auch für das NT.

Ein genaueres Betrachten der biblischen Begriffe ergibt sehr klar, dass in den 10 Geboten ein anderes Wort verwendet wird, als es bei der Aufforderung zur Todesstrafe benutzt wird. Viele Übersetzungen tragen dem aber nicht Rechnung, wie z.B. die sehr beliebte Luther Bibel.

Wäre die Todesstrafe ein biblisches Verbot, dann wären Hinrichtungen, wie die z.B. von Saddam Hussein ebenfalls ein Verbrechen. Hier gehen gesellschaftlich die Meinungen auseinander, weshalb ich die Todesstrafe nur in ganz klaren und eindeutigen Fällen anwenden würde. Sie aber per Verfassung abzuschaffen heißt, dass wir uns einem modernen Phänomen stellen müssen, das wir aber nicht auf die Reihe kriegen, nämlich dem Terrorismus.

Beim modernen Terrorismus steht in der Mehrzahl der Fälle, bis einige wenige Ausnahmen, der fundamentale Islam dahinter.

Meiner Meinung nach sind die globalen Terrorverbrechen ein weiteres Indiz dafür, dass die Endzeit immer näher rückt, d.h. gesellschaftlich erst gar nicht geregelt werden können, und für uns Christen bleibt nur eins: Bleibt standhaft gegen alles Böse und lasst eure Liebe nicht erkalten. Ansonsten läuft jeder Gefahr, Teil der globalen Gewalt zu werden, auch wenn man noch so vorgibt, gewaltfrei leben zu wollen.

Ich denke also, dass eine Anwendung der Todesstrafe für eindeutige Schwerverbrechen es einer Gesellschaft doch erleichtert, besser in Frieden leben zu können.

Wie aber unsere moderne Gesellschaft dieses Problem zu regeln gedenkt, welche eine verfassungsrechtliche Anerkennung des Islam als Religion per Gesetz anordnet, die Todesstrafe (auch für schwerste Verbrechen ) ablehnt und überdies in seiner Rechtssprechung Gott längst ausgegrenzt hat, stelle ich hier offen zur Frage. Ich bin auf Lösungsvorschläge gespannt.





Die 10 Gebote – Das fünfte Gebot

6 08 2010

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, damit du lange lebst in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt!

Dies ist nicht nur ein Gebot, sondern auch ein Versprechen an uns. Wer seine Eltern ehrt, darf mit einem langen Leben rechnen. Ich werde mich mehr auf das Gebot des Ehrens konzentrieren.

Die derzeitige Gesellschaft macht es leider vielen Kindern nicht leicht, die Eltern ehren zu können, da in vielen Fällen die leiblichen Elternteile nicht mehr zusammenleben. Genügt es in diesem Fall die allein erziehende Mutter oder den Vater allein zu ehren?

Weiters entwickelt sich die Gesellschaft immer liberaler, in der Ehrerbietung kein hoher Wert ist. In vielen Familien sind Kinder sehr früh auf sich gestellt, Anstatt Gehorsam und Respekt lernen man heute „Selbstbestimmung“ und Rechte, die sogar behördlich erzwungen werden.

Erschwerend kommt noch hinzu, dass Kinder vielen anderen Autoritäten wie Kindergärtner, Lehrer, Sozialarbeitern oder Erziehern ausgesetzt sind.

Solche Entwicklungen zeigen klarerweise auf eine Distanzierung zu Gott mit einer Zerstörung des biblischen Familienideals.

In meiner eigenen Verwandtschaft wurden zwei Kinder im Alter von 5 und 8 Jahren durch die Behörden ihrem obsorgepflichtigem Vater entzogen und dem Jugendamt zur Bobachtung überantwortet, weil die enttäuscht geschiedene  Mutter Anzeige erstattete. Sie gab an, der Vater misshandle angeblich die Kinder. Die Behörde stellte zwar keine Misshandlungen fest, musst aber dennoch wegen der Anzeige agieren. Sie stellte aber fest, dass ein Kind problematisch sei, worum es dem Vater bis heute nicht zurückgegeben wurde. Wen wundert es bitte, dass solche Kinder problematisch aufwachsen? Was aber sollten die Behörden hier besser machen?

Können Sie mir beantworten, wie man angesichts solcher chaotischer Verhältnisse Kindern lehren soll, die Eltern zu achten und zu ehren, angesichts der Intrigen und Lügen mit denen sich solche Elternteile begegnen?

Was ich damit zeigen will ist, dass auch der Staat heute aktiv an der Entehrung mitarbeitet. Wir brauchen eine dringende Rückkehr zu gottgegebenen Werten, denn es steht geschrieben, dass sich Gott an den Kindern derer rächt, die Gott hassen (siehe 2. Gebot).

Wir sind also an dieser Misere in erster Linie als versagende Eltern selbst schuld und sollten die Verantwortung vor Gott übernehmen um solche Fehlentwicklungen zu stoppen!





20 Tote bei Loveparade – Ein Fingerzeig Gottes ?

27 07 2010

Nach der verheerenden Katastrophe von Duisburg können sich gläubige Christen zurecht die Frage stellen: Handelt es sich hier um einen Unfall oder um ein aktives Eingreifen Gottes? Mir obliegt es nicht falsche Prophezeiungen abzugeben, aber eines ist sicher: Gott hasst Unzucht in jeder Form. Und die Loveparade ist ein Ausdruck unserer unzüchtigen Gesellschaft.

Vielleicht muss Gott beim nächsten Mal deutlicher sprechen.

Wer will kann mit mir bitten, dass Gott noch stärker offenbart, ob er diese Geschicke direkt selbst gelenkt hat, oder ob bloß Behörden schlampig vorgegangen sind. Auf  jeden Fall wurde uns ein „Zeichen der Zeit“ gegeben , das wir deuten können.

Vielleicht muss Gott beim nächsten Mal deutlicher sprechen.

Wir wissen, dass Gott Liebe ist, aber wer diesen Begriff missdeutet und ihn auf reines begehrliches Sexuelles reduziert, darf sich nicht wundern, wenn er diesbezüglich bestraft werden, und da ist es dann egal ob mal nur als Zuschauer „unschuldig“ zum Handkuss gekommen ist oder ob mal als Akteur dabei war. AIDS genügt den Aktivisten scheinbar als Strafe noch nicht.

Vielleicht muss Gott beim nächsten Mal deutlicher sprechen.





Lob an Dr. Gehring für die Wahrheit einzutreten

11 04 2010

Präsidentschaftskandiat Dr. Rudolf Gerhing gebührt heute mein besonderes Lob. Er trat diese Woche in gleich zwei ORF Sendungen auf und stand dort sowohl ORF-Reportern wie auch Vertretern der Jugend Rede und Antwort.

Hier der link zur Sendung Wahl 10 – meine Frage:

http://tvthek.orf.at/programs/1264-Hohes-Haus/episodes/1339109-Wahl-10—meine-Frage

Hier der link zur Sendung ORF Pressestunde:

http://tvthek.orf.at/programs/1273-Pressestunde/episodes/1341489-Pressestunde

Ich denke, dass wir längst Männer dieses Formates bedürfen. Männer mit festen christlich und biblisch fundierten Überzeugungen mit der Bereitschaft diese auch öffentlich zu vertreten und zu kommunizieren. Der Vorwurf, er vermische Politik mit Kirche, kann zurecht zurückgewisen werden. Auch ich nehme für mich in Anspruch, meinen Glauben an Gott nicht bei der Haustür oder dem Betreten meines Arbeitsplatzes abzugeben. Warum also der Bundespräsident? Auch für ihn muss Meinungsfreiheit und freie Religionsausübung gelten, letzten Endes ist auch er, wie Dr. Gerhing oft betont hat „gleichwertiger“ Staatsbürger, jedenfalls für mich.

Es ist heute natürlich einfacher überhaupt keinen Glauben an einen Gott zu haben, wie der amtierende Bundespräsident. Damit kommt man zwar nicht in Widerspruch zu Andersorientierten, hat aber auch nicht viel zu sagen. Was dieses Land dringend braucht, ist, dass man die Wahrheit zu heiklen Themen sagt und sie auch vertritt, auch gegen den Widerstand des ORF,  sebst gegen den der katholischen Kirche oder politischen Partei. Dein Wort ist Wahrheit (Johannes 17,17), gemeint ist damit das Wort Gottes. Niemand darf dieses Wort außer Kraft setzen oder umdeuten, sei er nun Christ oder andersorientiert.. Wer es dennoch tut, muss mit Konsequenzen rechnen. Nicht umsonst heißt es: Der einzige Lohn der Sünde ist am Ende der Tod, um es einmal drastisch zu formulieren. Gott aber will uns in seinem Wort sagen, dass er uns vor diesem Tod bewahren und retten will.

Man kann in der einen oder anderen strittigen Frage durchaus anderer Meinung sein, aber im Wesentlichen ist Dr. Rudolf Gehring in seinem Auftritt den beiden anderen Kandiaten weit überlegen. Ich z.B. denke nicht, dass der Papst in Glaubensfragen unfehbar ist, aber ich kann damit leben, wenn Dr. Gehring es meint. Letzten Endes zählt die Glaubwürdigkeit der eigenen Taten und weniger die vielen Worte, welche um die vielen Themen gemacht werden (vgl. dazu meinen Artikel zur staatlichen Heuchelei).

In diesem Sinne wünsche ich Dr. Rudolf Gerhing, dass er mutig weiter auf Kurs bleibt. Anfangs war ich bzgl. seiner Kandiatur  zögerlich diese voll zu unterstützen, aber mittlerweile bete selbst ich, dass er es zu einer Stichwahl schafft und sich durch die Verirrungen so mancher ORF-Reporter nicht zu sehr beeinflussen lässt.

!!! DIE ANDEREN REDEN ÜBER WERTE, NENNEN ABER KEINE, WIR VETRETEN BIBLISCHE UND VERKÜNDEN SIE AUCH !!!





Gehring Interview in ZIB 24

26 03 2010

Hier könnt ihr durch Klicken auf folgenden Link das Inteview mit unserem Bundespräsidentschafts Kandidaten Dr. Rudolf Gerhing ansehen:

http://tvthek.orf.at/programs/1225-ZiB-24/episodes/1314449-ZIB-24/1316563-Rudolf-Gehring-kandidiert





Staatliche Heuchelei

21 03 2010

Die vorherrschenden Repräsentanten der derzeitigen  SPÖ / OVP Regierung haben zum überwiegenden Teil keinen Bezug zu Gott. Aus diesem Grund treffen auf sie folgende Aussagen gemäß der Bibel zu:

– Sie halten sich selbst für klug

Nachdem sie die Weisheit Gottes ablehnen, suchen sie Ersatz in unzähligen soziologischen Studien, welche eine Mischung aus Wahrem und Falschem sind. D.h. es ist eine Vermischung aus göttlicher und menschlicher Erkenntnis.

– Sie sind ihrem Verstand ausgeliefert, der zu keinem vernünftigen Urteil fähig ist

Durch die zuvor genannte Vermischung wird Gutes und Böses nicht ausreichend auseinander gehalten (wie z.B. die Legalisierung der Homoehe, der legalisierte Mord an ungeborenen Kindern und dgl.).

– Sie verlieren sich in schändlichen Leidenschaften

Das äußert sich z.B. daran, dass sich Menschen auf höchster gesellschaftlicher Ebene öffentlich als Schwule oder Lesben bekennen. Anstelle angeborener Scham präsentieren sie ungeniert ihre Perversion der Öffentlichkeit. Man könnte hier noch Vieles anführen, worauf ich verzichte.

– Sie sind allesamt Heuchler und Lügner

Während sie es als gesellschaftlichen Fortschritt betrachten, ihren persönlichen perversen sexuellen Neigungen unter staatlichem Schutz nachzugehen, zeigen sie sich schockiert, wenn Repräsentanten der Amtskirchen mit ähnlichen Problem kämpfen, wie die letzten Pädophiliefälle der katholischen Kirche gezeigt haben.

Es besteht aber ein Unterschied: Während die Kirche ihre Fehltritte bedauert, fordern unsere Politiker doch genau die Anerkennung vieler solcher perverser Praktiken!

Man wird nun sagen, dass es sich bei Pädophilie um Kindesmissbrauch handelt. Gut, da stimme ich zu, aber warum ist dann ein ungeborenes Wesen wiederum kein Kind und darf daher getötet werden? Wo zieht die Regierung denn nun die Grenze? Löst diese widersprüchliche Logik nur in meinem Geist Befremdung aus? Ich hoffe nicht.

Nun will ich hier weder die katholische Kirche in Schutz nehmen noch unsere gewählten Politiker verurteilen oder umgekehrt, denn Unrecht ist immer Unrecht, nur auf eines möchte ich hinweisen:

„Fürchte Gott und halte die Gebote“ – ein weiser Spruch, den schon König Salomon zitierte – hier liegt mehr Weisheit drin, als in tausenden Studien über das Für und Wider vieler politischer Angelegenheiten!








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