Rien ne va plus in der Sozialversorgung?

16 08 2010

Nikotinabhängige, Fettleibige und Pflegebedürftige – die ersten Einsparversuche in Richtung Behandlungsrestriktionen und sozialen Diskriminierungen starten schon jetzt, also noch früher als allgemein erwartet. Es muss die Lage demnach für die sozial Schwachen schon sehr, sehr ernst sein.

Feminismus, Familienzerstörung als Gender Mainstream, Embryonentötung als „Geburtenkontrolle“ und die umfassende Unterdrückung eines seriösen und damit effizienten psychischen und organischen Gesundungswissens tragen bereits jetzt die von den absolut skrupellosen Machtbegehrern im gesellschaftlichen Hintergrund gewünschten Früchte. Die Bevölkerungsreduktionsmaschinerie läuft auf vollen Touren.

Auf der Basis einer gesteuerten, ganz bewusst auf diesen dargestellten Wegen seit langer Zeit herbeigeführten progredienten finanziellen Verknappung der Sozialressourcen können jetzt Totalüberwachung, Behandlungsrestriktion bis hin zur Eugenik (siehe die „für die Volksgemeinschaft Unbrauchbaren“ – wie schon länger durch den § 97 StGB umgesetzt) und Euthanasie (- siehe ehedem „unwertes Leben“ – nunmehr neuerlich im Vormarsch) schön sozial verbrämt und terminologisch gut ummäntelt europaweit und in der Folge auch weltweit bequem verargumentiert werden. So glauben das zumindest die bereits mehr als weltfremden Weltmachtbegehrer der New World Order. Diesen ist hier geraten, doch auch einen Blick auf das sichere irdische Ablaufdatum und das aufbereitete unendliche Ende im Glutsee des ewigen Feuers zu werfen (Offb. 21/8).

Chip hin und ELGA her – das Leben ist stärker als der Tod, weil es am Kreuz für uns alle für immer erworben wurde und durch die Auferstehung des Menschensohns aus dem Stamme Davids für alle Menschen aus allen Völkern und Nationen für jetzt als eine reale Hoffnung und für den Zustand nach dem irdischen Tod jenen, die an IHN vertrauend glauben, für ewig gesichert worden ist! Der unumkehrbare Sieg am Heiligen Kreuz ist für die ganze Schöpfung bereits errungen!

Wenn jetzt angeblich in der Sozialversorgung – und hier vor allem im Hinblick auf die Situation nach der Wiener Landtagswahl sobald diesmal das Budget, das wieder einmal in Österreich in verfassungswidriger Weise wegen der Landtagswahlen verspätet veröffentlicht sein wird – nichts mehr gehen sollte, so sind den abhängigen politisch Verantwortlichen hier in Österreich und jenen verbrecherischen Zockern in den weltweiten Bankenkonsortien, die versuchen, die Völker abzusahnen und bedingungslos zu unterwerfen, folgende 4 zuverlässige Sanierungspunkte kurz und knapp gesagt:

  1. Unbedingter Lebensschutz für jeden Menschen in der Schöpfung – vor allem für die Armen, Kranken und Schwachen als ein unumstößliches weltweites politisches Ziel
  2. Unbedingter Frauen- und Familienschutz – gesetzlich und finanziell
  3. Unbedingte Ausrichtung der gesellschaftlichen Ordnung nach den geoffenbarten Göttlichen Gesetzen. Also daher: Achtung der Menschenwürde unabhängig von Alter, Rasse und natürlichem Geschlecht; ehrfürchtige Zuwendung zu Wahrheit und Gerechtigkeit in einem unerschütterlichen Vertrauen zum barmherzigen GOTT; verzeihende und verständnisvolle Liebe zu den Mitmenschen, die in einem starken Glauben verankert ist und in eine schöne, friedliche und hoffnungsvolle Zukunft für alle Geschöpfe dieser Welt weist
  4. Unbedingte Bewahrung der Schöpfungsnatur und der animalischen Schöpfung, die in höchst sinnvoller Weise nach dem Heilsplan GOTTES geordnet sind. Die Nutzung durch die Menschen soll daher nach den Kriterien der Mäßigkeit der Rücksichtnahme und der Nachhaltigkeit erfolgen

    Aus der biblischen „Gerichtsrede“ zur Besiegelung:

    „Was ihr den Geringsten meiner Brüder getan habt, habt ihr MIR getan“!





    Die Sünde wider den Geist

    12 07 2010

    Foto: rhoadeecha

    Wenn nun bereits als eine Art Wetterleuchten am Horizont die Budgeterstellung entgegen den bestehenden verfassungsrechtlichen Bestimmungen auf einen Zeitpunkt nach den Landtagswahlen in der Steiermark und vor allem in Wien verschoben wird, so hat das mit dieser Sünde ganz ursächlich zu tun. Es kommen auch ganz ungute Kürzungen im Pensionsbereich und im Krankenversorgungsbereich, übermäßige Kontrollbegehren mit Behandlungsrestriktionen bis hin zur neuerlichen Forderung der Euthanasie als eine angebliche Einsparungsressource auf uns (- fast) alle zu.

    Was ist nun diese ominöse Sünde wider den Geist, die im Gegensatz zu allen anderen Sünden nicht vergeben werden kann? Es ist das Handeln wider die bessere Erkenntnis!

    Jedem, der nur im Geringsten noch über ein Minimum an eigenem Denkvermögen verfügt, ist klar, dass, wenn Schwangerschaften verhindert, bereits gezeugte Kinder im Mutterleib vernichtet, die Bildung von stabilen Familien massiv gestört und die schwangeren Frauen sowie die Mütter von der Gesellschaft verlassen werden, es zu einer Instabilität in der Sozialversorgung rein schon aus demografischen Gründen kommen muss. In der Folge werden, weil es an Beitragszahlern in das Sozialwesen immer mehr mangelt, logischer Weise auch die Familienväter brutal hart besteuert und mittels „Sozialleistungen“ bis zur Vernichtung abgezockt, die Frauen in einen sozial minder gestellten Zusatzverdienst gedrängt, die Klein- und Mittelbetriebe und damit die selbständige Wirtschaft unerträglich belastet, den Kindern die elterliche Kinderstube genommen und die Alten in Pflegeeinrichtungen abgeschoben.

    Und was hat das alles mit der Sünde wider den Geist der Wahrheit, der Gerechtigkeit und des Friedens zu tun?

    In Politik und Gesellschaft sind (v.a. auch eugenische) Abtreibungen und bald auch Euthanasie als „Einsparungsmaßnahmen“, demnach als ein trügerisches Mittel zur Erhaltung eines qualitativ höchst minderwertigen „Wohlstands“ im Sinne des alten römischen Prinzips von panem et circenses akzeptiert. Eine Lügenpresse berieselt alle, die deren Einflüsterungen gerne ihr Ohr hinneigen und verführt die Massen zur passiven Akzeptanz dieser, die gesellschaftliche Existenz bedrohenden Zustände und Machenschaften. Keiner will etwas ändern, obwohl man aus der besseren Erkenntnis um und um weiß, dass hier himmelschreiendes Unrecht geschieht.

    Und warum kann diese Sünde nicht vergeben werden?

    Sie kann deshalb nicht vergeben werden, weil keine Bußfertigkeit herrscht! Man will es offenbar allgemein so. Die momentane, weltlich- animalische Bequemlichkeit ist offenbar wichtiger als Liebe, Mitleid und Barmherzigkeit. Nichts soll im Mainstream geändert werden.

    An der Oberfläche ab ins Tal zur zügellosen Hüttengaudi als gäbe es kein Morgen. Spaßverderber raus(- hauen), weg(- machen) obwohl man eigentlich weiß, dass es ungerecht und eigentlich falsch ist!

    Wessen Geist? Den gibt’s ja gar nicht wirklich. Wir sind eh auch christlich und eh auch sozial….? Wir glauben eh auch an „was Höheres“.

    Es soll sich aber dann auch niemand über die Folgen beklagen und niemandem Schuld zuschieben wollen. Die einzige rettende Reaktion wird dann wohl sein, dass sich dann alle an die Brust schlagen und nostra culpa, nostra maxima culpa rufen und zum lebendigen Glauben hin umkehren!

    Aber ob das zu jener Zeit auch jemand machen wird?

    Viel wahrscheinlicher sind dann noch rücksichtsloseres gesellschaftliches Gerangel und Tumult wegen weiterer Uneinsichtigkeit und daraus resultierend auch weiterhin gegenseitiger, noch vermehrter Schuldzuweisung.





    Gesundheitsreform – Wahrheit oder Wirrsal?

    14 06 2010

    Zur Orientierung müssen zuerst die wirklich großen Zusammenhänge der Schöpfungsordnung verstanden werden. Es nützt nämlich nichts, den armen Ch. Darwin zum x-ten Mal zu exhumieren und seine naturwissenschaftlichen Erkenntnisse als eine mögliche Ursache oder gar ein Ziel der Evolution darzustellen. Dem Christen ist in der ganzen Schrift von der Genesis bis zur Apokalypse ganz klar gesagt und auch in der Verklärungsszene auf dem Berg Tabor eindrücklich gezeigt, dass das göttliche Ziel der Evolution die Verklärung in der Einheit mit Christus Jesus, dem auferstandenen Erlöser durch das Erfülltsein mit Seinem Geist im ewigen Himmlischen Jerusalem, dem neuen Himmel, dem Paradies, dem verheißenen Reich der Gerechtigkeit und des Friedens, das niemals untergeht, ist.

    Die derzeit im weltlich- öffentlichen Leben fast ausschließlich dominierende Bestrebung, global eine neue antichristliche Weltordnung (NWO = New World Order) zu errichten, die versucht ihre Verankerung über Totalkontrolle, Unterdrückung, Versklavung der Massen, Ressourcenergreifung und Bevölkerungsreduktionsprogramme schrittweise über die herkömmlichen Machtmittel zu erreichen, hat, wie alles in der Welt, GOTT sei Dank ein Ablaufdatum. Sie wird am gegenseitigen Misstrauen seiner Agitatoren – wie immer schon – scheitern. Der Geist dieser Welt betrügt seit jeher auch die mächtigen Verführer um die ewige Seligkeit. So weit, so klar.

    Spätestens nach der Wiener Wahl am 10.10.10 werden die die restriktiven Pläne, das „fast beste Gesundheitswesen“ der Welt doch noch zu „retten“ aus den ideologischen Schubladen genommen werden. Das wird sehr einfach und glatt funktionieren, denn bis heute hat ja fast niemand bemerkt, dass die Versklavung auf diesem sensiblen Gebiet des Sozialwesens durch Zwangsmitgliedschaften und Vorschreibungen von Zwangsbeiträgen schon enorm weit fortgeschritten ist. Nicht verantwortungsbewusste Mediziner, sondern schon lange in den Startlöchern scharrende „Gesundheitsökonomen“ werden die „Sanierung“ so durchführen, wie man eine bewusst marod gemachte Firma saniert, nämlich durch Streichungen, Kürzungen und Entlassungen; und von ferne lässt die Euthanasie als eine geplante Einsparungsmöglichkeit ebenfalls wieder grüßen.

    Natürlich schafft nur Gesundheit die wirtschaftlichen Werte und Krankheitsförderung durch zunehmende Überlastung der Menschen vor dem Hintergrund einer maßlos begehrlichen Pharmamedizin verbraucht dieselben.

    Der erste und wichtigste Schritt um uns alle aus einer zukünftigen Totalkontrolle und Totalregulation des Lebens befreien zu können wäre nun zuerst einmal nur eine Versicherungspflicht anstatt der machtpolitisch besetzten Pflichtversicherungen rigoros und mit Nachdruck direktdemokratisch einzufordern.

    Aber, seit wann herrscht denn das Volk? Es hat nie geherrscht und wird in dieser Welt nie herrschen. Jedoch die Wahrheit legt die Richtschnur nach oben und sie wird uns frei machen!

    Fortsetzung folgt.





    Wertebewusstsein und die Sollbruchstelle Vertrauen

    30 03 2010

    Im Wort „Vertrauen“ steckt der Begriff „Treue“. Die Worte Selbstvertrauen, gegenseitiges Vertrauen in einen treuen Freund bis hin zur Trauung von Mann und Frau, als einem gegenseitigen Lebensversprechen zum einander vertraut werden, zeigen deren große und grundlegende gesellschaftliche Bedeutung.

    Wenn der Begriff „Wahrheit“ über seine beiden Grundeigenschaften, nämlich der Dauerhaftigkeit und der Allgemeingültigkeit, die allesamt nur aus einer inneren Reinheit und Harmonie heraus entstehen, zu definieren wäre, so kann man diesen wahren, bewährten, immerwährenden usw. Inhalten eben in dem Sinn vertrauen, als dass diese einen dauerhaften Wert besitzen. Man kann sich dann darauf verlassen.

    Vertrauen kann nur langsam durch Anständigkeit, Redlichkeit, Qualität und Beständigkeit über eine solche Art von Glaubwürdigkeit und ständigem guten Willen erworben werden. Das ist mühsam, kostet Mühe und ist daher entsprechend kostbar!

    Nimmt man von vornherein Sauberkeit, Verlässlichkeit oder Stabilität an, weil es möglicherweise versprochen worden ist, muss aber alsbald erkennen, dass sich hinter einer derartigen Fassade nur Fäulnis und Verfall verbirgt, so wird eine Täuschung offenbar und die Aufhebung derselben ist dann die Ent-täuschung.

    Ins Unendliche gedacht würden die Begriffe „dauerhaft“ und „allgemeingültig“ unerfassbar, weil sie sich zu „ewig“ und „allgegenwärtig“, zu den sich allem Messbaren entziehenden Attributen GOTTES ausdehnen. Die Ewige Wahrheit ist demnach auch über alle Maßen vertrauenswürdig. So heißt dem Glaubenden auch das treffende lateinische Wort „credere“, was von „cor dare“ – das Herz, also das Vertrauen schenken – kommt und nicht „putare“, also für richtig, stimmend halten, was demnach nur verstandesmäßig vom Weltlichen her begrenzend erfassbar wäre. „Credo“ weist über die vertrauende Liebe somit über das Endliche hinaus – so zu sagen ins Ewige, Unendliche.

    Sieht man von allen globalen Vertrauenszusammenbrüchen in den Wirtschaftsgefügen, am Finanzsektor, in den ideologischen und politischen Gefügen vorerst ab um es letztlich auf den inhaltlichen Punkt der öffentlichen Krankenversorgung zu bringen, so wird diese angedeutete Bruchlinie schon deutlicher erkennbar. Nichts wird derzeit medial ausgelassen, was nicht die Vertrauensbeziehung der Patienten zu deren Ärzten schwächen könnte. Der Hausarzt als eine letzte Bastion wird jetzt abgetragen und zu einem völlig von den diversen Kontrollsystemen (= Sozialversicherungen, „Gesundheitspolitik“, Wirtschafts- und Finanzwesen usw.) abhängigen „Gatekeeper“ des Krankenversorgungswesens umfunktioniert. Eine standardisierte „evidance based medicine“, eine „Pharmamedizin“ soll dem menschlichen Bedarf gerecht werden???

    Über eine ELGA= elektronische Gesundheitsakte möglichst vom ersten bis zum letzten Herzschlag, welche derzeit europaweit über jeden von uns angelegt wird, und über privatwirtschaftliche Spitalsholdings, welche die gewonnenen Daten unter politischer Oberhoheit und hochfinanziell vorgegebener Steuerung nutzen, werden derzeit „sozial“ motivierbare Einsparungspotenziale von Behandlungsrestriktionen bis hin zur Euthanasie gezielt intendiert. Hier wird ganz klar aus dem Sozialversorgungswesen ein Spitzel- und Machtinstrument konstruiert und der Schwache und Kranke zum Ausbeutungsobjekt gemacht.

    Das daraus entstehende Vertrauensdefizit auch in die Rechtsstaatlichkeit wird durch ausufernde Kontrolle, Einschüchterung und Bedrohung bis hin förmlich zu einem definitiven Zustand der Versklavung getrieben. Aber es ist auch der Zusammenbruch dieser globalen Fehlentwicklung vorhersehbar. Sie geht an den geistigen Lebensvoraussetzungen vorbei.

    Mit „Werten“ ist es in der Gesellschaft nun oft so wie mit dem Salz in der Suppe – sie werden meist erst erkannt, wenn man sie nicht mehr hat!

    Der Turmbau zu Babylon ist am gegenseitigen Vertrauensverlust deshalb gescheitert, weil jeder in diesen Systemen der Erste, der Mächtigste und Stärkste sein wollte, was zwingend zum gegenseitigen Misstrauen und zum hinterhältigen Machtkampf um die Ressourcen führen musste! Man konnte sich vermutlich zwar noch verstehen, aber einander nicht mehr glauben.

    Berechtigtes Vertrauen ist also letztlich unendlich mal besser als Totalkontrolle! Lassen wir Lenin in seinem Mausoleum und glauben wir doch auch heute wieder im österlichen Geist vertrauend an Unseren auferstandenen Herrn Jesus Christus, dem König der Könige und Herrn der Herren, dem Geber aller dauerhaften und vertrauenswürdigen Werte!





    Gesundheitssystem in Bedrängnis – Eigenkompetenz gefragt

    28 02 2010

    Insider wissen, dass nach der Wiener Gemeinderatswahl heuer im Herbst grausliche Restriktionen in der Krankenversorgung auf uns alle zukommen. Man liest und hört dazu, dass gesundheitliche Vorsorge oder Vorbeugung dem absichtlich äußerst marod gemachten „besten aller Gesundheitssysteme“ gut täte, indes aber die Köpfe vieler Menschen bereits höchst schmerzvoll vor Sorge um ihre Zukunft und ihre Gesundheit tief gebeugt sind. Echt wirksame Vorsorge heißt jedoch vielfach Eigenkompetenz!

    Das derzeit betriebene so genannte Sozialversorgungswesen soll also eigentlich nur abhängig machen. Das aber ist keine Frage von Politik oder irgendeiner Ideologie, sondern rein die einer Machtergreifung hin zur NWO (New World Order) mit globaler Versklavung, Kontrolle der Ressourcen durch eine selbst ernannte Weltelite und brutaler Reduktion der Weltbevölkerung über diverse bereits gut eingerichtete Schienen. Derzeit ist – siehe auch Amerika – die Sozialversorgung ein besonders begehrter Leckerbissen der skrupellosen Weltmachtbegehrer. Egal wer dort „gewinnt“ – der Chip lässt in jedem Fall grüßen und in nicht allzu weiter Ferne winkt wieder – und das auch hier bei uns- das unwerte Leben. Gespielt wird auch dort, wie immer, das alte Spiel von These – Antithese – Synthese!

    Ein aktuelles, praktisches und vielleicht für einige hilfreiches Beispiel:

    Kürzlich wurde im Fernsehen ein neues Migränemittel in Form von Tabletten vorgestellt. Es wurde zwar nicht näher bezeichnet, aber es sollte im Anfall besser als die heute gängigen Migränemittel helfen. Man wüsste zwar nicht genau, woher dieses Leiden käme, aber schon, dass es mit „Stress“ zusammenhängen sollte und auch noch andere Faktoren sicher eine Rolle spielten. Von einer nachhaltigeren Wirkung sei man allerdings derzeit noch einigermaßen weit entfernt. Und dass im Anfall die Tabletten zumeist sofort wieder erbrochen werden, wurde auch nicht gesagt.

    Abgesehen von dieser Sichtweise und diesen Aussagen ist dem ganzheitlich gebildeten Mediziner die Ursache der Migräne heute wesentlich klarer. Man studiere dazu nur die Arbeiten von Doz. Dr. Otto Bergsmann über den fortgeleiteten Schmerz und die Projektionszonen, die in nervlich – muskulär – bindegewebigen reflektorischen Komplexen ihren deletären Ursprung haben, um zu verstehen, dass der Ausgangspunkt im Magen- Darmbereich zu suchen ist (- ein alter Medizinerspruch besagt dazu, dass der Kopf „der Rauchfang des Magens“ ist). Demnach muss die Behandlung auch immer dort ansetzen. Dass dieser Verdauungsbereich bei bedrohlicher Dauerüberlastung ganz besonders leidet, liegt im Sinn und Wesen der Urregulationen fast aller höheren Organismen. Alles das nämlich dient im Animalischen gezielt der Lebenserhaltung – individuell und nachgeordnet auch der Art!

    Und genau hier gibt es ein wunderbares, nachhaltig gut wirksames naturheilkundliches Mittel, das, freilich auch zusätzlich zu einer möglichst anzustrebenden psycho- vegetativen Entlastung und einer geringfügigen Umstellung im Essverhalten, völlig nebenwirkungsfrei angewendet werden kann, und das ist eine Bärwurz- Birn- Honigkur nach Hildegard von Bingen. Im originalen Text heißt es: „- und das ist ein köstliches Latwerge (= Mus), köstlicher als Gold und wertvoller als reinstes Gold, weil es die Migräne wegnimmt und es reinigt den Menschen innerlich, wie wenn man einen Topf mit einem Lappen von Schmutz reinigt…!“ Eine ganz milde abführende Wirkung sollte hier doch wohl auch in Kauf genommen werden.

    Nachträglich angehängt findet sich eine Anwendungsanleitung. Die Quelle dazu stammt aus der „Physica“ von Hildegard von Bingen unter: Pflanzen und Bäume – Bärwurz.

    (Bei den bisherigen Anwendungen konnte von mir kein einziger Therapieversager beobachtet werden – Anm. des Autors – Ein Versuch lohnt sich daher allemal!)

    Wer weiß, was ein echter Migräneanfall mit tagelangen pulsierenden ein- oder auch beidseitigen Kopfschmerzen, mit Erbrechen und Lichtempfindlichkeit, was nur in abgedunkelten und ruhigen Räumen ertragen werden kann, bedeutet, kann sich nur wundern, dass aus reinen Macht- und Geschäftüberlegungen ein so altes und so nützliches Wissen medizinisch, pharmazeutisch und auch medial rigoros derart infam unterdrückt wird.

    Wo bleiben auch hier die so genannten „Ethikkommissionen“ und wo findet sich die viel gerühmte ärztliche Verantwortung???

    Anhang dazu:

    Die Birnhonigkur

    nach Hildegard v. B.

    1 kg Birnen entkernen und in Wasser weich kochen (= 10 – 15 min).

    Wasser wegschütten und die Birnen zerrühren = Mus machen.

    1 Esslöffel Honig mäßig erwärmen („verflüssigen“).

    1 gestrichenen Teelöffel Bärwurz- Birnhonigpulver – keinesfalls mehr – in den Honig einrühren.

    Den Honig nun mit dem Birnenmus kräftig verrühren.

    Das Mus in ein Glas füllen und im Gemüsefach aufbewahren.

    Dosierung:

    1. 1 Teelöffel in der Früh nüchtern
    2. 2 Teel. Nach dem Mittagessen
    3. 3 Teel. Abends „im Bett“ (- als Letztes vor dem Zähneputzen)

    Dauer der kurmäßigen Anwendung: etwa 7-10 Wochen

    2-3x jeweils 1kg hintereinander zubereiten – das sind etwa dann die 7 oder 10 Wochen. (1 Kg von diesem Birnenmus hält die dreieinhalb Wochen im Kühlschrank- Gemüsefach normalerweise recht gut). Bitte nur diese Dosierung beachten! Auch TypII Diabetiker können diese Kur kontrolliert durchführen, weil nicht die Glucose das ursprünglich schädigende Agens dieser Krankheit ist, sondern die Fehlverdauung zur langkettigen Zuckerverschleimung des Molekularsiebs im gesamten Bindegewebe geführt hat. Eine leichte Darmreinigung kann auch hier eher nur hilfreich sein.

    Bestellmöglichkeit des Pulvers bei:

    Verlag Salvator mundi – Tel: 07485 / 98 632

    3292 Gaming, Kartäuserstraße 2

    oder:

    Helmut Posch; St. Georgen im Attg., Weinberg 23

    Tel.: 07667 / 81 31





    Der permanente Darmschaden als die „normale Gesundheit“?

    8 01 2010

    „Regelt zuerst die Sprache, dann wird sich auch der Staat regeln“ (Lao Tse)

    Es wurde früher – es ist schon viele Jahre her – in den Medien öfter noch die Frage nach der Ursache der vielen angeblichen „Wohlstandserkrankungen“ gestellt. Mancherlei wurde angeführt und angeschuldigt. Die Düngemittel, die Umweltgifte, die Schwermetalle, Konservierungs- oder Färbemittel, die vielen Stoffe aus der Arbeitswelt usw., usw.. In den letzten Jahren wurden Nuklearstrahlung oder Elektrosmog mäßig engagiert in die öffentliche Diskussion gebracht um bald darauf wieder vergessen zu werden. Was bis heute aber nicht bemerkt und daher auch kaum noch angeführt wird, sind die Verdauungsgifte, die in der inneren Außenwelt des Körpers, nämlich im chronisch kranken Darm durch ein völlig naturwidriges Essverhalten, Dauerstress u. a. mehr entstehen und den Körper von dort her mit Gärungs-, Fäulnis- und sonstigen Zersetzungsprodukten so massiv überlasten, dass die Regulationskräfte des jeweiligen Organismus auf Dauer nicht mehr in der Lage sind, diese innere Schadstoffbelastung auszugleichen. Der Schnittpunkt ist dabei der Verlust der Selbstreinigungskraft der Darmschleimhaut. Hier finden sich mit Sicherheit mehr als 80% der Ursachen!

    Die 3 Kardinalfehler nach Dr. F.X. Mayr, einem genialen steirischen Naturbeobachter und österreichischen Pionier auf dem Gebiet der Gesundung, sind in einem Satz gesagt:

    „Wir essen zu viel, zu oft und zu hastig“.

    Der Magen- Darmtrakt wird so ständig überlastet, hat kaum mehr Regenerationsphasen und erleidet Schaden; zuerst beginnt dieser an seiner unglaublich sensiblen inneren Oberfläche.

    Der Magen hat eine Schleimhaut, die sich in ihrem Aufbau und mittels eines Schutzschleimes im gesunden Zustand vor der Selbstverdauung durch die eigenen Verdauungssäfte schützt. Vermindert sich die Produktion dieses Schutzschleims und/ oder wird dieser qualitativ schlechter – etwa durch ständige Unterdrückung der vegetativen Stimulation im Dauerstress (Adrenalinwirkung) – so verringert sich auch dort der Schutz vor der zersetzenden Magensäure und den Verdauungssäften (Prostaglandinwirkung). Es entstehen Gastritis und in der Folge oft auch bereits Magengeschwüre. Eine solche Dauerreizung kann zur krebsigen Entartung der ständig entzündeten Schleimhaut führen.

    Im nachfolgenden Dünndarm, dessen Schleimhaut einen mikrofeinen Flimmersaum besitzt, der das Ankleben des Darminhalts („Lotuseffekt“ durch die Flimmerhärchen) verhindert und so die Selbstreinigung aufrecht erhält, führt eine Dauerüberlastung über Gärungsvorgänge (Zucker, Stärke, Zellulose bei 37° C Körper- Innentemperatur) und Fäulnisprozesse (Eiweiße) zur Schädigung dieser sensiblen Barriere, sodass der Flimmersaum durch Schwächung eben an Reinigungskraft verliert, daraufhin die notfallmäßige Ersatzreinigung durch vermehrte Schleimproduktion einsetzt und daraus vermutlich auch durch die nun einsetzende Aufnahme von reizenden Fehlverdauungsprodukten das Unterschleimhautgewebe mit einer chronisch entzündlichen Abwehrreaktion antwortet. Hier setzen hauptsächlich auch die mannigfachen Speisenunverträglichkeiten heutzutage an.

    Nicht optimal aufbereiteter flüssiger Chylus (= Verdauungsschlemme) aus dem Dünndarm, der noch unverdaute oder nur teilverdaute Reste enthält, ermöglicht eine bakterielle Fehlbesiedlung des Dickdarms und verursacht so vor allem ebenfalls über Gärungsvorgänge Blähungen. Entzündliche Reaktionen verändern die Durchblutung und den muskulären Kontraktionszustand des betroffenen Dickdarmabschnitts. Es gibt dabei eingangs oft Probleme im Blinddarm mit Rückwirkung auf das Endstück des Dünndarms. Vor allem aber entstehen am absteigenden Bereich des Dickdarms, seinem psycho- vegetativ besonders sensiblen Endstück, Reizungen, Krämpfe, Entzündungen, Ausstülpungen und – ebenso wie beim Magen – zuletzt auch Geschwüre, die sich oftmals auch bösartig umwandeln können.

    Als nächstes Organ muss die Leber mit diesen Zersetzungsprodukten fertig werden. Die Nieren sollten über die Ausscheidung der wasserlöslichen Giftanteile den Rest erledigen. Sie erhöhen bei bestehender Veranlagung den Filtrationsdruck- sprich Blutdruck – und werden dabei selbst gar nicht so selten Opfer dieser beißenden, reizenden Fehlverdauungsprodukte, indem sie chronisch schubhaft an den winzigen Filtereinheiten entzündlich erkranken (- chronisch diffuse Glomerulonephritis). So kommt es dann auch zu den vielen anderen Ablagerungs- und/ oder Ausscheidungserkrankungen an Lunge, Herz, Gefäßen, Gelenken, Schleimhäuten, Haut, Organen usw., von denen dann aber erst in den folgenden Beiträgen die Rede sein kann und auch sein wird.

    Bei all den hier vorerst nur angedeuteten krankhaften Abläufen, die zum generell verbreiteten sogenannten „Enteropathiesyndrom“ also zum chronischen Darmschaden mit all seinen negativen Folgen am gesamten organischen Zusammenspiel und dann an den Strukturen des Körpers selbst führen, ist die weitaus größte Gefahr das Nicht- Erkennen derselben!!!

    Auch heute noch ist der Dünndarm, das “Wurzelorgan der Pflanze Mensch“ (F.X. Mayr), ebenso wie die im ganzen Körper ausgedehnte nahversorgende Struktur des mütterlichen Binde- und Stützgewebes, die neuerlich in der Wissenschaft „Matrix“ genannt wird und vom Wiener Professor Dr. Alfred Pischinger erstmals als das System der Grundregulation wissenschaftlich beschrieben worden ist, den allermeisten (be-)handelnden Ärzten dem Wesen und der Funktion nach so etwas wie ein weißer Fleck auf der geistigen Landkarte. Und so kommt es jetzt zu dieser dramatisch- sensationellen Verwechslung, welche die Sozialsysteme bei weiterer Verdrängung der richtigen Erkenntnis zwingend zum Zusammenbruch bringen muss, nämlich:

    Weil (-beinahe) jeder chronisch darmkrank ist und man allgemein, bis auf ganz wenige Ausnahmen, ärztlicherseits überhaupt nicht weiß, wie ein gesunder Darm auszusehen hätte, wird der gegebene Zustand als „normal“ angesehen. So weit wäre das noch nach zu vollziehen! Aber, dass nun daraus der ungeheure, im wahrsten Sinn des Wortes massenhaft tödlich wirkende Trugschluss, dass das, was normal ist, wohl auch „gesund“ sein müsse, seit Jahrzehnten sowohl in der amtsgebundenen Sozialversorgung als auch in der öffentlich- medialen Darstellung durch unglaubliche Ignoranz – trotz ständiger fruchtloser Klarstellungsversuche durch einige Wenige – aus Ministerien, Redaktionen, Amtsstuben der Sanitäts- und Sozialbehörden und leider auch aus den Ärztekammern heraus aufrecht erhalten wird, ist ein atemberaubendes Megadelikt, eine katastrophale Unfassbarkeit. Am nicht nur volkswirtschaftlichen Schaden, der durch diese heimliche Wissensblockade weiterhin aufrecht erhalten wird, gemessen, sind wohl die ganzen eingebrochenen Spekulationsgeschäfte der global vernetzten Finanzinstitute in den letzten Jahren lächerlich kleine Bagatellvergehen!

    Die gesamte medizinische Wissenschaft muss nun endlich dringend im Licht der vorhandenen gesicherten Erkenntnisse von Grund auf jetzt und sofort in einer der Wirklichkeit entsprechenden ganzheitlich- dynamischen Denkweise neu aufgesetzt werden!





    Was, Wie, Wo – Gesundheit???

    5 01 2010

    „Nennt das Runde rund und das Eckige eckig, sonst geht der Staat zugrunde“  (Konfuzius)

    Es ist ein Jammer!

    Dadurch, dass jeder das Wort „Gesundheit“ gebraucht, aber niemand definitiv weiß, was es bedeutet, entsteht ein begrifflicher Wirrwarr und deshalb wird das Erreichen dieses allgemeinen Wunschbildes insgesamt beinahe unmöglich. Jeder ist hier bereits ein selbst ernannter Experte und keiner weiß eigentlich genau von was!?

    Im Politischen ist das vorerst nur sehr kostspielig, aber im Ärztlichen ist das eine Unerträglichkeit. Die Zeilenhonorarakrobaten der illustrierten Presse aber möchten hier die öffentliche Meinung vorgeben und die Werbung für diverse gesunde Produkte in den Medien erläutert uns den PR- wirksamen pseudowissenschaftlichen Hintergrund – oder was? Und wie sollte das funktionieren und was sollte das wohl werden?

    Es ist ein Jammer!

    Beinahe jeder denkt, dass das, was er eben beim Essen verschluckt hat, bereits in seinem Körper wäre, was klarerweise Unsinn ist. Auch denkt beinahe jeder völlig unkritisch, dass er seine „Ernährung“ gesund gestalten müsse und meint damit aber die Nahrung! Ernährt werden im Körper Zellen, Organe, Strukturen oder Gewebe! Was sich im Mund oder im Magen befindet ist noch lange nicht dort; es befindet sich vorerst noch in der „inneren Außenwelt“ des Darmrohres, wo es erst durch Verdauung körpergerecht aufbereitet werden muss.

    Von wegen „gesunde Ernährung“ – wir leben derzeit hier in Europa zwar in der menschheitsgeschichtlichen Ausnahmesituation des absoluten Nahrungsüberflusses – und sind dennoch katastrophal schlecht ernährt! Das dokumentieren unter anderem die Krankheitsstatistiken der wohl kaum jetzt schon sterbenden, so doch aber bald zu neuweltlich umgeordneten und damit zu gewaltigen Kontroll- Macht- und Abzockinstrumenten pervertierten Sanitätsbehörden und Krankenkassen.

    Außerdem war bisher noch nie der Konsum von „Nahrungsergänzungsmitteln“ so hoch wie heute! Aber, wie kann so etwas verstanden werden? Wohl nur dadurch, dass generell – wie eben erwähnt – die Grundbegriffe „Nahrung“ und „Ernährung“ vertauscht, verwechselt, also grundsätzlich falsch verwendet werden. Es werden die überhaupt wesentlichen Begriffe wie „Verdauung“ und „Verdaubarkeit“ medial offenbar übersehen oder aus dem allgemeinen Bewusstsein ausgeblendet oder was auch immer?! Oder man redet ob einer möglichen Unappetitlichkeit, die eine ohnehin nur noch bruchstückhaft vorhandene bürgerliche Etikette eventuell stören könnte, einfach nur nicht gern darüber? Oder man hat sich mit diesem Grundthema überhaupt noch nie eingehend befasst und schreibt oder redet einfach nur belanglos daher. So ist ein ganzer Berufsstand „ernährungswissenschaftlich“ heute angeblich mit dem Thema „Ernährung“ befasst und kümmert sich in Wahrheit nur um die Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln. Korrekt bezeichnet wäre das wohl eine „Nahrungswissenschaft“, was aber viel weniger attraktiv und damit auch weniger gut verkaufbar klingt.

    Sitz und Zentrum der organischen Gesundheit ist immer die gute Gewebsversorgung! Hier schauen wir aber auf Nährstoffe als Endprodukte von mehr oder weniger effizienten Verdauungsvorgängen. „Das richtige Mittel zur richtigen Zeit in der richtigen Menge für die richtigen Leut!“ lautet hier der gesunde Leitspruch.

    Reden wir also einleitend erst einmal über den Begriff „Gesundheit“ und dann davon, dass der Mensch organisch einem Schlauch – mit vorne und hinten einer Öffnung – gleicht und dass der Inhalt dieses Verdauungsschlauchs noch nicht in den Körper aufgenommen ist, sondern noch in einer Art „innerer Außenwelt“ verweilt und dort aufbereitet, also verdaut werden soll.

    Ist nun der Verdauungsapparat, also Darm, Drüsen auch als zugehörige Organe (Leber, Bauchspeicheldrüse v.a.), die Zufuhr von passenden Nährstoffen oder der Abtransport von ev. schädlichen Endprodukten schwach oder gestört, somit das Gleichgewicht beschädigt, so sind die Versorgungsabläufe beeinträchtigt und das hat über die Jahre und Jahrzehnte im ganzen Organismus Folgen am Zusammenspiel der Regulationen. Es kommt zur ständigen Vermehrung schädlicher Zersetzungsprodukte im Darm, dann in den Säften und im Gewebe als Ablagerungen – zuletzt auch an den Abscheidungsgrenzen im und am Körper. Hier entsteht die klassische Abwärtsspirale in Richtung chronisches Leiden – also die anfangs schleichend und schubhaft verlaufende „Wohlstandserkrankung“ jedweder Art.

    Hingegen, wenn sich Nährstoffbedarf und angemessene Zufuhr die Waage halten, wenn Verbrennung und Abtransport mit Ausscheidung optimal aufeinander abgestimmt sind und die Selbstreinigungsmöglichkeiten im Körper frei und spielend funktionieren sowie die Transmissionen und Rhythmen einigermaßen straff laufen, dann herrscht ein hohes Maß an Gesundheit.

    Reinheit erhält sich durch die freien und effizienten Selbstreinigungsmechanismen selbst, was wiederum basale Regulationsfähigkeit und damit Gesundheit und letztlich auch Gesundung um Sinne einer Aufwärtsspirale bedeutet.

    Zusammengefasst also:

    Eine Verminderung der Schadstoffentstehung, eine Verbesserung der Säftezirkulation, die Optimierung der Nutzung (- Verbrennung) der Nährstoffe und eine gut funktionierende innere Reinigung erhalten den Körper sauber und daher belastbar und anpassungsfähig, vermehren Eleganz, Schönheit und Wohlbefinden, bringen Kraft und Ausdauer, gute Regulation und rasche Regenerationsfähigkeit – nun, Gesundheit eben. Und das ist es; das ist das ganze Geheimnis.

    Wie das nun individuell und bezogen auf jeweilige Lebenslagen genauer zu bewerkstelligen ist und warum manches hier an Regulation so oder anders abläuft – dazu schrittweise mehr in den nächsten Beiträgen.








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