Wertebewusstsein und die Sollbruchstelle Vertrauen

30 03 2010

Im Wort „Vertrauen“ steckt der Begriff „Treue“. Die Worte Selbstvertrauen, gegenseitiges Vertrauen in einen treuen Freund bis hin zur Trauung von Mann und Frau, als einem gegenseitigen Lebensversprechen zum einander vertraut werden, zeigen deren große und grundlegende gesellschaftliche Bedeutung.

Wenn der Begriff „Wahrheit“ über seine beiden Grundeigenschaften, nämlich der Dauerhaftigkeit und der Allgemeingültigkeit, die allesamt nur aus einer inneren Reinheit und Harmonie heraus entstehen, zu definieren wäre, so kann man diesen wahren, bewährten, immerwährenden usw. Inhalten eben in dem Sinn vertrauen, als dass diese einen dauerhaften Wert besitzen. Man kann sich dann darauf verlassen.

Vertrauen kann nur langsam durch Anständigkeit, Redlichkeit, Qualität und Beständigkeit über eine solche Art von Glaubwürdigkeit und ständigem guten Willen erworben werden. Das ist mühsam, kostet Mühe und ist daher entsprechend kostbar!

Nimmt man von vornherein Sauberkeit, Verlässlichkeit oder Stabilität an, weil es möglicherweise versprochen worden ist, muss aber alsbald erkennen, dass sich hinter einer derartigen Fassade nur Fäulnis und Verfall verbirgt, so wird eine Täuschung offenbar und die Aufhebung derselben ist dann die Ent-täuschung.

Ins Unendliche gedacht würden die Begriffe „dauerhaft“ und „allgemeingültig“ unerfassbar, weil sie sich zu „ewig“ und „allgegenwärtig“, zu den sich allem Messbaren entziehenden Attributen GOTTES ausdehnen. Die Ewige Wahrheit ist demnach auch über alle Maßen vertrauenswürdig. So heißt dem Glaubenden auch das treffende lateinische Wort „credere“, was von „cor dare“ – das Herz, also das Vertrauen schenken – kommt und nicht „putare“, also für richtig, stimmend halten, was demnach nur verstandesmäßig vom Weltlichen her begrenzend erfassbar wäre. „Credo“ weist über die vertrauende Liebe somit über das Endliche hinaus – so zu sagen ins Ewige, Unendliche.

Sieht man von allen globalen Vertrauenszusammenbrüchen in den Wirtschaftsgefügen, am Finanzsektor, in den ideologischen und politischen Gefügen vorerst ab um es letztlich auf den inhaltlichen Punkt der öffentlichen Krankenversorgung zu bringen, so wird diese angedeutete Bruchlinie schon deutlicher erkennbar. Nichts wird derzeit medial ausgelassen, was nicht die Vertrauensbeziehung der Patienten zu deren Ärzten schwächen könnte. Der Hausarzt als eine letzte Bastion wird jetzt abgetragen und zu einem völlig von den diversen Kontrollsystemen (= Sozialversicherungen, „Gesundheitspolitik“, Wirtschafts- und Finanzwesen usw.) abhängigen „Gatekeeper“ des Krankenversorgungswesens umfunktioniert. Eine standardisierte „evidance based medicine“, eine „Pharmamedizin“ soll dem menschlichen Bedarf gerecht werden???

Über eine ELGA= elektronische Gesundheitsakte möglichst vom ersten bis zum letzten Herzschlag, welche derzeit europaweit über jeden von uns angelegt wird, und über privatwirtschaftliche Spitalsholdings, welche die gewonnenen Daten unter politischer Oberhoheit und hochfinanziell vorgegebener Steuerung nutzen, werden derzeit „sozial“ motivierbare Einsparungspotenziale von Behandlungsrestriktionen bis hin zur Euthanasie gezielt intendiert. Hier wird ganz klar aus dem Sozialversorgungswesen ein Spitzel- und Machtinstrument konstruiert und der Schwache und Kranke zum Ausbeutungsobjekt gemacht.

Das daraus entstehende Vertrauensdefizit auch in die Rechtsstaatlichkeit wird durch ausufernde Kontrolle, Einschüchterung und Bedrohung bis hin förmlich zu einem definitiven Zustand der Versklavung getrieben. Aber es ist auch der Zusammenbruch dieser globalen Fehlentwicklung vorhersehbar. Sie geht an den geistigen Lebensvoraussetzungen vorbei.

Mit „Werten“ ist es in der Gesellschaft nun oft so wie mit dem Salz in der Suppe – sie werden meist erst erkannt, wenn man sie nicht mehr hat!

Der Turmbau zu Babylon ist am gegenseitigen Vertrauensverlust deshalb gescheitert, weil jeder in diesen Systemen der Erste, der Mächtigste und Stärkste sein wollte, was zwingend zum gegenseitigen Misstrauen und zum hinterhältigen Machtkampf um die Ressourcen führen musste! Man konnte sich vermutlich zwar noch verstehen, aber einander nicht mehr glauben.

Berechtigtes Vertrauen ist also letztlich unendlich mal besser als Totalkontrolle! Lassen wir Lenin in seinem Mausoleum und glauben wir doch auch heute wieder im österlichen Geist vertrauend an Unseren auferstandenen Herrn Jesus Christus, dem König der Könige und Herrn der Herren, dem Geber aller dauerhaften und vertrauenswürdigen Werte!





Gesundheitssystem in Bedrängnis – Eigenkompetenz gefragt

28 02 2010

Insider wissen, dass nach der Wiener Gemeinderatswahl heuer im Herbst grausliche Restriktionen in der Krankenversorgung auf uns alle zukommen. Man liest und hört dazu, dass gesundheitliche Vorsorge oder Vorbeugung dem absichtlich äußerst marod gemachten „besten aller Gesundheitssysteme“ gut täte, indes aber die Köpfe vieler Menschen bereits höchst schmerzvoll vor Sorge um ihre Zukunft und ihre Gesundheit tief gebeugt sind. Echt wirksame Vorsorge heißt jedoch vielfach Eigenkompetenz!

Das derzeit betriebene so genannte Sozialversorgungswesen soll also eigentlich nur abhängig machen. Das aber ist keine Frage von Politik oder irgendeiner Ideologie, sondern rein die einer Machtergreifung hin zur NWO (New World Order) mit globaler Versklavung, Kontrolle der Ressourcen durch eine selbst ernannte Weltelite und brutaler Reduktion der Weltbevölkerung über diverse bereits gut eingerichtete Schienen. Derzeit ist – siehe auch Amerika – die Sozialversorgung ein besonders begehrter Leckerbissen der skrupellosen Weltmachtbegehrer. Egal wer dort „gewinnt“ – der Chip lässt in jedem Fall grüßen und in nicht allzu weiter Ferne winkt wieder – und das auch hier bei uns- das unwerte Leben. Gespielt wird auch dort, wie immer, das alte Spiel von These – Antithese – Synthese!

Ein aktuelles, praktisches und vielleicht für einige hilfreiches Beispiel:

Kürzlich wurde im Fernsehen ein neues Migränemittel in Form von Tabletten vorgestellt. Es wurde zwar nicht näher bezeichnet, aber es sollte im Anfall besser als die heute gängigen Migränemittel helfen. Man wüsste zwar nicht genau, woher dieses Leiden käme, aber schon, dass es mit „Stress“ zusammenhängen sollte und auch noch andere Faktoren sicher eine Rolle spielten. Von einer nachhaltigeren Wirkung sei man allerdings derzeit noch einigermaßen weit entfernt. Und dass im Anfall die Tabletten zumeist sofort wieder erbrochen werden, wurde auch nicht gesagt.

Abgesehen von dieser Sichtweise und diesen Aussagen ist dem ganzheitlich gebildeten Mediziner die Ursache der Migräne heute wesentlich klarer. Man studiere dazu nur die Arbeiten von Doz. Dr. Otto Bergsmann über den fortgeleiteten Schmerz und die Projektionszonen, die in nervlich – muskulär – bindegewebigen reflektorischen Komplexen ihren deletären Ursprung haben, um zu verstehen, dass der Ausgangspunkt im Magen- Darmbereich zu suchen ist (- ein alter Medizinerspruch besagt dazu, dass der Kopf „der Rauchfang des Magens“ ist). Demnach muss die Behandlung auch immer dort ansetzen. Dass dieser Verdauungsbereich bei bedrohlicher Dauerüberlastung ganz besonders leidet, liegt im Sinn und Wesen der Urregulationen fast aller höheren Organismen. Alles das nämlich dient im Animalischen gezielt der Lebenserhaltung – individuell und nachgeordnet auch der Art!

Und genau hier gibt es ein wunderbares, nachhaltig gut wirksames naturheilkundliches Mittel, das, freilich auch zusätzlich zu einer möglichst anzustrebenden psycho- vegetativen Entlastung und einer geringfügigen Umstellung im Essverhalten, völlig nebenwirkungsfrei angewendet werden kann, und das ist eine Bärwurz- Birn- Honigkur nach Hildegard von Bingen. Im originalen Text heißt es: „- und das ist ein köstliches Latwerge (= Mus), köstlicher als Gold und wertvoller als reinstes Gold, weil es die Migräne wegnimmt und es reinigt den Menschen innerlich, wie wenn man einen Topf mit einem Lappen von Schmutz reinigt…!“ Eine ganz milde abführende Wirkung sollte hier doch wohl auch in Kauf genommen werden.

Nachträglich angehängt findet sich eine Anwendungsanleitung. Die Quelle dazu stammt aus der „Physica“ von Hildegard von Bingen unter: Pflanzen und Bäume – Bärwurz.

(Bei den bisherigen Anwendungen konnte von mir kein einziger Therapieversager beobachtet werden – Anm. des Autors – Ein Versuch lohnt sich daher allemal!)

Wer weiß, was ein echter Migräneanfall mit tagelangen pulsierenden ein- oder auch beidseitigen Kopfschmerzen, mit Erbrechen und Lichtempfindlichkeit, was nur in abgedunkelten und ruhigen Räumen ertragen werden kann, bedeutet, kann sich nur wundern, dass aus reinen Macht- und Geschäftüberlegungen ein so altes und so nützliches Wissen medizinisch, pharmazeutisch und auch medial rigoros derart infam unterdrückt wird.

Wo bleiben auch hier die so genannten „Ethikkommissionen“ und wo findet sich die viel gerühmte ärztliche Verantwortung???

Anhang dazu:

Die Birnhonigkur

nach Hildegard v. B.

1 kg Birnen entkernen und in Wasser weich kochen (= 10 – 15 min).

Wasser wegschütten und die Birnen zerrühren = Mus machen.

1 Esslöffel Honig mäßig erwärmen („verflüssigen“).

1 gestrichenen Teelöffel Bärwurz- Birnhonigpulver – keinesfalls mehr – in den Honig einrühren.

Den Honig nun mit dem Birnenmus kräftig verrühren.

Das Mus in ein Glas füllen und im Gemüsefach aufbewahren.

Dosierung:

  1. 1 Teelöffel in der Früh nüchtern
  2. 2 Teel. Nach dem Mittagessen
  3. 3 Teel. Abends „im Bett“ (- als Letztes vor dem Zähneputzen)

Dauer der kurmäßigen Anwendung: etwa 7-10 Wochen

2-3x jeweils 1kg hintereinander zubereiten – das sind etwa dann die 7 oder 10 Wochen. (1 Kg von diesem Birnenmus hält die dreieinhalb Wochen im Kühlschrank- Gemüsefach normalerweise recht gut). Bitte nur diese Dosierung beachten! Auch TypII Diabetiker können diese Kur kontrolliert durchführen, weil nicht die Glucose das ursprünglich schädigende Agens dieser Krankheit ist, sondern die Fehlverdauung zur langkettigen Zuckerverschleimung des Molekularsiebs im gesamten Bindegewebe geführt hat. Eine leichte Darmreinigung kann auch hier eher nur hilfreich sein.

Bestellmöglichkeit des Pulvers bei:

Verlag Salvator mundi – Tel: 07485 / 98 632

3292 Gaming, Kartäuserstraße 2

oder:

Helmut Posch; St. Georgen im Attg., Weinberg 23

Tel.: 07667 / 81 31





Der permanente Darmschaden als die „normale Gesundheit“?

8 01 2010

„Regelt zuerst die Sprache, dann wird sich auch der Staat regeln“ (Lao Tse)

Es wurde früher – es ist schon viele Jahre her – in den Medien öfter noch die Frage nach der Ursache der vielen angeblichen „Wohlstandserkrankungen“ gestellt. Mancherlei wurde angeführt und angeschuldigt. Die Düngemittel, die Umweltgifte, die Schwermetalle, Konservierungs- oder Färbemittel, die vielen Stoffe aus der Arbeitswelt usw., usw.. In den letzten Jahren wurden Nuklearstrahlung oder Elektrosmog mäßig engagiert in die öffentliche Diskussion gebracht um bald darauf wieder vergessen zu werden. Was bis heute aber nicht bemerkt und daher auch kaum noch angeführt wird, sind die Verdauungsgifte, die in der inneren Außenwelt des Körpers, nämlich im chronisch kranken Darm durch ein völlig naturwidriges Essverhalten, Dauerstress u. a. mehr entstehen und den Körper von dort her mit Gärungs-, Fäulnis- und sonstigen Zersetzungsprodukten so massiv überlasten, dass die Regulationskräfte des jeweiligen Organismus auf Dauer nicht mehr in der Lage sind, diese innere Schadstoffbelastung auszugleichen. Der Schnittpunkt ist dabei der Verlust der Selbstreinigungskraft der Darmschleimhaut. Hier finden sich mit Sicherheit mehr als 80% der Ursachen!

Die 3 Kardinalfehler nach Dr. F.X. Mayr, einem genialen steirischen Naturbeobachter und österreichischen Pionier auf dem Gebiet der Gesundung, sind in einem Satz gesagt:

„Wir essen zu viel, zu oft und zu hastig“.

Der Magen- Darmtrakt wird so ständig überlastet, hat kaum mehr Regenerationsphasen und erleidet Schaden; zuerst beginnt dieser an seiner unglaublich sensiblen inneren Oberfläche.

Der Magen hat eine Schleimhaut, die sich in ihrem Aufbau und mittels eines Schutzschleimes im gesunden Zustand vor der Selbstverdauung durch die eigenen Verdauungssäfte schützt. Vermindert sich die Produktion dieses Schutzschleims und/ oder wird dieser qualitativ schlechter – etwa durch ständige Unterdrückung der vegetativen Stimulation im Dauerstress (Adrenalinwirkung) – so verringert sich auch dort der Schutz vor der zersetzenden Magensäure und den Verdauungssäften (Prostaglandinwirkung). Es entstehen Gastritis und in der Folge oft auch bereits Magengeschwüre. Eine solche Dauerreizung kann zur krebsigen Entartung der ständig entzündeten Schleimhaut führen.

Im nachfolgenden Dünndarm, dessen Schleimhaut einen mikrofeinen Flimmersaum besitzt, der das Ankleben des Darminhalts („Lotuseffekt“ durch die Flimmerhärchen) verhindert und so die Selbstreinigung aufrecht erhält, führt eine Dauerüberlastung über Gärungsvorgänge (Zucker, Stärke, Zellulose bei 37° C Körper- Innentemperatur) und Fäulnisprozesse (Eiweiße) zur Schädigung dieser sensiblen Barriere, sodass der Flimmersaum durch Schwächung eben an Reinigungskraft verliert, daraufhin die notfallmäßige Ersatzreinigung durch vermehrte Schleimproduktion einsetzt und daraus vermutlich auch durch die nun einsetzende Aufnahme von reizenden Fehlverdauungsprodukten das Unterschleimhautgewebe mit einer chronisch entzündlichen Abwehrreaktion antwortet. Hier setzen hauptsächlich auch die mannigfachen Speisenunverträglichkeiten heutzutage an.

Nicht optimal aufbereiteter flüssiger Chylus (= Verdauungsschlemme) aus dem Dünndarm, der noch unverdaute oder nur teilverdaute Reste enthält, ermöglicht eine bakterielle Fehlbesiedlung des Dickdarms und verursacht so vor allem ebenfalls über Gärungsvorgänge Blähungen. Entzündliche Reaktionen verändern die Durchblutung und den muskulären Kontraktionszustand des betroffenen Dickdarmabschnitts. Es gibt dabei eingangs oft Probleme im Blinddarm mit Rückwirkung auf das Endstück des Dünndarms. Vor allem aber entstehen am absteigenden Bereich des Dickdarms, seinem psycho- vegetativ besonders sensiblen Endstück, Reizungen, Krämpfe, Entzündungen, Ausstülpungen und – ebenso wie beim Magen – zuletzt auch Geschwüre, die sich oftmals auch bösartig umwandeln können.

Als nächstes Organ muss die Leber mit diesen Zersetzungsprodukten fertig werden. Die Nieren sollten über die Ausscheidung der wasserlöslichen Giftanteile den Rest erledigen. Sie erhöhen bei bestehender Veranlagung den Filtrationsdruck- sprich Blutdruck – und werden dabei selbst gar nicht so selten Opfer dieser beißenden, reizenden Fehlverdauungsprodukte, indem sie chronisch schubhaft an den winzigen Filtereinheiten entzündlich erkranken (- chronisch diffuse Glomerulonephritis). So kommt es dann auch zu den vielen anderen Ablagerungs- und/ oder Ausscheidungserkrankungen an Lunge, Herz, Gefäßen, Gelenken, Schleimhäuten, Haut, Organen usw., von denen dann aber erst in den folgenden Beiträgen die Rede sein kann und auch sein wird.

Bei all den hier vorerst nur angedeuteten krankhaften Abläufen, die zum generell verbreiteten sogenannten „Enteropathiesyndrom“ also zum chronischen Darmschaden mit all seinen negativen Folgen am gesamten organischen Zusammenspiel und dann an den Strukturen des Körpers selbst führen, ist die weitaus größte Gefahr das Nicht- Erkennen derselben!!!

Auch heute noch ist der Dünndarm, das “Wurzelorgan der Pflanze Mensch“ (F.X. Mayr), ebenso wie die im ganzen Körper ausgedehnte nahversorgende Struktur des mütterlichen Binde- und Stützgewebes, die neuerlich in der Wissenschaft „Matrix“ genannt wird und vom Wiener Professor Dr. Alfred Pischinger erstmals als das System der Grundregulation wissenschaftlich beschrieben worden ist, den allermeisten (be-)handelnden Ärzten dem Wesen und der Funktion nach so etwas wie ein weißer Fleck auf der geistigen Landkarte. Und so kommt es jetzt zu dieser dramatisch- sensationellen Verwechslung, welche die Sozialsysteme bei weiterer Verdrängung der richtigen Erkenntnis zwingend zum Zusammenbruch bringen muss, nämlich:

Weil (-beinahe) jeder chronisch darmkrank ist und man allgemein, bis auf ganz wenige Ausnahmen, ärztlicherseits überhaupt nicht weiß, wie ein gesunder Darm auszusehen hätte, wird der gegebene Zustand als „normal“ angesehen. So weit wäre das noch nach zu vollziehen! Aber, dass nun daraus der ungeheure, im wahrsten Sinn des Wortes massenhaft tödlich wirkende Trugschluss, dass das, was normal ist, wohl auch „gesund“ sein müsse, seit Jahrzehnten sowohl in der amtsgebundenen Sozialversorgung als auch in der öffentlich- medialen Darstellung durch unglaubliche Ignoranz – trotz ständiger fruchtloser Klarstellungsversuche durch einige Wenige – aus Ministerien, Redaktionen, Amtsstuben der Sanitäts- und Sozialbehörden und leider auch aus den Ärztekammern heraus aufrecht erhalten wird, ist ein atemberaubendes Megadelikt, eine katastrophale Unfassbarkeit. Am nicht nur volkswirtschaftlichen Schaden, der durch diese heimliche Wissensblockade weiterhin aufrecht erhalten wird, gemessen, sind wohl die ganzen eingebrochenen Spekulationsgeschäfte der global vernetzten Finanzinstitute in den letzten Jahren lächerlich kleine Bagatellvergehen!

Die gesamte medizinische Wissenschaft muss nun endlich dringend im Licht der vorhandenen gesicherten Erkenntnisse von Grund auf jetzt und sofort in einer der Wirklichkeit entsprechenden ganzheitlich- dynamischen Denkweise neu aufgesetzt werden!





Was, Wie, Wo – Gesundheit???

5 01 2010

„Nennt das Runde rund und das Eckige eckig, sonst geht der Staat zugrunde“  (Konfuzius)

Es ist ein Jammer!

Dadurch, dass jeder das Wort „Gesundheit“ gebraucht, aber niemand definitiv weiß, was es bedeutet, entsteht ein begrifflicher Wirrwarr und deshalb wird das Erreichen dieses allgemeinen Wunschbildes insgesamt beinahe unmöglich. Jeder ist hier bereits ein selbst ernannter Experte und keiner weiß eigentlich genau von was!?

Im Politischen ist das vorerst nur sehr kostspielig, aber im Ärztlichen ist das eine Unerträglichkeit. Die Zeilenhonorarakrobaten der illustrierten Presse aber möchten hier die öffentliche Meinung vorgeben und die Werbung für diverse gesunde Produkte in den Medien erläutert uns den PR- wirksamen pseudowissenschaftlichen Hintergrund – oder was? Und wie sollte das funktionieren und was sollte das wohl werden?

Es ist ein Jammer!

Beinahe jeder denkt, dass das, was er eben beim Essen verschluckt hat, bereits in seinem Körper wäre, was klarerweise Unsinn ist. Auch denkt beinahe jeder völlig unkritisch, dass er seine „Ernährung“ gesund gestalten müsse und meint damit aber die Nahrung! Ernährt werden im Körper Zellen, Organe, Strukturen oder Gewebe! Was sich im Mund oder im Magen befindet ist noch lange nicht dort; es befindet sich vorerst noch in der „inneren Außenwelt“ des Darmrohres, wo es erst durch Verdauung körpergerecht aufbereitet werden muss.

Von wegen „gesunde Ernährung“ – wir leben derzeit hier in Europa zwar in der menschheitsgeschichtlichen Ausnahmesituation des absoluten Nahrungsüberflusses – und sind dennoch katastrophal schlecht ernährt! Das dokumentieren unter anderem die Krankheitsstatistiken der wohl kaum jetzt schon sterbenden, so doch aber bald zu neuweltlich umgeordneten und damit zu gewaltigen Kontroll- Macht- und Abzockinstrumenten pervertierten Sanitätsbehörden und Krankenkassen.

Außerdem war bisher noch nie der Konsum von „Nahrungsergänzungsmitteln“ so hoch wie heute! Aber, wie kann so etwas verstanden werden? Wohl nur dadurch, dass generell – wie eben erwähnt – die Grundbegriffe „Nahrung“ und „Ernährung“ vertauscht, verwechselt, also grundsätzlich falsch verwendet werden. Es werden die überhaupt wesentlichen Begriffe wie „Verdauung“ und „Verdaubarkeit“ medial offenbar übersehen oder aus dem allgemeinen Bewusstsein ausgeblendet oder was auch immer?! Oder man redet ob einer möglichen Unappetitlichkeit, die eine ohnehin nur noch bruchstückhaft vorhandene bürgerliche Etikette eventuell stören könnte, einfach nur nicht gern darüber? Oder man hat sich mit diesem Grundthema überhaupt noch nie eingehend befasst und schreibt oder redet einfach nur belanglos daher. So ist ein ganzer Berufsstand „ernährungswissenschaftlich“ heute angeblich mit dem Thema „Ernährung“ befasst und kümmert sich in Wahrheit nur um die Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln. Korrekt bezeichnet wäre das wohl eine „Nahrungswissenschaft“, was aber viel weniger attraktiv und damit auch weniger gut verkaufbar klingt.

Sitz und Zentrum der organischen Gesundheit ist immer die gute Gewebsversorgung! Hier schauen wir aber auf Nährstoffe als Endprodukte von mehr oder weniger effizienten Verdauungsvorgängen. „Das richtige Mittel zur richtigen Zeit in der richtigen Menge für die richtigen Leut!“ lautet hier der gesunde Leitspruch.

Reden wir also einleitend erst einmal über den Begriff „Gesundheit“ und dann davon, dass der Mensch organisch einem Schlauch – mit vorne und hinten einer Öffnung – gleicht und dass der Inhalt dieses Verdauungsschlauchs noch nicht in den Körper aufgenommen ist, sondern noch in einer Art „innerer Außenwelt“ verweilt und dort aufbereitet, also verdaut werden soll.

Ist nun der Verdauungsapparat, also Darm, Drüsen auch als zugehörige Organe (Leber, Bauchspeicheldrüse v.a.), die Zufuhr von passenden Nährstoffen oder der Abtransport von ev. schädlichen Endprodukten schwach oder gestört, somit das Gleichgewicht beschädigt, so sind die Versorgungsabläufe beeinträchtigt und das hat über die Jahre und Jahrzehnte im ganzen Organismus Folgen am Zusammenspiel der Regulationen. Es kommt zur ständigen Vermehrung schädlicher Zersetzungsprodukte im Darm, dann in den Säften und im Gewebe als Ablagerungen – zuletzt auch an den Abscheidungsgrenzen im und am Körper. Hier entsteht die klassische Abwärtsspirale in Richtung chronisches Leiden – also die anfangs schleichend und schubhaft verlaufende „Wohlstandserkrankung“ jedweder Art.

Hingegen, wenn sich Nährstoffbedarf und angemessene Zufuhr die Waage halten, wenn Verbrennung und Abtransport mit Ausscheidung optimal aufeinander abgestimmt sind und die Selbstreinigungsmöglichkeiten im Körper frei und spielend funktionieren sowie die Transmissionen und Rhythmen einigermaßen straff laufen, dann herrscht ein hohes Maß an Gesundheit.

Reinheit erhält sich durch die freien und effizienten Selbstreinigungsmechanismen selbst, was wiederum basale Regulationsfähigkeit und damit Gesundheit und letztlich auch Gesundung um Sinne einer Aufwärtsspirale bedeutet.

Zusammengefasst also:

Eine Verminderung der Schadstoffentstehung, eine Verbesserung der Säftezirkulation, die Optimierung der Nutzung (- Verbrennung) der Nährstoffe und eine gut funktionierende innere Reinigung erhalten den Körper sauber und daher belastbar und anpassungsfähig, vermehren Eleganz, Schönheit und Wohlbefinden, bringen Kraft und Ausdauer, gute Regulation und rasche Regenerationsfähigkeit – nun, Gesundheit eben. Und das ist es; das ist das ganze Geheimnis.

Wie das nun individuell und bezogen auf jeweilige Lebenslagen genauer zu bewerkstelligen ist und warum manches hier an Regulation so oder anders abläuft – dazu schrittweise mehr in den nächsten Beiträgen.





Der SALUS – Gesundungsweg führt individuell zur ganzheitlichen Gesundheit

13 12 2009

SALUS (lat.: Wohlfahrt, Heil, Gesundheit) ist ein ganzheitliches Behandlungskonzept, das seit vielen Jahren von österreichischen Ärzten entwickelt worden ist.

Seit der Mitte des vorigen Jahrhunderts haben hervorragende medizinische Wissenschafter, allen voran Prof. Alfred Pischinger und in seinem Gefolge bekannte Männer wie Prof. Stacher, Doz. Bergsmann, Dr. Perger u.v.a. mehr im so genannten „Wiener Kreis“ die wissenschaftlichen Grundlagen für „- das bedeutendste wissenschaftliche Kontinuum der Medizingeschichte“ (Prof. Hartmut Heine, Heidelberg), nämlich die Verbindung der alten europäischen Säftelehre zur heutigen modernen wissenschaftlichen Medizin, hergestellt. Nach diesem neuen Grundwissen im Bereich der Regulationsmedizin müsste eigentlich unser heutiges medizinisches Versorgungswesen längst von allen Richtungen her grundlegend neu angesetzt, durchdacht und gelehrt werden. Der wissenschaftliche Blick in Richtung Gesundheit ist jetzt bereits frei. Die daraus entstandene Regulationsdiagnostik ermöglicht eine individuelle Gesundheitsberatung.

„Niemand ist so gesund, wie er sein könnte“ (Dr. F.X.Mayr)

Es ist damit möglich, chronischen Leiden sehr lange bevor diese als Krankheit in Erscheinung treten, durch einfache Maßnahmen zu begegnen und diese im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe meist zu verhindern.

Aber: Gesundheit ist „- ein Geschenk, das man sich selbst macht“ (Dr. Erich Rauch). Es muss, soll hier der jeweils individuelle Weg zur Gesundung nach richtiger Beratung, Führung und Behandlung gegangen werden, sich jeder auch selbst darum bemühen. Aber leider sind die etablierten sozialen Versorgungssysteme riesig, bis zur Behäbigkeit vernetzt, daher kaum veränderungsfähig und sie haben dazu auch noch einen mächtigen Selbsterhaltungstrieb.

Alle Bemühungen um Öffentlichkeit sind bisher am Unverständnis jener, die in den für die Sozialversorgung der Menschen eingerichteten Stellen ihr Brot verdienen, völlig gescheitert. Man will es allgemein dort einfach auch nicht wahrhaben, dass die von diesen so gering geschätzten alten Naturbeobachter wie Dr. F.X.Mayr, Pfarrer Kneipp, aber auch eine Äbtissin Hildegard von Bingen mit ihren Sichtweisen und Behandlungserfolgen nach heutiger Erkenntnislage erstaunlich richtig gelegen sind.

Die chronische Enteropathie (= aufgrund langer genereller Überlastung des gesamten Verdauungsapparates, des menschlichen „Wurzelorgans“, hervorgerufene Mangelernährung und innere Schadstoffbelastung aus einer ständigen Fehlverdauung) entsteht hauptsächlich auf 2 Wegen: Zuerst einmal aus einem auf vielen Ebenen völlig falsch verstandenem Essverhalten und zweitens aus psychovegetativer Überlastung. Meist kommt dabei auch noch ein dauerndes Regenerationsdefizit dazu. Die Säfte aber, die aus der Fehlverdauung in den Körper gelangen, haben reizenden, also Entzündungen verursachenden Charakter.

Vom breiten Spektrum diverser Rheumakrankheiten hin zu Stoffwechselerkrankungen (Diabetes, Gicht etwa…) Haut-, Herz- Kreislauf-, Lungen- (COPD, Emphysem…), oder auch Immun- und Krebserkrankungen bis zur Augenerkrankung des „Grünen Stars“, der zur Erblindung führt und noch viel weiter spannt sich der Diagnosebogen jener so genannten „Wohlstandserkrankungen“, die aus dem chronischen Darmschaden entstehen.

Was das aber auch aus wirtschaftlicher Sicht in unserer Epoche der Globalisierung bedeutet, in der aus dem Lohngefälle nach Fernost jeder in den Produktionsbereichen der Wirtschaft ständig mehr leisten muss und wegen der demografischen Bevölkerungsstruktur auch noch länger arbeiten soll, wird derzeit gesellschaftlich allgemein überhaupt nicht ermessen.

Es ist hoch an der Zeit, sich aus den desaströsen Netzwerken der Anmaßung, der Vertuschung und Verleumdung aus jenen Kreisen heraus, die über sämtliche Ressourcenkontrolle Macht über alle ehrlich arbeitenden Menschen ergreifen wollen, durch einfache Hilfe zur Selbsthilfe zu lösen.

Es können die wichtigsten Sozialbereiche, also Kranken- und Pensionsversicherung, mittel- und langfristig nur über die Wege zur Gesundung und die gesunde Einstellung zum Leben und zur Freiheit im klaren Bekenntnis zu Recht und Wahrheit wieder saniert werden. Einengungen, Restriktionen über absichtlich herbeigeführte Notsituationen sind hier im wahrsten Sinn tödlich.

Die kommenden Beiträge werden sich daher thematisch zuerst nur um die inneren Zusammenhänge, Grundlagen und begrifflichen Eckpfeiler der Gesundheit und der Gesundung drehen.





Stirbt der Sozialsaurier jetzt aus?

5 11 2009

Sozialsaurier

Scheinbares Aufspüren von Einsparungspotenzialen, behauptete Unfinanzierbarkeit des „besten Gesundheitswesens der Welt“, das in Wirklichkeit nur ein ausgelaugtes und marodes Krankenversicherungswesen ist, ein in den Arztpraxen mehr als hinderliches ABS (= Arzneimittelbewilligungssystem) und weitergeführt in durchschaubar begründete Behandlungsrestriktionen in den Krankenhäusern bis zur Möglichkeit der sozusagen humanen, aber vor allem äußerst kostengünstigen Euthanasie sollen die angeblich vorhersagbare Insolvenz der Sozialversicherungssysteme und –einrichtungen spätestens 2011- 2012 noch ein Jährchen oder zwei darüber hinaus am Leben erhalten?

Oder ist von dem, was da kolportiert wird, im Kern überhaupt nichts wahr?

Es wird jedoch schon seit vielen Jahren von linken und anderen, nicht näher genannt werden wollenden liberalistischen Kräften aus allen Richtungen am Abbau der etablierten Strukturen, in deren Zentrum der Haus- und Vertrauensarzt steht, eifrig gesägt und gewerkelt. Das ist jedenfalls seit Jahrzehnten deutlich erkennbar. Ins Nichts hinein ausgebildete „Gesundheitsökonomen“ sollen nun die Krankenversorgung verbessern und „billiger“ machen? „Einsparen“, besser „Einfrieren“ der Kassenhonorarwerte der tragenden Behandlungspositionen wie die normale Arztordination und die Visiten soll mehr Gesundheit bringen? Die laufende Zerstörung des berechtigten Vertrauens des mündigen(?) Patienten in seinen Vertrauensarzt führt zu einer Umleitung in die systemisch besser kontrollierbare ambulante Behandlung und das soll therapeutisch bessere Ergebnisse bringen?

Eine europaweite ELGA (= Elektronische Gesundheitsakte) mit Krankendatenspeicherung von jedermann vom ersten bis zum letzten Herzschlag soll nicht ängstigen und privatisierte Krankenhausfinanzierung in diesem Zusammenhang soll harmlos sein?

Ist der Sozialsaurier deshalb nun im Aussterben??? Oder ist er nur gieriger, aggressiver und somit für fast jeden Europäer äußerst gefährlich geworden?

Treibgut

p.s.:

Zur Beruhigung – er wird aussterben, aber nicht so bald. Es braucht noch eine gewisse Zeit, bis die Anzahl der Beitragszahler durch Pille, Abtreibung, Feminismus, familienfeindliche Politik, gezielte Überlastung, Gender Mainstreaming und allgemeine Verhinderung des vorhandenen Wissens über Salutogenese*) (= Gesundung) usw. so gering ist und die restlichen schon so krank und überlastet sind, dass nicht einmal eine anständige Grundversorgung mehr gewährleistet werden kann. Erst dann ist die Bahn für die Zukunft im sozialen Versorgungswesen über den befreienden Weg der Hilfe zur Selbsthilfe mittels eines modernen Gesundungswissens, das auf dem uralten Boden der reichen europäischen Medizintradition gleich einer reinen Quelle entspringt und in eine dynamisch- regulative Sichtweise der Krankheitsentstehung und Gesundheitsbildung einfließt, frei.

Eine neue, ganzheitliche Sichtweise, die bereits seit Jahrzehnten wissenschaftlich zwar erschlossen, aber aus Indolenz, Gier und Stumpfheit in der öffentlichen Wahrnehmung unterdrückt worden ist, ist darüber hinaus der tatsächliche Konjunkturmotor von morgen!

Gesundheit schafft Werte, Krankheit verbraucht Wirtschaftskraft, Mittel und Werte.

Daher: Ab jetzt alle Kraft in eine ganzheitliche Gesundheitsbildung!

Dieser Brief / Artikel soll ab nun der seriösere Einstieg in das Thema „Gesundung“ sein.

Aber: „Gesundheit ist ein Geschenk, das man sich selbst machen muss“!

Mit gesundem Optimismus

Ihr SALUSfreund

*) salus (lat.) = Wohlfahrt, Heil, Gesundheit








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