Der 3. große Krieg Deutschlands gegen alle

29 08 2016

Deutschland führt Krieg.

1.) Weltweit mit Waffen als Schergen der USA und anstatt der Millionen von arabischen, afghanischen und afrikanischen Männern, die währenddessen gemütlich von der Sozialhilfe lebend ihren Kaffee bei uns schlürfen.

2.) Gegen Südeuropa: mit Hilfe des EZB-Konstruktes in Frankfurt lässt Deutschland die EURO-Länder im südlichen Europa ausbluten, und verdient sich selbst an Schulden noch eine goldene Nase.

3.) Gegen Osteuropa: durch Anwerbung von Facharbeitern möchte Deutschland seine Hegemonialpolitik ausweiten. Die in Osteuropa dringend benötigte Arbeitskräfte werden nach Deutschland gelockt, um Polen, Ungarn, Tschechien, die Slowakei usw. ausbluten zu lassen.

4.) Gegen die Nationalstaaten: der deutsche Hegemon bedient sich des marxistisch-leninistischen Internationalismus und möchte mit Hilfe der Einwanderung archaischer, die Menschen verachtender Kulturen Unruhe und Terrorismus stiften, bis die totale Diktatur ihre Rechtfertigung und Unterstützung der Mehrheiten findet.

Merkel verbündet sich mit Radikalen wie Erdogan, um gleichzeitig gegen Mitgliedsländer der EU gerichtlich, mit Drohungen und Attacken sowie Zwangsbesiedelungen mit faschistischen Moslems vorzugehen, um deren Ordnungen und materiellen Freiheiten massiv zu stören und einzuschränken.

Das deutsche Volk sollte sich dagegen verwehren, sich abermals von einem Hegemon vereinnahmen zu lassen und so zur Schande der Welt zu werden. Deutsche, wehrt Euch gegen Merkel!





Deutsche Meinungsdiktatur: Stasimethoden im amerikanischen Outsourcing-Stil

26 08 2016

200 von Deutschland bezahlte Agenten zensurieren Facebookmeinungen, wenn sie nicht jener Frau Merkels entsprechen – und sperren User.

Quelle: Die Presse

Wenn unerwünschte Meinungen einfach verschwinden . . .

Die Meinungsfreiheit droht Kollateralopfer des Kampfes der deutschen Regierung gegen Hass-Postings im Internet zu werden.

 (Die Presse)

Die deutsche Journalistin Anabel Schunke hat zur Diskussion um das Burka-Verbot jüngst auf Facebook (FB) gepostet: „Dass der Untergang des Westens besiegelt ist, zeigt sich an der Zeit, die wir brauchen, einen Stoffsack zu verbieten, der gegen alle westlichen Werte spricht.“ Das hätte Frau Schunke besser so nicht formuliert. Ihre Meinung war zwar rechtlich vollkommen unbedenklich und eine absolut zulässige freie Meinungsäußerung – doch FB fand Schunkes Meinung derart anstößig, dass ihr Account für eine Woche gesperrt wurde.

Meldungen wie diese häufen sich in letzter Zeit. Rund 200 Mitarbeiter eines großen deutschen Medienkonzerns sind mittlerweile damit beschäftigt, in Abstimmung mit FB und der deutschen Bundesregierung die soziale Plattform nach unerwünschten deutschen Inhalten zu durchsuchen, diese gegebenenfalls zu löschen und die Autoren mit temporären Sperren pädagogisch zu behandeln; im Einzelfall gar lebenslänglich.

An sich geht es dabei darum, Hass-Postings zu entfernen. In der Praxis freilich haben immer mehr Autoren den Eindruck, das deutsche FB eliminiere auch Beiträge, die völlig hassbefreit sind, aber politisch nicht ausreichend korrekt sind. Da wurde etwa ein Text gelöscht, in dem bloß unkommentiert die Bezüge von Asylwerbern mit jenen von Hartz-IV-Empfängern verglichen worden sind. Einen Monat FB-Sperre löste ein anderer Beitrag aus, in dem eine Userin der Polizei dazu gratuliert hatte, einen Terroristen ausgeschaltet zu haben. Und unzumutbar fand FB einen Beitrag, in dem ein User schrieb: „Es ist das legitime Interesse unseres Rechtsstaates, zu wissen, wer mit welchem Background in unser Land kommt.“

Seltsam: Gesperrt werden ganz offensichtlich besonders oft Beiträge, die sich kritisch mit einer ganz bestimmten Thematik auseinandersetzen, während etwa massiv antisemitische Postings, auch wenn sie Facebook gemeldet werden, weiter online bleiben können. Ob hier ein Algorithmus auf vorbeugenden Regierungsgehorsam programmiert ist, bloß Zufall im Spiel ist oder andere Faktoren, ist unbekannt. Das Ergebnis ist freilich so, dass Spekulationen und Paranoia wuchern (wobei wir ja dank Woody Allen wissen: Nur weil du Paranoia hast, heißt das noch nicht, dass sie nicht hinter dir her sind).

Dabei geht es nicht um irgendeine Spielerei in irgendeinem sozialen Netzwerk. Facebook ist mittlerweile ein ganz zentraler Umschlagplatz der öffentlichen Meinung für (fast) alle – vom kleinen Blogger bis zum großen Medienhaus. Wer hier gesperrt wird, wird für einen großen Teil der Öffentlichkeit gleichsam unsichtbar.

Nun ist FB ein privates Unternehmen, das jedes Recht hat, ohne Angabe von Gründen zu entscheiden, was erscheinen darf und was nicht. Selbst wenn der Konzern morgen entscheiden würde, alle rothaarigen User zu sperren, wäre dies sein gutes Recht.

Problematisch ist hingegen, dass FB-Gründer Mark Zuckerberg der Kontrolle des deutschen FB nur zugestimmt hatte, weil die deutsche Bundesregierung ihn massiv bedrängt hatte. 2015 war Kanzlerin Merkel höchstpersönlich nach New York gereist, um dem jungen Mann die Notwendigkeit dieses Schritts nahezubringen.

De facto hat die deutsche Regierung damit eine Art privatisierter oder outgesourcter Zensur geschaffen, die sich als rechtskonforme Ausübung privater Eigentumsrechte tarnt. Wobei nicht einmal klar ist, nach welchen Regeln diese De-facto-Zensur eigentlich arbeitet, wie die eingangs genannten Fälle zeigen. Ein Medienunternehmen mit so großer Marktmacht, wie sie Facebook hat, als Agent einer Regierung, die unbotmäßige Inhalte löschen lässt – das steht einer liberalen Demokratie nicht wirklich gut zu Gesicht.

Zum Glück gibt’s echte Meinungsfreiheit ja noch im TV. Da durfte jüngst der linke Schweizer Politagitator Jean Ziegler im ORF dazu aufrufen, dass „alle Spekulanten aufgehängt gehören“, ohne dass diese Hassrede, die eindeutig den Straftatbestand der Verhetzung erfüllt, irgendwelche Konsequenzen gehabt hätte. Hass ist offenbar dann zulässig, wenn er sich gegen die Richtigen richtet.

 Zum Autor:

Christian Ortner ist Kolumnist und Autor in Wien. Er leitet „ortneronline. Das Zentralorgan des Neoliberalismus“.





Wenn Asylheime zu „Schulen der Diskriminierung“ werden

12 08 2016

Wir sollten diese Flüchtlinge nicht wollen. Rettung von Frauen und Kindern ja, Männer nach Hause zum Kampf für ihre Länder und nicht zum Import der Gewalt und des Unrechts nach Europa.

Quelle: IDEA.DE; Autor: Alexander Kissler

 Der Leiter des Kulturressorts beim Monatsmagazin „Cicero“, Alexander Kissler. Foto: Privat

Der Leiter des Kulturressorts beim Monatsmagazin „Cicero“, Alexander Kissler. Foto: Privat

Berlin (idea) – Offenbar verkommen immer mehr Asylbewerberunterkünfte in Deutschland zu „Schulen der Diskriminierung“ und „Laboratorien der Gewalt“. Diese Ansicht vertritt der Leiter des Kulturressorts beim Monatsmagazin „Cicero“, Alexander Kissler (Berlin). Hintergrund sind Berichte darüber, dass Christen in vielen Einrichtungen von muslimischen Asylbewerbern bedroht und angegriffen werden. Auch hätten sich einige jüngst verhaftete mutmaßliche Islamisten erst in deutschen Asylbewerberheimen die „Kunst des Bombenbauens“ beigebracht. Kissler: „Mehr und mehr verhärtet sich der Eindruck, unter deutschen Dächern gediehen extraterritoriale Zonen. Auf dem Gebiet der Bundesrepublik zögen jene brachialen Sitten ein, gegen die alle Aufklärung hier wie dort revoltiert.“ Der Publizist sieht dafür drei mögliche Gründe. Zunächst sei da die riesige Zahl derer, die in Deutschland Aufnahme begehrten. Für die Behörden sei daher vielfach nicht mehr drin als ein oberflächlicher Blick: „Verfolgt ist, wer sich verfolgt nennt; Syrer, wer es behauptet.“ Laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wurden allein im Juli 74.454 Asylanträge gestellt; das waren 98,4 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

Sind die Deutschen dämlich?

Des Weiteren wäre es möglich, dass Staat und Gesellschaft gar nicht so genau wissen wollen, wer ins Land komme. Dabei nehme der Ruf der Polizei nach mehr Aufmerksamkeit und Kontrolle gerade die Politik in die Pflicht. Aber die brüste sich lieber „mit punktuellen Erfolgsgeschichten, als ein strukturelles Ungleichgewicht nüchtern zu betrachten: dass da Menschen zu uns kommen, die partout nicht alle den Anforderungen an eine spätmoderne Diskursexistenz entsprechen“. Ein möglicher dritter Grund dafür, dass sich immer mehr Asylbewerberheime in „Blackboxes“ verwandeln, wiegt für Kissler am schwersten: „Dieser dritte Grund ist, in den Worten des Schriftstellers Thomas Kapielski, ‚die Einfalt der Deutschen und, wie es scheint, des Westens insgesamt, zu mutmaßen, alle Welt sei im Grunde ebenso harmlos, duldsam, ungezwungen und lustig wie sie gerade selbst.’“ Diese „Mischung aus Dämlichkeit und Anmaßung“ addiere sich zu den Kosten, die niemand begleichen wolle, obwohl sie allen präsentiert würden.





EU fördert die Christenverfolgung

5 08 2016

Muslimische Asylbewerber drohen Christen mit dem Tod

Wegen ihres christlichen Glaubens wurden die 14 Iraner in ihrer Heimat verfolgt und saßen teilweise in Haft. Foto: picture-alliance/dpa

Wegen ihres christlichen Glaubens wurden die 14 Iraner in ihrer Heimat verfolgt und saßen teilweise in Haft. Foto: picture-alliance/dpa

 

Schloß Holte-Stukenbrock (idea) – In der nordrhein-westfälischen Stadt Schloß Holte-Stukenbrock (bei Bielefeld) haben Muslime mehreren Christen in einem Flüchtlingsheim mit dem Tod gedroht. Das berichtet die „Neue Westfälische“. Es geht um eine Gruppe von 14 Iranern. Wegen ihres christlichen Glaubens wurden sie alle in ihrer Heimat verfolgt und saßen teilweise in Haft. Deshalb flohen sie nach Deutschland und wurden in einem Zeltlager für Flüchtlinge in Schloß Holte-Stukenbrock untergebracht. Aber auch dort hörten die Schikanen nicht auf. Muslimische Asylbewerber nahmen ihnen nicht nur ihre Bibeln ab und zerrissen sie, sondern drohten ihnen offen damit, sie zu töten, sollten sie dem Christentum nicht den Rücken kehren. „Ein 30-jähriger Mann weinte fürchterlich vor Angst“, zitiert die Zeitung Stephen Adeoye, Mitglied der Evangelischen Freikirche in Schloß Holte-Stukenbrock, die sich um die Iraner kümmert, sie zeitweise sogar in ihren Räumen aufnahm. Adeoye und andere Gemeindemitglieder baten den Bürgermeister und die Bezirksregierung um Hilfe. Diese ließ die Asylbewerber nun zunächst in eine andere Unterkunft verlegen – allerdings nicht nur die 14 Christen aus dem Iran, sondern auch ihre Peiniger. Um handeln zu können, verlange die Bezirksregierung die kompletten Namen der Muslime, die die Christen bedroht haben. Die kennen die Christen aus dem Iran jedoch nur teilweise.

Quelle: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/muslimische-asylbewerber-drohen-christen-mit-dem-tod-97790.html





Hassposting

1 08 2016

Ich hasse es, dass in Österreich derzeit mindestens 200.000 arbeitende Menschen ihre gesamte Steuerleistung ausschließlich für die neuen Einwanderer zu leisten haben – nicht für die staatliche Infrastruktur, nicht für ihre Gesundheit, nicht für Bildung, nicht für ihre Kinder und nicht für das staatliche Gemeinwohl jener, die dieses Land aufgebaut und gestaltet haben.

Ich hasse es, dass wir unser gesamtes soziales System allen Menschen dieser Welt zur Verfügung stellen müssen, ohne dass dies jemals so kalkuliert worden oder leistbar wäre.

Ich hasse es, dass unsere Kinder und Enkelkinder die Freiheit, in welcher wir leben durften, nicht mehr erleben werden. Bekleidungsvorschriften, Terrorbedrohung, Einschränkung der religiösen Freiheit sich als Christ zu bekennen, Totalüberwachung und Polizeistaat.

Ich hasse es, dass wir Sklaven unserer Zuwanderer sind und ihnen selbst ihre Sch….. wegzuräumen haben.

Ich hasse es, die zigtausenden herumlungernden Männer sehen zu müssen, die unsere Straßen vermüllen und in Gruppen unseren hübschen Mädchen und Frauen nachgaffen, während unsere Männer fernab in deren Heimat ihr Leben riskieren.

Ich hasse es, dass unsere Hauptstraßen aussehen, als wären wir in der 3. Welt.

Ich hasse es, dass unsere Freibäder von vermummten, verkopftuchten, verburkaisierten, lärmenden, unsere Sauberkeit nicht kennenden Menschen in Beschlag genommen werden, deren jungen Söhne rücksichtslos das vermeintliche Recht des Stärkeren gebrauchen und unsere Kinder gewalttätig unterdrücken und deren Plätze aggressiv besetzen.

Ich hasse es, dass die Einwanderer dem Prinzip „Der Stärkere hat Recht“ und nicht dem „Der Klügere gibt nach“ frönen, und wir den Kindern neuerdings beizubringen haben: „Schlage zurück und wehre Dich!“

Ich hasse es, dass unser Staat unsere Meinungen als Populismus verunglimpft, dass er die Wörter ‚Demokratie‘ und ‚Freiheit‘ verwendet wie annodazumals die DDR.

Ich hasse es, dass Grenzen keine Grenzen mehr sind, dass Schengen nur mehr für Araber, Nordafrikaner und Asiaten zu gelten hat und nicht mehr für Europäer.

Ich hasse es, dass unsere Polizei und das Militär nicht Opfer-, sondern Täterschutz zu betreiben hat und sich alles gefallen lassen muss, um nicht als Menschenrechtsverletzer verunglimpft zu werden.

Ich hasse es, dass unsere Politiker mit der Schulter zuckend uns und die vielen Opfer verhöhnen, indem sie uns mitteilen, dass wir mit der täglichen Mördergewalt von Moslems halt einfach leben müssen.

Ich hasse es, dass Medien und Politiker behaupten, ein Türke oder ein Syrer oder ein Iraker oder ein Iraner usw. mit österreichischem (deutschem, französischem usw.) Pass wäre ein Österreicher (Deutscher, Franzose usw.).

Ich hasse es, wenn behauptet wird, 30 Stunden Sprachkurs würde Analphabeten integrieren und sozialisieren.

Ich hasse auch, wenn uns weißgemacht wird, dass die 2. Generation der jetzt Eingewanderten bessere Menschen würden als die jetzt Autos anzündenden und terrorisierenden Bewohner der Ban Lieus, Neuköllns oder Brüssels.

Ich hasse es, der Zerstörung unserer Kulturen und Völker durch Merkel & Co. zusehen zu müssen, ich hasse ihre tiefe Verachtung des Selbstbestimmungsrechts der Völker und deren demokratischen Willen.

Ich hasse es, dass deutsche Politiker mit Faschisten wie Erdogan Pakte schließen, aber ihre Rechte ausübenden, europäischen Regierungen (wie Polen, Ungarn etc.) mit Klagen zumüllen und bekriegen, sie als Feinde behandeln wie in vergangenen Zeiten des deutschen Hegemonialismus.

Ich hasse es, dass unsere Kinder in vielen Schulen in der Minderheit sind, die deutsche Sprache in ihrer Tiefe, ihrem literarischen Reichtum, in der reichen Vielfalt nicht mehr kennenlernen dürfen, weil sie ebenso zu Sklaven der sich überlegen fühlenden, kollektivistischen Einwanderer geworden sind – mitsamt ihrer Lehrer, die sich beschimpfen und verachten lassen müssen, vor allem, wenn sie Frauen sind.

Ich hasse es, zusehen zu müssen, wie unser schwächlicher, führungsloser Staat den gewalttätigen Pöbel aus dem Islam, den Linken und Rechten durch ihre Verweigerung zu handeln anzieht und die gegenseitige Verachtung in verbale und körperliche Gewalt ausartet.

Ich hasse es, dass wir nicht endlich die Reissleine ziehen und ab sofort rund um die Uhr, 24 Stunden täglich, alle Illegalen ausfliegen.





Liebe Ermordete! Liebe Angehörigen! Wir schaffen das!

28 07 2016

Die seit A. Hitler wohl hegemonialste europäische Herrscherin, A. Merkel, beweist Standhaftigkeit in der Erreichung ihres Zieles zur Vernichtung der europäischen Zivilisation, wie wir sie bis heute kannten.

Falls es noch niemandem aufgefallen ist: Merkel spricht im Pluralis Maiestaticus:

„Wir schaffen das!“

Frau Merkel versucht, die staatliche Rechtsordnung durch Schüren von Gewalt durch eingewanderte, gewalttätige Terroristen, Schlächter, Frauenverachter und Antisemiten aufzulösen, um eine durch Brüssel oder den USA geführte Zentralmacht zu etablieren, welche nicht nur unsere Glühbirnen herausschraubt, sondern – ähnlich wie wir es aus der NAZI- und DDR-Diktatur kennen – alle Lebensbereiche des Menschen durchsetzen soll. Nicht nur das (EURO)Geldwesen, welches durch diktatorische, unwiderrufliche Gesetze bereits allen demokratischen Kontrollen entzogen wurde.

Das ist es, was Frau Merkel mit ihren EU-Kollaborateuren und eierlosen Regierungen wie die österreichische „schafft“. Ja, sie schafft es!

Daher, liebe Opfer von Terroristen, Schlächtern und Jihadisten: Merkel schafft diese Zustände, und ihr seid ein für sie zwar bedauernswerter, aber dennoch notwendiger Kollateralschaden. Ihr seid es, mit dessen Hilfe sie ihr menschenfeindliches, internationalistisches, das Selbstbestimmungsrecht der Völker zutiefst verachtendes Konstrukt ermöglichen möchte. Ihr seid das hehre Opfer, Ihr Toten, Schwerverletzten, Ihr Angehörigen: ein Orden wird Euch gewiss sein.

Ja, und liebe Mitbürger, Euch blüht dasselbe: auch Ihr werdet in baldiger Zeit an Euren Orten Mord und Totschlag erleben, es wird jeden in irgendeiner Weise treffen, es ist nur eine Frage der Zeit.

Denn Merkel, Kern, Juncker & Co. haben gar kein Interesse daran, Euch zu schützen. Sie suchen nur Mittel, Euch unter die totale Kontrolle zu bekommen. Arabische Einwanderer sollen das ermöglichen. Von der Leyen will jetzt sogar Araber in die deutsche Armee aufnehmen: die Massaker in den Kasernen werden die nächsten bedauernswerten Vorfälle darstellen.

Es wird kein Friede sein.

Das ist es, was Merkel schafft.





Historische Rede Viktor Orbáns

27 07 2016








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