Eine kleines Quiz zu Gut und Böse

23 02 2017
  • Eltern möchten das beste für ihr Kind  –  gut oder böse?
  • Ein Dorf möchte das beste für seine Bürger – gut oder böse?
  • Ein Bezirk oder Bundesland möchte das beste für seine Wirtschaft – gut oder böse?
  • Eine Familie schützt sein Haus durch Zaun, Schloss und Alarmanlage – gut oder böse?

Jetzt wird es etwas schwieriger…

  • Ein Volk möchte das beste für seinen Fortbestand  – gut oder böse?
  • Ein Staat möchte seine Sicherheit bestens gewährleisten – gut oder böse?
  • Ein Staat möchte vorzüglich seinen eigenen Bürgern Arbeitsplätze sichern – gut oder böse?
  • Amerika möchte GM-Arbeitsplätze in den USA halten – gut oder böse?
  • Deutschland möchte seine OPEL-Arbeitsplätze in Deutschland halten – gut oder böse?
  • Die Ukraine schützt seine Grenze zu Russland mit einer EU-finanzierten Mauer – gut oder böse?
  • Spanien schützt gemäß EU-Gesetzen seine Enklaven mit Zäunen – gut oder böse?
  • Die EU finanziert Mauern und Zäune in den baltischen Ländern – gut oder böse?
  • Ungarn sichert gemäß EU-Gesetzen seine Außengrenzen mit Zäunen – gut oder böse?
  • Der Kosovo wurde von der EU und den USA den Serben entrissen – gut oder böse?
  • Die Krim wurde von Russland der Ukraine entrissen – gut oder böse?
  • In der EU zahlen die meisten Konzerne aufgrund der Segnungen der EU kaum Steuern – gut oder böse?
  • Kleine und mittlere Unternehmen in der EU tragen die Hauptlast aller Steuern – gut oder böse?

Das ist eine Denkaufgabe ohne Kommentar für das Training kritischen Denkens.





Besetzte Gebiete in Europa, das Völkerrecht und Israel

15 02 2017

Die EU ist weit davon entfernt, im eigenen Haus für Ordnung zu sorgen. Man empört sich lieber über Israel. Das Regulierungsgesetz, von der Knesset mit 60 zu 52 angenommen, hat bei der UNO und in der EU grosse Proteste provoziert. Das Gesetz muss noch vom Obersten Gericht, was einem Verfassungsgericht entspricht, abgesegnet werden. Die Chance ist gross, dass es abgelehnt wird. Doch Europa empört sich schon über „Legalisierung von illegalen Aussenposten“ und spricht von „Vorbereitung für eine Annexion des Westjordanlandes“.

Erst nach dem Sechstagekrieg besannen sich die UNO und die Völkergemeinschaft darauf, dass es „illegal“ sei, fremdes Land durch Krieg zu erobern und zu behalten – vorangegangene Besatzungen sind kein Thema. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Einige Beispiele zu den „besetzten Gebieten“ europäischer Staaten hat Michael Freund in der „Jerusalem Post“ geliefert, hier ergänzt um die deutschen Ostgebiete, Südtirol und Zypern.

Korsika

Die Mittelmeerinsel wurde 1768 erobert, doch viele Korsen wollen auch nach 250 Jahren französischer Besatzung mehr Autonomie und sogar Unabhängigkeit. Korsen werfen Paris vor, ihre Inseln zunehmend mit Sprache und Kultur zu „franzisieren“. Doch die Korsen finden kein Gehör in der EU. Stattdessen beklagt man dort gemeinsam mit der arabischen Welt die „Judaisierung“ Jerusalems.

Katalonien

Katalonier haben im Gegensatz zu Palästinensern eine eigene Kultur und eine eigene Sprache. Sie waren im 17. Jahrhundert sogar ein eigener Staat. Doch sie sind nach wie vor „besetzt von Spanien“ – auch hierzu gibt es keine UN- Resolution.

Südtirol wurde 1919 im Vertrag von Saint-Germain Italien zugesprochen, obwohl dies dem von den Siegermächten des 1. Weltkriegs proklamierten Selbstbestimmungsrecht der Völker widersprach. Mit der Machtergreifung der Faschisten 1922 wurde das Land gezielt italianisiert, die deutsche und die ladinische Sprache wurden verboten. Insbesondere in Bozen wurde gezielt italienischsprachige Bevölkerung angesiedelt. Kein Protest europäischer Aussenminister gegen Italien.

Falkland-Inseln

Vor 35 Jahren schickten die Briten eine Flotte mit über 100 Schiffen in den südlichen Atlantik, um entsprechend ihrer kolonialistischen Ideologie die Inseln von den Argentiniern zurückzuerobern. Das störte weniger als jüdischer Hausbau in Ostjerusalem.

2,7 Millionen Km² in der Antarktis bis zum Südpol wurden von Norwegen beschlagnahmt: Einzige Legitimation- sie hätten das Land als erste entdeckt. Dass 1500 Jahre vor den Arabern und vor der Erfindung des Islam Israeliten/Juden im Westjordanland gelebt haben, interessiert in der UNO niemanden.

Zypern wurde 1878 unter britische Verwaltung gestellt und 1914 von den Briten annektiert. Erst 1960 wurde der zu Europa gehörenden Insel die Unabhängigkeit gewährt. 1974 veranstalteten griechische Nationalisten einen coup d´état, was die türkische Invasion von Nordzypern provozierte. 150.000 griechische Zyprioten und 50.000 Türken wurden vertrieben. Seitdem ist die Insel zweigeteilt, während 1983 im nördlichen Teil eine türkisch zypriotische Republik ausgerufen worden ist. Die Türkei festigt mit der Umsiedlung von Türken und mit einer „Siedlungspolitik“ ihren Zugriff auf Nordzypern. Bislang ist noch nicht einmal eine Warenkennzeichnung angedacht, wie zu Produkten aus „illegalen jüdischen Siedlungen“ im Westjordanland oder in Ostjerusalem.

Gibraltar ist eine britische Kolonie auf spanischem Gebiet.

Ceuta und Mellila sind spanische „Enklaven“ im Norden Marokkos. 2002 gab es fast Krieg zwischen Marokko und Spanien wegen einem Felsbrocken und Ziegen im Mittelmeer, der Petersilieninsel.

Territoriale Verschiebungen nach dem 2. Weltkrieg

Königsberg, Danzig, Schlesien, das Sudetenland und andere Gebiete waren mal deutsch. Deutschland hatte den Weltkrieg angezettelt und verloren. Als „Strafe“ dafür wurden Millionen Deutsche aus diesen „Ostgebieten“ vertrieben und das Land unter Polen und der Sowjet Union aufgeteilt. Dass es sich bei den Gebietsverlusten der arabischen Staaten ausnahmslos um die Folgen von ebenso verlorenen Angriffskriegen handelt, wird von der UN genauso wenig thematisiert, wie die Frage, warum es offenbar für Schlesier ein anderes Völkerrecht geben soll, wie für Palästinenser.

Was steht wirklich in dem neuen Gesetz

Eigentumsrechte sind in Nahost oftmals nicht schriftlich fixiert worden. Oder sie wurden im osmanischen Reich anders definiert, als unter britischer Besatzung. Das neue Gesetz der Knesset sieht eine angemessene Entschädigung an Palästinenser vor, deren Grundstücke unwissend für den Bau von Siedlungswohnungen verwendet worden sind. Die betroffenen palästinensischen Grundbesitzer müssen vor Gericht nachweisen, dass sie die Eigentümer sind. Es geht dabei nicht um bewusste Enteignung durch private Hausbauer, die in Israel jetzt schon klar verboten ist und weiterhin verboten bleibt, sondern lediglich darum, unbillige Härten zu vermeiden. Am Ehesten lässt sich das neue Gesetz noch mit Artikel 14 des Deutschen Grundgesetzes vergleichen, auf den sich die öffentliche Hand beim Autobahnbau oder private Energiekonzerne im Braunkohletagebau berufen können. Fälschlich wurde berichtet, dass Israel zahlreiche „neue Siedlungen“ plane. In Wirklichkeit geht nur um Wohnung und Häuser in bestehenden Siedlungsblöcken.

Wer bestimmt, was eine Annexion ist?

Eine Annexion ist ein rein juristischer Schritt, der keinerlei „Vorbereitung“ bedarf und schon gar nicht Wohnungsbau in Siedlungen. Das hat Israel 1967 gezeigt, unmittelbar nach dem 6-Tage-Krieg, als es Jerusalems Stadtgrenzen erweiterte und das frisch von Jordanien eroberte Ost-Jerusalem annektierte, ohne dass dort auch nur ein einziger Israeli oder Jude gewohnt hätte. Alle Juden waren 1948 von den Jordaniern „ethnisch gesäubert“ und vertrieben worden.

Hierzu muss festgestellt werden, dass Jordanien das Westjordanland und Ostjerusalem 1949 durch Krieg gewonnen und später völkerrechtswidrig annektiert hat. Dieses Gebiet hatte zuvor zum osmanischen Reich gehört und war dann Teil dies britischen Mandatsgebiets Palästina. Es gibt dort seitdem keinen anerkannten Souverän. König Hussein von Jordanien hatte nach der Unterzeichnung des Friedensvertrages mit Israel gegenüber Premierminister Jitzhak Rabin „bereut“, 1967 auf die israelische Armee geschossen und so den israelischen Gegenangriff selber provoziert, mit der Folge, Jerusalem und das Westjordanland an Israel verloren zu haben. Die palästinensische Sprecherin Hanan Aschrawi erklärte in einem Interview (mit diesem Korrespondenten) dass es die Palästinenser erst seit 1968 gebe. Deshalb könne niemand ihnen vorwerfen, einen Krieg, (etwa 1948), gegen Israel angezettelt und in der Folge verloren zu haben. Sie hätten daher ein volles Recht, ganz Palästina für sich zu beanspruchen.

Weil der juristische Status des Westjordanlandes unklar ist und das Gebiet zu keinem völkerrechtlich anerkannten Staat gehört, herrschen die Israelis dort bis heute mit einer „Militärverwaltung“. Während Israel sich nur Jerusalem einverleibt (annektiert) hat, gilt das Westjordanland also politisch und rechtlich weiterhin als „besetztes Gebiet“. Das Völkerrecht könne jedoch nach israelischer Auffassung nicht wirklich angewandt werden, denn „Besatzung“ bedeute, dass die Territorien einem rechtmässigen Souverän gehören.

Als „Palästinensergebiet“ kann das Westjordanland auch nicht bezeichnet werden. Denn Israel hat mit den Osloer Verträgen den Palästinensern nur ein begrenztes Gebiet rund um die grossen Städte zwecks Einrichtung einer selbstverwalteten Autonomie übergeben. Der Rest ist weiterhin „umstritten“ und steht unter israelischer Militärverwaltung.

Warum die Europäer in Nahost Ordnung schaffen wollen, während in Europa vieles ungeklärt ist, erschliesst sich mir nicht.

Quelle:

Ulrich W. Sahm in http://www.audiatur-online.ch/2017/02/13/europas-besetzte-gebiete-kein-thema/





Das Jubiläumsjahr und der Missbrauch der Reformation

26 01 2017

„Solus Christus! Sola Fide! Sola Scriptura! Sola Gratia!“ soll nicht mehr gelten?

Laut Bischof Bünker der Evangelischen Kirche Österreichs haben diese 4 Grundsätze ausgedient. Wir haben einen neuen Ablass auch in den evangelischen Kirchen, der nun heißt – ich zitiere den Bischof aus dem evangel. Pressedienst: „Gerechtigkeit, Friede und Bewahrung der Schöpfung“. Wer diesen Prinzipien dient, ist gerettet. Wir könnten frei nach Johann Tetzel sagen:“Wenn Gerechtigkeit, Friede und Bewahrung der Schöpfung in den Kirchen klingt, die Seele aus dem Feuer springt.“Aber nicht einmal das.

Denn tatsächlich aber ist die Rettung von Menschen für den Himmel längst kein Thema mehr, denn die Hölle wurde von den, vom atheistischen Humanismus zerstörten, antichristlichen und gottesfeindlichen Liberaltheologen bereits abgeschafft – so glauben sie es zumindest. Daher braucht es auch keine Bekehrung, keine Sündenvergebung, keine Gnade, keinen Glauben und auch keinen Christus mehr.  Wozu auch, wenn Sünde (angeblich) keine Strafe bewirkt?

Natürlich brauchen wir deshalb auch keine Mission mehr, sollen doch alle Menschen nach ihrer Facon selig werden und in ihrer unsäglichen Schuld ohne Beziehung zum Erlöser Christus umkommen.

Die Vertreter der evangelischen Kirchen heute meinen, wenn sie „Reformation“ sagen, die mörderische, atheistische, gewalttätige und zerstörerische Aufklärung. Sie sind perfide Verführer und missbrauchen die Reformation Martin Luthers und Philipp Melanchthons für ihre eigenen humanistischen und gutmenschlichen Zwecke. Wer es nicht glaubt: wer sind diejenigen der Kirchen, die als Kliniken getarnte Embryonen-KZ-s befürworten? – nur als EIN Beispiel, deren es viele gibt. Das verbindet den Herrn Bünker mit seinem deutschen Kollegen, Herrn Herr Bedford-Strohm & Co.. Sie lügen die Menschen an: die Reformation war  keine Vorwärtsbewegung im Sinne der humanistischen Aufklärung, sondern vor allem eine Bewegung der Rückbesinnung auf das (damals) 1500 Jahre alte Neue Testament und das noch ältere AT. Feiern wir ehrliche Reformation, mit einer ehrlichen Rückbesinnung auf das Wort Gottes. Darin liegt echte Frucht, echtes Gelingen. Aus SOLA SCRIPTURA folgen dann die anderen „Soli“, und dann werden wir nicht aus dem Buch des Lebens gestrichen. Auf uns wartet eine große Belohnung.

Jesus spricht: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich!“

Nachtrag:

Zitat aus dem „evangelischen pressedienst“:

„Wenn sich eine Stadt entschließt, Reformationsstadt Europas zu werden, geht es nicht nur um die Auseinandersetzung mit Geschichte, sondern um die Frage, wie man mit Umbrüchen umgeht“, ist der evangelische Superintendent Lars Müller-Marienburg überzeugt. Von den Religionen und der Gesellschaft wünscht sich Müller-Marienburg hier „weniger Angst“. Aus der Reformation könne man lernen, dass „große Vielfalt um einen gemeinsamen Kern herum“ möglich sei. Die Vielfalt von Kirchen und Religionen sei „keine Bedrohung, sondern Bereicherung“.

Daraus folgt, dass jene, die Vertreter jener Religionen, die heute ganz Afrika und Asien terrorisieren, deren Länder in Schutt und Asche legen, die bei uns Menschen umbringen, Frauen vergewaltigen, oder in Indien Kinder in Steinbrüchen arbeiten, Menschen in Kastensysteme zwingen, hungern und frieren lassen, eine Bereicherung sind? Nein, diese Religionen, die das lehren sind die Hölle, und keine Bereicherung – eine Bedrohung für Europa!





Österreich: Meinungsfreiheit soll zugunsten der Ansiedler völlig abgeschafft werden II.

25 01 2017

Nachdem unsere Regierung eine Palästinenserin in die Regierung geholt hat, die offen antiisraelisch ist und die Gründung eines neuen islamistisch-terroristischen Staates  im Nahen Osten befürwortet, zeigt sie auch schon ihre Fratze. Die von ihr gewollte Massenbesiedelung Mitteleuropas und Österreichs plant sie auch religiös-ideologisch abzusichern.

Frau Staatssekretärin Muna Duzdar möchte nach dem Beispiel der GAZA-HAMAS (dort werden wöchentlich Menschen vernadert und umgebracht), der DDR, Nazideutschlands und des KGB ein innerösterreichisches Vernaderungs- und Bespitzelungssystem erschaffen: jeder Bürger soll jeden anzeigen, der offen ausspricht, was er denkt, der offen Böses von Gutem und böse Menschen von guten Menschen unterscheidet.

So wie die Mitterlehner-ÖVP Studenten verfolgt, wenn sie nicht marxistisch-leninistisch sind (und daher nicht gendern), und österreichische Gerichte Leute zu Kriminellen machen, welche das Ende der Rechtsstaatlichkeit und die Unterwerfung der Politik und der Justiz unter eine islamo-faschistische Religion in Österreich beschreiben, wird den neuen Bewohnern Österreichs Regierungsmacht verliehen, um autochthone Bürger, denen dieses Land noch ein Anliegen ist, zu verfolgen.

Ich bin pessimistisch: die völlige Zensur und Totalüberwachung ist nicht mehr aufzuhalten. Außer es kommt zu aktivem Widerstand.

Wen wählst Du das nächste mal?





Österreich: Meinungsfreiheit soll zugunsten der Ansiedler völlig abgeschafft werden

25 01 2017

Herr Georg Zakrajsek wurde im Wiener Landesgericht von einer Richterin (…in!) zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 5 Monaten verurteilt, weil er eine Meinung auch geäußert hat.

Was hat Herr Zakrajsek gesagt? Wofür wurde er verurteilt? Zitate (Quelle: Die Presse):

„Die Muslime haben uns allen den Krieg erklärt und sie führen ihn bereits. Unsere verräterischen Politiker stehen entschlossen auf deren Seite. Sie fördern und erleichtern den Terror. Aber wir werden den Kampf führen.“

„Ich will diese Zauselbärte, diese Schlafanzüge und diese Müllsäcke hier nicht sehen. Und ich will nicht, dass sie meine Mitbürger umbringen und dies ungestraft tun dürfen, weil unsere Justiz und unsere Sicherheitsbehörden inzwischen völlig verblödet sind. Und die Täter mit verständnisvoller Idiotie behandeln, statt sie wirksam zu bestrafen. Es ist der Islam, Herrschaften. Und es gibt keinen Dialog mit diesem Islam. Mit einem Bewaffneten diskutiert man nicht. Man kann sich ergeben oder man kann sich wehren. Tertium non datur.“

Die Meinungsbildung zu den Aussagen und zu dieser Justiz überlasse ich dem Leser.

Wenn man auch nicht diese Diktion wählen würde, aber wo sind die Grenzen der Meinungsfreiheit? Wurde von der Richterin der Inhalt des Koran und die Ziele des Islam genau geprüft?

Warum dürfen der Staat und seine Vertreter mitsamt den Medien Trump, AfD, FPÖ etc. genauso scharf, pauschalierend und untergriffig „verhetzen“?





ÖVP-Mitterlehner befiehlt politische Verfolgung Andersdenkender

24 01 2017

In immer mehr österreichischen Universitäten werden Studenten politisch verfolgt.

Unter dem ÖVP Wissenschaftsminister Mitterlehner werden immer mehr Studenten auch bei exzellenten Diplomarbeiten negativ beurteilt, wenn sie nicht bereit sind, sich dem marxistisch-leninistisch-feministischen Genderismus unterzuordnen. Die Qualität der universitären Arbeiten ist völlig irrelevant, allein die Tatsache, dass gegendert wird, bringt auch für Arbeiten auf dem Niveau eines Volksschulaufsatzes positive Noten.

Eine mir bekannte Studentin musste ihre Arbeit neu schreiben, weil sie nicht gegendert war. Nachdem sie die Korrektur abgab, drohte ihr noch immer Ungemach: die Anzahl der Wörter hatte sich um 20% erhöht und die Arbeit überschritt die maximal erlaubte Länge. Sie musste wesentliche Inhalte löschen und einen so unvollständige, aber gegenderte Arbeit abliefern. Das wurde mit einer guten Note belohnt.

So sieht „Wissenschaft“ aus in unserem Staat Österreich. Und das unter der ÖVP.

Die vereinigte Linke Internationale hat auch einige der ÖVP Minister in ihren Fängen, wie eben den Wirtschafts- und Wissenschaftsminister. Auch in der politisch ihm zuzuordnenden Wirtschaftskammer werden Dokumente immer unleserlicher, die Formulierungen immer unerträglicher, länger und unverständlicher. Der „Innen-Wahn“ greift um sich. Sogar im Rahmen der Massenansiedelung von Arabern und Afrikanern wird diesen neuen ‚Freunden‘ das Gendern beigebracht. Reden können sie kaum, aber das unerträglich dumme Gegendere muss sein.

Frau Karmasin, eine Jüngerin Frau Ceausescus und Frau Honeckers, welche die Bildungsziele Ceausescu-Rumäniens und der DDR mit der Zwangstagsbetreuung von Geburt an nahezu 1 : 1 übernommen hat, um Kinder von ihren Familien, Traditionen, ihrer Sprache, mütterlicher Geborgenheit und gesunder Entwicklung so früh und so lange wie möglich zu entziehen. Auch sie ist ein Freund der mitterlehnerischen politischen Verfolgung Andersdenkender, der Diffamierung von Müttern, die ihre Kinder noch selbst lieben und erziehen und auch noch gesund kochen. Sie verlangt Zwangsmaßnahmen gegen intakte Familien – als Familienministerin.

Nachdem unsere Politiker fleißig an einem neuen Zensur-Institut nach dem Vorbild des KGB, der GESTAPO oder der STASI arbeiten, werden wohl bald auch Menschen aus Wirtschaft und öffentlichem Leben in irgendeiner Art verfolgt werden.

Unter der Zustimmung und Unterstützung einer ehemals christlichen Partei, der ÖVP.

Wen wählen Sie bei der kommenden Wahl?





Herr Papst, Sie irren – und bereiten den Weg in die Christenverfolgung: Sie sind ein Zündler!

22 01 2017

Hat der europäische sogenannte Populismus – was damit auch gemeint sei – Ähnlichkeiten mit dem Aufstieg der Hitlerdiktatur?

Zitat (aus: FAZ): „Mit Kritik an Populismus hielt sich Franziskus allerdings nicht zurück. In Krisenzeiten suchten die Völker oft nach „Rettern“, die sie „mit Mauern und Stacheldraht vor anderen Völkern“ beschützen, „die uns unsere Identität nehmen könnten“. Das sei „sehr schlimm“. Das Jahr 1933 in Deutschland sei „typisch“. Deutschland habe sich in einer Krise befunden und seine Identität gesucht. „Da kam dieser charismatische Anführer und versprach, ihnen eine Identität zu geben. Aber er gab ihnen eine verquere Identität, und wir wissen, was dann passiert ist.“

Der Aufstieg des Linkspopulismus hat tatsächlich viele Ähnlichkeiten mit dem Hitlerfaschismus. Einige Beispiele:

  • Politische ‚Correctness‘ – Sprache und Denkvorschriften als Herrschaftsmittel
  • Planung eines ‚Wahrheitsministeriums‘ in Deutschland gegen Andersdenkende, massive Arbeiten an neuartigen Zensurbehörden und einem Meinungsverbot in der ganzen EU
  • Behauptung der linken Eliten, sie hätten die moralische Oberhoheit über alle Menschen
  • Antisemitismus in Form eines militanten Antiisraelismus, Leugnung geschichtlicher Fakten, unterschiedliche – und ungerechte – Behandlung Israels im Völkerrecht
  • Antichristentum, Verunglimpfung von bekennenden Christen und bestehenden ethischen Normen
  • Ermordung ‚unwerten‘ Lebens durch faschistoide Ärzte mit politisch-gesetzlicher Deckung: Millionen von Kindern sterben jährlich unter dem Messer des Staates in als Kliniken getarnten Embryonen-KZ-s.
  • Enteignung der Bevölkerung durch völlig überhöhte Steuern, Negativzinsen, bewusst herbeigeführter Inflation und Finanzierung der Korruption in Banken und Staaten
  • Ansiedelung und Duldung hunderttausender antisemitischer, antichristlicher Moslems und deren terroristisch-industriellen Komplexes in rechtsfreiem Raum und No-Go-Zonen
  • Förderung und Finanzierung von rassistisch-islamofaschistischen Ausbildungszentren in Form von Moscheen

Herr Papst, haben Sie diesen Populismus gemeint, als Sie ihn mit dem Hitler-Faschismus verglichen?

Wohl nicht. Sie haben sich mit Ihren Äußerungen auf die Seite jener gestellt, welche den Antisemitismus, Antiisraelismus, das Antichristliche, die völlige sexuell-kulturelle Verrohung (Verschwulung, Vergewaltigung, Pädophilie), die Zensur, den Schutz böser Menschen, böser Religionen und einer faschistischen Ideologie fördern und fordern.

Nachdem Hitler ein großer Bewunderer des Islam war, einig in der Judenverfolgung, im Rassismus und in der Verfolgung Andersdenkender, auch unter Duldung der damaligen röm. katholischen Kirche, missachten Sie völlig die Realitäten der Bedrohung unserer europäischen Länder.

Hätte Hitler oder hätten die  Nachbarländer Deutschlands hohe Zäune und Mauern gebaut, wäre Zigmillionen Menschen Unheil erspart geblieben. Die mangelnde Wehrhaftigkeit, der mangelnde Schutz der Grenzen hat das Böse ausbreiten lassen, so wie heute. Hätten die Großmächte keine Appeasement-Politik gegen den Hitlerfaschismus und Islamismus betrieben, wäre die Welt des 20. Jahrhunderts eine andere gewesen.

So wie damals stellt sich die Kirche und die politische Elite wieder auf die Seite der Duldung des Bösen, ausländisch-importierer islamofaschistischer Gewalt und der Auflösung aller Ordnungen, welche das Zusammenleben in Frieden und Freiheit in den letzten Jahrzehnten ermöglicht hatte. Gleichzeitig macht sich die Kirche mit derartigen Aussagen zum Legitimierer linker Gewaltexzesse. Wie die Demonstrationen in den USA beweisen: Linke sind antidemokratisch, gewalttätig, respektieren keinen Wahlausgang, der zu ihren Ungunsten ausfällt. Wir werden das in der Zukunft auch in Europa sehen.

So hätte der Vergleich gestimmt, hätten Sie die Linken gemeint,  dass der Aufstieg der Populisten mit dem Aufstieg Hitlers vergleichbar wäre. Ihre Aussage jedoch, Herr Papst, ist ein Irrtum.








%d Bloggern gefällt das: