Noch einmal: Wer den Charakter der EU auch jetzt noch nicht entlarvt hat,…

22 03 2013

…der sollte wohl Geschichte lernen (frei nach Kreisky).

Oder aber er gehört zu jener Gruppe von Menschen, welche sich erfreuen an der Zerstörung der demokratischen, bürgerlichen Gesellschaft.

Im politischen Bereich findet man auch wohl keinen mehr, welcher für allgemein gültige Werte und Wertigkeiten eintritt, welche Basis unseres Aufstiegs und Wohlstands waren.

Linke und Wirtschaft treten heute vereint als die Verwirklicher der 68-er Bewegung auf. Entdemokratisierung, Staatskorruption, Kapitalpolitik, Kindertötung und Kindesweglegung, Homo-Sexismus, Auflösung von Recht und Gerechtigkeit, Abschaffung der sozialen Geborgenheit –  alles Ziele der 68-er Generation, welche uns heute regiert.

Die Politik – von Linken, Sozis, Grünen, von CDU bis zur ÖVP – sind heute die Vollzieher dieser Ideen.

Sie sind es auch, welche nichts dabei finden, das Unrecht zu etablieren – in Griechenland, Portugal, Spanien und nun auch eben in Zypern – einige der EU-Protektorate.

Sie sind es auch, welche nach faschistisch-kommunistisch-palästinensischem Vorbild politpropagandistische Hetz-Filme in Kinderprogrammen laufen lassen, um schon kleine Kinder zu manipulieren und zu infiltrieren – u.a. zu sehen unter http://www.youtube.com/watch?v=9wEjokJN3RU oder das Neueste unter: http://www.tivi.de/tiviVideos/beitrag/7-Tage-R%C3%BCckblick/886446/945122).

Ja, liebe Leser, DAS IST DER CHARAKTER DER EU.

Dass in Brüssel Finanzminister die Enteignung von Bürgern eines Mitgliedslandes einfach beschließen wollen, soll auch jenen, welche sonst keine Gesinnung haben und nur Materialisten sind, eine gute Warnung sein. SO IST DIE EU.

Charakterzüge der EU:

  • Keine Demokratie – das Recht geht von Brüssel aus.
  • Kein Recht – Rechtsbruch ist Standard („Wir verletzten alle Rechtsvorschriften“, hat die ehemalige französische Wirtschafts- und Finanzministerin Christine Lagarde schon 2010 stolz eingestanden.)
  • Keine Subsidiarität – die Bürger der Staaten dürfen schon lange nicht mehr nach ihren Vorstellungen leben – die staatlichen Verfassungen sind nicht mehr existent (und wehe, es gibt einen Versuch dazu: siehe Ungarn)
  • Kein Lebensrecht (welche Dramatik hinter der Geburtenarmut und der Massenabschlachtung von Kindern – steckt, hat der prominente deutsche Demograf Herwig Birg verdeutlicht, als er vor einiger Zeit daran erinnerte, dass sich die beiden Weltkriege bevölkerungspolitisch auf unseren Kulturkreis weniger verheerend ausgewirkt haben als der dauerhafte Geburtenrückgang, der nach dem Wirtschaftswunder in Deutschland und Österreich einsetzte.)
  • Kein Eigentumsrecht für Nichtbanken und Nichtstaaten (Enteignung nach „Zypern-Art“ oder die langsamere inflationell-steuerliche Enteignung).
  • Keine Rechtssicherheit.
  • Staatshetze, Erpressung und Verhetzung gegen freiheitsliebende Völker (z.B. Ungarn)
  • Familienfeindlichkeit – Homosex statt Kinderkriegen
  • Zurückdrängung der Privatwirtschaft (Manipulation der Wirtschaft durch Förder-Unwesen, Steuerpolitik, Energiewende, Klimawahn, Enteignung, Regulierung von Gehältern, Diskriminierung nach dem Geschlecht – heute von Männern etc. etc.)
  • Lügen, lügen, lügen und nochmals: lügen.

Nun, wem vertrauen SIE?

Gehören Sie zu den Blinden? Zu den Mittätern, die nichts wussten? Zu den Ignoranten, die nichts wissen wollten? Zu den Nutznießern und Mitregierenden gegen die Menschen?





EU(-RO) zeigt seine Fratze – Zypern und das Unrechtssystem

19 03 2013

Was lernen wir aus der EU-rokraten-Entscheidung des letzten Wochenendes hinsichtlich Zypern?

1.) Mit einem kleinen Land darf man tun, was man will. Besser, wenn es eine Insel ist.

2.) Eigentümer, Vorstände und Aktionäre von Banken haften für gar nichts.

3.) Wenn es sein muss, greift die EU in die Tasche der Bürger. Ist das nicht durch Abwertung möglich, bleiben 2 Wege: (A) Inflation und (B) Spareinlagen einkassieren.

4.) Geholfen wird den Schuldigen, geprügelt werden die Unschuldigen.

5.) Mit Oligarchen (=Bankaktionären in Zypern) soll man es sich nicht verscherzen.

6.) Solidarität in der EU heißt nicht, den Ärmsten zu helfen (z.B. Bulgarien, Rumänien, Baltikum), sondern jenen, welche die höchsten Schulden gemacht haben und maximal verantwortungslos agieren und leben.

7.) Rechtsstaatlichkeit gibt es heute gar nicht mehr. Das Recht geht nicht mehr vom Volk aus, das Unrecht nimmt überhand, diktatorische Geld-Bürokraten nach chinesischem Vorbild regieren uns aus Brüssel.

Ich wünsche der Partei „Alternative für Deutschland“ alles erdenklich Gute! Schade, dass in Österreich niemand eine solche Verantwortung übernehmen möchte.





In der Evangelischen Kirche Deutschlands gilt das Ariergesetz

15 03 2013

Die Evangelische Kirche Deutschlands begrüßt das kirchliche Ariergesetz aus den 30.-er Jahren des letzten Jahrhunderts, eingeführt durch Adolf Hitler. Man gedenke nicht daran, es zu ändern.

Sowohl Bischof Schneider als auch die linke Faschistin Göhring-Eckardt sind erfreut über das Judenverbot am Kirchentag. Juden haben in der christlichen Kirche nichts verloren.

Konsequenter Weise müsste die EKD auch das Neue Testament verbieten lassen, da es voll ist von Juden, welche an Jesus als den Messias glauben. Natürlich hätten Paulus, Petrus & Co. Zutrittsverbot bei Veranstaltungen der EKD wie dem Kirchentag.

Das ist übriggeblieben aus der Reformation.

Freuen wir uns über  den neuen Papst, welcher die Verkündigung Jesu und das Halten am Wort Gottes als Prioritäten bestätigt. Luther würde sich freuen.

Nachtrag zum Blog:

Aufgrund recht heftiger Reaktionen möchte ich erläutern:

Die Evangelische Kirche Deutschlands übernahm in der Verfassung der DEK im Jahr 1933 praktisch die staatlichen Ariergesetze. Alle Juden, welche an christlichen Fakultäten studierten, wurden vor die Tür gesetzt. In der evangelischen Kirche fingen in der Folge umfangreiche Säuberungen statt, messianische Juden, Judenchristen, hatten dort nichts mehr verloren. Alle innerevangelischen Widerstände waren erfolglos. Die Bekenntnisbewegung u.a. um Bonhoeffer und seine Freunde erhob dagegen in der Betheler Erklärung Protest, aber mit ebensowenig Wirkung. Siehe dazu auch: http://www.dietmar-kehlbreier.de/cms/_data/gerlach2.pdf

Nun gelten die vom Staat auf-oktroierten Ariergesetze nicht mehr. Heute ist die EKD der Meinung, diese Ariergesetze in ihrer ganz eigenen Form – durch explizite Verdammung aller messianischen Juden aus Kirchentag und Öffentlichkeit – in Freiheit und ohne staatlichen Zwang innerkirchlich durchsetzen zu müssen.

Dr. Silke Lechner vom Deutschen Evangelischen Kirchentag schreibt in einem Brief:

„Grundlage für die inhaltliche Position des Präsidiums ist die gemeinsame Aussage vom Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland und vom Zentralrat der Juden vom 8. September 1998: „…… Sie bekräftigen, dass alle Gliedkirchen der EKD eine spezielle Ausrichtung dieser Verkündigung auf Juden, etwa im Sinne einer auf Bekehrung zielenden organisierten „Judenmission“, aus theologischen und historischen Gründen ablehnen. ….“

Das Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages hat auf seiner Sitzung am 31. März 2012 eine Entscheidung von 1999 bestätigt, die die Ablehnung von judenmissionarischen Gruppen im Bereich des Marktes der Möglichkeiten begründet.“

Nun, mit dieser Argumentation erhielten heute alle Jünger Jesu inklusive und vor allem Paulus Zutrittsverbot zum Kirchentag. Konsequenterweise – diesen Argumenten folgend – müsste das gesamte Neue Testament in der EKD verboten werden, denn es ruft auch und wieder vor allem zur Bekehrung der Juden zu Jesus, dem Messias, auf!

Die Evangelische Kirche bekräftigt und unterstreicht ihre antichristliche Haltung auch dadurch, dass der Kirchentag zur Hure Babylon verkommt, indem er antichristlichen Bewegungen und Religionen eine Plattform bietet (Neomarxismus, Stalinismus, schwulen Sexismus, Islam, Buddhismus, Hinduismus, Esoterik  – bei manchem würde sich Hitler freuen),  zur Verbreitung von Häresie, faschistoiden Ideologien und zur Irreführung der Menschen .





Juden bleibt draussen! Evangelische Kirche für selektive Meinungs- und Religionsfreiheit.

27 02 2013

Hamburg (idea) – Messianische Juden, die an Jesus Christus als Messias glauben, dürfen nicht beim Deutschen Evangelischen Kirchentag auftreten, der vom 1. bis 5. Mai in Hamburg stattfindet. Nach Informationen der Evangelischen Nachrichtenagentur idea hatte sich die Berliner jüdisch-messianische Gemeinde „Beit Sar Shalom“ (Haus des Friedensfürsten) beim Kirchentag für den Abend der Begegnung, den Markt der Möglichkeiten, zur Messe im Markt sowie zur Kirchenmusik angemeldet. Dies sei vom Kirchentag jedoch abgelehnt worden, erklärte der Pressesprecher der Gemeinde, Andrei Ignatenko (Berlin). Man sei sehr traurig, dass man nicht teilnehmen könne. Der Kirchentag lade Moslems und Buddhisten ein, schließe jedoch jesusgläubige Juden aus. Folge man dieser Logik, hätten auch die jüdisch-messianischen Apostel Petrus und Paulus keine Chance, an diesem Protestantentreffen teilnehmen zu dürfen. Beit Sar Shalom arbeite auf der Basis der Evangelischen Allianz und sei als befreundetes Werk anerkannt. Messianische Juden glauben wie Christen, dass Jesus Christus der im Alten Testament angekündigte Heiland ist, halten aber an vielen jüdischen Traditionen fest.

Generalsekretärin: Teilnahme grundsätzlich nicht möglich

Kirchentagsgeneralsekretärin Ellen Ueberschär (Fulda) erläuterte auf Anfrage von idea, dass am Kirchentag nur Organisationen teilnehmen dürften, die dialogorientiert seien und andere nicht verletzten. Zudem besage ein Beschluss des Kirchentagspräsidiums aus dem Jahr 1999, dass die Teilnahme von jüdisch-messianische Organisationen grundsätzlich nicht möglich sei. In Übereinstimmung mit dem Rat der EKD und dem Zentralrat der Juden in Deutschland lehne man eine auf Bekehrung zielende „Judenmission“ aus theologischen und historischen Gründen ab. Beim Kirchentag 1999 in Stuttgart wurde der Evangeliumsdienst für Israel, der messianische Gruppen unterstützt, ausgeschlossen mit der Begründung, dass diese Gruppen den christlich-jüdischen Dialog störten.

Ausnahme: Ökumenischer Kirchentag 2010 in München

Auch am Ökumenischen Kirchentag 2003 in Berlin durfte „Beit Sar Shalom“ nicht teilnehmen, weil „Juden, die ihren Glauben an Jesus Christus missionarisch vertreten, das Verhältnis des Kirchentages zur jüdischen Gemeinde belasten“. Eine Ausnahme bildete der zweite Ökumenische Kirchentag 2010 in München: Aufgrund einer Initiative der bayerischen Landessynode bekamen messianische Juden die Gelegenheit, ihre Anliegen offiziell vorzustellen. Beim Abend der Begegnung zu Beginn des Kirchentreffens präsentierten sich verschiedene Gemeinden mit einem Informationsstand, der auf reges Interesse stieß. Außerdem boten sie ein Konzert mit messianischem Lobpreis. Darüber hinaus fanden in der Münchner Paul-Gerhardt-Kirche Veranstaltungen unter dem Titel „Juden, die an Jesus glauben – zwischen Kirche und Synagoge“ statt, zu denen mehr als 600 Kirchentagsbesucher kamen. Dabei rief der Heidelberger Missionswissenschaftler Theo Sundermeier den Lutherischen Weltbund und den Ökumenischen Rat der Kirchen auf, sich mit dem Phänomen der messianischen Juden auseinanderzusetzen. Es gehe nicht an, dass die Kirchen aus falsch verstandener Rücksicht gegenüber den traditionellen jüdischen Gemeinden den Kontakt mit diesen Glaubensgeschwistern mieden. Nach jüdischer Auffassung verlieren Juden, die an Jesus glauben, ihre Zugehörigkeit zur jüdischen Religionsgemeinschaft; außerdem wird die kirchliche Unterstützung messianischer Juden als eine Form von Judenmission abgelehnt.

Anmerkung: Wenn Schwule Kinder adoptieren wollen, und das nicht dürfen, werden sie beim EUGH geklagt, das wird „Diskriminierung“ genannt. Schwule, Lesben, Familienfeinde, Marxisten, Atheisten, Kindesmörder,…. – ALLE sind als Gäste erwünscht. Die EKD versündigt sich am Volk Gottes, und das nicht das erste mal. Die Führung der EKD ist die neue Vertreterin einer faschistoid geführten gesinnungsdiktatorischen Ideologie.





Was Glühbirnen mit Pferdefleisch zu tun haben – das Unrechtsregime der EU und ihre Folgen

21 02 2013

Als Griechenland der EU beitrat, war eine der ersten Folgen die Förderung stillgelegter Landwirtschaften. Es liest sich wie ein Krimi, als ganze Zitronen- und Olivenplantagen nicht mehr abgeerntet wurden, die Früchte verrotteten und die Bauern dafür Prämien und EU-Gelder erhielten.

Seitdem importiert Griechenland Früchte aus Südamerika. Es ist ein Irrtum, wenn behauptet wird, dass der EURO die Ursache für Griechenlands Probleme sei. Mit dem EURO hat man das Grundproblem – die EU – nur noch zusätzlich verstärkt. Die Misere kennen und bezahlen wir.

Es ist hinlänglich bekannt, dass in Rumänien viele Menschen mit monatlich 100 Euro oder weniger das Auskommen finden müssen. Darin liegt eine der Hauptursachen für den Pferdefleisch-Skandal: die Armut in Rumänien führte u.a. dazu, dass mit dem Fleisch der Pferde Zusatzeinkommen gemacht wurde – aus bitterer Not (http://diepresse.com/home/panorama/welt/1346680/Fleischskandal_Armut-fuehrt-zu-Pferdeschlachtungen?direct=1343612&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=120).

Was das mit den Glühbirnenverbot zu tun hat?

Das Unrechtsregime der EU zwingt Menschen mit 100 Euro Monatseinkommen, sich Energiesparlampen um anfangs 15,- Euro das Stück anzuschaffen. Auch 3 Euro dafür sind zu viel, mit Verlaub.

Die EU ist eine Bürokratur,  deren Nomenklatura in ihrer Arroganz und mit ihren Vielfacheinkommen Menschen und Völker vernichten und ausbeuten möchte. Der Pferdefleischskandal ist nur EINE Folge davon.





SPÖ: Her mit dem Judenstern!

21 02 2013

 

„Kauf nicht bei Juden!“

„Als Judenboykott bezeichneten die Nationalsozialisten den Boykott jüdischer Geschäfte, Warenhäuser, Banken, Arztpraxen, Rechtsanwalts- und Notarskanzleien, den das NS-Regime am Samstag, dem 1. April 1933, in ganz Deutschland durchführen ließ. Damit nahm die Regierung die seit dem 25-Punkte-Programm der NSDAP von 1920 geplante Verdrängung der deutschen Juden aus dem Wirtschaftsleben erstmals durch eine reichsweite, gezielt nur gegen sie gerichtete Maßnahme in Angriff.“ (Zitat: Wikipedia)

Heute, 80 Jahre nach Start des Judenboykotts, lesen wir in den Zeitungen:

„SPÖ fordert Kennzeichnung von israelischen Waren.“

Die außenpolitische Sprecherin der SPÖ, Christine Muttonen, hat dies nun offiziell gefordert.

Jene Partei, welche einen Teil des Namens der Nationalsozialisten noch immer in sich trägt, welche schon in den 30-er Jahren des letzten Jahrhunderts für Anschluß und Judenhetze eintrat,  und nach dem Krieg zigtausende Nazis aufnahm in ihre Sozialistische Partei, setzt die Politik der antisemitischen, antiisraelischen Hetze unter Unterstützung einer kaum als demokratische Institution zu bezeichnenden EU nun fort.

In Österreich wird diese Politik naturgemäß von seinem Außenminister Spindelegger gestützt – als natürliche Konsequenz der Förderung antichristlicher und Menschen verachtender Diktaturen wie jene Saudi Arabiens, welchem unsere Regierung natürlich auch ein Propagandazentrum in den 1. Bezirk Wiens gestellt hat, als angeblichen Hort der religiösen Toleranz, während Christen in diesem Land eingesperrt, gefoltert und getötet werden wegen ihres Glaubens, wo sogar die Mitnahme von Bibeln verboten ist.

Aber ich denke, wenn unsere Politiker Freunde der saudischen Politik sind, unser Präsident Fan des nordkoreanischen kommunistischen Systems, dann ist der Judenstern an Waren und Menschen wohl die logische Folge.

Heil SPÖ!





EU möchte Medien-, Presse- und Meinungsfreiheit endgültig abschaffen

7 02 2013

Die EU-Kommission hat beschlossen, sich um die Medien zu kümmern. Es sollen sogenannte “unabhängige” Medienräte gebildet werden. Eine Beratergruppe der Kommission spricht von Qualität und Vielfalt, die es zu fördern gelte. Das klingt ja aufs erste harmlos.

Jedoch: Schaut man die EU-Vorschläge genauer an, dann zeichnet sich eine absolute Katastrophe ab, dann wird man an die übelsten Diktaturen erinnert. Dann kann man nur sagen: Lieber sollen noch mehr Medien sterben, als in einem solchen Geist gerettet zu werden. Denn die vor allem aus der Politik kommenden EU-„Experten“ verlangen allen Ernstes, dass man bösen Medien die Zulassung entziehen solle! So wie es etwa der Herr Chavez in Venezuela gerne tut. Oder das türkische Regime.

In einem Bericht der FAZ aus Brüssel liest man wörtlich: „Die EU-Kommission solle überwachen, dass diese Medienräte sich an europäische Werte hielten.“ Um Himmels willen: eine Überwachung durch „Räte“! Das ist ja ein Revival der Oktoberrevolution. Hinter den „europäischen Werten“ verbirgt sich erfahrungsgemäß nichts anderes als die Diktatur der Political correctness.

Wer den ganzen Artikel von Unterberger (ehemals Chefredakteur der “Presse” und Wiener Zeitung) lesen will:

http://www.andreas-unterberger.at/2013/02/die-medien-und-ihre-objektivitaet-die-eu-und-die-pressefreiheit/

 





Der sexuelle Machtmissbrauch vieler Frauen – es reicht!

3 02 2013

Nachdem die Debatte um Herrn R. Brüderle ja eine sehr beliebte ist, verhalte ich es mir nicht, meine aufgestaute Wut gegen selbstgerechte Frauen auszusprechen.

In jeder Debatte, welche man zu diesem Thema hört, werden Männer pauschal krimineller Verbrechen beschuldigt oder zumindest verdächtigt

Unbewiesene Behauptungen schwirren durch die Luft. Wie zum Beispiel jene, dass wir Männer über unsere Macht sexuelle Gewalt oder sexuellen Zwang ausüben.

Aber vielleicht lebe ich auf einem anderen Stern. Obwohl als Unternehmer (und früher Offizier) seit 27 Jahren in Führungspositionen, konnte ich niemals eine derartige Macht ausüben. Nicht an eine Gelegenheit kann ich mich erinnern.

Die Schiki-Miki-Gesellschaft der Medien-, Film- und Theaterwelt, wo Hurerei, Ehebruch, Betrug und Ausschweifung offensichtlich an der Tagesordnung sind, ist nicht die Wirklichkeit des Alltags der restlichen 99% der Bevölkerung. Die allgemeinen Verunglimpfungen gegen Männer sind die Frucht dieser Medien-Manipulations-Gesellschaft und der Neo-Aggressivität der Frauenwelt.

Aber vielmehr: es muss endlich Schluss sein mit der Gewaltausübung der Frauen gegen uns Männer.

  1. Viele Frauen üben in pädagogischen Anstalten und Massenkinderhaltungsbetrieben Macht und psychische Gewalt gegen Burschen aus, weil sie anderen Geschlechts sind und sich nicht mädchenhaft benehmen.
  2. Viele Mädchen und junge Frauen üben mit geschicktem Einsatz von Kleidung, Wimpernaufschlägen, Schritttechniken und besonderen Stimmvibrationen Gewalt gegen ihre männlichen Mitschüler und gegen ihre Lehrer zur Verbesserung ihrer Ausgangslage unter Ausnützung der Kenntnisse hormonaler Vorgänge im männlichen Körper (und Hirn) aus.
  3. Viele Frauen erschleichen sich durch den Einsatz ihrer Erotik besondere Vorteile bei männlichen Chefs: Beförderungen, Karriereschritte, Gehaltserhöhungen. Es geht hin bis zur Zerstörung von Ehen, Erpressungen und Destruktion von Unternehmen.
  4. In vielen auch mir bekannten Unternehmen gebärden sich weibliche Führungskräfte als Tyrannen, nicht fähig, ihre Autorität natürlich auszuüben, sondern mit bissiger, intriganter Gewalt. Wie viele Frauen kennen Sie, die ihre Chefinnen hassen und verachten? Wieviel Unrecht entsteht durch menschlich unqualifizierte Frauen? Wer wagt es, Frau=gut und Mann=böse zu schreien? Das ist eine zum Himmel schreiende Realitätsverachtung.
  5. Viele Frauen zerstören ihre Familien durch Karrieresucht, durch Rechthaberei, und durch die Behauptung, auf irgendetwas ‚ein Recht‘ zu haben. Niemand hat ‚Recht‘ auf etwas. Wie viele Männer üben Verzicht für ihre Familien, opfern ihr gesamtes Einkommen für Frau und Kind? Warum wird das verschwiegen, sogar bösgeredet? Männer, welche ihre Zeit und ihr Geld opfern, sind Gewaltausüber?

Ich bin mir (selbst-)bewusst, dass die Mehrheit der Frauen das nicht wollen, was Heinisch-Hoseks, Claudia Roths und andere Emanzen ihnen vorschreiben wollen, Doppelbelastung, Ausnützung ihres weiblichen Geschlecht zur Gewaltausübung gegen Männer, Zerstörung ihrer weiblichen Identitäten.

Wir Männer lassen uns in die Defensive drängen? NEIN, damit muss jetzt Schluss sein. Wir müssen uns die ständige mediale Beschimpfung aufgrund unseres männlichen Geschlechtes und die subtile Gewalt der Frauen gegen uns nicht gefallen lassen.

Ja, und nochmals zu Herrn Brüderle: auch der jungen Journalistin werfe ich vor, sexuelle Gewalt gegen Herrn Brüderle ausgeübt zu haben. Ich werfe ihr vor, dass sie bewusst unter subtilem Gewalt-Einsatz ihrer weiblichen Geschlechtlichkeit ‚bessere Informationen‘ und mehr Nähe erwartet hat um 2:00 Uhr an der Bar, aus Eigennutz und Karrieregeilheit.

Es gibt keinen Grund, political correct zu sein. Und ich bin stolz, ein Mann zu sein und mich nicht schwul oder mädchenhaft zu benehmen. Das sollten die Liberalen aushalten, dass es auch solche Menschen gibt.





Europäisches Volksbegehren gegen die vorgeburtliche Kindestötung

13 01 2013

https://ec.europa.eu/citizens-initiative/ECI-2012-000005/public/signup.do

Bitte um zahlreiche Unterschriften!

Mehr zu dieser Initiative unter http://www.oneofus.eu





Sozialismus – die in Ideologie gegossene Verachtung Dienender

12 01 2013

 

Österreichische Sozialisten überbieten sich im Rahmen der Wehrdienstdebatte in der Propagierung  der Verachtung Bedürftiger, der Beleidigung dienender Zivildiener und der Herabwürdigung zigtausender im Katastrophenschutz und bei weltweiten Friedenseinsätzen ihre Zeit und ihr Leben riskierender Soldaten.

Auch Frau Feminus Heinisch Hosek unterstützt die  Plattform Frauen für ein Berufsheer, welche folgende Slogans verwendet:

  • „Altenpflege braucht Hingabe, nicht Zwang“ – Implikation: unsere Zivildiener seien schlechte und grausame Zwangsdiener.
  • „Katastrophenschutz? Profis sind besser als Frisch’gfangte.“ – Implikation: in Galtür, bei Hochwasserkatastrophen und Lawineneinsätzen wurden bis jetzt unfähige, ungebildete und widerwillige „Gfangte“ eingesetzt.
  • „14x rund EUR 1.400,- Euro brutto im Jahr. Das wär auch was für mich.“ Implikation: für 1.400,- Euro im Monat ein Sozialjahr Absolvierende seien jene, welche Altenpflege dann „mit Hingabe“ machen? Geld als Motivation des Dienens, Gier und Egoismus als Triebfeder des Handelns statt ein „Opferjahr“ des Wehr- oder Zivildienstes.
  • „Der Bub soll seine Zeit nützen, nicht absitzen“ – Implikation: der  ehemalige Zwangs-Zivildiener (er war ohne Hingabe und nur unter Zwang für ein sozialistisches Jugendheim im Einsatz), der Kronen-Zeitung-Söldner und Wahlkampf-Lügner („die Wehrpflicht ist in Stein gemeißelt“) erster Güte, Herr Darabos, hat es auch in den letzten Jahren nicht geschafft, einen sinnvollen Wehrdienst für alle Soldaten zu organisieren (wie auch seine Vorgänger nicht).

Fazit:

  • Staatssozialismus wünscht keine Menschen, welche sich für ihren Nächsten einsetzen.
  • Staatssozialismus will die unentgeltliche Arbeit am Nächsten abschaffen.
  • Staatssozialismus will auch den Sozialen Dienst und jeden Dienst am Lande dem Moloch Geld unterwerfen.
  • Staatssozialismus wünscht es nicht, dass junge Menschen ein (halbes) Jahr in ihrem Leben verbringen, in welchem sie auch Opfer bringen lernen.
  • Staatssozialismus kennt die Worte Opfer, Dienen und Verzicht nicht. Staatssozialismus lebt aus der Zwangsenteignung mit Waffengewalt oder über die Steuerpolitik, um ihren Vertretern dann bei der Verteilung der zuvor entwendeten Gelder zu huldigen.
  • Staatssozialismus will daher folgerichtig auch nicht, dass Frauen für ihre Kinder sorgen und schaffen dafür Massenkinderhaltungsanstalten.
  • Staatssozialismus wird nach Abtreibung und Staatssozialisierung in die Tötung alter Menschen münden, um dann, nach Abschaffung des Wehr- und Zivildienstes, die Sozialdienst-Kosten zu senken.

Deshalb werde ich für die Wehrpflicht stimmen, es ist mehr denn je notwendig in einer Zeit des Hedonismus, des Egoismus, in der Ära der vollen Bäuche, jungen Menschen – ja, auch unter ‚Zwang‘ – Verzicht, Dienen, Kameradschaft, gemeinsames Durchhalten, Geben statt Nehmen beizubringen.

 








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