von grün zu linksextrem

28 10 2017

Wenn man sich die Herkunft der heutigen Grünen anschaut, fällt der Blick meistens nur auf Zwentendorf, die Hainburger Au und die überwiegend bürgerliche Öko-Protestbewegung. 

Diese ideologischen Wurzeln sind aber lange schon von anderen Wurzeln verdrängt worden. Sich die wahre, geistige Herkunft der heutigen Grünen anzuschauen, lohnt sich: die sogenannten bürgerlichen Grünen (VGÖ) sind nämlich bereits in den 80er-Jahren in einer „gemeinsamen“ Plattform mit der Alternativen Liste Österreichs (ALÖ) aufgegangen, welche dann auch die komplette Führung der „Grünen“ übernommen und die ehemals bürgerlichen Grünen komplett hinausgedrängt hat. Die heutige, geistige und auch personelle Kontinuität basiert also ausschließlich auf der ehemaligen ALÖ. Man hat sich nur zur Tarnung den bürgerlich klingenden Namen „Grüne“ beschafft, denn als ALÖ mit offen marxistisch-leninistischen Wurzeln hätte man nie dieses Wählerpotential ansprechen können.

https://de.wikipedia.org/wiki/Alternati … sterreichs

Die Alternative Liste Österreichs (ALÖ) wiederum war eine wahlwerbende Partei für den NR, die sich hauptsächlich aus der Gruppe Revolutionärer Marxisten (GRM), die an der ÖH kandidierte, speiste. Die GRM war es auch, die in der ALÖ den Ton angab.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialist … %28SOAL%29

Die GRM entstand im Herbst 1972, als die Minderheit der Hochschulorganisation Marxistisch-Leninistische Studenten (MLS) sich dem Trotzkismus zuwandte und daraufhin ausgeschlossen wurde. Die GRM verstand sich bereits bei der Gründung als österreichische Sektion der 4. Internationale.

Die GRM verstand sich also als Retter des „wahren“ Marxismus-Leninismus. Ihr großes Idol war Lew Bronstein vlg. Trotzki, Bolschewist, Gründer der Roten Armee und einer der Führer der russischen, sozialistischen Oktoberrevolution, die aus Sicht der GRM noch in Ordnung war. Der Bruch kam erst mit Dschugaschwili, von dem man sich abgrenzte, denn die österreichische marxistisch-leninistisch-stalinistische Partei, die KPÖ, lag im Bereich der Bedeutungslosigkeit, und damit konnte man keine Mehrheiten erreichen. Also wandte man sich Lew Bronstein zu.

Die geistigen Wurzeln der heutigen Grünen liegen also fast zu 100% im Marxismus-Leninismus in Bronsteinscher Prägung, dem Gründer der Roten Armee. „Umwelt“ und „Grün“ sind nur falsche Etiketten, die auf dieser Bewegung kleben. Die geistige Herkunft läßt sich eindeutig und geradlinig auf Trotzki, Lenin und Marx zurückführen. Wäre diese Partei hier unter dem wahren Namen „kommunistisch-trotzkistische Partei“ angetreten, hätte sie von Beginn an ungefähr dieselbe Stärke wie die heutige KPÖ.

Man möge jetzt meinen, das wäre alles Geschichte und spielte heute keine Rolle mehr. Weit gefehlt!

Ein erstes Zeichen sind die abgespaltenen jungen Grünen, die sich jetzt der KPÖ angeschlossen haben. Das zeugt bereits von der geistigen Ausrichtung dieser Partei.

„Ab Mitte der 1980er Jahre beteiligten sich Mitglieder und Sympathisanten der im Laufe der Jahre schrumpfenden GRM/SOAL an Grünen und Alternativen Listen, ehemalige Mitglieder der Organisation wie Peter Pilz spielten eine wichtige Rolle in den österreichischen Grünen. Ähnlich wie in anderen sozialistischen Organisationen der 1970er Jahre waren in der GRM auch später bekannter Schriftsteller und Publizisten wie Raimund Löw, Georg Hoffmann-Ostenhof und Siegfried Mattl Mitglied. Ein weiteres ehemaliges Mitglied der Organisation ist der linke Publizist Robert Misik.“ https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialist … %28SOAL%29

Diese Namen lesen sich wie das heutige Who-Is-Who der österreichischen Innenpolitik:
– Peter Pilz: heute eine eigene Liste
– Raimund Löw: ständiger ORF-Berichterstatter und gern gesehener „Experte“
– Georg Hoffmann-Ostenhof und Robert Misik: quer durch alle Medien heute omnipräsent.

Der Marxismus-Leninismus ist heute leider tief in unserer Gesellschaft verwurzelt, die damaligen Ideen haben überlebt und haben sich wie ein Geschwür in unseren Köpfen bis weit hinein in das ehemalige bürgerliche Lager ausgebreitet. Die bolschewistische Oktoberrevolution ist bei uns leider kein geschichtliches Ereignis, sondern aktuelle, politische Realität.





Linke und Hochfinanz helfen einander

26 10 2017

DIE FREIE WELT;
http://www.freiewelt.net/reportage/warum-finanzoligarchen-wie-george-soros-linke-bewegungen-unterstuetzen-10072522/:

Unheilige Allianzen aus Finanzindustrie und Kulturmarxisten

Warum Finanzoligarchen wie George Soros linke Bewegungen unterstützen

»Offene Gesellschaft« bedeutet nicht weniger Staat. Sie bedeutet nur, dass die Bürger weniger Mitsprache in ihrem eigenen Land haben. Dafür wird der Einfluss der globalen Finanzindustrie und supranationalen Organisationen größer. Die linken NGOs spielen dabei der Finanzindustrie in die Hände.

Wenn Migranten in Massen einwandern, supranationale Organisationen (EU, IWF, Weltbank, UNO) die Leitlinien der Wirtschaftspolitik vorgeben und die Finanzindustrie vollkommen internationalisiert ist, dann haben die Staatsbürger im eigenen Lande weniger zu sagen. Wenn alle Fenster und Türen offen sind, zieht ein kalter Wind durch das Haus. Die Bürger müssen sich warm anziehen.

Das Paradoxon: Die Protagonisten des Finanzglobalismus unterstützen mit Vorliebe scheinbar linksideologische Organisationen und NGOs. Der Hedgefonds-Manager George Soros ist ein Paradebeispiel für einen globalen Strippenzieher, der sowohl Finanzoligarch als auch Kulturmarxist ist. Daher wird er manchmal als engagierter linker Philanthrop, manchmal als skrupelloser Finanzkapitalist eingeordnet. Ein Widerspruch? Mitnichten!…………..

Kulturmarxisten kämpfen mit ihren NGOs für eine angeblich gerechtere Gesellschaft – doch erreichen nur das Gegenteil, weil sie zu Handlangern der Oligarchen geworden sind…………..

Welche Gegenmaßnahmen sind möglich?

Die Gegenmaßnahmen liegen auf der Hand. Je mehr Subsidiarität vorherrscht, desto mehr haben die Bürger Einfluss auf das politische Geschehen und die Finanzen in ihrer Region und Gemeinde. Daher gibt es europaweit Autonomie-Bestrebungen: in Katalonien, im Baskenland, in der Lombardei, in Venetien, Südtirol, Schottland, Flandern und in vielen anderen Regionen.

Die Bürger brauchen und wollen mehr regionale und lokale Kontrolle über die Finanzen, die Gesetzgebungen und die Migration. Regional und lokal kann zudem eine vollkommen andere Binnensolidarität organisiert werden, weil die Bürger einer Region gleiche Werte und Traditionen pflegen. Das ist die Grundlage gegenseitigen Vertrauens. Mehr regionale Autonomie, Bürgersouveränität und kulturelle Identität sind der beste Schutz gegen den kalten Wind der Globalisierung.

Original HIER:
http://www.freiewelt.net/reportage/warum-finanzoligarchen-wie-george-soros-linke-bewegungen-unterstuetzen-10072522/

 

 





Hinweis auf eine Seite zum Schutz unserer Kinder

19 10 2017

safersurfing.org

Die qualifizierten Referenten von Safersurfing kommen gerne für

Vorträge bei Seminaren
Elternabende
Lehrerfortbildungen
Schuleinsätze…… HIER….

Häufig gestellte Fragen

Wann ist das richtige Alter für Aufklärung?
Was sind Orte, Gegebenheiten auf die ich besonderes Augenmerk legen sollte?
Wie kann ich mit meinem Kind reden, ohne dass es peinlich wird?
Wie kann ich mein Kind am besten unterstützen und schützen?
Bringe ich mein Kind nicht auf dumme Ideen, wenn ich zu früh mit ihm darüber spreche?
Wie kann ich mein Kind bewahren, ohne das Vertrauensverhältnis zu zerstören?
Warum soll ich mit meinem Kind über Pornografie sprechen? In unserem Haushalt gibt es so etwas nicht, und bei den Fernsehsendungen achten wir sehr darauf, was es sehen darf.
Ich habe versäumt, rechtzeitig mit meinem Kind darüber zu reden, und merke nun, dass mein Sohn/meine Tochter auf Pornoseiten surft.

Powergirls und starke Kerle
safersurfing
Rakete startklar!: Wie aus Jungs echte Kerle werden





Grüne verstoßen, SPÖ gestärkt

18 10 2017

Positiv am Wahlergebnis der NR-Wahl in Österreich 2017:
Die menschenverachtenden Grünen werden nicht mehr im Parlament sein. Sie waren ja längst nicht mehr vor allem „grün“ sondern viel mehr linksextrem – dies zeigten sie vor allem in der Gesellschaftspolitik und in ihrer Meinung zum Lebensschutz. Das Leben der Ungeborenen und hier besonders der Behinderten war der grünen Parteiführung nichts wert in Abwägung gegen die Bequemlichkeit der Erwachsenen.

Negativ:
Die SPÖ wurde für ihre Schmutzkampagne vom Wähler nicht bestraft. Vielleicht wurde die Strafe auch gedämpft, weil die Stimmen der Grünen zum Teil zur SPÖ wanderten.





Strafe für Eltern von Down-Kindern?

18 10 2017

Wer die Diagnose „Down-Syndrom“ für sein Kind während der Schwangerschaft erhalten hat, soll abtreiben, meint Bioethiker Marcel Zuijderland und bringt das „Kosten“-Argument ins Spiel.

Amsterdam (kath.net) Der niederländische Bioethiker Marcel Zuijderland empfiehlt, dass Eltern, die trotz im Bluttest festgestellter Down-Symdrom-Behinderung ihres Kindes das Kind nicht abtreiben, künftig eine Geldstrafe zahlen sollen. Denn das Downsyndrom wird in den Niederlanden zu den teuersten zehn Krankheiten gezählt. Das berichtet „imabe“, das in Wien ansässige „Institut für medizinische Anthropologie und Bioethik“, anhand niederländischer Presseberichte. Zuijderland nennt Island als Vorbild: Dort sei durch vorgeburtlicher Detektion laut dem isländischen Genetiker Kai Stefansson das Down-Syndrom zu fast 100 Prozent „ausgerottet“ werden, nur noch zwei bis drei Kinder pro Jahr kämen mit Down-Syndrom zur Welt. In den Niederlanden seien es dagegen noch rund 250 Kinder jährlich.

Der Rat des Bioethikers wird von Renate Lindeman, der Vorsitzenden des Vereins Downpride (online, 16.9.2017) schärfstens kritisert, berichtet „imabe“ weiter. Die Politik habe über die Jahre geschickt die Öffentlichkeit auf die Salonfähigkeit derartiger Argumente vorbereitet. So etwa jenes, wonach man durch Abtreibung von Kindern mit Down Syndrom Geld sparen könne. Lindeman verweist dabei auf die Fakten: Down-Syndrom sei nur ein kleiner Teil (8 Prozent) der Gruppe der psychischen Erkrankten (vgl. RIVM-Empfehlung). Dagegen werden mehr als doppelt so viele Kinder mit einem Fetalen Alkoholsyndrom (FAS) geboren – als Folge von schädigendem Alkoholkonsum während der Schwangerschaft, wozu es kaum präventive Aufklärungsprogramme gebe. Über die weitaus höheren Kosten für Krebspatienten verliere die RIVM kein Wort, kritisiert Lindeman. „Wenn der Staat Kinder mit Down-Syndrom zum Hauptkostenfaktor des Gesundheitssystems hochstilisiert, dann agiert er als Anstifter, nicht als Beschützer“, so Lindeman nach Angaben von „imabe“……

Original HIER – auf kath.net

Welche Gruppe kommt als nächste ins Schussfeld? Die Krebskranken? Die psychisch Kranken? Die ……?
„Wehret den Anfängen!“ Aber das haben wir wohl schon übersehen…..





Zulehners Wahlempfehlung gegen ÖVP – Liste Kurz

3 10 2017

Der em. Uni-Professor Paul M. Zulehner empfiehlt Christen also, diesmal nicht ÖVP zu wählen, und zwar vor allem wegen der kritischen Haltung von Sebastian Kurz zur Masseneinwanderung:
https://zulehner.wordpress.com/2017/08/29/orientierung-fuer-christinnen-bei-der-kommenden-wahl/

Ja, welche Partei dann?
Die FPÖ, die FLÖ?  – Die wohl schon gar nicht.
Die linken bis linksextremen Parteien von Neos, SPÖ über Liste Pilz und Grüne bis zu den Kommunisten?

Allesamt Befürworter der Abtreibung!

Wiegt also für Herrn Zulehner die kritische Betrachtung der Masseneinwanderung schwerer als der Mord an unschuldigen Menschen?

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Besser wäre es wohl, für die Politiker zu beten. Schließen wir uns doch dieser Gebetsinitiative an:

http://www.citizengo.org/de/lf/97808-gebetsinitiative-zur-nationalratswahl-oesterreich?dr=1669929::6bfe006fb5e8991355ea1f4584f3706e&utm_source=email&mkt_tok=eyJpIjoiTldFeE5qVXlZemRoWmpsayIsInQiOiJHNStDbExVSlJLRlZaeWZJZzNxNGRSeHBHZG5ObXV3TEIrcWV5OXNGMFZXelwvWit0ZUZoQTFTUGZUQ0FrWDNDUmNMdDlFS2dRQm0ydVhxbEUwUFFvMjZTMnMyclhTbStPRHh6Vmpyb3VHc0JCNUFhZXpHV09ieTBmQ1FGcFVISEMifQ%3D%3D

 





Warum wir Heimat, Identität und Nation brauchen

26 09 2017

Entnommen aus Andreas Unterbergers Internetzeitung

Warum wir Heimat, Identität und Nation brauchen – der Machtelite zum Trotz
(hier nur Auszüge, der ganze Artikel bei Andreas Unterberger!)

Zwei persönliche Erlebnisse in Europa zeigen zwei total unterschiedliche Wertordnungen und total unterschiedliche emotionale Einstellungen zur eigenen Heimat:

Erstens, Besuch in einem Londoner Theater. Im Schlussapplaus tritt der Hauptdarsteller an die Rampe, bittet um Gehör, um zu sagen: „Wir sammeln heute für unsere verletzten Soldaten, vor allem für jene, die bei den Kriegen der letzten Jahre invalide geworden sind. Heute Abend stehen alle Westend-Theater Londons im sportlichen Wettbewerb, welches am meisten sammelt. Ich setze ganz auf Sie, liebe Zuschauer, dass wir das heute sein werden.“ Und kurz darauf standen die Schauspieler an allen Theaterausgängen. Im Kostüm und mit sich schnell füllenden Sammelbüchsen.

Zweitens, Besuch auf einem Wiener Friedhof. Meine Frau hat ein Pickerl am Mantel, das zeigt, dass sie beim Hineingehen für das Schwarze Kreuz gespendet hat, eine Organisation, die sich um die in ganz Europa verstreuten Soldatengräber kümmert. Beim Hinausgehen wird sie von einem Mann – Typus Dauerstudent – angerempelt: „Was spenden sie für so einen militaristischen Scheißverein!“

Das Leiden der Kulturszene

Elitäre Umerzieher von Beruf

Die elitären Dauer-Umerzieher des Volkes sind in Wahrheit nicht etwas Besseres, sondern nur etwas anderes.

Globalisierung und Migration

Sechs Faktoren ermöglichen die Integration in eine neue Nation

Menschen brauchen Heimat, Identität, Nation

Nicht nur die amerikanische Geschichte beweist: Menschen brauchen Identität, Heimat, Nation. Das erfordert Mühe der Zuzügler, aber auch der aufnehmenden Staaten. Aber es funktioniert.

Vom guten und vom schlechten Nationalismus

Trotz aller Kritik durch die Umerziehungseliten: Nationalismus und Patriotismus sind etwas Gutes und für das Gelingen eines Gemeinwesens Notwendiges. Sie sind neben der Religion die wichtigsten Kraftquellen eines Volkes.

Die schwedische Krankheit Blauäugigkeit

Der Antifa-Trick der Linken

Wirklichen Nationalmasochismus findet man fast nur in Österreich und Deutschland. Seine Hauptursache liegt eindeutig im Missbrauch der üblen nationalsozialistischen Vergangenheit, in der skrupellosen Instrumentalisierung dieser Vergangenheit durch die Linke…..

Ein Staat kann nur funktionieren, wenn er auch Gewalt anwendet

Der Fußball und der Nationalmasochismus

Abschreckendes Beispiel Libanon

Die aus all diesen Entwicklungen resultierende große Sorge ist, dass Österreich wie Deutschland nicht mehr lange als stabile und wirtschaftlich attraktive Staaten überleben werden können. Wer diese Sorge für lächerlich hält, wer Deutschland und Österreich für den Inbegriff der Stabilität hält, der denke etwa an den Libanon:

Dieser ist einst das stabilste und reichste Land der ganzen Levante gewesen, die „Schweiz des Nahen Ostens“. In den letzten Jahrzehnten jedoch hat dort ein Krieg nach dem anderen getobt. Heute ist der Libanon monatelang nicht einmal mehr imstande, die Müllabfuhr zu organisieren oder einen neuen Staatspräsidenten zu wählen. Das Land existiert nicht mehr als Einheit. Sunniten, Christen, Drusen, Schiiten, Palästinenser, syrische Flüchtlinge: Nichts davon bildet eine nationale Identität; jede Gruppe lebt heute in ihren Regionen.

Folge: Das Land ist verarmt. Es regieren Schmuggel und Kriminalität. Regelmäßige Konflikte zwischen den einzelnen Gruppen werden immer wieder auch noch durch die Einmischung der Nachbararmeen angeheizt. Der Libanon ist heute alles andere als eine Nation. Und deshalb ist er auch kein funktionierender Staat mehr.

Letztlich ist es das, worauf der Nationalmasochismus unweigerlich hinsteuert. Dieser Zerfallsprozess ist in den letzten Jahren durch die Völkerwanderung aus Asien und Afrika sowie die rapide Islamisierung noch beschleunigt worden. Dieser Zerfall wird auch dann eintreten, wenn sich der nationale Masochismus als intellektuelles Gerede tarnt.

Und dieser Zerfall wird umso schneller kommen, wenn die – in diesen Tagen wieder besonders aggressiv vorgetragenenen – Forderungen linker Aktivisten realisiert werden sollten, allen in Österreich lebenden Ausländern das Wahlrecht zu geben.

Kommentare bei Andreas Unterberger

HINWEIS:

Kreidfeuer
…. vor allem im deutschsprachigen Raum. Dabei musste ich die schauerliche Entdeckung machen, dass wir, das Volk, von vielen unserer eigenen Vertreter verraten und verkauft werden.








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