Chronik, Ausländerkriminalität – alles Einzelfälle

16 07 2017

Der Juli begann mit einem wahrhaft bezeichnenden „Einzelfall“. Ein seit 1989 die Integration verweigernder Moslem aus Tunesien soll ein Pensionistenehepaar (87, 85) in Linz aus „Hass auf die FPÖ“ brutal ermordet haben. Eines der spektakulärsten Verbrechen in der langen Liste der Untaten zugewandeter Menschen, denn an manchen Tagen grüßt der Einzelfall schon beinahe stündlich.

15. Juli 2017

Wien: Asiatin warf Lebensgefährten in Lokal Küchenmesser nach
Eine 27-jährige Singhalesin hat am Freitagabend ihren Lebensgefährten, einen Inder, an dessen Arbeitsplatz in einem Lokal in Favoriten mit einem Küchenmesser attackiert. Im Streit warf sie das Messer nach dem Mann, er wurde leicht verletzt… mehr

Wien: „Hunde sind unrein!“: Afrikanerin schlug Hundebesitzerin spitalsreif
Zu einem schockierenden Übergriff ist es am helllichten Tag in Wien gekommen: Ingrid T. (54) liegt nach einer brutalen Attacke im Spital. Motiv: ihre beiden Hunde! „Die Tiere sind unrein“, so die Begründung der Angreiferin, einer somalischen Asylberechtigten. Die 18-jährige Afrikanerin fiel über die Frau her, erst drei Männer konnte sie zurückreißen. Das Opfer musste zweimal operiert werden, unter anderem wegen einer zertrümmerten Kniescheibe… mehr

Wien: Afrikanischer Drogenhändler mit zehn Gramm Kokain festgenommen
Beamte der Einsatzgruppe Straßenkriminalität (EGS) nahmen am Freitag einen mutmaßlichen Suchtmittelhändler in der Meidlinger Niederhofstraße fest. Zuvor war der Schwarzafrikaner beim Verkauf von Kokain beobachtete worden. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten zehn Gramm Kokain und mehrere Gramm Marihuana. Die Suchtmittel wurden sichergestellt, der mutmaßliche Dealer inhaftiert. Quelle: LPD Wien

Eggendorf bei Graz (Steiermark): Litauer bediente sich aus unversperrtem Auto
Ein 30-jähriger Litauer steht im Verdacht, am Freitag Nachmittag aus einem unversperrten Fahrzeug Bargeld und ein Mobiltelefon gestohlen zu haben. Die Polizei konnte ihn nach einem Hinweis eines Zeugen festnehmen. Der Verdächtige wurde in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert… mehr

Salzburg: Streitbarer Bosnier wollte Polizei seine Haschischpflanzen nicht zeigen
Am Abend des 14. Juli kam es im Stadtteil Maxglan zu einer Streitigkeit zwischen zwei Nachbarn. Die Polizei wurde verständigt. Polizisten wollten mit einem der Beteiligten, einem 25-jährigen Bosnier, die Situation klären. Währenddessen konnten die Polizisten aus der Wohnung des Mannes einen deutlichen Geruch von Cannabis wahrnehmen. Nachdem der Mann eine Nachschau verweigerte, kamen die Beamten mit einem Durchsuchungsbefehgl wieder und fanden einige Cannabis-Pflanzen, Aufzuchtwerkzeug sowie noch unbekannte Substanzen… mehr

Salzburg: „Südländer“ drangen in Hotel ein und stahlen Geld, Schlüssel und Kreditkarten
Am Vormittag des 14. Juli gelangte ein bislang unbekannter Täter in den rückwärtigen Rezeptions-Bereich eines Hotels in Salzburg-Maxglan. Der Täter entwendete aus einem Büroraum mehrere hundert Euro Bargeld und einen Fahrzeugschlüssel sowie einen Rucksack. In diesem befanden sich neben einer Geldbörse diverse Dokumente, Schlüssel und Kreditkarten. Ein zweiter Täter stand so lange in der gerade nicht besetzten Rezeption. Täterbeschreibung: „Südländer“… mehr

Fügen (Tirol): Nach brutalem Juwelier-Überfall Bosnier als Verdächtiger festgenommen
Nach einem bewaffneten Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft am Freitag hat die Polizei jetzt einen Verdächtigen festgenommen. Die Fahndung nach einem weiteren Täter läuft aber weiter. Noch am Freitag Abend haben die Ermittler einen Bosnier festgenommen, der verdächtigt wird, an dem Überfall beteiligt gewesen zu sein. Laut Polizei handelt es sich dabei aber nicht um jenen Mann, der im Juweliergeschäft die Inhaberin mit Faustschlägen auf den Kopf verletzt hatte… mehr

Fügen (Tirol): Polizei sucht verhinderte bulgarische Anhängerdiebe
Zwei bis dato Unbekannte brachen gegen 21:50 Uhr des 14. Juli das Deichselschloss eines Anhängers, der auf einem Campingplatzparkplatz in Fügen abgestellt war, ab. Anschließend tauschten sie das  Kennzeichen mit einem bulgarischen Kennzeichen aus. Die Täter wurden dabei vom Eigentümer des Campingplatzes beobachtet. Kurz nachdem die Kennzeichen ausgetauscht wurden, bemerkten die Täter den Eigentümer, flohen mit einem Pkw mit bulgarischen Unterscheidungskennzeichen und ließen den Anhänger  zurück. Quelle: LPD Tirol

14. Juli 2017

Salzburg: Panik in Postbus – „Südländer“ schlug Fahrer ins Gesicht
Ein Unbekannter hat Donnerstag Abend einen Postbusfahrer in Salzburg-Süd mit einem Faustschlag verletzt. Zwei Insassen gerieten in Panik und schlugen die Seitenscheibe ein, um aus dem Bus zu springen. Der Täter ist nach wie vor flüchtig. Auch zwölf Stunden nach dem Übergriff fahndet die Polizei nach dem Täter. Der Unbekannte wird vom Opfer als muskulöser, südländischer Typ unbekannten Alters mit Vollbart und rotem Leiberl beschrieben… mehr

Purkersdorf (Niederösterreich): Rumänen plünderten reihenweise Einkaufsmärkte und Kunden aus
Kriminalisten aus Purkersdorf forschten drei Beschuldigte aus, denen mehr als 50 Eigentumsdelikte im Bundesgebiet zugeordnet werden können. Drei rumänische Staatsbürger, ein 50-Jähriger, seine 43-jährige Gattin und ein 46-Jähriger, stehen im Verdacht, gewerbsmäßig in mindestens 35 mal Lebensmittel in Einkaufsmärkten gestohlen zu haben. Zehnmal sollen sie Kunden in Einkaufsmärkten die Brieftasche gestohlen haben, wobei sie  ca. 1.600 Euro erbeuteten. Mit den gestohlenen Bankomatkarten von mindestens sechs Opfern hoben sie mehr als 4.200 Euro ab… mehr

Nickelsdorf (Burgenland): Rumänischer Serieneinbrecher bei Grenzkontrolle entlarvt
Bei Grenzkontrollen in Nickelsdorf ist der Polizei ein mutmaßlicher Einbrecher ins Netz gegangen. Dem 28-jährigen rumänisschen Staatsbürger wurden drei Einbrüche in Blumengeschäfte in Ober- und Niederösterreich nachgewiesen… mehr

Heiligenkreuz (Burgenland): Gesuchter ungarischer Krimineller an Grenze festgenommen
Am 12. Juli gegen 19:45 Uhr stellte sich ein 46-jähriger ungarischer Staatsangehöriger mit einem Pkw mit ungarischem Kennzeichen an der Grenzübertrittsstelle Heiligenkreuz im Lafnitztal der Einreisekontrolle. Bei der Überprüfung seiner Papiere wurde festgestellt, dass der Mann aus Siofok bereits wegen diverser Eigentumsdelikte zur Festnahme ausgeschrieben ist… mehr

Finkenstein (Kärnten): Wieder einmal wilde Schlägerei unter jugendlichen „Schutzsuchenden“
Am 14.Juli gegen 14:00 Uhr kam es in einer Sonderbetreuungsstelle für unbegleitete jugendliche Flüchtlinge in Finkenstein, Bezirk Villach-Land, zwischen einem 15-jährigen Asylwerber aus Nigeria und anderen Bewohnern zu einem Streit und einem Handgemenge. Ein 16-jähriger Asylwerber aus Afghanistan wollte den Streit schlichten und ging dazwischen. Dabei versetzte ihm der Nigerianer einen Faustschlag ins Gesicht… mehr

13. Juli 2017 – und vorher nachzulesen hier:

https://www.unzensuriert.at/content/0024375-Schwangere-aus-Fenster-gestuerzt-Verdaechtiger-Afghane-wieder-frei





Islam = Friede? NEIN! Islam = Krieg

29 06 2017

Nach einer realistischen Schätzung des Shoebat-Instituts, USA;
http://shoebat.com/shoebat-foundation/
hat der Islam seit dem Jahr 620 etwa
270 Millionen Menschen getötet bzw. in die Sklaverei verkauft.

In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt gegenüber Andersgläubigen als Wille Gottes, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der Praxis bestätigt hat und noch immer tut.
(Aus: H.-P-Raddatz, Von Allah zum Terror, Seite 71)

Es gibt ein Schwert Mohammeds im Museum Topkapi Sarayi in Istanbul.
Es gibt kein Schwert Jesu.

Mohammed ruft im Koran zum Töten der Ungläubigen auf.
Jesus sagt: „Liebet eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen…“





Wird Österreich eine islamische Republik?

12 06 2017

Hinweis auf einen Beitrag auf Andreas Unterbergers Tagebuch;

http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/sterreich-eine-islamische-republikij/:

 

Mohammed hat sich die Islamisierung der ganzen Welt zum Ziel gesetzt. Jeder Moslem ist verpflichtet, dieses Ziel mit allen Mitteln zu verfolgen. Die Islamisierung beginnt mit „Schmeicheln“ über „Beleidigt sein“ bis zur Drohung und Gewalt. Weder religiöser Pluralismus noch Religionsfreiheit sind vorgesehen.

Militärische Aktionen des „Westens“ in der Vergangenheit haben diese vollständige Islamisierung bis heute verhindert. Zum Beispiel:

  • In der Schlacht von Tours und Poitiers im Oktober 732 besiegte der fränkische Hausmeier Karl Martell die muslimischen Araber und stoppte für einige Jahre ihren Vormarsch im „Westen“.
  • Die Kreuzzüge hatten die Rückeroberung Palästinas von den Moslems zum Ziele. Sie waren keineswegs imperialistische Unternehmungen, sondern Reaktionen auf muslimische Angriffe. Ohne diese Kreuzzüge wäre Europa bereits damals vom Islam unterworfen worden. Der „Gerechte Krieg“ ist im Christentum bestenfalls der Verteidigungskrieg, im Islam ist Krieg von Anfang an ein Teil der Glaubensverbreitung.
  • Mit der Schlacht bei der osttürkischen Stadt Malazgirt im Jahr 1071, in der die Byzantiner durch die Seldschuken besiegt werden, beginnt der Niedergang von Byzanz und die Ent-Hellenisierung Kleinasiens. Mit der Gründung des Hauses Osman zu Ende des 13.Jahrhunderts entstand der „Traum vom Osmanischen Weltreich“. Der daraus resultierende türkische Expansionsdrang kam durch die Abwehr der beiden Türkenbelagerungen Wiens zum Stillstand.
    • Dieser Traum ist heute wieder die Leitschnur der türkischen Außenpolitik und wirkt sich in einem entsprechend fordernden Verhalten der türkischen Diplomatie aus…………..
  • Zum von Präsident Trump verfügten Einreiseverbot für Bürger aus manchen islamischen Ländern sagt sie, Trump sehe zu Recht eine Bedrohung in der „hasserfüllten Ideologie des radikalen Islam“. Amerikanische Bürger müssten vor dieser Ideologie geschützt werden und vor der Gewalt, die sie propagiert. Es bestehe die Gefahr, dass viele muslimische Einwanderer rückständige gesellschaftliche Vorstellungen in die Vereinigten Staaten mitbrächten.

Diese Ideologie sagt doch beispielsweise (siehe „Der Koran“, übersetzt von Max Henning, Reclam, ISBN 978-3-I5-004206-9):

  • Sure 5, 51

Oh ihr Gläubigen. Nehmt Juden und Christen nicht als Vertraute, denn sie sind miteinander verbündet und sind euch gegenüber feindlich eingestellt. Wer sie zu Vertrauten nimmt, stellt sich in ihre Reihe. Gott leitet die Ungerechten, die seine Gebote und Verbote nicht einhalten, nicht zum rechten Weg.

  • Sure 2,191

Und tötet die Heiden, wo immer ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!

  • Sure 2,193

Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

  • Sure 47, 4

Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnürt die Bande.

  • Sure 48,28

Er ist`s, der Seinen Gesandten mit der Leitung und mit der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden anderen Glauben siegreich zu machen. Und Allah genügt als Zeuge.

Zur Christenverfolgung:

Sure 5, Vers 72

„Wahrlich ungläubig sind, welche sprechen: Siehe Allah, das ist der Messias, der Sohn der Maria. Und es sprach doch der Messias: O ihr Kinder Israel, dienet Allah meinem Herrn und eurem Herrn. Siehe, wer Allah Götter an die Seite stellt, dem hat Allah das Paradies verwehrt, und seine Behausung ist das Feuer; und die Ungerechten finden keine Helfer“………………

Mit anderen Worten, Schweigeminuten, Blumen und Kerzen werden weitere Attentate mit muslimischem Hintergrund nicht verhindern. Eine offene Sprache ohne Tabus kann uns retten!

Dr. Harald Fiegl übte langjährige berufliche Tätigkeiten in der Türkei und in anderen islamischen Ländern aus.

– See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/sterreich-eine-islamische-republikij/#sthash.fmFbZkyg.dpuf

Der ganze Beitrag ist hier zu lesen:
http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/sterreich-eine-islamische-republikij/:

 





Kurz – der neue Messias der ÖVP?

23 05 2017

Ist Kurz der neue ÖVP-Messias?, Christian Zeitz am 19. Mai 2017
entnommen aus Andreas Unterbergers Tagebuch

Sieben – die Zahl „sieben“ ist aufgeladen mit mythologischen Bezügen und symbolischen Bedeutungen. Laut Bibel hat Gott die Welt in sieben Tagen erschaffen. Die „sieben Plagen der Endzeit“ werden ihre bisherige Existenz wieder beenden, wenn Harmageddon die Wiederkehr des Messias einleitet. Im Islam umkreisen die Pilger im Zuge der Hadsch die Kaaba in Mekka siebenmal gegen den Uhrzeigersinn. Und in der ismailitischen Variante der Schiiten zeigt sich der verborgene, da entrückte, „siebente Imam“ nach einer Zeit der Entbehrung und Verzweiflung den Gläubigen im Triumph und leitet als wahrer Erlöser ein goldenes Zeitalter ein. Im spektakulären Hollywood-Film „Sieben“ sucht der polizeiliche Ermittler (Morgan Freeman) nach dem psychopathisch-genialen Killer (Kevin Spacey), der seine Opfer nach der dramaturgischen Logik der „sieben Todsünden“ bestialisch ermordet. Die „sieben Sakramente“ der katholischen Kirche; die „sieben Weltmeere“; die „sieben Weltwunder“. Die Zahl „sieben“ steht stets für das Ehrfurchgebietende, für das Numinose, ja gar für das Divine.
Und jetzt umso mehr. Sebastian Kurz, der „verborgene Erlöser“, zeigt sich nach einer jahrzehntelangen Dürreperiode im Jammertal seinen Gläubigen und lässt sich seine Herrschaft als ÖVP-Führer mit der bedingungslosen Akzeptanz von „sieben Forderungen“ einbegleiten. Nach dem Abgang von Reinhold Mitterlehner hat er die vollständige Erfüllung seiner sieben Forderungen zur unabdingbaren Voraussetzung gemacht, um als ÖVP-Parteiobmann und Spitzenkandidat zur Verfügung zu stehen……..
………………………….

Wenn Kurz sein Projekt nicht mit der Agenda der globalistisch orientierten europäischen Herrschaftseliten in Verbindung bringen lassen will, muss er hier vollständige Klarheit schaffen. Denn diese Agenda hat für das Jahr 2017 eine klar definierte Zielsetzung. Nach der Empörung der Mehrheiten der Völker der europäischen Staaten über die entsetzlichen Folgen der zügellosen, politisch erzwungenen, Masseneinwanderung der Jahre 2015/16 musste ein taktisches Moratorium inszeniert werden, um die sogenannten Schicksalswahlen in einigen europäischen Ländern aus der Sicht der EU-Nomenklatura nicht zu gefährden.

Holland, Frankreich, Deutschland – dazu jetzt noch möglicherweise Österreich. Die „Gefahren“ „Geert Wilders“ und „Marine Le Pen“ sind gebannt, Merkels Einzementierung in Deutschland dürfte gesichert sein. Der 11.11. ist nicht nur Faschingsbeginn, sondern auch der Stichtag, mit dem die provisorische Berechtigung zur zeitlich begrenzten Grenzkontrolle ausläuft. Bis dahin sind in Österreich klare Verhältnisse zu schaffen, denn die EU-Agenda beinhaltet nicht nur die abermalige Öffnung der Schleusen für Masseneinwanderung und Flüchtling-Dschihad, sondern auch die endgültige Durchsetzung der „Flüchtlingsquoten“ zur zielgerichteten Abschaffung nationalstaatlicher Souveränitäten in Europa.

Bevor er sein Projekt so richtig ins Werk setzt, muss Sebastian Kurz Farbe bekennen und offenlegen, auf welcher Seite dieses Kulturkampfes er steht. Ansonsten werden seine sieben Forderungen zur gefährlichen Zahlenmagie für Österreich.

Christian Zeitz ist wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Angewandte Politische Ökonomie.





Die Grünen – eine linksextreme Partei?

22 05 2017

Wieder einmal hat eine grüne Politikerin bekannt:

Die GRÜNEN sind LINKE!

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Wir-sind-die-einzigen-die-links-der-Mitte-stehen;art385,2572589

Links denkt aber vor allem die Parteispitze. Insbesondere Gender-Mainstreaming ist ein linksextremes und familienzerstörendes Vorhaben.
Siehe:
http://www.andreas-unterberger.at/2014/11/gender-mainstreaming-als-totalitaere-steigerung-von-frauenpolitik/
Oder Beispiel Lebensschutz – Grüne Parteispitze tritt für Abtreibung ein.

Die Basis dagegen ist vor allem für die Erhaltung der Umwelt, für Familie, und das sind in Wahrheit rechtskonservative Einstellungen.

Wie lange noch werden die einfachen Grünwähler brauchen, bis sie den Widerspruch entdecken und ihr Wahlverhalten ändern?





Was Darwin nicht wußte…..

15 05 2017

Hinweis auf:
https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/

Die Unmöglichkeit der Evolution

Die folgenden Seiten setzen sich kritisch mit der von vielen so leichtfertig übernommenen Theorie auseinander, das Leben sei mehr oder weniger zufällig durch Evolution entstanden. Hierbei liegen Fragen zugrunde, auf die unsere Naturwissenschaften keine Antworten geben können. Beispielsweise warum unser Gehirn als einziges Organ über sich selbst nachdenken kann oder wie es möglich ist, dass die sechs unbelebten Grundbausteine unseres Körpers (Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Phosphor, Schwefel) in der richtigen Anordnung plötzlich ein Bewusstsein besitzen. Auch einige der staunenswertesten Wunder in unserer Natur zeigen deutlich, dass aus naturwissenschaftlicher Sicht eine auf Zufallsprozesse beruhende Entstehung des Lebens, völlig auszuschließen ist. Diese Wahrheit erkannte nach über 60 Jahren auch der einst atheistische Autor und Philosoph Malcolm Muggeridge, der es wie folgt formulierte: „Ich bin davon überzeugt, dass die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß in dem sie angewendet wird, als einer der größten Witze in die Geschichtsbücher der Zukunft eingeht. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache und dubiose Hypothese so unglaublich leichtfertig akzeptiert werden konnte.“
Um die Theorie von der Entstehung des Lebens durch Evolution zu widerlegen, …….

Weiter hier:
https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/





Nein zu Macron – Feind der Familie

28 04 2017

Entnommen aus:
https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/04/27/nein-zu-macron/

(Paris) Frankreich rüstet sich für die Stichwahl der Präsidentschaftswahlen. Am vergangenen Sonntag ist an der Wahlurne gelungen, was die Meinungsforschungsinstitute in den Wochen zuvor bereits vorhergesagt hatten. In vier Monaten ist es dem Establishment mit Hilfe der Massenmedien gelungen, einen ehemaligen sozialistischen Kofferträger, Rothschild-Banker und Minister des scheidenden Präsidenten François Hollande in wenigen Monaten als „Wunderwuzzi“ auf den ersten Platz zu katapultieren. Die Bürgerrechtsbewegung Manif pour tous warnt vor Macron und veröffentlichte einen Wahlaufruf: „Wir sagen am 7. Mai Nein zu Emmanuel Macron“.

… Macron wäre erst der achte Präsident der Fünften Republik, aber bereits der zweite Angestellte der Rothschild-Bank im höchsten Staatsamt. Der andere war Georges Pompidou, der am 3. Januar 1973 der Banque de France per Gesetz untersagte, dem Staat Geld zu leihen. Dieser muß sich seither gegen hohen Zins und Zinseszins das Geld bei Privatbanken holen, darunter nicht zuletzt bei der Rothschild-Bank. Der vierjährige Zwischenstopp bei Rothschild machte Macron zum Millionär. Hollande holte ihn nach seinem Wahlsieg als Berater in die Präsidialkanzlei, während Macron sich unter den „Young Leaders“ der Abschlußklasse 2012 der French-American Foundation als euro-atlantischer Lobbyist für höhere Ämter „qualifizierte“. 2014 nahm er am Bilderberg-Treffen in Kopenhagen teil und wurde kurz darauf zum Wirtschaftsminister befördert.

… Die Vertreter des Establishments beeilten sich bereits am Wahlabend, Macron ihrer Stimme zu versichern. Die Bürgerbewegung Manif pour tous warnt hingegen vor einer Stimme für Macron, denn „er ist offen familienfeindlich“.

Die Bürgerbewegung war aus dem Widerstand gegen die sozialistische Gesellschaftspolitik entstanden, die Hollande nach seinem Wahlsieg 2012 mit rücksichtsloser Härte durchzusetzen begann. Ob Förderung der Abtreibung, Legalisierung der Homo-Ehe, Freigabe der Euthanasie und der „Leihmutterschaft“, Einführung des Adoptionsrechts für Homosexuelle und der Gender-Ideologie an Kindergärten und Schulen, ob die Kriminalisierung der Lebensrechtsbewegung oder von Manif pour tous, ob die offene Kampfansage gegen die katholische Kirche durch sozialistische Minister, von Macron war nie ein Wort des Widerspruchs zu hören. Als sozialistischer Parteisoldat, Präsidentenberater und Minister trug er den Feldzug gegen die natürliche Ordnung der Familie und des Staates bedingungslos mit.

… Daher hilft vielleicht ein Blick auf jene, die Macron unterstützen. Das ist einmal der freimaurerische Großorient von Frankreich. Der Großmeister des in Frankreich einflußreichen Großorients, Christophe Habas, ließ keinen Zweifel. Am Montag erklärte er: „Wir wählen Macron.“ … Macron ist nicht nur der Kandidat der Rothschild-Bank und des Großorients von Frankreich, sondern auch des Islams. Die Großmoschee von Paris forderte am Dienstag die Muslime des Landes auf, bei der Stichwahl Macron zu wählen. Macron stehe für eine Politik der „Offenheit“, womit der muslimische Dachverband vor allem „offene Grenzen“ für die Masseneinwanderung meint. …


https://www.macht-steuert-wissen.de/2170/frankreich-wahl-macrons-geheimnis-eine-marionette-der-rothschilds/ (24.4.):

Seit jeher gilt in der Politik der Spruch: „Sag mir, wer dich zum König gemacht hat und ich sage dir, was für ein König du bist.“ Im Falle von Macron, der, so wie es den Anschein hat, neuer Präsident Frankreichs wird, ist dies einer der mächtigsten Familienclans der Welt. Die Rede ist von den Rothschilds, der wahrscheinlich reichsten Familie der Welt.

Wie aus dem Nichts wurde Emmanuel Macron zum neuen Präsidentschaftskandidaten in Frankreich aufgebaut. Massiv beteiligt daran war die gesamte Medienlandschaft Europas.

Die Geschichte von Macrons Auftauchen in der Präsidentschaftsrunde zeigt jedoch nicht nur die Leichtigkeit, mit der PR-Agenturen und die Massenmedien in der Lage sind, einen Unbekannten an die Spitze eines Landes zu bringen. Macrons Erfolgsgeschichte zeigt vor allem, welche Macht die Strippenzieher hinter den Politikmarionetten tatsächlich haben und wie leicht die Menschen zu manipulieren sind.

Spätestens seit dem 31. Mai 2014, bei dem er das Bilderbergertreffen in Kopenhagen besuchte, wurden die Weichen für seinen kometenhaften Aufstieg gestellt. (Mehr zu diesen Themen im Kultbuch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“.) Die offizielle Politikbühne betrat er zuerst als Wirtschaftsminister der Links-Regierung unter Hollande. Er war Leiter der Kommission „Globalisierung“ an der Jean-Jaurès-Stiftung und ist ein Mitglied der französisch-amerikanischen Stiftung Young Leader Cuvée.

Wirklich ausschlaggebend dürfte seine Tätigkeit bei der Pariser Rothschild-Bank gewesen sein, die an den Finanzexzessen der letzten Jahre entscheidend beteiligt war. Mit 31 Jahren erhielt er eine Position als Investmentbanker bei der Pariser Investmentbank Rothschild & Cie. Zwei Jahre später schon wurde er Partner (associé-gérant) bei Rothschilds selbst. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/ist-macron-ein-manchurian-candidate-10070751/ (25.4.):

… Nun werden Stimmen laut, die vermuten, dass Macron ein »Manchurian Candidate« sein könnte. So wird jemand bezeichnet, der ohne eigenes Wissen den Auftrag anderer Menschen, Gruppen, Institutionen oder Interessenverbänden ausführt. Und auch wenn man skeptisch gegenüber dem Portal »breitbart« ist, so lohnt sich ein Blick auf diesen Bericht: »Delingpole: Manchurian Candidate Macron Is France’s Obama«. Die Parallelen sind unverkennbar. …


Siehe auch:
https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/04/24/frankreich-praesidentschaftswahlen-2017/

 








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