Der Koran – keine Offenbarung Gottes, sondern…..

26 03 2017

Entnommen aus:
http://www.vision2000.at/?nr=2017/2&id=3166

Hamed Abdel-Samad: Der Koran Botschaft der Liebe und Botschaft des Hasses
In einem Abgleich der Koransuren mit Mohammeds biographischen Stationen stelle ich fest, dass der Prophet immer genau das verkündet, was ihm in seiner jeweiligen Lebenssituation dienlich war.  Die einander widersprechenden Suren des Korans sind ein Indiz dafür, dass der Koran kein heiliger, von Gott selbst geoffenbarter Text sein kann, sondern ein Spiegel menschlicher Befindlichkeiten und Defizite.

Je mächtiger und siegreicher Mohammed wurde, desto häufiger führte er Kriege.
Als siegreicher Staatsführer dominierte die Botschaft des Hasses. Der Krieg gegen Ungläubige, Juden und Christen wurde verherrlicht und zu einer heiligen Mission erhoben, sogar zu einem Gottesdienst mystifiziert. Den Engeln gibt Allah  Anweisung, wie genau sie die Ungläubigen  in der Schlacht töten sollen.  So nehmen die  IS-Kämpfer nicht nur den Propheten zum Vorbild, wenn sie die Ungläubigen enthaupten, sondern auch die von Allah gesandten Engel. In dem Momente, wo Allah selbst in den Kampf eingreift und tötet, ist die Teilnahme  am Kampf nicht mehr nur ein zweifelhaftes Mittel der Politik, sondern wird zum Gottesdienst. Allah  ermutigte die Gläubigen, aktiv in den Kampf zu ziehen und dort auch zu sterben….

Das ganze Gespräch mit dem Autor ist hier zu lesen:

http://www.vision2000.at/?nr=2017/2&id=3166

 





Christlicher Familie in Norwegen wurden 5 Kinder weggenommen

14 03 2017

http://www.die-tagespost.de/politik/Norwegens-entfuehrte-Kinder;art315,176733 (6.3.):

… Die Bodnarius gehören zu einer Pfingstkirche und versuchen ein bewusst von ihrem christlichen Glauben geprägtes Leben zu führen. Sie lebten in einem kleinen Haus in einem beschaulichen Dorf. Doch die Familienidylle fand ein jähes Ende, als Barnevernet-Mitarbeiter unangekündigt in der Tür standen und Eintritt verlangten. Das Jugendamt hatte bereits zuvor die beiden älteren Töchter der Familie direkt von der Schule abgeholt und in Obhut genommen, wovon Ruth noch nichts wusste.

Sie musste dann auch ihre beiden Söhne, die sich gerade zu Hause befanden, in Gewahrsam nehmen lassen. Ohne Vorwarnung, ohne ausreichende Information, ohne eine Möglichkeit für die Familie, unmittelbar Einspruch zu erheben. Als am darauffolgenden Tag das Jugendamt zurückkehrte, hegte die junge Mutter zuerst Hoffnung, ihre Kinder wieder zurückzuerhalten. Die älteste Tochter war gerade erst neun Jahre alt. Einfach so aus der Familie gerissen zu werden, kann traumatische Folgen haben. Doch die Beamten brachten die Kinder nicht zurück. Sie entzogen Ruth auch noch das drei Monate alte Baby. Die anfänglich im Raum stehenden Anschuldigungen der körperlichen Züchtigung zerschlugen sich rasch. Das Paar suchte Hilfe bei Menschenrechtsorganisationen und christlichen Gemeinden im In- und Ausland.

Schließlich entsandte sogar die rumänische Regierung eine Delegation, um den Fall näher zu beleuchten. Die Untersuchungen zeigten rasch, worüber sich das lokale Jugendamt tatsächlich gesorgt hatte: Die Eltern könnten die Kinder mit ihren christlich-religiösen Ansichten indoktrinieren. Nichts konnte die Vehemenz des unverhältnismäßigen behördlichen Vorgehens rechtfertigen. Den Berichten folgten Demonstrationen vor norwegischen Botschaften rund um den Globus. Der internationale Druck zwang Barnevernet schließlich dazu, die Kinder Mitte 2016 zu den Eltern zurückzubringen. …





Abtreibung begonnen, abgebrochen – und es ging gut aus

8 03 2017

Als sie die erste von den drei Tabletten zur Abtreibung geschluckt hat, merkte sie: Es war der schlimmste Fehler ihres Lebens!

Doch dann macht Gott ein Wunder nach dem anderen. Hier ist Summers Geschichte

Sofort bekam ich starke Kopfschmerzen. Ich wollte nur aus der Klinik raus, so tun, als ob nichts geschehen wäre. Die Fahrt nach Hause war extrem lang. Wir weinten die ganze Zeit. Die Schuld- und Reuegefühle waren so stark, dass wir das Auto anhielten. Wir wussten: Wir hatten den schlimmsten Fehler unseres Lebens begangen. Jason rief die Klinik an und fragte, ob ich die Tablette noch erbrechen und die Abtreibung aufhalten könnte. Man sagte uns, dass es dafür viel zu spät sei. Sollte ich die anderen zwei Pillen nicht mehr nehmen, würde das Baby extreme Geburtsfehler haben. Am nächsten Tag wurde es noch schlimmer. Ich zitterte, bekam starke Unterleibsschmerzen – und weigerte mich, die zweite Tablette zu schlucken. Eine schwere Depression überkam mich. Auch Jason war voller Schuldgefühle und hatte Selbstmordgedanken. In dem Moment schrien wir beide zu Gott …

http://www.jesus.ch/magazin/jugend/youthmag/people/305426-die_geschichte_unseres_wunderbabys.html





Italien: 6 muslimische Immigranten verurteilt

21 02 2017

APA0421 5 AA 0211 CA                                    Mo, 20.Feb 2017

Flüchtlinge/Migration/Asyl/Illegale Migration/Italien

Christen ins Meer geworfen: Sechs Migranten in Italien verurteilt

Utl.: Zu 18 Jahren Haft

Rom (APA) – Weil sie bei einer Überfahrt eines Flüchtlingsbootes im Mittelmeer zwölf christliche Flüchtlinge ins Meer geworfenhatten, sind sechs Migranten von einem Schwurgericht in Palermo am Montag zu 18 Jahren Haft verurteilt worden. Religiöser Hasswurde von den Richtern als erschwerender Umstand berücksichtigt.

Weitere acht Angeklagte wurden freigesprochen, ein weiterer wurde wegen Schlepperei zu vier Jahren Haft verurteilt, berichteten italienische Medien. An Bord des Bootes soll im April 2015 ein Streit aus religiösen Gründen ausgebrochen sein. Muslimische Migranten sollen die christliche Flüchtlinge aus Nigeria und Ghana geschlagen und über Bord geworfen haben.

Die Ermittlungen gingen auf Aussagen anderer Flüchtlinge zurück, die ebenfalls in dem Boot gesessen seien. Diese berichteten, dass muslimische Bootsflüchtlinge einen minderjährigen christlichen Migranten ins Meer geworfen hatten, weil dieser laut zu Jesus gebetet hatte.

„Sie waren wie verrückt. Sie verlangten, dass wir uns alle an Allah wenden. Wer sich weigerte, wurde ins Wasser geworfen“, berichtete ein Überlebender laut italienischen Medien. Den Berichten zufolge konnten die Überlebenden sich nur retten, weil sie sich gemeinsam zur Wehr setzten und Menschenketten bildeten, um nicht ins Wasser zu fallen.

(Schluss) mit/an/sm

 

APA0421 2017-02-20/16:35

 

201635 Feb 17





Lügenpresse, Täter-Opfer-Umkehr

5 02 2017





Mord im Weißen Haus?

5 02 2017

http://www.metropolico.org/2017/01/24/zeit-herausgeber-nennt-mord-im-weissen-haus-moeglichkeit-fuer-regierungswechsel/

Josef Joffe, Herausgeber der Wochenzeitung »Die Zeit«, nannte im ARD-Presseclub auf die Zuschauerfrage, ob es noch einen Ausweg aus der »Trump- Katastrophe« gebe, als mögliches Mittel einen »Mord im Weißen Haus«. Der mediale Aufschrei blieb aus. Mit Video.

Josef Joffe, seit dem Jahr 2000 Herausgeber der linkspolitischen Intellektuellenwochenzeitung  »Die Zeit«, nannte in der Zuschauerfragerunde des öffentlich-rechtlichen Formats des ARD-Presseclubs zum Thema »Trump im Amt – Können wir uns auf Amerika noch verlassen?« am vergangen Sonntag einen »Mord im Weißen Haus« als Möglichkeit für einen Regierungswechsel in Amerika….

Der mediale Aufschrei blieb aus.
Was wäre geschehen, wenn ein AfD-Vertreter einen Mord an Merkel vorgeschlagen hätte?

Weiter hier:





Hillary Clinton – eine Massenmörderin?

29 01 2017

https://deutsch.rt.com/international/38131-massenmorderin-hillary-clinton/

Laut Recherchen des investigativen US-Journalisten und Pulitzer-Preisträgers Seymour Hersh ist die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton verantwortlich für eine Geheimoperation im Jahr 2012, in welcher Sarin aus libyschen Giftgas-Beständen mit Hilfe der CIA nach Syrien geschmuggelt und dort von islamistischen Rebellen eingesetzt wurde. Der Giftgasanschlag wurde später der al Assad-Regierung in die Schuhe geschoben und sollte als Vorwand für eine Militär-Intervention der USA dienen.

Weiter hier – der ganze Artikel auf RT – Russia today:
https://deutsch.rt.com/international/38131-massenmorderin-hillary-clinton/








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