Warum wir Heimat, Identität und Nation brauchen

26 09 2017

Entnommen aus Andreas Unterbergers Internetzeitung

Warum wir Heimat, Identität und Nation brauchen – der Machtelite zum Trotz
(hier nur Auszüge, der ganze Artikel bei Andreas Unterberger!)

Zwei persönliche Erlebnisse in Europa zeigen zwei total unterschiedliche Wertordnungen und total unterschiedliche emotionale Einstellungen zur eigenen Heimat:

Erstens, Besuch in einem Londoner Theater. Im Schlussapplaus tritt der Hauptdarsteller an die Rampe, bittet um Gehör, um zu sagen: „Wir sammeln heute für unsere verletzten Soldaten, vor allem für jene, die bei den Kriegen der letzten Jahre invalide geworden sind. Heute Abend stehen alle Westend-Theater Londons im sportlichen Wettbewerb, welches am meisten sammelt. Ich setze ganz auf Sie, liebe Zuschauer, dass wir das heute sein werden.“ Und kurz darauf standen die Schauspieler an allen Theaterausgängen. Im Kostüm und mit sich schnell füllenden Sammelbüchsen.

Zweitens, Besuch auf einem Wiener Friedhof. Meine Frau hat ein Pickerl am Mantel, das zeigt, dass sie beim Hineingehen für das Schwarze Kreuz gespendet hat, eine Organisation, die sich um die in ganz Europa verstreuten Soldatengräber kümmert. Beim Hinausgehen wird sie von einem Mann – Typus Dauerstudent – angerempelt: „Was spenden sie für so einen militaristischen Scheißverein!“

Das Leiden der Kulturszene

Elitäre Umerzieher von Beruf

Die elitären Dauer-Umerzieher des Volkes sind in Wahrheit nicht etwas Besseres, sondern nur etwas anderes.

Globalisierung und Migration

Sechs Faktoren ermöglichen die Integration in eine neue Nation

Menschen brauchen Heimat, Identität, Nation

Nicht nur die amerikanische Geschichte beweist: Menschen brauchen Identität, Heimat, Nation. Das erfordert Mühe der Zuzügler, aber auch der aufnehmenden Staaten. Aber es funktioniert.

Vom guten und vom schlechten Nationalismus

Trotz aller Kritik durch die Umerziehungseliten: Nationalismus und Patriotismus sind etwas Gutes und für das Gelingen eines Gemeinwesens Notwendiges. Sie sind neben der Religion die wichtigsten Kraftquellen eines Volkes.

Die schwedische Krankheit Blauäugigkeit

Der Antifa-Trick der Linken

Wirklichen Nationalmasochismus findet man fast nur in Österreich und Deutschland. Seine Hauptursache liegt eindeutig im Missbrauch der üblen nationalsozialistischen Vergangenheit, in der skrupellosen Instrumentalisierung dieser Vergangenheit durch die Linke…..

Ein Staat kann nur funktionieren, wenn er auch Gewalt anwendet

Der Fußball und der Nationalmasochismus

Abschreckendes Beispiel Libanon

Die aus all diesen Entwicklungen resultierende große Sorge ist, dass Österreich wie Deutschland nicht mehr lange als stabile und wirtschaftlich attraktive Staaten überleben werden können. Wer diese Sorge für lächerlich hält, wer Deutschland und Österreich für den Inbegriff der Stabilität hält, der denke etwa an den Libanon:

Dieser ist einst das stabilste und reichste Land der ganzen Levante gewesen, die „Schweiz des Nahen Ostens“. In den letzten Jahrzehnten jedoch hat dort ein Krieg nach dem anderen getobt. Heute ist der Libanon monatelang nicht einmal mehr imstande, die Müllabfuhr zu organisieren oder einen neuen Staatspräsidenten zu wählen. Das Land existiert nicht mehr als Einheit. Sunniten, Christen, Drusen, Schiiten, Palästinenser, syrische Flüchtlinge: Nichts davon bildet eine nationale Identität; jede Gruppe lebt heute in ihren Regionen.

Folge: Das Land ist verarmt. Es regieren Schmuggel und Kriminalität. Regelmäßige Konflikte zwischen den einzelnen Gruppen werden immer wieder auch noch durch die Einmischung der Nachbararmeen angeheizt. Der Libanon ist heute alles andere als eine Nation. Und deshalb ist er auch kein funktionierender Staat mehr.

Letztlich ist es das, worauf der Nationalmasochismus unweigerlich hinsteuert. Dieser Zerfallsprozess ist in den letzten Jahren durch die Völkerwanderung aus Asien und Afrika sowie die rapide Islamisierung noch beschleunigt worden. Dieser Zerfall wird auch dann eintreten, wenn sich der nationale Masochismus als intellektuelles Gerede tarnt.

Und dieser Zerfall wird umso schneller kommen, wenn die – in diesen Tagen wieder besonders aggressiv vorgetragenenen – Forderungen linker Aktivisten realisiert werden sollten, allen in Österreich lebenden Ausländern das Wahlrecht zu geben.

Kommentare bei Andreas Unterberger

HINWEIS:

Kreidfeuer
…. vor allem im deutschsprachigen Raum. Dabei musste ich die schauerliche Entdeckung machen, dass wir, das Volk, von vielen unserer eigenen Vertreter verraten und verkauft werden.





Freimaurer in der Geschichte bis 1.+2. Weltkrieg

18 09 2017

Hinweis auf http://www.kommherrjesus.de/wirken-der-freimaurer

Öffentlicher Vortrag von Pater Odo von Württemberg (OSB) aus dem Kloster Beuron, über das teuflische Wirken der Freimaurer im Laufe der Geschichte.

Pater Odo von Württemberg: Hochwürdige Herren, meine sehr verehrten Damen und Herren! Mein Thema lautet: Die Freimaurerei. ……..

Der Mensch sollte absolut frei sein, Herr seiner selbst, seines Lebens, seiner Lebensgewohnheit und seiner Lebensgestaltung. Der Mensch ist das Letzte, das Höchste. Er regiert frei nach eigenem Gutdünken die Welt. (Anm.: Freiheitsbegriff der Franz. Revolution.)…………….

Wie der 1. Weltkrieg von Freimaurern eingefädelt wurde:

Im Herbst 1913 wurde wieder auf dem Weltkongress der Freimaurerei in Lausanne erneut der Tod Franz Ferdinands beschlossen. Wiederum wurde das Todesurteil an die Herzogin Sophie von Hohenburg gesandt, mit der Bemerkung: „Diesmal wird Franz Ferdinand seinem Schicksal nicht entrinnen, diesmal muss er sterben.“……………

Zur selben Zeit, da der Mord in Sarajevo stattfand, war der französische Staatspräsident Frank Carve Großmeister der französischen Logen in St. Petersburg und schloss die letzten Abmachungen mit den Russen für den Beginn des Weltkrieges ab. Für uns alle war es damals klar: Jetzt geht es los! Die Erhebungen der österreichischen Polizei nach dem Mord in Sarajevo ergaben klipp und klar den Beweis, der Thronfolger ist ermordet worden auf Befehl der serbischen Logen. …………………

Roosevelt war, wie wir gesehen haben, 1936 schon entschlossen zum Krieg, aber das amerikanische Volk hatte so die Nase voll vom ersten Weltkrieg 1914-18, dass das Volk sagte, nie wieder Krieg, wir haben genug davon.

Jetzt, wie kriegt er das Volk in den Krieg hinein? Nur dadurch, dass eine große nationale Katastrophe konstruiert wird, dass dann da die Wut, der Zorn des Volkes aufgepeitscht wird, und dann kann er das Volk in den Krieg führen. Roosevelt hat darum versucht, die Japaner zu reizen bis zum Äußersten. …………….

Pearl Harbour – Roosevelt opfert 4.000 Amerikaner, damit er Krieg gegen Japan machen kann.

In der Früh um fünf Uhr kam die erste Welle der japanischen Flugzeuge an, 1.000 Flugzeuge, kein Schuss Abwehr, nichts, die sind runtergegangen auf 500 Meter, haben in einer halben Stunde die ganze Pazifische Flotte vernichtet bis auf ein Schiff, und das war ein Torpedoboot, alles war hin. Über 4.000 junge amerikanische Seeleute und Soldaten lagen zerrissen, tot in ihrem Blut auf Pearl Harbour. Und dann ist dieser Heuchler Roosevelt ans Radio gegangen und hat an die Nation gesagt: „Wir, das friedliebende Volk, wir sind überfallen worden, ohne etwas zu ahnen, von den Japanern. 4.000 eurer Söhne, Brüder und Männer liegen tot, zerrissen in Pearl Harbour. Was sollen wir tun?“ Natürlich hat das ganze Parlament gebrüllt: „Krieg! Krieg!“ – und der Krieg war da. Das hat der alles überlegt und ausgearbeitet, hat 4.000 Leute, seine eigenen Landsleute geopfert, um das Volk in den Krieg hineinzubekommen. Das ist typisch freimaurerische Moral! – Jedes Mittel ist richtig, damit ich mein Ziel erreichen kann……..

Der ganze Vortrag ist hier nachzulesen:
http://www.kommherrjesus.de/wirken-der-freimaurer





Buddhistischer Kampf gegen die Islamisierung

13 09 2017

Entnommen aus
https://www.unzensuriert.at/content/0024945-Myanmar-Buddhistischer-Kampf-gegen-die-Islamisierung

Ashin Wirathu, spiritueller Kopf der "Ma Ba Tha"-Bewegung in Myanmar. Foto: screenshot youtube
In den letzten Wochen ist in den Massenmedien immer wieder vom Elend der Volksgruppe der „Rohingya“ in Myanmar (dem früheren Burma) zu lesen. Vom „brutalen Vorgehen“ der burmesischen Armee gegen diese Bevölkerungsgruppe ist da die Rede, einer „gewaltsamen Vertreibung“, ja gar einem „Genozid“. Besonders überraschend ist hierbei, dass diese „Gewaltorgien“ offenbar von buddhistischen Mönchen unterstützt, teilweise sogar angeführt werden. Was ist da also los in Myanmar?

Eingewanderte, moslemische Minderheit

Die Rohingya sind eine moslemische Minderheit, die sich überwiegend in Rakhine, der westlichsten Provinz des Landes, angesiedelt hat. Heimisch sind die Rohingya nämlich ursprünglich im Nachbarland Bangladesch, von wo her sie hauptsächlich zu Zeiten der englischen Kolonialbesatzung in großen Scharen eingewandert sind. Und wie immer, wenn Moslems in großer Zahl irgendwo einwandern, läuft es nach einem bestimmten Muster ab: Erst vermehren sie sich exzessiv (etwa doppelt so stark wie die einheimischen Burmesen, deren Geburtenrate wiederum für jeden europäischen Staat die sofortige Lösung aller Pensionsprobleme bedeuten würde), dann werden Moscheen und Koranschulen gebaut, die Frauen unter den Schleier gezwungen – und dann beginnt der Terror gegen die einheimischen „Kuffar“.

Das Prinzip der „Hidschra“

Natürlich haben auch die Rohingya ihre Salafisten, die versuchen Einheimische zu konvertieren und, genau wie in anderen Ländern, mit der Zeit eine Untergrundarmee bilden. Es kommt zu Vergewaltigungen, „ungläubige“ Männer werden auf offener Straße erschlagen, teils mit Macheten verstümmelt… alles, was man inzwischen auch in Europa aus leidvoller Erfahrung kennt. Das Prinzip der „Hidschra“ eben, wie es im Koran beschrieben ist. Zuletzt kämpften militante Rohingyas einen offenen Guerilla-Krieg gegen die burmesische Armee, mit dem Ziel eines unabhängigen und natürlich islamischen Rakhine.

Die aktuellen Auseinandersetzungen entbrannten nach koordinierten Anschlägen einer Rohingya-Gruppe auf 24 Polizeistationen und eine Armeebasis. Dabei kamen neben 59 Aufständischen auch 12 Sicherheitskräfte zu Tode.

Spirituelle Legitimation zum Widerstand

Selbstredend ließ sich das die überwiegende Mehrheit der buddhistischen Burmesen nicht so ohne weiteres gefallen. Und sie erfahren intensive Unterstützung durch die höchsten Instanzen ihres Werte- und Glaubenssystems – durch buddhistische Mönche. Ashin Wirathu ist der wohl berühmteste von ihnen, der es unter hetzerischen Überschriften wie „DER TERRORMÖNCH“ oder „Das Gesicht des buddhistischen TERRORS“ schon auf die Cover so einiger westlicher Meinungs-Magazine geschafft hat.

Wirathu ist der spirituelle Führer der „Ma Ba Tha“-Bewegung in Myanmar, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Land komplett islamfrei zu machen.

Buddhisten haben aus der Geschichte gelernt

Mönche wie Wirathu liefern so „ihren“ Buddhisten das nötige Rüstzeug, spirituelles Schild und ideologisches Schwert für ihren „Counter-Dschihad“, ihren Befreiungskampf gegen die drohende Islamisierung. Denn die Völker Südostasiens haben – offenbar in krassem Gegensatz zu den europäischen Völkern – aus ihrer Geschichte gelernt: Man darf nicht vergessen, dass Afghanistan einmal buddhistisch war, genauso wie in Indonesien und Malaysia ursprünglich ein wahrlich bunter Mix aus Hindus, Buddhisten, Christen und Naturreligionen friedlich miteinander lebte – bis der Islam sich mit der ihm eigenen, rohen Gewalt durchsetzte. Das gleiche gilt für die ehemals hinduistischen Länder Bangladesch und Pakistan.

Die Nobelpreisträgerin

Auch Aung San Suu Kyi, Friedensnobelpreisträgerin 1998 und De-facto-Regierungsschefin von Myanmar, gerät mittlerweile immer öfter ins Visier westlicher Medien. Inzwischen gibt es sogar erste Petitionen, ihr der Friedensnobelpreis abzuerkennen

Denn der Regierungschefin wird vorgeworfen, sich nicht eindeutig genug auf die Seite der Rohingya zu stellen; und in der Tat hat Suu Kyi klar Stellung bezogen, indem sie sich diesem Narrativ westlicher Medien verweigert und stattdessen deutlich von „islamischem Terror“ spricht, der von der burmesischen Armee in Rakhine bekämpft werde.

Beinahe könnte man den Eindruck gewinnen, die große Dame der myanmarischen Politik hat nicht ihr Leben lang gegen eine Militärdiktatur angekämpft, um sich nun widerstandslos einer neuen, islamischen Gewaltherrschaft zu unterwerfen.





Jungs sind Jungs, Mädchen sind Mädchen, Ehe bleibt Ehe

13 09 2017

Bus der Meinungsfreiheit:
https://busdermeinungsfreiheit.wordpress.com/

"Bus der Meinungsfreiheit"

Einmal quer durch Deutschland – 10 Tage 10 Städte für Ehe & Familie. Weitersagen – Teilen – Kommen 

Hier sind die Tourdaten:

👉 Mi. 6.9. 15 Uhr München, Stachus

👉 Do. 7.9. 15 Uhr Stuttgart, Schloßplatz

👉 Fr. 8.9. 13 Uhr Karlsruhe, Schloßbezirk 3 vor dem Bundesverfassungsgericht

👉 Sa. 9.9. 14 Uhr Wiesbaden, Luisenplatz

👉 So. 10.9. 13 Uhr Köln, Bahnhofsvorplatz

👉 Mo, 11.9. 16 Uhr Düsseldorf, Johannes Rau Platz

👉 Di, 12.9. 15 Uhr Hannover, Trammplatz

👉 Mi, 13.9. 15 Uhr, Kiel, Rathausplatz

👉 Do, 14.9. 15 Uhr, Dresden, Neumarkt

👉 Fr, 15.9. 15 Uhr, Berlin, vor dem Kanzleramt

#DerBusKommt #EhebleibtEhe





Vater, Mutter und zehn Kinder – in Österreich!

13 09 2017
Entnommen aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Vater-Mutter-zehn-Kinder-Wie-ein-kleiner-Betrieb;art4,2673480

OTTNANG AM HAUSRUCK. Michael und Sieglinde Gruber haben zehn Kinder zwischen sieben und 22 Jahren. Früher hatte die Familie einen alten Kindergartenbus, heute ist sie ohne Smartphone glücklich.

Vater, Mutter und zehn Kinder: "Zwölf Personen sind wie ein kleiner Betrieb"

Schulsachen kaufen, Stundenpläne koordinieren, drauf achten, dass jedes Kind zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort ist, kleinere Kinder auf den Schulweg vorbereiten: Der Schulanfang stellt schon Eltern mit einem oder zwei Kindern vor eine organisatorische Herausforderung. Doch das ist nichts dagegen, was sich bei Familie Gruber in Ottnang am Hausruck abspielt, denn das Ehepaar Sieglinde und Michael Gruber hat zehn Kinder.

„Dabei ist es jetzt schon einfacher geworden, weil nur noch sechs in die Schule gehen und sie sich um viele Dinge selbst kümmern“, sagt Sieglinde Gruber und lacht. Gabriel, der älteste Sohn, ist 22 Jahre alt, Simona Tabea, die Jüngste, sieben Jahre alt. Dazwischen sind Jonathan (21), Mirjam (19), Elisabeth (18), Gloria (17), Raphaela (15), Salomo Elia (13), Jeruscha Davina (12) und Tobias Michael (10). „Früher war es wirklich stressig. Ich habe ganze Stapel an Büchern mit Einbindefolie beklebt“, ergänzt ihr Mann Michael.

Organisation ist alles

Organisation spielt eine große Rolle im Hause Gruber: An der Tür der Wohnküche hängt ein Plan, wer für welche Hausarbeit zuständig ist. „Alle helfen mit“, sagt Sieglinde Gruber. „Anders wäre ein Haushalt wie unserer nur sehr schwer zu organisieren. Zwölf Menschen sind wie ein kleiner Betrieb.“

 Um den Familienalltag zu bewältigen, musste sich das Paar manchmal unkonventionelle Lösungen einfallen lassen. „Früher hatten wir einen alten Kindergartenbus, für den wir beide eigens den Busführerschein gemacht haben“, erzählt Sieglinde Gruber. Mittlerweile haben vier Kinder einen Führerschein, in die jüngsten Urlaube fuhr man mit drei Autos.

Überhaupt sei vieles leichter geworden, als die Kinder älter und selbstständiger geworden seien. „Früher war es wie ein Rad, in dem wir gelaufen sind. Da waren wir manchmal am Limit“, sagt Michael Gruber, der ein kleines Lebensmittelgeschäft im Ort betreibt. „Jetzt läuft der Haushalt auch schon ohne uns Eltern, auch wenn wir darauf achten, dass die Kinder ihre Freizeiten haben.“

Mutter Sieglinde wird 50

Nicht nur was die Anzahl der Kinder betrifft, auch in anderer Hinsicht gehen die Grubers ungewöhnliche Wege: Nur zwei Sprösslinge haben ein Smartphone. Ausschlaggebend dafür sind nicht nur die Kosten. „Wir sind überzeugt, dass die Kommunikation verloren geht, wenn jeder nur noch in seiner virtuellen Welt lebt“, sagt Michael Gruber. Ihre Orientierung in der Welt holt sich die Familie lieber im Glauben an Gott – und im Zusammenhalt. „Geschwister sind wie fixe Freunde. Man geht miteinander durch dick und dünn, das ganze Leben lang“, sagt die 18-jährige Elisabeth voller Überzeugung.

Gestresst, wie man sich eine Mutter von zehn Kindern vielleicht vorstellt, wirkt Sieglinde Gruber nicht, sondern entspannt. Dass sie im Oktober 50 Jahre alt wird, ist ihr nicht anzusehen. „Wie oft sie in den letzten 23 Jahren laut wurde, kann ich an einer Hand abzählen“, sagt ihr Ehemann. „Sie ist wirklich einzigartig.“

Vater, Mutter und zehn Kinder: "Zwölf Personen sind wie ein kleiner Betrieb"

HINWEIS zu kinderreichen Familien – siehe auch hier:
http://www.familienpolitik.eu/viewforum.php?f=6&sid=443998b3e23a1b480b20acddcb3b6de4




Der heraufziehende Bürgerkrieg in den USA

10 09 2017

Entnommen aus RT/russia today:

https://deutsch.rt.com/meinung/56974-heraufziehende-burgerkrieg-in-usa/

Die Präsidentschaft von Donald Trump führt zu enormen innenpolitischen Spannungen in den USA. Gerd Ewen Unger schaut auf die verschiedenen Fraktionen in den Machtapparaten. Der Spielraum des Präsidenten ist extrem eingeschränkt. Möglich, dass die Situation gewalttätig eskaliert.

Seit seiner Wahl zum US-Präsidenten wurde über Trump viel geschrieben. Insbesondere die deutschen Medien wurden nicht müde, möglichst diffamierend zu berichten und sich damit selbst als politischen Akteur zu kennzeichnen. Nun lässt sich zu Stil und Form der von Trump eingesetzten Rhetorik sicherlich viel Kritisches anmerken. Allerdings wird dabei übersehen, dass Trump mit zwei zentralen Wahlversprechen angetreten ist, die er in seiner Antrittsrede im Januar noch einmal deutlich hervorhebt:

Zum einen wollte er den amerikanischen Bürgern mit der Schaffung von Arbeitsplätzen ihre Teilhabe an gesellschaftlichem Wohlstand zurückbringen. Innenpolitisches Ziel war, die Verarmung breiter Teile der amerikanischen Bevölkerung zu stoppen und den seit den 1990ern anhaltenden Trend umzukehren……….

Vor allem im Hinblick auf Russland strebte Trump eine Neuausrichtung des Verhältnisses an, das Obama mit aller Kraft ruiniert hat und das Hillary Clinton weiter ruinieren wollte.
Trotz Trumps Bekunden und seinen Versuchen, das Verhältnis der USA zur Russischen Föderation zu verbessern, lässt sich zweifellos feststellen: Es liegt nach wie vor am Boden, verschlechtert sich sogar noch. Die geopolitischen Risiken haben weiter zugenommen……..

Mehr hier:

https://deutsch.rt.com/meinung/56974-heraufziehende-burgerkrieg-in-usa/





Kulturkommunisten in Brüssel

6 09 2017

Ein Hinweis auf ein Buch – Die Löwen kommen,
entnommen aus Kath.net:
http://www.kath.net/news/44982

Vladimir Palko, ehemaliger Innenministers der Slowakei, schreibt über die neue Tyrannei, auf die Europa und Amerika zusteuern. Eine Analyse der anthropologischen Revolution, die die Grundfundamente unserer freiheitlichen Staaten bedroht.

Kisslegg (kath.net) In seinem Buch „Die Löwen kommen“ analysiert der ehemalige Innenminister der Slowakei die anthropologische Revolution, welche die Grundfundamente unserer freiheitlichen Staaten bedroht. Auszugsweise zitiert kath.net aus dem Vorwort, das Dr. Christof und Alexa Gaspari für das Buch geschrieben haben. Das Buch ist eine Neuerscheinung des fe-Medienverlages.

Flott geschrieben, mit viel Dokumentation versehen, schildert das Buch, wie sich in den letzten Jahrzehnten ein neuer Wertekanon in den westlichen Gesellschaften etabliert hat. Dieser stellt eine fundamentale Abkehr vom bis ins 20. Jahrhundert prägenden christlichen Menschenbild dar. Christen, die Jahrzehnte hindurch im Kampf mit der kommunistischen Diktatur gestanden waren und unter deren Verfolgung leiden mussten, erlebten nun nach 1989, wie sich ihre ehemaligen Unterdrücker im Handumdrehen an das westliche System anpassten und von diesem mit offenen Armen aufgenommen wurden.

Der Verfasser, Vladimir Palko – langjähriger Abgeordneter im Nationalrat und von 2002 bis 2006 Innenminister der Slowakei – hat diese Entwicklung aus unmittelbarer Nähe und nicht nur in seinem eigenen Land miterlebt. Ausführlich schildert er das für die Christen aus dem Osten zunächst unfassbare Phänomen, wie die konservativen und christdemokratischen Parteien im Westen dem Sog der linken Ideologie in fast allen Ländern des Westens erlagen, ja zum Teil sogar aktiv an der Etablierung der mittlerweile vorherrschenden Kultur des Todes mitwirkten. Für uns hier im Westen gehört das mittlerweile so zum Alltäglichen, dass erst der breit angelegte Rückblick in diesem Buch dem Leser erschreckend vor Augen führt, was die mehrheitlich christliche Bevölkerung Europas und Nordamerikas in den letzten Jahrzehnten mehr oder weniger stillschweigend geschluckt hat.

Wir selbst haben diese Entwicklung im Zuge der Arbeit für die Zeitschrift „Vision2000“ ebenfalls mitverfolgt und auch analysiert. Palkos Buch zu lesen, war für uns dennoch ein enormer Gewinn, weil es breitgefächert und bestens dokumentiert das Geschehen gut leserlich – ja geradezu spannend – aufbereitet. Die Anthropologische Revolution, wie der Autor diesen Paradigmenwechsel bezeichnet, ist drauf und dran, sich mit Machtmitteln auszustatten, um ihre Errungenschaften zu festigen und gegen Kritik abzusichern. Die heutige Situation erinnere ihn an die Vorläufer der kommunistischen Machtergreifung, diagnostiziert Palko und illustriert diese Feststellung an der wachsenden Zahl von Übergriffen und Benachteiligungen, denen Christen heute ausgesetzt sind, wenn sie sich gegen den vorherrschenden Wertekanon auflehnen und nicht bereit sind, sich nach dessen Spielregeln zu verhalten. Daher auch der Titel des Buches: „Die Löwen kommen“.

Ja, wir leben in spannenden Zeiten, in Zeiten einer fundamentalen Konfrontation um das Menschenbild. Das vorliegende Werk versteht sich als Appell an uns Christen, die Zeichen der Zeit zu lesen und sich der Konfrontation mit der Kultur des Todes nicht zu entziehen. Es ist höchste Zeit! Seit Jahrzehnten vom wachsenden Wohlstand verwöhnt sowie von gleichgeschalteten Medien eingelullt und ruhig gestellt, sind wir Christen im Westen besonders in Gefahr, die auf uns zukommende Herausforderung zu übersehen oder zu verdrängen. Die durch die Konfrontation mit der Diktatur des Kommunismus geschulten Glaubensgeschwister aus dem Osten haben sich da ein empfindsameres Sensorium bewahrt. Bedingt durch ihre Erfahrungen mit Zeiten der Bedrängnis verfügen sie darüber hinaus auch über ein Repertoire von Mitteln, die helfen, in schwierigen Zeiten zu bestehen. Vladimir Palko liefert dazu im letzten Kapitel – „Zum Kampf geboren“ – einige Anregungen: Sich der Wahrheit, die befreit, zu stellen und sie auch zu sagen; Buße tun; Kultur schaffen; sich vernetzen… – und vor allem den Zuruf Papst Johannes Paul II. nach seiner Wahl im Leben umsetzen: „Fürchtet euch nicht!“

kath.net-Buchtipp
Die Löwen kommen
Von Vladimir Palko
Fe-Medienverlag
503 Seiten
Euro 13,20

Bestellmöglichkeit:
Für Bestellungen aus Österreich und Deutschland:buch@kath.net
Für Bestellungen aus der Schweiz: buch-schweiz@kath.net

 








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