Zensur in Frankreich – im 21. Jahrhundert!

26 11 2016

Entnommen aus:
http://www.katholisches.info/2016/11/23/frankreich-verbietet-film-ueber-glueckliche-menschen-mit-down-syndrom-weil-hinweis-auf-abtreibung-fehlt/

In Frankreich darf der Kurzfilm „Dear Future Mom“ (Liebe werdende Mami), der das Glück von Menschen mit Down-Syndrom zeigt, nicht gesendet werden.

Der bezaubernde Film entstand aus Anlaß des Welt-Down-Syndrom-Tages 2014. Der Anstoß kam durch eine Anfrage, mit der auch der Film beginnt. Eine junge, besorgte Mutter schrieb, daß sie schwanger ist und ein Kind erwartet, bei dem man Down-Syndrom festgestellt hatte. Sie wollte wissen, wie das sei, und ob solche Menschen „auch glücklich werden können in ihrem Leben“.

Als Antwort entstand der Kurzfilm, in dem 15 junge Menschen mit Down-Syndrom, dieser „werdenden Mutter“ antworten und sie teilhaben lassen an ihrem Glück.

Auf Youtube wurde der Kurzfilm mehr als sieben Millionen Mal angeschaut. Beim Festival der Kreativität in Cannes gewann er sechs Löwen. Der Film wurde in verschiedenen Ländern auch im Fernsehen gezeigt. Darunter befanden sich auch mehrere französische Fernsehsendern wie M6, Canal + und D8, bis der Conseil supérieur de l’audiovisuel einen Zensurbescheid für Frankreich ausstellte und die Ausstrahlung des Kurzfilm als „ungeeignet“ untersagte.

Staatsrat bestätigt Zensur – Film könnte Abtreibungsmentalität „stören“

„Auch Menschen mit Down-Syndrom haben ein Recht, Ihr Glück zum Ausdruck zu bringen“

Die „Herodianer mit Krawatte“

Der ganze Beitrag ist hier zu lesen:
http://www.katholisches.info/2016/11/23/frankreich-verbietet-film-ueber-glueckliche-menschen-mit-down-syndrom-weil-hinweis-auf-abtreibung-fehlt/





Enzyklika gegen Gendertheorie

21 11 2016

Kardinal Eijk: „Wir müssen die Menschen warnen“. Denn inzwischen akzeptierten selbst Katholiken die Gendertheorie, „sogar Eltern, da sie nichts anderes hören“.

Entnommen aus bzw. Hinweis auf:

http://kath.net/news/57392

London (kath.net/pl) Eine päpstliche Enzyklika oder ein anderes lehramtliches Dokument scheine notwendig zu werden. Dies sagte der Utrichter Kardinal Willem Eijk im Interview mit dem „Catholic News Service“ (CNS) am 7. November in London. Der Kardinal äußerte sich am Rand eines Vortrags zum Thema: „Verliert die Medizin ihren Weg?“. Er warnte, dass inzwischen sogar nicht wenige Katholiken die Gendertheorie akzeptierten, „sogar Eltern, da sie nichts anderes hören“. Das sei wie bei den Fragen „Euthanasie und assistierte Sterbehilfe“, als die Diskussionen anfingen, seien die Menschen noch unsicher gewesen, „doch inzwischen sind viele Leute so vertraut mit diesen Praktiken, dass sie sie jetzt für normal halten“. So verbreite sich auch die Gendertheorie in der westlichen Welt immer weiter „und wir müssen die Menschen warnen“. Der Kardinal ist promovierter Arzt und hatte früher an der Amsterdamer Universitätsklinik gearbeitet, vor seiner Berufung zum Bischof war er Professor für Moraltheologie………

„Wir leben in einer ziemlich intoleranten Gesellschaft“…….

Die Gendertheorie, gegen die sich der Utrechter Kardinal hier so dezidiert wendet, wurde auch von Papst Franziskus bereits mehrfach klar verurteilt, so auch in seiner Enzyklika „Laudato Si“ im Jahr 2015.





Warnung vor Kriegen

13 11 2016

Quod licet Iovi, non licet bovi.

Kürzlich wurde der der Freiheitlichen Partei in Österreich H.C. Strache gescholten, weil er vor einem möglichen Bürgerkrieg gewarnt hat.

Nun habe ich heute das Evangelium in der Kirche gehört – und siehe da:
Jesus warnt eindringlich vor Kriegen und Kriegsgerüchten – Lukasevangelium, 21, 5-19:

Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch dadurch nicht erschrecken! Denn das muss als erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort.

Dann sagte er zu ihnen: Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen.

Aber bevor das alles geschieht, wird man euch festnehmen und euch verfolgen. Man wird euch um meines Namens willen den Gerichten der Synagogen übergeben, ins Gefängnis werfen und vor Könige und Statthalter bringen.

Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können. Nehmt euch fest vor, nicht im voraus für eure Verteidigung zu sorgen; denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, sodass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können. Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern und manche von euch wird man töten. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden…..

Was lernen wir daraus?
Quod licet Iovi, non licet bovi.





Donald Trump

13 11 2016

Einige Gedanken zu Donald Trump

Ich bin erschüttert, wie Christen über Trump reden. Nein, ich habe ihn selbst zu keiner Zeit unterstützt. Doch Jesus lehrte uns, wir sollen selbst die Feinde lieben – Kommentar von Johannes Hartl

Augsburg-Washington D.C. (kath.net/Gebetshaus Augsburg/jh)
„Tod und Leben stehen in der Macht der Zunge; wer sie liebevoll gebraucht, genießt ihre Frucht.“ (Spr 18,21)
Worte haben Macht. Man kann vieles aus dem US-Wahlkampf lernen, doch vielleicht am meisten, wie wichtig Worte sind. Trump hat sich in unzähligen Statements auf unmögliche Weise über andere Menschen geäußert, sie beleidigt und erniedrigt. Diese Worte hatten giftige Macht.
Clinton wählte ihre öffentlich geäußerten Worte viel bedächtiger, geriet jedoch auf Grund ihrer großen Nähe zu finanzstarken Sponsoren und arabischen Geldgebern in den Ruf der Korruption.
Auch hier: im Geheimen gesprochene Worte, dennoch wirksam.

Wer das kleinere Übel von beiden ist, darüber wurde und wird eifrig gestritten…….

Der ganze Artikel ist hier zu lesen:

http://kath.net/news/57430





Kindesmissbrauch in Deutschland bald hoffähig?

12 11 2016

Ausgerechnet eine Frau schlägt vor, Ehen von deutlich älteren Männern mit 12-jährigen Mädchen, also mit Kindern, zu erlauben.
Wäre das nicht staatlich legitimierter Kindesmissbrauch?
https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/11/06/kinderehen-geduldeter-kindesmissbrauch/

Birgit Kelle: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/geduldeter-missbrauch/(5.11.)

http://www.pi-news.net/2016/11/wendt-oezoguz-gehoert-sofort-rausgeworfen/ (5.11.):

 





Plakatzerstörung als Meinungsfreiheit

12 11 2016

Deutschland:

Ein Jugendlicher zerstört ein Plakat der AfD.
Die Tat wurde nicht bestraft.
Die Staatsanwältin meint, die Zerstörung des Plakats sei möglicherweise durch die Meinungsfreiheit gedeckt.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/plakatzerstoerung-als-meinungsfreiheit/

Also:
Die Behinderung der Meinungsfreiheit = Meinungsfreiheit?





Linke verträgt Demokratie nicht

11 11 2016

Bemerkenswert:

Die Linksextremen vertragen Demokratie und Meinungsfreiheit nur dann, wenn sie in ihrem Sinn ist.
Wenn das Volk anders denkt, redet und entscheidet, greifen die Linksextremen sofort zu Gewalt.

Beispiele:

Gewaltausbruch nach Trump-Sieg in den USA:
https://www.unzensuriert.at/content/0022282-USA-Demokratische-Entscheidung-wird-mit-Ausschreitungen-und-Gewaltorgien-beantwortet?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Opfer linksextremer Gewalt – von Medien verharmlost:
https://www.unzensuriert.at/content/0021006-Identitaerer-Aktivist-nach-Operation-aufgewacht-Medien-verharmlosen-Antifa-Gewalt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Hamburg: ANTIFA attakiert Mahnwache für ermordeten Jugendlichen
https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/10/26/hamburg-antifa-attackiert-mahnwache-fuer-ermordeten-jugendlichen/

Wer zersetzt hier die Demokratie?
https://kreidfeuer.wordpress.com/2014/08/02/anti-zwischentag-repressalien-wer-zersetzt-hier-die-demokratie/

Fazit nach dem Kongress – Linke diskreditiert sich selbst
https://www.unzensuriert.at/content/0022195-Kongress-Verteidiger-Europas-Ein-Fazit-des-Medienpartners

Kongress in Linz – Verteidiger Europas

Kongress „Verteidiger Europas“ eröffnet








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