Kulturkommunisten in Brüssel

6 09 2017

Ein Hinweis auf ein Buch – Die Löwen kommen,
entnommen aus Kath.net:
http://www.kath.net/news/44982

Vladimir Palko, ehemaliger Innenministers der Slowakei, schreibt über die neue Tyrannei, auf die Europa und Amerika zusteuern. Eine Analyse der anthropologischen Revolution, die die Grundfundamente unserer freiheitlichen Staaten bedroht.

Kisslegg (kath.net) In seinem Buch „Die Löwen kommen“ analysiert der ehemalige Innenminister der Slowakei die anthropologische Revolution, welche die Grundfundamente unserer freiheitlichen Staaten bedroht. Auszugsweise zitiert kath.net aus dem Vorwort, das Dr. Christof und Alexa Gaspari für das Buch geschrieben haben. Das Buch ist eine Neuerscheinung des fe-Medienverlages.

Flott geschrieben, mit viel Dokumentation versehen, schildert das Buch, wie sich in den letzten Jahrzehnten ein neuer Wertekanon in den westlichen Gesellschaften etabliert hat. Dieser stellt eine fundamentale Abkehr vom bis ins 20. Jahrhundert prägenden christlichen Menschenbild dar. Christen, die Jahrzehnte hindurch im Kampf mit der kommunistischen Diktatur gestanden waren und unter deren Verfolgung leiden mussten, erlebten nun nach 1989, wie sich ihre ehemaligen Unterdrücker im Handumdrehen an das westliche System anpassten und von diesem mit offenen Armen aufgenommen wurden.

Der Verfasser, Vladimir Palko – langjähriger Abgeordneter im Nationalrat und von 2002 bis 2006 Innenminister der Slowakei – hat diese Entwicklung aus unmittelbarer Nähe und nicht nur in seinem eigenen Land miterlebt. Ausführlich schildert er das für die Christen aus dem Osten zunächst unfassbare Phänomen, wie die konservativen und christdemokratischen Parteien im Westen dem Sog der linken Ideologie in fast allen Ländern des Westens erlagen, ja zum Teil sogar aktiv an der Etablierung der mittlerweile vorherrschenden Kultur des Todes mitwirkten. Für uns hier im Westen gehört das mittlerweile so zum Alltäglichen, dass erst der breit angelegte Rückblick in diesem Buch dem Leser erschreckend vor Augen führt, was die mehrheitlich christliche Bevölkerung Europas und Nordamerikas in den letzten Jahrzehnten mehr oder weniger stillschweigend geschluckt hat.

Wir selbst haben diese Entwicklung im Zuge der Arbeit für die Zeitschrift „Vision2000“ ebenfalls mitverfolgt und auch analysiert. Palkos Buch zu lesen, war für uns dennoch ein enormer Gewinn, weil es breitgefächert und bestens dokumentiert das Geschehen gut leserlich – ja geradezu spannend – aufbereitet. Die Anthropologische Revolution, wie der Autor diesen Paradigmenwechsel bezeichnet, ist drauf und dran, sich mit Machtmitteln auszustatten, um ihre Errungenschaften zu festigen und gegen Kritik abzusichern. Die heutige Situation erinnere ihn an die Vorläufer der kommunistischen Machtergreifung, diagnostiziert Palko und illustriert diese Feststellung an der wachsenden Zahl von Übergriffen und Benachteiligungen, denen Christen heute ausgesetzt sind, wenn sie sich gegen den vorherrschenden Wertekanon auflehnen und nicht bereit sind, sich nach dessen Spielregeln zu verhalten. Daher auch der Titel des Buches: „Die Löwen kommen“.

Ja, wir leben in spannenden Zeiten, in Zeiten einer fundamentalen Konfrontation um das Menschenbild. Das vorliegende Werk versteht sich als Appell an uns Christen, die Zeichen der Zeit zu lesen und sich der Konfrontation mit der Kultur des Todes nicht zu entziehen. Es ist höchste Zeit! Seit Jahrzehnten vom wachsenden Wohlstand verwöhnt sowie von gleichgeschalteten Medien eingelullt und ruhig gestellt, sind wir Christen im Westen besonders in Gefahr, die auf uns zukommende Herausforderung zu übersehen oder zu verdrängen. Die durch die Konfrontation mit der Diktatur des Kommunismus geschulten Glaubensgeschwister aus dem Osten haben sich da ein empfindsameres Sensorium bewahrt. Bedingt durch ihre Erfahrungen mit Zeiten der Bedrängnis verfügen sie darüber hinaus auch über ein Repertoire von Mitteln, die helfen, in schwierigen Zeiten zu bestehen. Vladimir Palko liefert dazu im letzten Kapitel – „Zum Kampf geboren“ – einige Anregungen: Sich der Wahrheit, die befreit, zu stellen und sie auch zu sagen; Buße tun; Kultur schaffen; sich vernetzen… – und vor allem den Zuruf Papst Johannes Paul II. nach seiner Wahl im Leben umsetzen: „Fürchtet euch nicht!“

kath.net-Buchtipp
Die Löwen kommen
Von Vladimir Palko
Fe-Medienverlag
503 Seiten
Euro 13,20

Bestellmöglichkeit:
Für Bestellungen aus Österreich und Deutschland:buch@kath.net
Für Bestellungen aus der Schweiz: buch-schweiz@kath.net

 





Das Wunder von Heiligenkreuz – 102 Mönche

29 08 2017

Aus Tagespost, Gastkommentar
http://www.die-tagespost.de/politik/Gas … 315,180946

Für uns Seelsorger ist die jüngste Prognose über die religiöse Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung in 30 Jahren keine Überraschung. 2046 sollen österreichweit nur noch 45 Prozent katholisch sein, in Wien nur ein Viertel. Dem Schmelzen des katholischen Anteils steht das starke Anwachsen von Konfessionslosen und Muslimen gegenüber, sodass 2046 jeder dritte Bewohner Wiens ein Muslim sein könnte. Das Szenario besagt nicht weniger, als dass Österreich in absehbarer Zeit nicht mehr christlich sein wird. Nun gibt es in solchen Berechnungen immer den Unsicherheitsfaktor, den wir„Gnade“ oder „Wunder“ nennen.
Hätte man 1982, als ich in das Stift Heiligenkreuz eintrat, die Zahl der Mönche aufgrund der damaligen Eintrittsstatistik für 2017 vorausberechnet, wäre man auf höchstens 25 gekommen. Heute sind wir 102 Mönche und platzen aus allen Nähten. Leider ist diese Entwicklung aber die Ausnahme; viele Klöster und Ordensgemeinschaften sind einem bedrückenden Schwund ausgesetzt. Daher sollte man mit der Gnade Gottes zwar rechnen, aber nicht naiv sein.

Dem Schrumpfen in Europa steht das anhaltende Wachstum der Kirche in den Ländern des Südens gegenüber. Als Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Österreich darf ich eine junge, glaubensstarke und spirituelle Kirche in Afrika, Asien und Lateinamerika erleben. Das Wehewort aus dem Jesajabuch „Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht“, das heute unser europäisches Christentum trifft, gilt positiv gewendet für die jungen, armen Kirchen: Da ihr glaubt, werdet ihr es sein, die den Glauben in die Zukunft tragen! – Wir schwächelnden Christen in Europa sollten Gegenmaßnahmen ergreifen. Religionsstatistische Prognosen sind keine Naturgesetze! Was wir brauchen, ist eine missionarische Gesinnung! Der Glaube impliziert eine Sendung, lateinisch „Mission“. Es ist höchste Zeit, dass wir Minderwertigkeitskomplexe und falsche Scham ablegen und werbend – fröhlich, überzeugt und frei – auf die Menschen zugehen.

Wir müssen missionarisch werden und unseren postchristlichen Mitmenschen den Glauben nicht nur vorleben, sondern auch aktiv anbieten. Unseren Hirten können wir keine Vorwürfe machen. Seit Jahrzehnten rufen uns die Päpste zur Mission und zur Neuevangelisierung auf. Sollte man in Jahrzehnten das Verschwinden des christlichen Glaubens in Europa beklagen: am Schweigen der Hirten ist es nicht gelegen! Es ist vor allem unsere unmissionarische Passivität, die die Schuld an dieser Abwärtsspirale trägt. Das Zweite Vatikanische Konzil sagt, dass die Kirche ihrem Wesen nach missionarisch ist. Sind wir es auch?





Islam = Friede? NEIN! Islam = Krieg

29 06 2017

Nach einer realistischen Schätzung des Shoebat-Instituts, USA;
http://shoebat.com/shoebat-foundation/
hat der Islam seit dem Jahr 620 etwa
270 Millionen Menschen getötet bzw. in die Sklaverei verkauft.

In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt gegenüber Andersgläubigen als Wille Gottes, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der Praxis bestätigt hat und noch immer tut.
(Aus: H.-P-Raddatz, Von Allah zum Terror, Seite 71)

Es gibt ein Schwert Mohammeds im Museum Topkapi Sarayi in Istanbul.
Es gibt kein Schwert Jesu.

Mohammed ruft im Koran zum Töten der Ungläubigen auf.
Jesus sagt: „Liebet eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen…“





Jesus Christus, Zeitenwende, historisch gut dokumentiert

27 04 2017

Entnommen aus:
http://www.vision2000.at/?nr=2017/2&id=3150

Es gibt keine ernstzunehmenden Zweifel am Zeugnis vom Leben, Sterben und Auferstehen Jesu Christi (Von Peter Seewald)

Allein die Tatsache, dass sich die Zeitrechnung nach der Geburt Je­su richtet, zeigt, wie fundamental dieses Ereignis war und ist. Einmalig auch, wie historisch gut abgesichert und damit glaub­würdig die 2000 Jahre alten Berichte über den Gottessohn sind. Peter Seewald hat den Stand des Wissens in seinem Buch Jesus Christus – Die Biographie anschaulich dargestellt. Zwei Auszüge daraus.

Entgegen der Einwände der Skeptiker wissen wir über Jesus mehr als über jede andere Person der Antike. Und es gibt wohl niemanden in der gesamten Geschichte der Menschheit, der von einer so hohen Zahl von Experten so gründlich untersucht worden ist. Fest steht:

1. Kein einziges antikes Manuskript ist mit zigtausenden von Abschriften auch nur annähernd so mannigfach überliefert wie die Schriften des Neuen Testaments.

2. Jesus ist nicht nur durch die Schriften der Evangelien dokumentiert, sondern zudem durch mannigfaltige außerbiblische Quellen, die weder Zweifel an seiner historischen Existenz noch an seiner Verehrung als der seit langem erwartete Messias zulassen.

3. Die Autoren des Evangeliums haben als „Diener des Wortes“ und als Augenzeugen mit der absoluten Verpflichtung zur Wahrheit nicht nur eigenes Erleben berichtet, sondern auch hart recherchiert, frühe Texte ausgewertet und Zeugen befragt, ohne dabei aus Angst vor Widersprüchen die Botschaft zu entschärfen. Die überlieferten Details stimmen mit den historischen Realitäten überein und geben eine präzise Beschreibung der jüdisch-römischen Welt vor der Zerstörung des Tempels im Jahre 70. „Alles, was sie berichten“, fasste Pater Lagrange nach fünf Jahrzehnten Forschung in Palästina zusammen, „findet bis in die kleinsten Details genaue wissenschaftliche Bestätigung“.

4. Die Evangelien wurden nicht zeitfern vom Geschehen, sondern bald nach der Passion Christi aufgeschrieben. Erste Aufzeichnungen der Worte Jesu wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits zu Lebzeiten Jesu verfasst und dienten den Verfassern des Evangeliums als Grundlagenmaterial…….. usw.

Weiter auf:
http://www.vision2000.at/?nr=2017/2&id=3150

 





Italien: 6 muslimische Immigranten verurteilt

21 02 2017

APA0421 5 AA 0211 CA                                    Mo, 20.Feb 2017

Flüchtlinge/Migration/Asyl/Illegale Migration/Italien

Christen ins Meer geworfen: Sechs Migranten in Italien verurteilt

Utl.: Zu 18 Jahren Haft

Rom (APA) – Weil sie bei einer Überfahrt eines Flüchtlingsbootes im Mittelmeer zwölf christliche Flüchtlinge ins Meer geworfenhatten, sind sechs Migranten von einem Schwurgericht in Palermo am Montag zu 18 Jahren Haft verurteilt worden. Religiöser Hasswurde von den Richtern als erschwerender Umstand berücksichtigt.

Weitere acht Angeklagte wurden freigesprochen, ein weiterer wurde wegen Schlepperei zu vier Jahren Haft verurteilt, berichteten italienische Medien. An Bord des Bootes soll im April 2015 ein Streit aus religiösen Gründen ausgebrochen sein. Muslimische Migranten sollen die christliche Flüchtlinge aus Nigeria und Ghana geschlagen und über Bord geworfen haben.

Die Ermittlungen gingen auf Aussagen anderer Flüchtlinge zurück, die ebenfalls in dem Boot gesessen seien. Diese berichteten, dass muslimische Bootsflüchtlinge einen minderjährigen christlichen Migranten ins Meer geworfen hatten, weil dieser laut zu Jesus gebetet hatte.

„Sie waren wie verrückt. Sie verlangten, dass wir uns alle an Allah wenden. Wer sich weigerte, wurde ins Wasser geworfen“, berichtete ein Überlebender laut italienischen Medien. Den Berichten zufolge konnten die Überlebenden sich nur retten, weil sie sich gemeinsam zur Wehr setzten und Menschenketten bildeten, um nicht ins Wasser zu fallen.

(Schluss) mit/an/sm

 

APA0421 2017-02-20/16:35

 

201635 Feb 17





Terroranschläge – Allah ist groß

3 01 2017

Entnommen aus:
http://kath.net/news/58030

Kardinal Schönborn zur Trump-Wahl: „Man soll also nicht vorschnell urteilen. Das gilt für Trump und das gilt für alles.“

Wien (kath.net)
„Bei der Wahl in Amerika muss ich ehrlich sagen: Ich weiß nicht, ob Frau Clinton wirklich die bessere Lösung gewesen wäre, und ich weiß auch nicht, ob Mister Trump das große Unglück ist.“ Dies meint der Wiener Kardinal Christoph Schönborn in einem Interview mit der „Krone“. Schönborn erinnerte daran, dass man auch bei Ronald Reagan den Kopf geschüttelt habe, als er gewählt wurde. „Um Gottes Willen, ein Schauspieler aus Kalifornien! Und Reagan war sicher einer der besten Präsidenten, den die USA je hatten.
Man soll also nicht vorschnell urteilen.
Das gilt für Trump und das gilt für alles.“

Angesprochen auf die Frage, ob es eine Obergrenze bei Flüchtlingen geben sollte, meinte Schönborn: „Ich glaube, das kann man nicht mit Ja oder Nein beantworten, das ist ähnlich wie bei der Mindestsicherung. Die Bundesländer reagieren verschieden. Ich glaube, wir sind hier einfach in einem großen gesellschaftlichen Spannungsfeld, wo es – wie immer im Leben – kein Schwarz oder Weiß gibt.“

In dem Zusammenhang fragte die „Krone“ auch, ob der der Islam Europa erobern werde? Schönborn meinte dazu: „Die christlichen Werte richten sich natürlich an uns und nicht an die Muslime. Ich würde so sagen: Die Türkei war einmal zur Gänze christlich, bevor sie von den Türken erobert worden ist. Kleinasien war ein durch und durch christianisiertes Land. Natürlich würde ich mir als Christ wünschen, dass der Nahe Osten wieder christlich wird, wie er es einmal war, oder Nordafrika. Nordafrika war zur Gänze christianisiert. Natürlich wünsche ich mir das, weil ich glaube, dass das Christentum nicht nur meine persönliche Religion ist, sondern eine Religion, die trotz aller Fehler, die geschehen sind, eine gute Religion ist. So kann ich den Muslimen auch nicht verargen, wenn sie sich wünschen, dass Europa islamisch wird. Das ist nicht mein Problem.“

Auf die Frage, ob er keine Angst habe, dass der der Stephansdom einmal zur Stephansmoschee werden könnte, meinte der Kardinal, dass er sich wünsche, dass der Stephansdom ein „lebendiges christliches Gotteshaus, ein Ort des Gebetes“ bleibe und nicht nur eine Touristenattraktion für fünf Millionen Touristen im Jahr. Er erinnerte daran, dass es Wien schon jetzt 200 islamische Gebetsstätten gäbe. „Dass Religionen miteinander in Konkurrenz stehen, das ist so alt wie die Welt. Ich freue mich, dass Muslime bei uns ihre Religion frei ausüben können, ich wünsche mir aber auch, dass Christen in Saudi- Arabien oder auch in anderen mehrheitlich islamischen Ländern ihre Religion frei ausüben können.“

Angesprochen auf Menschen, die Angst vor einer Islamisierung haben, meinte Schönborn dann: „Wir müssen zurückfragen: Was tut ihr für die Christianisierung Europas? Angst haben vor der Islamisierung Europas ist unsinnig, wenn man nicht selber etwas dazu beiträgt, dass Europa christlich bleibt. Aber natürlich, wenn in Holland eine Kirche nach der anderen verkauft wird und zu einem Supermarkt umgewandelt wird, wenn uns die Supermärkte wichtiger sind als die christlichen Wurzeln Europas, dürfen wir uns nicht wundern, dass Europa sich entchristlicht. Aber es ist nicht die Schuld der Muslime.“

Zum islamistischen Terror, der seit Jahren in nicht wenigen Ländern stattfindet, meinte Schönborn:
„Die meisten Terroranschläge der letzten Zeit sind
verbunden gewesen mit dem Ruf: ‚Allah ist groß.‘

Das ist ein Problem.
Aber ich sage auch: Religionen sind immer gefährdet,
dass in ihrem Namen Terror ausgeübt wird.
Denken wir nur an die Protestanten und die
Katholiken in Nordirland, die sich gegenseitig
umgebracht haben – und das im Namen ihrer Religion.“





Enzyklika gegen Gendertheorie

21 11 2016

Kardinal Eijk: „Wir müssen die Menschen warnen“. Denn inzwischen akzeptierten selbst Katholiken die Gendertheorie, „sogar Eltern, da sie nichts anderes hören“.

Entnommen aus bzw. Hinweis auf:

http://kath.net/news/57392

London (kath.net/pl) Eine päpstliche Enzyklika oder ein anderes lehramtliches Dokument scheine notwendig zu werden. Dies sagte der Utrichter Kardinal Willem Eijk im Interview mit dem „Catholic News Service“ (CNS) am 7. November in London. Der Kardinal äußerte sich am Rand eines Vortrags zum Thema: „Verliert die Medizin ihren Weg?“. Er warnte, dass inzwischen sogar nicht wenige Katholiken die Gendertheorie akzeptierten, „sogar Eltern, da sie nichts anderes hören“. Das sei wie bei den Fragen „Euthanasie und assistierte Sterbehilfe“, als die Diskussionen anfingen, seien die Menschen noch unsicher gewesen, „doch inzwischen sind viele Leute so vertraut mit diesen Praktiken, dass sie sie jetzt für normal halten“. So verbreite sich auch die Gendertheorie in der westlichen Welt immer weiter „und wir müssen die Menschen warnen“. Der Kardinal ist promovierter Arzt und hatte früher an der Amsterdamer Universitätsklinik gearbeitet, vor seiner Berufung zum Bischof war er Professor für Moraltheologie………

„Wir leben in einer ziemlich intoleranten Gesellschaft“…….

Die Gendertheorie, gegen die sich der Utrechter Kardinal hier so dezidiert wendet, wurde auch von Papst Franziskus bereits mehrfach klar verurteilt, so auch in seiner Enzyklika „Laudato Si“ im Jahr 2015.








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