Türkei droht mit Eroberung griechischer Inseln

28 02 2018

Hinweis auf einen Beitrag bei Gatestone:

https://de.gatestoneinstitute.org/11922/tuerkei-griechenland-einmarsch

  • Die Regierungspartei der Türkei und sogar ein Großteil der Opposition scheint es abgesehen zu haben auf, wenn sie nicht sogar besessen sind von, einer Invasion und Eroberung dieser griechischen Inseln, mit der Begründung, dass es sich in Tat und Wahrheit um türkisches Territorium handle.
  • „Die Dinge, die wir bisher getan haben, verblassen im Vergleich zu den noch größeren Dingen und Angriffen [die wir planen] in den nächsten Tagen, inshallah [so Allah will].“ — Türkischer Präsident Recep Tayyip Erdoğan, 12. Februar 2018.
  • Der Leiter der staatlich finanzierten Direktion für Religiöse Angelegenheiten, Diyanet, hat die jüngste militärische Invasion der Türkei in Afrin offen als „Dschihad“ bezeichnet. Diese Bezeichnung hat Sinn, wenn man bedenkt, dass die muslimischen Türken ihre demographische Mehrheit in Kleinasien der jahrhundertelangen türkischen Verfolgung und Diskriminierung der christlichen, jessidischen und jüdischen Bewohner der Region verdanken…………..
  • ………………..Der größte Angriff der Türken auf Christen im 20. Jahrhundert fand 1914-1923 im Rahmen des Völkermordes an Griechen, Armeniern und Assyrern (Syrern/Chaldäern) in der osmanischen Türkei statt. Dies hinderte die Türkei, die den Völkermord weiterhin leugnet, nicht daran, 1952 Mitglied der NATO zu werden. Der Angriff hinderte die Türkei auch nicht daran, drei Jahre nach dem NATO-Beitritt ein brutales antigriechisches Pogrom in Istanbul zu begehen oder die verbliebenen Griechen 1964 gewaltsam aus der Türkei zu vertreiben.

    Gerade weil die Türken nie für ihre kriminellen Handlungen und Aggressionen zur Rechenschaft gezogen wurden, bedrohen sie weiterhin die Sicherheit und Souveränität ihrer Nachbarn. Es ist höchste Zeit, dass der Westen aufwacht und Ankara zur Rede stellt.

    Uzay Bulut ist eine türkische Journalistin, die in der Türkei geboren und aufgewachsen ist. Sie lebt heute in Washington D.C.





Kurz verspricht mehr Einsatz der Regierung für verfolgte Christen

14 12 2017

Aus kath.net

Kurz verspricht mehr Einsatz der Regierung für verfolgte Christen

In vielen Ländern findet ,Christenverfolgung in Samthandschuhen´ statt
Welby und Kyrill „schmerzerfüllt“ von Christenverfolgung
Londoner #RedWednesday – ein Mahnmal gegen Christenverfolgung
Christenverfolgung darf nicht verschwiegen werden
Weihbischof Scharl: „Verfolgte Brüder und Schwestern nicht vergessen“ – Außenminister in Grußwort: „Gravierende systematische Menschenrechtsverletzungen bis hin zum Genozid“
Wien (kath.net/KAP/pew) Mit einem Fackelzug von der Oper durch die Wiener Innenstadt bis zum Stephansdom haben am Dienstagabend hunderte Vertreter der verschiedensten christlichen Kirchen und Organisationen auf die weltweite Christenverfolgung aufmerksam gemacht. „Wir setzen ein Zeichen, dass wir unsere verfolgten Brüder und Schwestern nicht vergessen“, so der Wiener Weihbischof Franz Scharl. Außenminister und VP-Chef Sebastian Kurz versprach in einem beim Marsch verlesenen Grußwort, sich künftig im Rahmen der heimischen Politik wie auch auf EU-Ebene verstärkt für weltweite Religionsfreiheit einzusetzen. „Der Schutz von Christen muss einen stärkeren Bezug für unser außenpolitisches Handeln erhalten, bilateral und auf EU Ebene“, so Kurz wörtlich……………

Der ganze Artikel auf kath.net





Christlicher Familie in Norwegen wurden 5 Kinder weggenommen

14 03 2017

http://www.die-tagespost.de/politik/Norwegens-entfuehrte-Kinder;art315,176733 (6.3.):

… Die Bodnarius gehören zu einer Pfingstkirche und versuchen ein bewusst von ihrem christlichen Glauben geprägtes Leben zu führen. Sie lebten in einem kleinen Haus in einem beschaulichen Dorf. Doch die Familienidylle fand ein jähes Ende, als Barnevernet-Mitarbeiter unangekündigt in der Tür standen und Eintritt verlangten. Das Jugendamt hatte bereits zuvor die beiden älteren Töchter der Familie direkt von der Schule abgeholt und in Obhut genommen, wovon Ruth noch nichts wusste.

Sie musste dann auch ihre beiden Söhne, die sich gerade zu Hause befanden, in Gewahrsam nehmen lassen. Ohne Vorwarnung, ohne ausreichende Information, ohne eine Möglichkeit für die Familie, unmittelbar Einspruch zu erheben. Als am darauffolgenden Tag das Jugendamt zurückkehrte, hegte die junge Mutter zuerst Hoffnung, ihre Kinder wieder zurückzuerhalten. Die älteste Tochter war gerade erst neun Jahre alt. Einfach so aus der Familie gerissen zu werden, kann traumatische Folgen haben. Doch die Beamten brachten die Kinder nicht zurück. Sie entzogen Ruth auch noch das drei Monate alte Baby. Die anfänglich im Raum stehenden Anschuldigungen der körperlichen Züchtigung zerschlugen sich rasch. Das Paar suchte Hilfe bei Menschenrechtsorganisationen und christlichen Gemeinden im In- und Ausland.

Schließlich entsandte sogar die rumänische Regierung eine Delegation, um den Fall näher zu beleuchten. Die Untersuchungen zeigten rasch, worüber sich das lokale Jugendamt tatsächlich gesorgt hatte: Die Eltern könnten die Kinder mit ihren christlich-religiösen Ansichten indoktrinieren. Nichts konnte die Vehemenz des unverhältnismäßigen behördlichen Vorgehens rechtfertigen. Den Berichten folgten Demonstrationen vor norwegischen Botschaften rund um den Globus. Der internationale Druck zwang Barnevernet schließlich dazu, die Kinder Mitte 2016 zu den Eltern zurückzubringen. …





Italien: 6 muslimische Immigranten verurteilt

21 02 2017

APA0421 5 AA 0211 CA                                    Mo, 20.Feb 2017

Flüchtlinge/Migration/Asyl/Illegale Migration/Italien

Christen ins Meer geworfen: Sechs Migranten in Italien verurteilt

Utl.: Zu 18 Jahren Haft

Rom (APA) – Weil sie bei einer Überfahrt eines Flüchtlingsbootes im Mittelmeer zwölf christliche Flüchtlinge ins Meer geworfenhatten, sind sechs Migranten von einem Schwurgericht in Palermo am Montag zu 18 Jahren Haft verurteilt worden. Religiöser Hasswurde von den Richtern als erschwerender Umstand berücksichtigt.

Weitere acht Angeklagte wurden freigesprochen, ein weiterer wurde wegen Schlepperei zu vier Jahren Haft verurteilt, berichteten italienische Medien. An Bord des Bootes soll im April 2015 ein Streit aus religiösen Gründen ausgebrochen sein. Muslimische Migranten sollen die christliche Flüchtlinge aus Nigeria und Ghana geschlagen und über Bord geworfen haben.

Die Ermittlungen gingen auf Aussagen anderer Flüchtlinge zurück, die ebenfalls in dem Boot gesessen seien. Diese berichteten, dass muslimische Bootsflüchtlinge einen minderjährigen christlichen Migranten ins Meer geworfen hatten, weil dieser laut zu Jesus gebetet hatte.

„Sie waren wie verrückt. Sie verlangten, dass wir uns alle an Allah wenden. Wer sich weigerte, wurde ins Wasser geworfen“, berichtete ein Überlebender laut italienischen Medien. Den Berichten zufolge konnten die Überlebenden sich nur retten, weil sie sich gemeinsam zur Wehr setzten und Menschenketten bildeten, um nicht ins Wasser zu fallen.

(Schluss) mit/an/sm

 

APA0421 2017-02-20/16:35

 

201635 Feb 17





200 Millionen Christen weltweit bedroht

17 01 2017

Entnommen aus: DIE FREIE WELT
http://www.freiewelt.net/nachricht/200-millionen-christen-weltweit-bedroht-10069828/

Die christliche Hilfsorganisation »Open Doors« (https://www.opendoors.de/) warnt davor, dass weltweit an die 200 Millionen Christen verfolgt werden. Hierzulande mahnen Kirchenvertreter, Opfer anderer Religionen nicht aus den Augen zu verlieren.

Vor allem islamistischer Terror sorgte nach Angaben der christlichen Hilfsorganisation »Open Doors« 2016 für einen deutlichen Anstieg verfolgter Christen. In ihren alljährlichen Weltverfolgungsindex geht die Organisation von mehr als 200 Millionen Christen in 50 Ländern aus, die wegen ihres Glauben Schikanen, Gewalt und Verfolgung ausgesetzt sind.

In den genannten 50 Ländern leben den Angaben zufolge etwa 650 Millionen Christen. In den vergangenen neun Jahren wurden etwa 100 Millionen Menschen konkret wegen ihres christlichen Glaubens verfolgt. Besonders dramatisch sei dabei die Lage von Christen in Somalia, Afghanistan und Pakistan sowie im kommunistischen Nordkorea.

Die Lage habe sich von Jahr zu Jahr verschlechtert. Beispiele seien etwa die Folgen des Arabischen Frühlings, die Vertreibung der Christen aus der irakischen Stadt Mossul und eine verschärfte Situation in Asien und Afrika, wo Christen unter anderem unter der Verfolgung von Boko Haram in Nigeria leiden.

Besonders auffällig sei in diesem Jahr Indien, welches erstmals auf den 15. Platz des Indexes hochrutschte. Die Situation der Christen habe sich unter dem seit 2014 amtierenden Premierminister Narendra Modi deutlich verschlechtert. Ein religiös motivierter Nationalismus sei hier auf dem Vormarsch. Es brennen regelmäßig Kirchen nieder.

Die Türkei wanderte im vergangenen Jahr gleich um acht Ränge hoch und liegt nunmehr  auf Platz 37. Die Religionsfreiheit für Christen wurde unter dem türkischen Präsident Edogan und seiner islamisch-konservativen AKP stark eingeschränkt.

Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) bezeichnete den Bericht als »Alarmsignal«.  Er sagte: »Die Bundesregierung muss in ihrer Außen- und Entwicklungspolitik weiterhin stets auf die Einhaltung der Religionsfreiheit pochen. Denn die Wahrung der Glaubens- und Gewissensfreiheit ist Voraussetzung für den Frieden in der Welt geworden«.

Die Auslandsbischöfin der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), Petra Bosse-Huber, betonte darüber hinaus: »Dort, wo die Religionsfreiheit für Christen eingeschränkt ist, wird immer auch die Freiheit anderer Religionen missachtet«.





Syrien, christliche Nonne spricht Klartext

2 01 2017

Entnommen aus:
https://www.unzensuriert.at/content/0022735-Christliche-Nonne-spricht-ueber-westlichen-Demokratieexport-und-Luegenpresse-im?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Schwester Maria: Westmedien verdrehen die Wahrheit über Syrien.

María Guadalupe Rodrigo ist eine argentinische Nonne, die seit Januar 2011 in der katholischen Diözese in Aleppo lebte. Sie hielt sich während der Okkupation Ost-Aleppos durch dschihadistische Söldner in der Stadt auf. Nach ihrer Rückkehr aus Aleppo berichtete sie über die Rolle der Westmächte und der Medien im Syrien-Konflikt.

Westliches Lügengebäude

Nach dem Fall von Ost-Aleppo bricht auch das westliche Lügengebäude über den „Bürgeraufstand“ und „moderate Rebellen“ mehr und mehr in sich zusammen. Befreite Bürger berichten über die brutale Herrschaft der Dschihadisten, Regierungstruppen stoßen auf Massengräber gefolterter und geköpfter Zivilisten. Ausländische Führungsoffiziere wurden entdeckt und festgenommen. Nun berichtet eine Nonne, die sich in der umkämpften Stadt aufgehalten hat, über ihre Sicht der Dinge.

Medien verdrehten die Wahrheit

Schwester Maria spricht gegenüber RT über West-Medien, die das Bild von Demonstrationen zeichneten, bei denen die Bürger angeblich die Demission des Präsidenten Baschar al-Assad gefordert hätten. In Wirklichkeit wären die Menschen für Assad auf die Straße gegangen. „Klar, wer versteht schon Arabisch, um zu wissen, dass sie in Wirklichkeit den Präsidenten unterstützt haben“, kommentiert die Nonne die Methoden der Lügenmedien.

Ausländische Söldner

Auch bei den „Rebellen“ habe es sich nicht um Syrer gehandelt, sondern um ausländische Söldner, die versuchten, die Menschen im ganzen Land aufzuwiegeln. Bürger befreiter Dörfer hätten Schwester Maria berichtet, dass die „Rebellen“ nicht syrische Mundart gesprochen hätten. Christen seien von diesen „moderaten Rebellen“ gevierteilt und ihn Müllsäcke gesteckt worden. „Nicht berühren. Ein Christ“ soll darauf gestanden sein.

Syrer wollen keine westliche Demokratie

Die Nonne berichtet weiters von einem guten Lebensstandard, den die Bürger Aleppos vor dem Krieg gehabt hätten. Demokratie nach westlichem Vorbild sei daher kein Thema gewesen. Araber könne man nicht nach westlichen Kriterien beurteilen. Es sei ein Fehler, den Menschen ein westliches System aufzwingen zu wollen.

 





CSI – ein Hinweis

31 12 2016

Christen sind weltweit in Bedrängnis – die schlimmste Christenverfolgung in der ganzen Geschichte des Christentums findet in unseren Tagen statt – weitgehend verdrängt von unseren Massenmedien. Sie kommt damit auch kaum ins Bewußtsein der Allgemeinheit. Dem will dieser Hinweis auf CSI (Christian solidarity international) ein wenig entgegenwirken:

https://csi.or.at/

Jedenfalls können wir uns in Europa (noch) glücklich schätzen – wir leben noch in relativer Freiheit, auch wenn sie abnimmt, wie wir allein aus schreibfreiheit.eu immer wieder erfahren müssen.








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