Der Moslem als neuer „Heiliger“

11 12 2017

Aus Andreas Unterberger:
http://www.andreas-unterberger.at/2017/12/der-moslem-als-neuer-heiliger/

Für die zunehmend orientierungslosen Linken gibt es nach einer langanhaltenden Serie von demütigenden Wahlniederlagen quer durch Europa nur noch ganz wenige Fixpunkte in ihrem ansonsten großteils kollabierenden GutmenschInnen-Universum. Ein solcher „Anker“ ist der amtierende Linkspapst aus Argentinien, der immer für ein wenig Kapitalismus-Kritik und ein bisschen Flüchtlings-Huldigung zu haben ist und der somit immer mehr zum Vater aller verängstigten Linksausleger wird.

Trotz aller sonst offen zur Schau getragenen Abscheu gegen die katholische Kirche in den linksgrünen Massenmedien halten die Mainstream-Kommentatoren beim lieben Franziskus stets ehrfurchtsvoll den Atem an. Und der revanchiert sich mit verbalen Links-Leckerlis für die darbende Bessermenschen-Horde.

Ein weiterer, noch wichtigerer Fels in der Brandung ist für die Linken aber der Moslem als neuer „Heiliger“. Seitdem ihm die arbeitende Bevölkerung immer mehr als Wählerschaft abhandenkommt und auch eine ideologische Entfremdung vom gemeinen Proletarier stattgefunden hat (in der edlen Bobo-Blase ist nur wenig Platz für Menschen, die ihr Geld wirklich im Schweiße ihres Angesichts verdienen müssen), braucht der moralinsauer daherschwafelnde grüne Übermensch dringend eine neue Zielgruppe, die er erretten kann.

Da kommt der muslimische Flüchtling, Einwanderer, Glücksritter, Kolonist oder Dschihadist gerade recht. Den kann man bemuttern, durchfüttern, verteidigen und mit Steuergeld mästen, bis der Arzt kommt. Weil er halt auch so schrecklich unterprivilegiert und von der Gesellschaft benachteiligt ist. Und so nebenbei gibt es natürlich auch noch die gar nicht so kleine Hoffnung, sich damit auch eine neue Wählerschicht heranzüchten zu können, die später einmal aus Dankbarkeit die sich lichtenden rot-grünen Reihen schließen wird.

Der heilige Moslem als neue Märtyrer- und Erlöserfigur ist deshalb mittlerweile medial fast allgegenwärtig. Zum Beispiel in Form der armen, verfolgten „Rohingyas“ im fernen Myanmar. Auch der Papst beklagt quasi täglich deren Leid. Dafür werden sogar sonst nur als besonders friedliebend bekannte Buddhisten plötzlich zu Fanatikern umgedichtet, die offenbar grundlos mordend und brandschatzend gegen völlig unschuldige Minderheiten vorgehen. Fehlt eigentlich nur noch die Forderung, die Verfolgten endlich nach Europa zu retten.

Dass diese lieben Muselmanen in Wahrheit eher illegale Einwanderer aus dem überbevölkerten Bangladesch sind (was die Regierung Myanmars auch immer wieder betont), wird vornehm verschwiegen. Dass es außerdem nie ein historisch nachweisbares Volk der „Rohingyas“ im vormaligen Burma gab (1), so wie es bis in die 1980er Jahre auch nie ein Volk der Palästinenser gab, wird ebenso wenig erwähnt.

Schon gar nicht darf im Westen darüber diskutiert werden, dass die lieben Illegalen in Myanmar immer zahlreicher wurden und schließlich begannen, die Einheimischen zu terrorisieren, Frauen zu vergewaltigen, buddhistische Mönche zu massakrieren bzw. zu köpfen und gezielt Polizeistationen und Kasernen anzugreifen. Das Ziel dürfte eine Zeitlang sogar gewesen sein, Teile der infiltrierten Provinz Rakhine zu erobern und an das muslimische Bangladesch anzugliedern (2).

All das wird totgeschwiegen. Wohl auch, um in Europa, besonders in Deutschland und Österreich, keine falschen Assoziationen bei den Einheimischen (pardon, den schon länger hier Lebenden) hervorzurufen. Moslems, die in großer Zahl in andere Länder strömen und dann dort zunehmend gewalttätig werden und Anschläge verüben? War da nicht auch in Europa irgendwas? Egal, reden wir nicht darüber!

Absolut verwerflich ist natürlich nur, dass die fiesen Buddha-Fanatiker in Myanmar irgendwann begannen, sich zu wehren. Und zwar etwas robuster, als das im weichgespülten, durchgegenderten Europa denkbar ist. Buddhisten sind jetzt wirklich nicht per se als gewalttätig, aggressiv und intolerant verschrien. Man ist in Myanmar wohl nur etwas empfindlich gegenüber Islamisierungsversuchen, seit das benachbarte Indien in der Historie für Jahrhunderte unter islamische Oberherrschaft geraten ist und viele Millionen Hindus dabei ihr Leben verloren haben. Der Name Hindukusch (etwa „Grab der Hindus“ oder „Hindu-Mörder“) stammt noch aus dieser Zeit.

Man kann sich also ausmalen, was im Norden Myanmars wohl alles passiert sein muss, bis es den ansonsten als eher ruhig, zurückhaltend, geduldig und abwägend eingestuften Buddhisten reichte und sie das Militär gegen die ungebetenen Gäste einsetzten. Actio und Reactio.

Logisches Denken ist aber nicht unbedingt die Sache des Linken! Da fällt es ihm viel leichter, selbst Buddhisten beweisfrei zu zähnefletschenden Nazis und Rassisten umzudeuten und die armen Moslems zu unschuldigen Opfern der Aggression zu erklären. Wen interessiert schon, dass der Islam auf eine 1.400-jährige Geschichte der aggressiven Expansion, der Unterdrückung anderer Völker und der Versklavung von Andersgläubigen sowie der Verbreitung des Glaubens mit dem Schwert zurückblickt? Und wen kratzt schon, dass über den Buddhismus genau gar nichts Vergleichbares bekannt wäre? Wobei es übrigens auch andere religiöse Minderheiten in Myanmar gibt, etwa Christen und Hindus, mit denen es zu keinen derartigen Auseinandersetzungen kommt. Warum wohl? Dennoch: Der Moslem als neuer Heiliger ist ein Dogma und Aus!

Oder sehen wir uns die Kriegsverbrecherprozesse in Den Haag, 25 Jahre nach dem Ende des Bosnien-Krieges an. Da wird triumphierend über die Verurteilung von alten Serben und Kroaten berichtet, die Moslems abgeschlachtet haben sollen. Was wohl auch stimmen wird. Einer davon, der kroatische Ex-General Slobodan Praljak, erklärte sich kürzlich nach der Urteilsverkündung trotzdem für unschuldig und verübte aus Protest gegen die Ungerechtigkeit noch im Gerichtssaal Selbstmord mit Gift.

Ein Gedankenexperiment: Vielleicht tat er das gar nicht deswegen, weil er und seine Untergebenen nichts getan haben, sondern eher, weil er wusste, dass seine Leute nicht die einzigen waren, die da in Bosnien rabiat zur Sache gegangen sind, aber als einzig Schuldige hingestellt wurden? Interessanterweise wurde jedenfalls in Den Haag offenbar nur ein einziger Moslem, ein Kosovo-Albaner, verurteilt (3). Dass man sich aber in Wahrheit vermutlich nichts schuldig blieb unter allen Beteiligten, ist wohl eher anzunehmen. Und leicht zu recherchieren: Sogar Wikipedia berichtet auch über Kriegsverbrechen durch Bosniaken und ihre Verbündeten (4). Actio und Reactio.

Dass auf Seiten der Moslems in Bosnien auch (wie später in Syrien) bis zu 6.000 internationale Dschihadisten mit finanzieller Unterstützung aus Saudi-Arabien zum Einsatz kamen, ist hingegen ein wenig beleuchteter Aspekt eines Konfliktes in einer Region, die seit Jahrhunderten ohnehin nicht unbedingt für ihre Skrupel im Umgang mit roher Gewalt bekannt ist. Man denke nur an Tito-Partisanen, Ustascha, die bosnisch-muslimische SS-Division Handschar oder noch früher die robusten Abwehrkämpfe der kroatischen Hajduken gegen die Osmanen oder die quer durch Europa berüchtigten, vom Balkan stammenden Panduren in der Armee Maria Theresias usw.

Wie man allerdings aus Syrien und dem Irak weiß, sind Allah-Krieger durchaus auch in der Lage, in punkto Brutalität mit allen anderen Irren dieser Erde locker mitzuhalten. Warum das ausgerechnet in Bosnien nicht so gewesen sein soll, wo laut einhelliger Meinung der Linksmedien die Gewalt nur von Serben und Kroaten ausgegangen sein muss, bleibt ein weiteres großes Geheimnis der gutmenschlichen Berichterstattung.

Übrigens nutzte Saudi-Arabien den damaligen Konflikt dazu, die bis dahin nicht sonderlich religiösen Moslems in Bosnien zu radikalisieren und den saudischen Wahhabismus zu verbreiten. Während bis in die 1990er kaum ein Moslem in Bosnien seinen Glauben besonders intensiv lebte und Kopftuchfrauen seltener waren als heute in Wien, Linz oder Graz, hat sich das nach dem Bosnien-Krieg rasch geändert.

Von ausgewanderten Bosniern kann man hören, dass die Saudis Frauen in Bosnien inzwischen sogar Geld für das Tragen von Kopftüchern und Ganzkörperverschleierungen bezahlen. Außerdem gilt Bosnien mittlerweile als Brückenkopf radikaler Muslime, wo in manchen abgelegenen Dörfern voll nach der Scharia gelebt wird, so wie im gerade dahinscheidenden IS-Kalifat (5). Auch von Terror-Camps in abgelegenen Balkan-Regionen liest man manchmal. All das ist ein Erbe der Balkankriege der 1990er-Jahre. Aber die Bösen waren damals offiziell nur Serben und Kroaten, die Moslems nur Opfer. Wie in Myanmar halt auch. Der heilige Moslem eben.

Wobei diese Vorliebe des Marxisten, des Sozialisten und anderer linksdrehender Grünologen für den Islam eigentlich gar nicht so unverständlich ist. Immerhin handelt es sich bei Marxismus/Sozialismus/Kommunismus und Islam bei näherer Betrachtung um ziemlich artverwandte Ideologien. Nicht umsonst wusste wohl auch ein gewisser Adolf H., seines Zeichens Vegetarier und NationalSOZIALIST, die Wüstenreligion durchaus zu schätzen. Gemeinsam ist beiden Ideologien die Ablehnung von Freiheit, Kapitalismus, dem Westen, den Weißen (=Kolonialmächte von anno dazumal und Gleichheitsverhinderer), Basisdemokratie, persönlichen Erfolgen und Selbstbestimmung. Beide setzen stattdessen auf eine kollektivistische Doktrin, in der das Individuum nichts, aber das herbeiimaginierte Wir alles zählt. War es bei den Sozen die Arbeiterklasse, die jetzt allerdings immer mehr durch die schlaue, moralisch überlegene Gutmenschen-Kaste verdrängt wird, so ist es im Islam die Umma, die Gemeinschaft der Sprenggläubigen, sorry, Strenggläubigen.

Der brave Gutmensch befolgt, obwohl in der Selbstwahrnehmung angeblich so individualistisch, die Regeln der Political Correctness, gendert, fährt Fahrrad, isst vegan, verabscheut Stromverbrauch (außer für E-Bike oder Elektro-Auto), liebt Quoten, ist Gleichheitsfanatiker, fordert ständig neue Verbote, fürchtet die Pflanzennahrung CO2 wie hochgiftiges Sarin, heißt Fremde im Sozialstaat willkommen und lacht bei Willkommen Österreich.

Der brave Moslem befolgt die Regeln der Scharia, isst kein Schweinefleisch, trinkt keinen Alkohol, berührt keine Hunde, liebt den Propheten, hasst dessen Kritiker, lernt den Koran auswendig und betet fünfmal am Tag. Beide eint, dass ein völlig abstruses Regelwerk nicht hinterfragt wird und nicht hinterfragt werden darf. Nur die strenge Befolgung bringt die Erlösung. Wer den vorgezeichneten Weg der Tugend beziehungsweise Meinungskorridor verlässt, gilt als Ausgestoßener, Idiot, Ketzer, Vogelfreier und Feind. Individuell ist nur erlaubt, wenn es hilft, die ungeliebte bürgerlich-westliche Gesellschaft zu zersetzen. Also sowas wie Conchita Wurst oder eine Burka-Frau, die ja bei Linken im Westen neuerdings als Aushängeschild der Emanzipation gilt.

Einen Unterschied zwischen den beiden Heilslehren gibt es aber. Der Islam ist eine religiöse Ideologie mit Paradiesversprechen für das Jenseits, während der Gutmenschen-Sozialismus ein ideologischer Religionsersatz mit Paradiesversprechen im Diesseits ist. Auch beim Thema Homosexualität spießt es sich zwischen den Gläubigen beider Fraktionen noch ein wenig.

Dafür eint die Gegnerschaft zu einer Gesellschaft mit selbstdenkenden, selbst entscheidenden Menschen. Beiden gemeinsam ist auch das Endergebnis der kollektiven Bemühungen – man erschafft sich nämlich die Hölle auf Erden. Ob im sozialistischen Venezuela, im kommunistischen Zimbabwe, im kollektivistischen Nordkorea, im revolutionären Kuba, im Gottesstaat Iran, im IS-Kalifat, im Scharia-Königreich Saudi-Arabien, im vermummten Jemen, im überbevölkerten Bangladesch, in Afghanistan, in Algerien oder Ägypten – das Paradies will und will sich nirgends einstellen. Aber das liegt ja meist – auch eine Gemeinsamkeit – nur an der mangelhaften Umsetzung der Heilslehre. Zu wenig umverteilt oder zu wenig gebückt gebetet. Wahlweise sind auch die ominösen Anderen schuld. Aber beim nächsten Mal wird’s dann sicher besser!

So weit, so traurig. Doch wie wird das Bündnis zwischen den beiden ungleichen und doch so ähnlichen Erlösungsphilosophien enden? Vermutlich nicht so, wie sich die Gutmenschen das vorstellen. Nämlich nicht damit, dass der heilige Moslem so ganz nebenbei auch ein braver, politisch korrekter Sozialist wird. Sobald sich nämlich genügend Moslems in den europäischen Ländern zusammengefunden haben, werden sie flott ihre eigenen Parteien gründen und ihren gutmenschlichen Behütern den Stinkefinger zeigen. In den Niederlanden ist das beispielsweise schon passiert.

Auch anderswo haben Linke, die sich vorübergehend mit Allah-Fans ins Bett gelegt haben, schon bittere Erfahrungen machen müssen. Und damit sind jetzt nicht nur Flüchtlingshelferinnen gemeint. Im Iran etwa, wo Kommunisten mit den Mullahs paktiert haben, um den Schah zu stürzen, gab es ein böses Erwachen. Kaum waren die Mullahs an der Macht, servierten sie als erstes alle Linken ab. Tja, dumm gelaufen! Das dürfte sich auch anderswo wiederholen, denn von jenen linken Werten, die entschieden von islamischen Werten abweichen (die im Grunde stockkonservativ sind), hält der gemeine Allah-Anbeter eher wenig.

Homophilie, 87 Geschlechter, Transgender-Toiletten, Binnen-i, *-Schreibweisen, Klima-Kirche, Geburtenkontrolle, Abtreibungen, Feminismus und bedingungsloses Grundeinkommen stehen nämlich nicht im Koran. Also kann der Allah-Fan damit auch nicht viel anfangen. Und in einer allfälligen robusten Auseinandersetzung mit Mohammeds Jüngern würde der durchschnittliche Gutmensch vermutlich auch eher nicht reüssieren. Denn Allah verspricht allen, die im Kampf für ihn ihr Leben lassen, den direkten Zugang zum Paradies mit 72 Jungfrauen. Womit der Tod im Glaubenskampf zu einer geilen Sache wird – vor allem auch, weil Hochzeiten unter Cousins & Cousinen und ähnliche Errungenschaften orientalischer Kultur dafür sorgen, dass es stets genug schlaue Burschen gibt, die an solche Verheißungen auch noch glauben.

Für den Linksgrünen ist das Paradies hingegen irgendwo zwischen dem Bio-Café latte am Nachmittag und dem letzten Joint nach einer mitreißenden Lokaltour in Wien-Neubau angesiedelt. Den Märtyrertod sterben will er eher weniger, sondern nur sanft und bierselig entschlummern. Aber solange man sich das Wohlwollen der heiligen Moslems noch mit dem von irgendwelchen Nazis (also den Normalbürgern) bezahlten Steuergeldern erkaufen kann, ist ja alles gut. Amen!

Niklas G. Salm war lange Redakteur bei einer Tageszeitung und hat dem Mainstream-Journalismus aufgrund eklatanter Fehlentwicklungen bewusst den Rücken gekehrt. Er schreibt unter Pseudonym.

Links:

1: https://de.wikipedia.org/wiki/Rohingya

2: https://politisches.blog-net.ch/2017/09/09/es-sind-nicht-buddhisten-die-in-myanmar-moslems-toeten-es-sind-rohingya-moslems-die-seit-1947-buddhisten-toeten/

3: https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Strafgerichtshof_f%C3%BCr_das_ehemalige_Jugoslawien#Angeklagte

4: https://de.wikipedia.org/wiki/Mudschahedin_im_Bosnienkrieg

5http://www.deutschlandfunk.de/salafistendorf-gornja-maoca-in-bosnien-is-flagge-zur.795.de.html?dram:article_id=344927





Jungs sind Jungs, Mädchen sind Mädchen, Ehe bleibt Ehe

13 09 2017

Bus der Meinungsfreiheit:
https://busdermeinungsfreiheit.wordpress.com/

"Bus der Meinungsfreiheit"

Einmal quer durch Deutschland – 10 Tage 10 Städte für Ehe & Familie. Weitersagen – Teilen – Kommen 

Hier sind die Tourdaten:

👉 Mi. 6.9. 15 Uhr München, Stachus

👉 Do. 7.9. 15 Uhr Stuttgart, Schloßplatz

👉 Fr. 8.9. 13 Uhr Karlsruhe, Schloßbezirk 3 vor dem Bundesverfassungsgericht

👉 Sa. 9.9. 14 Uhr Wiesbaden, Luisenplatz

👉 So. 10.9. 13 Uhr Köln, Bahnhofsvorplatz

👉 Mo, 11.9. 16 Uhr Düsseldorf, Johannes Rau Platz

👉 Di, 12.9. 15 Uhr Hannover, Trammplatz

👉 Mi, 13.9. 15 Uhr, Kiel, Rathausplatz

👉 Do, 14.9. 15 Uhr, Dresden, Neumarkt

👉 Fr, 15.9. 15 Uhr, Berlin, vor dem Kanzleramt

#DerBusKommt #EhebleibtEhe





Kulturkommunisten in Brüssel

6 09 2017

Ein Hinweis auf ein Buch – Die Löwen kommen,
entnommen aus Kath.net:
http://www.kath.net/news/44982

Vladimir Palko, ehemaliger Innenministers der Slowakei, schreibt über die neue Tyrannei, auf die Europa und Amerika zusteuern. Eine Analyse der anthropologischen Revolution, die die Grundfundamente unserer freiheitlichen Staaten bedroht.

Kisslegg (kath.net) In seinem Buch „Die Löwen kommen“ analysiert der ehemalige Innenminister der Slowakei die anthropologische Revolution, welche die Grundfundamente unserer freiheitlichen Staaten bedroht. Auszugsweise zitiert kath.net aus dem Vorwort, das Dr. Christof und Alexa Gaspari für das Buch geschrieben haben. Das Buch ist eine Neuerscheinung des fe-Medienverlages.

Flott geschrieben, mit viel Dokumentation versehen, schildert das Buch, wie sich in den letzten Jahrzehnten ein neuer Wertekanon in den westlichen Gesellschaften etabliert hat. Dieser stellt eine fundamentale Abkehr vom bis ins 20. Jahrhundert prägenden christlichen Menschenbild dar. Christen, die Jahrzehnte hindurch im Kampf mit der kommunistischen Diktatur gestanden waren und unter deren Verfolgung leiden mussten, erlebten nun nach 1989, wie sich ihre ehemaligen Unterdrücker im Handumdrehen an das westliche System anpassten und von diesem mit offenen Armen aufgenommen wurden.

Der Verfasser, Vladimir Palko – langjähriger Abgeordneter im Nationalrat und von 2002 bis 2006 Innenminister der Slowakei – hat diese Entwicklung aus unmittelbarer Nähe und nicht nur in seinem eigenen Land miterlebt. Ausführlich schildert er das für die Christen aus dem Osten zunächst unfassbare Phänomen, wie die konservativen und christdemokratischen Parteien im Westen dem Sog der linken Ideologie in fast allen Ländern des Westens erlagen, ja zum Teil sogar aktiv an der Etablierung der mittlerweile vorherrschenden Kultur des Todes mitwirkten. Für uns hier im Westen gehört das mittlerweile so zum Alltäglichen, dass erst der breit angelegte Rückblick in diesem Buch dem Leser erschreckend vor Augen führt, was die mehrheitlich christliche Bevölkerung Europas und Nordamerikas in den letzten Jahrzehnten mehr oder weniger stillschweigend geschluckt hat.

Wir selbst haben diese Entwicklung im Zuge der Arbeit für die Zeitschrift „Vision2000“ ebenfalls mitverfolgt und auch analysiert. Palkos Buch zu lesen, war für uns dennoch ein enormer Gewinn, weil es breitgefächert und bestens dokumentiert das Geschehen gut leserlich – ja geradezu spannend – aufbereitet. Die Anthropologische Revolution, wie der Autor diesen Paradigmenwechsel bezeichnet, ist drauf und dran, sich mit Machtmitteln auszustatten, um ihre Errungenschaften zu festigen und gegen Kritik abzusichern. Die heutige Situation erinnere ihn an die Vorläufer der kommunistischen Machtergreifung, diagnostiziert Palko und illustriert diese Feststellung an der wachsenden Zahl von Übergriffen und Benachteiligungen, denen Christen heute ausgesetzt sind, wenn sie sich gegen den vorherrschenden Wertekanon auflehnen und nicht bereit sind, sich nach dessen Spielregeln zu verhalten. Daher auch der Titel des Buches: „Die Löwen kommen“.

Ja, wir leben in spannenden Zeiten, in Zeiten einer fundamentalen Konfrontation um das Menschenbild. Das vorliegende Werk versteht sich als Appell an uns Christen, die Zeichen der Zeit zu lesen und sich der Konfrontation mit der Kultur des Todes nicht zu entziehen. Es ist höchste Zeit! Seit Jahrzehnten vom wachsenden Wohlstand verwöhnt sowie von gleichgeschalteten Medien eingelullt und ruhig gestellt, sind wir Christen im Westen besonders in Gefahr, die auf uns zukommende Herausforderung zu übersehen oder zu verdrängen. Die durch die Konfrontation mit der Diktatur des Kommunismus geschulten Glaubensgeschwister aus dem Osten haben sich da ein empfindsameres Sensorium bewahrt. Bedingt durch ihre Erfahrungen mit Zeiten der Bedrängnis verfügen sie darüber hinaus auch über ein Repertoire von Mitteln, die helfen, in schwierigen Zeiten zu bestehen. Vladimir Palko liefert dazu im letzten Kapitel – „Zum Kampf geboren“ – einige Anregungen: Sich der Wahrheit, die befreit, zu stellen und sie auch zu sagen; Buße tun; Kultur schaffen; sich vernetzen… – und vor allem den Zuruf Papst Johannes Paul II. nach seiner Wahl im Leben umsetzen: „Fürchtet euch nicht!“

kath.net-Buchtipp
Die Löwen kommen
Von Vladimir Palko
Fe-Medienverlag
503 Seiten
Euro 13,20

Bestellmöglichkeit:
Für Bestellungen aus Österreich und Deutschland:buch@kath.net
Für Bestellungen aus der Schweiz: buch-schweiz@kath.net

 





Multi-Kulti-Romantik ade? Kehrt Vernunft ein?

6 09 2017

Aus Kath.net entnommen:
Zuwanderung nicht aus ´Multi-Kulti-Romantik´ heraus zulassen
http://www.kath.net/news/60812

Hessischer CDU-Integrationsexpert Ismail Tipi: „Salafismus, Dschihadismus, radikaler Islamismus, Antisemitismus oder Vollverschleierung gehören beispielsweise nicht in unsere Gesellschaft, hier hört die Bereicherung auf.“

Wiesbaden (kath.net) „Deutschland steht vor drei großen Herausforderungen: Wir werden älter, weniger und bunter. Laut Berechnungen werden wir in den nächsten 20 Jahren rund 700.000 offene Arbeitsplätze haben, die wir aus eigener Kraft nicht mehr besetzen können“, mahnt der hessische Landtagsabgeordnete und integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Ismail Tipi.

„Deswegen brauchen wir hier in Deutschland eine Zuwanderung, die wir nicht wie in den letzten 50 Jahren aus Multi-Kulti-Romantik heraus zulassen“, so Tipi weiter. „Wir brauchen im Gegenteil eine kontrollierte und bedarfsorientierte Zuwanderung. Alles andere würde unserem Land nur mehr schaden als nützen.“
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Kommentar dazu:
Die Ursache benennt er leider nicht: familienfeindliche Politik, kinderfeindliches Klima in der Gesellschaft, Abtreibung – Kultur des Todes
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Für den CDU-Politiker ist eine unkontrollierte und grenzenlose Einwanderung für unser gesellschaftliches Zusammenleben nicht fördernd. Man dürfe gerade in Zeiten wie diesen, Türe und Toren nicht unüberlegt öffnen. Zu groß sei die Gefahr, dass Gefährder und Terroristen in unser Land kommen, ebenso wie Menschen, die unseren Sozialstaat für finanzielle Vorteile ausnutzen bzw. missbrauchen wollen.

„Kulturelle Vielfalt kann eine Bereicherung für unsere Gesellschaft sein. Doch ist das nicht immer so einfach. Salafismus, Dschihadismus, radikaler Islamismus, Antisemitismus oder Vollverschleierung gehören beispielsweise nicht in unsere Gesellschaft, hier hört die Bereicherung auf. Wir müssen darauf achten, dass wir in Deutschland nur unter unserer Verfassung gleichberechtigt in Frieden leben können. Deshalb ist es für mich von zentraler Bedeutung, unsere eigenen kulturellen, religiösen und gesellschaftlichen Werte nicht aus den Augen zu verlieren und sie zu schützen.“

Für Tipi ist aber auch klar, dass eine kontrollierte Zuwanderung nicht das Asylrecht in seinem Grundsatz einschränken oder gar ganz abschaffend darf. „Wenn Menschen vor Terror fliehen und bei uns Schutz suchen, dann ist das eine andere Situation, hier gilt das Menschenrecht als oberstes Gebot. Wir müssen aber in Zukunft genau aufpassen, wen wir in unser Land lassen. Wer mit unseren Werten und Gesetzen nicht leben kann und will, der sollte unser Land schleunigst verlassen oder abgeschoben werden. Das gleiche gilt für Kriminelle, Straftäter und Gefährder, die sich zum Ziel gesetzt haben, gegen die deutsche Gesellschaft, die sie für ‚Kuffar‘ halten, vorzugehen.“


Siehe auch zum Thema auf Kreidfeuer:

https://kreidfeuer.wordpress.com/?s=bev%C3%B6lkerungsaustausch

 





Das Wunder von Heiligenkreuz – 102 Mönche

29 08 2017

Aus Tagespost, Gastkommentar
http://www.die-tagespost.de/politik/Gas … 315,180946

Für uns Seelsorger ist die jüngste Prognose über die religiöse Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung in 30 Jahren keine Überraschung. 2046 sollen österreichweit nur noch 45 Prozent katholisch sein, in Wien nur ein Viertel. Dem Schmelzen des katholischen Anteils steht das starke Anwachsen von Konfessionslosen und Muslimen gegenüber, sodass 2046 jeder dritte Bewohner Wiens ein Muslim sein könnte. Das Szenario besagt nicht weniger, als dass Österreich in absehbarer Zeit nicht mehr christlich sein wird. Nun gibt es in solchen Berechnungen immer den Unsicherheitsfaktor, den wir„Gnade“ oder „Wunder“ nennen.
Hätte man 1982, als ich in das Stift Heiligenkreuz eintrat, die Zahl der Mönche aufgrund der damaligen Eintrittsstatistik für 2017 vorausberechnet, wäre man auf höchstens 25 gekommen. Heute sind wir 102 Mönche und platzen aus allen Nähten. Leider ist diese Entwicklung aber die Ausnahme; viele Klöster und Ordensgemeinschaften sind einem bedrückenden Schwund ausgesetzt. Daher sollte man mit der Gnade Gottes zwar rechnen, aber nicht naiv sein.

Dem Schrumpfen in Europa steht das anhaltende Wachstum der Kirche in den Ländern des Südens gegenüber. Als Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Österreich darf ich eine junge, glaubensstarke und spirituelle Kirche in Afrika, Asien und Lateinamerika erleben. Das Wehewort aus dem Jesajabuch „Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht“, das heute unser europäisches Christentum trifft, gilt positiv gewendet für die jungen, armen Kirchen: Da ihr glaubt, werdet ihr es sein, die den Glauben in die Zukunft tragen! – Wir schwächelnden Christen in Europa sollten Gegenmaßnahmen ergreifen. Religionsstatistische Prognosen sind keine Naturgesetze! Was wir brauchen, ist eine missionarische Gesinnung! Der Glaube impliziert eine Sendung, lateinisch „Mission“. Es ist höchste Zeit, dass wir Minderwertigkeitskomplexe und falsche Scham ablegen und werbend – fröhlich, überzeugt und frei – auf die Menschen zugehen.

Wir müssen missionarisch werden und unseren postchristlichen Mitmenschen den Glauben nicht nur vorleben, sondern auch aktiv anbieten. Unseren Hirten können wir keine Vorwürfe machen. Seit Jahrzehnten rufen uns die Päpste zur Mission und zur Neuevangelisierung auf. Sollte man in Jahrzehnten das Verschwinden des christlichen Glaubens in Europa beklagen: am Schweigen der Hirten ist es nicht gelegen! Es ist vor allem unsere unmissionarische Passivität, die die Schuld an dieser Abwärtsspirale trägt. Das Zweite Vatikanische Konzil sagt, dass die Kirche ihrem Wesen nach missionarisch ist. Sind wir es auch?





Wird Österreich eine islamische Republik?

12 06 2017

Hinweis auf einen Beitrag auf Andreas Unterbergers Tagebuch;

http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/sterreich-eine-islamische-republikij/:

 

Mohammed hat sich die Islamisierung der ganzen Welt zum Ziel gesetzt. Jeder Moslem ist verpflichtet, dieses Ziel mit allen Mitteln zu verfolgen. Die Islamisierung beginnt mit „Schmeicheln“ über „Beleidigt sein“ bis zur Drohung und Gewalt. Weder religiöser Pluralismus noch Religionsfreiheit sind vorgesehen.

Militärische Aktionen des „Westens“ in der Vergangenheit haben diese vollständige Islamisierung bis heute verhindert. Zum Beispiel:

  • In der Schlacht von Tours und Poitiers im Oktober 732 besiegte der fränkische Hausmeier Karl Martell die muslimischen Araber und stoppte für einige Jahre ihren Vormarsch im „Westen“.
  • Die Kreuzzüge hatten die Rückeroberung Palästinas von den Moslems zum Ziele. Sie waren keineswegs imperialistische Unternehmungen, sondern Reaktionen auf muslimische Angriffe. Ohne diese Kreuzzüge wäre Europa bereits damals vom Islam unterworfen worden. Der „Gerechte Krieg“ ist im Christentum bestenfalls der Verteidigungskrieg, im Islam ist Krieg von Anfang an ein Teil der Glaubensverbreitung.
  • Mit der Schlacht bei der osttürkischen Stadt Malazgirt im Jahr 1071, in der die Byzantiner durch die Seldschuken besiegt werden, beginnt der Niedergang von Byzanz und die Ent-Hellenisierung Kleinasiens. Mit der Gründung des Hauses Osman zu Ende des 13.Jahrhunderts entstand der „Traum vom Osmanischen Weltreich“. Der daraus resultierende türkische Expansionsdrang kam durch die Abwehr der beiden Türkenbelagerungen Wiens zum Stillstand.
    • Dieser Traum ist heute wieder die Leitschnur der türkischen Außenpolitik und wirkt sich in einem entsprechend fordernden Verhalten der türkischen Diplomatie aus…………..
  • Zum von Präsident Trump verfügten Einreiseverbot für Bürger aus manchen islamischen Ländern sagt sie, Trump sehe zu Recht eine Bedrohung in der „hasserfüllten Ideologie des radikalen Islam“. Amerikanische Bürger müssten vor dieser Ideologie geschützt werden und vor der Gewalt, die sie propagiert. Es bestehe die Gefahr, dass viele muslimische Einwanderer rückständige gesellschaftliche Vorstellungen in die Vereinigten Staaten mitbrächten.

Diese Ideologie sagt doch beispielsweise (siehe „Der Koran“, übersetzt von Max Henning, Reclam, ISBN 978-3-I5-004206-9):

  • Sure 5, 51

Oh ihr Gläubigen. Nehmt Juden und Christen nicht als Vertraute, denn sie sind miteinander verbündet und sind euch gegenüber feindlich eingestellt. Wer sie zu Vertrauten nimmt, stellt sich in ihre Reihe. Gott leitet die Ungerechten, die seine Gebote und Verbote nicht einhalten, nicht zum rechten Weg.

  • Sure 2,191

Und tötet die Heiden, wo immer ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!

  • Sure 2,193

Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

  • Sure 47, 4

Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnürt die Bande.

  • Sure 48,28

Er ist`s, der Seinen Gesandten mit der Leitung und mit der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden anderen Glauben siegreich zu machen. Und Allah genügt als Zeuge.

Zur Christenverfolgung:

Sure 5, Vers 72

„Wahrlich ungläubig sind, welche sprechen: Siehe Allah, das ist der Messias, der Sohn der Maria. Und es sprach doch der Messias: O ihr Kinder Israel, dienet Allah meinem Herrn und eurem Herrn. Siehe, wer Allah Götter an die Seite stellt, dem hat Allah das Paradies verwehrt, und seine Behausung ist das Feuer; und die Ungerechten finden keine Helfer“………………

Mit anderen Worten, Schweigeminuten, Blumen und Kerzen werden weitere Attentate mit muslimischem Hintergrund nicht verhindern. Eine offene Sprache ohne Tabus kann uns retten!

Dr. Harald Fiegl übte langjährige berufliche Tätigkeiten in der Türkei und in anderen islamischen Ländern aus.

– See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/sterreich-eine-islamische-republikij/#sthash.fmFbZkyg.dpuf

Der ganze Beitrag ist hier zu lesen:
http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/sterreich-eine-islamische-republikij/:

 





Kurz – der neue Messias der ÖVP?

23 05 2017

Ist Kurz der neue ÖVP-Messias?, Christian Zeitz am 19. Mai 2017
entnommen aus Andreas Unterbergers Tagebuch

Sieben – die Zahl „sieben“ ist aufgeladen mit mythologischen Bezügen und symbolischen Bedeutungen. Laut Bibel hat Gott die Welt in sieben Tagen erschaffen. Die „sieben Plagen der Endzeit“ werden ihre bisherige Existenz wieder beenden, wenn Harmageddon die Wiederkehr des Messias einleitet. Im Islam umkreisen die Pilger im Zuge der Hadsch die Kaaba in Mekka siebenmal gegen den Uhrzeigersinn. Und in der ismailitischen Variante der Schiiten zeigt sich der verborgene, da entrückte, „siebente Imam“ nach einer Zeit der Entbehrung und Verzweiflung den Gläubigen im Triumph und leitet als wahrer Erlöser ein goldenes Zeitalter ein. Im spektakulären Hollywood-Film „Sieben“ sucht der polizeiliche Ermittler (Morgan Freeman) nach dem psychopathisch-genialen Killer (Kevin Spacey), der seine Opfer nach der dramaturgischen Logik der „sieben Todsünden“ bestialisch ermordet. Die „sieben Sakramente“ der katholischen Kirche; die „sieben Weltmeere“; die „sieben Weltwunder“. Die Zahl „sieben“ steht stets für das Ehrfurchgebietende, für das Numinose, ja gar für das Divine.
Und jetzt umso mehr. Sebastian Kurz, der „verborgene Erlöser“, zeigt sich nach einer jahrzehntelangen Dürreperiode im Jammertal seinen Gläubigen und lässt sich seine Herrschaft als ÖVP-Führer mit der bedingungslosen Akzeptanz von „sieben Forderungen“ einbegleiten. Nach dem Abgang von Reinhold Mitterlehner hat er die vollständige Erfüllung seiner sieben Forderungen zur unabdingbaren Voraussetzung gemacht, um als ÖVP-Parteiobmann und Spitzenkandidat zur Verfügung zu stehen……..
………………………….

Wenn Kurz sein Projekt nicht mit der Agenda der globalistisch orientierten europäischen Herrschaftseliten in Verbindung bringen lassen will, muss er hier vollständige Klarheit schaffen. Denn diese Agenda hat für das Jahr 2017 eine klar definierte Zielsetzung. Nach der Empörung der Mehrheiten der Völker der europäischen Staaten über die entsetzlichen Folgen der zügellosen, politisch erzwungenen, Masseneinwanderung der Jahre 2015/16 musste ein taktisches Moratorium inszeniert werden, um die sogenannten Schicksalswahlen in einigen europäischen Ländern aus der Sicht der EU-Nomenklatura nicht zu gefährden.

Holland, Frankreich, Deutschland – dazu jetzt noch möglicherweise Österreich. Die „Gefahren“ „Geert Wilders“ und „Marine Le Pen“ sind gebannt, Merkels Einzementierung in Deutschland dürfte gesichert sein. Der 11.11. ist nicht nur Faschingsbeginn, sondern auch der Stichtag, mit dem die provisorische Berechtigung zur zeitlich begrenzten Grenzkontrolle ausläuft. Bis dahin sind in Österreich klare Verhältnisse zu schaffen, denn die EU-Agenda beinhaltet nicht nur die abermalige Öffnung der Schleusen für Masseneinwanderung und Flüchtling-Dschihad, sondern auch die endgültige Durchsetzung der „Flüchtlingsquoten“ zur zielgerichteten Abschaffung nationalstaatlicher Souveränitäten in Europa.

Bevor er sein Projekt so richtig ins Werk setzt, muss Sebastian Kurz Farbe bekennen und offenlegen, auf welcher Seite dieses Kulturkampfes er steht. Ansonsten werden seine sieben Forderungen zur gefährlichen Zahlenmagie für Österreich.

Christian Zeitz ist wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Angewandte Politische Ökonomie.





Diese Präsidenten brauchen sich um die Zukunft ihrer Kinder keine Sorgen machen.

21 05 2017

France Emmanuel Macron                          No kids

United Kingdom Theresa May                    No kids

Scotland Nicola Sturgeon                            No kids

Italy Paolo Gentiloni                                    No kids

Germany Angela Merkel                             No kids

Luxembourg Xavier Bettel                           No kids

Sweden Stefan Lofven                                 No kids

Netherlands Mark Rutte                             No kids

Europ. Commission J-C Juncker                  No kids





Nein zu Macron – Feind der Familie

28 04 2017

Entnommen aus:
https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/04/27/nein-zu-macron/

(Paris) Frankreich rüstet sich für die Stichwahl der Präsidentschaftswahlen. Am vergangenen Sonntag ist an der Wahlurne gelungen, was die Meinungsforschungsinstitute in den Wochen zuvor bereits vorhergesagt hatten. In vier Monaten ist es dem Establishment mit Hilfe der Massenmedien gelungen, einen ehemaligen sozialistischen Kofferträger, Rothschild-Banker und Minister des scheidenden Präsidenten François Hollande in wenigen Monaten als „Wunderwuzzi“ auf den ersten Platz zu katapultieren. Die Bürgerrechtsbewegung Manif pour tous warnt vor Macron und veröffentlichte einen Wahlaufruf: „Wir sagen am 7. Mai Nein zu Emmanuel Macron“.

… Macron wäre erst der achte Präsident der Fünften Republik, aber bereits der zweite Angestellte der Rothschild-Bank im höchsten Staatsamt. Der andere war Georges Pompidou, der am 3. Januar 1973 der Banque de France per Gesetz untersagte, dem Staat Geld zu leihen. Dieser muß sich seither gegen hohen Zins und Zinseszins das Geld bei Privatbanken holen, darunter nicht zuletzt bei der Rothschild-Bank. Der vierjährige Zwischenstopp bei Rothschild machte Macron zum Millionär. Hollande holte ihn nach seinem Wahlsieg als Berater in die Präsidialkanzlei, während Macron sich unter den „Young Leaders“ der Abschlußklasse 2012 der French-American Foundation als euro-atlantischer Lobbyist für höhere Ämter „qualifizierte“. 2014 nahm er am Bilderberg-Treffen in Kopenhagen teil und wurde kurz darauf zum Wirtschaftsminister befördert.

… Die Vertreter des Establishments beeilten sich bereits am Wahlabend, Macron ihrer Stimme zu versichern. Die Bürgerbewegung Manif pour tous warnt hingegen vor einer Stimme für Macron, denn „er ist offen familienfeindlich“.

Die Bürgerbewegung war aus dem Widerstand gegen die sozialistische Gesellschaftspolitik entstanden, die Hollande nach seinem Wahlsieg 2012 mit rücksichtsloser Härte durchzusetzen begann. Ob Förderung der Abtreibung, Legalisierung der Homo-Ehe, Freigabe der Euthanasie und der „Leihmutterschaft“, Einführung des Adoptionsrechts für Homosexuelle und der Gender-Ideologie an Kindergärten und Schulen, ob die Kriminalisierung der Lebensrechtsbewegung oder von Manif pour tous, ob die offene Kampfansage gegen die katholische Kirche durch sozialistische Minister, von Macron war nie ein Wort des Widerspruchs zu hören. Als sozialistischer Parteisoldat, Präsidentenberater und Minister trug er den Feldzug gegen die natürliche Ordnung der Familie und des Staates bedingungslos mit.

… Daher hilft vielleicht ein Blick auf jene, die Macron unterstützen. Das ist einmal der freimaurerische Großorient von Frankreich. Der Großmeister des in Frankreich einflußreichen Großorients, Christophe Habas, ließ keinen Zweifel. Am Montag erklärte er: „Wir wählen Macron.“ … Macron ist nicht nur der Kandidat der Rothschild-Bank und des Großorients von Frankreich, sondern auch des Islams. Die Großmoschee von Paris forderte am Dienstag die Muslime des Landes auf, bei der Stichwahl Macron zu wählen. Macron stehe für eine Politik der „Offenheit“, womit der muslimische Dachverband vor allem „offene Grenzen“ für die Masseneinwanderung meint. …


https://www.macht-steuert-wissen.de/2170/frankreich-wahl-macrons-geheimnis-eine-marionette-der-rothschilds/ (24.4.):

Seit jeher gilt in der Politik der Spruch: „Sag mir, wer dich zum König gemacht hat und ich sage dir, was für ein König du bist.“ Im Falle von Macron, der, so wie es den Anschein hat, neuer Präsident Frankreichs wird, ist dies einer der mächtigsten Familienclans der Welt. Die Rede ist von den Rothschilds, der wahrscheinlich reichsten Familie der Welt.

Wie aus dem Nichts wurde Emmanuel Macron zum neuen Präsidentschaftskandidaten in Frankreich aufgebaut. Massiv beteiligt daran war die gesamte Medienlandschaft Europas.

Die Geschichte von Macrons Auftauchen in der Präsidentschaftsrunde zeigt jedoch nicht nur die Leichtigkeit, mit der PR-Agenturen und die Massenmedien in der Lage sind, einen Unbekannten an die Spitze eines Landes zu bringen. Macrons Erfolgsgeschichte zeigt vor allem, welche Macht die Strippenzieher hinter den Politikmarionetten tatsächlich haben und wie leicht die Menschen zu manipulieren sind.

Spätestens seit dem 31. Mai 2014, bei dem er das Bilderbergertreffen in Kopenhagen besuchte, wurden die Weichen für seinen kometenhaften Aufstieg gestellt. (Mehr zu diesen Themen im Kultbuch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“.) Die offizielle Politikbühne betrat er zuerst als Wirtschaftsminister der Links-Regierung unter Hollande. Er war Leiter der Kommission „Globalisierung“ an der Jean-Jaurès-Stiftung und ist ein Mitglied der französisch-amerikanischen Stiftung Young Leader Cuvée.

Wirklich ausschlaggebend dürfte seine Tätigkeit bei der Pariser Rothschild-Bank gewesen sein, die an den Finanzexzessen der letzten Jahre entscheidend beteiligt war. Mit 31 Jahren erhielt er eine Position als Investmentbanker bei der Pariser Investmentbank Rothschild & Cie. Zwei Jahre später schon wurde er Partner (associé-gérant) bei Rothschilds selbst. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/ist-macron-ein-manchurian-candidate-10070751/ (25.4.):

… Nun werden Stimmen laut, die vermuten, dass Macron ein »Manchurian Candidate« sein könnte. So wird jemand bezeichnet, der ohne eigenes Wissen den Auftrag anderer Menschen, Gruppen, Institutionen oder Interessenverbänden ausführt. Und auch wenn man skeptisch gegenüber dem Portal »breitbart« ist, so lohnt sich ein Blick auf diesen Bericht: »Delingpole: Manchurian Candidate Macron Is France’s Obama«. Die Parallelen sind unverkennbar. …


Siehe auch:
https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/04/24/frankreich-praesidentschaftswahlen-2017/

 





Emmanuel Macron – eine Marionette der Rothschilds?

26 04 2017

Entnommen aus: 
https://www.macht-steuert-wissen.de/2170/frankreich-wahl-macrons-geheimnis-eine-marionette-der-rothschilds/

Seit jeher gilt in der Politik der Spruch: „Sag mir, wer dich zum König gemacht hat und ich sage dir, was für ein König du bist.“ Im Falle von Marcron, der so wie es den Anschein hat, neuer Präsident Frankreichs wird, ist dies einer der mächtigsten Familienklans der Welt. Die Rede ist von den Rothschilds, die wahrscheinlich reichste Familie der Welt.

Wie aus dem Nichts wurde Emmanuel Macron zum neuen Präsidentschaftskandidaten in Frankreich aufgebaut. Massiv beteiligt daran war die gesamte Medienlandschaft Europas.

Die Geschichte von Macrons Auftauchen in der Präsidentschaftsrunde zeigt jedoch nicht nur die Leichtigkeit, mit der PR-Agenturen und die Massenmedien in der Lage sind, einen Unbekannten an die Spitze eines Landes zu bringen. Macrons Erfolgsgeschichte zeigt vor allem, welche Macht die Strippenzieher hinter den Politikmarionetten tatsächlich haben und wie leicht die Menschen zu manipulieren sind.

Spätestens seit dem 31. Mai 2014 bei dem er das Bilderbergertreffen in Kopenhagen besuchte, wurden die Weichen für seinen kometenhaften Aufstieg gestellt. (Mehr zu diesen Themen im Kultbuch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“.) Die offizielle Politikbühne betrat er zuerst als Wirtschaftsminister der Links-Regierung unter Hollande. Er war Leiter der Kommission „Globalisierung“ an der Jean Jaurès – Stiftung und ist ein Mitglied der Französisch-amerikanischen Stiftung Young Leader Cuvee.

Wirklich ausschlaggebend dürfte seine Tätigkeit bei der Pariser Rothschild-Bank gewesen sein, die an den Finanzexzessen der letzten Jahre entscheidend beteiligt war. Mit 31 Jahren erhielt er eine Position als Investmentbanker bei der Pariser Investmentbank Rothschild & Cie. Zwei Jahre später schon wurde er Partner (associé-gérant) bei Rothschilds selbst. Im Jahr 2012 begleitete Macron eine der größten Übernahmen des Jahres, den Kauf der Säuglingsnahrungssparte des US-Pharmakonzerns Pfizer durch den Nahrungsmittelkonzern Nestlé für 11,9 Milliarden US-Dollar.

Bei diesem Lebenslauf sollte man sich eigentlich die Frage stellen, wie kann ein Investment-Banker, der in diesem Ausmaße Geschäfte für die Hochfinanz und Großkonzerne abwickelt, ernsthaft als Kandidat für die kleinen Leute verkauft werden?

Hören wir uns doch einfach an, was seine Lehrmeister, die Rothschilds selbst zu sagen haben:

„Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht“ sagte einst der Meyer Amschel Rothschild (1744 – 1812).

Sein Sohn Nathan Mayer Rothschild (1777-1836), Begründer der englischen Rothschild Dynastie formulierte das später weiter aus: „Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert.“

Noch deutlicher wurden die Gebrüder Rothschild in einem Brief aus dem 1863 an Geschäftspartner in den USA: „Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System gegen sie arbeitet.“

Wie so häufig in der Politik wird es auch bei Macron laufen. Denn Politiker agieren nach dem Motto: Nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht. Sollte er tatsächlich gewählt werden, wird es für Europa exakt so weitergehen wie bisher. Also Euro auf Biegen und Brechen, mehr Migration und, viel wichtiger, noch mehr Bankenrettung bis zur totalen Enteignung. Das betrügerische Giralgeldsystem (Schuldgeldsystem) soll bis zum letzten Atemzug erhalten werden und deswegen werden ihre besten Männer ins Rennen geschickt. Macron ist die französische Ausgabe eines Tsipras, seine Politik wird ebenso auf höhere Steuern und Abgaben mit Suppenküchen hinauslaufen. Aber er sieht gut aus, hat Stil und kann sich gut artikulieren.

In der Zeit des großen Wandels, in der wir leben, gibt es aber zum Glück immer mehr Menschen, die erwachen und sich nicht mehr durch hochglanzpolierte Hüllen blenden lassen. Das Motto der neuen Zeit lautet, mehr Sein als Schein und nicht wie bislang, mehr Schein als Sein.

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Beste Grüße

Erkennen- Erwachen- Verändern

Heiko Schrang








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