Christlicher Familie in Norwegen wurden 5 Kinder weggenommen

14 03 2017

http://www.die-tagespost.de/politik/Norwegens-entfuehrte-Kinder;art315,176733 (6.3.):

… Die Bodnarius gehören zu einer Pfingstkirche und versuchen ein bewusst von ihrem christlichen Glauben geprägtes Leben zu führen. Sie lebten in einem kleinen Haus in einem beschaulichen Dorf. Doch die Familienidylle fand ein jähes Ende, als Barnevernet-Mitarbeiter unangekündigt in der Tür standen und Eintritt verlangten. Das Jugendamt hatte bereits zuvor die beiden älteren Töchter der Familie direkt von der Schule abgeholt und in Obhut genommen, wovon Ruth noch nichts wusste.

Sie musste dann auch ihre beiden Söhne, die sich gerade zu Hause befanden, in Gewahrsam nehmen lassen. Ohne Vorwarnung, ohne ausreichende Information, ohne eine Möglichkeit für die Familie, unmittelbar Einspruch zu erheben. Als am darauffolgenden Tag das Jugendamt zurückkehrte, hegte die junge Mutter zuerst Hoffnung, ihre Kinder wieder zurückzuerhalten. Die älteste Tochter war gerade erst neun Jahre alt. Einfach so aus der Familie gerissen zu werden, kann traumatische Folgen haben. Doch die Beamten brachten die Kinder nicht zurück. Sie entzogen Ruth auch noch das drei Monate alte Baby. Die anfänglich im Raum stehenden Anschuldigungen der körperlichen Züchtigung zerschlugen sich rasch. Das Paar suchte Hilfe bei Menschenrechtsorganisationen und christlichen Gemeinden im In- und Ausland.

Schließlich entsandte sogar die rumänische Regierung eine Delegation, um den Fall näher zu beleuchten. Die Untersuchungen zeigten rasch, worüber sich das lokale Jugendamt tatsächlich gesorgt hatte: Die Eltern könnten die Kinder mit ihren christlich-religiösen Ansichten indoktrinieren. Nichts konnte die Vehemenz des unverhältnismäßigen behördlichen Vorgehens rechtfertigen. Den Berichten folgten Demonstrationen vor norwegischen Botschaften rund um den Globus. Der internationale Druck zwang Barnevernet schließlich dazu, die Kinder Mitte 2016 zu den Eltern zurückzubringen. …





In Ungarn sinken die Abtreibungszahlen

22 01 2017

Durch die pro-life-Bemühungen des amtierenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán sind nun die Abtreibungsziffern drastisch gesunken. Die Regierung unter Orbán ermutigt Frauen, Kinder zu bekommen. Zudem hilft die Regierung bei Adoptionen, unterstützt Familien und fördert die religiöse Erziehung sowie ethische Ausbildungskurse im öffentlichen Erziehungssystem.

Resultat dieser Anstrengungen:
Im Zeitraum 2010 – 2015 ist die Abtreibungsrate um 23% gesunken; und allein im 1. Drittel des Jahres 2016 reduzierten sich die Abtreibungen noch einmal um 4%.
Medizin & Ideologie 4/2016

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Dagegen eine negative Meldung aus Frankreich:

Abtreibung: Der Kampf wird verschärft

Anlässlich des World Down Syndrom Tages wurde mehrere Tage hindurch ein wunderschönes Video Dear Future Mom in einigen französischen Fernsehsendern gezeigt. Die französische Fernsehbehörde (CSA) kam jedoch zu der Ansicht, dass die Verbreitung der Botschaft, die Frauen, welche ein Down-Syndrom-Baby erwarteten, beruhigen sollte, „nicht im öffentlichen Interesse sei“. Daher bat sie die Fernsehsender, den Spot nicht mehr zu senden. Die sieben von Down-Syndrom betroffenen Personen, die im Spot zu sehen waren, beeinspruchten die CSA-Entscheidung, aber der „Conseil d’État“ (das Oberste Gericht, Anm.) verwarf den Einspruch. (…) Das Lächeln der Kinder könnte Frauen, die abgetrieben haben, „beunruhigen“…
Aussendung d. European Center for Law and Justice v. 29.11.16
Und noch schlimmer:
Die Französische Nationalversammlung hat am Donnerstag die sozialistische Gesetzesvorlage angenommen, die Internet-Plattformen bestraft, die „Fehlinformationen“ über die Abtreibung verbreiten. Also Meinungsfreiheit gegen die Freiheit, sein Recht auf Abtreibung auszuüben. (…) Der Text, über den die Abgeordneten abgestimmt haben, sieht zwei Jahre Gefängnis und 30.000 Euro Strafzahlung vor für „Anti-Abtreibungs-Militantismus“, wie es die Berichterstatterin Catherine Coutelle nannte.
Le Monde v. 1.12.16
Jetzt werden also jene streng bestraft, die Frauen eine Alternative zur Abtreibung anbieten.

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Und eine negative Meldung aus Österreich:

Marsch für das
Leben abgesagt
Gestern, Samstag fand in Wien der fünfte Marsch fürs Leben statt. Knapp 400 Personen demonstrierten für eine Modernisierung der Fristenregelung und einen Ausbau der Unterstützungsangebote für Frauen im Schwangerschaftskonflikt. Gefordert wurde unter anderem eine mehrtätige Bedenkzeit vor einem Schwangerschaftsabbruch und die Abschaffung der in Österreich praktizierten Spätabtreibung, bei der Kinder, die schon außerhalb des Mutterleibs überlebensfähig wären, durch eine Giftspritze ins Herz getötet werden. (…) Bei dem Marsch, der aufgrund aggressiver Gegendemonstranten kurzfristig zu einer Standkundgebung umgewandelt werden musste, kamen verschiedene Personen zu Wort, die ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Thema Abtreibung schilderten.
APA-Aussendung v. 18.12.16
Hinter der nüchternen APA-Aussendung verbirgt sich ein handfester Skandal, den Christian Zeitz, Direktor des Instituts für angewandte politische Ökonomie, so kennzeichnet:
Am Tag der Veranstaltung wurden die seit langem angemeldete friedliche Kundgebung und der darauffolgende Marsch von der Polizei kurzfristig untersagt. Die Begründung hierfür war allen Ernstes die Ankündigung einer Gegendemonstration durch fünf linke Organisationen, von denen offenbar gewalttätige Angriffe erwartet werden mussten.
Fazit: Gewalt anzudrohen, reicht, um das in der Verfassung garantierte Demonstrationsrecht zu beschneiden – vorausgesetzt, es droht die „richtige“ Seite.





Christa Meves über ihre Energie auch noch mit 91 Jahren

12 01 2017

Meves aktuell – Ausgabe Januar 2017
Datum: 2017-01-12 17:39

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums meiner Öffentlichkeitsarbeit
möchte ich Ihnen heute ein Interview vermitteln, dass ich jüngst dem
Verband Familienarbeit e. V. gegeben habe, befragt von dessen
Mitarbeiterin, Ulrike Brandhorst. In der Verbandszeitschrift
„Familienarbeit heute“wurde es in der Dezemberausgabe 2016
veröffentlicht.

_Frau Meves, Sie wurden 1925 geboren. Noch heute beraten Sie Eltern.
Woher kommt diese unbändige Energie und Leidenschaft?_

Nun, das körperliche Fit-sein im Alter von 91 Jahren ist doch erst
einmal ein Geschenk „ohn` all Verdienst und Würdigkeit“. Aber mein mich
immer noch drängender Antrieb wird bestimmt durch die seelische Not von
Eltern mit ihren Kindern, die täglich bei mir anbrandet. Dabei handelt
es sich – wie wir heute durch die Hirnforschung nun ganz genau
nachweisen können – oft um Störungen der Kinder, die bereits in ihren
ersten Lebensjahren durch unnatürliche Erziehungsmaßnahmen mit den
Winzlingen entstanden sind; denn in den ersten Lebensjahren bildet sich
das Gehirn erst allmählich und zwar auf dem Boden der Erfahrungen der
Kinder mit ihrer Umwelt heraus. Die Eindrücke werden als richtig oder
als falsch, und das heißt als Zufriedenheit oder als Unzufriedenheit in
die entsprechenden Areale des Stammhirns so fest eingeprägt, dass sie
als eine Grundstimmung des Kindes später sogar als Charakterzüge
eingeprägt werden. Da diese Forschungsergebnisse in Bezug auf die
Gepflogenheiten von Säuglingen und Kleinkindern nicht ausreichend
bekannt sind, ja, sogar weitgehend verschwiegen werden, entwickelt sich
nun wie eine Lawine ein enormer Boom von unzufriedenen und dadurch
unruhigen Kindern mit den verschiedensten Verhaltensstörungen, die
spätestens bereits im Grundschulalter die Lern- und Leistungsfähigkeit
behindern.
Das wäre leicht verhinderbar durch eine allgemeine Informiertheit
darüber, dass Kleinkinder ganz bestimmte natürliche
Entfaltungsbedingungen haben. Diese wären unschwer zu erreichen, weil
die gesamte Biologie des Kindes bereits darauf ausgerichtet ist.
Deshalb bleibt mir gar nichts weiter übrig, als weiter meine Stimme zu
erheben, zumal hier nun per Printmedien oder auch per Elektronik die
Wahrheit besser verbreitet werden kann. Es lässt sich als
verantwortungsbewusste Fachfrau doch ein solches kollektives Unglück
nicht einfach hinnehmen; denn so viel Glück, Erfolg oder Unglück und
Misserfolg langfristiger, lebenslänglicher Art steht damit doch auf dem
Spiel!

_In Ihrer Praxis erkannten Sie bestimmte Entwicklungen und warnten
bereits früh – in 121 Büchern, 3000 Vorträgen und zahlreichen
Artikeln – vor gefährlichen Folgen. Können Sie kurz darlegen, was Sie
prognostizierten und was davon bereits eingetreten ist?_

Nachdem ich in meiner Arbeit praktisch die Erfahrung gemacht hatte,
dass bereits in den 60er Jahren die Verhaltensstörungen bei Kindern
immer mehr zunahmen, habe ich meine Öffentlichkeitsarbeit begonnen. Und
in den ersten Taschenbüchern, ab 1968, habe ich unentwegt -unter dem
Motto und Titel: „Manipulierte Maßlosigkeit“ darauf hingewiesen, dass
in Zukunft eine Vielzahl das Leben erschwerender Störungen entstehen
würden, und sich diese Voraussage im Jahr 2000 als eine verheerende
Bilanz aufweisen ließe: Die motorische Unruhe würde sich bei den
Kindern steigern. Die Kinder würden viel mehr Schwierigkeiten haben,
sich sozial zu verhalten, viele würden nun sogar eine Verwahrlosung
entwickeln, die sie unfähig werden lässt, Schul- und
Ausbildungsabschlüsse zu machen, die Suchterkrankungen würden boomen,
und ebenso würden sich die Raub-, die Gewalt- und die Sexualdelikte in
einem verheerenden Ausmaß steigern. Diese Prognosen sind
schrecklicherweise und oft in noch viel verheerenderer Form eingetreten,
als ich das damals hochrechnen konnte. Die Zahlen der jungen Menschen,
die heute für Arbeitsprozesse gar nicht mehr vermittelbar sind, werden
nun viel zu hoch und bewirken, dass wir 60 Prozent unseres
Staatssäckels für soziale Leistungen aufzuwenden haben. Wie lässt
sich das gesellschaftlich nun auch noch mit dem Zustrom an Ausländern
weiter langjährig leisten, ohne einen wirtschaftlichen Zusammenbruch zu
erleiden? Das ist doch die nun entstandene bange Frage.

_Sie belassen es nicht bei Prognosen, sondern kämpfen für
Verbesserungen. Seit 1996 standen Sie bis 2014 dem Verein Verantwortung
für die Familie – VFA e.V. – vor. Im Jahr 2000 gründeten Sie die
Fortbildungseinrichtung ElternColleg-Christa Meves (ECCM). Was können
Eltern, Gesellschaft und Politik für das seelische, geistige und
körperlich gesunde Heranwachsen unserer Kinder tun? _

Als erstes muss jeder von uns dazu beitragen, dass die faktische
Wahrheit nicht einfach unter den Teppich gekehrt wird, so dass
familienfeindliche Aspekte bei den gesellschaftlichen Trends die
seelische Gesundheit der jungen Generation so stark gefährden können.
Kollektiverziehung kleiner Kinder ist ein großes Risiko für die
seelische Gesundheit des Menschen! Das können wir mittlerweile
wissenschaftlich belegen. Es darf nicht weiter sein, dass hier die Lüge
und falsche Vorstellungen die Allgemeinheit beherrschen. Für eine
positive Veränderung muss sich jeder mitverantwortlich fühlen, der
sich seinen gesunden Menschenverstand bewahrt hat. Die elektronischen
Medien machen das nun heute wirklich möglich. Erreichen ließe sich
seelische Gesundheit mit den einfachsten Mitteln ganz leicht, wenn man
sich nur an die von Gott vorgegebene Naturordnung halten würde.
Praktisch bedeutet das, dass Familienarbeit und vor allem die der
Mütter von kleinen Kindern vom Staat in den Fällen subventioniert
wird, in denen Bedürftigkeit vorhanden ist. Junge Eltern sollten auf
gesunde Erziehungsarbeit in Schulen und Kursen vorbereitet werden,
Mütter sollten bevorzugt werden, wenn sie nach der Erziehungspause
wieder in ihre Erwerbstätigkeit zurückkehren möchten.

Überhaupt wäre es nötig, dass Mütterarbeit
eine hohe allgemeine Anerkennung und
eine eigene Berentung bekäme, damit diese wertvollste aller
Zukunftsarbeit in der jungen Generation überhaupt wieder attraktiv
werden und der 50-jährige Geburtenschwund ein Ende haben könnte.

Christa Meves





Kindesmissbrauch in Deutschland bald hoffähig?

12 11 2016

Ausgerechnet eine Frau schlägt vor, Ehen von deutlich älteren Männern mit 12-jährigen Mädchen, also mit Kindern, zu erlauben.
Wäre das nicht staatlich legitimierter Kindesmissbrauch?
https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/11/06/kinderehen-geduldeter-kindesmissbrauch/

Birgit Kelle: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/geduldeter-missbrauch/(5.11.)

http://www.pi-news.net/2016/11/wendt-oezoguz-gehoert-sofort-rausgeworfen/ (5.11.):

 





„Die Zeit“ zu Kinderkrippen in Deutschland

2 07 2016

Datum: 2016-07-01 22:07
Von: „Johannes Resch“ <Johannes.Resch@t-online.de> 
Sehr geehrte Damen und Herren,

in der aktuellen „Die Zeit“ vom 30.06.2016 finden sich zwei sehr
kritische Berichte zum Zustand vieler Kinderkrippen in Deutschland (S.
60, 61), darunter ein Interview mit der Direktorin des Staatsinstituts
für Frühpädagogik in München, Fabienne Becker-Stoll. – Gleichzeitig
wurde ein ähnlich kritischer Bericht auf Zeit online veröffentlicht,
der bereits an einem Tag zu mehreren hundert Kommentaren geführt hat.
DIE ZEIT – Artikel hier nachzulesen:
http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2016-06/kita-qualitaet-mitarbeiter-fehlverhalten-umfrage

Die unbefriedigenden Zustände in vielen Kitas sind für „Insider“
nichts Neues. Neu ist aber, dass eine große deutsche Zeitung nicht mehr
nur die regierungsamtliche Schönfärberei von den Kitas als
„Bildungsstätten“ verbreitet, die wir üblicherweise gewohnt sind,
sondern den Mut aufbringt, sich einfach mit der Wirklichkeit zu
beschäftigen.

Unser Verband betreibt grundsätzlich kein „Kita-Bashing“. Wenn
Eltern eine gute Kita finden und ihr Kind dort gut aufgehoben glauben,
müssen sie die Freiheit haben, dieses Angebot in Anspruch zu nehmen.
Die Berichte machen aber auch klar, dass das weit verbreitete
„Eltern-Bashing“, nach dem viele Eltern ihre Kinder von
„Bildung“ fern halten, wenn sie sie selbst betreuen, völlig
unberechtigt ist. Sicher gibt es auch Eltern, die bei der Erziehung
versagen. Das Versagen in Kitas scheint aber doch weit häufiger zu
sein.

Die Berichte verdeutlichen, dass die Bevormundung der Eltern in Form der
einseitigen massiven finanziellen Förderung der Fremdbetreuung von
Kleinkindern (unter 3 Jahre alt) keinerlei sachliche Rechtfertigung im Interesse des
Kindeswohls hat. Auch die Einschränkung der Wahlfreiheit der Eltern,
ihre Kinder so zu erziehen, wie sie es für richtig halten, durch diese
finanzielle Anreizwirkung ist nicht vertretbar. – Die unabhängig vom
Willen der Eltern erfolgende einseitige Förderung der Betreuung in
öffentlichen Einrichtungen liegt allein im Interesse der Wirtschaft, da
ein größeres Arbeitskräfteangebot ein niedrigeres Lohnniveau
ermöglicht.

Unser Verband sieht hier eine erneute Bestätigung für die Richtigkeit
unserer seit vielen Jahren erhobenen Forderung nach einer
Gleichberechtigung aller Eltern, die nur dann erreicht wird, wenn allen
Eltern von U3-Kindern der gleiche Geldbetrag zur Verfügung gestellt
wird, den sie wahlweise als Lohn für die Eigenbetreuung betrachten oder
zur Finanzierung einer Fremdbetreuung ihrer Wahl (Kita, Tagesmutter,
Kindermädchen, Großeltern u.a.) verwenden können. Das würde im
Übrigen auch den Arbeitsmarkt entlasten, was die Wiederaufnahme einer
Erwerbsarbeit nach der Erziehungsphase für alle erleichtern würde.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johannes Resch
Stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit e.V.

http://www.familienarbeit-heute.de
Link:
http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2016-06/kita-qualitaet-mitarbeiter-fehlverhalten-umfrage
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Bitte lesen Sie auch zum Thema „Verstaatlichung der Kinder“

http://www.familienpolitik.eu/viewtopic.php?f=18&t=13&sid=8cf1b92923c29baaece8a0cb83eaa036
Kommentar:
Einmal mehr ein klares JA für die 1:1 Betreuung der Kinder in der Familie von den eigenen Müttern.

 





Historisches EGMR-Urteil kontra Schwulenehe

16 06 2016

Entnommen aus Andreas Unterbergers Tagebuch:

Es ist das wichtigste Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte seit vielen Jahren. Es wird aber seit fast einer Woche von den österreichischen Medien verschwiegen. Aus Dummheit oder Absicht? Das Urteil ist jedenfalls historisch. Denn es erklärt, dass die Einführung der Schwulenehe keineswegs menschenrechtlich geboten ist. Das aber zieht der gesamten, die medialen Stammtische und den Verfassungsgerichtshof dominierenden Argumentation der Linken  den Boden unter den Füßen weg.

Die in Österreich von der Koalition beschlossene Schwulenverpartnerung und die Freigabe der Adoption fremder Kinder durch homosexuelle Pärchen kann damit künftig in keiner Weise mit den Menschenrechten begründet werden. Dabei war genau das die einzige und ständige Argumentationslinie bei diesen Schritten…………

Verbot der Schwulenehe ist keine Diskriminierung
Der EGMR hat einstimmig gehandelt

– See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/06/historisches-egmr-urteil-kontra-schwulenehe/#sthash.OMras6fp.dpuf

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EU-Bürgerinitiative für den Erhalt der Ehe

17 04 2016

Hinweis entnommen aus:
https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/04/17/eu-buergerinitiative-fuer-den-erhalt-der-ehe/

http://www.familien-schutz.de/2016/04/11/fuer-den-erhalt-der-ehe-zeichnen-sie-eu-petition/:

Die EU-Kommission hat eine neue Bürgerinitiative mit dem Namen »Vater, Mutter, Kind« bewilligt. Diese will die EU durch Sammlung von mindestens einer Million Unterschriften darauf verpflichten, die Definition der Ehe als der dauerhaften Verbindung von Mann und Frau zu bewahren. Eine Petition ist online.

Wir bitten Sie dringend, die bereitgestellte Petition zu unterschreiben, denn:

  • DIE EHE MUSS als dauerhafte und ausschließliche Verbindung von Mann und Frau erhalten bleiben.
  • DIE FAMILIE MUSS auch weiterhin auf der Ehe von Mann und Frau basieren bzw. auf Abstammungsverhältnissen und natürlicher Verwandtschaft.
  • ÜBERALL IN DER EUROPÄISCHEN UNION MUSS es eine einheitliche Definition der Begriffe »Ehe« und »Familie« geben.
  • WIR DÜRFEN NICHT ZULASSEN, dass die Begriffe »Ehe« und »Familie« in den Rechtsakten und politischen Entschließungen der Brüsseler Institutionen zersplittert werden und ihre Bedeutung immer unklarer wird. …

———————–

https://demofueralle.wordpress.com/2016/04/13/zum-schutz-von-ehe-und-familie-grosse-europaeische-buergerinitiative-gestartet-fuer-deutschland-jetzt-unterzeichnen/:

Für den Schutz von Ehe und Familie in der EU wurde jetzt eine äußerst wichtige Europäische Bürgerinitiative (EBI) gestartet: »Mum, Dad & Kids / Vater, Mutter, Kind«. Im Kern geht es der Initiative um eine eindeutige EU-weite Definition von Ehe und Familie. Hedwig von Beverfoerde, die nationale Koordinatorin der Initiative in Deutschland, ruft zur zahlreichen Beteiligung auf. …








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