Panikmache Waldsterben-Ozonloch-Artensterben bis Klimahysterie

8 03 2018

Andreas Unterbergers Tagebuch
Gastkommentar von Niklas G. Salm (Pseudonym)

Die nächste Katastrophe ist perfekt! Alarm! science.ORF.at meldet: „Noch geht es den Königspinguinen in der Antarktis gut. Aber laut einer neuen Studie sind bis Ende des Jahrhunderts 70 Prozent ihrer Bestände bedroht – wenn der Ausstoß von Treibhausgasen nicht zurückgeht und die Klimaerwärmung fortschreitet.“ Ja alter Schalter, die Welt steht nicht mehr lang. In 82 Jahren sind mehr als zwei von drei Königspinguinen in die ewigen Jagdgründe eingegangen. Hilfe, die Apokalypse steht schon wieder vor der Tür!
Es ist nur eine von unzähligen Panik- und Weltuntergangsmeldungen, die mittlerweile fast täglich auf uns einprasseln. Man kann sie gar nicht mehr alle zählen und sich schon gar nicht alle merken. Allein, was da alles in Kürze im Meer versinken wird. Die Malediven, das Königreich Tonga in Polynesien, Teile der Niederlande und natürlich der Untergangsklassiker – Venedig. Die Lagunenstadt versinkt bereits, seit die meisten von uns noch Kinder waren. Und ist komischerweise noch immer da. Ebenso wie die Panik. Bisher ist ja nichts passiert, aber morgen, gleich morgen ist es soweit.

Schließlich ist die Angst vor dem Weltuntergang mittlerweile ein Geschäftsmodell für viele. Vom Godfather aller Panikbewirtschafter, Ex-US-Vizepräsident Al Gore, abwärts profitieren weltweit hunderttausende, wenn nicht Millionen Menschen von Panikmache der primitivsten Art. NGOs wie Greenpeace oder die engagierten Horizontalhelfer von Oxfam, Parteien wie die GrünInnen, Solar-Unternehmer, Windrad-Techniker und ganze Heerscharen von Klimaforschern und anderen fragwürdigen „Wissenschaftlern“, die selbst zusammengeschusterte Klima-Modelle durch den Computer jagen. Wir können zwar bis heute nicht das Wetter von nächster Woche verlässlich vorhersagen, aber das Klima in 100 Jahren, das ist kein Problem. Wie eigentlich dieses Paradoxon zu erklären ist, darauf bleiben die Anhänger der Klimasekte bis heute eine schlüssige Antwort schuldig.

Nicht zuletzt profitiert aber auch die Politik von der Klimapanik, die sie nach Kräften schürt und mittlerweile nur Wissenschaftler finanziell unterstützt, die die gewünschten Ergebnisse liefern. Denn mit Angst ließen sich schon immer die Massen erfolgreich lenken und für fragwürdige Ideen gewinnen, die sie freiwillig und ohne Androhung wüstester Konsequenzen niemals gutheißen würden. War es im Mittelalter die Angst vor Hölle und Beelzebub, so ist es heute die Angst vor Klimakollaps und Hitzetod, die die Massen in die Arme zwielichtiger Rattenfänger treibt.

Dass CO2 eigentlich Pflanzennahrung ist und leicht steigende Temperaturen nur gut für das Pflanzenwachstum und somit auch die Nahrungsversorgung einer wachsenden Weltbevölkerung sind, wird dabei völlig ausgeblendet. Auch dass die größte Artenvielfalt eigentlich in den warmen Tropen anzutreffen ist, und nicht in der Antarktis oder am Nordkap, spielt keine Rolle.

Dafür stimmt die manipulierte Masse freudig so unsinnigen und destruktiven Ansätzen wie der deutschen Energiewende zu. Ist doch egal, ob das die Grundlage jeden wirtschaftlichen Erfolgs in Deutschland vernichtet, der vor allem auf Industrie und Maschinen- sowie Autobau fußt. Also sehr energieintensiven Branchen. Auch der jüngste Geniestreich, ein Dieselfahrverbot in deutschen Städten, wird nur den Niedergang als Industriestandort beschleunigen.

Aber die Deutschen verfolgen ja gerne mal völlig abstruse Ansätze – das aber dafür bis zur Selbstaufopferung. Vielleicht sitzen wir bald wieder bei Kerzenlicht in der Höhle und fahren nur kurz mit dem Lastenfahrrad aus, aber dafür retten wir das Klima. Hurra! Am deutschen Wesen darf wieder mal die Welt genesen. Auch wenn deutsche oder österreichische Aktionen im Größenvergleich zu China, Indien oder den USA klimatechnisch ungefähr so wirkungsvoll sind, wie ein absolutes Furzverbot auf den Marshall-Inseln.

Doch der aktuelle Klimataumel ist ja nur die letzte Evolutionsstufe der totalitären Panikmache. Blenden wir ein paar Jahrzehnte zurück. In den 1970er Jahren warnten die Medien wie etwa der deutsche Spiegel vor einer neuen Eiszeit. Ja wirklich, am 26. Jänner 1970 titelte der Spiegel: „Kommt eine neue Eiszeit?“. Und am 12. August 1974 gab es die Story: „Katastrophe auf Raten. Kommt eine neue Eiszeit? Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines weltweiten Wetterumschwungs – ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere Zeiten.“ Vor 40-45 Jahren haben also die unfehlbaren Klimaforscher vor einer neuen Eiszeit gezittert. Und das nicht nur im Spiegel. Tja, war doch nicht so dramatisch mit dem Erfrieren – wir müssen jetzt leider verbrennen.

Als es doch nichts wurde mit der Mammut- und Wollnashornzucht in Mitteleuropa, kamen die ganzen Warner und Kenner der Zukunft mit einem anderen Szenario um die Ecke – dem Waldsterben. Viele werden sich noch an die Prognosen erinnern, dass es Ende der 1990er Jahre keine Wälder mehr in Mitteleuropa geben wird. Weil der saure Regen alle Bäume killt und wir dann nur noch Plastikmöbel à la Kinderspielplatz haben würden. Das Aus für alle Tischler, Forstarbeiter und Schwammerlsucher zog drohend über den Horizont herauf.

Wie die Sache ausging, ist bekannt. Der Wald hielt sich nicht an die Prognosen. Statt abzusterben wuchs er sogar an. Heute gibt es in Österreich und ganz Mitteleuropa mehr Waldflächen als je zuvor.

Doch wer das Ende immer schon kommen gesehen hat, der gibt so schnell nicht auf. Wenn der Wald schon nicht sterben will, dann muss eben ein neuer Ansatz her. Prompt folgte auf Waldsterben und sauren Regen der nächste Killer – das Ozonloch. Um an dieser Front den Untergang zu verhindern, mussten die FCKWs (Fluorchlorkohlenwasserstoffe) dran glauben. Seither werden in unseren Kühlschränken wesentlich giftigere Substanzen zur Kühlung eingesetzt und eine Zeit lang musste Haarspray mit den Fingern gepumpt werden, aber dafür sind wir wenigstens noch nicht alle an Hautkrebs gestorben. Hat übrigens in letzter Zeit irgendwer was vom Ozonloch gehört? Eher nicht. Von Weltuntergang jedenfalls wieder keine Spur.

Doch die Panikbewirtschafter haben dazugelernt. Weil die Eiszeit einfach nicht kommen wollte und Waldsterben und Ozonloch auch nicht in die Apokalypse führten, hat man die Taktik geändert. Man hat nämlich zuvor einen kapitalen Fehler gemacht und immer Untergangsprognosen für die nächsten 10 bis 15 Jahre gestellt. Natürlich lebten die meisten Menschen noch, als es dann so weit war und gar nichts passiert ist.

Daraus hat man die Konsequenzen gezogen und den Untergang einfach in die Zukunft verschoben. Der Klimakollaps soll am Ende des Jahrhunderts, in 70, 80 oder 100 Jahren kommen. Mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass man den Wahrheitsbeweis nie antreten muss, weil alle heute lebenden Erwachsenen bis dahin lange tot sind.

Da schließt sich der Kreis zu den Königspinguinen. Wer von uns will denn kontrollieren, ob Ende des Jahrhunderts die Bestände um 50 oder 70 Prozent geschrumpft sind? Eben! Aber das ist ja das Schöne an der Klimakirche – sie ist zu einer echten Religion herangewachsen. Man glaubt einfach inbrünstig und beweisfrei an den menschgemachten Klimawandel, auch wenn gerade wieder 31.000 US-Wissenschaftler eine Petition gegen diese These unterzeichnet haben. Religionen pflegen schließlich keinerlei Wahrheitsbeweise anzutreten, weil Himmel und Hölle natürlich erst im Jenseits warten.

Wie praktisch! Deshalb ist ja langfristig auch der Islam im Vergleich zum Sozialismus so viel erfolgreicher. Weil letzterer den Fehler macht, das Paradies bereits im Diesseits zu versprechen und immer wieder daran scheitert, was dann blöderweise alle mitkriegen. Da tut sich der Islam leichter, weil man bekanntlich erst nach der Explosion des selbstgebastelten Allah-Krachers ins Paradies eintreten kann.

Aus demselben Grund ist übrigens auch die Klimasekte so viel erfolgreicher als die Vernunft! Wer CO2 spart, rettet immerhin die Welt und wird von seinen Sünden freigesprochen. Klimaleugner hingegen werden in der Hölle brennen. Oder vor der eigenen Haustüre, wenn sie lang genug warten.

Niklas G. Salm, früher langjähriger Redakteur einer Tageszeitung, schreibt jetzt unter Pseudonym.

Hinweise:

Königspinguine im ORF: http://science.orf.at/stories/2897761/

Spiegel 1970, neue Eiszeit? http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45226263.html

Spiegel 1974: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41667249.html

Der Wald wächst: https://www.holzistgenial.at/blog/10-fa … sterreich/

Kommentare:

Wer Skeptiker ist und sich für die wissenschaftlichen Grundlagen der Klimaforschung interessiert, dem sei folgende Website ans Herz gelegt:

http://www.science-skeptical.de/ueber-uns-ein-einstieg/

Gleich der erste Link

http://www.science-skeptical.de/blog/de … kt/001780/

liefert eine wunderschöne Erklärung der Physik des Treibhauseffektes, die physikalisch einwandfrei ist und die ich nirgendwo anders auch nur in vergleichbarer Qualität gefunden habe (auch nicht in den IPCC-Berichten).
Einer der Autoren ist Peter Heller, ein promovierter Astrophysiker, der in wunderschönem Deutsch Skeptikern Munition noch und nöcher liefert.

Die Website räumt auch mit anderen Mythen wie dem Feinstaub, dem Stickoxid usw. auf, auch über Atomkraft gibt es viele interessant Details.

Wie gesagt, die Autoren dort sind alles gestandene Wissenschaftler und Techniker, keine Verschwörungstheoretiker.
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Ich bestreite nicht den Klimawandel, wohl aber die Möglichkeit dass der Mensch da was besonders aufhalten könnte!

Wann endlich wird vor dem Genderwahn gewarnt?
Der Feminismus samt Genderei ist nämlich wirklich gefährlich – das aber wird nicht gesehen. Na ja, man hat ja genug zu tun irgendwelche Horrorszenarien an den Haaren herbeizuziehen – da kann man sich doch nicht um die wirklichen Gefahren kümmern! Auch die ungezügelte Zuwanderung ist eine Gefahr – eine Gefahr die abgeschwächt werden könnte ganz im Gegensatz zum Klimawandel!
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Der Autor gehört auch zu den Klimaveränderungs-Leugnern. Vermutlich war er noch nie am Großglockner, sonst hätte er die laufende Verkleinerung der Gletscherfläche feststellen können. Ach ja, da gibt es natürlich Argumente, dass dies in ganz früheren Zeiten schon öfters vorgekommen ist.
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Der Schwund von Gletschern ist ein Hinweis auf eine Klimaveränderung, jedoch kein Hinweis darauf, dass der Mensch mit seinem CO2 dafür verantwortlich ist.

Wenn man dann noch weiß, dass es lange Epochen auf diesem Planeten gegeben hat, in der beide Pole eisfrei waren (von Gleschern war damals natürlich keine Rede), dann relativiert sich doch einiges.
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Niklas G. Salm
06. März 2018 20:44
Ich leugne keine Klimaveränderung – eine solche hat es immer gegeben seit der Planet existiert. Ich bezweifle lediglich die unbewiesene, wissenschaftlich höchst umstrittene und politisch gerade von links geförderte Theorie vom menschgemachten Klimawandel! Die Theorie ist seit vielen Jahren unter Wissenschaftlern strittig – nicht erst seit Trump. Al Gore prophezeite übrigens ab 2012 oder so schneefreie Winter. Nun ja…
Es gibt jede Menge Literatur zum Thema, zB auch Tschechiens Ex-Präsident Vaclav Klaus (wohl eher kein Verschwörungstheoretiker) hat ein interessantes Buch dazu geschrieben und bezweifelt die Schuld des Menschen stark.
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Pennpatrik
06. März 2018 22:07
Mehr als 31000 Wissenschaftler haben bisher eine Petition (www.petitionproject.org) gegen Kyoto unterschrieben. Sie bekräftigt, dass es keinerlei Beweis dafür gibt, dass menschliche Emissionen etwas mit der Erderwärmung zu tun haben. 4000 Wissenschaftler, darunter 72 Nobelpreisträger, haben den ähnlich lautenden Heidelberger Appell unterschrieben.
https://www.focus.de/finanzen/boerse/ak … 11847.html

Werden wohl nicht alle „unseriös“ sein. Doch nicht die Nobelpreisträger …





Warum wir Heimat, Identität und Nation brauchen

26 09 2017

Entnommen aus Andreas Unterbergers Internetzeitung

Warum wir Heimat, Identität und Nation brauchen – der Machtelite zum Trotz
(hier nur Auszüge, der ganze Artikel bei Andreas Unterberger!)

Zwei persönliche Erlebnisse in Europa zeigen zwei total unterschiedliche Wertordnungen und total unterschiedliche emotionale Einstellungen zur eigenen Heimat:

Erstens, Besuch in einem Londoner Theater. Im Schlussapplaus tritt der Hauptdarsteller an die Rampe, bittet um Gehör, um zu sagen: „Wir sammeln heute für unsere verletzten Soldaten, vor allem für jene, die bei den Kriegen der letzten Jahre invalide geworden sind. Heute Abend stehen alle Westend-Theater Londons im sportlichen Wettbewerb, welches am meisten sammelt. Ich setze ganz auf Sie, liebe Zuschauer, dass wir das heute sein werden.“ Und kurz darauf standen die Schauspieler an allen Theaterausgängen. Im Kostüm und mit sich schnell füllenden Sammelbüchsen.

Zweitens, Besuch auf einem Wiener Friedhof. Meine Frau hat ein Pickerl am Mantel, das zeigt, dass sie beim Hineingehen für das Schwarze Kreuz gespendet hat, eine Organisation, die sich um die in ganz Europa verstreuten Soldatengräber kümmert. Beim Hinausgehen wird sie von einem Mann – Typus Dauerstudent – angerempelt: „Was spenden sie für so einen militaristischen Scheißverein!“

Das Leiden der Kulturszene

Elitäre Umerzieher von Beruf

Die elitären Dauer-Umerzieher des Volkes sind in Wahrheit nicht etwas Besseres, sondern nur etwas anderes.

Globalisierung und Migration

Sechs Faktoren ermöglichen die Integration in eine neue Nation

Menschen brauchen Heimat, Identität, Nation

Nicht nur die amerikanische Geschichte beweist: Menschen brauchen Identität, Heimat, Nation. Das erfordert Mühe der Zuzügler, aber auch der aufnehmenden Staaten. Aber es funktioniert.

Vom guten und vom schlechten Nationalismus

Trotz aller Kritik durch die Umerziehungseliten: Nationalismus und Patriotismus sind etwas Gutes und für das Gelingen eines Gemeinwesens Notwendiges. Sie sind neben der Religion die wichtigsten Kraftquellen eines Volkes.

Die schwedische Krankheit Blauäugigkeit

Der Antifa-Trick der Linken

Wirklichen Nationalmasochismus findet man fast nur in Österreich und Deutschland. Seine Hauptursache liegt eindeutig im Missbrauch der üblen nationalsozialistischen Vergangenheit, in der skrupellosen Instrumentalisierung dieser Vergangenheit durch die Linke…..

Ein Staat kann nur funktionieren, wenn er auch Gewalt anwendet

Der Fußball und der Nationalmasochismus

Abschreckendes Beispiel Libanon

Die aus all diesen Entwicklungen resultierende große Sorge ist, dass Österreich wie Deutschland nicht mehr lange als stabile und wirtschaftlich attraktive Staaten überleben werden können. Wer diese Sorge für lächerlich hält, wer Deutschland und Österreich für den Inbegriff der Stabilität hält, der denke etwa an den Libanon:

Dieser ist einst das stabilste und reichste Land der ganzen Levante gewesen, die „Schweiz des Nahen Ostens“. In den letzten Jahrzehnten jedoch hat dort ein Krieg nach dem anderen getobt. Heute ist der Libanon monatelang nicht einmal mehr imstande, die Müllabfuhr zu organisieren oder einen neuen Staatspräsidenten zu wählen. Das Land existiert nicht mehr als Einheit. Sunniten, Christen, Drusen, Schiiten, Palästinenser, syrische Flüchtlinge: Nichts davon bildet eine nationale Identität; jede Gruppe lebt heute in ihren Regionen.

Folge: Das Land ist verarmt. Es regieren Schmuggel und Kriminalität. Regelmäßige Konflikte zwischen den einzelnen Gruppen werden immer wieder auch noch durch die Einmischung der Nachbararmeen angeheizt. Der Libanon ist heute alles andere als eine Nation. Und deshalb ist er auch kein funktionierender Staat mehr.

Letztlich ist es das, worauf der Nationalmasochismus unweigerlich hinsteuert. Dieser Zerfallsprozess ist in den letzten Jahren durch die Völkerwanderung aus Asien und Afrika sowie die rapide Islamisierung noch beschleunigt worden. Dieser Zerfall wird auch dann eintreten, wenn sich der nationale Masochismus als intellektuelles Gerede tarnt.

Und dieser Zerfall wird umso schneller kommen, wenn die – in diesen Tagen wieder besonders aggressiv vorgetragenenen – Forderungen linker Aktivisten realisiert werden sollten, allen in Österreich lebenden Ausländern das Wahlrecht zu geben.

Kommentare bei Andreas Unterberger

HINWEIS:

Kreidfeuer
…. vor allem im deutschsprachigen Raum. Dabei musste ich die schauerliche Entdeckung machen, dass wir, das Volk, von vielen unserer eigenen Vertreter verraten und verkauft werden.





Lügenpresse, Täter-Opfer-Umkehr

5 02 2017





Afghanischer Asylwerber sticht auf Bibelvorleserin ein

6 01 2017

Entnommen aus
http://kath.net/news/58005

Wieder ein Zwischenfall mit Asylbewerber in Österreich. Jetzt ist ein 22-jähriger Afghane wegen einer Bibel völlig ausgerastet.

Linz (kath.net)
Wieder ein Zwischenfall mit Asylbewerber in Österreich. Jetzt ist ein 22-jähriger Afghane wegen einer Bibel völlig ausgerastet. Dies berichtet „OE24“. Der 22-jährige Afghane hat vergangenen Mittwochnachmittag in Vöcklamarkt im Bezirk Vöcklabruck eine 50-Jährige mit einem Buttermesser attackiert, wie die Landespolizeidirektion Oberösterreich in einer Presseaussendung mitteilte.

Die Frau wollte Asylbewerbern aus der Bibel vorlesen, worauf der Mann völlig ausrastete und die Frau mit dem Messer attackierte. Diese trug allerdings einen dicken Wintermantel, der den Stich abhielt und die Frau vor schlimmeren Verletzungen bewahrte. Der Mann wurde verhaftet und in die Justizanstalt eingeliefert.





IS an Papst: ‚Unser Krieg ist ein religiöser Krieg, im Namen Allahs‘

12 08 2016

Aus Kath.net: http://www.kath.net/news/56236

Der Islamische Staat (IS) hat in dieser Woche auf die Aussagen von Papst Franziskus zu Islam und Terror reagiert und seine Aussagen als naiv bezeichnet

München (kath.net)
Der Islamische Staat (IS) hat in dieser Woche auf die Aussagen von Papst Franziskus zu Islam und Terror reagiert und via der eigenen Zeitung „Dabiq“ die Aussagen von Franziskus, dass Muslime den Frieden wollen und die Handlung des IS wirtschaftlich motiviert sei, als naiv kritisiert. Dies berichtet die „Freie Welt“ unter Berufung auf das US-Online-Magazin „Breitbart.com“. Laut IS sei dies „ein göttlich gerechtfertigt Krieg zwischen der muslimischen Nation und den Völkern des Unglaubens“. Dieser werde durch das Schwert entschieden. Der IS stellte dann fest, dass man mit dem Hass nicht aufhören werde, selbst, wenn das Bombardment des Islamischen Staates beendet werden sollte.
„Unser Hass wird nicht enden, bevor ihr den Islam angenommen habt. Und selbst wenn ihr den Jizyah, die Steuer für Ungläubige zahlt, um unter der Herrschaft des Islam leben zu dürfen, würden wir euch hassen.“

Siehe auch: https://schreibfreiheit.eu/2016/08/05/islam-terror-papst-franziskus/





Islam – Terror – Papst Franziskus

5 08 2016

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Papst-Islam-nicht-mit-Gewalt-gleichsetzen;art391,2305087

ROM. „Nach mehreren islamistischen Anschlägen hat Papst Franziskus davor gewarnt, den Islam mit Terrorismus gleichzusetzen. „Ich mag nicht von islamistischer Gewalt sprechen“, sagte das Oberhaupt der Katholiken.“

Und dann sagt er noch: „In jeder Religionsgruppe gebe es eine kleine Gruppe Fundamentalisten.“

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Warum relativiert der Papst derart gründlich? Will er die Moslems besänftigen? Sieht er nicht den Unterschied zwischen Mohammed und Jesus Christus? Während Mohammed im Koran zum Töten der Ungläubigen aufruft, sucht man derartige Aussagen von Jesus Christus im Neuen Testament vergeblich.  Und während Mohammed seine Feinde niedermetzeln ließ und selber Hand anlegte, ließ sich Jesus von seinen Feinden kreuzigen!

Wir sind entsetzt, wenn der Papst Islam und Christentum hinsichtlich Gewalt und Terror quasi gleichsetzt. Was werden sich die vielen Opfer der islamischen Gewalt denken?

https://www.thereligionofpeace.com/attacks/attacks.aspx?Yr=Last30

2016.08.04 Afghanistan Chishti Sharif 12 6 Twelve foreign tourists on two minibuses are machine-gunned by the Taliban.
2016.08.02 Libya Benghazi 23 20 Twenty-three lives are lost to a Fedayeen suicide bomber in a residential area.
2016.08.01 Pakistan Quetta 2 0 Two Hazara religious minorities are brutally gunned down on the street.
2016.08.01 Afghanistan Kabul 1 4 A guard is killed during a suicide assault on a foreign guesthouse.
2016.07.31 Somalia Mogadishu 10 15 At least ten are killed when religious hardliners launch a suicide attack on a police building.
2016.07.31 Iraq Kirkuk 5 2 ISIS members enter the control room for a pumping station and shoot five employees to death.
2016.07.28 Iraq Mosul 14 0 Five women and a child are among fourteen civilians executed by firing squad for trying to flee the caliphate.
2016.07.28 Afghanistan Pashtunkot 1 0 A 22-year-old woman is shot to death for ‚having relations‘ with a man over the phone.
2016.07.27 Syria Qamishli 67 185 Women and children are among over sixty innocents blown apart by two Fedayeen suicide bombers.
2016.07.27 Pakistan Gothki 1 1 Two Hindu teens are set upon by a Muslim mob angered over an alleged Quran ‚desecration‘ elsewhere.
2016.07.27 Iraq Shula 3 15 Three people are killed when a suicide bomber on foot detonates in a Shiite neighborhood.
2016.07.27 Iraq Youssifiyah 3 9 Three shoppers are blown to bits by a well-placed bomb at a mall.
2016.07.27 Iraq Rashidiya 3 0 Militant Sunnis shoot three people to death.
2016.07.27 Iraq Saydiya 2 5 Sectarian Jihadis place a bomb outside a row of shops that kills two bystanders.
2016.07.27 Yemen Marib 8 15 Shiite militia place a bomb at a packed market that kills eight patrons.
2016.07.27 Pakistan Lassan Nawab Sahib 1 0 A 15-year-old girl is strangled by her conservative uncle for having a boyfriend.
2016.07.27 Syria Bukamal 4 0 Four people are beheaded for helping families escape the caliphate.

und so weiter…..





Christen in islamischen Ländern_flüchten oder sterben

23 07 2016

Ein erschütternder Bericht eines Christen aus Mossul:

https://www.unzensuriert.at/content/0021338-FPOe-fordert-verstaerkten-Schutz-fuer-Christen-Asyl-Unterkuenften?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Christen werden in zahlreichen, vor allem islamischen Staaten massiv bedroht – und mittlerweile auch in österreichischen Asylunterkünften.

Der Österreich-Geschäftsführer von Open Doors, Kurt Igler ortet in diesem Bereich auch Medienversagen. In Deutschland wurden von seiner Organisation dokumentierte Bedrohungen von Christen durch Muslime in Asylheimen heruntergespielt. Er vermutet, dass dies „schlecht in das Opfer-Täter-Schema passt, das bei uns in den Köpfen der Journalisten ist“. Es könne auch damit zusammenhängen, dass man keine religiösen Konflikte schüren und die „Willkommenskultur“ nicht gefährden wolle, vermutet Igler.

 








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