Die Grünen – eine linksextreme Partei?

22 05 2017

Wieder einmal hat eine grüne Politikerin bekannt:

Die GRÜNEN sind LINKE!

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Wir-sind-die-einzigen-die-links-der-Mitte-stehen;art385,2572589

Links denkt aber vor allem die Parteispitze. Insbesondere Gender-Mainstreaming ist ein linksextremes und familienzerstörendes Vorhaben.
Siehe:
http://www.andreas-unterberger.at/2014/11/gender-mainstreaming-als-totalitaere-steigerung-von-frauenpolitik/
Oder Beispiel Lebensschutz – Grüne Parteispitze tritt für Abtreibung ein.

Die Basis dagegen ist vor allem für die Erhaltung der Umwelt, für Familie, und das sind in Wahrheit rechtskonservative Einstellungen.

Wie lange noch werden die einfachen Grünwähler brauchen, bis sie den Widerspruch entdecken und ihr Wahlverhalten ändern?





Nein zu Macron – Feind der Familie

28 04 2017

Entnommen aus:
https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/04/27/nein-zu-macron/

(Paris) Frankreich rüstet sich für die Stichwahl der Präsidentschaftswahlen. Am vergangenen Sonntag ist an der Wahlurne gelungen, was die Meinungsforschungsinstitute in den Wochen zuvor bereits vorhergesagt hatten. In vier Monaten ist es dem Establishment mit Hilfe der Massenmedien gelungen, einen ehemaligen sozialistischen Kofferträger, Rothschild-Banker und Minister des scheidenden Präsidenten François Hollande in wenigen Monaten als „Wunderwuzzi“ auf den ersten Platz zu katapultieren. Die Bürgerrechtsbewegung Manif pour tous warnt vor Macron und veröffentlichte einen Wahlaufruf: „Wir sagen am 7. Mai Nein zu Emmanuel Macron“.

… Macron wäre erst der achte Präsident der Fünften Republik, aber bereits der zweite Angestellte der Rothschild-Bank im höchsten Staatsamt. Der andere war Georges Pompidou, der am 3. Januar 1973 der Banque de France per Gesetz untersagte, dem Staat Geld zu leihen. Dieser muß sich seither gegen hohen Zins und Zinseszins das Geld bei Privatbanken holen, darunter nicht zuletzt bei der Rothschild-Bank. Der vierjährige Zwischenstopp bei Rothschild machte Macron zum Millionär. Hollande holte ihn nach seinem Wahlsieg als Berater in die Präsidialkanzlei, während Macron sich unter den „Young Leaders“ der Abschlußklasse 2012 der French-American Foundation als euro-atlantischer Lobbyist für höhere Ämter „qualifizierte“. 2014 nahm er am Bilderberg-Treffen in Kopenhagen teil und wurde kurz darauf zum Wirtschaftsminister befördert.

… Die Vertreter des Establishments beeilten sich bereits am Wahlabend, Macron ihrer Stimme zu versichern. Die Bürgerbewegung Manif pour tous warnt hingegen vor einer Stimme für Macron, denn „er ist offen familienfeindlich“.

Die Bürgerbewegung war aus dem Widerstand gegen die sozialistische Gesellschaftspolitik entstanden, die Hollande nach seinem Wahlsieg 2012 mit rücksichtsloser Härte durchzusetzen begann. Ob Förderung der Abtreibung, Legalisierung der Homo-Ehe, Freigabe der Euthanasie und der „Leihmutterschaft“, Einführung des Adoptionsrechts für Homosexuelle und der Gender-Ideologie an Kindergärten und Schulen, ob die Kriminalisierung der Lebensrechtsbewegung oder von Manif pour tous, ob die offene Kampfansage gegen die katholische Kirche durch sozialistische Minister, von Macron war nie ein Wort des Widerspruchs zu hören. Als sozialistischer Parteisoldat, Präsidentenberater und Minister trug er den Feldzug gegen die natürliche Ordnung der Familie und des Staates bedingungslos mit.

… Daher hilft vielleicht ein Blick auf jene, die Macron unterstützen. Das ist einmal der freimaurerische Großorient von Frankreich. Der Großmeister des in Frankreich einflußreichen Großorients, Christophe Habas, ließ keinen Zweifel. Am Montag erklärte er: „Wir wählen Macron.“ … Macron ist nicht nur der Kandidat der Rothschild-Bank und des Großorients von Frankreich, sondern auch des Islams. Die Großmoschee von Paris forderte am Dienstag die Muslime des Landes auf, bei der Stichwahl Macron zu wählen. Macron stehe für eine Politik der „Offenheit“, womit der muslimische Dachverband vor allem „offene Grenzen“ für die Masseneinwanderung meint. …


https://www.macht-steuert-wissen.de/2170/frankreich-wahl-macrons-geheimnis-eine-marionette-der-rothschilds/ (24.4.):

Seit jeher gilt in der Politik der Spruch: „Sag mir, wer dich zum König gemacht hat und ich sage dir, was für ein König du bist.“ Im Falle von Macron, der, so wie es den Anschein hat, neuer Präsident Frankreichs wird, ist dies einer der mächtigsten Familienclans der Welt. Die Rede ist von den Rothschilds, der wahrscheinlich reichsten Familie der Welt.

Wie aus dem Nichts wurde Emmanuel Macron zum neuen Präsidentschaftskandidaten in Frankreich aufgebaut. Massiv beteiligt daran war die gesamte Medienlandschaft Europas.

Die Geschichte von Macrons Auftauchen in der Präsidentschaftsrunde zeigt jedoch nicht nur die Leichtigkeit, mit der PR-Agenturen und die Massenmedien in der Lage sind, einen Unbekannten an die Spitze eines Landes zu bringen. Macrons Erfolgsgeschichte zeigt vor allem, welche Macht die Strippenzieher hinter den Politikmarionetten tatsächlich haben und wie leicht die Menschen zu manipulieren sind.

Spätestens seit dem 31. Mai 2014, bei dem er das Bilderbergertreffen in Kopenhagen besuchte, wurden die Weichen für seinen kometenhaften Aufstieg gestellt. (Mehr zu diesen Themen im Kultbuch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“.) Die offizielle Politikbühne betrat er zuerst als Wirtschaftsminister der Links-Regierung unter Hollande. Er war Leiter der Kommission „Globalisierung“ an der Jean-Jaurès-Stiftung und ist ein Mitglied der französisch-amerikanischen Stiftung Young Leader Cuvée.

Wirklich ausschlaggebend dürfte seine Tätigkeit bei der Pariser Rothschild-Bank gewesen sein, die an den Finanzexzessen der letzten Jahre entscheidend beteiligt war. Mit 31 Jahren erhielt er eine Position als Investmentbanker bei der Pariser Investmentbank Rothschild & Cie. Zwei Jahre später schon wurde er Partner (associé-gérant) bei Rothschilds selbst. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/ist-macron-ein-manchurian-candidate-10070751/ (25.4.):

… Nun werden Stimmen laut, die vermuten, dass Macron ein »Manchurian Candidate« sein könnte. So wird jemand bezeichnet, der ohne eigenes Wissen den Auftrag anderer Menschen, Gruppen, Institutionen oder Interessenverbänden ausführt. Und auch wenn man skeptisch gegenüber dem Portal »breitbart« ist, so lohnt sich ein Blick auf diesen Bericht: »Delingpole: Manchurian Candidate Macron Is France’s Obama«. Die Parallelen sind unverkennbar. …


Siehe auch:
https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/04/24/frankreich-praesidentschaftswahlen-2017/

 





Kanada: Gesetze gegen die Familie und für den Islam

19 04 2017

Gefunden auf Kreidfeuer, https://kreidfeuer.wordpress.com:

http://www.freiewelt.net/nachricht/in-kanadas-provinz-ontario-werden-die-woerter-mutter-und-vater-aus-dem-familiengesetz-gestrichen-10070666/ (13.4.):

Die Begriffe »Mutter« und »Vater« im Familiengesetz diskriminieren gleichgeschlechtliche Elternpaare und die LGBTQ-Community, meint die Regierung von Ontario. Daher werden diese Worte im Gesetzestext durch genderneutrale Begriffe ersetzt. Außerdem soll der Staat Eltern das Sorgerecht entziehen können, wenn diese die Genderideologie nicht akzeptieren und sich einer Geschlechtsumwandlung ihres minderjährigen Kindes entgegenstellen.

Es ist weder ein spezifisch deutsches noch ein globales Phänomen: Der Krieg gegen die Familie ist ein spezifisch westliches radikal-feministisches und linksideologisches Gedankenkonstrukt, das besonders in den Regierungen Europas und Nordamerikas immer mehr zum Mainstream wird. In Asien und der islamischen Welt ist man davon unbeeindruckt.

In Kanada ist der Irrsinn mindestens ebenso weit fortgeschritten wie in Deutschland. Einerseits wird auf eine genderneutrale Gesellschaft hingearbeitet, andererseits wird der patriarchale Islam hofiert. Diese widersprüchliche Irrsinnspolitik zeigt sich in zwei Gesetzesvorstößen, die derzeit die kanadischen Gemüter bewegen. …





Donald Trump und zwei erfreuliche Maßnahmen

24 01 2017

 

US-Präsident Trump setzt Finanzierungsverbot für Abtreibungsorganisationen in Kraft

(Washington) Der neue US-Präsident Donald Trump setzte seine erste Lebensrechtsinitiative um. Er setzte heute (23. Jänner, erster Arbeitstag) ein Finanzierungsverbot für Abtreibungsorganisationen in Kraft……..
weiter hier:
http://www.katholisches.info/2017/01/23/us-praesident-trump-setzt-finanzierungsverbot-fuer-abtreibungsorganisationen-in-kraft/

und:

Donald Trump ließ Obamas Homo-Sektion der Internetseite des Weißen Hauses abschalten

Trump scheint auch als amtierender US-Präsident nicht gewillt, den gesellschaftspolitischen Moden des Establishments zu folgen. Seine allererste Amtshandlung als Präsident der USA, wenn man so will, war die Eliminierung der Homo-Sektion des Internetauftritts des Weißen Hauses. Wer die Subdomain aufruft, wird eingeladen, sich in einen E-Mail-Verteiler von US-Präsident Donald Trump einzutragen. Einige Homo-Lobbyisten kochen geradezu vor Zorn……..
weiter hier:
http://www.katholisches.info/2017/01/23/donald-trump-liess-obamas-homo-sektion-der-internetseite-des-weissen-hauses-abschalten/





Enzyklika gegen Gendertheorie

21 11 2016

Kardinal Eijk: „Wir müssen die Menschen warnen“. Denn inzwischen akzeptierten selbst Katholiken die Gendertheorie, „sogar Eltern, da sie nichts anderes hören“.

Entnommen aus bzw. Hinweis auf:

http://kath.net/news/57392

London (kath.net/pl) Eine päpstliche Enzyklika oder ein anderes lehramtliches Dokument scheine notwendig zu werden. Dies sagte der Utrichter Kardinal Willem Eijk im Interview mit dem „Catholic News Service“ (CNS) am 7. November in London. Der Kardinal äußerte sich am Rand eines Vortrags zum Thema: „Verliert die Medizin ihren Weg?“. Er warnte, dass inzwischen sogar nicht wenige Katholiken die Gendertheorie akzeptierten, „sogar Eltern, da sie nichts anderes hören“. Das sei wie bei den Fragen „Euthanasie und assistierte Sterbehilfe“, als die Diskussionen anfingen, seien die Menschen noch unsicher gewesen, „doch inzwischen sind viele Leute so vertraut mit diesen Praktiken, dass sie sie jetzt für normal halten“. So verbreite sich auch die Gendertheorie in der westlichen Welt immer weiter „und wir müssen die Menschen warnen“. Der Kardinal ist promovierter Arzt und hatte früher an der Amsterdamer Universitätsklinik gearbeitet, vor seiner Berufung zum Bischof war er Professor für Moraltheologie………

„Wir leben in einer ziemlich intoleranten Gesellschaft“…….

Die Gendertheorie, gegen die sich der Utrechter Kardinal hier so dezidiert wendet, wurde auch von Papst Franziskus bereits mehrfach klar verurteilt, so auch in seiner Enzyklika „Laudato Si“ im Jahr 2015.





Für klassische Familie = homophob?

20 06 2016

Ist es ‚homophob‘, die klassische Familie zu verteidigen?
Entnommen aus Kath.net
http://www.kath.net/news/55565

Die Familie werde in der gegenwärtigen Kultur verfolgt. Politische und gesellschaftliche Kräfte würden Verhältnisse propagieren, die der natürlichen Familie widersprechen, predigte Kardinal Cañizares. Nun droht ihm eine Klage von Schwulenverbänden.

Valencia (kath.net/jg)
Feministische Organisationen und Homo-Lobbygruppen wollen erreichen, dass Kardinal Antonio Cañizares, der Erzbischof von Valencia, wegen „Aufforderung zu einer Straftat“ angeklagt wird. Der Kardinal hat in einer Predigt am 13. Mai die Gender-Ideologie und den Einfluss des „schwulen Imperium“ kritisiert, berichtet der Catholic Herald.

Die Familie werde in der gegenwärtigen westlichen Kultur verfolgt. Die Gesetzgebung widerspreche der natürlichen Familie, politische und soziale Kräfte, unterstützt von Lobby-Organisationen, dem – wörtlich – „schwulen Imperium“ und Ideologien wie der Feminismus und Gender würden auf anderen Ebenen in die gleiche Richtung arbeiten, hat Kardinal Cañizares in der Predigt gesagt.

Die „Feministische Plattform Alicante“ hat die Regierung aufgefordert, Kardinal Cañizares wegen „Anstiftung zur Diskriminierung und zum Hass“ anzuklagen. Schwulenorganisationen wie „Lambda“, das „LGBT Kollektiv von Valencia“ und andere wollen ebenfalls Klage beim von der spanischen Regierung eingerichteten Sonderstaatsanwalt für Hassverbrechen einbringen.

Kardinal Cañizares hat mittlerweile eine Stellungnahme veröffentlicht. Darin stellt er die Frage, ob es schon „homophob“ sei, wenn man die klassische Familie verteidige. Außerdem stellte er den vollständigen Text seiner Predigt online.

Keine Hetze gegen Kardinal! Für Meinungs- und Religionsfreiheit …

http://www.katholisches.info/2016/05/19/kardinal-canizares-verteidigt-die-familie-kirchlich-besoldeter-podemos-vertreter-beleidigt-ihn/

https://conservo.wordpress.com/2016/06/20/von-linken-gejagt-kardinal-canizares-gegen-invasion-und-genderismus/

https://gloria.tv/article/sQ34rwJVL84f2x7j75pHBxKPn

 





Gender-Theorie ist Pseudowissenschaft

16 06 2016

Entnommen aus Andreas Unterbergers Tagebuch:

Wenig ist medial die Tatsache durchgedrungen, dass sich einige tausend Biologen in San Jose, Kalifornien, versammelt haben. Als Schlussresolution wurde die Gender-Theorie bzw. Gender-Studien als Pseudowissenschaft zurückgewiesen.

Als Teilnehmer hat nun Univ. Prof. Dr. Ulrich Kutschera (Kassel, Deutschland, und Stanford-University, Kalifornien) die erste große biologische wissenschaftliche Studie zur Widerlegung der Gender-Theorien im Spätwinter 2016 im deutschen Sprachraum als Buch herausgegeben. Als „Paradoxon“ bezeichnet er die vielen inneren Widersprüche der Gendertheorie gegenüber der seriösen Wissenschaft.

– See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/06/internationaler-biologenkongress-gender-theorie-ist-pseudowissenschaft/#sthash.GEI3wsGh.dpuf








%d Bloggern gefällt das: