Kanada: Gesetze gegen die Familie und für den Islam

19 04 2017

Gefunden auf Kreidfeuer, https://kreidfeuer.wordpress.com:

http://www.freiewelt.net/nachricht/in-kanadas-provinz-ontario-werden-die-woerter-mutter-und-vater-aus-dem-familiengesetz-gestrichen-10070666/ (13.4.):

Die Begriffe »Mutter« und »Vater« im Familiengesetz diskriminieren gleichgeschlechtliche Elternpaare und die LGBTQ-Community, meint die Regierung von Ontario. Daher werden diese Worte im Gesetzestext durch genderneutrale Begriffe ersetzt. Außerdem soll der Staat Eltern das Sorgerecht entziehen können, wenn diese die Genderideologie nicht akzeptieren und sich einer Geschlechtsumwandlung ihres minderjährigen Kindes entgegenstellen.

Es ist weder ein spezifisch deutsches noch ein globales Phänomen: Der Krieg gegen die Familie ist ein spezifisch westliches radikal-feministisches und linksideologisches Gedankenkonstrukt, das besonders in den Regierungen Europas und Nordamerikas immer mehr zum Mainstream wird. In Asien und der islamischen Welt ist man davon unbeeindruckt.

In Kanada ist der Irrsinn mindestens ebenso weit fortgeschritten wie in Deutschland. Einerseits wird auf eine genderneutrale Gesellschaft hingearbeitet, andererseits wird der patriarchale Islam hofiert. Diese widersprüchliche Irrsinnspolitik zeigt sich in zwei Gesetzesvorstößen, die derzeit die kanadischen Gemüter bewegen. …





Donald Trump und zwei erfreuliche Maßnahmen

24 01 2017

 

US-Präsident Trump setzt Finanzierungsverbot für Abtreibungsorganisationen in Kraft

(Washington) Der neue US-Präsident Donald Trump setzte seine erste Lebensrechtsinitiative um. Er setzte heute (23. Jänner, erster Arbeitstag) ein Finanzierungsverbot für Abtreibungsorganisationen in Kraft……..
weiter hier:
http://www.katholisches.info/2017/01/23/us-praesident-trump-setzt-finanzierungsverbot-fuer-abtreibungsorganisationen-in-kraft/

und:

Donald Trump ließ Obamas Homo-Sektion der Internetseite des Weißen Hauses abschalten

Trump scheint auch als amtierender US-Präsident nicht gewillt, den gesellschaftspolitischen Moden des Establishments zu folgen. Seine allererste Amtshandlung als Präsident der USA, wenn man so will, war die Eliminierung der Homo-Sektion des Internetauftritts des Weißen Hauses. Wer die Subdomain aufruft, wird eingeladen, sich in einen E-Mail-Verteiler von US-Präsident Donald Trump einzutragen. Einige Homo-Lobbyisten kochen geradezu vor Zorn……..
weiter hier:
http://www.katholisches.info/2017/01/23/donald-trump-liess-obamas-homo-sektion-der-internetseite-des-weissen-hauses-abschalten/





Enzyklika gegen Gendertheorie

21 11 2016

Kardinal Eijk: „Wir müssen die Menschen warnen“. Denn inzwischen akzeptierten selbst Katholiken die Gendertheorie, „sogar Eltern, da sie nichts anderes hören“.

Entnommen aus bzw. Hinweis auf:

http://kath.net/news/57392

London (kath.net/pl) Eine päpstliche Enzyklika oder ein anderes lehramtliches Dokument scheine notwendig zu werden. Dies sagte der Utrichter Kardinal Willem Eijk im Interview mit dem „Catholic News Service“ (CNS) am 7. November in London. Der Kardinal äußerte sich am Rand eines Vortrags zum Thema: „Verliert die Medizin ihren Weg?“. Er warnte, dass inzwischen sogar nicht wenige Katholiken die Gendertheorie akzeptierten, „sogar Eltern, da sie nichts anderes hören“. Das sei wie bei den Fragen „Euthanasie und assistierte Sterbehilfe“, als die Diskussionen anfingen, seien die Menschen noch unsicher gewesen, „doch inzwischen sind viele Leute so vertraut mit diesen Praktiken, dass sie sie jetzt für normal halten“. So verbreite sich auch die Gendertheorie in der westlichen Welt immer weiter „und wir müssen die Menschen warnen“. Der Kardinal ist promovierter Arzt und hatte früher an der Amsterdamer Universitätsklinik gearbeitet, vor seiner Berufung zum Bischof war er Professor für Moraltheologie………

„Wir leben in einer ziemlich intoleranten Gesellschaft“…….

Die Gendertheorie, gegen die sich der Utrechter Kardinal hier so dezidiert wendet, wurde auch von Papst Franziskus bereits mehrfach klar verurteilt, so auch in seiner Enzyklika „Laudato Si“ im Jahr 2015.





Für klassische Familie = homophob?

20 06 2016

Ist es ‚homophob‘, die klassische Familie zu verteidigen?
Entnommen aus Kath.net
http://www.kath.net/news/55565

Die Familie werde in der gegenwärtigen Kultur verfolgt. Politische und gesellschaftliche Kräfte würden Verhältnisse propagieren, die der natürlichen Familie widersprechen, predigte Kardinal Cañizares. Nun droht ihm eine Klage von Schwulenverbänden.

Valencia (kath.net/jg)
Feministische Organisationen und Homo-Lobbygruppen wollen erreichen, dass Kardinal Antonio Cañizares, der Erzbischof von Valencia, wegen „Aufforderung zu einer Straftat“ angeklagt wird. Der Kardinal hat in einer Predigt am 13. Mai die Gender-Ideologie und den Einfluss des „schwulen Imperium“ kritisiert, berichtet der Catholic Herald.

Die Familie werde in der gegenwärtigen westlichen Kultur verfolgt. Die Gesetzgebung widerspreche der natürlichen Familie, politische und soziale Kräfte, unterstützt von Lobby-Organisationen, dem – wörtlich – „schwulen Imperium“ und Ideologien wie der Feminismus und Gender würden auf anderen Ebenen in die gleiche Richtung arbeiten, hat Kardinal Cañizares in der Predigt gesagt.

Die „Feministische Plattform Alicante“ hat die Regierung aufgefordert, Kardinal Cañizares wegen „Anstiftung zur Diskriminierung und zum Hass“ anzuklagen. Schwulenorganisationen wie „Lambda“, das „LGBT Kollektiv von Valencia“ und andere wollen ebenfalls Klage beim von der spanischen Regierung eingerichteten Sonderstaatsanwalt für Hassverbrechen einbringen.

Kardinal Cañizares hat mittlerweile eine Stellungnahme veröffentlicht. Darin stellt er die Frage, ob es schon „homophob“ sei, wenn man die klassische Familie verteidige. Außerdem stellte er den vollständigen Text seiner Predigt online.

Keine Hetze gegen Kardinal! Für Meinungs- und Religionsfreiheit …

http://www.katholisches.info/2016/05/19/kardinal-canizares-verteidigt-die-familie-kirchlich-besoldeter-podemos-vertreter-beleidigt-ihn/

https://conservo.wordpress.com/2016/06/20/von-linken-gejagt-kardinal-canizares-gegen-invasion-und-genderismus/

https://gloria.tv/article/sQ34rwJVL84f2x7j75pHBxKPn

 





Gender-Theorie ist Pseudowissenschaft

16 06 2016

Entnommen aus Andreas Unterbergers Tagebuch:

Wenig ist medial die Tatsache durchgedrungen, dass sich einige tausend Biologen in San Jose, Kalifornien, versammelt haben. Als Schlussresolution wurde die Gender-Theorie bzw. Gender-Studien als Pseudowissenschaft zurückgewiesen.

Als Teilnehmer hat nun Univ. Prof. Dr. Ulrich Kutschera (Kassel, Deutschland, und Stanford-University, Kalifornien) die erste große biologische wissenschaftliche Studie zur Widerlegung der Gender-Theorien im Spätwinter 2016 im deutschen Sprachraum als Buch herausgegeben. Als „Paradoxon“ bezeichnet er die vielen inneren Widersprüche der Gendertheorie gegenüber der seriösen Wissenschaft.

– See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/06/internationaler-biologenkongress-gender-theorie-ist-pseudowissenschaft/#sthash.GEI3wsGh.dpuf





Historisches EGMR-Urteil kontra Schwulenehe

16 06 2016

Entnommen aus Andreas Unterbergers Tagebuch:

Es ist das wichtigste Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte seit vielen Jahren. Es wird aber seit fast einer Woche von den österreichischen Medien verschwiegen. Aus Dummheit oder Absicht? Das Urteil ist jedenfalls historisch. Denn es erklärt, dass die Einführung der Schwulenehe keineswegs menschenrechtlich geboten ist. Das aber zieht der gesamten, die medialen Stammtische und den Verfassungsgerichtshof dominierenden Argumentation der Linken  den Boden unter den Füßen weg.

Die in Österreich von der Koalition beschlossene Schwulenverpartnerung und die Freigabe der Adoption fremder Kinder durch homosexuelle Pärchen kann damit künftig in keiner Weise mit den Menschenrechten begründet werden. Dabei war genau das die einzige und ständige Argumentationslinie bei diesen Schritten…………

Verbot der Schwulenehe ist keine Diskriminierung
Der EGMR hat einstimmig gehandelt

– See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/06/historisches-egmr-urteil-kontra-schwulenehe/#sthash.OMras6fp.dpuf

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Gendergerechtigkeit“ als Diktat der Gleichheit

9 10 2015

Aus Zurück zur Vernunft von Barbara Rosenkranz

 Frauenministerin Heinisch-Hosek hat bei der OECD eine Studie in Auftrag gegeben. Thema: „Gendergerechtigkeit in Österreich“. Wie das bei in Auftrag gegebenen Studien so ist: das Ergebnis soll vor allem auch dem Auftraggeber gefallen. Da kann es dann schon passieren, dass sich nicht alles widerspruchsfrei mit der Realität zusammen fügen lässt.

1. Bei der Präsentation der Studie am Dienstag geißelt die Ministerin das „konservative“ Rollenbild der österreichischen Frauen: Hier müsse ein Umdenken her. So ein Unfug! Die aktuelle Generation der jungen Mütter vertritt ein entspanntes, selbstbewusstes Frauenbild jenseits der alten verbiesterten feministischen Ideologie. Junge Frauen wollen ihr Leben mit ihren Familien so gestalten, wie sie es für richtig halten. Dazu brauchen sie nicht die Vorschriften der Alt-68erinnen in Politik und Medien. Und schon gar nicht verdienen sie es, dafür als „Retro-Weibchen“ (wir erinnern uns an die Profil-Titelgeschichte) verhöhnt zu werden. Ganz einfach.

2. Laut OECD-Studie besteht ein großes Problem darin, dass Mütter nach der Geburt ihrer Kinder in die Babypause gehen. Dies stehe dem Verdienst und der Karriere im Wege. Doch anstatt Familien in ihrer Erziehungsarbeit anzuerkennen und diese im Rahmen des Steuerrechts und des Familienlastenausgleichs gerecht zu bewerten und den Wiedereinstieg zu fördern, hat Heinisch-Hosek einen ganz patenten Vorschlag parat: Die „berufsschädliche“ Babypause soll nun weniger die Mütter, sondern vielmehr auch die Väter treffen. Die OECD-Studie schlägt vor, dass ein Drittel von Zeit und Geld der Eltern-Karenz für Väter zu reservieren ist. Geht „er“ nicht in die Babypause, verfällt der Anteil. Na, damit wäre das Problem ja gelöst….

3. Teilzeitarbeit von Frauen wird in der Studie besonders verteufelt, denn Frauen würden als Arbeitskräfte fehlen. (Unbestritten ist, dass die meisten Mütter diese Option gerne und freiwillig wählen, um neben der Arbeit auch Zeit für ihre Kinder zu haben.) Es müsse Ziel der Politik sein, alle Frauen in eine Vollzeitstelle zu bringen. Einen Widerspruch zur steigenden Arbeitslosigkeit wollen die Experten in ihrer Forderung nicht erkennen. Denn diese sei vor allem dem Zustrom von Migranten mit geringer Qualifikation geschuldet, die nicht in Konkurrenz zu den Frauen treten würden. Wie bitte? Erklärt uns nicht die politische Klasse tagtäglich, wie dringend wir auf weitere Einwanderung angewiesen sind, um den Bedarf an Fachkräften für die Wirtschaft zu decken, und unseren Wohlstand zu erhalten? Reichlich widersprüchlich auch das.

Der Ministerin geht es mit ihrer Studie ganz und gar nicht darum,
Frauen und Familien in ihrer freigewählten Lebenssituation zu
unterstützen und zu entlasten. Das merkt man an dieser Aussage:
Es genügt nicht, wenn die Politik für gleiche Chancen
zwischen den Geschlechtern sorgt. Nein, sie muss auch,
im Sinne einer „Gleichheit der Autonomie“, Rollenbilder
aufbrechen, die Gleichstellung behindern könnten.
So haben wir uns ein selbstbestimmtes Leben
in einer freiheitlichen Demokratie
immer schon vorgestellt!

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HINWEISE:
Ehe und Familie auf schreibfreiheit.eu







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