Für klassische Familie = homophob?

20 06 2016

Ist es ‚homophob‘, die klassische Familie zu verteidigen?
Entnommen aus Kath.net
http://www.kath.net/news/55565

Die Familie werde in der gegenwärtigen Kultur verfolgt. Politische und gesellschaftliche Kräfte würden Verhältnisse propagieren, die der natürlichen Familie widersprechen, predigte Kardinal Cañizares. Nun droht ihm eine Klage von Schwulenverbänden.

Valencia (kath.net/jg)
Feministische Organisationen und Homo-Lobbygruppen wollen erreichen, dass Kardinal Antonio Cañizares, der Erzbischof von Valencia, wegen „Aufforderung zu einer Straftat“ angeklagt wird. Der Kardinal hat in einer Predigt am 13. Mai die Gender-Ideologie und den Einfluss des „schwulen Imperium“ kritisiert, berichtet der Catholic Herald.

Die Familie werde in der gegenwärtigen westlichen Kultur verfolgt. Die Gesetzgebung widerspreche der natürlichen Familie, politische und soziale Kräfte, unterstützt von Lobby-Organisationen, dem – wörtlich – „schwulen Imperium“ und Ideologien wie der Feminismus und Gender würden auf anderen Ebenen in die gleiche Richtung arbeiten, hat Kardinal Cañizares in der Predigt gesagt.

Die „Feministische Plattform Alicante“ hat die Regierung aufgefordert, Kardinal Cañizares wegen „Anstiftung zur Diskriminierung und zum Hass“ anzuklagen. Schwulenorganisationen wie „Lambda“, das „LGBT Kollektiv von Valencia“ und andere wollen ebenfalls Klage beim von der spanischen Regierung eingerichteten Sonderstaatsanwalt für Hassverbrechen einbringen.

Kardinal Cañizares hat mittlerweile eine Stellungnahme veröffentlicht. Darin stellt er die Frage, ob es schon „homophob“ sei, wenn man die klassische Familie verteidige. Außerdem stellte er den vollständigen Text seiner Predigt online.

Keine Hetze gegen Kardinal! Für Meinungs- und Religionsfreiheit …

http://www.katholisches.info/2016/05/19/kardinal-canizares-verteidigt-die-familie-kirchlich-besoldeter-podemos-vertreter-beleidigt-ihn/

https://conservo.wordpress.com/2016/06/20/von-linken-gejagt-kardinal-canizares-gegen-invasion-und-genderismus/

https://gloria.tv/article/sQ34rwJVL84f2x7j75pHBxKPn

 





Gender-Theorie ist Pseudowissenschaft

16 06 2016

Entnommen aus Andreas Unterbergers Tagebuch:

Wenig ist medial die Tatsache durchgedrungen, dass sich einige tausend Biologen in San Jose, Kalifornien, versammelt haben. Als Schlussresolution wurde die Gender-Theorie bzw. Gender-Studien als Pseudowissenschaft zurückgewiesen.

Als Teilnehmer hat nun Univ. Prof. Dr. Ulrich Kutschera (Kassel, Deutschland, und Stanford-University, Kalifornien) die erste große biologische wissenschaftliche Studie zur Widerlegung der Gender-Theorien im Spätwinter 2016 im deutschen Sprachraum als Buch herausgegeben. Als „Paradoxon“ bezeichnet er die vielen inneren Widersprüche der Gendertheorie gegenüber der seriösen Wissenschaft.

– See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/06/internationaler-biologenkongress-gender-theorie-ist-pseudowissenschaft/#sthash.GEI3wsGh.dpuf





Historisches EGMR-Urteil kontra Schwulenehe

16 06 2016

Entnommen aus Andreas Unterbergers Tagebuch:

Es ist das wichtigste Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte seit vielen Jahren. Es wird aber seit fast einer Woche von den österreichischen Medien verschwiegen. Aus Dummheit oder Absicht? Das Urteil ist jedenfalls historisch. Denn es erklärt, dass die Einführung der Schwulenehe keineswegs menschenrechtlich geboten ist. Das aber zieht der gesamten, die medialen Stammtische und den Verfassungsgerichtshof dominierenden Argumentation der Linken  den Boden unter den Füßen weg.

Die in Österreich von der Koalition beschlossene Schwulenverpartnerung und die Freigabe der Adoption fremder Kinder durch homosexuelle Pärchen kann damit künftig in keiner Weise mit den Menschenrechten begründet werden. Dabei war genau das die einzige und ständige Argumentationslinie bei diesen Schritten…………

Verbot der Schwulenehe ist keine Diskriminierung
Der EGMR hat einstimmig gehandelt

– See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/06/historisches-egmr-urteil-kontra-schwulenehe/#sthash.OMras6fp.dpuf

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Gendergerechtigkeit“ als Diktat der Gleichheit

9 10 2015

Aus Zurück zur Vernunft von Barbara Rosenkranz

 Frauenministerin Heinisch-Hosek hat bei der OECD eine Studie in Auftrag gegeben. Thema: „Gendergerechtigkeit in Österreich“. Wie das bei in Auftrag gegebenen Studien so ist: das Ergebnis soll vor allem auch dem Auftraggeber gefallen. Da kann es dann schon passieren, dass sich nicht alles widerspruchsfrei mit der Realität zusammen fügen lässt.

1. Bei der Präsentation der Studie am Dienstag geißelt die Ministerin das „konservative“ Rollenbild der österreichischen Frauen: Hier müsse ein Umdenken her. So ein Unfug! Die aktuelle Generation der jungen Mütter vertritt ein entspanntes, selbstbewusstes Frauenbild jenseits der alten verbiesterten feministischen Ideologie. Junge Frauen wollen ihr Leben mit ihren Familien so gestalten, wie sie es für richtig halten. Dazu brauchen sie nicht die Vorschriften der Alt-68erinnen in Politik und Medien. Und schon gar nicht verdienen sie es, dafür als „Retro-Weibchen“ (wir erinnern uns an die Profil-Titelgeschichte) verhöhnt zu werden. Ganz einfach.

2. Laut OECD-Studie besteht ein großes Problem darin, dass Mütter nach der Geburt ihrer Kinder in die Babypause gehen. Dies stehe dem Verdienst und der Karriere im Wege. Doch anstatt Familien in ihrer Erziehungsarbeit anzuerkennen und diese im Rahmen des Steuerrechts und des Familienlastenausgleichs gerecht zu bewerten und den Wiedereinstieg zu fördern, hat Heinisch-Hosek einen ganz patenten Vorschlag parat: Die „berufsschädliche“ Babypause soll nun weniger die Mütter, sondern vielmehr auch die Väter treffen. Die OECD-Studie schlägt vor, dass ein Drittel von Zeit und Geld der Eltern-Karenz für Väter zu reservieren ist. Geht „er“ nicht in die Babypause, verfällt der Anteil. Na, damit wäre das Problem ja gelöst….

3. Teilzeitarbeit von Frauen wird in der Studie besonders verteufelt, denn Frauen würden als Arbeitskräfte fehlen. (Unbestritten ist, dass die meisten Mütter diese Option gerne und freiwillig wählen, um neben der Arbeit auch Zeit für ihre Kinder zu haben.) Es müsse Ziel der Politik sein, alle Frauen in eine Vollzeitstelle zu bringen. Einen Widerspruch zur steigenden Arbeitslosigkeit wollen die Experten in ihrer Forderung nicht erkennen. Denn diese sei vor allem dem Zustrom von Migranten mit geringer Qualifikation geschuldet, die nicht in Konkurrenz zu den Frauen treten würden. Wie bitte? Erklärt uns nicht die politische Klasse tagtäglich, wie dringend wir auf weitere Einwanderung angewiesen sind, um den Bedarf an Fachkräften für die Wirtschaft zu decken, und unseren Wohlstand zu erhalten? Reichlich widersprüchlich auch das.

Der Ministerin geht es mit ihrer Studie ganz und gar nicht darum,
Frauen und Familien in ihrer freigewählten Lebenssituation zu
unterstützen und zu entlasten. Das merkt man an dieser Aussage:
Es genügt nicht, wenn die Politik für gleiche Chancen
zwischen den Geschlechtern sorgt. Nein, sie muss auch,
im Sinne einer „Gleichheit der Autonomie“, Rollenbilder
aufbrechen, die Gleichstellung behindern könnten.
So haben wir uns ein selbstbestimmtes Leben
in einer freiheitlichen Demokratie
immer schon vorgestellt!

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HINWEISE:
Ehe und Familie auf schreibfreiheit.eu




Studenten dürfen nicht zum Gendern ge­zwungen werden

1 07 2015

„Geschlechter­sensible Sprache« in aka­demischen Arbeiten“ – aus
DIE FREIE WELT 30.6.2015

Studenten dürfen nicht zum Gendern ge­zwungen werden

Ein Berliner Student erreichte,daß er
seine wissenschaftliche Arbeit nicht
durch-gendern muß, um Punkteabzüge zu vermeiden.
Weder der Verweis des Dozenten auf »BMFSFJ 2012«
noch auf die Universität selber erwiesen sich letztlich als haltbar.

Dem Studenten Sebastian Zidek wurde an der Technischen Universität (TU) Berlin als Richtlinie seines Seminars »Einführung in das Verkehrswesen« vorgegeben, daß eine »gendersensible Sprache in einer wissenschaftlichen Arbeit erwartet« werde. Als Begründung hielt am Ende des Absatzes lediglich der Verweis »BMFSFJ 2012« her.

Zideks wissenschaftliche Neugier wollte das nicht so hinnehmen und so verlangte er eine weitere Erklärung bei der Lehrkraft, was sich genau dahinter verberge, das sich da so hinter der Abkürzung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend versteckte.

Die Antwort des Dozenten klärte schließlich fern des Kürzels BMFSFJ auf, das Gendern sei »eine Vorgabe seitens der TU Berlin«, deren Nichtberücksichtigung einen Punkteabzug zur Folge habe. Zudem hätte es sich »inzwischen als gesellschaftlicher Konsens auch in wissenschaftlichen Ausarbeitungen niedergeschlagen«, behauptete dieser.

Und wenn er sich als Student entschließe, eine Prüfung oder Seminararbeit stattdessen nur auf Wissenschaftlichkeit und Lesbarkeit hin auszurichten und am Ende dafür eine schlechtere Note bekomme, dann werde ihm »alles Diskutieren« nichts helfen, drohte der Hochschullehrer.

Zidek wandte sich schließlich an die Rechtsabteilung der TU-Berlin, wo er erfuhr, daß es eine von der Lehrkraft behauptete Vorgabe der Universität zur Verwendung einer »gendergerechten Sprache« gar nicht gebe.

Wo von Studenten ein akademisch korrektes Zitieren von Quellen verlangt wird, ansonsten Gefahr für den Erfolg einer Arbeit droht, hielten folglich bei der Lehrkraft weder BMFSFJ noch TU Berlin als Quellenangabe stand. Sehr vorbildliches Personal.

Die Rechtsabteilung der TU Berlin führte aus: »Grundlagen für die Bewertung bzw. Benotung einer wissenschaftlichen Arbeit sind üblicherweise Inhalte und Aussagen«. Daher solle mit den Modulverantwortlichen […] diesbezüglich eine Rücksprache unter entsprechenden Hinweisen erfolgen«.

Damit setzte Verkehrswesenstudent Sebastian Zidek letztlich durch, daß er seine Prüfungs- und Seminararbeiten an der TU Berlin nicht mit Binnen-Is , Sternchen oder Unterstrichen in Personenbezeichnungen versehen muß.

Es sind nicht viele Studenten, die den Mut aufbringen, das zu hinterfragen, was ihre Dozenten als herrschende Lehre vorsetzen, wo eigentlich Freiheit der Lehre herrschen soll. Nicht nur an der TU Berlin auch an anderen Universitäten wollen Lehrkräfte ihren Studenten Gendern als Doktrin verordnen.

Neben der TU Berlin sind da zu nennen die Humboldt-Universität Berlin, das Geschwister-Scholl-Institut derLudwig-Maximilians-Universität München, die Universität Hamburg, die Universität Salzburg, die Fachhochschule St. Pölten und die Fachhochschule des Berufsförderungsinstituts Wien.

Früher galten Studenten als kritisch und rebellisch. Den Kindern der heute an Hochschulen lehrenden 68er-Generation täte es gut, wenn mehr von ihnen sich nicht in Duckmäusertum üben, sondern vielerorts solche Vorgaben in Fragen zu stellen.

Die fachlichen Inhalte einer Arbeit haben zu zählen
und keine sprachpolizeilichen Maßnahmen,
welche die Lesbarkeit einer akademischen Arbeit
spürbar einschränken. Wer Gender Studies studiert,
mag so schreiben können, aber eine Verordnung
für alle zum Gendern ist absurd.

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HINWEISE:

Geisteskrankheit Gender-Mainstreaming
Simone de Beauvoir:
“Ich glaube, eine Frau sollte sich vor der Falle der Mutterschaft und der Heirat hüten!
Selbst wenn sie gern ein Kind hätte, muss sie sich gut überlegen, unter welchen Umständen sie es aufziehen müsste. Mutterschaft ist heute eine wahre Sklaverei…. Und wenn Frauen trotz alledem ein Kind wollen, sollten sie es bekommen, ohne zu heiraten. Denn die Ehe, das ist die größte Falle.”





Homophobie-Vorwurf – die moderne Hexenjagd

24 05 2015

Langsam wird mir bange

von Peter Winnemöller, 22. 5. 2015
entnommen aus DIE FREIE WELT
Mit der Kampfparole “Ich bin wohl homophob. Und das ist auch gut so” polarisierte Matthias Matussek vor einigen Monaten in einem Essay in der Welt.Die Homophobie, so die Grobthese von Matthias Matussek, hat den Antisemitismus als schlimmste ideologische Sünde abgelöst.Wer sich den öffentlichen Vorwurf der Homophobie zuzieht, ist in der Veröffentlichten Meinung ein Vogelfreier, ein Geächteter unserer Tage und er darf beliebig von jedem Freien abgeschossen werden. Ein solcher Abschuß wird von Klaus Kelle hier nüchtern dokumentiert.

Der ganze Artikel auf DIE FREIE WELT

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HINWEISE:

Beiträge zu Homosexualität auf schreibfreiheit.eu

Homo-Ehe–> Witwenrente –> Adoption –> ???
Die Homo-Ehe ist überflüssig und kann nicht gerechtfertigt werden.
Die Behauptung der Schwulenbewegung, Homosexualität sei angeborene Anlage, ist nicht sachlich gerechtfertigt geschweige denn wissenschaftlich fundiert, sondern in Wirklichkeit ein bereits 100 Jahre altes Dogma, also ein Glaubenssatz bzw. ein politisches Konzept.

So betrachten auch alle Klassiker der Psychologie (Freud, Stekel, Adler, Jung) Homosexualität als eine Entwicklungsstörung auf dem Gebiet der geschlechtlichen Identität, die nicht angeboren, sondern unter bestimmten Bedingungen und Einflüssen erworben und deshalb auch veränderbar ist.

So hat der Wiener Psychiater E. Ringel Homosexualität als neurotisches Symptom bezeichnet, resultierend aus einer krankhaften Kindheitsentwicklung, welche zu einer abnormen Persönlichkeitsstruktur im gefühlsmäßigen Bereich führt.
Homosexualität ist für Ringel ein Musterbeispiel für eine sexuelle Symptomatik, hinter der sich in Wirklichkeit eine Persönlichkeitsstörung verbirgt.

VATICAN, Kongregation für die Glaubenslehre: ERWÄGUNGEN ZU DEN ENTWÜRFEN EINER RECHTLICHEN ANERKENNUNG DER LEBENSGEMEINSCHAFTEN ZWISCHEN HOMOSEXUELLEN PERSONEN





Umerziehung in Baden-Württemberg, Deutschland!

17 03 2015
Kreidfeuer am 16.3.2015
Stuttgart 21.3.: DEMO FÜR ALLE:
Gegen Gender-Indoktrination und Schul-Pornografisierung
Am Wochenende sind die Details eines hochideologischen Umerziehungsprogramms für alle Bürger Baden-Württembergs bekanntgeworden, welches derzeit mit Hochdruck in den Hinterzimmern der grün-roten Landesregierung verhandelt wird. Was zu Tage kommt, ist schockierend!

Der sogenannte „Aktionsplan für Akzeptanz & gleiche Rechte“ zugunsten der LGBTTIQ…-Interessen enthält einen Maßnahmenkatalog mit mehr als 200 verschiedenen Punkten, der in skandalöser Weise Grundrechte und -freiheiten der Bürger beschneiden will. Dieser Aktionsplan soll noch vor der Sommerpause im Landtag zur Abstimmung gestellt werden und würde – im Fall der Annahme – in beinahe jeden Lebensbereich der Menschen in Baden-Württemberg eingreifen. So werden u. a. gefordert:

• Die Einführung einer so genannten „dritten Elternschaft“
• Zuschüsse für Hochschulen mit einem angeblich veralteten Menschenbild sollen gekürzt oder gestrichen werden
• Institutionen, die nach Definition des Aktionsplans „diskriminieren“ (wie z. B. Kirchen — (steht wirklich genauso in dem Papier!)) soll die Unterstützung gestrichen werden und sie sollen keine Aufträge mehr erhalten
• „Runde Tische“ zur Geschichtsaufarbeitung
• Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild) – aktive Medienbeobachtung
• LSBTTIQ-Quote im Südwestfunk, Rundfunkrat und Zweiten Deutschen Fernsehen
• LSBTTIQ-Lehrstuhl an einer Universität
• Zulassung anderer Geschlechtsangaben im Personalausweis
• Legalisierung der Leihmutterschaft
• Überarbeitung der Lehrmaterialien und Unterrichtsbeispiele, insbesondere in Schulbüchern: Vielfalt sichtbar machen
• Diversitybeauftragte für das Thema LSBTTIQ in Kommunen
• Ehrenamtsnachweis – Kategorie LSBTTIQ ergänzen
• Sensibilisierung und Information im Kindergarten: Anpassung von Büchern und Spielen, Schulungen von Führungskräften in Kindergärten/Kindertagesstätten
• Unterstützung von Partys und Veranstaltungen der Community auch an konservativen Plätzen, Anerkennung von Szenelokalitäten
• Kritische Betrachtung des Dudens

Wir müssen aufstehen, bevor es zu spät ist! …

Entnommen aus Kreidfeuer

Weitere Details sind dort nachzulesen…..

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HINWEISE:

Sexuelle Vielfalt auf schreibfreiheit.eu

Gender Mainstreaming – sind wir geisteskrank?








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